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am 3. Oktober 2014
ist das Wort, welches mir im Zusammenhang mit dieser Platte einfällt. Black Space Riders spielen sehr abwechslungsreiche Musik, die ich irgendwo zwischen The Sword, Kyuss und den Truckfighters verorten möchte. Man hat ein Talent für mächtige Riffs und kann den Zuhörer mit einer Wall of Sound an die Wand drücken, gibt sich aber auch gerne mal ruhig/experimentell wie in I See oder Give Gravitation To The People. Zum Ende der CD hin wird es sehr doomig oder man erinnert auch mal an Fields Of The Nephilim, wie in Major Tom Waits. Das ist nicht mehr ganz mein Geschmack, bis dahin hatte ich aber über fünfzig Minuten meinen Spaß, mehr als ich von vielen anderen Cd's behaupten kann und sicherlich kein Grund nicht die Höchstnote zu geben.

Anspieltipps sind Stare At The Water und das grandiose The GOD-Survivor.

Der Grund warum ich mir hier eine Rezension zurechtstümpere ist aber, daß ich die Jungs am 1.10. live in Mannheim gesehen habe. Ich und ca. 25 andere, eine Schande ist das. Das hat die Band aber nicht davon abgehalten eine enorme Spielfreude an den Tag zu legen und einen begeisternden Gig abzuliefern, der mir und meiner Freundin in Erinnerung bleiben wird. Zu erwähnen sind auch die fairen Merchandise Preise: 12 Euro für ein hochwertiges T- Shirt und 20 Euro für die auf jeden Fall zu bevorzugenden toll gemachten LP's.

Eine Band, die eure Unterstützung verdient, also raus aus der Matratzengruft und ein Black Space Riders Konzert besucht.
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am 23. Februar 2014
Black Sabbath meets Killing Joke meets Stoner Rock-so in etwa könnte man den Stil der Black Space Riders umschreiben, und würde der Band doch nur bedingt gerecht. Über 78 Minuten dermaßen erdig zu bleiben und den Hörer dabei nicht zu langweilen-das kann nicht jeder. Highlights herauszupicken fällt echt schwer, versuchen wir es trotzdem: der Opener "Stare at the Water", "Rising from the Ashes of Our World", "Give Gravitation to the People", "I see" (mit hypnotisch-monotonen Drums), "Space Angel" und der Schluß-Track "The Everlasting Circle of Infinity", Was nicht bedeutet, daß der Rest nur Füllmaterial ist.
Ein dickes Lob auch für die hervorragende Produktion (auch wenn ich die Songtexte etwas vermisse), alles in allem eine runde Sache, die allerdings vom Hörer etwas Geduld abverlangt, schließlich wollen Feinheiten auch herausgefiltert werden. Am besten nachts mit Kopfhörer.
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Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass sich die ideale Spielzeit für ein Album zwischen 40 und 50 Minuten bewegt. "D:Rei" von den Black Space Riders umfasst ganze 78 Minuten. Ist das nicht etwas viel des Guten? Nein, in diesem Fall nicht. Erneut widmet sich die Band, wie schon beim Vorgänger, einer konzeptionellen Sci-Fi-Geschichte. Musikalisch geht es ebenfalls ähnlich zu wie auf "Light Is The New Black", allerdings groovt der neue Output glücklicherweise wieder mehr. Die Black Space Riders klingen wie eine Mischung aus Kyuss, Black Sabbath und Amebix; also kann man von einer Art "Progressive Stoner Rock" sprechen. Dabei geht es manchmal sehr vielschichtig und komplex zu (wie in "Rising From The Ashes Of Our World"), und dann gibt es noch beispielsweise "Give Gravitation To The People", das auf einem einzigen Akkord basiert; und dabei dennoch nicht langweilig wird. Der Bass knurrt tief, schicke Gitarrensoli, die stellenweise an Iron Maiden erinnern, gibt es auch, und gleich mehrere Sänger (von Klargesang bis hin zu rauen Amebix-Vocals) sorgen für Abwechslung. "D:Rei" ist nicht unbedingt zugänglich, schon allein wegen der langen Spielzeit - doch dafür ist es in sich ein kleines Meisterwerk. So können die Jungs aus Münster gerne weiter machen.
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am 3. Februar 2014
... um mal 1 Euro für's Phrasenschwein zu spenden.

Aber der Rest, ganz ehrlich: ein Hammer! Jedes Album zeigt die Weiterentwicklung der Band: Der zweite Sänger SEB fügt sich nun nahtlos in das Gesamtwerk ein, die stimmlichen Variationen am Mikro lassen immer wieder rätseln, wer von beiden jetzt gerade singt ... ein Schlagzeug, bei dem die Snare nicht PÄNG macht, sondern PAMM; ein Bass, den man knochentrocken arbeiten hört; Gitarren, die sich teils zu zweistimmigen Soli aufschwingen, ... ein (!) Lied unter 4 Minuten, die anderen bis knapp über 10 (!) Minuten (in diesem Zusammenhang wieder der Hinweis, dass die 30 Sekunden-Schnippsel auf amazon ungefähr so viel über die meisten Lieder aussagen, wie die Rüsselspitze über den Elefanten - besonders auffällig beim Titelstück, das ganz sacht anfängt und erst nach 1:30 Minuten wirklich hörbar losgeht - dann aber richtig!).

Wieder finden sich teilweise in einzelnen Tracks mehr Ideen und mehr Abwechslung, als manch andere Band auf einem ganzen Album bietet. Und zu den hörbaren Einflüssen der Vorgänger gesellen sich jetzt bspw. noch Maiden, Tom Waits oder Tiamat hinzu. Das alles in der gewohnt erdigen, bassigen Produktion mit ordentlich Wumms, beide Beine fest auf dem Boden, die Gitarre auf Kniehöhe und den Kopf zwischen den Sternen ...

RockHard, Metal Hammer, Visions, ich hier - alle überschlagen sich mit Lob. Und jetzt kommt's: Live sind die Jungs noch zwei Spuren geiler! Wer also die (leider wenigen) Releaseshows verpasst hat: Platte kaufen, also wirklich PLATTE kaufen, weil eine, nein: zwei dicke schwarze Scheiben hier einfach sein müssen (obwohl die CD wieder mitgeliefert wird), und dann LAUT aufdrehen, abgehen, Kopf schütteln, Fäuste recken, solange, bis der nächste Gig ansteht!

Pflichtkauf!
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am 24. Januar 2014
Mit dem dritten, erneut 13-Tracks umfassenden und über 78 Minuten langen Album erweitern die Münsteraner BLACK SPACE RIDERS (BSR) ihren musikalischen Kosmos auf ebenso eingängige wie variantenreiche Art.
Assoziationen mit unterschiedlichen Bands wie Kyuss, (frühe) Monster Magnet, The Clash, Black Sabbath und Iron Maiden tun sich auf, ohne dass dabei die ureigene Herkunft verleugnet wird:
stets haben sich BSR ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Mit zwei sich stimmlich gut ergänzenden Sängern vor dem Steuerknüppel … äh Mikro durchfliegen BSR ihren musikalischen Kosmos und setzen mehr denn je auf Kontraste und Abwechslung innerhalb der Songs, deren wummernde Riffs immer wieder mal von hypnotischen und eindringlichen Parts abgelöst werden.
So bleibt die Platte auch nach dem 20. Hören interessant, intensiv und mitreißend. Es gibt erfrischende Percussions, eine heavy-rockende und psychadelische Gitarrenarbeit. Die Produktion ist basslastig und druckvoll.
Diese 3. Scheibe scheint mir für die BSR ein Quantensprung nach vorne zu sein, bei dem Anhänger unterschiedlicher Musikrichtungen des harten Rock etwas für sich finden können - Freunde der ersten Alben können ohnehin blind zuschlagen.
Auch wenn einige Songs hervorstechen, funktioniert das Album als stimmige Einheit.
Zwar kann man ankreiden, dass manchen Songs vielleicht die ganz großen, eingängigen Refrains fehlen, dennoch ist diese Scheibe für mich schon eins der Überraschungen und der TOP10-Alben des jungen Jahres. Daumen hoch !

Anspieltipps :
Stare At The Water, Rising From The Ashes of Our World, Give Gravitation To The People, The God-Survivor, Leave, The Everlasting Circle of Infinity.
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