Kundenrezensionen

59
3,6 von 5 Sternen
Unternehmen Brandenburg
Format: Hörbuch-DownloadÄndern
Preis:27,88 €
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2002
Nachdem ich Operation Schneewolf und Mission Sphinx gelesen habe, habe ich mich sehr auf Unternehmen Brandenburg gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist wieder sehr spannend, es einfach zur Seite legen fällt schwer, man will immer wissen wie es weiter geht.
Wieder hat der Autor eine geschichtliche Tatsache in seine fiktive Geschichte eingebaut, sodaß man sich fragt, ob es nicht tatsächlich so ähnlich gewesen sein könnte.
Für mich bleibt "Operation Schneewolf" der beste Titel von G. Meade, daher "nur" 4 Sterne.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2004
Mit großer Begeisterung habe ich "Operation Schneewolf" gelesen. Das hat mich veranlasst, unmittelbar danach auch "Unternehmen Brandenburg" zu lesen. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.
Zwar ist die Thematik äußerst vielversprechend und auch der Handlungsbogen relativ schlüssig und spannend (auch wenn ein Putschversuch auf diese Art und Weise schon sehr fiktiv ist). Dass der 'Held' quasi ohne Pause im Rekordtempo durch Deutschland fährt, sollte man übersehen. Doch leider bleibt nicht nur seine Beschreibung von Deutschland oberflächlich und voruteilsbehaftet, sondern auch die Charaktäre der handelnden Personen sind eher eindimensional.
Erschwerend kommt hinzu, dass viele Dialoge aufgrund ihrer Plattheit nerven und das Lesen teilweise unerträglich machen (und teilweise sogar in kurzer Folge wiederholt werden).
Unter dem Strich hat der Autor aus einem interessanten Thema viel zu wenig gemacht und zeitweise hatte man das Gefühl, dass hier zwanghaft Handlungsstränge in die Länge gezogen werden sollten.
Insgesamt ist der Roman keine Empfehlung und fällt gegenüber "Operation Schneewolf" ganz weit ab.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 1999
Sie kennen "alle" Thriller. Nach 50 Seiten wissen Sie bereits wie die Sache so läuft. Langsam haben Sie das Gefühl, dass es immer nur einen neuen Aufguss des immer wieder gleichen Themas gibt. Vergessen Sie das bei diesem Buch besser gleich.
Alles beginnt mit einem "Helden", der auf eine heiße Spur stößt. Die "Connection" zum Inspektor ist natürlich auch vorhanden, also alles wie gehabt, bis..., tja, bis der Held tot ist.
So geht es Ihnen ständig in diesem Buch, sobald Sie sagen "ah, ja jetzt wird die Sache klar", dann kommt es wieder einmal absolut anders als man erwartet.
Ein alter Mann begeht in Südamerika Selbstmord, nachdem er alle Hinweise auf eine Verbindung zu seiner Vergangenheit vernichtet hat. Der Held - natürlich Reporter - findet per Zufall heraus, dass der Selbstmörder vorher in einem bekannten Hotel innerhalb der Stadt eine Suite bestellt hatte. Als er versucht, die in dieser Suite abgehaltene Zusammenkunft zu belauschen, wird er entdeckt und grausam ermordet.
Teile des in der Zusammenkunft stattgefundenen Gesprächs konnte er jedoch auf Band aufnehmen und dieses verstecken.
Mit Hilfe dieses Bandes werden immer mehr Einzelheiten der politischen Verschwörung aufgedeckt, die zu einer Kehrtwende in Deutschland führen soll. Die Handlung wird dabei von einem Ermittler der DSE einer Art europäischem FBI und der Cousine des ermordeten Reporters vorangetrieben. Ständig hat man das Gefühl, als ob die Cousine auf Grund ihrer Vergangenheit doch mit den Verschwörern zusammenarbeitet. Der Autor stellt nicht nur die Ermittlungen dar, sondern zeigt auch, was bei den Verschwörern passiert, ohne dass dabei deren Beweggründe und Ziele deutlich werden, somit sich die Spannung erhöht.
Natürlich kommt es am Ende des Buches zum Showdown. Doch ob die Helden diesen wirklich bestehen, lässt sich nach der Lektüre der vorherigen Seiten dann doch nicht mehr voraussagen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2004
Dieses Buch ist absolut nicht empfehlenswert. Nach 300 Seiten ist nichts passiert und von Spannung kann keine Rede sein. Das Buch wimmelt von Rechtschreibfehlern und Vorurteilen bzw. Klischees. Plumpe Sprache ist hier an der Tagesordnung. Ständig werden wir über Brustknospen informiert, die unter der Bluse hervortreten oder über Strümpfe, die eine Sekretärin anhat.
Das Buch enthält gravierende logische Fehler. So ist von einem Geschäftsmann die Rede, der zunächst in Hannover getötet wurde, dann auf einmal in Hamburg (jaja, Slowakei und Slowenien sind ja auch dasselbe...). Dann wundert sich jemand, warum Heinrich Himmler einen Parteiantrag unterschrieben hat: Er war damals noch unbedeutend. Genau zu diesem Zeitpunkt war er aber 40 Seiten weiter auf einmal schon stellvertretender Reichsführer SS.
Bei einem Sprachauswertungstest kommt heraus, dass ein Sprecher auf dem Tonband aus München kommt, (jetzt kommts:) vornehmlich aus den westlichen Stadtteilen. Hier fehlt dann wohl nur noch Straße und Hausnummer desjenigen, da in München soviele "Dialekte" gesprochen werden.
Es werden Strassen in München genannt, die gar nicht existieren (komme selbst aus München).
Es wird ein Eindruck vermittelt, als ob in Deutschland nur Nazis oder Terroristen unterwegs wären: Unten hörte man einige Glatzköpfe grölen; die stehen bei mir auch jeden Tag vor der Haustür von 9-18 Uhr...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 23. November 2012
Joe Volkmann, Mitarbeiter der britischen Sektion bei einer europäischen Sicherheitsbehörde, erhält den Auftrag, in Paraguay Nachforschungen über die Ermordung eines einheimischen Journalisten anzustellen. Dieser hatte an einer Story gearbeitet, die sich im Umfeld der deutschen Kolonie bewegte, wo viele ehemalige Naziverbrecher bzw. ihre Nachfahren leben. Die Spur führt zurück nach Europa und in ein Deutschland, dass sich in einer Rezension befindet und wo sich verstärkt rechtsradikale Tendenzen zeigen. Aber werden diese Zwischenfälle provoziert? Und auf welcher Seite steht Volkmanns Begleiterin, die schöne Erika, deren Vater ebenfalls zu Hitlers Leibwache gehörte?
Ein weiterer ausgezeichneter Thriller von Glenn Meade, bei dem er sich von einer historischen Begebenheit leiten lässt und darum einen Thriller mit schlüssiger Erklärung aufbaut. Er lässt sich Zeit, um das Szenario aufzubauen und verwebt geschickt die zunächst zusammenhanglos erscheinenden Handlungsstränge. Durch mehrere überraschende Wendungen kann man sich nie sicher sein, was einen im nächsten Kapitel erwartet.
Fazit: Ausgezeichneter Thriller, ein würdiger Nachfolger von "Operation Schneewolf". Leseempfehlung!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2002
Porto Colom, Mallorca, Juli 2002
Über der Insel tobt das schlimmste Unwetter seit 1952. Aber wen stört's, wenn man ein Buch wie "Unternehmen Brandenburg" dabei hat?!?
Über den Inhalt lasse ich mich hier nicht weiter aus, der ist schon ausreichend beschrieben worden. Hervorzuheben ist vielmehr Glenn Meades unglaubliches Talent, mit Andeutungen Spuren zu legen, die man einfach verfolgen MUSS. Dies in Verbindung mit den überraschenden Wendungen, die er immer wieder einbaut und mit denen man selbst als "erfahrener Thriller-Leser" selten rechnet, macht das Buch trotz seines Umfangs zu einem echten Kandidaten für "am-Stück-lesen".
Die Kritik daran, dass dieses Buch unrealistisch ist, kann ich nur in geringem Maße teilen. Spätestens seit Forsyth' "Die Akte Odessa" und der damit verbundenen historischen Diskussion, ist unbebestritten, dass nach dem 2. Weltkrieg zwar die Herrschaft der Nazis endete, nicht jedoch das Netzwerk und die Finanzkraft der mächtigen des Dritten Reiches. Unvorstellbar, und damit ggf. ebenso unrealistisch wie unterhaltsam, ist das Finale des Buches.
Kaum denkbar, dass es soweit kommen könnte - einer quatscht immer, Profilneurotiker gibt's überall ;-))
FAZIT: Was kann man besseres über ein Buch sagen, als dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann?!? Ich wurde bestens unterhalten und habe durch die geschickte Verknüpfung von Historie und Phantasie auch noch was gelernt... So soll's sein!
P.S.: Das Wetter wurde dann auch wieder besser ;-)
P.P.S.: Dass "Operation Schneewolf" noch besser sein soll, freut mich besonders, denn das liegt noch vor mir!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2013
Wie oben schon erwähnt, ein typischer Meade. Am Anfang zieht es sich, aber danach wirds von Seite zu Seite spannender. Dieses Buch weglegen ist fast nicht möglich. Man kann nicht einschätzen, was auf der nächsten Seite folgt, es folgt eine Überraschung auf die andere.
Man versinkt voll und ganz in der Handlung, und vermutet hinter jeder Ecke einen "Bösewicht".

Wer Projekt Wintermond und Operation Schneewolf verschlungen hat, wird auch von Unternehmen Brandenburg begeistert sein....

Das Buch ist für Glenn Meade und Tom Clancy Fans voll zu empfehlen....
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 1999
Es ist erstaunlich, und wirklich -zum ersten mir bekannten Male- ein Beweis für die These, daß in Amerika Autorenwerkstätten den Erfolg eines Werkes zu potenzieren suchen. War "Operation Schneewolf" eine gelungene Untermalung meines 98'er Griechenlandurlaubs, so ist das "Unternehmen Brandenburg" wohl eher eine Beleidigung des guten Geschmacks wie auch des erwachsenen Empfindens. Dreißigjährige und studierte "Mädchen" zittern in diesem Roman vor Angst, wenn britische -und damit: garantiert nicht poltisch belastete- Agenten ihnen die "Terroristen"-Vita des ehemaligen Kommilitonen eröffnen, und Männer mit den Namen "Schmidt", "Krüger" oder "Hoffmann" geben das Bild des bösen Deutschen. Und das im Jahre 199x! Taxis in der rheinischen Provinz brauchen 1 Stunde, bis sie zum entlegenen Dorfgasthof vordringen können, denn sie "bringen gerade eine junge Frau ins Krankenhaus". Schön das, und ich glaube immer noch an John Wayne! Italienische Hafenmeister, verheiratet mit drei Kindern, gaffen, wenn sie nicht gerade sizilianisch-mafiös dem Schmuggel frönen, auf die schwarzbestrumpften Beine ihrer Sekretärin - Zitat: "So sind sie, die Frauen...". Ja, so sind sie, die schlechten Autoren! Ich hätte es nie für möglich gehalten, daß ich ein Buch ins Altpapier verbannen würde. Aber nach 200 selbstquälerische Seiten gilt: Schlechter geht es nicht. Es lebe Konsalik!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2000
Nachdem ich "Operation Schneewolf" gelesen hatte, machte ich mich auch an diesen Roman von Glenn Meade. Ich wurde total enttäuscht. Unmengen von Druckfehlern, eine verworrene Handlung mit vielen und immer mehr werdenden Personen. Meade schafft es zwar Spannung aufzubauen, aber ätzende politische Kommentare und ein teilweise plumper Stil vermiesen einem das Lesevergnügen. Der Historienthrillerautor Robert Harris schreibt wesentlich besser.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2004
bietet "UNTERNEHMEN BRANDENBURG". Nachdem mir "DIE ACHSE DES BÖSEN" so gut gefallen hat, wollte ich natürlich mehr von diesem Autor lesen und habe mich für "Unternehmen B..." entschieden. Und es hat sich gelohnt. Die, sicherlich sehr frei erfundene, Geschichte wie sich ehemalige Nazi-Schurken und deren Nachkommen unterstüzt von Politik und Militär wieder an die Macht bringen möchten und wie dies durch den Agenten Volkmann und die Journalistin Erika (das dabei eine kleine Romanze nicht ausbleibt versteht sich ja von selbst) verhindert werden soll bietet von der ersten Seite an spannendes und unterhaltsames (und manchmal erschreckendes) Lesevergnügen. Meade ist ein Meister darin durch kurze Andeutungen immer wieder falsche Fährten zu legen und dann durch völlig unerwartete Wendungen zu überraschen. "UNTERNEHMEN BRANDENBURG" ist erstklassiger Lesestoff und für jeden Thriller-Freund unbedingt zu empfehlen.
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