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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen8
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am 30. Juli 2014
Bei diesem zweiten Heidelberger Reiterkrimi aus der Feder von Heide-Marie Lauterer geht es um die Reiterin Vera und ihre Stute Nine Days Wonder. Nine soll ein Fohlen bekommen – von dem Freiberger Hengst Paletti. Die Reise führt Vera und Nine weit über Heidelberg hinaus ins tief verschneite Schweizer Jura in das Dorf Montmirail. Während Vera ihre Reise plant, taucht der attraktive Elitereiter Luis mit seinem Wallach Fango auf dem Leierhof auf und umgarnt sie, worauf Veras Lebensgefährte Gerson, der ja leider nicht reiten kann, eifersüchtig wird – wie im richtigen Leben! Doch wie im richtigen Leben ist auch im Roman nicht alles so, wie es scheint…
Während der Geschichte zu Beginn die klassischen kriminellen Spannungselemente etwas fehlen, nimmt sie im zweiten Teil an Fahrt auf. Als Vera in eine gefährliche Situation gerät, wird der Roman spannend.
Das Buch ist flott geschrieben und liest sich sehr gut. Sehr schön erkennbar ist die Liebe zu den Pferden und die Fachkenntnis der Autorin, besonders was die Pferde und die treffend charakterisierten Reiterinnen und Reiter mit ihren kleinen und großen Macken angeht. Berührend auch die Szene, in der Vera versucht, eine spirituelle Verbindung zu ihrer Stute herzustellen, um deren Gefühle zu ergründen. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass mir die Nebenhandlung mit der militanten Abspaltung der „Ligue pur Sang“ etwas weit hergeholt vorkam.
Die Auflösung ist jedenfalls überraschend und macht Spaß. Ein romantischer Reiterkrimi, sehr zu empfehlen für jeden Pferdeliebhaber!
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am 20. Januar 2014
"Mörderische Liebe" gefällt mir besser als "Mörderischer Galopp". Die Geschichte ist ausgereifter als der Vorgänger, liest sich leicht und flüssig und wird zur Mitte hin auch einigermaßen spannend. Leider hat sich zum Buchende ein Fehler eingeschlichen. Ist Tom jetzt im Polizeiauto oder mit Vera im Haus? Da müsste nochmal draufgesehen werden.
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am 12. März 2014
Der 2. Heidelberger Reiterkrimi von Heide-Marie Lauterer ist genauso spannend wie der erste Krimi.
Wieder stehen die Reiterin Vera und ihr Pferd Nine im Mittelpunkt. Alles beginnt ganz harmlos: ein merkwürdiger
Anruf, ein interessanter Mann taucht auf ... Aber es entstehen mehr und mehr Fragen, die Situation wird gefährlich ...
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am 10. Februar 2015
Mörderische Liebe ist ein spannender Krimi - für Pferdeliebhaber, aber auch für Menschen, die nicht viel mit Pferden zu tun haben. Das Buch ist von vorne bis hinten durchdacht und spannend geschrieben. Ich kann den Kauf nur empfehlen!
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am 15. September 2015
Vera Roths drittes Abenteuer ist da! Diesmal beginnt alles mit einem persönlichen Horoskop, und auf einmal überschlagen sich die Ereignisse.Veras Chef Massimo verschwindet spurlos, und auf dem Leierhof sorgt eine Einstellerin, die ein bislang unbekanntes Futtermittel vertreibt, für Aufregung. Die Ereignisse spitzen sich zu, und aus dem Vermisstenfall wird ein Mord. Vera steht vor dem beruflichen Aus, ihre Beziehung zu Gerson droht zu zerbrechen, sogar von ihrer Stute Nine muss sie sich trennen. Mit allem ihr zur Verfügung stehenden Scharfsinn löst Vera Roth diesen verzwickten Fall, dessen Ursprünge weit in die Vergangenheit zurückreichen, und sieht sich am Ende mit der Frage konfrontiert: Wie entsteht Schuld?
Heide - Marie Lauterer, selbst im Reitermilieu zu Hause, erzählt sprachlich sicher und stilistisch mit angenehmer Leichtigkeit eine Geschichte über die Irrungen und Wirrungen des Lebens, bei der auch Nichtreiter auf ihre Kosten kommen. Wer es liebt einen Krimi in einem Zug durchzulesen, sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen.
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am 22. Januar 2014
Und wieder hat es Heide-Marie Lauterer geschafft, den Reiter in die Atmosphäre des Stalls, der Pferde und dem typischen Genre dieser eigenen kleinen Welt hineinzukatapultieren. Ein romantischer Reiterkrimi, genau!
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am 25. März 2015
Wer das vorherige Buch gelesen hat kommt auch hier auf seine Kosten spannend bis zum Schluss
Wobei ich mir hier noch etwas mehr Schluss gewünscht hätte
Aber vielleicht folgt noch ein dritter Teil
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am 4. März 2014
Das Buch ist ganz in Ordnung, die Geschichte an sich ist gut und spannend, allerdings ist der Schreibstil nicht so toll, alles passiert Schlag auf Schlag. Ansonsten nette Idee, kann man lesen.
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