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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Percy is back
Inhalt:
Annabeth und Percy treffen wieder auf ihre Freunde. Es scheint, als haben sich die sieben Halbgötter gefunden, die kaut der Prophezeiung dazu beitragen, den Untergang des Olymps zu verhindern. Dieses Mal ist nicht der Olymp/Griechenland das Reieziel, sondern das antike Rom. Rom und griechische Götter? Ja, das schreit gerade zu nach schwierigen...
Vor 5 Monaten von lebens[leseliebe]lust veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen etwas verwirrend, viele Handlungsstränge
Durch die vielen, verschiedenen Handlungsstränge (teilweise auch Vergangenheit), ist dem roten Faden manchmal schlecht zu folgen.
Ärgerlich ist, dass das Abenteuer nicht zum Abschluss kommt.
Vor 4 Monaten von Hiltrud Romberg veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Percy is back, 30. Oktober 2013
Inhalt:
Annabeth und Percy treffen wieder auf ihre Freunde. Es scheint, als haben sich die sieben Halbgötter gefunden, die kaut der Prophezeiung dazu beitragen, den Untergang des Olymps zu verhindern. Dieses Mal ist nicht der Olymp/Griechenland das Reieziel, sondern das antike Rom. Rom und griechische Götter? Ja, das schreit gerade zu nach schwierigen Problemen. Und weil das ganze noch immer nicht kompliziert genug ist, muss Annabeth noch einer absolut uneindeutigen Mission folgen.

Was mir besonders gefiel war, das jetzt neben den griechischen Gottheiten auch die römischen auftauchen. Rick Riordan schafft es nicht nur den Leser in seinen Bann zu ziehen, sondern vermittelt ganz seicht und nebenbei geschichtliches Wissen (da kommt wohl doch der Geschichtslehrer durch). Trotz allem hat man nicht das Gefühl - wie auch bei allen Teilen vorher - das man mit erhobenen Zeigefinger etwas gelehrt bekommt.
Percy ist gewohnt witzig, sarkastisch und man kann sehr gut über ihn lachen. Was ich besonders schön finde ist, dass Annabeth mehr in den Vordergrund gerückt wird. Sie ist ein unglaublich faszinierender Charakter und spielt in den Bücher eine wichtige Rolle. Um die verschiedenen Charaktere besser beschreiben zu können, hat der Autor die Kapitel aus verschiedenen Sichten geschrieben. Anfangs mag das etwas wirr wirken, da einige Figuren zu Wort kommen, ich mochte das aber sehr. Denn dadurch erfährt man nicht nur viel über die Rollen, sondern durch gezielt eingesetzte Cliffhanger baut der Autor dadurch noch mehr Spannung auf und man will den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen.

Auch der Schreibstil ist jugendlich angepasst und somit kommt man wirklich zügig voran.
Das Buch ist für Fans von Harry Potter, Percy Jackson und Co ein absolutes Must Have!

Ganz bezaubernd fand ich die Bonusgeschichte, in der Percy auf Carter (Kane Chronik) trifft. Das ist quasi ein bisschen wie bei den Avengers: man freut sich wie ein Schneemann, wenn alle seine Superhelden aufeinandertreffen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Jung und Alt, 6. November 2013
"Das Zeichen der Athene" ist Teil drei einer Serie mit dem Titel "Helden des Olymp". Die beiden ersten Bände "Der verschwundene Halbgott" und "Der Sohn des Neptun" kannte ich noch nicht. Ich bin also gleich mit dem dritten Band neu eingestiegen. Auch Percy Jackson kannte ich noch nicht.

Erst war ich nicht sicher, ob ich in die Handlung dann dennoch hineinfinden, denn meistens braucht man das Vorwissen ja doch. So ist es auch hier. Ich habe mich oft gefragt, was ich alles nicht kenne und beschlossen, daß ich nun auch die anderen Bücher von Rick Riordan lesen werde.

Das Buch habe ich komplett vorgelesen. Das kam sehr gut an! Es ist ein sehr phantasievolles Buch, das Kindern Spaß macht und auch Erwachsenen gefällt. Der Stil ist ganz spannend, so daß man nicht aufhören kann. Ich interessiere mich stark für die griechische und die römische Mythologie. Da bin ich natürlich auch als "Leseoma" richtig.

Bücher für junge Leser sind oft die besten, finde ich. So viel Fantasie, Spannung und Liebe für Einzelheiten, wie man sie hier bei Riordan findet, sind selten. Das Buch hat mich begeistert. Ich kann auch zum Vorlesen diesen Autor empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlos, 12. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wie immer ein absoluter Hammer. Jetzt schnell an die englische Version des 4 Bandes setzte. Ich kann dieses Buch (so wie alle anderen Bücher von Rick Riordan) weiterempfehlen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Halbgötter in Action, 4. November 2013
Percy Jackson und sechs seiner Freunde, die sowohl aus dem Camp Half Blood, als auch aus dem Camp Jupiter stammen, müssen sich, einer alten Prophezeiung zufolge, zusammenraufen um in diesem Abenteuer gemeinsam die bevorstehende Zerstörung von Rom und das Ende der Welt zu verhindern.

Da bleiben aufregende Kämpfe natürlich nicht aus. Die Zeit ist knapp und die Gefahr lauert an jeder Ecke. Und als wäre das nicht schon genug, bekommt Annabeth auch noch einen ganz speziellen Auftrag von ihrer Mutter, der Göttin Athene.

Meine Meinung:

Ich bin immer wieder überrascht, wie leicht es Rick Riordan fällt, neue Ideen aus dem Hut zu zaubern um damit seine Leser zu begeistern. Nach der Percy Jackson-Reihe konnte ich nur schwer glauben, dass mich die Helden des Olymp-Reihe genauso begeistern könnte, aber genau das tut sie. Auch hier bei "Im Zeichen der Athene" konnte mich der Autor vom Anfang bis zum Ende fesseln und die Erzählung ist einfach nur so dahingeflogen.

Beginnend mit dem Wiedersehen von Percy und Annabeth fühlte es sich gleich wieder an, als sei ich mit bei ihnen dabei. Das Gelesene wurde für mich lebendig und zwar auf so einzigartige Weise, wie es nur Rick Riordan vermag. Wie kein anderer versteht er es, Spannung in seinen Geschichten aufzubauen. Dabei spart er auch nicht an humoristischen Einlagen und seine Charaktere sind stets sympathisch und lesereinnehmend.

Ganz selbstverständlich - und ohne, dass man es eigentlich merkt - vermittelt Rick Riordan zudem hier wieder historisches Wissen, das in dieser spannenden Verpackung inhaliert wird, ohne, dass man davon überhaupt etwas mitbekommt.

Und da ich auch ein Fan der Kane-Chroniken bin, habe ich mich natürlich ganz besonders über die Bonusgeschichte gefreut, in der Percy Jackson und Carter Kane aufeinandertreffen. Ich bin gespannt, ob der Autor aus dieser Begegnung in Zukunft noch mehr machen wird.

Fazit:

"Helden des Olymp - Das Zeichen der Athene" war genau wie sein Vorgänger wieder eine sehr spannende und unterhaltsame Lektüre. Rick Riordan hat es wieder einmal geschafft, eine gelungene Mischung aus griechisch-römischer Mythologie, Abenteuer und Witz zu schaffen, die mich durchweg gefesselt hat. Es hat mir viel Spaß gemacht, die Halbgötter wieder auf ihre Abenteuer zu begleiten und die am Ende offenen Fragen lassen mich bereits ungeduldig auf den nächsten Band warten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Jugendbuch, 27. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Kurzweiliges Leseerlebnis für Jugendliche und Phantasy Begeisterte, weitere Fortsetzung der Reihe um Percy und Jason, zum richtigen Durchblick sollte man allerdings die Vorgänger kennen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!!, 30. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch sehnlichst erwartet und war bereits auf den ersten Seiten begeistert!
Es ist wirklich alles grandios formuliert und man fiebert natürlich dem Wiedersehen von Pery und Annabeth entgegen.
Man wird nicht enttäuscht, Percy und Annabeth sind unglaublich süß zusammen. Mittlerweile gibt es unter den sieben Freunden drei Pärchen. Trotzdem gibt es keinerlei Schnulz und Kitsch, das Buch bleibt ein Abenteuer-Fantasy-Roman, was ich sehr, sehr gut finde.
Die Begegnungen mit den griechischen und römischen Helden und Monstern sind ausformuliert und der Autor erfindet nichts dazu, er hält sich an die vorhandenen Sagen und Geschichten.
Auch das Rick Riordan jedem Gegner eine Persönlichkeit einhaucht, ist klasse. Beispielsweise ist Herakles eingebildet und die verfluchte Spinne Arachne ist dümmlich.
Das Buch verläuft überraschend und es gibt immer wieder Momente, in denen man dachte: "Huch, das hätte ich jetzt am wenigsten erwartet!"
Das Ende ist ebenfalls überraschend und regt dazu an, die weiteren Bände zu lesen. (Ich verrat's: es gibt einen großen Cliffhanger!)
Alles in Allem ist es ein grandioses Buch mit allem, was es braucht um einen zu fesseln! Ich persönlich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Somit empfehle ich es jedem weiter, denn ich habe wirklich keine Mängel oder Schwachstellen gefunden, alles war perfekt! :)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung mit Halbgöttern in Rom, 4. Dezember 2013
„Das Zeichen der Athene“ ist der dritte Band der Reihe um die „Helden des Olymp“ von Rick Riordan. Nachdem in den beiden ersten Bänden „Der verschwundene Halbgott“ und „Der Sohn des Neptun“ die wichtigsten Charaktere vorgestellt wurden, folgen nun die dem Leser bereits bekannten Halbgötter aus den Camps Half Blood und Jupiter gemeinsam einer alten Prophezeiung.

Das Abenteuer beginnt direkt mit einem Paukenschlag. Es scheint, dass die alte Feindschaft zwischen römischen und griechischen Halbgöttern nicht so leicht zu beenden ist. Doch nur wenn sie sich endlich verbünden, können sie gemeinsam den Olymp vor dem Untergang retten, so eine alte Weissagung. An Bord der „Argo II“ segeln Jason, Frank, Hazel, Percy, Leo, Piper und Annabeth in Richtung der alten Welt. Immer wieder stoßen sie auf Schwierigkeiten, treffen auf Wesen aus der griechischen und römischen Kultur, geraten dabei in Gefahr und müssen auch um ihr Leben fürchten. Annabeth hat dabei einen Spezialauftrag, sie soll allein dem „Zeichen der Athene“ folgen.

Wie in den Vorgängerbänden beschreibt Rick Riordan die Abenteuer aus den unterschiedlichen Perspektiven seiner Protagonisten, rasch wechselnd und immer mit Tempo. Die sieben Helden haben ihre ureigenen Ängste, aber auch Kräfte und stellen sich immer neuen Herausforderungen. Die Charaktere der Halbgötter sind sehr unterschiedlich und es wird im Buch Wissen über sie aus den Vorbänden vorausgesetzt bzw. auch auf die erlebten Abenteuer der Vorbände Bezug genommen, deshalb würde ich empfehlen, die Reihenfolge der Bücher einzuhalten.

Die Kapitel sind überwiegend sehr spannend geschrieben, allerdings empfinde ich die Handlungsstränge zum Teil überladen. Die vielen kleinen Szenen dienen natürlich dazu, immer neue Wesen der Mythologie in die Geschichte einzubinden, hin und wieder habe ich mir aber gedacht, dass weniger vielleicht mehr gewesen wäre. Wer da den Überblick verliert, kann sich sehr hilfreich im Glossar einen Überblick verschaffen. Hin und wieder bin ich über offensichtliche Übersetzungsfehler gestolpert, das ist eigentlich schade, aber es stört den Lesefluss nicht übermäßig.

Am Ziel der Reise angekommen nimmt die Geschichte noch einmal gehörig an Fahrt auf und macht Appetit auf den 4. Band, der bislang allerdings nur auf Englisch erschienen ist: „The House of Hades“.

Das Buch ist fest gebunden und hat ein ansprechend gezeichnetes mattes Cover. Auf der Vorderseite ist ein Bild der „Argo II“ mit geblähten Segeln in voller Fahrt. Der Schriftzug „Helden des Olymp“ ist in glänzendem Gold leicht erhaben gestaltet. Schade, dass kein Lesebändchen dabei ist, bei einem so dicken Buch (mit Bonusgeschichte 636 Seiten) wäre das sehr nett gewesen. Dafür enthält der Band eine Bonusgeschichte mit einem Treffen von Carter Kane, dem Held der „Kane-Chroniken“ und Percy Jackson.

Fazit:
Ein spannendes Buch für alle Fantasy-Fans von Rick Riordans Welt der Götter und Halbgötter, etwas für lange Abende und alle Altersgruppen!
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5.0 von 5 Sternen Ich finde es KLASSE!!!!, 18. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die ersten beiden Büher gelesen und hab mir sofort den dritten gekauft!!!
Ich liebe diese Bücher!!!
Das Buch ist super spannend!!!
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4.0 von 5 Sternen Euripides, 11. April 2014
Irmpwie ist der Riordan etwas übermütig geworden ob seines durchschlagenden Erfolgs. Ich als Produkt von Nemesis und Momus muß ihn wohl mal auf Normalgröße stutzen :P
Das große Talent von Riordan ist das Zusammenknallen von Mythologie und modernen Leben. Wenn die griechischen/römischen Götter schizophren werden (geniales Setting) und sich das dann darin zeigt, daß Bacchus auf Pepsi steht und Dionysos auf Coke (oder wars umgekehrt?), dann wälze ich mich schreiend
auf dem Teppich. "Percy Jackson" bestand nur aus solchen Granaten. Aber das reichte ihm nicht, nein, er muß
dem Aristophanes den Euripides anfügen. Liebe! Drama! Unexpected Buttsecks!
Und da failt er doch episch. Z.B. scheint mir Annabeth recht blaß - sie hat die Rolle der Superschlauen und
das wars dann. Alle Monstergirls (Keto, Arachne...) haben mehr Format. Und wenn Hekate die Gehirne von
Percy und Jason austauschen täte, hex hex, würde es keiner merken.
Anyway. Genug genörgelt. Für **** reicht es immer noch (und natürlich habe ich es im englischen Original
gelesen, damit keiner die Kalauer shreddert) und klar warte ich ungeduldig auf Band 4.
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5.0 von 5 Sternen sehr gut, 10. April 2014
ich fand das buch sehr gut und von anfang bis ende total spannend. es ist das beste aus der reihe und ich kann es nur weiter empfehlen.
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