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4.0 von 5 Sternen bemüht schräg, aber mit einigen Highlights
Die ersten drei Tracks sind wirklich sehr cool. danach muß man schon ein bischen nach Sensationen suchen. Irgendwie haben die Jungs Angst davor, im Mainstream zu landen, deshalb gibt es alle Nasen lang übersteuertes Gefiepe und Gewummer, damit der Hörer bloß nicht denkt, Crystal Method wollen in die Charts. Aber zwischen dem ganzen nerdigen...
Vor 5 Monaten von Ziggy Zernke veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Mehr Nachzügler als Speerspitze
Ich denke der definierende Moment war, als der Track "Grace" lief und ich wirklich auf den Player schauen musste, ob ich "im richtigen Film bin". Zum Kontrast meiner sonst eher gepflegten Worte möchte ich hier nun etwas direkter sein. Mir fehlen bei diesem Album irgendwie die Eier.

Vor allem bei den ersten Alben hat man das Gefühl gehabt, dass sich...
Vor 6 Monaten von upperception veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Nachzügler als Speerspitze, 31. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Crystal Method (Audio CD)
Ich denke der definierende Moment war, als der Track "Grace" lief und ich wirklich auf den Player schauen musste, ob ich "im richtigen Film bin". Zum Kontrast meiner sonst eher gepflegten Worte möchte ich hier nun etwas direkter sein. Mir fehlen bei diesem Album irgendwie die Eier.

Vor allem bei den ersten Alben hat man das Gefühl gehabt, dass sich die verrückten Professoren in ihrem Bunker einschließen und dann, Jahre später und komplett wahnsinnig mit ihrem neuem Werk dastanden, das so ziemlich alles andere auf dem Sektor auf vielen Ebenen in den Schatten gestellt hat. Der Sound von "Vegas" war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung durchaus ausserirdisch, so etwas gab es in der Form noch nicht.

Bei dem selbstbetitelten Album, das mir nun vorliegt habe ich das Gefühl, dass die zwei in den vergangenen fünf Jahren in ihrem Keller vor Youtube verbracht haben und sich bei guten Tracks gedacht haben "Das können wir auch" und dann IHRE Version davon gemacht haben. "The Crystal Method" klingt viel mehr nach Aufholjagd, als nach dem Setzen neuer Maßstäbe. Klar, der Sound ist dick, scharf und weit und bis zum heftigst nur erdenklichen Anschlag gemastert (das Album ist wirklich laut), aber es kommt einem mehr vor, als dass dies nur eine clevere Blendung ist, die über die überaus rigorose Ideenlosigkeit dieses Werks hinwegzutäuschen versucht.

Aber es wäre gemein zu behaupten, dass manche Passagen nicht Spass machen. Doch, es gibt sie natürlich, die Momente in denen richtiger Crystal Method Flaire groß wird, doch aus irgendeinem Grund schaffen es Ken und Scott immer wieder den gut eingefädelten Groove mit schlampig programmierten Flächen einzubremsen oder mit deplatziert wirkenden Pop-Gesangseinlagen zu vergewaltigen.

Überhaupt tasten sich die beiden zB mit ihrem Dubstep-Versuch eher peinlich an die aktuellen großen Player dieses Genres heran. Ich kann bei "Over It" nichts hören, was ich nicht schon gehört habe, speziell wird für mich deutlich, wie weit das Duo von ihren Wurzeln abzudriften versucht.

Drei Sterne vor allem deswegen, weil mir hier die Seele fehlt. Auch wenn manche Synthies noch so geschmeidig fett frisiert daherfegen wirkt das Gesamtbild eher lieblos und unfertig. Vor allem auf Tweekend waren extrem komplexe Grooves gepaart mit wunderbar aufeinander abgestimmten Synthiesounds herrlich dynamisch druckvoll in Szene gesetzt. "The Crystal Method" ist an manchen Stellen nur mehr noch eine Sound-Wand, die zwar beeindruckend groß wirkt, am Ende aber leider erschreckend generisch klingt.
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4.0 von 5 Sternen bemüht schräg, aber mit einigen Highlights, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Crystal Method [Explicit] (MP3-Download)
Die ersten drei Tracks sind wirklich sehr cool. danach muß man schon ein bischen nach Sensationen suchen. Irgendwie haben die Jungs Angst davor, im Mainstream zu landen, deshalb gibt es alle Nasen lang übersteuertes Gefiepe und Gewummer, damit der Hörer bloß nicht denkt, Crystal Method wollen in die Charts. Aber zwischen dem ganzen nerdigen Analog-Destruktivismus schlummern ein paar nette Hooklines, deshalb 4 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Zurück zu den Wurzeln?, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Crystal Method (Audio CD)
Zuerst einmal merkt man dem neuen, mittlerweile fünften Album von The Crystal Method durchaus an, dass es passend zum 20-jährigen Band-Jubiläum wieder etwas mehr zurück zu den Wurzeln gehen soll.

Um wirklich an seine Anfangszeit anzuschließen, hätte das Duo den Fokus jedoch noch mehr auf kompromisslose Beats und weniger auf durchgeplante Kompositionen und Gesang-Featurings legen müssen.
Die ersten drei Alben „Vegas“, „Tweekend“ und „Legion of Boom“ sind allesamt mit sehr wenig Gesang ausgekommen – und das war auch richtig so, denn der gesamte Sound von TCM war schließlich immer ganz auf die innovativen und außergewöhnlichen Beats ausgerichtet und nicht auf den Gesang.
Mit dem vierten Album „Divided By Night“ hat dann aber leider der Trend eingesetzt, mehr auf Kollaborationen mit Gast-Sängern zu setzen und sich damit auch mehr dem Mainstream zu öffnen. Der eigentliche Sound von TCM ist durch diesen Stilwechsel teilweise verloren gegangen.
Auch hier ist dieser Identitätsverlust leider noch zu bemerken, wenn auch nicht mehr ganz so stark ausgeprägt.

Die instrumentalen Titel des Albums sind meiner Meinung nach vergleichsweise gut gelungen, da Ken Jordan und Scott Kirkland hier noch am ehesten zeigen, wozu sie auch nach 20 Jahren in der Branche noch fähig sind. Dabei stellt dann selbst das Integrieren von Dubstep-Elementen kein grundsätzliches Problem dar, weil die beiden es damit zum Glück nicht übertreiben.
Meine Favoriten sind der herausstechende Opener „Emulator“, „Storm the Castle“ mit dem Elektro-Musiker Le Castle Vania sowie „Jupiter Shift“ (der Titel, der am meisten an die Anfänge von TCM erinnert).
Weniger einprägsam sind dagegen sämtliche Vocal-Tracks mit Ausnahme von „Over It“ mit Dia Frampton, der noch am ehesten heraussticht, dafür aber auch der mit Abstand Dubstep-lastigste Albumtitel ist.

Insgesamt liefern Ken Jordan und Scott Kirkland ein solides fünftes Album ab – der ganz große Wurf bleibt aber aus.
An die Meisterwerke „Vegas“ und „Tweekend“ sowie an das etwas minimalistischere „Legion of Boom“ kommt die neue Scheibe nicht heran, aber sie ist immerhin besser als das doch ziemlich aus der Reihe fallende vierte Album „Divided By Night“.
Diejenigen, die sich eine Rückbesinnung auf die Anfangszeit von TCM gewünscht haben, sollten zumindest den Titeln 1, 3, 4, 5 und 6 eine Chance einräumen.
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4.0 von 5 Sternen nix neues aber hörenswert, 2. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Crystal Method (Audio CD)
Also im Gegensatz zu Prodigy und chemical brothers bleibt Crystal Method dem Bigbeat treu. Die Platte ist etwas schwebend und springt zwischen Tweekend und Divided by Night hin und her! Gibt einige super Stücke mit coolen basslines aber Highlights sucht man vergebens. Emulator klingt für mich nicht nach TCM aber nicht schlimm. After hours ist eine absolut geniale Nummer und erinnert an die letzten 20 Jahre der Band. Alles in Allem ist es eine solide Platte aber kann nicht an Vorgänger anknüpfen! Trotzdem alles besser als der Prodigy Müll!
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4.0 von 5 Sternen Nicht übel..., 14. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Crystal Method (Audio CD)
Das neue Schaffenswerk, von The Crystal Method. Fast 5 Jahre nach Divided By Night, erscheint das neue Album. Es soll ein bisschen back-to-the-roots gehen, was man auch an den einzelnen Tracks bemerkt. Auch bei der Unkreativität des Titels, das mittlerweile 5. Album, einfach zu selftitlen, macht sich das bemerkbar. Aber es ist wie Mastermind Scott Kirkland eben sagte: wir wollen wieder dort hin, zu dem, für das The Crystal Method schon immer stand.
Mir persönlich, gefiel das Vorgängeralbum Divided By Night wesentlich besser, aber dieses hier, ist zumindest besser, als das 3. Album, Legion of Boom. Mit Dia Frampton (Meg & Dia), LeAnn Rimes und Franky Perez (Scars on Broadway), haben sich wieder einige namenhafte Künstler für Featurings eingefunden. Auch gibt es zwei Collaborations mit den Electro-Musikern Le Castle Vania und Nick Thayer. Diese, finde ich im Gegensatz zu den Featurings, aber etwas schwächer.
Leider fällt auf, dass man sich ein bisschen dem Mainstream gebeugt hat, und einige der Tracks Dubstep enthalten, vor allem Over It (featuring Dia Frampton), was trotz alledem einer der besten Tracks ist. Die Tracks ohne featured Vocalist, klingen allerdings allesamt ein bisschen zu sehr vom Original-Style The Crystal Method's abgedrifted, so dass sie auch von Skrillex, Daft Punk oder sonst wem sein könnten.
Trotz alledem, ein gutes Album, auch wenn nach fast 5 Jahren Arbeit, eigentlich mehr hätte rauskommen können. Trotzdem für echte Fans und freunde toller elektronischer Beats, ein absolutes Muss!!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Sound ist weg., 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crystal Method (Audio CD)
Hallo,

fünf Jahre hat es nun gedauert, bis die neue Scheibe von The Crystal Method erschienen ist. Hätte die beiden es doch lieber sein lassen. Dieses Album strotzt nur so von Einfallslosigkeit. Außer "Emulator", welches wirklich ein klasse Stück a la TCM ist, ist der Rest zum Weglaufen. Man hat teilweise das Gefühl, die Jungs hätten zu viel Super-Mario mit ihrem Nintendo gespielt. Der Sound ist einfach schlecht.
Woher kann dies kommen? Wahrscheinlich dadurch, dass sie in den letzten Jahren hauptsächlich andere Künstler geremixt haben. Ihnen ist die Fähigkeit, eigene Stücke mit dem eigenen TCM-Sound zu produzieren, absolut abhanden gekommen.
Gruß
T.
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5.0 von 5 Sternen Tweekend trifft Divided, 25. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crystal Method (Audio CD)
Das US Duo ist mit einiger Energie zurück! Der brachiale BigBeat Sound erinnert oft an 'Tweekend', aber auch die guten Vocals und eingängigen Melodien vom Vorgänger Album 'Divided by night' kommen keineswegs zu kurz. Die Produktion ist unglaublich druckvoll und The Crystal Method haben in die Tracks hörbar Zeit und Kreativität investiert. Mit den Dubstep Sequenzen sind sie natürlich etwas zu spät dran, aber im Gegensatz zum derzeitigen Ausverkauf des Genres übertreiben sie es nicht - es passt einfach gut in ihren Sound und warum dann nicht?. Der 4 to the floor Stampfer als Opener (Emulator) eröffnet das Album allerdings überraschend öde, aber dafür macht alles andere großen Spaß!
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The Crystal Method [Explicit]
The Crystal Method [Explicit] von The Crystal Method
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