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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2015
Man muss sich stets selbst ein Urteil bilden. Als ich die meisten Kritiken zur neuen Broilers CD -Noir- gelesen hatte, konnte ich kaum glauben, dass die Band einen Silberling an den Start gebracht hat, der nicht überzeugen konnte. Zu stark waren die Eindrücke der Vorgänger. Ich habe die Broilers zum ersten Mal auf einem Konzert im Berliner Trafo via Bildschirm erlebt und war hin und weg. Zum einen geht es live kaum besser. Zum anderen springt bei den Broilers ein ungeheurer Energiestrom von der Bühne auf die Fans über. Textlich und musikalisch passte da alles zusammen. Hart, geradeaus, unkompliziert, direkt und mit knapper, verständlicher Botschaft. Auf dem neuen Album wird manchmal der Eindruck erweckt, die Broilers seien unter die Liedermacher gegangen. Texte, die ziemlich 08/15-mäßig sind und zumeist von Liebe, Freundschaft und dem eigenen Weg handeln. Das ähnelt sich für meinen Geschmack viel zu sehr und haut mich nicht so recht vom Hocker. Ich dachte manchmal, das hört sich an wie -Tage wie dieser- von den Toten Hosen; was die Sache nicht wirklich besser macht.

Anspieltipps: So richtig viele Songs in Broiler-Qualität gibt es auf -Noir- nicht. Es sind Lieder wie -Gutes Leben, Ist da jemand, Nanana und Grau, Grau, Grau- die Broilers-typisch aus den Boxen strömen. Der Rest der CD ist ganz sicher keine schlechte Musik, aber austauschbar und ohne musikalischen Fingerabdruck. Leider...

Schade, da hätte ich viel mehr erwartet. Mit -Noir- haben die Broilers ein deutsches Album der Mittelklasse an den Start gebracht. Das können jede Menge Bands genau so gut und einige andere viel besser. Ich kann nur hoffen, dass sich die Broilers wieder auf ihre Stärken besinnen. Das hat im übrigen nichts damit zu tun, dass man sich nicht weiter entwickeln sollte. Im Gegenteil. Aber -Noir- ist für mich keine Weiterentwicklung sondern ein Rückschritt ins Mittelmaß. Das passt leider nicht zu den Broilers, denn da gehören sie definitiv nicht hin...
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am 25. Juli 2014
.... fragte Herr Amara im Jahre 2011.

Diese Frage kann ich ihm und dem Rest der Broilers mit dieser Rezension beantworten.
Wie viele andere Rezensenten habe auch ich den Weg der Broilers seit Jahren verfolgt, konnte sie live vor 200 oder gar weniger Zuschauern erleben und im Anschluss der Konzertes auf ein Bier und 1-2 Worte an der Theke treffen. Trotz aller Skepsis ob der musikalischen (Weiter-)Entwicklung war ich doch immer von den Ideen und der Livequalität der Band überzeugt.
Was mit dem Album "Noir" und den Singleauskopplungen präsentiert wird ist in meinen Augen nichts weiter als schwülstige Fanaquise im Xavier Naidoo, Adel Tawil oder Tim Bendzko Milieu.

Dies sind nun leider nicht mehr unsere Wege.
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am 26. Februar 2014
Nach dem absoluten Hammeralbum "Vanitas" und seiner kleinen, hässlichen Schwester (aber dennoch aus gutem Hause) "Santa Muerte", kommt nun, um in der Metapher zu bleiben, die Cousine 18. Grades, bei deren Zeugung mindest ein Nutztier zugegen war.

Im Grunde hat man es schon beim Opener "Ist da jemand jemand?" geahnt. Die Platte geht mehr in Richtung Adel Tawil denn in Richtung Angelic Upstarts. Ein bedeutungsschwangeres Liedchen reiht sich an das Nächste. Alle recht langsam gehalten und keineswegs für nen bierseeligen Abend geeignet. Aber ich glaube das war auch nie geplant als man die Platte geschaffen hat.
Mittlerweile ist man halt der nette Punk von nebenan, dessen Rebellion darin besteht den Vino eisgekühlt, anstatt bei Zimmertemperatur zu trinken.

Aber wer will's den Jungs (und dem Mädel) verdenken , sie haben sich jahrelang abgeschuftet und sind mittlerweile auf der großen Bühne angekommen. Und genau das spiegelt die Platte perfekt wieder. Weg von der kleinen Nische, ran an den Speck und massentauglich werden. Schade, dass dabei alt Fans auf der Strecke bleiben.

Vielen Dank für viel gute Musik, viele geile Konzerte und viele schöne Momente, aber die Zeit ist gekommen getrennte Wege zu gehen. Cheers & Oi!
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am 7. Februar 2014
Ich tu mich wirklich schwer diese Rezension zu verfassen.

Denn ich liebe diese Band. Ich gönne ihr alles und jeden Erfolg.

Auch sehe ich mich nicht als einen der Ewiggestrigen, die nur den alten Zeit nachweinen und keine Weiterentwicklung akzeptieren wollen. Für mich waren Vanitas und Santa Muerte der bisherige Höhepunkt, nur getoppt durch die live Auftritte und deren Aufnahme in Form der Santa Muerte Live Tapes. - So haben Vanitas und Santa Muerte von vorne bis hinten meinen Nerv und mein Lebensgefühl getroffen. Jeder Song und jede Zeile Text.

Noir hat sicher seine Stärken, die an die alten Alben anknöpfen, aber zum ersten Mal auch eine Menge Durchhänger. Mich stören gar nicht Begriffe und Schubladen der anderen Rezensionen wie fehlende Härte, zu viele Balladen oder zu viel Pop. Was mir fehlt ist die Frische, Energie und Lebensfreude der alten Alben. Das verspielte Ska-/Oi-Flair. Das Lächeln auf Sammys Gesicht herauszuhören.

Das hier ist mir eine Spur zu glatt. Die Songs sind gar nicht unbedingt schlecht. Im direkten Vergleich mit Santa Muerte ist aber beispielsweise Sammys Stimme ein gutes Stück weiter im Hintergrund. Mehr Soundbrei, weniger Ecken und Kannten. Dadurch driftet es für mich häufig in die Belanglosigkeit ab und ich finde mich dabei wieder Songs zu skippen.. von den Broilers.. am Releasetag!

Sammy, du hast in einem der Trailer selbst gesagt "lauwarm ist scheiße" - Dann bitte, bitte in Zukunft wieder mehr heiß und kalt!

Wo sind die Einflüsse der alten Idole hin, die auf Konzerten und den letzten Alben noch direkte Hommagen bekommen haben? Symarip, Screeching Weasel und Slime... The Clash, Judge Dread, Laurel Aitken und Desmond Dekker höre ich hier leider nicht mehr raus.

Ich habe keine Angst, dass die Konzerte der Hammer werden und freue mich sehnsüchtig auf Dortmund und Düsseldorf. Ich werde auch dem Album sicher noch ein paar Chancen geben. Aber ich glaube nicht, dass es auch nur eine kleine Chance hat, Santa Muerte und Vanitas aus meinen Playlists zu verdrängen.

Nichts gegen die Hosen, ganz im Gegenteil. Aber wenn ich die hören will, mach ich nicht die Broilers an.
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am 19. August 2014
Die bald Ende von Loikaemie, ich sah ein wenig tiefer in der deutschen Szene und BROILERS entdeckt!
Viele Fans sind bestürzt, dass diese neueste Kollektion viel mehr mainstream als ihre früher Oi/Ska/punk - aber kann sein - aber eine verdammt feine ALBUM!!!
"Ist Da Jemand" "Ich Will Hier Nicht Sein" - sie sind typisch für das ganze Album - Kein füller hier!!!
Das Beste Von das Beste? "Zurueck in Schwarz" Prima!
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am 7. Februar 2014
Da ich persönlich immer länger brauche bis ich ein Album bewerten kann muss es erst ein paar Gänge absolviert haben. Daher läuft das Teil rauf und runter aber richtig warm werden wir irgendwie nicht. Ich bin mir nicht mehr zu 100% sicher aber in einem Interview wurde gesagt diese Album wird das Schwärzeste und härteste Album der Broilers,leider trifft das nur auf das CD Cover zu. Wie schon geschrieben ist das Album textlich und musikalisch wirklich gut gemacht. Die Songs gefallen mir vor allem "Zurück in Schwarz" aber trotzdem fehlt der letzt Kick es ist nicht das was ich als langjähriger Broilers Fan erwarte. Es ist sicherlich nur meine persönliche Meinung aber mir ist das alles viel zu Weichgespült. War das letzt Album noch hart an der Grenze ist es hier doch etwas zu viel Pop/Rock ala Hosen oder Revolverheld. Wenn man aber damit klar kommt das sich die Broilers verändert haben dann wird man sicherlich auch mit diesem Album glücklich werden denn wie schon geschrieben ist das Album textlich sowie musikalisch sehr gut nur die Erwartung war eine andere.
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am 23. Juni 2014
Was ist denn das für ein Mist? So etwas hätte ich trotz zunehmender Kommerzialisierung nicht für möglich gehalten. Die Band hat sich mit diesem Album ein bisschen an sich selbst verraten, und ich meine das nicht einmal als Vorwurf, sondern einfach nur, dass der typische Broilers-Style komplett fehlt: die Texte sind so allgemein nichtssagend wie möglich gehalten (einfach nur peinlich, das klingt wie Schlager), der Sound klingt wie von einer x-beliebigen Rockband und es fehlt einfach jegliche Spannung und Energie auf dem Album. Dabei sind die Lieder musikalisch nicht sonderlich anspruchsvoll, sondern eher zu einfach gehalten - und zwar langweilig einfach. Das klingt so, als hätte die Band sich an einem Nachmittag zusammengesetzt und 16 Lieder auf einmal geschrieben - und diese 16 Totgeburten tatsächlich alle auch noch zum Presswerk getragen. Da fühle ich mich als Fan (seit 2004) richtig verarscht.
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am 12. Juni 2014
An das Album Santa Muerte kommt dieses hier zwar nicht dran, aber nach solch einem hammer Album ist sowas immer schwer....ich würde mich nicht als FAN bezeichnen, finde das Album aber dennoch ganz gut!!

Weiter so...
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am 24. Oktober 2014
Mir gefällt das neue Album sehr gut, gerade weil es etwas ruhiger ist. Ich liiiieb die Gesangsstimme und auch die Melodien bleiben im Kopf. Da das Herunterladen leider etwas kompliziert war, nur 4 Sterne.
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am 6. August 2014
... habe diese Delux-Edition bestellt, da ich schon seit längerem Broilers-Fan bin. Wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Würde diese CD jeden weiter empfehlen. Kann man sich bedenkenlos anhören.
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