Kundenrezensionen

143
3,8 von 5 Sternen
Beastly
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:2,99 €
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2011
Für mich hat dieser Film irgendwie Suchtpotenzial. Er ist so schön kitschig, dass ich ihn mir in einer Tour ansehen könnte. Manche Stellen im Film sind vielleicht etwas zu übertrieben/kitschig gespielt, aber trotzdem habe ich ihn mir schon 3mal innerhalb eine Woche angeschaut. Für totale Romantiker ist dieser Film ein Muss!
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
..... eine Botschaft.
Die Gesellschaft von heute ist wirklich nur noch aufs Äussere fixiert. Es interessiert nicht wie jemand wirklich ist !
Und das ist traurig ...

Ich habe mir Beastly ohne grosse Erwartungen angeschaut. Das Buch kenne ich nicht. Aber die Geschichte von " Der Schönen und das Biest " sagt wohl jedem was.
Genau das erzählt dieser Film.
Ein hübscher junger Mann wird mit einem Fluch belegt der ihn von Aussen erscheinen lässt so wie er von Innen ist. Und nur die Wahre Liebe kann ihn erlösen.
Das Märchen ist praktisch nur in die Neuzeit verlegt. Und ich finde die Botschaft funktioniert immer noch.
Das der Hauptdarsteller nicht wirklich wie ein Biest daher kommt find ich persönlich sehr gut. Dadurch wirkt der Film irgendwie realistischer. Und ich fand Alex Pettyfer als vermeindliches " Biest " sowieso viel sympatischer.
Den erfrischenden Part in dieser ganzen Story hat jedoch Neil Patrick Harris. Er bringt einen leichten Hauch von Witz in die Geschichte. Ich musste über seine Sprüche immer etwas schmunzeln. Ich denke ohnen ihn wär Beastly auch etwas zu fade geraten.
Gefreut hat mich im Übrigen auch mal wieder etwas von den Olsen Zwilligen zu hören. Mary-Kate Olsen hat finde ich die " Hexe " sehr gut rüber gebracht.

Bild und Ton der Blu-Ray sind Top ich kann nichts anderes behaupten.
Aber wenn ich einen Film schaue dann nur der Story wegen. Ich sitze nicht davor und schau ob es irgendeine Unschärfe oder Dergleichen gibt. Ich geniesse .......
Und manch ein Filmfreak sollte das ab und an vielleicht auch mal tun :-).

Abschliessend möchte ich noch sagen:
Nehmt manche Filme nicht einfach so hin. Manch einer übermittelt eine versteckte oder doch recht offensichtliche Botschaft. Die gilt es zu finden und zu verstehen.

In diesem Sinne gibt es von mir eine 100%ige Kaufempfehlung.

P.s.: Ich habe einen Teil meiner Rezension gestrichen da es in dem Teil un den Vergleich von Beastly und Black Swan ging. Der Vergleich ist aber nicht wirklich realistisch daher habe ich ihn rausgenommen :-)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2011
... bei manchen Leuten frage ich mich, was sie erwarten, wenn sie einen Film mit dieser Geschichte und diesen Hauptdarstellern ansehen.

Es ist nicht großes Kino, dass man sich ansieht - sicher nicht. Aber es ist eine wunderschöne Geschichte über alte Werte, Liebe und Freundschaft. Und es ist gut und solide gespielt. Davon ausgehend, dass die Darsteller ein männliches Model und eine süße Hüpfdohle sind, hatte ich deutlich weniger erwartet und wurde angenehm überrascht.

Wenn man sich gut unterhalten will, ist man bei diesem Film goldrichtig. Alle, die auf Kino mit hohem Niveau stehen, sollten zu einer anderen DVD greifen - oder vielleicht das Buch von Alex Flinn lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kyle ist ein A... wie es im Buche steht. Als er die 'Hexe' Kendra vor versammelter Highschool-Mannschaft bloßstellt, belegt sie ihn mit einem Fluch. Sie kehrt sein mieses Inneres für alle sichtbar um. Dermaßen verunstaltet wird es von seinem Vater in einem abgelegenen Haus versteckt und bekommt einen blinden Privatlehrer. Er kann der Fluch nur umkehren, wenn er eine Mädchen findet, das ihn so liebt, wie er jetzt aussieht. Dafür kommt nur Lindy in Frage, die sich bisher bei ihm aber keinerlei Chancen ausrechnen konnte. Aber das Blatt hat sich zu ihren Gunsten gewendet. Die Zeit läuft Kyle jedoch davon......

Ein modernes Märchen, nach einer alten Vorlage (Die Schöne und das Biest). Ziemlich romantisch umgesetzt, ein wenig vorhersehbar und konstruiert (die arme Lindy, die vor bösen Menschen in das Haus von Kyle fliehen muss), aber mit durchaus netten Ideen. So z.B. das Gewächshaus, welches Kyle auf dem Dach baut, und welches offensichtlich sein nun schönes Inneres symbolisieren soll. Oder auch die 100 Seiten handgeschriebener Brief für Lindy: so wunderbar altmodisch.
Klar geht es für ihn um eine Katharsis. Doch, dass Kyle so geworden ist, liegt nicht zuletzt an seinem gefühlskalten Vater. Sozusagen flüchtet er sich in Eitelkeit aus Verzweiflung über seine familiäre Situation. Arroganz aus Einsamkeit. Man könnte also sagen, dass der gute Kern bereits in ihm steckte, er aber erst durch die erzwungene Selbstreflexion wachsen konnte.

Die mystische Figur der Kendra, durch Mary-Kate Olsen verkörpert, hat mir gut gefallen.
Und Alex Pettyfer als Kyle ist einfach ein Hingucker. Selbst die 'Verunstaltung' tut seinem Sexappeal keinen Abbruch. Die Dialoge erwiesen sich insgesamt auch nach der Synchronisation als gut erträglich.

Extras: Making of, entfallene Szenen, Musikvideo, "Erschaffung des perfekten Biests": bedeutet für Pettyfer jeweils 3 Stunden in der Maske vor dem Dreh und eine Stunde danach zum Abschminken. "Alternatives Ende": Hätte mir vielleicht ein bisschen besser gefallen.

Fazit: Habe schon weit Schlimmeres gesehen. Für romantischere Seelen als mich vielleicht sogar eine Empfehlung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Beastly ' viele von euch kennen vielleicht schon das Buch. Ich habe mir das Hörbuch gekauft, bevor der Film in die Kinos kam. Die Geschichte fand ich nicht schlecht, eine moderne Version von 'Die Schöne und das Biest'. Bereits die Disney Version fand ich schon toll ' ich liebe die alten Disney Filme einfach :-)

Zum Inhalt:

Kyle ist der Sunnyboy der Schule ' er ist der coolste, der schönste, und absolut meistbegehrteste Junge. Er ist tierisch eingebildet und macht sich gerne (oft auch öffentlich) über nicht so hübsche Mitschüler lustig. Das typisch amerikanische Highschool-Drama: Footballspieler, Cheerleader, vs. Streber & Comicfreaks ;-)

Doch eines Tages legt sich Kyle mit der falschen Person an: Kendra, eine als Mitschülerin getarnte Hexe. Sie sorgt dafür, dass Kyle bekommt, was er verdient: Sie verflucht ihn. Nun ist er äußerlich genauso hässlich wie innerlich und kann sich in der Öffentlichkeit nicht mehr blicken lassen. Sie gibt ihm ein Jahr Zeit, jemanden zu finden, der ihn liebt, wie er ist ' nur dann wird der Fluch aufgehoben und er kann wieder ein normaler Junge sein.

Im Mittelpunkt steht nun Kyles neues Leben. Nur nachts traut er sich auf die Straße, sein Vater kauft ein Haus außerhalb der Stadt für ihn, damit ihn niemand zu Gesicht bekommt. Denn sein Vater ist ein berühmter Nachrichtensprecher, er kann sich keinen Skandal erlauben. Kyle wohnt nun dort mit einer Haushälterin und einem blinden Privatlehrer (gespielt von Neil Patrick Harris - besser bekannt als "Barney" von How I met your mother) ' alles Menschen, die Kyle früher verachtet hatte, werden nun seine einzigen Bezugspersonen, denn sein Vater wendet sich nun vollends von ihm ab.

Nach und nach erkennt man, wieso Kyle ist, wie er ist ' bzw war, denn natürlich zeigt Kendra's Fluch Wirkung. Kyle kommt tatsächlich Lindy, einem Mädchen seiner alten Schule näher, die jedoch keine Ahnung hat, wer er wirklich ist. Er stellt sich ihr als 'Hunter' vor. Irgendwann findet er heraus, dass sie in ihn ' Kyle ' verliebt war, als er von der Oberfläche verschwand. Doch nun bleibt noch eine Frage: Wird sie ihn auch noch lieben, wenn sie weiß, wer er nun geworden ist? Wird Kendra den Fluch aufheben?

Wie bei so vielen Filmen brauchte ich auch hier 30 Minuten, bis ich mich in der Geschichte wiederfinden konnte. Nur sehr wenige Filme überzeugen mich von der ersten Minute an. Doch nun, nachdem ich den ganzen Film kenne, bin ich mir sicher, dass er mir beim 2.Mal von Beginn an gefallen wird :-) Die Charaktere sind mir richtig ans Herz gewachsen, besonders Lindy, gespielt von Vanessa Hudgens.

Zu Alex Pettyfer kann ich folgendes sagen: Er spielt die Rolle des arroganten Kyle sehr gut ' sie ist ihm wie auf den Leib geschneidert. Umso überraschender fand ich es, dass er auch den Part des Hunter überzeugend darstellen konnte. Witzig fand ich, dass er mir persönlich als Biest besser gefallen hat, als als Kyle ' Pettyfer ist eigentlich nicht so mein Typ ;-) Aber mit den ganzen Schnörkeln im Gesicht und der 'Glatze' sieht er echt super aus. Wäre ich Lindy, hätte ich ihn sofort genommen :-)

Super süß fand ich Hunter's Unsicherheiten in Bezug auf Lindy. Er macht ihr Geschenke, die ihr überhaupt nichts bedeuten und zerbricht sich den Kopf darüber, was sie will. Er stolpert in ihrer Gegenwart, er ist schusselig und freut sich wie ein kleiner Junge, wenn er sie glücklich gemacht hat. Einfach super süß :-)

Das i-Tüpfelchen war für mich Mary-Kate Olsen als Kendra. Sie spielt die freakige Eigenbrötlerin hervorragend. Ihre Klamotten sind der Hammer und ihre mysteriöse Art fand ich wirklich toll!

Zur Buch-Film Übertragung kann ich nur sagen, dass mir keine wesentlichen Szenen gefehlt haben. Ich glaube, im Buch hatte Kyle 2 Jahre Zeit, einen Menschen zu finden, der ihn liebt wie er ist, im Film war es nur eins. Aber solch kleine Differenzen stören mich nicht. Zumal ich eine der wenigen bin, die Buch-Film Differenzen sowieso nicht stören. Es sind zwei unterschiedliche Medien. Ich will nicht jeden Pipifax sehen, den ich z.B. lese. Im Film kommen einfach manche Dinge nicht so gut rüber wie im Buch oder umgekehrt. Man darf das einfach nicht zu eng sehen, finde ich.

Der Film selbst ist leider ziemlich kurz ' er geht nur 80 Minuten. Normalerweise geht man ja heute mindestens von 90 Minuten aus, daher war ich ziemlich erstaunt. Aber lieber kurz und spannend, als lang und lahm ;-)

Eins kann ich euch versprechen: Ihr werdet den Film und die Darsteller lieben und ihn ganz sicher mehr als 1x anschauen :-)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2011
Eine Romanverfilmung hält sich NIE 100% an den Roman, das sollte allen klar sein, die Buch und Film vergleichen. Romanverfilmungen sind mal mehr mal weniger genauer. Der Film selbst war sehr süß, sehr nett, die Grundidee vom Buch wurde aufgegriffen obwohl einige sehr gravierende Änderungen vorgenommen worden sind. Betrachtet man den Film nur für sich, gibt es definitiv bessere aber auch sehr sehr sehr viel schlechtere Filme. Die Geschichte im Film hätte noch ein bisschen mehr ausgebaut werden müssen, 90 Minuten Filmdauer sind ja auch nicht ganz so lange. Die Botschaft kommt rüber, es gibt ein schönes Happy-End, man kann lachen und man fühlt auch die Emotionen der Hauptfiguren (auch wenn dies noch besser sein hätte können). Empfehlenswert für alle die Filme wie Dirty Dancing, Cinderella Story etc mögen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe den Film für meine Frau gekauft, da sie ihn unbedingt gucken wollte. Dieser Film hat leider herzlich wenig mit der Schönen und das Biest zu tun. Der Film sagt zu weiten teilen nur aus, das man nur was erreichen kann, wenn man schön ist. Neil Patrick Harris ist der einzige Lichtblick in dem Film und da er einen Gewissen Charme verteilt. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt dafür, keine ahnung. Für die Jungs und Mädels der Generation Highschool Musical oder Twilight ist der Film aber ganz sicher was
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Kyle ist attraktiv, reich und arrogant. Er setzt in seinem Alltag auf sein Aussehen und kommt damit auch durch. Und zwar so lang, bis er der Hexe begegnet. Denn diese ist mit seinem Verhalten überhaupt nicht einverstanden und belegt ihn mit einem Fluch. Kann er ihn brechen??

Beastly ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Alex Flinn. Die Geschichte ist nicht neu, wird doch das Märchen "Die Schöne und das Biest" in ein neues Gewand gekleidet. Und dieses Gewand ist jung, frisch und frech. Die beiden Hauptdarsteller harmonieren sehr gut miteinander und bringen ihre Rollen glaubhaft rüber. Mary-Kate Olsen hat mich als Hexe überrascht. Endlich konnte sie hier mal zeigen, dass sie nicht nur Girly-Rollen spielen kann, sondern auch eine garstige Seite hat.
Auch Neil Patrick Harris (bekannt als Barney Stinson aus "How I met your mother") zeigt sich von seiner ernsten und zugleich humorvollen Seite. Als blinder Lehrer bringt er Pepp in den sonst sehr gefühlslastigen Film.

Der Film ist nah an der Märchenvorlage dran und erinnerte mich streckenweise sehr an die Disney-Version. Bei einigen Szenen habe ich direkt erwartet, dass nun eine singende Tasse und ein liederschmetternder Kerzenständer um die Ecke biegen. Hier hätte ich mehr Variation toll gefunden.

Desweiteren finde ich die anfänglich doch starke Benutzung von Schimpfwörtern für einen Film ab 12 Jahren bedenklich. Zwar kennen Kinder mittlerweile viel schlimmerer Wörter, jedoch muss dies nicht gefördert werden. Zum Glück ist diese Nutzung nur in den ersten 20 Minuten der Fall.

Fazit: ein toller Film, der einen regnerischen Nachmittag versüßt. Perfektes Popcorn-Kino, das einfach nur schön ist. Eine klare Kaufempfehlung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2011
Alle paar Jahrzehnte wird das alte Märchen "Die Schöne und das Biest" neu verfilmt. Ob als Musical, als Film, TV-Produktion, Zeichentrickfilm oder was auch immer.
Immer wieder fasziniert uns Menschen die Geschichte. Wohl auch deshalb, weil wir Urängste haben, nicht geliebt zu werden, wenn wir nicht so aussehen, uns nicht so verhalten, wie andere es gutheißen...

Diese neue Produktion mit Vanessa Hudgens, Alex Pettyfer, Vanessa Hudgens, Mary-Kate Olsen, Justin Bradley und anderen tollen Schauspielern ist sehr sehenswert. Sie spielt zu Highschoolzeiten und in unserer modernen Welt. Der Vater vom "Biest" interessiert sich nur für sich selbst, schöne Frauen, Geld und extrem wenig für seinen Sohn Kyle.

Dieser hat zu "funktionieren", "schön" auszusehen, erfolgreich in der Highschool zu sein - so, wie es dem Vater am besten gefällt und diese Rolle spielt sein Sohn Kyle auch hervorragend.

Eines Tages jedoch wird er von einer Hexe verflucht - sie erkennt sofort, dass er oberflächlich und überheblich gegenüber anderen Menschen ist. Sie kehrt mit dem Fluch sein Inneres nach außen. Kyle wird über Nacht abstoßend hässlich.
Er hat 1 Jahr Zeit, um eine Person zu finden, die ihn liebt.

Jetzt beginnt die eigentliche Geschichte. Kyle wird vom Vater verstoßen - zusammen mit der schwarzen Haushälterin und einem blinden Lehrer wohnt er in einer eigenen Wohnung weg vom Vater. Die drei finden jedoch langsam immer mehr zusammen - ihre Not verbindet sie.

Kyle beobachtet Lindy, ein Mädchen, dass er 3 Jahre ignoriert hatte und kurz vor seiner Verwandlung kennenlernte. Sie bat um ein gemeinsames Foto mit ihm auf einer Schulveranstaltung. Er beobachtet sie - immer nur abends, mit Kapuzenshirt, damit ihn niemand sehen kann. Eines Tages gerät Lindy in Not und er rettet sie. Er überredet den Vater, sie bei sich in Sicherheit wohnen zu lassen. Fortan nennt sich Kyle nur noch Hunter, damit Lindy ihn nicht in Verbindung mit dem gutaussehnden Kyle bringen kann.
Gemeinsam in der Wohnung lebend, lernen sich die beiden nur sehr langsam kennen. Hunter entdeckt, dass seine oberflächliche Art, Lindy eine Freude zu machen nicht funktioniert. Er ist gezwungen, andere Wege zu gehen...

Mir hat die Neuverfilmung unglaublich gut gefallen. Das Biest wurde super dargestellt durch Alex Pettyfer. Am Anfang wirkte er abstoßend auf mich als Zuschauerin. Im Laufe der Zeit aber mochte ich ihn richtig gern. Genau diese Verwandlung ist unglaublich gut im Film umgesetzt, wie ich finde.
Die Hexe, gespielt durch Mary-Kate Olsen ist ebenfalls sehr präsent. Sie spielt ihre Rolle auch außerordentlich gut.

Vanessa Hudgens, die uns ja aus den Filmen Highschoolmusical 1-3 bekannt ist, darf hier ebenfalls zeigen, dass sie nicht nur das Tanzbein schwingen und süß lächeln kann. Auch sie - geplagt durch die ständige Angst um ihren unberechenbaren Vater - verwandelt sich im Laufe der Zeit bzw. des Filmes. Mir hat sehr gut gefallen, sie in dieser Rolle zu sehen.

Von allen Verfilmungen der "Schönen und das Biest" hat mir Beastly wirklich am besten gefallen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
*
Die Verfilmung basiert auf dem Roman "Beastly" von Alex Flinn. Dieser wiederrum basiert auf dem bekannten französischen Märchen "Die Schöne und das Biest" ( nicht auf der Disney-Version ) und ist aus dem Blickwinkel des Biestes geschrieben.

Dementsprechend kann man keine wirkliche Originalität oder überraschende Wendungen erwarten.

Kyle Kingson, der gutaussehende Sohn eines berühmten Nachrichtensprechers ( wusste gar nicht, dass man damit wohlhabend werden kann ) ist ein arroganter Wichtigtuer. Auf seiner Highschool mobbt er daher mit viel Freude jene Mitschüler, welche - seiner Meinung nach - unattraktiv sind. Bis er sich mit dem Goth-Mädchen Kendra anlegt, welche sich - zu Kyles Pech - als waschechte Hexe entpuppt. Voller Groll über sein menschenverachtendes Verhalten, verflucht sie ihn, indem sie ihm sein Wichtigstes nimmt - sein gutes Aussehen!
Kyle hat ein Jahr Zeit, um sich dieses wieder redlich zurück zu verdienen.

Soweit - so bekannt.
Wie gesagt - großartige Neuerungen kann man hier nicht erwarten.
Die Buchvorlage hält sich allerdings enger an das Original-Märchen, während der Film sich diverse Freiheiten erlaubt.
Zum Beispiel, erhält Kyle keine Rose, welche zum Ultimatum verblüht. Stattdessen bekommt er ein magisches Rosenbäumchen-Tattoo am Unterarm verpasst, welches die Zeitenwechsel "mitmacht" ( also Blätterfall im Herbst, etc ). Die Idee finde ich gut.
Nun komme ich auch zur grundlegenden Änderung. Kyle mutiert hier nämlich nicht zum Zottelvieh, sondern zu ... einem Goth mit Narben? Nicht gerade märchenhaft und schon gar nicht angsteinflößend.
Eigentlich wäre das neue Biest-Design gar nicht so verkehrt, bedenkt man, dass Kyle jene Körpermerkmale erhält, welche er zutiefst verabscheut. Eine Glatze, viele ( pflanzenartige ) schwarze Tattoos, ( originelle ) Piercings und Schnitt-bzw. Brandnarben im Gesicht.
Aber das Erschreckendste daran ist allerdings für mich die Tatsache, was Hollywood unter dem Begriff "hässlich" versteht.
Für mich persönlich reicht Kyles Mutation keinesfalls aus, um als "Biest" durchzugehen ( höchstens bezüglich des Charakters ).
Und dann wäre da noch die Hexe Kendra. Man muß den Goth Life-Style schon SEHR verabscheuen, um das Mädchen als hässlich zu bezeichnen ( und zwar nur wegen der Tattoos, dem düsteren Make-up und den schwarzen Kleidern ... an den schicken High Heels KANN es einfach gar nicht liegen! *lol* ).
Die hintrgründige Botschaft bekommt durch dieses verquere Gefühlsempfinden einen schalen Beigeschmack. Natürlich ist klar, daß "die Schönheit im Auge des Betrachters liegt", doch wenn der Betrachter ( in dem Fall Hollywood ) so über-streng ist ... >< Damit hat das neuartige "Biest-Design" zwei Seiten - eine Gute und eine Schlechte!

Kommen wir nun zu dem Mädchen, welches ich bisher vernachlässigt habe. Kyles love-interest. Lindy ist ein hübsches Mädchen und ein Gutmensch mit einem Junkie-Vater . Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen ( ausser dass sie in der Flinn-Buch-Adapion nicht wirklich schön ist ). Ausserdem wird die Geschichte diesmal ja nicht aus der Sicht des Mädchens erzählt.

In der Erzählung neu mit dabei sind die taffe jamaikanische Haushälterin der Kingsons und Kyles neuer amüsanter ( und blinder ) Hauslehrer. Beide spielen ihre Charaktere mit viel Freude und bereichern den Film ungemein ( ich könnte fast schwören, daß man dabei irgendwie an die Disney-Charaktere Madame Pottine und Lumière dachte ^^ )
Anmerkung nebenbei: Die Haushälterin hat im Film allerdings eine etwas andere Rolle als im Buch *zwinker*.
Kyles Freundin, sein bester Kumpel und sein Vater ... sie alle werden etwas oberflächlich behandelt. Aber sie sind ja genaus das - oberflächlich! ^^ Und bei Nebencharakteren kommt dies ja oft vor.

Alex Pettyfers gutes Aussehen ( der Junge ist wirlich eine Augenweide ^^ ) kommt allerdings nicht richtig zur Geltung, da er die meiste Zeit über als "Biest" rumläuft. Dafür zeigt er hier aber Charakter.

Mein Fazit:
1) Nette moderne Märchenadaption. Kann man (frau) sich ruhig anschauen.
2) Goths sind für Hollywood hässliche Menschen. *~*

PS: Ein anderer sehenswerter Film mit Alex Pettyfer wäre die fast zeitgleich mit "Beastly" erschienene Verfilmung Ich bin Nummer Vier.
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