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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein räudiger Straßenköter – zum Verlieben!, 11. Februar 2014
Von 
Thomas Kowalewski "kowalskiii" (Fürth, im Landbierparadies Franken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ho Rugg (Audio CD)
Er macht's einem nicht leicht! Sperrig und dissonant kommt Ernst Moldens neues Werk daher – führungslos taumeln Instrumente und Stimmen durch den Raum, es kratzt und schleppt und ziept – ein Schlagzeug, das einem Orientierung und Halt sein könnte, sucht man vergebens. Die Texte -wie immer- keine großen „Weltthemen“, sondern Skizzen, Fragmente aus dem Mikrokosmos des Ernst Molden. Der Wiener Dialekt, kaum ein klarer, durchsichtiger Aufbau, vielmehr scheinbar unwillig bis wurschtig hingeschmissene Brocken – ein einfacher Zugang zu Figuren und Geschichten sieht wahrlich anders aus. Das meist langsame Tempo der Stücke fördert nicht eben die Aufmerksamkeit – schließlich ist der erste Hördurchlauf vorbei und lässt einen reichlich verstört zurück. Ein großes Fragezeichen schwebt im Raum.
Ein Fehlkauf? Eine Molden-Platte, die mich so enttäuscht? Ich kann es nicht glauben und gebe ihr -fast widerwillig- eine zweite und dritte Chance, lese allerdings nun dazu Zeitung oder surfe nebenher im Internet. Ich schreibe einen Verriss an den lieben Freund, der mir die CD noch vor Veröffentlichungstermin zugesandt hat, und formuliere meine Ratlosigkeit.
Dann geschieht es: „Malipop“ prägt sich als erstes ein – eigentlich doch eine ganz schöne Melodie… dann aber wieder diese räudigen Töne bei „Drom en Noadn“ – also nee… der Willi singt bei „Da Dod“ wirklich furchtbar, und überhaupt so ein ödes lahmes Lied… Die Hausmeister in „Da Schnee“ bauen mich wieder auf, erneut schleicht sich eine schöne Melodie ins Ohr, dem verquer heruntergeschrubbten Wiener Blues „Grizznduaf zwaadosndzwaa“ kann ich komischer Weise nun gleich etwas abgewinnen – er fasziniert mich, macht mich neugierig. Das folgende „Keawal“, welches ich zuerst für banal und belanglos hielt, umgarnt mich nun mit seiner zarten Schönheit – seine hintergründige, dunkle Seite sollte ich erst zwei Durchläufe später kennenlernen…
Der „Rudschduam“ und der „Neisiedla See“ bieten gleich wieder feine Melodielinien, an denen ich mich entlanghangeln kann – wo waren die denn vorher versteckt? Das Abschluss- „Liad ibas Losziagn“ erscheint mir nun geradezu als Hymne, die ich einfach mitsummen muss…
Jetzt gibt es kein Halten mehr: Texte her, noch einmal von vorne – und nun, unrettbar infiziert, bin ich voll drin in dieser komischen Platte. Der besoffene, fast seemännisch-folkloristische Eröffnungssong „Ho Rugg“ (eigentlich abschreckend wie eine Vogelscheuche), wird mir nun geradezu zur „Einstiegsdroge“. Ich bade in der Melancholie des „Sepdemba“, verbringe liebend gerne mit den beiden Protagonisten ihre letzten Stunden „Drom en Noadn“, obwohl es dort so unwirtlich ist – selbst mit dem „Dod“ freunde ich mich nun gerne an und trinke entspannt einen Schluck steirischen Wein auf sein Wohl.
Das Album entfaltet mit der Zeit einen ungeheuren Sog, jeder gespielte -und vor allem weggelassene- Ton erscheint immer selbstverständlicher, richtiger… auch die schrägen! An der Hand Ernst Moldens wandern wir an seltsamen Schauplätzen vorbei, treffen auf einige Leichen (gerne im Wasser, ein weiterer Tod durch Ertrinken wird durch beherzte Mund-zu-Mund-Beatmung verhindert), spüren Furcht und Unbehagen, werden wieder zum Kind und wollen schließlich unbedingt mit ihm zusammen einen Spezial-Toast im Café Malipop verkosten – gerne würden wir ihm dann dazu einen Fernet ausgeben… hast Du grandios gemacht, Ernst!
Fazit: Ein Traum für Molden-Stammhörer, ein Horror für Neueinsteiger – ein schmutziger, räudiger Straßenköter, den man aber nicht treten und wegjagen sollte, sondern vielmehr ihn baden, trocknen, füttern, kraulen und viel mit ihm reden – dann verliebt man sich in ihn und er wird einem bestimmt für immer treu bleiben.
Viel Arbeit also: Ho rugg!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Betrifft die LANGSPIELPLATTE AUS VINYL, 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ho Rugg (Lp+CD/180g/Gatefold/4 Inlay/Ltd [Vinyl LP] [Vinyl LP] (Vinyl)
Wer noch einen analogen Dreher zu Hause hat und die 30X30 Kacheln lieber hat, als die grindigen, langsam erblindenden Plastikschachteln (wobei es in diesem Fall ausnahmsweise ein schönes Karton-Cover für die CD gibt), der sollte unbedingt zur Platte greifen!

Das Cover kommt ob seiner Größe wesentlich besser zur Geltung, ist aufklappbar, beinhaltet Fotos der hier musizierenden Originale und eine CD ist sowieso auch noch dabei. Da zahlen sich die paar Eier mehr gewaltig aus, wie ich finde.

Die Platte ist zudem aus schwerem Vinyl, blitzsauber gepresst und perfekt zentriert. Muss man erwähnen, ist ja leider nicht immer so.

Zur Musik wurde schon so viel gesagt hier. Ernst Molden ist ein begnadeter Songschreiber und kann auf Grund der hohen Qualität seiner Mitmusiker auch auf einen exquisiten Sound bauen. Walther Soykas Harmonika brummt und flirrt wie keine andere, die schrägen Gitarrenkanten von Hannes Wirth schlagen drein, Moldens Gezupfe ist originell und eigenständig und die Stimmen, allen voran die der Austro-Legende Willi Resetarits tragen ob dieser seltsamen Überlagerungen auch zu einem ungewohnten Klangbild bei.

So ist der erste Zugang zur Melodienseeligkeit vielleicht ein wenig vermint, man nimmt eine vermeintliche Finsternis war, es gibt wenig zum Anhalten und das könnte zu einer gewissen Ratlosigkeit führen.

Aber bereits nach wenigen Hörzugängen sind da plötzlich überall memorable Melodien die - und das kann Molden wie kaum ein Anderer - neu sind und trotzdem so klingen, als gehörten sie zum globalen All-Time-Favorite-Songbook und als hätte es die schon immer gegeben. Das ist wie Zauberei, plötzlich sind sie alle da! Und hat man sie dann in der Birne gehen sie nicht mehr so schnell weg, das ist aber keineswegs unangenehm, im Gegenteil.

Auch die Texte sind zu erwähnen, große Klasse das alles, wunderbar!

Der Klang ist fett und dass die Aufnahme in einem vorwiegend analog arbeitenden Studio gemacht wurde, ist erhörbar. Digitale Härten fehlen und Natürlichkeit steht im Vordergrund. Selbst im Erbsenzählermodus gibts hier nichts zu bemängeln.

Ein zukünftiger Klassiker, eine neue Station in der Entwicklung Ernst Moldens, großes Kopfkino! Pflicht!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rogues Gallery aus Wien ?, 13. Februar 2014
Von 
Rocker - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ho Rugg (Audio CD)
Zunächst mal stimme ich dem Vorrezensenten in dem Punkt zu, dass dieses neue Album wohl eher nichts für Molden Novizen sein dürfte. Die sollten sich über frühere Tonträger nähern. Waren die Vorgänger "Ohne di" und "Es Lem" an Wohlklang und Harmonie fast nicht mehr zu überbieten und das letzte, rein akustische, Soloalbum "A so a scheena Dog" von nahezu privater Stimmung geprägt, geht es auf "Ho Rugg" in eine andere Richtung.

Zwar gibt es auch hier zarte Balladen, wie "Sebdemba" und "Kinda Ruggds Zaum", aber trotz aller Ohrwurmigkeit haben die Lieder irgendwas Düsteres und Geheimnisvolles an sich. Der Ton ist aber auch teilweise rauer, denn der Titelsong ist eine Art schwankender Shanty und "Drobn En Noadn" ist ein fiebrig-elektrisches Stück Bluesrock. Dadurch kam mir auch eine gewisse Verwandtschaft zu der musikalischen Schurkengallerie in den Sinn. Dass auf dieser Platte die Namen der vier beteiligten Herren gleichberechtigt nebeneinander stehen, ist sicher mehr als nur eine großzügige Geste des Songwriters Ernst Molden, sondern glatte Berechtigung.

Besonders spannend wird es, wenn die von Walther Soyka so großartig gespielte Harmonika von Hannes Wirth mit den Geisterriffs seiner elektrischen Gitarre abgebügelt wird. Da fällt auch gar nicht weiter auf, dass die Lieder völlig ohne Schlagzeugbegleitung auskommen. Mehr Kontrast geht nicht, und obwohl das oberflächlich betrachet nicht recht zusammen passen will, ist es doch einfach eine geniale Kombination. Dass das Konzept dieser Platte zur Mitte hin ein bisschen schwächelt, verzeiht man gerne, weil die meisten Lieder einfach auch von den Texten leben, die Ernst Molden hier wieder verfasst hat.

Auch alles wie gewohnt sehr heimatverbunden und wienerisch eingefärbt ist das, wie z.B. mit der Prater-Hommage an den "Rudschduam" (zu dem es übrigens ein absolut sehenswertes Video gibt) und einen kulinarischen Tipp gibt es auch wieder. Nach dem Café Minsterium wird diesmal eine andere Lokalität, das Café Malipop, musikalisch gewürdigt. Das wenige, was man über dieses Café recherchieren kann, ist nicht alles charmant, denn außer dem Umstand, dass der Besucher dort Musik ausschließlich von Vinyl-Schallplatten zu hören bekommt und dass das Bier gut sein soll, gibt es offenbar auch strenge Benimm- und Hausregeln und die Besitzerin scheint so etwas wie eine Art Wiener Original zu sein ;-)

Ho Rugg ist jedenfalls ein Album, das nach 2-3 Durchläufen seinen Charme erst richtig entfaltet. Ein Album, das Wärme und leichtes Unbehagen gleichzeitig ausstrahlt, wenn man nur z.B. an das Lied "Da Dod" denkt. Ernst Molden, Willi Resetarits, Walther Soyka und Hannes Wirth scheinen außerdem aufs beste zu harmonieren, was sicherlich auch vielen gemeinsamen Liveautritten geschuldet sein dürfte. Als Einziges hätte ich mir noch eine Prise mehr Dreck gewünscht, noch ein bisschen mehr Blues und eine extra Schippe Rock'n'Roll. Vielleicht kommt das ja noch irgendwann....
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gstettnblues, 19. Februar 2014
Von 
Stephan Urban "stevo" (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ho Rugg (Audio CD)
eine gstettn ist in der wiener diktion ein stück wildnis in der stadt, ein ungepflegtes, wild dahinwucherndes stück land, das trotz mitunter dort abgelegter rostiger tiefkühltruhen und sonstigem unrat ein eldorado für kinder ist, die lieber umherstreifen, als vor dem PC zu sitzen. wenn sich nun hervorragende musiker ohne verwendung des sonntags-outfits in so einer umgebung treffen - was wohl viel inspirierender als eine garage oder ein probekeller ist - dann könnte ruppige, dreckige, wilde und geniale musik wie diese entstehen.

genau damit haben wir es hier zu tun und das hab ich nun davon, von meiner meinung über die letzten beiden alben.

das letzte band-album von ernst molden - "es lem" - triefte nur so von ohrwürmern, von betörend schön gespielten liedern, von songs die sich bereits während des hörens durch das ohr ins hirn schlängeln, sich dort einnisten und darüber hinaus die eigenschaft haben, sich bei jeder gelegenheit selber im kopf abzuspielen sobald ein reizwort fällt, wie zb "rode hoa" oder "hameau"...

ernst moldens solo-platte "a so a scheena tag" stellt überhaupt ungeschminkt die qualität seines songwritings und die seiner texte ins rampenlicht. dazu ist das ding unglaublich analog aufgenommen, ohne jede digitale härte, wie ein frühes dylan-album aus der akkustischen phase, gebeamt ins wien von heute.

meine einzigen kritikpunkte - reine erbsenzählerei natürlich - waren: vielleicht etwas zu glatt, der molden wird doch hoffentlich auf der sicheren seite des mainstreams bleiben?

nun er bleibt! besser als mit diesem album konnte er auf diese rhetorische frage gar nicht antworten. der opener poltert los und rumpelt dahin, dass tom waits seine freude daran hätte. ich erspare mir jetzt eine einlassung auf jeden song und sage nur: die scheibe hat was beunruhigendes, was gespenstisches.

dazu tragen erstmal die unglaublich gefühlvollen harmonikapassagen des knöpferl-genies walther soyka bei, der seinem instrument schon wieder bisher ungehörte klänge entlockt und dabei einen unverkennbaren klangkosmos aufbaut, so wie es früher vielleicht king crimson mit dem mellotron getan haben. darüber legt hannes wirth mit seiner stratocaster (?) wilde, wabernde riffs, die durch diesen klangraum geistern, als wären sie nicht von dieser welt.
beim ersten hören ein fast unüberbrückbar erscheinender gegensatz, der sich aber nach und nach zu einer perfekten symbiose zusammenbaut, zu einem klangbild das immer schon da war und an dessen entdeckung wir nun teilhaben dürfen.
der oft seltsame zweigesang von willi resetarits und ernst molden, sein gefühlvolles und doch stringentes gitarrenspiel tun ein übriges um einen klangkosmos zu erzeugen, der vielleicht ganz gut in die oben erwähnte umgebung passt, wenn es finster wird, wenn darüber der lichtersmog des stadtdschungels wabert...

dazu fehlt es trotzdem nicht an wieder einmal großartigen melodien, die sich langsam aber unerbittlich nach einiger zeit herausschälen, nur um dann umso heller zu erstrahlen. molden erklimmt mit seinem songwriting langsam und stetig immer neue höhen, gebühren würde ihm dafür weltweite aufmerksamkeit, eine aufmerksamkeit, die er aber vermutlich gar nicht wirklich haben will, jedenfalls nicht die konsequenzen derselben.

eine seltsame produktion, eine scheibe die entdeckt werden will und die einlassung des zuhörers einfordert, keine zuckerwatte, eine konfrontation mit den höhen und tiefen des lebens.
großartig!!!

vor dem anhören empfehle ich, sich das video "rudschduam" anzusehen, das eine art konzentrat dieses albums sein könnte, auf jeden fall in die richtung zeigt, in die die reise geht.

auch meine vorrezensenten treffen ins schwarze. vielleicht ist das ja auch ein album, auf das fast alles zutrifft, was man über ernsthafte musik aus wien sagen kann und das alleine ist schon ganz große kunst.

alle protagonisten gehören vor den vorhang gebeten, jeder für sich ein individualist, ein sich aus der masse abhebender musiker, vielleicht sogar ein eigenbrötler auf seinem instrument.

das kann schiefgehen...oder aber in eine sternstunde wie diese ausarten.
5 sterne sind zuwenig!

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nachtrag - wie bei fast jeder molden-platte notwendig, die zeit revidiert sehr oft die ersten eindrücke!

seltsam, seltsam.
in der zwischenzeit hat sich einiges im zusammenhang mit dieser scheibe verändert. ich gehe nun vielleicht sogar so weit zu sagen, dass hier die beeindruckendsten melodien aller molden-platten bisher drauf sind. im moment höre ich die platte fast jeden tag und sie ist mir schon vertraut wie ein kinderlied, ja ich kann nicht einmal mehr sagen, was sich da am anfang so seltsam gesperrt hat - einprägsame melodien, wohin das ohr auch gerade hört, und zum glück kein schlagzeug! ein solches hätte diese wunderbaren klangfiguren nur zerhackt und in segmente geteilt.

das ghört so, das muss so sein, das hat man nur nicht gleich bemerkt...
auch die finsternis hat sich gehoben und die frühlingssonne hat fast alle gespenster vertrieben.
trotzdem lass ich den ersten teil der rezension so stehen, eben weil es damals so gestimmt hat.

einen guten wein muss man ja auch erst einmal dekantieren...
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5.0 von 5 Sternen Ernst Molden vom Feinsten, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ho Rugg (Audio CD)
Mit diesem Albu ist Ernst Molden und seinen 3 Mitkämpfern wieder ein echtes Sahnestück gelungen. Das ist die Wiener Musik von heute, nicht verstaubt, aber doch echt und auch die Melancholie kommt nicht zu kurz.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 19. März 2014
Von 
F. Xaver (Purkersdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ho Rugg (Audio CD)
Ich bin durch das offizielle Musikvideo zu Rudschduam ( [...] ) auf die CD gestoßen. Ein sehr eingängiges Lied mit einem tollen Text.

Bezüglich der CD kann ich mich meinen Vorschreiben nur anschließen. Am Anfang ein bisschen holprig, aber hat mir besser gefallen, je öfter ich die Lieder gehört hat. Man entdeckt immer wieder was neues und kann die CD sicher erst nach ca. 5x Anhören so richtig erfassen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen in der Tradition des Wiener-Blues, 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ho Rugg (MP3-Download)
Eine CD, die man immer wieder gerne auflegt.
Auch wenn meiner Gattin die manchmal etwas düsteren Beiträge nicht so sehr gefallen.
Meinen Geschmack hat es voll getroffen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Niederknien!, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ho Rugg (Audio CD)
Das ist eine tolle Entdeckung! Die Songs sind so knallhart und auf Wienerische Art komisch, dass ich aus dem Schmunzeln nicht mehr raus komme. Auch das musikalische Arrangement ist eindrucksvoll. Wer Liedermacher mag sollte das Album nicht verpassen.
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