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am 19. Juli 2015
Geschichte zum Anfassen – Geschichte die ‚anfasst‘ …
Rita Hausens Roman „Der Fall Struensee“ widmet sich einem hierzulande wenig bekannten Kapitel europäischer Geschichte: Aufstieg und Fall des Arztes Friedrich Struensee im Dänemark des 18. Jahrhunderts. Ich las das Buch, nach meiner ersten Dänemark-Reise, ohne allzu viel historisches Hintergrundwisssen und war sofort gefesselt. Die Story rund um Palastintrigen, einen schwachen König und einen visionären Vordenker bietet viel Spannung – auch wenn schon auf dem Cover das tragische Ende vorweggenommen wird: ein hochgewachsener, elegant gekleideter Mann sitzt am rechten Bildrand. Die Beine sind lässig über einander geschlagen, lediglich die ineinander verkrampften Hände lassen auf seine innere Anspannung schließen. Erst auf den zweiten Blick erkennt man die eisernen Hand- und Fußketten. Der melancholische Blick geht nach rechts, am Betrachter vorbei und wendet sich ab von der Darstellung einer grauenhaften Hinrichtungsszene – der eigenen: Vor düsterem, blutroten Himmel werden einem Mann zuerst die rechte Hand abgehackt, danach wird er enthauptet.
Rita Hausen lässt den Roman im November 1771 beginnen, als sich die Schlinge von Intrigen und Verleumdungen bereits immer enger zieht. In Rückblenden verfolgt sie danach den Werdegang Struensees, der zuerst mit fortschrittlichen Methoden als Arzt Aufsehen erregt und dann zum Berater des seelisch instabilen Königs Christian aufsteigt. Als nimmermüder Weltverbesserer initiiert er aus dieser Position heraus zahlreiche aufklärerische politische Reformen (Abschaffung der Folter, Verbot des Sklavenhandels, Pressefreiheit, Schulreform, Konsolidierung der Staatsfinanzen u.a.). Vom begnadeten Arzt wurde er zum Politiker. Nun heilte er nicht mehr einzelne Menschen, sondern machte sich daran, den Volkskörper zu kurieren. Gut gemeint, aber leider sollte ihn das Kopf und Kragen kosten. Seine größten Fehler dabei: Übereifer – das Volk verstand ihn nicht und alles ging viel zu schnell. So, als ahnte Struensee, dass ihm nicht viel Zeit bleiben würde. (Er wurde kaum 35 Jahre alt). Denn, wie nicht anders zu erwarten, spielten die Eliten, die sich in den bestehenden Verhältnissen gut eingerichtet hatten, nicht mehr mit. Zu Fall brachte ihn dann schließlich sein Liebesverhältnis mit der Königin.
So weit, so gut. Das ist alles lange her und Stoff für Geschichtsbücher. Wirklich?
Ich fand jedenfalls Textstellen von geradezu beklemmender Aktualität. Zum Beispiel zum Thema Facebook und S***storm: „Die Pressefreiheit wird nicht aufgehoben. Aber niemand sollte mehr seine Giftpfeile anonym abschießen dürfen. Jeder sollte mit seinem Namen zu dem stehen, was er veröffentlicht. Es ging darum, den Missbrauch der Pressefreiheit einzudämmen und den Kern zu bewahren.“
In Zeiten, in denen Blogger wegen freier Meinungsäußerung nicht nur mundtot gemacht werden, sondern ganz real zum Tode verurteilt werden (siehe unter vielen anderen auch „Der Fall Badawi“), stimmt so etwas nachdenklich.
Und finden nicht auch solche Szenen nicht wieder tagtäglich statt? Zitat: „Der Henker hob ein riesiges Beil und ließ es auf das Handgelenk Struensees niedersausen […] Die Henkerknechte pressten ihn mit Gewalt auf den Block zurück. Dann traf das Beil seinen Nacken und die Welt erlosch. . […] [Die gaffende Menge] schwieg merkwürdigerweise dazu. Kein Gejohle, kein Geschrei. […] Die Henkersknechte [… setzten] Köpfe und Hände auf Stangen […].
Aber jeder, der Dänemark kennt, weiß, dass die Geschichte glücklicherweise weiterging: Eine Generation später verwirklichte König Friedrich VI. fast alle von Struensee angestoßenen Reformen. Ohne Blutvergießen und Revolution wurde Dänemark zu dem modernen Staat, den wir heute oft als Vorreiter in gesellschaftspolitischen Themen empfinden. Und, ganz nebenbei bemerkt: Die Monarchie gibt es dort immer noch – und Königin Margarethe ist beim Volk so beliebt, dass niemand ernsthaft über die Abschaffung der Monarchie diskutiert.
Kleine Genre-Anmerkung zum Schluss: ich würde dieses interessante und lesenswerte Buch eher als Biographie einordnen, denn als Roman. Die sauber recherchierten Fakten sind schon für sich genommen spannend genug. Die dazwischen eingestreuten ‚Spielszenen‘ geben dem ganzen Farbe und einen emotionalen Bezug. Mich erinnert dieses Buch an eine gut gemachte TV-Dokumentation. Vielleicht taugt es sogar als Drehbuchvorlage? Diese Sendung würde ich jedenfalls gern sehen.
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am 24. Februar 2014
Ein Leben, dem man nichts mehr hinzudichten muss um Interesse zu wecken und Spannung zu erzeugen: Das ist die historische Figur des Johann Friedrich Struensee. Oder anders ausgedrückt: Wäre Struensee einige hundert Jahre später geboren, er wäre vermutlich Vorbild für „Dallas“ oder den „Denver Clan“ gewesen, angereichert mit ein wenig „House of Cards”. Ein zielstrebiger Aufstieg nach ganz oben, nachdem er selbst aus dem Elend kam; das Knüpfen wichtiger Kontakte vor dem Hintergrund der späteren Einflussnahmemöglichkeiten und nicht zuletzt, wie es natürlich sein muss in einem derartigen Fall, zahlreiche Neider die intelligente Intrigen spinnen, um diesen Emporkömmling, der an den eigenen Privilegien schraubt, zu stürzen und wieder zurück in die Wüste zu schicken. Das alles ist das Leben des Johann Friedrich Struensee und das Vorbild für den Roman „Der Fall Struensee“ von Rita Hausen.

Dabei ist es der Autorin gelungen, die historischen Fakten detailgenau zu recherchieren und so ein Bild dieses Mannes wiederzugeben, das authentischer nicht sein könnte. Hinzudichten musste sie dabei dem Leben des titelgebenden Protagonisten merklich nichts, denn seine Biographie selbst gibt genügend Stoff her. Stoff, der in diesem Buch hervorragend umgesetzt wurde und von der ersten Seite an fesselt. Selbst wenn man ohne Kenntnis der historischen Wahrheiten an dieses Buch dran geht erlebt man eine von Beginn an spürbare Authentizität und fühlt sich in der Zeit zurück versetzt. Man leidet mit; man erlebt mit – Ja, man wird zum Zeitzeugen, der alles ganz genau beobachtet und der hautnah dabei ist.

Um den Lesefluss zu fördern und das Leben des Struensee einem breiten Publikum zugänglich zu machen setzt die Autorin auf einen sehr speziellen Stil: Nachdem man Struensee erst kennen lernt und ahnen kann, in welchem inneren Konflikt er sich gerade befindet wird seine Erinnerung lebendig, die schließlich die außergewöhnliche Geschichte hervor bringt. So lauscht man den Worten des Protagonisten selbst und erlebt noch einmal mit, was ihn an den Punkt gebracht hat, an dem er sich gerade, von inneren Zerwürfnissen gepeinigt, befindet. Dramaturgisch wurde sicher hier und da angepasst und leicht „geschliffen“ – Doch das stört keineswegs das Lesevergnügen, lockert es doch immer wieder an den richtigen stellen auf und verhindert, dass die eingebauten Fakten „trocken“ oder langatmig wirken. So entsteht schließlich die in Romanform gehüllt spannende Lebensgeschichte eines Mannes, der einfach nur das Schicksal hatte, zu früh geboren worden zu sein. Politthriller, Krimi, gefühlvolles Drama – Das Buch “Der Fall Struensee“ von Rita Hausen ist mindestens so außergewöhnlich und vielseitig wie sein historisches Vorbild selbst.
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am 4. Dezember 2014
Der Fall Struensee

So macht Geschichte Spaß! – Roman über den Vordenker Struensee

Rita Hausen legt mit „Der Fall Struensee“ einen überaus interessanten, spannenden und perfekt recherchierten Roman über den Arzt Stuensee vor.
So macht Geschichte Spaß! In diesen historischen Roman kann man eintauchen und die Welt um sich herum vergessen. Die Autorin versteht es glänzend, uns die Person Struensee nahe zu bringen. Wir sehen ihn vor uns im Kerker, wenn er sein Leben Revue passieren lässt und leiden mit ihm.

Struensee versuchte 1770/71 eine umwälzende Gesundheits- und Sozialreform in Dänemark umzusetzen. Aber an der Schraube der Macht angekommen, drehte er sie weiter und weiter. Er hob die Zensur auf, reformierte die Verwaltung, schaffte die Folter und den Sklavenhandel ab, lockerte die Leibeigenschaft und ordnete die Staatsfinanzen neu.
Mit seinen zahlreichen Erlassen schränkte er die Privilegien derer ein, die sich am Staatshaushalt bereicherten, was seinen Sturz zur Folge hatte.

Der Vordenker Struensee war seiner Zeit weit voraus und ist daher eine interessante Person, über die es sich auch heute noch zu lesen lohnt.
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am 12. April 2014
Dieser historische Roman spielt in Dänemark, Frederiksborg, im November 1771. Struensee war ein deutscher Arzt und beinahe zwei Jahre lang Regent von Dänemark. (Quelle: Wikipedia)
In 15 Kapiteln erzählt die Autorin über das Leben Struensees. Die einzelnen Szenen kann man sich dabei sehr gut bildlich vorstellen. Interessante Orte / Schauplätze haben mir auch sehr gefallen, zumal ich mich auch einwenig für Dänemark interessiere.
Man war sofort ins Geschehen eingetaucht, denn die Autorin hat einen schönen Schreibstil, sie hat eine sehr gute Wortwahl getroffen, und viel Spannung in das Buch gebracht. Daher ist es sehr kurzweilig, denn man wird von einer Szene in die nächste geleitet.
Die Autorin hat volle Recherchearbeit geleistet, sie hat sehr viele Details zu den historischen Fakten, was die Romanfigur daher sehr authentisch wirken lässt.
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am 2. September 2014
Ein spannender historischer Roman, der in das Leben von Struensee eintaucht. Rita Hausen hat geschickt die Errungenschaften dieser historischen Figur in einen spannenden Roman eingebunden und damit ein Stück Geschichte näher gebracht.
Der Schreibstil ist flüssig und bereits nach den ersten Absätzen findet sich der Leser in eine andere Zeit versetzt. Dort wird er auf eine reflektierende Weise mit dem Fall Struensee vertraut gemacht. Die Autorin bindet dabei gekonnt medizinische Fortschritte und philosophische Erkenntnisse in die Erzählung ein. Am Ende wird der Leser mit einer wichtigen Einkehr Struensees belohnt. Genau diese könnte uns auch heute noch mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Dieser Roman macht Lust auf mehr von Rita Hausen.
Fazit: Eindrucksvoll und hochinteressanter Roman, der mehr als nur Geschichte zu bieten hat.
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am 7. Januar 2014
Ich muss vorausschicken, dass ich selten historische Romane lese. An diesem hat mich zuerst der Titel gefangen genommen, weil ich mir nichts darunter vorstellen konnte. Da ich für eine Bahnfahrt ein e-book kaufen wollte, habe ich mich für Struensee entschieden. Am Anfang tat ich mich etwas schwer, weil so viele Namen auf mich einprasselten. Das ist aber auch auch in Krimis und Romanen, die in Jetztzeit spielen, der Fall.

Es dauerte auch kaum 50 km, bis ich in die Handlung eingetaucht war. Die historischen Fakten scheinen mir hieb- und stichfest recherchiert zu sein. (Manches wusste ich, daher habe ich diese Schlussfolgerung ziehen können.) Einiges ist so haarsträubend, besonders wenn man bedenkt, dass es gar nicht so lange her ist, dass diese Schicksale sich abspielten, dass man lieber nicht darüber nachdenken möchte. Das Verweben von Fakten und Fiktion ist sehr gut gelungen.

Die Erzählung ist sehr dicht, sehr faktenreich und trotzdem spannend. Erstaunlich fand ich, dass ich den Protagonisten eigentlich als Menschen nicht leiden konnte, seine Ziele und auch seine brachialen Methoden aber voll teilen wollte. Das in mir zu erreichen, gelingt Buchautoren eigentlich selten. Für mich ein Qualitätssiegel für gute Schreibe ;-)

Fazit: Ich empfehle dieses Buch auch Lesern, die sonst nicht zu historischen Romanen greifen.
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am 30. Dezember 2015
Vor dem Lesen des Buches habe ich den Film "Die Königin und der Leibarzt" gesehen. Das Buch geht noch intensiver auf das politische Wirken des Arztes ein und macht vieles noch verständlicher. Buch und Film haben mir sehr gut gefallen. Leseempfehlung für die Geschichte !
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am 7. Januar 2014
Der Fall Struensee von Rita Hausen ist einfach spannend. Ich habe das Buch in einer Nacht gelesen. Der Autorin ist es gelungen, ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen historischen Fakten und eigener Interpretation herzustellen. Die gründliche Recherche und ein plastischer Erzählstil machen das Buch zu einem literarischen Genuss.
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am 23. Dezember 2013
Authentisch, als ob die Autorin zu der Zeit gelebt hat und dabei war. Unterhaltsam und spannend. Nach den tollen Erfolgen mit dem Mozartkrimi ‚Trazom‘, dem ‚ungeratenen Sohn‘ über den jungen Friedrich statt wie so häufig den Alten Fritz sowie dem Kriminalroman ‚Schiller-Code‘ erneut ein packendes Meisterwerk von Rita Hausen. Einmal mehr stellt die Autorin ihre Erzählkunst unter Beweis. Sandra Ferdinand
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Der Fall Struensee
Wer war Struensee ???

Johann Friedrich Struensee wurde am 5. August 1737 in Halle geboren und starb am 28. April 1772 in Kopenhagen) Er war Arzt und Minister am dänischen Hof, wo er im Sinne der Aufklärung wirkte. Kurz war er der mächtigste Mann Dänemarks.

Inhaltsangabe und zusammenfassende Meinung:
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Struensee war Arzt und er war der Liebling der Frauen, so sagt man es ihm nach. Er stand für Aufklärung und war Leibarzt des Königs von Dänemark, danach sein Minister und Liebhaber der Königin Mathilde. Die Aufmerksamkeit lenkte Struensee durch seine unkonventionellen Ansichten auf sich. Er wollte die Welt verändern, aber das brachte ihm Schwierigkeiten ein, man intrigierte gegen ihn und er wurde zum Außenseiter …

Die Geschichte um Johann Friedrich Struensee ist eine spannende, die von der Autorin perfekt aufbereitet und mit fiktiven Geschehnissen gespickt wurde. Alles passt perfekt zusammen und ergänzt sich, so dass man als Leser meint, man wäre dabei, es ist authentisch geschrieben und glaubhaft. Die Charaktere sind bildhaft dargestellt und ihrer Entwicklung innerhalb der Handlung perfekt nachvollziehbar.

Die Art und Weise, wie die Autorin ihre Idee an den Leser bringt, ist für mich immer wieder faszinierend und zeigt, dass perfekt recherchiert worden sein muss, um so detailliert über einen doch ein wenig in Vergessenheit geratenen Menschen schreiben zu können. Ich finde es gut, dass sich die Autorin einmal diesem Menschen gewidmet hat, um ihn sozusagen wieder ins Gespräch zu bringen.

Geschichte so kurzweilig und spannend zu erleben macht immer wieder Freude.

Im Anschluss an die Romanhandlung bekommt man noch eine Auflistung der Lebensdaten Struensees.

Die Geschichte ist in der Vergangenheit in Erzählschreibweise verfasst und mit wörtlicher Rede versehen, die es dem Leser leicht macht, sich in die Handlung einzudenken. Mir hat das Lesen des Buches nicht nur Freude bereitet, ich war auch bestens unterhalten und habe viel für mich interessantes Wissen aus dem Text mitgenommen.

Leseprobe:
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Als er die Kinder im Waisenhaus untersuchte, erkannte er sogleich, dass einige an den Blattern erkrankt waren. Jetzt brauchte er mindestens zwei separate Räume. Er machte einen Riesenwirbel bei allen möglichen Behörden, benutzte auch skrupellos die Angst der zuständigen Beamten vor dem Ausbruch einer Epidemie. So erhielt er schließlich fünf Räume im Altonaer Krankenhaus. …
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