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TOP 1000 REZENSENTam 4. April 2014
Kaum hätte ich gedacht, dass ich jemals eine Kritik über ein neues Album von Peter Kraus schreiben würde.......

Wie es im Betreff steht : Ich bin begeistert ! Und dies ist keine Selbstverständlichkeit !

Doch der Reihe nach : Ich gehöre nicht zum Fan- Club, aber ein bisschen "befangen" bin ich schon. Ich bin 47 Jahre alt (jung), "Oldie- Fan" und in erster Linie Sammler von den Platten der Beatles, Rolling Stones, Elvis Presley etc. etc. So wurde ich irgendwann -- aber auch das ist gut 30 Jahre her (!) -- auf die frühen Hits von Peter Kraus und auch Ted Herold aufmerksam.

Klar, Peter Kraus hat schon in den 1950er Jahren eine große Frische versprüht. Häufiger Inhalt : Wer als Mann nicht an den Frauen baggert, ist selbst schuld an seinem Schicksal. Auf die Erfahrung kommt es an. Und wenn man in der Liebe mal enttäuscht wird, so ist dies nicht sooo schlimm, denn es geht schließlich mit neu gemischten Karten locker weiter. Sehr schön ! Aber es gibt auch sehr viel Schwärmerei und auch ein wenig ernstes Liebesleid. Die CD "Hallo Peter Kraus" mit 16 bekannten Songs von 1957 bis 1964 kann ich dabei durchweg empfehlen.

Auch in den etwas späteren 1960er Jahren muss es tolle Lieder von Peter Kraus gegeben haben. Den flotten 1963er Film- Song "Caravan" habe ich beispielsweise noch von einer "Spitzenreiter"- LP (meiner Eltern) in sehr angenehmer Erinnerung. So warten sicherlich noch viele gute Songs von Peter Kraus auf eine reguläre CD- Veröffentlichung.

Lange Zeit habe ich mich dann aber nicht mehr mit seinen Liedern befasst. Durch "Zufall" erwischte ich 1999 die TV- Show "Ich mach weiter". Sie gefiel mir so gut, dass ich mir nach langem Überlegen die gleichnamige CD kaufte. Ich fand es damals klasse, wie ein 60 Jahre alter (junger) Mann so unverbraucht von "Rock'n Roll Herzen", "Wie man's macht, macht man's falsch", "Klatsch mit mir" und natürlich "Ich mach weiter" singt. Als er dann sogar in meiner Heimatstadt Fulda ein Konzert gab, kaufte ich ein Ticket und --- war begeistert von der Energie, die da von der Bühne herunterwehte. Wer von uns hatte eigentlich die bessere Kondition (ich selbst bin Halbmarathon- Läufer !) ??? Bis jetzt habe ich Peter Kraus tatsächlich vier Mal live erlebt, höchstwahrscheinlich dieses Jahr ein fünftes (und hoffentlich dann noch immer nicht letztes) Mal.

Seit dieser Zeit (1999) habe ich alle seine weiteren im Zwei- bis Drei- Jahrestakt erschienenen Alben gesammelt. Gleichzeitig muss ich sagen : Es gibt kaum ein Album, das mir wirklich durchgängig gefallen hat. Sogar stets einen Tick zu albern finde ich die Texte seines "Petern Kraus (19)87". Seine englischsprachigen Alben "Rock'n' Roll is back" (2004) und "I love rock'n'Roll" (2006) sprechen mich ebenso nicht an, obwohl sie hervorragend besungen und produziert wurden. Wahrscheinlich bin ich zu sehr mit den Originalen vertraut. Naja, als Tournee- Bestandteile haben sie sich sicherlich bewährt.

Was mich jedoch bei jedem seiner Alben stets beeindruckt (hat), ist die Selbstverständlichkeit und die Unbeirrbarkeit, mit der Peter Kraus (auch in seinen Büchern) für Unkompliziertheit und eine positive Lebenseinstellung steht. Auch wenn ich manchen Lied- Texten gar nicht zuhören mag, so versetzt mich die Musik trotzdem in eine "Schnür die Tanz- " oder "Schnür die Jogging- Schuhe"- Stimmung.

Und einige bestimmte Einzelsongs sind es tatsächlich immer wieder doch, die mich (zusätzlich) nach vorne gepeitscht haben, die ich mehrfach hintereinander hören kann und die gewissermaßen auch den Kauf der ganzen Platte gerechtfertigt haben :
"Memory Street" und "Eigentlich ist alles Rock'n'Roll" (von "Im Jahre Tutti Frutti", 1981), "Julie" und "Zeitlos" (von "Zeitlos", 2002) -- und ganz besonders "Manchmal" ! Dieses Lied könnte ich fast als Endlos-Schleife hören. Es stammt von dem Album "Vollgas", 2007. "Vollgas" ist übrigens auch eine der "besseren" Platten. Das Nachfolge- Album "Nimm dir Zeit" (2009) ist für mich ohne Highlight, obwohl die Arbeit mit der Big Band gut gelungen ist.

Seit jüngster Zeit gibt es aber auch zwei Peter Kraus- Platten, die ich wirklich durchgängig empfehlen kann :
Die erste ist die 2012er Scheibe mit dem Titelsong "Für immer in Jeans" inkl. "Go Chevy go", "Wer ist wer", "Johnny Guitar", "Die letzten Rock'n'Roller" etc. etc. --- erstmals hat mir ein ganzes Peter Kraus- Album von Anfang bis Ende (vor allem auch textlich !) gut bis sehr gut gefallen ! Mitunter gibt Peter Kraus gar Tipps zur Selbsthilfe -- und wirkt gleichzeitig wie ein guter Kumpel, der sich auch selbst mit derartigen jugendlichen Problemen herumschlagen muss.

So, und nun komme ich zur zweiten Ausnahme und damit endlich zur aktuellen Platte, dem "Zeitensprung", das Ergebnis hatte ich ja vorweggenommen :

Peter Kraus singt (noch immer oder jetzt erst recht) mit "zeitlos" klarer, jugendlicher Stimme; er muss sich offensichtlich nicht einmal anstrengen : Der Gesang wirkt unverkrampft, gar nicht mal bemüht und überhaupt nicht gekünstelt. Der Mann ist cool (!) -- zur Musik im Allgemeinen mag man stehen, wie man will. Und : Ich fühle mich in die 1950er Jahre zurückversetzt -- bzw. spüre ich den Charme, den ich damit verbinde (obwohl ich diese Zeit selbst nicht miterlebt habe).

Auf dieser neuen Platte sind aber auch die meisten Texte "überdurchschnittlich", was natürlich an den ausgesuchten Fremd- Kompositionen liegt. Besonders in die Tiefe geht "Gib mir Sonne". Und selbst wenn es doch mal scheinbar banal wird (bestes Beispiel : "Emanuela"), so ist gerade hier die Wirkung zwischen den Textzeilen außerordentlich anspringend !

Ja, gerade die ersten fünf Songs des Albums sind es, die mir gleich beim ersten Hören einen Schauer über den Rücken laufen ließen. Sie passen hervorragend zum augenblicklichen Pracht- Frühling, und sie werden sich genauso zum "Morgens Aufstehen" und "Zum in Schwung Kommen an trüben November- Tagen" eignen wie generell zum Fahren auf der Autobahn.

Auch in der zweiten Album- Hälfte geht es mit "Applaus, Applaus" und "Alles nur geklaut" angenehm rockig weiter. Den Schluss des Albums bildet -- vielleicht ist es sogar wirklich "das Beste zum Schluss" -- das neue Lied "Sag` beim Abschied rockig Servus". Es wird zunächst vom Piano eingeleitet und von Schallplattengeknister begleitet und klingt am Ende mit betontem Fingergeschnipse aus. Der wirklich pfiffige, biographisch und philosophisch orientierte Wahnsinnstext ist auch im Innencover abgebildet. Noch davor ist das Duett mit Helene Fischer "Wär heut' mein letzter Tag"; dies hat Musical- Charakter und hätte in dieser Form auch in einem Werk von Andrew Lloyd Webber ("Starlight Express" etc.) bestehen können.

Einige der Originale kenne ich übrigens nicht -- nur soviel : "Verlieben, verloren, vergessen, verzeihen" erscheint mir sogar origineller und rockiger als in der Version von Wolfgang Petry -- aber auf einen Vergleich kommt es mir ohnehin nicht an. Auch spielt es keine Rolle, dass vor kurzem der Sänger Heino ebenso Songs der "Neuzeit" aufgenommen hat. Seit Jahrzehnten ist es schließlich üblich, Musikstücke zu covern. Ich finde, dass jedes Mal einfach das Ergebnis zählt, und das bedeutet hier : Die Musik, die (richtig) ausgewählten Songs, die Darbietung, das gesamte Arrangement, der damit verbundene enorme Schwung und die unbeschwerte Frische, das alles steckt an, tut einfach gut.

Und was für ein aufhorchender Widerspruch : In "Nur noch kurz die Welt retten" muss Peter Kraus auf moderne Weise u.a. "148 Mails checken" -- dies im Sound- Gewand der späten 1950er Jahre. Auch das hat einiges. Auf gewisse Weise "schockt" Peter Kraus also auch heute noch !

Sogar ist es ein Zeitensprung in BEIDE Richtungen :
"Modernere" Songs (und Texte) sind "nostalgisch verpackt" -- genauso wie die "frühere Romantik" mit den "Inhalten von heute" aufbereitet worden ist ! Ich finde, dass es passt !!

Ach komm, Peter, ein paar Seiten-, äh, Zeiten- Sprünge machst Du bitte noch !!!
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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2014
What the f..! Schon das Foto auf dem Cover ist ein Erlebnis: der Kerl ist gerade 75 geworden? Da sehen viele mit 40 nicht so unverschämt gut aus. Man kriegt richtig Lust, sich mal anzuhören, was der olle Rock 'n' Roller noch so drauf hat. Dabei darf die Trackliste mit den mehr oder weniger zeitgenössischen Titeln deutscher Künstler nicht abschrecken: Peter Kraus eifert nicht Heino nach, der vor einiger Zeit auf "Mit freundlichen Grüßen" deutschen Pop nachgesungen hat, sondern er interpretiert die Songs wirklich ganz neu. Oder besser ganz alt, denn Kraus bedient sich quer durchs deutschsprachige Lager und schmeißt die ausgewählten Nummern zurück in den Sound der goldenen 50er.

Ein gewagtes Unternehmen - funktioniert das? Jawoll, und wie das funktioniert. Das Ergebnis ist absolut begeisternd, originell und musikalisch anspruchsvoll. Erstens wird der 50er-Sound voll getroffen: breite Gitarrenharmonien, die Chuck Berry zur Ehre gereicht hätten, ein trockener gezupfter Kontrabass und möglichst simple Drums, da passt alles. Zweitens stimmige Arrangements, die klingen, als seien die Songs extra für diese rockigen Versionen komponiert worden - oft hat man ja dann doch das Problem, dass die Covers etwas verwurstet klingen und man das liebgewonnene Original nicht aus dem Kopf bekommt. Hier nicht. Wer sich mal vorab überzeugen mag, wie super Peter Kraus und seine Band das gemacht haben, der sollte ins Video von "Lila Wolken" reinschauen.

Kraus zeigt auch keine Angst vor Liedern, die sich auf den ersten Blick so gar nicht für dieses Projekt zu eignen scheinen, wie "Emanuela" oder "Gib mir Sonne", und macht sein ganz eigenes Ding mit ihnen. Und der Spaß an der Sache ist ihm deutlich anzumerken, der Funke springt über. Die CD macht einfach Bock.

Obwohl die 50er und Peter Kraus an sich nicht meine Zeit und auch wirklich nicht meine erste musikalische Vorliebe sind, hat mich "Zeitensprung" überzeugt wie kaum eine andere Neuerscheinung in der letzten Zeit. Aufrichtigen Respekt!
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am 23. März 2014
Aus NEU mach ALT mach NEU" könnte man sagen. Peter Kraus, die Rock 'n Roll Legende der 50er/60er, geht musikalisch fremd und bleibt sich und seinem Sound dennoch treu. Dabei gelingt ihm das schier Unmögliche: Deutsche Hits unterschiedlichster Stilrichtungen so in den Sound der 50er/60er zu verwandeln, als wären es die Originale. Das Ergebnis macht solchen Spaß - man kommt nicht umhin, permanent mitzuwippen. Großes Kino!
Anspieltipps: "Hamma!", "Gib mir Sonne", "Applaus, Applaus"
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am 24. März 2014
Was soll man sagen ? Einfach eine glückliche Fügung, die Zusammenarbeit mit JMC Music. Von der Songauswahl (ich möchte keinen davon missen) über die Arrangements (zieht sich wie ein roter Faden durch die Produktion und gibt trotzdem jedem Titel seinen ganz typischen Sound) bis zur Covergestaltung - durch und durch gelungen. Chapeau ! Oder: Applaus, Applaus für Erik Macholl und Andreas John. Etwas zum Interpret zu sagen hieße 'Eulen nach Athen schreiben'...Nur soviel in Kürze: wenn man sich jetzt zum 75-er nochmals die Vielfalt dieses Künstlerlebens in Erinnerung ruft, dann kann man nur immer wieder staunen. Apropos Blick zurück: zum 40-jährigen Bühnenjubiläum im Jahre 1996 gab es das großartige, von Tato Gomez produzierte, Album 'Welt-Rock'n Roll'. Darauf findet sich auch der Song 'Nichts ist so vergänglich wie 'ne Revolution'. Und in diesem gibt es folgende Textstelle:...ich werde nie bereuen so wie ich hier steh', im Rampenlicht in Jeans, denn mit meinen Beinen tanzte schon die ganze Nation...' Und an diese ganze Nation wende ich mich jetzt (war doch ein genialer Übergang): das Album ZEITENSPRUNG ist D E R Hamma, also absolute Kaufempfehlung und viel Spaß !
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am 23. März 2014
Ich finde die Liederauswahl auf der CD sehr gelungen..Peter Kraus zeigt das Lieder aus der heutigen Zeit auch im 50er Jahre Sound gut klingen
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am 10. April 2016
Zugegeben: Eine Reihe der Songs kannte ich vorher im Original nicht, doch habe ich mir die Mühe gemacht sie mir allesamt anzuhören und ich muss sagen: Der (mittlerweile 76 Jahre)alte Peter Kraus hat viele der 'Schlager' aus den letzten 30 Jahren im Sound der 50s noch getoppt - applaus, applaus !
Wer Peter Kraus 1960 mochte, der wird auch dieses Album lieben !
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am 24. März 2014
Peter Kraus legt hier wirklich ein "Hamma"-Album vor. Deutsche Songs der Neuzeit im Stil der 50er, und das richtig, richtig gut gemacht. "Hamma" gefiel mir nie besser, "Gib mir Sonne" ist wunderschön so, das Duett mit Helene Fischer gibt der traurigen Ballade neuen Schwung, der Petry Kracher "Verlieben, verloren..." klingt, als wäre er damals in den 50ern entstanden. Ein Album, das rundum Spaß macht! Toll!
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am 23. März 2014
Peter Kraus singt deutsche Hits von Rosenstolz, Die Prinzen u.a.. Wer da nicht automatisch im Takt mit geht ist ein Bewegungsmuffel. Peter Kraus ist immer noch super drauf mit unheimlich viel Elan!
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am 13. Mai 2014
Nun ja, "jeder Jeck is anders" sagt man hier in Köln. Ich weiß nicht, was die 3 Negativ-Beurteiler bewegt, die Platte von Peter Kraus so vernichtend zu bewerten. Nachdem ich bei Amazon mehrfach die Hörproben gehört hatte, habe ich mir die Platte zugelegt. Es ist meine erste Peter Kraus Platte und Sie begeistert mich so sehr, dass sie jeden Tag bei mir läuft. Ich halte die Wolfgang Petry Interpretation von "Verlieben, verloren...." für super gelungen. Einfach genialer Rockabilly. Bis auf einen Titel (Jugendliebe) finde ich alle dargebotenen Rockabilly-Versionen für toll umgesetzt. "Applaus Applaus" gefällt mir in der Peter-Kraus-Version viel besser als das Original der Sportfreunde. Herr Kraus kommt nun mal aus dem Rock 'n Roll und ich finde es gar nicht verwerflich, sich mit so einer flotten Platte zu verabschieden. Schade, er hätte mehr davon veröffentlichen sollen, dann hätte er mich bestimmt früher als Fan gewonnen. Habe mir über Amazon schon ein paar Sachen aus seinem Back-Katalog bestellt. Möchte den Kritikern der Platte eine Zeile aus meinem Lieblingssong "Sag beim Abschied rockin' Servus" mit auf den Weg geben: "...für nichts in meinem Leben brauche ich ein Alibi...." Recht so, Peter Kraus - und für die tolle Scheibe gleich 3x nicht.
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am 24. März 2014
Wer bei dieser Musik nicht mit den Fingern schnippt und mit den Füßen wippt ... der kann nur tot sein.
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