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am 30. Oktober 2013
Inhalt:
Annabeth und Percy treffen wieder auf ihre Freunde. Es scheint, als haben sich die sieben Halbgötter gefunden, die kaut der Prophezeiung dazu beitragen, den Untergang des Olymps zu verhindern. Dieses Mal ist nicht der Olymp/Griechenland das Reieziel, sondern das antike Rom. Rom und griechische Götter? Ja, das schreit gerade zu nach schwierigen Problemen. Und weil das ganze noch immer nicht kompliziert genug ist, muss Annabeth noch einer absolut uneindeutigen Mission folgen.

Was mir besonders gefiel war, das jetzt neben den griechischen Gottheiten auch die römischen auftauchen. Rick Riordan schafft es nicht nur den Leser in seinen Bann zu ziehen, sondern vermittelt ganz seicht und nebenbei geschichtliches Wissen (da kommt wohl doch der Geschichtslehrer durch). Trotz allem hat man nicht das Gefühl - wie auch bei allen Teilen vorher - das man mit erhobenen Zeigefinger etwas gelehrt bekommt.
Percy ist gewohnt witzig, sarkastisch und man kann sehr gut über ihn lachen. Was ich besonders schön finde ist, dass Annabeth mehr in den Vordergrund gerückt wird. Sie ist ein unglaublich faszinierender Charakter und spielt in den Bücher eine wichtige Rolle. Um die verschiedenen Charaktere besser beschreiben zu können, hat der Autor die Kapitel aus verschiedenen Sichten geschrieben. Anfangs mag das etwas wirr wirken, da einige Figuren zu Wort kommen, ich mochte das aber sehr. Denn dadurch erfährt man nicht nur viel über die Rollen, sondern durch gezielt eingesetzte Cliffhanger baut der Autor dadurch noch mehr Spannung auf und man will den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen.

Auch der Schreibstil ist jugendlich angepasst und somit kommt man wirklich zügig voran.
Das Buch ist für Fans von Harry Potter, Percy Jackson und Co ein absolutes Must Have!

Ganz bezaubernd fand ich die Bonusgeschichte, in der Percy auf Carter (Kane Chronik) trifft. Das ist quasi ein bisschen wie bei den Avengers: man freut sich wie ein Schneemann, wenn alle seine Superhelden aufeinandertreffen.
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am 12. November 2013
Wie immer ein absoluter Hammer. Jetzt schnell an die englische Version des 4 Bandes setzte. Ich kann dieses Buch (so wie alle anderen Bücher von Rick Riordan) weiterempfehlen
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am 6. November 2013
"Das Zeichen der Athene" ist Teil drei einer Serie mit dem Titel "Helden des Olymp". Die beiden ersten Bände "Der verschwundene Halbgott" und "Der Sohn des Neptun" kannte ich noch nicht. Ich bin also gleich mit dem dritten Band neu eingestiegen. Auch Percy Jackson kannte ich noch nicht.

Erst war ich nicht sicher, ob ich in die Handlung dann dennoch hineinfinden, denn meistens braucht man das Vorwissen ja doch. So ist es auch hier. Ich habe mich oft gefragt, was ich alles nicht kenne und beschlossen, daß ich nun auch die anderen Bücher von Rick Riordan lesen werde.

Das Buch habe ich komplett vorgelesen. Das kam sehr gut an! Es ist ein sehr phantasievolles Buch, das Kindern Spaß macht und auch Erwachsenen gefällt. Der Stil ist ganz spannend, so daß man nicht aufhören kann. Ich interessiere mich stark für die griechische und die römische Mythologie. Da bin ich natürlich auch als "Leseoma" richtig.

Bücher für junge Leser sind oft die besten, finde ich. So viel Fantasie, Spannung und Liebe für Einzelheiten, wie man sie hier bei Riordan findet, sind selten. Das Buch hat mich begeistert. Ich kann auch zum Vorlesen diesen Autor empfehlen.
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am 15. November 2013
Inhaltsangabe:

Annabeth hat Percy im römischen Halbgöttercamp wiedergefunden. Mit der Argo II machen sich die Freunde auf den Weg nach Rom. Aber bis zum Ziel gilt es noch etliche Hürden zu überwinden.

Diesmal hat Annnabeth eine eigene Mission zu erfüllen, die ihr von Athene auferlegt wurde.

Meine Meinung:

Der vermißte Percy wurde nach einer langen Suche im römischen Camp entdeckt. Seine Freunde sind vor Sorge völlig außer sich, besonders Annabeth ist glücklich. Hat das Mädchen doch ihren Freund wieder nah bei sich. Man spürt als Leser die innige Zuneigung der beiden. Rick Riordan hat das behutsam, ohne Kitsch in Szene geschrieben. Mir als Leser geht diese einzigartige Liebe tief ins Herz. Es gibt aber nicht nur dieses Pärchen an Bord. Hingegen diese beiden meine absoluten Lieblinge sind.

Spannende und berührende Abschnitte wechseln sich in diesem Band in rascher Folge ab. Den Leser erwartet ein buntes Feuerwerk an Action. Mich hat die Geschichte dermaßen gefesselt, so kam nie Langeweile bei mir auf.

Der Schreibstil ist in gewohnter Riordan Güte, das bedeutet für mich persönlich, Spannung bis zum Ende. Rasant schraubt der Autor meine Erwartung in ungeahnter Höhe, die mich elektrisierend in der erster Reihe sitzen läßt.

Die Charaktere werden von Geschichte zu Geschichte reifer. Ihre Entwicklung bringt die Protagonisten weit über ihre Grenzen. Das gefällt mir so an Rick Riordan. Seine Helden entwicklen sich weiter, bleiben nicht an einer Stufe stehen.

Annabeth tritt hier etwas aus Percy Schatten. Das junge Mädchen hat in der Geschichte ihre eigene Rolle, das macht mich riesig glücklich. Sie hat es auch verdient, einmal die Hauptrolle zu spielen. Nach meinem Gusto werden die weiblichen Protagonistinnen etwas am Rande gedrängt. Sind nur das schmückende Beiwerk der männlichen Helden.Diese Lösung finde ich nun passender.

Fazit:

Erstaunliche Reise ins alte Rom. Spannend und rasante Geschichte, die dem Leser den Atem raubt. Kann das Buch nur an alle Leserratten weiterempfehlen. Gerade auch als buchliche Überraschung zu Weihnachten für Groß und Klein.
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am 30. Oktober 2013
Ich habe das Buch sehnlichst erwartet und war bereits auf den ersten Seiten begeistert!
Es ist wirklich alles grandios formuliert und man fiebert natürlich dem Wiedersehen von Pery und Annabeth entgegen.
Man wird nicht enttäuscht, Percy und Annabeth sind unglaublich süß zusammen. Mittlerweile gibt es unter den sieben Freunden drei Pärchen. Trotzdem gibt es keinerlei Schnulz und Kitsch, das Buch bleibt ein Abenteuer-Fantasy-Roman, was ich sehr, sehr gut finde.
Die Begegnungen mit den griechischen und römischen Helden und Monstern sind ausformuliert und der Autor erfindet nichts dazu, er hält sich an die vorhandenen Sagen und Geschichten.
Auch das Rick Riordan jedem Gegner eine Persönlichkeit einhaucht, ist klasse. Beispielsweise ist Herakles eingebildet und die verfluchte Spinne Arachne ist dümmlich.
Das Buch verläuft überraschend und es gibt immer wieder Momente, in denen man dachte: "Huch, das hätte ich jetzt am wenigsten erwartet!"
Das Ende ist ebenfalls überraschend und regt dazu an, die weiteren Bände zu lesen. (Ich verrat's: es gibt einen großen Cliffhanger!)
Alles in Allem ist es ein grandioses Buch mit allem, was es braucht um einen zu fesseln! Ich persönlich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Somit empfehle ich es jedem weiter, denn ich habe wirklich keine Mängel oder Schwachstellen gefunden, alles war perfekt! :)
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am 27. Dezember 2013
Kurzweiliges Leseerlebnis für Jugendliche und Phantasy Begeisterte, weitere Fortsetzung der Reihe um Percy und Jason, zum richtigen Durchblick sollte man allerdings die Vorgänger kennen.
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am 4. Oktober 2015
Nach dem wundervollen zweiten Band der Reihe "Helden des Olymp" erfreute ich mich an dem dritten Band.
Rick Riordan erfreut alle Liebhaber von Mythen, Märchen und Sagen.

Das fliegende Schiff Argo II taucht in Camp Jupiter auf und so finden sich die sieben auserwählten Halbgötter, die den Olymp und auch die Welt vor dem Untergang bewahren sollen.
Diese sieben Halbgötter sind Percy, Annabeth, Piper, Leo, Jason, Hazel und Frank.
Nur wenn griechische und römische Halbgötter zusammenarbeiten kann die Chance bestehen Gaia, die personifizierte Erde, und ihre Armee zu besiegen.
Doch das erst friedliche Treffen endet in einer fatalen Katastrophe und die sieben Halbgötter, die von Trainer Hedge begleitet werden, sind gezwungen zu fliehen.
Mit ihrem Schiff machen sich die Helden auf dem Weg nach Rom.
Annabeth, Tochter der Athene, muss eine eigene Mission erfüllen:
Sie soll dem Zeichen der Athene folgen, denn nur so kann es Frieden zwischen Camp Half-Blood und Camp Jupiter geben und somit die Chancen größer werden Gaia zu bekämpfen.
Doch noch keinem Kind der Athene ist es gelungen diese Mission zu erfüllen.
Die sieben Halbgötter müssen sich auch bemühen ihren Freund Nico di Angelo zu retten, der in der Gewalt von Gaias Riesen geraten ist.
Viel Zeit haben die auserwählten Sieben nicht, um Nico, Rom und ihre Camps zu retten.
Große Gefahren müssen noch überwunden werden, wenn sie das Schlimmste verhindern wollen.

Ich bin von diesem Band genauso begeistert, wie von den Vorgängern.
Percy Jackson-Fans können sich in eine faszinierende Welt entführen lassen, wo Mythologie und Moderne aufeinanderstoßen.
Eine wunderbare Fantasyabenteuergeschichte, die auch mit lustigen Episoden begeistert.
Das Liebe ich so am Stil von Rick Riordan, so wie ein Zauberkünstler ein Kaninchen aus dem Hut zaubert, so schafft er es mythologische Motive in eine moderne Abenteuergeschichte zu adaptieren.
Die "griechisch-römische Schizophrenie" ist eindrucksvoll beschrieben, die Götter müssen es wirklich schwer haben von zwei Kulturen anders angesehen zu werden.
Es macht Freue die sieben Helden in Aktion zu "sehen".
Die Götter und Monster finde ich auf geniale Art und Weise durchgeknallt.
Der "fiese" Cliffhanger kann einen nur dazu bringen sofort zum vierten Band zu greifen und ihn zu lesen.

Wer "Harry Potter" und "Percy Jackson" mochte, der kann nur bedenkenlos die "Helden des Olymp"-Reihe lesen und sich berauschen lassen.

Aber als besonderer Leckerbissen für Rick Riordan-Fans gibt es noch eine Crossover-Geschichte:

DER SOHN DES SOBEK
Carter Kane und Percy Jackson vs. Riesenkrokodil - Ein kurzes, aber dennoch spannendes Crossover von "Percy Jackson" und "Die Kane-Chroniken"

Carter Kane befindet sich in Long Island und will ein Sumpfmonster, das die Gegend in Angst und Schrecken versetzt, einfach nur schnell erledigen.
Doch dieser kleine Einsatz wird zu einem Fiasko, denn das Monster entpuppt sich als ein Riesenkrokodil, das ihn im Ganzen verschluckt. Noch ehe Carter zu Krokodilfutter werden kann wird er von einem seltsamen Jugendlichen, namens Percy, gerettet.
Carter kann sich auf Percy keinen Reim machen, da er dauernd von Halbgöttern redet.
Ist dieser Percy ein Freund oder ein Feind?

Also ich war von dieser kurzen Crossover-Geschichte so dermaßen begeistert, dass ich sie gleich zweimal nacheinander gelesen habe (kein Witz).
Trotz seiner Kürze hat der mir gefallen und da möchte man mehr von sowas haben.
Wer die Trilogie "Die Kane-Chroniken" kennt, der wird keinerlei Probleme mit diesem Crossover haben.
Ich hoffe wirklich, dass Rick Riordan mal "offizielle" Crossover-Romane zu "Percy Jackson" und "Die Kane-Chroniken" schreiben wird, entweder als Trilogie oder als Pentalogie.

Ich weiß, dass er noch zwei weitere Crossover-Geschichten verfasst hat:

THE STAFF OF SERAPIS (Sadie Kane trifft auf Annabeth Chase)

THE CROWN OF PTOLEMY (Percy Jackson und Annabeth Chase treffen die Kane-Geschwister Carter und Sadie)

Hoffe, diese zwei weiteren Crossover-Geschichten werden eines Tages mal ins Deutsche übersetzt.

Rick Riordan schafft es alle Liebhaber von Mythen, Märchen, Sagen und Abenteuergeschichten zu begeistern.
Wer "Harry Potter" mag, der wird auch "Percy Jackson" und "Helden des Olymp" lieben.
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am 9. Juli 2015
Ich muss ganz ehrlich sagen: Nach dem ich die Percy Jackson-Reihe nur so verschlungen habe, ist diese Reihe hier das Beste, was mir passieren konnte! Alle Charaktere tauchen irgendwo wieder mit auf und auch mein Liebling Percy kommt hier nicht zu kurz.
In den ersten zwei Bänden der "Helden des Olymp"-Reihe waren die Teams noch auf sich allein gestellt, doch hier treffen auf einmal die Göttlichen Sieben aufeinander.

Von Geistern, die einen Körper als Wirt benutzen bis zu riesigen Stieren und Zwillingsriesen über Seemonster und monströse Spinnen ist hier mal wieder alles dabei.
Total klasse verwoben sind meiner Meinung nach sowieso die Götterwelt der Griechen und Römer mit unserer heutigen Welt. Wer hätte jemals gedacht, dass Nemesis, die Rachegöttin, auf einem Motorrad fährt? Oder Phorkys, der erste Meeresgott, nun ein Aquarium führt?

Auch Annabeth bekommt hier ihre erste eigene Geschichte und steht nicht immer nur als Anhängsel von Percy da. Die Kleine hat es in meinen Augen richtig drauf. Und wie sie ihre Aufgabe meistert und bewältigt. Ich hätte wahrscheinlich schon nach der ersten Hälfe aufgegeben.
Die anderen restlichen Sechs geraten auch immer mal wieder in die eine oder andere Gefahr, aber können sich natürlich immer wieder auf den letzten Drücker retten. Aber wie sie es dann machen finde ich immer wieder super und vor allem genial.

Das einzige, was ich dann trotz allem zu bemängeln habe, ist: Die Monster und Gegner sind irgendwie immer wieder kleine Doofis. Alle lassen sich leicht ablenken oder überzeugen, denken nicht mit. So richtig die Oberhand über die Göttlichen Sieben hat irgendwie keiner. Da hat sich Gaia keine fähigen Mitarbeiter ausgesucht ;)

Aber nichtsdestotrotz kann ich auch diese Reihe hier nur empfehlen. Action, Spannung, Wissen, Humor und auch natürlich ein bisschen Liebe kommen hier nicht zu kurz.
Alle, die Percy Jackson schon liebten, werden diese Reihe hier vergöttern ;)
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am 6. Juni 2015
Vergesst Hogwarts, ich gehe ins Camp Half-Blood/ Jupiter!

Im Camp Jupiter, wo die römischen Halbgötter Percy Jackson aufgenommen haben nach einer ausgewachsenen Schlacht, wird heiß die Ankunft der Boten des griechisch orientierten Camp Half-Blood ersehnt. Auf einem riesigen Kriegsschiff namens Argo II aus himmlischer Bronze und wo auch Jason anwesend ist.

Es sind Ewigkeiten her, dass griechische und römische Halbgötter aufeinandertrafen, was immer in recht unangenehmen Blutbädern und Kriegen geendet hatte. Deshalb ist die Lage, als die griechische Verstärkung ankommt, um endlich den Krieg gegen Gaia zu beenden und eine uralte Prophezeiung der Sieben Halbgötter zu erfüllen, sehr gespannt. Aber ... Erst glückliches Wiedersehen, neue Rivalen, erste Strategien, scheinheiliger Friede - und dann die reine Katastrophe! Unbeherrscht greift die Argo II Neu-Rom und Camp Jupiter angreift. Das führt zu einer überstürzten Flucht der auserwählten Sieben: Jason, Piper, Leo,Percy, Frank, Annabeth und Hazel.

Jeglicher Friede ist dahin, obwoh Leo as Angreifer nicht aus eigenem Willen gehandelt hat. Kälte und Besessenheit, goldene Augen beherrschen die Geister so mancher sieben Halbgötter der Argo II. Dieses Schiff - mit allen Annehmlichkeiten und Nachteilen - wurde speziell für den Krieg gegen ,,Mutter Erde" gebaut, denn Erdgöttin Gaia erwacht allmählich und will die heutige Welt in ihrer modernen Vielfalt zerstören.

Monster greifen stets an, die Götter neigen zur ,,griechisch-römischen Schizophrenie" und die toten Sterblichen der griechischen (oder römischen, das verwirrt alle) Sagenwelt treiben ihr Unheil im Namen der uralten Erdgöttin. Dumm nur gelaufen, wenn Gaia so mächtig-superstark bereits ist und die Sieben sich nach Osten wenden müssen, zur Wurzel allen kommenden Übels.

Auf Seeweg über den Atlantik (überrascht von ,,Fischpferdtypen" oder dem ,,Krabzilla") und durch die Luft (nicht besser, ehrlich) müssen sie auf festen Grund und Boden der Götter kommen. Also auf in die Alte Welt und zum Mittelmeer, dem Paradies aller Monster, nach Italien und Griechenland! Die Alte Welt ist nämlich das abgesteckte Revier aller göttlichen Feinde, klar, die sind auch total wichtig; was wären Halbgötter ohne jegliche Feinde in ihrem verrücktem Alltag? Langweilig, hundertpro unverrückt, aber manchmal fallen Monster auch lästig.

Wie Gaia es in ihren halbwachen Taktiken und Strategie plant, entsteht zwischen den Sieben ein durchschaubarer Zwiespalt. Getrennt werden sie dort, wo alle Straßen hinführen und der Sohn des Hades, Nico di Angelo, von Riesen bis zur Grenze des Todes von Gaias Riesen gefangen gehalten wird.

Schlimm steht es auch um die Tochter der Athene, Annabeth, die einer alten Vorausbesimmung folgt. Das Zeichen der Athene, dessen Spuren nicht jeder lesen kann, muss sie allein verfolgen. Auf der Suche nach dem goldbeschlagenen Heiligtum der Griechen, das Römer einst verschleppten und somit den Krieg zwischen Athen und Rom besiegelten. Und bis in die weichen, klebrigen Fäden von webenden Spinnen führt das Zeichen.

Sie weben, sie weben und bis es zum Sturz in den Tartarus kommt und das Schicksal des Todes seine Falle zuschnappen lässt ...

Der dritte Band ,,Das Zeichen der Athene" der obertollen Reihe ,,Helden des Olymp" ist unbeschreiblich super.Mir fehlen die Worte für den bisher besten Band dieser Reihe! Falls mir die Worte fehlen (nö, das war kein Eigenlob, und wenn, dann nur zu 25%), dann ist die ganze Kiste ziemlich ernst.

Jaja, ich habe schon so oft Rick Riordan gelobt, mit Ruhmesworten überhäuft, seinen Schreibstil gerühmt, die Charaktere als Freunde begrüßt, sein Ideenreichtum bewundert, bla bla bla ... Also, ich will hier keine Romane schreiben und zähme mal meine Worte, die mir bei Begeisterung enteilen wie das Amazonenpferd Arion.

Der Name Rick Riordan steht einfach nur für den eigenwilligen Stil seiner Bücher, wo die Helden alle natürlich wirken, mit allen Problemen und Ängsten, die auch seine Hauptzielgruppe (zu der ich gerade richtig gehöre) beschäftigen. Es ist nur recht und gerecht, wenn ich wieder die volle Punktzahl für Team RICK verleihe. Wie ich schon oben wegen einer sprunghaften Laune geschrieben habe: Wir gehen jetzt in Camps der Halbgötter!

Mehr Worte kann ich eigentlich auch nicht mehr aufwenden.Das,was geschrieben werden musste, ist in meiner Rezension niedergeschrieben. Mein letztes Urteil ist da bloß eine Lappalie, also echt.

Wie für die zwei Bände zuvor, erteile ich wieder 5 Sterne, was aber auch vorausschaubar war, wenn man meine Lieblingsautoren kennt. Nun gilt es, ein weiteres Abenteuer auszufechten. Nächste Sation: Haus des Hades. Nur eine Frage zum Schluss - wie komm ich hin, mit der Argo II oder dem Highway To Hell?
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Inhalt:
Ein Kriegsschiff taucht über Camp Jupiter auf und sorgt für Aufregung. An Bord ist nicht nur der Römer Jason, sondern auch noch Leo, Piper und Annabeth.
Im letzten Moment kann Percy Reyna davon überzeugen, dass die Argo II mit Freunden besetzt ist und nicht angegriffen wird. Als Leo jedoch Neu-Rom bombardiert, muss die Argo II fliehen - an Bord die sieben Halbgötter, die Gaia der Prophezeiung der Sieben zufolge besiegen sollen. Die Jagd nach Hinweisen beginnt.
Nur Annabeth ist abgelenkt. Denn ständig wird sie von dem "Zeichen der Athene" verfolgt.

Meinung:
Nach Band 2 ging es für mich sofort weiter. Ich musste wissen, ob plötzlich Friede zwischen Griechenland und Rom herrscht oder ob wieder etwas schief läuft, um der Geschichte mehr Fahrt zu geben. Ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich geht nichts einfach und die alte Fehde zwischen den Camps ist präsenter wie nie. Dennoch schaffen es die 7 auserwählten Halbgötter aus Camp Jupiter hinaus und müssen mehr über ihre Bestimmung herausfinden.
Unterwegs mit der Argo II tauchen sie von Gaia gejagt immer weiter in die alten Mythen und Legenden ein und machen den Göttern Kopfschmerzen. Denn die sind gespalten zwischen ihrer römischen und griechischen Präsenz.
So hat Rick Riordan es wieder einmal geschafft, Wissen auf eine wirklich mehr als unterhaltsame Art zu transportieren.

Sieben Halbgötter, jeder für sich hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Hintergrund und Charakter und bekommt von Sprecher Marius Clarén überzeugend Leben eingehaucht. Im Vordergrund steht in diesem Band die Tochter der Athene: Annabeth. "Das Zeichen der Athene" ist Teil der alten Prophezeiung, was es damit auf sich hat, erfahren wir jedoch erst in diesem Band.

Neben jeder Menge Action, vielen Monstern und uralten Göttern kommt auch der Humor nicht zu kurz und für die Romantiker gibt es Hach-Momente wie auch etwas Herzschmerz und neue Erkenntnisse.

Die Spannung steigt immer weiter an, während Annabeth ihren Weg laut Prophezeiung allein gehen muss und plötzlich mit ihrer größten Angst konfrontiert wird.
Nach dem großen Showdown gibt es – wie gewohnt - einen Ausblick auf das nächste Abenteuer, das ich sicherlich nicht ungehört lassen kann.

Urteil:
Das Schwärmen endet auch bei "Das Zeichen der Athene" nicht. Die durch Sprecher Marius Clarén so authentischen Charaktere entschädigen die etwas ruhigeren Passagen locker. Erneut 5 Bücher für den dritten Teil von Rick Riordans "Helden des Olymp".

Die Reihe:
1. Der verschwundene Halbgott
2. Der Sohn des Neptun
3. Das Zeichen der Athene
4. Das Haus des Hades
5. Originaltitel: The Blood of Olympus

©hisandherbooks.de
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