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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein grausames Spiel, bei dem niemand gewinnen kann
Meinen ersten Psychothriller von Arno Strobel empfand ich als sehr packend und spannend und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Der Leser erlebt das Geschehen aus der Sicht von Frank Geissler; die Handlung wird immer wieder durch Einschübe unterbrochen, die die Geschehnisse von vor 30 Jahren beleuchten, die zu dem perfiden Spiel führten...
Vor 10 Tagen von Karin veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirkt ein wenig wie mit der heißen Nadel gestrickt
Mit “Das Rachespiel” begab ich mich auf eine neue Runde in der Berg- und Talfahrt, die Arno Strobels Thriller für mich bislang waren. Mit “Der Sarg” war diese Fahrt ja wieder aufwärts gegangen. Mit “Das Rachespiel” verläuft die Fahrt nun genau zwischen Berg und Tal.
Ich fange mal mit dem an, was mir an “Das...
Vor 12 Tagen von Sandra Busch veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein grausames Spiel, bei dem niemand gewinnen kann, 10. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rachespiel: Psychothriller (Taschenbuch)
Meinen ersten Psychothriller von Arno Strobel empfand ich als sehr packend und spannend und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Der Leser erlebt das Geschehen aus der Sicht von Frank Geissler; die Handlung wird immer wieder durch Einschübe unterbrochen, die die Geschehnisse von vor 30 Jahren beleuchten, die zu dem perfiden Spiel führten.

Die vier ehemaligen Freunde verbindet eine gemeinsame, dreissig Jahre alte Schuld, mit der sie durch das Spiel wieder konfrontiert werden. Der unbekannte Spielleiter übt mit seinen grausamen Spielregeln einen enormen psychischen Druck auf die Spieler aus und zwingt sie so, sich mit ihrer Schuld und den Geschehnissen von damals auseinanderzusetzen. Anfangs suchen die Spieler nach einer gemeinsamen Lösung für ihre Situation, aber die Regeln sehen klar vor, daß die Spieler gegeneinander spielen müssen, um das Spiel lebend zu überstehen. Während die Nerven zunehmend blank liegen, versuchen sich die Spieler der kollektiven Schuld zu entziehen, indem sie sich gegenseitig die Hauptschuld zuschieben. Die Aggressionen kochen immer höher, während hungrige Ratten auf ihre Opfer warten.
Immer neue Gruppierungen bilden sich, um die notwendigen Punkte zu gewinnen, aber wem kann man wirklich trauen? Wer steckt hinter diesem Spiel, wer weiß so genau über die damaligen Geschehnisse Bescheid? Warum erfolgt die Rache 30 Jahre später?

Die Charaktere konnten mich in ihrer Vielschichtigkeit überzeugen, sie waren schwer einzuschätzen und beinahe jeder trägt ein Geheimnis mit sich, das er so viele Jahre vor den Anderen verborgen hat. Aber einer scheint sie alle zu kennen.

Frank, der ein erfolgreiches Softwareunternehmen leitet, war vor 30 Jahren der Anführer der vierköpfigen Clique. Auch jetzt drängen ihn die Anderen immer wieder in diese Rolle, ohne daß er das möchte. Der Leser erlebt das Spiel aus seiner Sicht.

Torsten ist eher der handfeste Typ in der Clique, damals und heute. Er nimmt das Spiel anfangs nicht ernst, bis er eines Besseren belehrt wird. Er ist leicht reizbar und neigt zur Aggressivität.

Jens ist eher der zurückhaltende und ängstliche Typ, der lieber Torsten und Frank entscheiden läßt, was zu tun ist.

Manuela, die einzige Frau unter den Spielern, war damals diejenige, die am meisten unter dem Geschehenen litt und deshalb später in psychologischer Behandlung war. In dem Spiel macht sie teilweise einen hilf- und kopflosen Eindruck, stellt aber an anderer Stelle immer wieder die richtigen Fragen.

Das Ende war für mich überraschend und relativ abrupt (aber abgeschlossen), so daß mich die mögliche weitere Entwicklung noch eine zeitlang beschäftigt hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Thriller, 31. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Empfehlenswert für alle, die einen guten Psychothriller zu schätzen wissen. Wer die Bücher von Arno Strobel kennt und mag, wird auch an diesem Werk seinen Spaß haben.
Die Handlung wird zum Ende hin ein wenig in die Länge gezogen und erhält deshalb 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 10. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
War nicht schlecht, mir gefallen aber andere Autoren wie z.B. Lilian Hoffmann,Simon Beckett oder Lisa Jackson besser.
Vielleicht leihe ich mir noch einen anderen Titel von Arno Strobel um zu vergleichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirkt ein wenig wie mit der heißen Nadel gestrickt, 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Rachespiel: Psychothriller (Taschenbuch)
Mit “Das Rachespiel” begab ich mich auf eine neue Runde in der Berg- und Talfahrt, die Arno Strobels Thriller für mich bislang waren. Mit “Der Sarg” war diese Fahrt ja wieder aufwärts gegangen. Mit “Das Rachespiel” verläuft die Fahrt nun genau zwischen Berg und Tal.
Ich fange mal mit dem an, was mir an “Das Rachespiel” gefallen hat. Das ist ganz einfach: ich mag Geschichten um Killer, die kranke Spiele mit ihren Opfern spielen. Das ist zwar spätestens seit “Saw” nichts Neues mehr, aber wenn es gut gemacht ist, kann ich mich für dieses Schema immer wieder begeistern. Entsprechend angetan war ich von “Das Rachespiel”, wo ebenfalls ein ziemlich kranker Killer seine Spielchen mit den vier Hauptcharakteren treibt. Dass es bei diesen Spielchen ganz gut zur Sache geht, ist noch ein feiner Pluspunkt obendrein.
Genauso gut hat mir der Schauplatz gefallen, an dem die vier durch ihre persönliche Hölle gehen. Solch einen verlassenen Bunker stelle ich mir schon schaurig vor, und dieser hier wird so anschaulich, düster und beängstigend beschrieben, dass es einem beim Lesen das Gruseln lehrt.
Zuletzt sei noch gesagt, dass ich übersichtliche Stories mag. Eine Handvoll Charaktere reicht mir meist voll und ganz. Da habe ich schnell den Überblick und kann mich ganz auf das Geschehen konzentrieren, statt mir erst Massen von Namen merken zu müssen. Schauplatzwechsel muss ich ebenfalls nicht haben. Beide Vorlieben hat mir “Das Rachespiel” bestens erfüllt. Das hat es mir gleichzeitig leicht gemacht, selbst zu knobeln, wer womöglich hinter dem Grauen steckt, das die Freunde in dem Bunker erleben. Außer ihnen kommt lediglich eine weitere Person dafür infrage. Da kann man leicht Für und Wider der einzelnen Figuren gegen einander abwiegen, und das macht Spass. Hier vor allem, weil man regelmäßig Einblick in die Jugend der vier Freunde erhält. Aus den Ereignissen damals und dem Verhalten der Kinder kann man gut Vermutungen für die Handlung im Jetzt ableiten.
Soweit bin ich mit “Das Rachespiel” also wirklich zufrieden. Inhaltlich habe ich daran nichts weiter auszusetzen.
Doch so gut ich damit leben kann, einer alten Idee im soundsovielten Aufguss zu bgegnen, es bleibt dabei: diese Idee ist nicht neu und mittlerweile im Thriller- und Horrorgenre mindestens an jeder dritten Ecke anzutreffen. Da bin ich von Arno Strobels Thrillern innovativere Ideen gewöhnt, und das hat mich doch gewundert. Und schade finde ich es -so gesehen- auch. Da wird mancher Strobel-Fan enttäuscht aus der Wäsche gucken, da bin ich sicher.
Natürlich habe ich mich auch gefragt, wieso ich plötzlich einen Strobel-Thriller mit einer Idee von der Stange lese. Ich würde vermuten, dass die Pause seit “Der Sarg” einfach zu lang geworden wäre, wenn nun erst das Jugendbuch im März erschienen wäre. “Der Sarg” erschien im Januar 2013. Bis zum “Rachespiel” hat es also schon ein komplettes Jahr gedauert. Wäre nun erst das Jugendbuch gekommen, wäre diese Pause noch länger geworden. Und ob das akzeptabel gewesen wäre? Für die Leser ebenso wie für den Fischer Verlag? Denn das Jugendbuch erscheint obendrein in einem anderen Verlag, obwohl Fischer ebenfalls eine Jugendbuchabteilung hat.
Wie gesagt: das ist meine ganz persönliche Vermutung und sie ist womöglich völlig falsch. Aber für mich klingt sie ganz sinnig.

Es wäre kein Problem gewesen, das Buch in einem Rutsch zu lesen. Es ist leicht und locker geschrieben, das liest sich weg wie nichts. Langweilig wird es auch nicht wirklich und der Wechsel zwischen der Handlung im Jetzt und dem Geschehen damals in der Kindheit der vier Freunde bringt noch Abwechslung rein. Knackig kurze Kapitel helfen dem Tempo ordentlich auf die Sprünge.

Vom Cover her reiht sich “Das Rachespiel” nahtlos in die Serie der Strobel-Thriller ein. Einmal mehr wird das Cover vom auffälligen und erhaben geprägten Titelschriftzug beherrscht. Der gebeugt sitzende Mann fällt da erst auf den zweiten Blick auf, macht dann aber doch neugierig.

Fazit: Ich mag kranke Killer, die ebenso kranke Spielchen mit ihren Opfern treiben. Ich mag solch gruselige Schauplätze und eine überschaubere Anzahl Figuren, bei denen man gut mitknobeln kann. Trotzdem, die Idee der Geschichte ist alles andere als neu. Die liegt auf dem Grabbeltisch mit Thriller-Ideen seit “Saw” und Co. ganz oben. Und da bin ich von Arno Strobel einfach einfallsreichere Thriller gewöhnt. Deshalb wirkt “Das Rachespiel” auf mich wie mit der heißen Nadel gestrickt. Als hätte dringend ein Erwachsenenthriller hergemusst, damit die Zeit seit “Der Sarg” nicht zu lang wird. Und das hat mich erstaunt und auch etwas enttäuscht.
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37 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hoffe nur, dass es ein einmaliger Ausrutscher war !!, 6. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rachespiel: Psychothriller (Taschenbuch)
Ich weiß was Arno Strobel zu schreiben imstande ist, weiß, dass er es besser kann als das, was er hier zu Papier gebracht hat. Ich habe alle bisherigen Romane gelesen, und mochte sie durch die Bank weg ohne Ausnahme. Aus diesem Grund sitzt der Stachel der Enttäuschung natürlich besonders tief, und wüsste ich es nicht besser, ich würde keinen seiner zukünftigen Romane in die Hand nehmen. Das Rachespiel sorgt für verständnisloses Kopfschütteln, aufgrund der Ungereimtheiten und dem an den Haaren herbeigezogenem, dass es einem ganz schwindelig wird. Warum tut er sich das selbst und seinen Lesern an, spielte der Faktor Zeit bei der Entstehung hierbei vielleicht eine Rolle?

Natürlich ist die Idee, eine gewisse Anzahl an Personen, an welchem Ort auch immer, auf engstem Raum zusammen zu pferchen, sie mit ihrer Vergangenheit zu konfrontieren, um sie schlussendlich mit den verschiedensten Mitteln gegeneinander aufzuhetzen nicht gerade neu, das aber sind die meisten Storys rund um das Thema Serienkiller auch nicht. Aber, das wie verpacke ich solch eine Geschichte, spielt hierbei die wohl wichtigste Rolle. Wie sorge ich dafür, dass der Leser die Charaktere in ihrem Dasein akzeptiert, und all ihre Handlungen, seien sie aufgrund dieser besonderen Begebenheiten noch so abstrus und unlogisch, absegnet. Wie lasse ich den Leser teilhaben, wie mache ich ihm die Szenerie schmackhaft, erwecke sie für ihn zu einem lebendigen Schauplatz. Das wiederum ist die Krux, aber wenn ein Autor dieses Fingerspitzengefühl innehat, verleiht er seinem Roman mit nur einem einzigen Stoß die so wichtige, positive Eigendynamik.

Das erste Problem auf dem Weg zu eben dieser bereitet aber schon die gesamte Szenerie, die ihm meines Erachtens in der Entstehung völlig misslungen ist. Der durchweg in fast völliger Dunkelheit gehaltene Bunker erscheint einfallslos, und erweist sich als undurchdringliches Labyrinth, nicht nur für die Charaktere, sondern auch für den Leser, und ist somit alles andere als perfekt geeignet, um sich als solcher in diese Situation hineinzuversetzen, geschweige denn, die Geschichte intensiv zu leben und zu fühlen. Mit der Zeit regelrecht angenervt, huscht man nur noch schnell durch diesen Unterstand, ohne ein klares Bild von ihm vor Augen, ohne auch nur die geringste Spur von Atmosphäre verinnerlicht zu haben. Immer wieder zu Lesen, den Gang hier entlang, die Tür hier drüben, oder der Raum dort, gestaltet sich als ermüdend und einfallslos. Eine ungewünschte Komponente schiebt sich unweigerlich in den Vordergrund, die Langweile. Für lichte Momente sorgen einzig und allein die Rückblicke in die Vergangenheit, zurück an den Tag, am dem das Unheil seinen Lauf nahm.

Wie so eine Bunkeranlage funktioniert und aufgebaut ist, wie die Beleuchtung zu steuern ist, die Sprechanlagen, die Mechanismen der Türen, ob sie einheitlich von irgendwo zu öffnen und zu schließen sind, das kann ich nicht beurteilen, da mir sämtliche Kenntnisse in diese Richtung fehlen. Aber, suspekt erschien mir doch so einiges...

Auch die Figuren erscheinen recht typisch für solch eine Situation, und entsprechen fast allen Klischees die man erwartet. Das Quartett bildet die Hysterische, die nur jammert und klagt, der Besonnene – der Weise, der für alles versucht die richtige Lösung parat zu haben. Dazu kommt einer, der ohnehin gleich als erstes die Segel streicht, plus den letzten in der Runde, den Haudrauf, der Rammbock unter den Vieren. Aber die Figuren sind, um es ungeniert auszudrücken, die ärmsten Schweine in dem Stall, denn wie sollen sie in einer nicht vorhandenen Atmosphäre zum Zuge kommen, den Leser für sich gewinnen und ihn an ihrem Leid teilhaben lassen. Sie versuchen zu gefallen, sind aber in ihren Bemühungen zum Scheitern verurteilt.

Die Idee, die meinem Empfinden nach hinter dem Ganzen steckt, dem Leser vor Augen zu führen, was aus Menschen werden kann, zu was sie fähig sein können, wenn sie solch einer Situation ihrer Vergangenheit wegen ausgesetzt sind, erzielt aufgrund der angesprochenen Gegebenheiten nicht die gewünschte Wirkung und verpufft letztendlich wie eine Seifenblase, zerstochen von der vorherrschenden Lieblosigkeit und Oberflächlichkeit, mit der der Roman daher kommt. Das ist es, was der Story schlussendlich den Garaus macht, und ihr einen unnötigen Stempel des Missfallens aufdrückt.

Mein Fazit: „Aufgrund der gesamten Konstellation hat es mich Verlauf der Geschichte immer weniger interessiert, wer hinter dem Ganzen steckt, warum das ganze Spiel, wer und wieso sich dieser jemand die ganze Mühe macht, nach so vielen Jahren all das zu inszenieren. Viel zu sehr war ich verägert über das, was mir im Laufe der Story versucht wurde unterzujubeln, gepaart mit dieser albernen Rennerei durch die Dunkelheit, in der keiner wusste wo er war, die Charaktere nicht, und der Leser auch nicht. Einzig und allein die Moosrücken mit den leuchtend roten Augen waren im Stande, sich zu recht finden, schön für sie.
Ich könnte an dieser Stelle anfangen, unendlich viele Fragen, die mir extrem unter den Nägeln brennen, nach dem wieso, weshalb und warum – bezogen auf eine ellenlange Litanei an Situationen und Gegebenheiten - in den Raum zu werfen, so dass niemand nachfolgendes mehr den Roman in die Hände zu nehmen bräuchte, da sich „spoiler“ an „spoiler“ reihen würde. Der aufmerksame Leser wird selbstredend von ganz alleine darauf stoßen, also lassen wir das.
Viel Positives kann ich dem Rachespiel nicht abgewinnen, und unter dem Strich sind es lediglich die Rückblenden in die Vergangenheit, die in Anführungsstrichen neben den Moosrücken noch den positivsten Eindruck hinterlassen, und sich im Ranking zwei gut gemeinte Sterne verdienen.“
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3.0 von 5 Sternen Was ist mit dem Video?, 2. April 2014
Von 
silena (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Rachespiel: Psychothriller (Taschenbuch)
Zu Beginn des Hörbuches wird erwähnt, dass den 4 Hauptfiguren ein grausames Video gezeigt wird. Darin wird ein Mann von Ratten regelrecht aufgefressen. Dieser Mann war angeblich die "Spielfigur Nummer 1", die ums Leben kam. Und was ist mit den erwähnten anderen 5 "Spielfiguren"? Was ist mit der Leiche des Mannes? Wer war er? Wo sind die anderen? Wo wurden sie gefangen gehalten und wie wurde das bewerkstelligt? Warum erfährt man nichts mehr über die Hintergründe des Videos? Oder wurde das Hörbuch genau um diese Erklärungen gekürzt? Ich bin verwirrt, daher nur 3 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Ganz toll geklappt, 1. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rachespiel: Psychothriller (Taschenbuch)
Ein Thriller der genau in meine Kategorie passt, spannend zu lesen! Dieses Buch ist sein Geld Wert. Vielen Dank dafür!
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4.0 von 5 Sternen Nicht das beste Buch von Strobel, aber trotzdem sehr gut, 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Rachespiel: Psychothriller (Taschenbuch)
Nach dem "Wesen" von Strobel warte ich sehnsüchtig auf jedes neue Buch. Der Plot ist nicht neu und als geübter Thrillerleser weiß man, wohin die Reise geht. Dennoch ist das Buch packend geschrieben und ich verbrachte herrliche Stunden damit. Meinen Dank an den Autor.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen entäuschend..., 18. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
nach vielversprechendem Beginn eine sich in die Länge ziehende Geschichte. Von Spannung keine Spur ! Habe etliche Seiten quer gelesen und mich mehr oder weniger durch das Buch gequält. Kann man nicht empfeheln. Geld lieber sparen.
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30 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unlogisch, langweilig, hanebüchen - warum dieser Hype ?, 4. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rachespiel: Psychothriller (Taschenbuch)
"Unbedingt lesen" meint der silberne Aufkleber auf dem Cover. Und die Zusammenfassung auf der Rückseite klingt auch durchaus vielversprechend - wobei ich schon immer mißtrauisch bin, wenn sich Buchkritiker vor Begeisterung überschlagen. Dies war jedoch der erste Thriller von Strobel, den ich las - und als Krimi-Vielleser bin ich immer an neuen Autoren interessiert.
Aber was für eine Enttäuschung! Die Ausgangslage ist hinreichend bekannt: Menschen, die ein düsteres Geheimnis aus ihrer Jugend hegen, die sich wiedertreffen, die daraus entstehenden Verstrickungen. Das liest und las man so schon von Preston Child, Stephen King, Dean Koontz, Agatha Christie, Tess Gerritsen und unzähligen anderen Autoren. Das "10 kleine Negerlein" Prinzip, bei der mehrere Menschen auf einem Schiff, in einem Uboot, in einer geheimen Forschungsanlage, irgendwo in der Antarktis gefangen sind,und einer von ihnen ist der Wahnsinnige, der Mörder: Auch das schrieben die o.g. Autoren und noch unzählige andere - und zwar um einiges spannender.
Keine der Hauptpersonen ist sympatisch, keine ist glaubwürdig geschildert: Wir haben den überheblichen, erfolgreichen, gutaussehenden Unternehmer, den ruhigen, unscheinbaren, wenig erfolgreichen Durchschnittstypen, den lauten, massigen, unsympatischen Grobian, die verhuschte, knabenhafte "aber attraktive" Manuela.
Und alle vier sind so doof, in einen Bunker zu einem Irren zu gehen, ohne irgendjemanden davon zu informieren. Ohne entsprechende Ausrüstung, Kleidung.
Was folgt, ist ein extrem langweiliges, ausuferndes Katz- und Mausspiel mit ermüdenden Dialogen, Spannend ist hier gar nichts, man hofft auf überraschende Wendungen, aber nichts. Ermüdend bis zum Schluß.
Extrem konstruiert, unlogisch, unglaubwürdig, die ganze Spannung und der ganze Horror gründen auf den Ratten und die Dunkelheit - und nach den ersten 100 Seiten langweilt das Getapse durch die Dunkelheit nur noch.
Die Auflösung kann überhaupt nicht überzeugen - und das Titelbild hat mit der ganzen Story auch überhaupt nichts zu tun.

Fazit: Der Hype um diesen Möchtegern-Thriller ist total überzogen. Jedes Werk von Preston Child (die seit Jahren ihren "Zehn kleine Negerlein-Roman" in immer wieder neuen Varianten auflegen, z.B. "Attack") oder Gerritsen "Totengrund" ist um Längen spannender als "Das Rachespiel". Für mich eine totale Enttäuschung. Schade!
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