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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der deutsche Gitarrengott sticht in See !
So, ich habe nun die ersten beiden Hördurchläufe vollbracht. Nun werde
ich versuchen, meinen Eindruck zu den Titeln des neuen Axel Rudi Pell
Werks in Worte zu fassen.

Fangen wir aber mit dem Cover an. Würde nicht des Meisters edler Name
das Cover in großen Lettern zieren, ginge ich von einem neuen Running
Wild Album...
Vor 6 Monaten von AVANTASIA veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ARP gut, aber Album suboptimal abgemischt
Das Album ist ARP, keine Frage. Keine außergewöhnlichen musikalischen Neuigkeiten, aber auch kein haben-wir-halt-mal-rausgebracht Style.

Drei Sterne, da die CD schlecht abgemischt ist. Schade, das geht besser; ärgerlich.
Vor 5 Monaten von S. Heeder veröffentlicht


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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der deutsche Gitarrengott sticht in See !, 17. Januar 2014
Von 
AVANTASIA (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Ltd.Digi) (Audio CD)
So, ich habe nun die ersten beiden Hördurchläufe vollbracht. Nun werde
ich versuchen, meinen Eindruck zu den Titeln des neuen Axel Rudi Pell
Werks in Worte zu fassen.

Fangen wir aber mit dem Cover an. Würde nicht des Meisters edler Name
das Cover in großen Lettern zieren, ginge ich von einem neuen Running
Wild Album aus.

Das Cover ist schon mal gelungen und in Gedanken höre ich schon Piraten-
melodien mit Axels spezieller Handschrift aus meinen Lautsprechern dudeln.

*** The Inquisitorial Procedure ***

Keyboardlastiges Intro mit schöner Melodie. Ich stehe vorm CD Player
stramm und Freude auf mehr kommt in mir auf. Das klingt schon mal mächtig
nach Piraten. Gleich steche ich in See...

*** Tower Of Lies ***

Oh ja... Hier sind sie, die typischen Axel Rudi Pell Riffs, die sich
gandenlos in Deine Gehörgänge schneiden. Und nach den ersten Tönen
des Ausnahmesängers Johnny Gioeli wird einem wieder klar, was für
lächerliche "Talente" sich in den verschiedensten Casting-Shows
als Ausnahmesänger bezeichnen. Dieser Mann hat den Olymp des Rocks
erklommen und gibt einem immer das Gefühl, bei jedem Ton 100% zu geben.

Genialer Track, der live richtig krachen wird.

*** Long Way To Go ***

Die Temposchraube wird wieder etwas nach unten gedreht. Ohrwurmkracher
allererster Güte mit tollem Refrain. Die Füße fangen von ganz alleine
zum Stampfen an. Fetter Gitarrensound im Vers!

*** Burning Chains ***

Deep Purple zu ihren besten Zeiten... Axel gibt wieder Gummi. Mächtiger
Stampfer mit genial eingesetzten Orgeltönen. Eine Verneigung an Axels
Einflüsse.

*** When Truth Hurts ***

Leisen Pianotönen folgt diese unglaubliche Stimme. Mehrstimmige Parts
verleihen mir plötzlich Gänsehaut und diese Magie von diesem Ausnahme-
gitarristen und seinem grandiosen Sänger befindet sich plötzlich mitten
in meinem Zimmer. Ein Lied zum Abtauchen, Träumen, Sorgen vergessen...
Was für ein Hammer-Stück! Eine neue Pell-Ballade in meiner Hall Of Fame.

*** Changing Times ***

Coole Gitarrenmelodien gallopieren direkt in meinen Gehörgang. Mein
Kopf fängt plözlich wie von Geisterhand an, sich im Takt zum Dargebotenen
zu bewegen. Wieder ein ordentlicher Stampfer ohne Schwächen.

*** Touching Heaven ***

Trommelwirbel, Orgel und Gitarre...ein Break... Wunderschöne Gesangs-
melodie von Johnny. Ballade? Fehlanzeige! Ein Messerscharfes Gitarren-
riff unterbricht den süßen Gesang. Es wird gerockt! Und wie! Axel hat
nach wie vor dieses Gespür für diese treibenden Ohrwürmer allererster
Sahne! Man kann sich nur dankbar vor ihm verneigen. Bitte nehmt diesen
Song mit auf Tour!

*** High Above ***

Gitarrenfetzen tönen aus den Lautsprechern. So sollte ein guter Rocker
klingen. Wieder ein eingängiger Refrain - wieder ein starkes Stück!

*** Hey Hey My My ***

Der Titel hat mich bei der ersten Veröffentlichung der Trackliste des
Albums schon etwas verwundert. So war ich gespannt, was sich dahinter
verbirgt. Nach wenigen Pianotönen singt Johnny auch schon die erste
Zeile: "Hey Hey My My - Rock'n'Roll will never die." Das ganze mag
banal klingen, zündet bei mir aber wie Schwarzpulver in meinem Gemüts-
zentrum. Gerade solche Songs wie früher "Heartbreaker" lösen dieses ganz
besondere Gefühl bei mir aus. Und so funktioniert es auch bei "Hey
Hey My My". Auch die Art und Weise, wie Johnny dieses Stück präsentiert,
hat mich sofort völlig eingenommen. Eine Perle des neuen Albums!

*** Into The Storm ***

Hier kommt der über 10 minütige Titeltrack. Orientalische Klänge kommen
aus den Lautsprechern. Gefolgt von einem Gitarrenriff wie aus dem Bilder-
buch. Die absolute Vollbedienung für Pell Fans. Wer "Masquerade Ball"
mag, wird "Into The Storm" lieben. Dieses Stück wird nun auch dem
Albumcover gerecht. Wir segeln gemeinsam mit der Band direkt in den Sturm.
Gegen Endes des Songs folgt ein geniales Break und Axel stellt mit seiner
Gitarre beindruckend unter Beweis, warum wir ihn alle so verehren.

Das limitierte Digi-Pack enthält noch zwei Bonustitel. Ein beeindruckendes
Instrumental namens "White Cats (Opus #6 Scivolare)" und das mehr als
gelungene Blackmore Cover "Way To Mandalay".

Dieses Album darf sich mit Recht einen Platz unter Axel Rudi Pells besten
Longplayern suchen. Die absolute Vollbedienung! Ich freue mich auf die
Tour!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Album, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Audio CD)
Wo Pell drauf steht, ist auch Pell drin. ARP und seine Mannen machen dort weiter, wo sie mit den Vorgängeralben aufgehört haben. Eingängige Melodien, tolle Gitarrenarbeit und ein alles überragender Johnny Gioeli. Was der Kerl singt ist allererste Sahne.
Nun aber zu den Songs: Long way to go konnte schon vorab gehört werden, ist aber nicht gerade der beste Song auf diesem Album. Tower of Lies, Burning Chains, Changing Times, High above und der Titelsong Into the storm sind wahre Kracher. Touching Heaven fegt nach verhaltenem Beginn alles weg. Dazu gibt es noch die Hammerballade When truth hurts und das Neil Young - Cover Hey hey my my. Insgesamt knapp über 50 Minuten tolle Musik. Manche werden jetzt natürlich bemängeln, dass ARP immer das Gleiche machen, zu wenig Abwechslung da ist und blablabla.... Na und. ARP wird genau wegen dieser Musik gemocht und soll sich ja nicht ändern. Weiter so. 5 Sterne und klare Kaufempfehlung von mir.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit neuem Drummer zurück zu alter Stärke, 20. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Ltd.Digi) (Audio CD)
Veränderungen im Lineup sind bei Axel Rudi Pell nach den turbulenten 1990ern eine Seltenheit geworden. Die Mannschaft um Sänger Johnny Gioeli, Bassist Volker Krawczak und Keyboarder Freddy Doernberg begleitet den Bochumer Gitarristen mittlerweile seit 1998. Bisher war auch Schlagzeuger Mike Terrana stets fester Bestandteil dieser Formation. Doch im Vorfeld der Produktion des 16. Pell-Albums "Into the Storm" (2014) gibt der Bandleader seinem Trommler den Laufpass. Aus welchen Gründen auch immer - es ist die richtige Entscheidung gewesen. Terrana mag zwar ein technisch herausragender Drummer sein, aber er raubt den teils epischen Songs mit seinen wilden Wirbeln und Fills jeglichen Raum zur Entfaltung. Besonders in jüngerer Vergangenheit bedeutet das weniger Atmosphäre und mehr klinische Kälte. Gerade die ist aber das Todesurteil für den typisch magischen Sound von Axel Rudi Pell.

Der neue Mann ist zum Glück wesentlich entspannter. Bobby Rondinelli (früher unter anderem bei Black Sabbath und Whitesnake) - ein großer Name des Business - hat es offenbar nicht nötig, den Showman raushängen zu lassen. Seine straighte Art zu spielen ermöglicht den 12 neuen Titeln genügend Freiraum und das ist der entscheidende Pluspunkt von "Into the Storm". Zudem sind die zuletzt doch sehr gewöhnlichen Kompositionen des Herrn Pell deutlich spannender geworden.

Nach dem obligatorischen Intro, welches das Segelschiff auf die Reise in stürmische Gewässer schickt, donnert der "Tower of Lies" los. Unglaublich heavy trotz fehlender Doublebass. Da ist sie endlich, die lange vermisste Spritzigkeit. Keine sterile Metall-Snare mehr, stattdessen natürlicher Oldschool-Sound und ein flitzendes Solo. Geglückter Auftakt, wenngleich ein bisschen Clipping zu hören ist. Ein ähnliches Sound-Desaster wie beim Vorgänger "Circle of the Oath" (2012) konnte zum Glück vermieden werden.

In ähnlichem Stil geht es mit der Vorab-Veröffentlichung "Long way to go" weiter. Die kommt derart melodisch um die Ecke, dass man sich unweigerlich an alte Glanztaten der 90er erinnert fühlt. Damals, als Pell den geheimnisvollen Storyteller gibt und seinen Fantasy-Jüngern großartige Hymnen schenkt. Bei den Refrains hapert es im neuen Jahrtausend zwar immer noch, aber immerhin ist auf dem neuesten Werk eine wesentliche Steigerung erkennbar.

In "Burning Chains" sucht man die Doublebass vergeblich (wie auch auf dem Rest des Albums), dafür entschädigt aber ein fetziges Power-Riff. Derart ungestüm hat die Truppe lange nicht geklungen und es ist eine Freude, sie entfesselt lospreschen zu hören. Der beste, weil härteste Song der LP. Da glühen die Ketten.

Für gewöhnlich steigt bei Pell mit fortschreitender Spieldauer auch meistens die Gefahr eines Durchhängers. Nicht so in diesem Fall. "When truth hurts" ist die stärkste Ballade seit dem überragenden "Where the wild waters flow" (2011). Endlich wieder große Gefühle, endlich wieder mehr Intimität im Sound. Mag vielleicht mit daran liegen, dass der Gitarrist dieses Mal höchstselbst die Produktion übernommen hat. Stamm-Producer Charlie Bauerfeind hat seine Hände aber dennoch im Spiel.

Und erstaunlicherweise findet sich auch im weiteren Verlauf kein einziger Ausfall. "Changing times", "Touching Heaven" und "High above" halten gekonnt das Niveau. Selbst die etwas nervig intonierte Neil Young-Nummer "Hey Hey My My" hat ihre Momente.

Wirklich aufsehenerregend ist jedoch der Titelsong. Mit über 10 Minuten Laufzeit das Herzstück der Platte und gleichzeitig endlich wieder ein überzeugendes Epos in der Tradition von "Casbah" oder "The Masquerade Ball". Fettes Riff, orientalisches Flair und ein bombastischer Refrain. Jetzt schon ein Klassiker.

Auf der Limited Edition finden sich zwei ebenfalls hörenswerte Bonustracks. Zum einen das leichtfüßige Instrumental "White Cats" und das Blackmore's Night Cover "Way to Mandalay". Hier trumpft Axel Rudi Pell nochmals groß auf und zollt seinem großen Vorbild Ritchie Blackmore Respekt. Die Hard Rock-Version des Folk-Titels hat großes Hitpotential und ist vielleicht das beste Cover der Bandgeschichte.

Das erstaunliche an "Into the Storm" ist seine Konstanz. Wo früher ein, zwei, oder manchmal sogar drei Lieder schwach vor sich hin dümpelten, gibt es diesmal ausnahmslos hohe Qualität. Das rechtfertigt dann im Verbund mit dem edlen Digipak inklusive Poster verdiente vier Sterne. Mit einer so starken Pell-Platte habe ich persönlich nach den durchwachsenen letzten Werken nicht mehr gerechnet. Erfreulich, dass er ausgerechnet zum 25-Jährigen Bandjubiläum das Gegenteil bewiesen hat. So kann es gerne weitergehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wie immer. aber von guter Qualität, 23. Januar 2014
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Audio CD)
Nichts Neues im Hause von Axel Rudi Pell? Eher wenig! Mit Bobby Rondinelli (Ex-Black Sabbath) gibt es einen neuen Drummer, da Mike Terrana wegen Tarja wenig Zeit hat.
War noch was?
Ja, das Cover von "Into The Storm" ist richtig gelungene Fantaykost. Ansonsten bekommen Fans des Bochumers das was sie wollen, ohne Experimente und Kompromisse: Flotte Heavy Rocker, Midtemposongs, das episch-lange Titellied, gefühlvolle Balladen und mal wieder eine interessante, für Pell ungewöhnliche (doch eine Überraschung?) Covernummer von Neil Young ("Hey Hey My My"). Auf dem limitierten Digipack gibt es gar zwei Songs mehr, ein Instrumental und eine Cover Nummer von Blackmore's Night. Mit gewohnt glasklarer Produktion und Tastenguru Charlie Bauerfeind ist dann auch der letzte Baustein für eine gute Benotung des Ganzen vorhanden. Dass Frontmann Johnny Gioeli immer noch göttlich singt, war ja klar, oder?
Nörgler und Nichtfans werden hier sicherlich kein Fan werden, die zahlreichen Anhänger des blonden Saitenhexers wird das 15.(!) Studioalbum in 25 Jahren als Solokünstler sicherlich erfreuen. Ich muss aber mal wieder feststelle das ich hier auch ein paar Deja Vus in Richtung alte Alben habe.
Bei Axel, Rudi und Pell kann der Käufer die Alben noch blind kaufen oder bestellen, weil er weiß das dieser Name für Qualität und Beständigkeit steht.
Das ist etwas was ich bei den wenigsten Künstlern blind unterschreiben würde!
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Windstärke 12, 17. Januar 2014
Von 
Andreas Mohrmann (Heusenstamm, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Ltd.Digi) (Audio CD)
Mit 12 bärenstarken Tracks beschenkt ARP sich und uns zum 25-jährigen Bühnenjubiläum. Heute lag die CD im Briefkasten und nach dem hervorragenden Review in der "Rock It" war ich sehr gespannt, ob die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt sind.

Um es kurz zu machen: sie sind es. Bereits das vorab veröffentlichte "Long way to go" machte Lust auf mehr (und es ist nicht der stärkste Titel auf dem Album). Es gibt keinen einzigen klanglichen Ausfall, dafür ums mehr Highlights. Herausragend finde ich "Burning chains", der dem Album-Titel alle Ehre macht, und die Ballade "When truth hurts", in der Johnny Gioeli mit seiner Ausnahmestimme zur absoluten Höchstform aufläuft. Das Herr Pell ein Meister der Gitarre ist, stellt er eindrucksvoll im Titel-Track "Into the storm" unter Beweis, bei dem man sich an den Klassiker "The Casbah" erinnert fühlt. Sein Meisterstück liefert er jedoch beim Instrumental "White cats" (Bonustrack) ab, einfach fantastisch. Und während bei manchen Künstlern Coverversionen eher als Lückenfüller für mangelnde eigene Kreativität herhalten müssen, beweist ARP auch hier ein sicheres Händchen für gelungene Neuinterpretationen. Insbesondere "Way to mandalay" (Blackmore's Night-Cover) zeigt in der Edelmetall-Version was aus dem (auch im Original schon sehr guten) Stück rauszuholen ist.

ARP hat offensichtlich, passend zum 25.sten, einen neuen Kreativ-Höhepunkt. "Into the strom" ist m.E. das stärkste Album in einer grandiosen Reihe von Veröffentlichungen. Ich freue mich auf die diesjährige Jubiläumstour und kann jedem dieses Album nur ans Herz legen.
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5.0 von 5 Sternen Kraftvoller schöner medlodischer alter Rock, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (MP3-Download)
Axel Rudi Pell bleibt sich selbst einfach immer treu. Nichts Überraschendes, aber exakt das, was ich erwartet habe. Mission erfüllt, Kauf also gelungen. Sehr guter Gesang - als Ex-Rock-Sänger für mich natürlich besonders wichtig.
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5.0 von 5 Sternen Perfekt, 13. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Ltd.Digi) (Audio CD)
Mit das beste Album von AR. NY "Hey Hey My My" kommt von GG so überzeugend rüber als hätte es der meister selbsz noch einmal aufgenommen. Also leute kaufen und begeistert sein. Und wer bisher noch kein ARP-Fan ist der wird's durch dieses Album garantiert.
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5.0 von 5 Sternen Was für ein Meister ....., 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Ltd.Digi) (Audio CD)
Was für ein mega, Album. Axel Rudi Pell hat sich wieder mal selbst übertroffen. Schöne Texte. Die Vorfreude auf das Konzert wuchs täglich.
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4.0 von 5 Sternen Pell bleibt eben Pell, 25. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Audio CD)
Man könnte sich jetzt darüber aufregen, dass Axel Rudi und seine Mitstreiter seit gefühlten 100 Jahren immer wieder das gleiche Album veröffentlichen... Könnte man, tue ich aber nicht.
ARP scheint sich in der tiefpurpurnen Welt voll mit Regenbogen, Drachentötern und weißen Schlangen wohl zu fühlen, warum sollte er sich den krampfhaft umkrempeln?

Auf Into the Storm dominieren auch wieder ARPs große Stärken: kraftvolle Riffs und Soli, Gioelis fantastische Stimme und tolle Melodien. Klar, hat man bei einigen Songs (Tower of lies, Long Way to go) das Gefühl, Rainbow, Whitesnake oder Axel selbst haben einen ziemlich ähnlichen Song schon mal gehabt, aber wen juckt das schon, wenn es sich gut anhört und die Truppe mit "When truth hurts" eine klasse Ballade, mit dem Titelsong ein richtig tolles Epos ( mit orientalischem Flair wieder deutlich an Dio/Rainbow angelegt) und ansonsten ganz gute Songs am Start haben?

Ein weiterer Pluspunkt ist für mich der neue Drummer. Terranas Totgeknüppel ging mir in den letzten Alben dann doch etwas auf die Nüsse. Mit Rondinelli klingt das Ganze wieder etwas organischer, was gut zu Axels Old-School-Gitarre passt.

Fazit: Nee, "Into the Storm" ist kein Meisterwerk, aber ein grundsolides ARP Album mit - für mich - 3 absoluten Highlights (into the Storm, When truth hurts, Way to mandalay), viel gutem Durchschnitt und wenig Ausfall. Wem das genügt, kann bedenkenlos zuschlagen.
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4.0 von 5 Sternen Gute Hardrock Scheibe, 13. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Ltd.Digi) (Audio CD)
Habe mir die neue ARP auch aufgrund der guten Bewertungen gekauft und muss sagen, die Scheibe ist wirklich gut. Bin jetzt nicht der grosse ARP Fan und kenne sonst eigentlich nur wenig vonihm, daher kann ich nicht so beurteilen ob er sich hier eher wiederholt im Vergleich zu den Vorgängerscheiben. Ich stelle. fest, dass hier eine gut eingespielte Band rockt, Axel an der Gitarre einfach klasse und Johnny am Micro erste Sahne. Auch der Drummer ( glaube ein ua Ex-Rainbow Mann) macht einen Superjob.
Meine Favoriten sind Tower of Lies und Long way to go, aber auch when truth hurts, klasse Ballade. Die beiden Coverversionen ( hey hey my my und Way to Mandalay) kenne ich im Original nicht, aber die Versionen hier sind auch gut. Phasenweise klingts mal nach Deep Purple oder Rainbow oder auch etwas nach Priest, aber die 3 Bands gefallen mir auch, daher wunderbar. Ich höre CD's meist unterwegs im Auto und dafür passt die Scheibe perfekt. Der für mich einzige Kritikpunkt ist, dass die meistens Songs etwas kürzer sein könnten/dürften/sollten. Zu oft Refrain wiederholen machts qualitätsmässig nicht besser. Bei 4* dennoch klar Kaufempfehlung für Fans dieser Musikrichtung.
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Into the Storm
Into the Storm von Axel Rudi Pell
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