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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine doch etwas untypischere Broilers Platte, wenngleich nicht unbedingt schlecht
Seit ich irgendwann 2006 auf die Broilers als Band gestoßen bin habe ich mir nach und nach die Alben zugelegt :-)
Die rockig, punkigen Lieder mit Ska Elementen sagen mir einfach absolut zu, die Texte sind richtig gut.
Meiner Meinung nach gibt es momentan keine vergleichbare Deutsche Rockband, die sowohl mit ordentlichem Sound, als auch mit guten Texten...
Vor 8 Monaten von Marco N. veröffentlicht

versus
94 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das wars dann wohl .....
Nach dem absoluten Hammeralbum "Vanitas" und seiner kleinen, hässlichen Schwester (aber dennoch aus gutem Hause) "Santa Muerte", kommt nun, um in der Metapher zu bleiben, die Cousine 18. Grades, bei deren Zeugung mindest ein Nutztier zugegen war.

Im Grunde hat man es schon beim Opener "Ist da jemand jemand?" geahnt. Die Platte geht...
Vor 12 Monaten von Sanli veröffentlicht


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Raus mit Vincent Sorg, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noir (Audio CD)
Live gehen auch Songs von Noir gut. Die Albumversionen haben aber soundmässig nichts mehr mit Broilers zu tun.
Man denkt bei vielen Stücken unweigerlich an Bernhard Brink oder Münchener Freiheit.
Vincent Sorg hat es sogar geschafft das letzte In Extremo Werk Kunstraub so zu verunstalten , das es nicht mehr zu ertragen ist.
Warum lassen die Bands das zu ? Schade, geht eben nur noch live!
Herr Sorg, bemühen Sie sich bitte in Zukunft um Helene Fischer und Tim Bendzko.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Halbherzig und ohne Energie, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Noir (Audio CD)
Was ist denn das für ein Mist? So etwas hätte ich trotz zunehmender Kommerzialisierung nicht für möglich gehalten. Die Band hat sich mit diesem Album ein bisschen an sich selbst verraten, und ich meine das nicht einmal als Vorwurf, sondern einfach nur, dass der typische Broilers-Style komplett fehlt: die Texte sind so allgemein nichtssagend wie möglich gehalten (einfach nur peinlich, das klingt wie Schlager), der Sound klingt wie von einer x-beliebigen Rockband und es fehlt einfach jegliche Spannung und Energie auf dem Album. Dabei sind die Lieder musikalisch nicht sonderlich anspruchsvoll, sondern eher zu einfach gehalten - und zwar langweilig einfach. Das klingt so, als hätte die Band sich an einem Nachmittag zusammengesetzt und 16 Lieder auf einmal geschrieben - und diese 16 Totgeburten tatsächlich alle auch noch zum Presswerk getragen. Da fühle ich mich als Fan (seit 2004) richtig verarscht.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bunte Mischung, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das Album bereits gestern Mittag in Händen und hab es bis jetzt 5 mal durchgehört. Nach dem ersten Mal dachte ich „Ok, zwei drei gute Songs sind dabei, aber insgesamt ziemlich lahm und viel zu vor-sich-hin-plätschernd.“
Wahrscheinlich hab ich einen Rock-/Ska-Kracher nach dem anderen erwartet, nachdem ich bei youtube Andis Ankündigung hörte „…härter als Santa Muerte…“. Ich mag halt die härteren Broilers und muss mich erst noch an die „Ver-Pop-ung“ gewöhnen. Ja, es fällt mir schwer, ich gebs zu. Kenne die Broilers seit Ende der Neunziger, damals „Fackeln im Sturm“ auf einem Sampler gehört und war begeistert von Sammys Stimme. Seit ich sie dann zusammen mit Springtoifel im Conne Island gesehen hab, wars komplett um mich geschehen.

Und ja, die Entwicklung ist für mich schwierig. Ich gönne Ihnen den Erfolg von ganzem Herzen, aber bin auch ein bisschen wehmütig, da es die kleinen Shows nie mehr geben wird und das heute nicht mehr „meine“ Broilers sind. Aber man wird ja selbst auch erwachsener. Ich gewöhn mich dran, alles vor Vanitas war Hammer, Vanitas war gut, Santa Muerte nach Anfangsschwierigkeiten richtig gut und jetzt sollte also wieder etwas härteres kommen. Ich hab mich gefreut!

Ich geh die Lieder mal durch und schreib was ich dazu denke:

Ist da jemand? (5/5) – Kennt man ja schon. Schöne Aussage, klasse Melodie, Gänsehaut. 

Zurück in schwarz (5/5) – Richtig gut! Macht ordentlich Druck und Tempo, einer der härteren Songs. Auch wieder schöner Text, tolle Melodie, erinnert mich an die Broilers von früher.

Wo es hingeht (4/5) – Schöner Mitwipp-Song, geht direkt in die Beine. Ska halt, schön mit Bläsern und so. Stell ich mir live echt gut vor.

Nur nach vorne gehen (3/5) – Hab ich direkt beim ersten Hören geskippt. Ist nicht mein Fall, irgendwie zu schwerfällig. Ich hab die ganze Zeit darauf gewartet, dass es endlich losgeht, tuts aber nicht. Hat aber eine schöne Aussage, schöner Text. Nach mehrmaligem Hören gefällt es mir jetzt auch besser, das Ende zieht sich aber etwas.

Ich hol‘ dich da raus (2/5) – Mag ich nicht, plätschert mir zu sehr und ist mir zu eintönig.

Die Hoffnung stirbt nie (4/5) – Endlich wieder etwas Tempo, allerdings etwas sehr poppig das alles. Ich wünsch mir mehr Gitarren!!! Der Refrain und die schöne Melodie reißens raus, gefällt mir gut.

Wo bist du (du fehlst)? (3/5) – Sammy mit seiner Akustikgitarre. Schon schön. Aber irgendwie hats bei mir noch nicht gezündet.

Ich brenn‘ (5/5) – Genial! Broilers mal ganz anders, find ich absolut toll. Sehr schöne Melodie, die Instrumente sind die meiste Zeit sehr reduziert und leise, erst am Ende wirds laut. Toller Text.

Nanana (Ich krieg‘ das hin) (5/5) – Mein der-hat-sofort-gezündet-Song! Richtig gut. Macht Tempo und Gänsehaut. Toller Text, tolle Melodie.

Ich will hier nicht sein (2/5) – Hammer Text! Aber sonst... wieder so ein Plätscher-Song. Damit kann ich mich irgendwie nicht anfreunden.

Die Letzten (an der Bar) (3/5) – Schöner melancholischer Song, sehr ruhig. Wird mit jedem Hören besser, braucht aber seine Zeit.

Grau Grau Grau (4/5) – Macht wieder ordentlich Tempo und gute Laune. Gefällt mir sehr gut.

Der Rest und ich (5/5) – Toller Text, schöne Melodie. Gefällt mir richtig gut, auch weils im Refrain mal ein bisschen knallt.

Irgendwo dazwischen (3/5) - Geht toll los, ich dachte sofort, das wird ne schnelle Ska-Nummer. Aber irgendwie läufts dann auf eine ich sag mal ziemlich „gechillte“ Ska-Nummer hinaus. Schöner Sommer-Song. Wirklich nicht schlecht, aber reißt mich jetzt nicht vom Hocker. Vielleicht stimmen dafür die Temperaturen noch nicht. :)

Das da oben (nur in dir) (3/5) – Schöner Text. Aber so richtig hat auch dieser Song noch nicht gezündet. Das berühmte Plätschern.

Gutes Leben (4/5) – Schöner Abschluss für das Album. Ist ein schöner melodischer Sommer-Song, der gute Laune macht.

Also härter als Santa Muerte würd ich jetzt nicht behaupten, es sind schon viele langsame Lieder dabei. Dass die Broilers keinen Punk und schon dreimal keinen Oi mehr machen, sollte inzwischen jedem klar sein und damit kann ich leben. Insgesamt finde ich das Album gut gelungen. Klar, nicht jedes Lied ist der absolute Knaller, aber welches Album welcher Band hat denn nur Knaller? Gibts selten. Ich finde die Mischung ganz gut, ich hätte mir aber zwei drei mehr rockige Songs gewünscht. Die Lieder, die mir gefallen, gefallen mir aber so RICHTIG und damit bin ich voll und ganz zufrieden. Ich freu mich auf dieses Jahr, das ich zusammen mit diesem Album erleben werde und auf die Gefühle und Erinnerungen, die ich in fünf oder zehn Jahren beim Hören habe.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade..., 14. Mai 2014
Ich möchte jetzt überhaupt nicht unnötig gegen "Mainstream" etc. wettern. Viele Mainstream-Bands aus dem Rock/Punkrock/Metal - Bereich liefern trotz Erfolg und großen Bühnen astreine Alben ab.
Ich kann mich auch den Vergleichen in den vorherigen Rezensionen (Echt, Helene Fischer usw.) genauso wenig anschließen, wie ich Vincent Sorg die Schuld an dem Album geben kann.
Man kann über die Aufnahme streiten, aber auch ein Sorg kann Hundescheiße ewig lange in Puderzucker wälzen, er wird keinen Keks daraus schaffen können.
Das Album ist einfach schlecht.

Beim Albumtitel "Noir" ahnte ich schon eine etwas melancholischere Richtung, was auch völlig in Ordnung wäre. Als ich dann das Cover sah, dachte ich an Mafia/Cognac/Ichhabeallesverlorenundjetztholeichesmirzurück-Noir.
Leider wird beim hören des Albums sehr schnell deutlich, dass es sich um Herzweh/Buhu/Whydidthishappentome - Rouge handelt und auf dem Cover ein Seidenhandschuh mit Rose besser den Inhalt widerspiegeln würde.
Die Lieder sind allesamt extrem langweilig, ohne ein einziges Lied das mich musikalisch oder von den Lyrics her überrascht hat.
Man wird beim hören richtig runtergedrückt und das nicht auf die angenehme Weise. Schade...

Weiterentwicklung und Experimentierfreudigkeit sind in Ordnung, sonst wird es ja auch langweilig. Dieses Album ist aber weder eine Weiterentwicklung noch strotzt es vor neuen oder gar guten Ideen.

Es ist wie eine Pizza vom Vortag, die man in den Mikrowelle aufgewärmt hat:
Sie ist wabbelig, schmeckt langweilig und man bereut es, dass man es überhaupt versucht hat.

Sorry Broilers, aber das Ding ist echt an "den Broilers" vorbei...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Poppig okay!, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Naja etwas poplastig und enttäuschend als längerer Broilers-Fan. Manche Lieder sind echt gewöhnungsbedürftig und auch nach mehrmaligen Hören wird es leider nicht besser. Ich werde mir wohl lieber die alten Scheiben anhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tjaaa.......ich hör mich immer noch rein......aber die Scheibe wird nicht wirklich besser!, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
2 Sterne für die technisch gute Qualität, den textlichen Inhalt und die Optik. Musikalisch fehlt mir die Power. Nix gegen Balladen. Aber es ist auch immer 'ne Frage, wie man diese umsetzt. Der ein oder andere Song ist dermaßen "verschlagert", dass ich Matthias Reim vor Augen habe, wenn ich selbige schließe. "Die letzten (An der Bar)" beispielweise ist so ein Song. Kein schlechter Song, aber die Umsetzung und der Sound ist echt grausam. Leider zieht sich das Mittelmaß durch die ganze Platte und man hört nur wenige Lichtblicke. Es ist genug hier drüber geschrieben worden und ich muss zustimmen, dass die meisten Songs zu glatt, zu clean und zu austauschbar sind. Hmmm Freunde.....trennt euch von diesem Produzenten (Vincent Sorg) und legt nächstes mal wieder ne Schippe zu!! So...dann bis Samstag in Leipzig und in 2 Wochen in Berlin! Hey Ho!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt der Box ist grandios - das Tuch, das kleine Stück ihres Backdrops und der Rest !
Auch die DVD ist geil gemacht (;
Leider ist das Album nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte!
SantaMuerte war gar nicht mein Geschmack. Ich liebe Vanitas!
Und Noir ist mehr SantaMuerte als alles andere!
Schade.. ich dachte das ist ne PUNK BAND!
sie verwandelt sich aber langsam in eine stink normale POP BAND!
Wo sind die 'alten' Broilers hin?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habe mir mehr erwartet, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuviel Pop, zuviel für's radio...haben sich angepasst. Kommerz nennt man das auch. Wem es gefällt. Punk hört sich anders an.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Schlag ins Gesicht..., 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noir (Audio CD)
...für jeden, der diese Band die letzten 10 Jahre oder noch länger verfolgt hat. Die Teaser machten mir im Vornherein richtig Hoffnung. Gingen halt ab ohne Ende, spiegelten aber nicht im Geringsten das wirkliche Gesicht der Platte wieder. Diese ist nämlich einfach lahm von vorne bis hinten. Ich bin der letzte, der einer Band (vor allem dieser) nicht den Erfolg gönnt. Ich habe auch nichts dagegen, dass der Kram mittlerweile im Radio rauf und runterläuft. Womit ich ein Problem habe, ist der Verkauf von Werten und der Tritt in den Arsch der Menschen, die diese Band zu dem gemacht haben was sie ist und das nur um augenscheinlich der Masse zu gefallen. So etwas geht gar nicht!
Ich folge dieser Band nach wie vor, hoffe allerdings schwer, dass die folgende Platte kracht. Sonst können sie ihr Ding mit den Mainstreamlern alleine durchziehen.

Schönes Wochenende, Cheers & OI!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Deutsch-Pop!!!, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noir (MP3-Download)
Wer bei diesem Album einen Rockkracher erwartet wird enttäuscht sein! Guter Gitarren-Pop mit hochtrabenden Texten!
Ich warte mal ab, wann der erste Song zwischen Helene Fischer und Unheilig auf WDR 4 läuft. (kleiner Scherz, sorry!)
Hoffentlich ist Noir nur "Die Ruhe vor dem Sturm"!!!
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Noir
Noir von Broilers (Audio CD - 2014)
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