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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Des einen Freud, des anderen Leid
Meine Meinung:
Als Lottie sich mit ihrem Freund Richard in einem Restaurant trifft, erwartet sie voller Spannung seinen Heiratsantrag. Statt einer Verlobung trennen sich die Beiden. Frustriert versucht Lottie sich ihren Schmerz von der Seele zu reden. Dann taucht nach vielen Jahren Ben auf und Lottie verliebt sich neu in ihn. Er sieht immer noch gut aus und sie haben...
Vor 5 Monaten von Baroness veröffentlicht

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Formtief, Termindruck oder Rückfall in "Madeleine-Wickham-Zeiten"?
Lottie ist Anfang dreißig und hat gerade wieder eine gescheiterte Beziehung hinter sich, als sie sich an ihre Jugendliebe Ben erinnert. Vor 15 Jahren haben die beiden vereinbart zu heiraten, wenn sie mit 30 Jahren noch keinen anderen Partner gefunden haben. Da Ben tatsächlich ebenfalls Single ist, wird dieser Plan nun innerhalb kürzester Zeit in die Tat...
Vor 5 Monaten von Ann Miller veröffentlicht


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Formtief, Termindruck oder Rückfall in "Madeleine-Wickham-Zeiten"?, 20. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Hochzeitsversprechen: Roman (Taschenbuch)
Lottie ist Anfang dreißig und hat gerade wieder eine gescheiterte Beziehung hinter sich, als sie sich an ihre Jugendliebe Ben erinnert. Vor 15 Jahren haben die beiden vereinbart zu heiraten, wenn sie mit 30 Jahren noch keinen anderen Partner gefunden haben. Da Ben tatsächlich ebenfalls Single ist, wird dieser Plan nun innerhalb kürzester Zeit in die Tat umgesetzt. Gleich darauf reisen die beiden in die Flitterwochen auf die griechische Insel, auf der sie sich damals kennengelernt haben. Doch Lotties Schwester Fliss und Bens Freund Lorcan sind mit der überstürzten Heirat nicht einverstanden und folgen den beiden...

Die Idee für Sophie Kinsellas neuen Roman klang für mich vielversprechend und nach Kein Kuss unter dieser Nummer, Kennen wir uns nicht? und Göttin in Gummistiefeln hatte ich mich auf ein echtes Lesevergnüngen gefreut. Das "Vorwort" mit der Überschrift "Arthur" verwirrte mich zwar gleich zu Beginn etwas, doch ich war mir sicher, dass es sich im Laufe des Buches noch bestens in die Story einfügen würde. Leider stellte sich schon im ersten Kapitel weitere Ernüchterung ein: Lottie wirkte in ihrer überdrehten, teilweise prahlerischen und sogar verlogenen Art reichlich kindisch und unsympathisch auf mich. Als ich zum zweiten Kapitel kam, musste ich die ersten Zeilen mehrfach lesen und dann endlich die Überschrift "Fliss" entdecken, um festzustellen dass das Buch gar nicht ausschließlich Lottie sondern auch ihre Schwester als Protagonistin vorsieht und aus zwei Perspektiven - nämlich einmal aus Lotties und einmal aus Fliss' - geschrieben ist. Da beide Hauptpersonen in der Ich-Form geschrieben sind, sollte man bei jedem Kapitel unbedingt auf die Überschrift achten, um dem Inhalt fließend folgen zu können.

Nachdem mir Lottie aus Fliss' Perspektive nur noch unsympathischer wurde, hoffte ich, wenigstens mit Fliss eine liebenswerte Heldin gefunden zu haben, für die sich das Lesen lohnt. Doch ich wurde erneut enttäuscht: Diese Figur erschien mir zwar "erwachsener", doch konnte ich mich auch mit ihr nicht gut identifizieren - zu viel Emotion und teilweise Hysterie. Auf die Details gehe ich nicht weiter ein, um Spoiler zu vermeiden. Um es kurz zu machen: Die männlichen Figuren wirkten genauso wenig authentisch und als Charaktere zu wankelmütig auf mich wie das Schwesternpaar, die Teile der Geschichte, die die Leser vermutlich zum Lachen bringen sollen, waren teilweise mehr als peinlich und das Ende nicht ausgereift genug. Lotties und Bens Verhalten wurde im Verlauf des Buches zunehmend unerträglicher (der Titel könnte auch lauten: "Lottie und Ben wollen poppen"...), so dass ich mich oft für sie "fremdgeschämt" habe. Das anfangs genannte "Vorwort" kommt später noch einmal als kurzes Kapitel im Buch vor und soll der Geschichte wohl (erfolglos) durch eine in der Vergangenheit liegende Nebenhandlung mehr Tiefgang verleihen.

Ich war zwar auch kein Freund der "Schnäppchenjägerin"-Reihe, habe danach aber immerhin noch weitere Romane von Sophie Kinsella gekauft, die mir sehr gut gefallen haben. Hätte ich dieses hier als erstes gelesen, wäre es sicher mein letzter Kinsella-Kauf geblieben. Ähnlich enttäuscht wurde ich bisher nur bei ihren kürzlich neu aufgelegten "Frühwerken" - ursprünglich veröffentlicht unter dem Pseudonym "Madeleine Wickham" (z. B. Reizende Gäste). Mir kam beim Lesen mehrmals der Gedanke, ob hier wieder eines ihrer alten Bücher mit einem modernen Umschlag aufgepeppt und als Neuerscheinung herausgebracht worden ist, doch es handelt sich tatsächlich um ein aktuelles Werk.

Es stellt sich die Frage, ob Sophie Kinsella ein Formtief hat, bei diesem Buch unter Termindruck stand oder ob sie in ihre alte Schreibweise zurückfällt. Bevor ich das nächste Buch von ihr kaufe, werde ich jedenfalls intensiv "querlesen", bevor ich mich zu einem Kauf entscheide.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Begeisterung für Sophie Kinsella hat mit "Göttin in Gummistiefeln" angefangen und wuchs mit "Kein Kuss unter dieser Nummer" immer weiter. Dieser ganz besondere Humor und dieser knallige, bonbonrosa Kitsch in genau der richtigen Dosierung mit einer spannenden Story als Ausgleich waren für mich die perfekten Wohlfühlbücher. Doch dann kam "Das Hochzeitsversprechen". Eigentlich gefiel mir der Grundgedanke auf Anhieb richtig gut: Ein Mädchen, Lottie, und ein Junge, Ben, treffen sich das erste Mal auf einer einsamen, märchenhaften griechischen Insel und verlieben sich ineinander. Sie verabreden, dass die beiden heiraten, sollten sie an ihrem 30. Geburtstag noch Single sein. So weit bin ich zwar lange noch nicht, aber das hat mich sehr an typische, total süße Sandkastenversprechen wie: "Wenn wir groß sind, dann heiraten wir!" erinnert. Dementsprechend habe ich mich auf das Buch gefreut, ich wollte wissen, ob so eine Liebe wirklich eine Zukunft haben kann. Leider konnte ich das bei diesem Buch nicht herausfinden! Die Hauptgeschichte handelte nicht von dem mehr oder weniger glücklichen, frisch vermählten Paar, sondern von den völlig unglaublichen (nicht im positiven Sinne) Versuchen von Lotties Schwester, die Ehe, bzw. die Vollziehung dieser, zu verhindern. Bis auf eine Szene, in der Lotties Neffe sie fragt, ob sie denn die Wurst ins Brötchen gesteckt habe, habe ich kaum gelacht und auch die Romantik habe ich lange zwischen den schwarzen Buchstaben gesucht.
Natürlich war mir vorher klar, dass ich keinerlei Tiefgang erwarten konnte, allerdings war ich von Kinsellas neuestem Buch schwer enttäuscht und kann es leider auch nicht weiterempfehlen. Lest lieber "Sag's nicht weiter Liebling" oder "Kennen wir uns nicht".

Weitere Reviews findet ihr auf: [...]
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Des einen Freud, des anderen Leid, 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Hochzeitsversprechen: Roman (Taschenbuch)
Meine Meinung:
Als Lottie sich mit ihrem Freund Richard in einem Restaurant trifft, erwartet sie voller Spannung seinen Heiratsantrag. Statt einer Verlobung trennen sich die Beiden. Frustriert versucht Lottie sich ihren Schmerz von der Seele zu reden. Dann taucht nach vielen Jahren Ben auf und Lottie verliebt sich neu in ihn. Er sieht immer noch gut aus und sie haben viele Erinnerungen an Griechenland, wo sie sich einst kennenlernten. Ben erinnert sie an ein Versprechen und Lottie stürzt sich Hals über Kopf in dieses Abenteuer. Sie nimmt ihm aber ein Versprechen ab – Sex gibt es erst in der Hochzeitsnacht. Nicht nur ihre Schwester, sondern auch Bens Freund ist über die unerwarteten Heiratsabsichten schockiert. Lotties Schwester Fliss setzt alles daran, das die Ehe annulliert werden kann, d. h. – sie dürfen die Ehe nicht vollziehen. Fliss möchte ihrer Schwester leidvolle Erfahrungen ersparen. Als dann noch Lotties Exfreund Richard auftaucht, scheint das Chaos perfekt zu sein.

Am Anfang zieht sich die Geschichte etwas langatmig dahin, spätestens als die Hochzeit bevorsteht, wird das Buch lesenswert. Ich konnte nicht aufhören mit lesen, denn ich wollte unbedingt wissen, welche Turbulenzen sich die Autorin hat einfallen lassen. Und das sind nicht wenige, wenn man bedenkt, dass sich die Liebenden auf einer Hochzeitreise befinden. Etwas weit hergeholt, aber lustig. Die Erzählweise wird von beiden Schwestern fortgeführt. Manchmal jedoch denkt man, dass hier nicht über Erwachsene gesprochen wird, sondern über Teenager, denn so verhalten sie sich. Romantik fehlt hier vollkommen, aber das Chaos ist vollkommen. Wie schon in ihren anderen Büchern sind die Protagonisten nicht perfekt, sondern wankelmütig und chaotisch.

Es sind zwei Geschichten vorhanden. Einmal die Geschichte von Lotti und dem Heiratsversprechen und dann die Geschichte von Lotties Schwester Fliss, die gerade eine Scheidung hinter sich bringt. Beide Geschichten fliesen ineinander und machen das Buch lebendig und lesenswert. Das Buch eignet sich zum Abschalten vom Alltag, denn dafür ist es auch gedacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Banaler Plot, 13. Mai 2014
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Helen Fielding mit Bridget Jones" und Sophie Kinsella mit Becky Bloomwood und der Shopaholic-Reihe" waren und sind für mich die Maßstäbe des Chick-Lit Genres, wobei - und hier muss ich bereits einschränken - Kinsellas Stand-alone-Romane" meiner Meinung nach noch nie sonderlich gelungen waren.

Nun also Das Hochzeitsversprechen", der neueste Roman der ehemaligen Wirtschaftsjournalistin und mittlerweile erfolgreichen englischen Autorin Sophie Kinsella. Erzählt wird der Roman aus zwei verschiedenen Perspektiven: Da ist zum einen Lottie, die nach einer gescheiterten Beziehung ihren Jugendfreund Ben wiedertrifft und sich an ein Versprechen erinnert, das sich die beiden gegeben haben, nämlich zu heiraten, wenn sie mit dreißig Jahren noch Single sind. Ratzfatz wird der Bund fürs Leben geschlossen und kurz danach sind sie bereits auf dem Weg in die Flitterwochen nach Griechenland gestartet.

Die äußere Sichtweise auf die Ereignisse wird von Fliss, Lotties Schwester, repräsentiert, die dem Verhalten ihrer Schwester äußerst verständnislos gegenübersteht und alles tut, um diese hastig geschlossene Verbindung zu torpedieren. Unterstützung erhält sie dabei von Bens Freund Lorcan, mit dem sie finstere Pläne schmiedet, um die beiden wieder auseinander zu bringen. Es gibt, wie könnte es anders sein, die üblichen Verwicklungen, aber am Ende findet dann doch wieder jeder Topf seinen passenden Deckel.

Ein banaler Plot? In der Tat - und ebenso eindimensional und gewöhnlich sind die handelnden Personen konstruiert. Natürlich sind es Ereignisse aus der Vergangenheit, die das Verhalten der beiden ungleichen Schwestern in der Gegenwart beeinflussen und bestimmen, das bezweifelt niemand. Und natürlich müssen die beiden aus ihren Fehlern lernen und wieder zueinander finden. Aber das ist so uninspiriert und platt erzählt, dass die Lektüre sich über Gebühr in die Länge gezogen und ab einem bestimmten Punkt nur noch gelangweilt hat. Kein Vergleich mit den früheren Werken der Autorin!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Beginn ..., 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
.. des Buches ist sehr langatmig geschrieben und ich hatte überlegt, den Roman nicht weiter zu lesen. Habe mich aber dann doch noch dazu aufgerafft. Es ist anders als die sonstigen Kinsella-Romane.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 13. April 2014
Die Geschichte ist nicht glaubhaft, wirkt von Anfang an konstruiert und überzogen. Mit den Personen kann man sich nicht identifizieren, sie nerven teilweise. Man liest nur weiter, weil man hofft, dass es besser wird. Dies ist leider nicht der Fall !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochzeitschaos, 28. Februar 2014
Inhalt

Lottie will heiraten. Lottie will Richard, ihren aktuellen Freund heiraten. Sie glaubt, dass die Chancen gut stehen, dass ihr dieser Traum erfüllt wird und rechnet jeden Augenblick mit einem Antrag von Richard. Doch leider wird sie bitter enttäuscht. Richard wollte nur den nächsten Urlaub planen und ihr keinen Antrag machen.

Genau in dieser SItuation taucht Lotties alte Urlaubsliebe Ben wieder auf. SIe spürt sofort wieder das alte Feuer auflodern und als Ben ihr noch beim ersten Wiedersehen einen Heiratsantrag macht, scheint sich doch alles zum Guten zu wenden. Für Lottie gibt es nur eine Bedingung: Kein Sex vor der Hochzeitsnacht! Ben ist einverstanden und drängt auf eine baldige Vermählung.

Als Lotties Schwester Fliss von diesem Plan erfährt, setzt sie alles daran die Hochzeit zu verhindern. SIe ist felsenfest davon überzeugt, dass Lottie in ihr Unglück rennt und will sie davor bewahren. Als die beiden schließlich doch heiraten, gibt es für Fliss nur noch eine Option: sie muss die Hochzeitsnacht verhindern, denn solange die Ehe nicht vollzogen wurde, kann man sie ohne großes Prozedere annulieren lassen.

Meinung

"Wedding Night" ist wieder ein Meisterstück von Sophie Kinsella. Neben "Sag's nicht weiter Liebling" mein eindeutiger Favorit unter ihren Werken. Kinsella schafft es den Leser vorzüglich zu unterhalten und immer wieder zum Lachen zu bringen. Doch dabei ist die Geschichte keineswegs albern. Man kann sich gut in die Figuren hineinversetzen und versteht, dass Fliss ihre Schwester vor einer unglücklichen Ehe und einer langwierigen, nervenaufreibenden Scheidung bewahren möchte. Auf der anderen Seite ist aber auch Lotties Vorgehen nachvollziehbar. Sie wurde von Richard bitter enttäuscht und Ben kann ihr bieten, was sie in diesem Moment so schwer vermisst. Er sieht gut aus, er hat dich gleichen Erinnerungen an eine wichtige Zeit in Lotties Leben und er will sie heiraten. Als er sich dann auch noch bereit erklärt mit dem Sex zu warten, ist doch eigentlich klar, dass er es ernst mit ihr meint.

Das Cover finde ich total süß. Es passt super zur Story und es gefällt mir auch wesentlich besser, als das deutsche Cover. Vom Format her gefällt mir das deutsche, etwas kleine Taschenbuch mehr. Es liegt schöner in der Hand und lässt sich besser umblättern, doch wahrscheinlich ist das reine Gewohnheitssache.

Fazit

Alle Däumchen hoch!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Hochzeitsversprechen, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr lustig geschrieben, Spannung pur
Sehr zu empfehlen für Hochzeitspaare oder die wo es werden wollen - natürlich auch für Schwiegerleute
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kinsella in gewohnter Manier, 16. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Hochzeitsversprechen: Roman (Taschenbuch)
Inhalt:
"Unglückliche Entscheidungen" nennt Lotties große Schwester Fliss die verrückten Sachen, die Lottie immer anstellt, um eine Trennung zu überwinden (von Tätowierung bis Eintritt in eine Sekte war schon alles dabei). Keine Überraschung also, dass Lottie, nach dem der erhoffte Antrag von Richard nicht kommt und sie daraufhin genug hat, erstmal wieder davon spricht zu studieren (wie immer), dann todunglücklich ist, danach aber ausnahmsweiße gefasst wirkt. Aber wirklich nur so wirkt wie sich herausstellt. Denn nur kurze Zeit später meldet sich ihre erste große Liebe Ben wieder bei ihr, mit dem sie damals den Pakt geschlossen hat, dass wenn sie beide mit 30 noch Single sind einander zu heiraten. Lottie zögert nicht lange und heiratet Ben nur ein paar Wochen nach der Trennung von Richard. Fliss und Bens Freund Lorcan sind davon alles andere als begeistert und reisen den beiden frisch Vermählten nach Ikonos, der griechischen Insel wo sich Lottie und Ben einst traffen, in die Flitterwochen hinterher, um diese und vor allem die Hochzeitsnacht nach Kräften zu sabotieren.

Meinung:
Sophie Kinsella überzeugt in ihrem neuen Buch mal wieder mit ihrem gewohnten Humor, daher ist davon abzuraten es in der Öffentlichkeit zu lesen, wenn man nicht blöd angeschaut werden will, weil man lauthals anfängt zu lachen ;-).
Die Geschichte wird abwechselnd von Lottie und Fliss aus der Ich-Perspektive erzählt. Der Klappentext lässt erstmal vermuten, dass es sich nur um Lottie die Hauptfigur ist, allerdings stellt sich ziemlich bald heraus, dass Fliss auch einen nicht unwesentlichen Part in der Geschichte spielt und neben Lottie einen zweiten weiblichen Hauptcharakter darstellt, was mich zunächst auch etwas überrascht hat.
Schließlich mochte ich Fliss und Lorcan aber sogar lieber als Ben und Lottie, weil ich sie irgendwie als realer empfunden habe, die beiden sind meiner Meinung nach aber ein bisschen zu kurz gekommen, vor allem am Ende.
Fliss und Lottie mögen für einige vielleicht etwas überdreht wirken, ich finde aber das macht eine typische Sophie-Kinsella-Protagonistin aus.
Das Ende ist schon ab etwa der Mitte abzusehen, was mich aber eigentlich weniger gestört hat im Gegensatz dazu, dass es dann etwas knapp ausgefallen ist. Vor allem der Gesichtspunkt, um den es im Prolog geht und der für die Geschichte von Bedeutung ist, geht am Ende zu sehr unter bzw. wirkt dann dafür sehr unspektakulär. Und wie schon erwähnt hätte ich mir am Ende noch etwas mehr Fliss und Lorcan gewünscht.

Fazit:
Auch wenn es vermutlich nicht das beste Buch ist, das Sophie Kinsella je geschrieben hat, ist es trotzdem auch nicht zu verachten bzw. ganz im Gegenteil wirklich lesenswert, wenn man mal wieder was zum Lachen braucht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mit Abstand das schlechteste Buch von Kinsella :(, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mich so auf die Veröffentlichung in deutsch gefreut, genau richtig zu meinem Urlaub.. An sich bin ich ein riesen Fan von Kinsella da mir die Bücher bisher sehr gut gefallen haben, aber dieses zieht sich wie ein alter, Kaugummi der irgendwie kein Ende findet. Langweilig geschrieben, auch die Geschichte (die ich von der Idee gut fand) ist so schlecht umgesetzt... und auch wenn man sich durch jedes Kapitel "weiterkämpft" in der Hoffnung das es besser wird - nein, da kommt nichts tolles mehr. Wer in Urlaub fährt u. dieses Buch dabei hat sollte sich noch eine Alternative mitnehmen sonst muss er es wie ich aus Langeweile doch noch auslesen.
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