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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine doch etwas untypischere Broilers Platte, wenngleich nicht unbedingt schlecht
Seit ich irgendwann 2006 auf die Broilers als Band gestoßen bin habe ich mir nach und nach die Alben zugelegt :-)
Die rockig, punkigen Lieder mit Ska Elementen sagen mir einfach absolut zu, die Texte sind richtig gut.
Meiner Meinung nach gibt es momentan keine vergleichbare Deutsche Rockband, die sowohl mit ordentlichem Sound, als auch mit guten Texten...
Vor 3 Monaten von Marco N. veröffentlicht

versus
82 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das wars dann wohl .....
Nach dem absoluten Hammeralbum "Vanitas" und seiner kleinen, hässlichen Schwester (aber dennoch aus gutem Hause) "Santa Muerte", kommt nun, um in der Metapher zu bleiben, die Cousine 18. Grades, bei deren Zeugung mindest ein Nutztier zugegen war.

Im Grunde hat man es schon beim Opener "Ist da jemand jemand?" geahnt. Die Platte geht...
Vor 6 Monaten von Sanli veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Halbherzig und ohne Energie, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Noir (Audio CD)
Was ist denn das für ein Mist? So etwas hätte ich trotz zunehmender Kommerzialisierung nicht für möglich gehalten. Die Band hat sich mit diesem Album ein bisschen an sich selbst verraten, und ich meine das nicht einmal als Vorwurf, sondern einfach nur, dass der typische Broilers-Style komplett fehlt: die Texte sind so allgemein nichtssagend wie möglich gehalten (einfach nur peinlich, das klingt wie Schlager), der Sound klingt wie von einer x-beliebigen Rockband und es fehlt einfach jegliche Spannung und Energie auf dem Album. Dabei sind die Lieder musikalisch nicht sonderlich anspruchsvoll, sondern eher zu einfach gehalten - und zwar langweilig einfach. Das klingt so, als hätte die Band sich an einem Nachmittag zusammengesetzt und 16 Lieder auf einmal geschrieben - und diese 16 Totgeburten tatsächlich alle auch noch zum Presswerk getragen. Da fühle ich mich als Fan (seit 2004) richtig verarscht.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bunte Mischung, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das Album bereits gestern Mittag in Händen und hab es bis jetzt 5 mal durchgehört. Nach dem ersten Mal dachte ich „Ok, zwei drei gute Songs sind dabei, aber insgesamt ziemlich lahm und viel zu vor-sich-hin-plätschernd.“
Wahrscheinlich hab ich einen Rock-/Ska-Kracher nach dem anderen erwartet, nachdem ich bei youtube Andis Ankündigung hörte „…härter als Santa Muerte…“. Ich mag halt die härteren Broilers und muss mich erst noch an die „Ver-Pop-ung“ gewöhnen. Ja, es fällt mir schwer, ich gebs zu. Kenne die Broilers seit Ende der Neunziger, damals „Fackeln im Sturm“ auf einem Sampler gehört und war begeistert von Sammys Stimme. Seit ich sie dann zusammen mit Springtoifel im Conne Island gesehen hab, wars komplett um mich geschehen.

Und ja, die Entwicklung ist für mich schwierig. Ich gönne Ihnen den Erfolg von ganzem Herzen, aber bin auch ein bisschen wehmütig, da es die kleinen Shows nie mehr geben wird und das heute nicht mehr „meine“ Broilers sind. Aber man wird ja selbst auch erwachsener. Ich gewöhn mich dran, alles vor Vanitas war Hammer, Vanitas war gut, Santa Muerte nach Anfangsschwierigkeiten richtig gut und jetzt sollte also wieder etwas härteres kommen. Ich hab mich gefreut!

Ich geh die Lieder mal durch und schreib was ich dazu denke:

Ist da jemand? (5/5) – Kennt man ja schon. Schöne Aussage, klasse Melodie, Gänsehaut. 

Zurück in schwarz (5/5) – Richtig gut! Macht ordentlich Druck und Tempo, einer der härteren Songs. Auch wieder schöner Text, tolle Melodie, erinnert mich an die Broilers von früher.

Wo es hingeht (4/5) – Schöner Mitwipp-Song, geht direkt in die Beine. Ska halt, schön mit Bläsern und so. Stell ich mir live echt gut vor.

Nur nach vorne gehen (3/5) – Hab ich direkt beim ersten Hören geskippt. Ist nicht mein Fall, irgendwie zu schwerfällig. Ich hab die ganze Zeit darauf gewartet, dass es endlich losgeht, tuts aber nicht. Hat aber eine schöne Aussage, schöner Text. Nach mehrmaligem Hören gefällt es mir jetzt auch besser, das Ende zieht sich aber etwas.

Ich hol‘ dich da raus (2/5) – Mag ich nicht, plätschert mir zu sehr und ist mir zu eintönig.

Die Hoffnung stirbt nie (4/5) – Endlich wieder etwas Tempo, allerdings etwas sehr poppig das alles. Ich wünsch mir mehr Gitarren!!! Der Refrain und die schöne Melodie reißens raus, gefällt mir gut.

Wo bist du (du fehlst)? (3/5) – Sammy mit seiner Akustikgitarre. Schon schön. Aber irgendwie hats bei mir noch nicht gezündet.

Ich brenn‘ (5/5) – Genial! Broilers mal ganz anders, find ich absolut toll. Sehr schöne Melodie, die Instrumente sind die meiste Zeit sehr reduziert und leise, erst am Ende wirds laut. Toller Text.

Nanana (Ich krieg‘ das hin) (5/5) – Mein der-hat-sofort-gezündet-Song! Richtig gut. Macht Tempo und Gänsehaut. Toller Text, tolle Melodie.

Ich will hier nicht sein (2/5) – Hammer Text! Aber sonst... wieder so ein Plätscher-Song. Damit kann ich mich irgendwie nicht anfreunden.

Die Letzten (an der Bar) (3/5) – Schöner melancholischer Song, sehr ruhig. Wird mit jedem Hören besser, braucht aber seine Zeit.

Grau Grau Grau (4/5) – Macht wieder ordentlich Tempo und gute Laune. Gefällt mir sehr gut.

Der Rest und ich (5/5) – Toller Text, schöne Melodie. Gefällt mir richtig gut, auch weils im Refrain mal ein bisschen knallt.

Irgendwo dazwischen (3/5) - Geht toll los, ich dachte sofort, das wird ne schnelle Ska-Nummer. Aber irgendwie läufts dann auf eine ich sag mal ziemlich „gechillte“ Ska-Nummer hinaus. Schöner Sommer-Song. Wirklich nicht schlecht, aber reißt mich jetzt nicht vom Hocker. Vielleicht stimmen dafür die Temperaturen noch nicht. :)

Das da oben (nur in dir) (3/5) – Schöner Text. Aber so richtig hat auch dieser Song noch nicht gezündet. Das berühmte Plätschern.

Gutes Leben (4/5) – Schöner Abschluss für das Album. Ist ein schöner melodischer Sommer-Song, der gute Laune macht.

Also härter als Santa Muerte würd ich jetzt nicht behaupten, es sind schon viele langsame Lieder dabei. Dass die Broilers keinen Punk und schon dreimal keinen Oi mehr machen, sollte inzwischen jedem klar sein und damit kann ich leben. Insgesamt finde ich das Album gut gelungen. Klar, nicht jedes Lied ist der absolute Knaller, aber welches Album welcher Band hat denn nur Knaller? Gibts selten. Ich finde die Mischung ganz gut, ich hätte mir aber zwei drei mehr rockige Songs gewünscht. Die Lieder, die mir gefallen, gefallen mir aber so RICHTIG und damit bin ich voll und ganz zufrieden. Ich freu mich auf dieses Jahr, das ich zusammen mit diesem Album erleben werde und auf die Gefühle und Erinnerungen, die ich in fünf oder zehn Jahren beim Hören habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Poppig okay!, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Naja etwas poplastig und enttäuschend als längerer Broilers-Fan. Manche Lieder sind echt gewöhnungsbedürftig und auch nach mehrmaligen Hören wird es leider nicht besser. Ich werde mir wohl lieber die alten Scheiben anhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tjaaa.......ich hör mich immer noch rein......aber die Scheibe wird nicht wirklich besser!, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
2 Sterne für die technisch gute Qualität, den textlichen Inhalt und die Optik. Musikalisch fehlt mir die Power. Nix gegen Balladen. Aber es ist auch immer 'ne Frage, wie man diese umsetzt. Der ein oder andere Song ist dermaßen "verschlagert", dass ich Matthias Reim vor Augen habe, wenn ich selbige schließe. "Die letzten (An der Bar)" beispielweise ist so ein Song. Kein schlechter Song, aber die Umsetzung und der Sound ist echt grausam. Leider zieht sich das Mittelmaß durch die ganze Platte und man hört nur wenige Lichtblicke. Es ist genug hier drüber geschrieben worden und ich muss zustimmen, dass die meisten Songs zu glatt, zu clean und zu austauschbar sind. Hmmm Freunde.....trennt euch von diesem Produzenten (Vincent Sorg) und legt nächstes mal wieder ne Schippe zu!! So...dann bis Samstag in Leipzig und in 2 Wochen in Berlin! Hey Ho!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt der Box ist grandios - das Tuch, das kleine Stück ihres Backdrops und der Rest !
Auch die DVD ist geil gemacht (;
Leider ist das Album nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte!
SantaMuerte war gar nicht mein Geschmack. Ich liebe Vanitas!
Und Noir ist mehr SantaMuerte als alles andere!
Schade.. ich dachte das ist ne PUNK BAND!
sie verwandelt sich aber langsam in eine stink normale POP BAND!
Wo sind die 'alten' Broilers hin?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habe mir mehr erwartet, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuviel Pop, zuviel für's radio...haben sich angepasst. Kommerz nennt man das auch. Wem es gefällt. Punk hört sich anders an.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Schlag ins Gesicht., 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noir (Audio CD)
Ich frage mich was sich ein Band bei solch einer Veröffentlichung denkt. Den Broilers muss doch klar sein, dass sie mit dieser Scheibe die Mehrheit ihrer Fanbasis vergrault. Ich möchte die unbestrittenen Livequalitäten mal außen vor lassen.
Das musste doch im Studio schon wehgetan haben. Von simplen Oi Punk über harten Punkrock zu Poprock. Wo bleibt da die Glaubwürdigkeit? Natürlich sind Weiterentwicklungen richtig und wichtig, aber bei diesem „Quantensprung“ können die Jungs und das Mädel sich sauber verzockt haben, zumal auch der Großteil der Lieder, sagen wir mal vorsichtig, eher uninspiriert wirken.
(Erstmal) Schade um eine der gegenwärtig interessantesten deutschen Bands. Bin mal sehr auf die Auftritte gespannt.
Ich befürchte jedoch hier verliert sich eine weitere Band auch zukünftig im Kommerz. Wirklich schade.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine schwarze Zeit in 20 Jahren Broilers!, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erst einmal eines vorweg: Jeder hat seinen eigenen Musikgeschmack und nicht jedem gefällt die neue Broilers Platte. Aber diesen Leuten deswegen jegliche Ahnung von Musik abzusprechen ist eine bodenlose Frechheit!

Nun zum Album: Ich bin Fan der Broilers seit 2006, war also schon vor der Vanitas dabei und habe auch noch die Konzerte miterlebt, die sie vor wenigen hundert Leuten gespielt haben. Bisher waren meine Lieblingsalben die "LoFi", gefolgt von der "Vanitas" und der "Verlierer sehen anders aus". Selbst die Santa Muerte habe ich damals noch mit 5 Sternen bewertet, auch wenn es nicht eines meiner Lieblingsalben ist, aber das Gesamtkonzept hat einfach gepasst. Aber was nun hier bei rumgekommen ist, hat mich sprachlos gemacht im negativen Sinne. Auf diesem Album sind bis auf 3 bis 4 Lieder nur extrem ruhige Stücke die mich überhaupt null berühren.

Mit der Singleauskopplung von "Ist da jemand?" dachte ich mir, ok ist zwar nicht mega hart, aber das Lied hat was. Als dann in den Trailern zum Album die Lieder "Grau, Grau, Grau", "Nanana (Ich Krieg' Das Hin)" und schließlich "Zurück in Schwarz" zu hören waren, war ich überzeugt, dieses wird wirklich wie angekündigt wieder ein härteres Album. Als die Platte schließlich Freitag da war, habe ich sie sofort in die Anlage geschoben und die ersten zwei Lieder waren mir ja bekannt, also war alles gut. Doch dann kam es knüppeldick, ich dachte zuerst was ist denn nun falsch mit meiner Anlage, da ist Sammys Stimme aber der Rest ist leider nicht Broilers. Selbst nach nun gefühlten 30 Durchläufen kann ich mit der CD einfach nichts anfangen. Bis auf die von mir genannten Liedern ist das Album leider überhaupt nicht mein Fall. Und das ist bei 16 Liedern einfach zu wenig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Kommerzschenkelklopfer !!, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noir (Audio CD)
Broilers waren eine meiner Lieblingsbands ! Der erste Track hat wirklich Mainstream bzw. Hitpotential der Rest kann auch nach mehrmaligem Hören nicht überzeugen ! Die Texte handeln immer wieder von selben alten Themen und werden pseudointellektuell von Sammy wieder gegeben ! Die Band erspielt sich einen neuen Fankreis stösst aber den alten Fans nur vor den Kopf !! Die alten Alben hatten noch die Authenzität der Strasse von der die Broilers kamen, aber NOIR ist der H&M aus dem Sie schlendern um Ihren Prosecco zu schlürfen !! Schade !!! Stösschen auf ihren Erfolg ;) Das Bier bleibt im Kühlschrank !
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohne Seele diese Platte - Gefällt mir nicht, 21. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Noir (Audio CD)
die beiden vorherigen Alben gefallen mir sehr gut. Auch live weiß ich die Broilers sehr zu schätzen. Aber das Album NOIR hört sich an wie eine Mischung von Peter Maffay und den toten Hosen. gefällt leider absolut nicht.
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Noir
Noir von Broilers (Audio CD - 2014)
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