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Kundenrezensionen

61
4,0 von 5 Sternen
Kyocera Ecosys P6021cdn Farblaserdrucker weiß
Stil: 2 Jahre HerstellergarantieGröße: 21 Seiten/MinuteÄndern
Preis:192,78 €+Versandkostenfrei
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2014
Vorbemerkung:
Trotz der Laserdruckern nachgesagten schlechteren Qualität bei Fotoausdrücken, haben wir nach mehreren eingetrockneten Druckköpfen bei verschiedenen Tintenstrahlern uns schweren Herzens entschieden auf DIN-A3 vorerst zu verzichten und wieder einen Farblaser anzuschaffen. (Haushalt mit 5 Personen, die hin und wieder z.B. zu Semesterbeginn oder für Vereinsflyer mehrere tausend Seiten pro Woche drucken, oft aber auch nur wenige Dutzend und im Urlaub auch mal 4 Wochen gar nichts).

Bedigungen:
Duplex, Farbe und Netzwerkanschluss, sowie Druckkosten, die zumindestens in den Bereich der inzwischen ultragünstigen größeren Tintenstrahler kommen (also kleiner 1-2 Cent pro Farbseite exklusive Papier).

AUSWAHL:
Zur Auswahl standen Dell C2150dn, Dell C2660dn netzwerkfähiger Farblaserdrucker mit Duplexfunktion (600 x 600 dpi), OKI C301dn/321/501, Brother HL-3170CDW/Brother HL-3172CDW High-Speed Duplex-Farbdrucker (2400x600 dpi, USB 2.0, WLAN) weiß/dunkelgrau und die Schwestermodelle Kyocera Ecosys P6021cdn Farblaserdrucker weiß und Kyocera Ecosys P6030cdn Farblaserdrucker weiß des hier rezensierten P6026cdn. Aufgrund schlechter Erfahrungen kamen HP (sehr teuer bis unverschämt im Unterhalt) und Epson (unzuverlässig) für uns diesmal nicht mehr in Frage. Lexmark und Xerox haben im Privatgebrauch nicht die notwendige Markdurchdringung um jederzeit schnell und problemlos Ersatzteile und Verbrauchsmaterial zu beschaffen.

KONKURRENZ:
Die Brother bestechen mit der größten Funktionalität bei gleichzeitig sehr, sehr niedrigem Gewicht. Leider halten Bildtrommel und Transferband nicht lange und müssen darum oft ersetzt werden (teilweise nur 15.000 Seiten). Außerdem hapert's mit der Geschwindigkeit beim Duplexdruck, bei dem die Geschwindigkeit extrem einbricht.

Der ältere Dell 2150 hat günstige Tonerpreise bei allerdings kleiner Kapazität und ist etwas unzuverlässig, der Neuere 2660 soll angeblich ein Druckerleben ohne neue Bildtrommel auskommen. Die hält aber nur ca. 60.000 Seiten und Ersatz ist dann kaum zu beschaffen.

Die Oki sind ok und bestechen mit extrem niedrigem Standby-Verbrauch bei gleichzeitig guter Funktionalität, aber die Tonerpreise sind einfach zu hoch.

Blieben also die Kyocera. Wir haben uns aufgrund des zu erwartenden Druckaufkommens testweise zunächst für das mittlere Modell P6026cdn entschieden, dabei aber bereits mit dem größeren P6030cdn geliebäugelt, welches wir nach unserem positiven Eindruck nach einem halben Jahr des P6026cdn demnächst auch anschaffen werden (Interessenten für den P6026cdn haben wir schon gefunden).

PRO:

+ Garantie auf Bildtrommel, Entwickler, Transferband: 2 Jahre, 200.000 Seiten mit sehr zahlreichen Bring-In Servicestellen (Standard). Auf Vor-Ort-Service haben wir verzichtet, da der nächste Kyocera-Händler und Techniker unter 5 km entfernt ist.
Die erwartete Lebensdauer mit Originaltoner bei regelmäßiger Wartung und Servicevertrag beträgt laut befreundetem Copyshop-Mitarbeiter > 500.000 Seiten (Originaltoner ist allerdings für Privatanwender im Gegensatz zu gewerblichen Nutzern kaum bezahlbar. Schon der Preis für ein Rainbowset übersteigt die Kosten des Druckers)

+ Solide verarbeitet mit Metall genau da, wo es darauf ankommt wie z.B. im Papierfach (Mit leider dadurch resultierendem hohem Gewicht von ca. 30kg)

+ Duplex, Duplex, Duplex (bei akzeptablem Geschwindigkeitsabfall)

+ Relativ große Tonerkapazität ( 7000 Seiten Black, 5000 Seiten Farbe). Kompatible XL-Kartuschen mit 9000 Seiten Black und 7000 Seiten Farbe für unter 20 Euro z.B. bei "Eurotone" über eBay. XL-Rainbowset für ca. 75 Euro.

+ Rechnerischer Seitenpreis für kompatible Toner damit nur ca. 0,22 Cent (BK) sowie ca 1 Cent (Farbig bei 5% Deckung je Farbe). Andere Teile im Drucker müssen im Gegensatz zur Konkurrenz nicht ersetzt werden (oder liegen dem Ersatztoner bei = Tonerauffangbehälter)!

+ 500 Blatt Papierfach schon bei Auslieferung. Einfach Papierpackung a 500 Blatt aufreissen und einlegen. Aufrüstungsmöglichkeit bis auf 2.000 Blatt vorhanden.

+ Kann auch große Mengen Spezialpapier wie Folien, Etiketten etc. bedrucken mit der optionalen Papierzufuhr PF-530 (je 500 Blatt, 3 installierbar)

+ Subjektiv für einen Farblaser sehr gute Fotoqualität aufgrund von Multibit-Technologie. Diese erlaubt den Toner pro Farbe und Bildpunkt in 16 verschiedenen Stärken aufzutragen. Ergibt bei CMYK also 2^16 = 65536 Farbabstufungen pro Bildpunkt bei 600dpi und wird darum nicht ganz zu Unrecht als virtuelle 9600dpi beworben. Auch große Flächen sind absolut streifenfrei und homogen. Einzelne Punkte (durch z.B. Dithering) sind auch bei exotischen Farben selbst mit einer Lupe kaum zu erkennen (Ausgenommen sind natürlich sehr, sehr helle Farben wie z.B. einprozentiges Cyan).

+ Sehr gute Treiberunterstützung mit jeweils mehreren zur Auswahl stehenden Treibern für alle wichtigen Betriebssysteme inkl. z.B. auch Linux und Mac Os (und sogar noch Windows XP). Aufgrund der vier verschiedenen Druckersprachen für alle Bedürfnisse können auch Treiber anderer Drucker und auch fremder Druckerhersteller installiert werden: PCL 6 (5c, XL), KPDL 3 (PostScript3-kompatibel), PDF-Direktdruck 1.7, XPS-Direktdruck

+ Guter Druckertreiber mit sehr umfangreichen vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten. Wir haben den sog. KX-Treiber installiert. Zum Beispiel können Deckblätter per Treiberauswahl selbstständig aus dem ca. 50 Seiten fassenden zweiten Papierfach oder einer installierten PF-530 gezogen werden. Damit ist es z.B. möglich vollautomatisch Broschüren zu drucken, die für den Umschlag anderes Papier benutzen als für Innenseiten. (KX-Treiber verwenden).
Auch sehr hilfreich ist die Möglichkeit einzelnen Applikationen festgelegte Druckprofile zuordnen zu können: So kommen auf Wunsch eMails immer in Schwarz-Weiß und Duplex, während Bilder aus Photoshop oder Corel automatisch in höchster Qualität in Farbe gedruckt werden, ohne dass man dazu extra in die Treibereinstellungen müsste. Wer will kann den generischen KX-Treiber übrigens auch ohne Drucker schon vor Kauf installieren, um sich so über die Einstellungsmöglichkeiten zu informieren.

+ Dreistufiger Tonerverbrauchsmodus (Eco, Normal, Normal+Glossy). Also günstigst drucken oder tolles Ergebnis.

+ Ausreichend schneller Druckprozessor mit genügend RAM (512MB). Beim Druck gemischter Dokumente mit Text, Tabellen, Grafiken und Fotos wird die Geschwindigkeit von 26 Seiten/Minute des Kopierwerkes zumindest beinahe erreicht (ca. 20 Seiten/Minute) und fällt auch bei Duplexdruck im Vergleich zur Konkurrenz nur wenig ab (ca. 14-16 Seiten pro Minute).

+ Eingebauter Webserver zur Konfiguration und Verwaltung des Druckers mit umfangreichen Sicherheitsfunktionen, allerdings ohne die Möglichkeit Ausdrucke per PIN vor unbefugtem Zugriff zu schützen. In die erweiterten Funktionen kommt man mit Benutzername "Admin" und Passwort "Admin" (natürlich ohne die Anführungszeichen)

+ Eigene eMail-Adresse des Druckers konfigurierbar mit eingebautem PDF-Direktdruck, Wartungsbenachrichtigungen und auf Wunsch sogar eigenem Mailserver, sowie eingebautes Dokumentenmanagement und Benutzerberechtigungen. Im Unterschied zu günstigeren Druckern muss das Dokument auch beim Druck vom Smartphone aus nicht erst per Webservice für den Druck aufbereitet werden.

usw. usw.

CONTRA:

- Anfängliche Verwirrung aufgrund der Möglichkeit mehrere verschiedene Druckertreiber auswählen zu können, ohne zu wissen, wo die Vor- bzw. Nachteile jeweils liegen. Wir haben den KX-Treiber ohne XPS installiert und diesen mit dem PDF-Plugin erweitert

- Auszudruckenden Dokumenten kann kein PIN zugewiesen werden, der diese vor dem physischen Zugriff schützt

- WLAN-Modul völlig überteuert (Kein Problem, da wir einfach einen AVM FRITZ!WLAN Repeater 300E (300 Mbit/s, Gigabit LAN, WPS) als Bridge benutzen)

- Qualitätseinstellungen des Druckers bei Smartphone-Apps nicht alle vollständig verfügbar

- Gewicht

- Maße

NEUTRAL:

- Wir können die angeblichen Schwierigkeiten bei der Installation in keiner Weise nachvollziehen. Beim Einsetzen des Toners hat es zwar rund 15 Sekunden gedauert, bis man aus der Bildbeschreibung den entsprechenden Verriegelungsschieber zuordnen konnte und nach hinten geschoben hat, aber das war's dann auch schon. Der Drucker war inklusive Auspacken in wenigen Minuten im Netzwerk und betriebsbereit. Die CD haben wir allerdings erst gar nicht verwendet, sondern gleich von Kyocera den neuesten Druckertreiber heruntergeladen. Die App für Smartphone und Tablet nämlich "Kyocera Mobile Print" war die erste im jeweiligen Store nach Eingabe von "Kyocera" als Suchbegriff gelistete.

- Der Geruch bei erstmaliger Inbetriebnahme ist schon grenzwertig, hat bei uns allerdings höchstens ein bis zwei Minuten während des erstmaligen Selbsttests gedauert und war danach schnell verflogen. Das ist doch mehr oder weniger normal und bei anderen Geräten oft noch viel, viel schlimmer. Der Kyocera ist immerhin einer der wenigen mit dem "Blauen Engel" ausgezeichneten Farblaser.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2014
Nachdem ich wegen fahrlässiger Tötung meinen "alten" C5100 DN nur noch eingeschränkt nutzen kann (Ich habe ihn mit Billigtoner umgebracht), stand also ein Neuer an und natürlich wieder aus gleichem Hause. Ich entschied mich für dieses Modell, da ich zusätzlich noch eine Zusatzkassette haben wollte, um bedrucktes Briefpapier nicht jedes mal umständlich von Hand zuführen zu müssen. Wie gewohnt excellentes Aftersalesverhalten von Amazon, Gerät kam wie angekündigt. Eine Riesenkiste! Und schwer ist er auch noch, wer es im Kreuz hat, sollte wirklich das Pictogramm ernst nehmen und zu zweit tragen. Angeschlossen, IP-Adresse wie angeboten übernommen, Treiber von der beiliegenden CD installiert- fertig! Kein Kram und Gedödel, einfach Netzschalter an und geht. So muss es sein! Die Zusatzkassette einfach in den Treiber-Eigenschaften angemeldet und dann war auch das erledigt.
ACHTUNG: Mein Tipp- verwendet keinen Billigtoner! Wer billig kauft, kauft teuer! Das ist seit Jahrhunderten ein Gesetz. Ja, Toner an sich ist unverhältnismäßig teuer, aber Billigtoner zerstört das Gerät und somit wird die Neuanschaffung nötig. Da Kyoceras Keramiktrommel "offensichtlich Jahrmillionen" hält, stellt sich Wirtschaftlichgkeitsfrage gar nicht. Wir sind zwei Firmen, die den Drucker verwenden und hatten schon Epson, HP, Canon und Brother- Laserdrucker im Gebrauch. Kyocera war der einzige Hersteller, der uns überzeugte und seit Jahren zuverlässig begleitet. Kein Theater, kein Defekt, kein Stress, einfach nur Drucken.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2014
Nachdem mein alter OKI Farblaser den Geist aufgegeben hatte, habe ich mich aufgrund der geringeren Druckkosten für einen Kyocera entschieden (Beim Kyocera wird nur der Toner gewechselt und nicht auch gleich immer die Bildtrommel oder was da sonst noch in einer Kassette ist).
Nach drei Tagen wurde das Paket geliefert, der arme Zusteller hat die wirklich schwere Kiste alleine in den ersten Stock getragen....
Zum Auspacken empfiehlt es sich, zu zweit zu sein, wenn man nicht wirklich was in den Muskeln hat.
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Installation
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Meine Vorredner haben recht: Jede Ikea Anleitung ist verständlicher als diese Anleitung zur Inbetriebnahme des Druckers. Ich habe ja nun schon wirklich viele Drucker in den letzten zwanzig Jahren besessen, bin aber noch nie an der Installation gescheitert. Hier schon!
Die Patronen wollten einfach nicht einrasten. Aus der dazugehörigen Anleitung bin ich auch nicht schlauer geworden. Und hier kommt auch meine Kritik an den bisherigen Rezensenten: Jeder schreibt, dass es schwierig ist, aber keiner schreibt, wie es wirklich geht:

>>>> MAN MUSS DEN GELB GEKENNZEICHNETEN SCHIEBER RECHTS UNTER DER SCHWARZEN PATRONE NACH HINTEN SCHIEBEN <<<<

Dann geht alles wie von selbst, die Patronen rasten ein und es kann losgehen. Hinweis an Kyocera: Auf den gelben Schieber hätte man auch "Push" oder so etwas schreiben können. Ich habe diesen Hinweis von der (gut erreichbaren) Hotline bekommen.

Den Drucker betreibe ich im Netzwerk, nach Anstecken eines Netzwerkkabels und Neustart wurde der Drucker automatisch über DHCP eingebunden.
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Konfiguration
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Nachdem der Drucker im Netzwerk ist, kann man die Installations-DVD einlegen. Achtung: Zur vollständigen Installation benötigt man das .NET Framwork 4, das man sich kostenlos bei Microsoft herunterladen kann, wenn es nicht schon installiert ist.
Die Software erkennt sofort den im Netzwerk vorhandenen Drucker und dann kann man mit der Installation loslegen.
Zum Abschluss der Installation kann man verschiedene Parameter festlegen, unter anderem auch, ob der Drucker immer Duplex drucken soll. Ich habe das abgestellt, obwohl es papiersparender ist. Wenn man viele Serienbriefe oder Rechnungen druckt, ist es wohl eher kontraproduktiv, zwei Rechnungen auf ein Blatt Papier zu drucken.

Ein (ungewöhnliches) Verhalten musste ich dem Drucker noch austreiben: Bei meinen bisherigen Druckern war es so, dass der Ausdruck aus der Papierkassette erfolgte, wenn man aber ein Blatt Papier in die Universalzufuhr legte, dann wurde erst von dort eingezogen. Das funktioniert hier nicht, auch wenn man im Druckertreiber "Automatische Auswahl" eingestellt hat.
Die Lösung: Man stellt am Drucker im Menü die Papierzufuhr auf "Universalzufuhr" ein und schaltet bei den allgemeinen Druckereinstellungen unter Fehler die Meldung für die UNIVERSALZUFUHR aus. Dann druckt er bei der Auswahl "Automatisch" zuerst von vorn, dann aus der Papierkassette.

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Druckqualität
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Es ist kein Fotodrucker! Bilder mit hoher Auflösung werden trotzdem in guter Qualität wiedergegeben, auch Hauttöne trifft er richtig. Bei Grafiken und Text gibt es nichts zu beanstanden.
Aus dem Standby dauert es nur ca 10-15 Sekunden, bevor der Druck beginnt. Im Kopiermodus erreicht der Drucker die angegebene Geschwindigkeit, für 10 Seiten werden ungefähr 25 Sekunden gebraucht. Der Druck eines Farbdokuments mit 30 unterschiedlichen Seiten dauert aber doch viel länger, hier habe ich 2:45 Minuten gestoppt.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Drucker zufrieden, Airprint funktioniert auch: Ohne irgendwelche Konfiguration konnte ich ein Foto von meinem iPhone ausdrucken (Apple-typisch halt)
Den Drucker werde ich behalten, schon weil ich es mir nicht antue, den wieder einzupacken.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2014
Als ich den Drucker bestellte, hatte sich gerade mein Samsung CLP-300 nach dem Verbrauch der ersten Tonerkartuschen verabschiedet und die Ersatzkartuschen, die ich kurz zuvor erwarb sind nun für die Katz'.
Also einen neuen Farbdrucker her; da kam mir der Kyocera Ecosys P6021cdn gerade richtig, wobei ich mir bei dem Verkaufspreis natürlich keine Illusionen machte, was die Qualität des Druckers anging.
Da ich aber bereits lange den Monochrom-Drucker Kyocera ECOSYS FS-1030D seit einigen Jahren ohne Probleme in Gebrauch habe und Kyocera schon vom Arbeitsplatz als Bürodrucker als unproblematisch kannte, ging ich das Risiko ein, mir den Drucker zu bestellen - zumal ich mir auch noch einige Rezensionen durchgelesen hatte, sowohl negative als auch positive.
Nun kann sich kaum jemand, der nicht die gleiche Erfahrung machte meine Überraschung vorstellen, als ich den Drucker geliefert bekam...klar hatte ich schon bei der Bestellung gelesen, dass das Paket 36kg wiegen sollte, aber das nimmt man dann doch nicht so zur Kenntnis, wie wenn man das Paket dann in Händen hält und zu seinem Bestimmungsort schleppt.
Auspacken-aufstellen-schnell mal die Bedienungsanleitung gelesen-Kartuschen einbauen-anschließen-einschalten-Software installieren und losdrucken...alles einwandfrei.
Dies war seit langem mal wieder ein echt positives Erlebnis und ich bereue nichts ;-)
Zum Gerät selbst kann ich nur sagen, dies ist kein Heimanwender-Drucker, dies ist ein echter Bürodrucker mit allem Piep und Schnack und daher allein schon vom Preis eine echte Kampfansage an andere Druckerhersteller ...ich bin begeistert.
Einziger Wermuthstropfen: Die Ersatzkartuschen sind teurer, als der komplette Drucker inclusive Kartuschen - ein Schelm, der Böses dabei denkt. ;-)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2014
Die Installation verlief ohne Probleme, habe aber vorher sämtliche bewegliche Teile einmal getestet. Ja, der Drucker ist schwer, aber er hat auch eine Duplex-Einheit an Bord. Da ich ihn eh bis zur Verschrottung in hoffentlich einigen Jahren nicht mehr bewegen muss, ist mir das mit dem Gewicht aber ziemlich egal.

Der Drucker läuft bei mir im Netz mit fester IP. Die Menüführung hat man in einer Minute drauf, geht noch schneller, wenn man sie sich über das Menü ausdrucken lässt. Das kleine Display könnte hierfür etwas größer sein, da ich das aber eh so gut wie nie brauche, da ich alles über das Netzwerk mache, ist auch das egal.

Druckbild sehr gut, Fotoeinstellung muss ich noch die richtige finden. Installation unter Win8 mit beiliegender CD wie gewohnt, iOS und MacOS hat den Drucker auch sofort ohne Probleme via AirPrint ansteuern können (ist noch viel einfach als unter Windows...). Kein Papierschreddern, Duplex ohne Probleme.

Jetzt zu den Abzügen:
Ersteinrichtung riecht wirklich sehr, geht aber relativ schnell weg, wenn man von Anfang an das Fenster öffnet.
Die mitgelieferten Kartuschen sollen für 1200 Standard-Seiten reichen... mal sehen. Sind wirklich sehr leicht. Nach Installation sind sie aber immer noch voll und nicht wie bei anderen Modellen zu 50% leer.
Die Mitgelieferten Unterlagen sind ein Witz! Wenn man ITler ist und schon einige Drucker installiert hat, dann erklärt sich ja einiges von selber. Aber wehe dem, der Anfänger ist und den Drucker installieren möchte, ich könnte mir Vorstellen, dass damit die Hotline gut beschäftigt wird. Vielleicht spricht Kyocera auch nur die Pro-Gruppe an, ich weiß es nicht, aber diese reine Bilderanleitung ohne Texthilfe hat eher was von einem Schwarz-Weiß-Comic als von einer Bedienungsanleitung. Mit Verlaub: da ist selbst das schwedische Möbelhaus besser.
Nicht verwundern, wenn die Kartuschen auf der linken Seite nach dem Einlegen nicht einrasten - das gehört so :-)

Fazit: 4 1/4 Sterne von 5: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sehr gutes Druckbild, Duplex, als Profi schnelle Installation, Hauptabzug wegen der Installationsanleitung; (unter [...] gibt es die ausführliche im Voraus:-) ) Ich kann ihn empfehlen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 14. Juli 2014
Stil: 2 Jahre HerstellergarantieGröße: 26 Seiten/MinuteVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe beruflich mit einigen Geräten von Kyocera zu tun - sowohl mit "großen" Laser-Geräten wie dem P6026, seinen Vorgängern und Schwester-Geräten, als auch mit diversen Geräten wie den unverwüstlichen "kleineren" Kyocera Mita (1020D und anderen). Ich muss daher voranschieben, dass ich dadurch bereits positiv vorbelastet bin, was Produkte dieses Herstellers angeht. Sie sind allgemein sehr robust, wartungsarm und tun einfach, was man als sich als IT-Administrator so von ihnen wünscht: sie drucken. Ohne Murren, ohne Zicken, in den meisten Fällen schon mit dem universellen Druckertreiber.
Soweit zur allgemeinen Einführung. Was ist nun mit dem P6026? Ich habe diesen Laser-Drucker der neuesten Generation über Amazon Vine zum Testen bekommen und hatte nach dem ersten Kampf mit der gigantischen Größe des Kartons und des Gerätes (das selbst ca. 40(H)x40(B)x50(T)cm groß ist) natürlich sofort das übliche Problem: die mitgelieferten Drucker-Kartuschen reichten bei mir für ein paar Dutend Testseiten, mehr nicht. Etwas Schütteln bringt ein paar Seiten mehr - somit konnte ich zumindest grundlegende Tests zum Druckbild durchführen. Viel erwarten sollten Käufer allerdings nicht angesichts vollmundiger "x-tausend Seiten"-Versprechungen "pro Kartusche" (Kyocera spricht von jeweils 2500 Seiten). Das bezieht sich definitiv (man ist es ja gewöhnt) auf die im Handel erhältlichen Ersatzkartuschen. Wichtig: Ich habe nach den ersten Farbtests einen alten Trick von der Arbeit probiert, um den Drucker rein auf "Schwarz-Weiß" laufen zu lassen: man gebe dem Drucker die Möglichkeit, noch einmal die "farbigen" Toner zu bunkern, entferne dann die zugehörigen Kartuschen und stelle den Drucker auf "Schwasrz-Weiß"-Betrieb um. Ergebnis: Der Drucker wird sehr lange (ggf. "ewig") in Schwarz-Weiß drucken. Netter Hinweis falls Ihnen mal die Farben ausgehen und Sie berechtigterweise Angst haben, dass auch Kyocera der üblichen Methode anderer Hersteller folgt und sagt "eine Kartusche leer und es geht nichts mehr". Das ist bei Kyocera nicht der Fall. Daher MUSS man nicht zwangsläufig Nachschub kaufen, wenn einem mal die Farben ausgehen. Für Bürogemeinschaften vielleicht jetzt nicht in erster Linie relevant - außer, wenn man aufgrund fehlender "Farben" mal plötzlich auch keine Schwarz-Weiß-Drucke absetzen kann. Dann wird so ein "nutzerfreundliches" Verhalten plötzlich relevant. Daumen hoch hierfür.
Zu den rein technischen Daten: Der P6026 bietet Duplex-Betrieb, kann bis zu 9600x600 dpi und wirft bis zu 26 Seiten pro Minute aus (sowohl in Schwarz-Weiß, als auch in Farbe). Die Papierkapazität beträgt 500 bzw. 550 Blätter (500 Blatt in der Zuführung, 50 Blatt über die Universalzuführung), wobei das Ausgabefach 250 Blatt aufnehmen kann. Im Standby verbraucht das Gerät ca. 60 Watt, im Schlaf-Modus ca. 4-5 Watt, im Betrieb gerne mal über 400 Watt. Die Schallemissionen liegen bei ca. 49 dB(A) im Betrieb - mir kommt das nicht sonderlich laut vor, wenn ich daneben stehe - extrem leise ist aber anders. Der Hersteller spricht hier daher auch nicht von "leise", sondern von "niedrigem Geräuschniveau". Ich sehe den P6026 eigentlich eher als einen Drucker für einen Druckerraum - insofern wäre mir persönlich die Geräuschkulisse auch völlig egal. An Anschlüssen haben wir USB 2.0 und einen RJ-45 Gigabit-LAN-Anschluss, der Drucker bietet zudem zwei USB-Hosts, um z.B. USB-Sticks anschließen zu können und einen SD-Karten-Slot für ähnliche Zwecke. An Mediengrößen sind Letter, Legal, A4, A5, B5, A6 und B6 möglich - das eigentlich volle Spektrum, zumal zwischen 70 x 148 mm und 216 x 356 mm alles möglich gewesen wäre.
Zu den Mengen: Gemäß Hersteller ist das empfohlene monatliche Volumen bei 1500 (?!) bis 10000 Seiten, der Drucker soll aber auch bis zu 65000 Seiten schaffen. Das wären dann knappe 40 Stunden Druck - also knappe 1 1/2 Stunden durchgehendes Drucken am Tag. Auch für professionelle Büroumgebungen durchaus brauchbar. Man bedenke, dass dabei pro Tag eine 3/4 Kartusche durchgejagt werden würde. Das sind schon Mengen, die man erst einmal erreichen muss.
Hm. Habe ich technische Werte vergessen? 512 MB Cache werden mitgeliefert, man kann den Arbeitsspeicher bis auf das dreifache aufbohren, wenn man möchte. Der verbaute Prozessor ist ein PowerPC mit 667 MHz. Bis zum ersten Ausdruck braucht der Drucker so 8 bis 10 Sekunden, im Durchschnitt würde ich sagen wohl 9 Sekunden - Farbe etwas länger, Schwarz-Weiß etwas weniger.
Mich persönlich hat die automatische Duplex-Funktionalität überzeugt (wenngleich die bei Kyocera nicht eben selten ist), aber auch die Druckgeschwindigkeit und solche Features wie AirPrint. Alles in allem ein rundes Bild - zumal für den aufgerufenen Preis. Wir reden hier von 350-450 Euro für einen robusten, vor allem aber sparsamen Drucker. Bedenkt man jetzt, dass die von Kyocera beworbenen CO2-neutralen Toner relativ einfach gegen 1/2, 1/3 oder sogar nur 1/4 so teure Toner von China-Anbietern substituiert werden können (Achtung: Fehlgriffe sind hier möglich - bei mir hat es jedoch ohne Probleme funktioniert); vor allem gibt es Tonerkartuschen dort draußen, die noch größere Füllstände haben als die des Originalherstellers. Bis zu 3500 Seiten sollen die hergeben. Damit haben wir dann noch eine Steigerung was die Sparsamkeit bzw. Effizienz angeht. Dafür: Daumen hoch.
Im Fazit ein empfehlenswerter Drucker für Büroumgebungen die mit den oben genannten Leistungsmerkmalen zurecht kommen. Wer sich bei der Druckgeschwindigkeit und der maximalen bzw. optimalen empfohlenen Druckleistung wiederfindet, der wir hier wirklich zufrieden sein. Man bedenke (und berechne) allerdings die Kosten für den Toner - im Vergleich zu ständig austrocknenden Tinten-Spuckern berechne man hier aber ein, dass der gekaufte Toner meist auch nach langer Lagerung bzw. "Auszeit" noch brauchbar ist. Ich hatte Kyocera-Drucker im Einsatz, die drei Jahre Pause hinter sich gebracht hatten und der Toner von vor drei Jahren war noch einsetzbar. Das hat man nicht bei Tintenstrahlern.
Die bei manchen Tests aufgetauchten Papierausgabe-Probleme (Blätter falsch eingezogen, gewellt ausgegeben etc.) kenne ich von Kyocera und empfehle hier, direkt zu reagieren, indem man es mit anderem Papier versucht und bei fortlaufenden Problemen mit Kyocera Kontakt aufnimmt. In der Regel wird es zu Tausch oder Nachbesserung kommen und das Gerät funktioniert danach einwandfrei. Es gab z.B. bei einigen älteren Kyocera-Modellen Probleme bei der Papierführung, weil gewisse Magnetschalter (bzw. deren Gummierung) nicht sauber verarbeitet waren. Das sind aber Aussetzer und bei weitem nicht die Regel.
Was die Druckqualität angeht, so scheiden sich hier die Geister. Ich finde sie super, andere finden sie "okay", manch einer entdeckt Streifenbildung und suboptimale Farbdarstellung. Ich möchte hier zu einer allgemein durchschnittlichen Bewertung im "Befriedigend bis Gut"-Bereich (für Farbdrucke) und "Sehr Gut"-Bereich (für Schwarz-Weiß) zusammen fassen. Es gibt sicherlich bessere Geräte, was das Bildergebnis angeht - aber nicht viele und vor allem kaum zu dem Pro-Seite-Preis, den der P6026 bietet.
Insgesamt: 5 von 5 Sternen.
Ergebnisse aus dem Dauertest folgen in ca. 6 Monaten.

Falls diese Rezension irgendwie hilfreich für Sie war, bewerten Sie sie doch entsprechend :-) Ich bin übrigens jederzeit bereit, die Rezension zu überarbeiten. So auch jetzt, da mir ein Einwand bzgl. der "China-Toner" zugetragen wurde:
Natürlich sind solche Toner im professionellen Einsatz nicht wirklich zu rechtfertigen, da der kurzfristige "Gewinn" durch einen (teilweise deutlich) niedrigeren Preis kaum die Langzeitschäden rechtfertigt. Als Unternehmen oder Institution muss man hier kaum abwägen - mit Originaltonern ist man auf der sicheren Seiten -- und die Druckkosten sind (selbst damit) sehr niedrig. Wer (wie es mir schon unter gekommen ist) sich so einen Drucker (oder einen gebrauchten Vorgänger) als "Studi-Gruppe" zulegt, damit man mehrere zehntausend Seiten kostengünstig in Duplex ausdrucken kann, dann macht günstiger Toner schon einen Sinn. Ich würde mich hier allerdings nie auf die heilsame Wirkung von "keiner weiß, was in dem Toner drin ist" verlassen - will heißen: China-Toner kommt immer ohne Gewähr. Ich habe allerdings mit dem extrem günstigen Toner, den ich im Moment nutze, bisher keine negativen Effekt gehabt. Das kann aber wechseln und ist auch nicht aussagekräftig in Hinsicht auf "Langzeitschäden". Wägen Sie selber ab. :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2015
Kyocera Drucker ECOSYS P6021cdn wurde für € 175,90 inkl. Versandkosten + USB-Kabel bei redcoon.de gekauft. Rücksendung bei Nichtgefallen, wäre kostenfrei.

Der Bestellvorgang lief reibungslos, Anlieferung durch die Spedition leider weniger, da es Schwierigkeiten bei der Terminabstimmung gab. Gerät ist aber dann doch geliefert worden und die beiden Herren von der Spedition waren so freundlich, dass Gerät auch gleich in die dritte Etage zu wuchten – bei fast 40 Kg inkl. Verpackung, zumindest im Alleingang, keine einfache Übung, zumal der Karton mit recht üppigen Maßen aufwartet.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, selbiges Gerät zu erwerben, tut gut daran, vorher Maß zu nehmen, da der Drucker mit recht stattlichen Maßen aufwartet. Zu beachten ist, dass sich am hinteren Gehäuse eine Wartungsklappe befindet, die zur Beseitigung eines möglichen Papierstaus dient.

Das Gehäuse selbst macht einen soliden und robusten Eindruck, die einzelnen Klappen (Papierzufuhr, Tonerzugang etc.) wirken hingegen eher filigran und sind weder für die Ewigkeit noch für einen regelmäßigen Gebrauch konstruiert.

Gerät ohne nennenswerte Probleme ausgepackt, aufgestellt, mit Tonerkartuschen bestückt, anschlossen, gestartet, den Treiber von CD installiert und das Gerät in Betrieb genommen, d.h. gedruckt. Ich kann nicht entsinnen, bei den vielen Druckern, die ich inzwischen hatte, sowenig Probleme bei der Inbetriebnahme gehabt zu haben.

Die gedruckte Kurzanleitung (First Steps | Quick Installation Guide) führt einfach und logisch, nach dem IKEA- bzw. Lego-Anleitungsprinzip, durch die Inbetriebnahme des Gerätes. Eine solche Anleitung hätte ich mir auch für zahlreiche andere elektronische Geräte gewünscht, die sich in meinem Besitz befinden.

Bei den Tonerkartuschen handelt es sich wie eigentlich bei allen anderen Druckerherstellern auch um Starter-Toner-Kartuschen, d.h. mit einer geringen Toner-Befüllung. Man sollte sich daher rechtzeitig mit der Thematik Toner-Nachkauf (Original oder Fremdanbieter) auseinandersetzen, zumal die Preise hierfür nicht ganz unerheblich sind – Preise für Original-Toner-Kartuschen(TK-580x) liegen für Black bei ca. € +/- 50,00 (ca. 3.500 Seiten) und für Farbtoner (C, M, Y) je Kartusche bei ca. € +/- 75,00 (ca. 2.800 Seiten). Toner-Kartuschen von Fremdanbietern sind deutlich günstiger, allerdings wird hierbei vereinzelt von Qualitätsproblemen berichtet, sowie von Ausfällen der Druckeinheit, die durch Toner-Kartuschen von Fremdanbietern verursacht worden sein sollen.

Das Druckbild auf Ausdrucken (SW | Farbe) überzeugt, die Geschwindigkeit der Ausdrucke ist ausreichend und die Geräuschentwicklung ist erstaunlich gering, wenn auch deutlich hör- bzw. wahrnehmbar.

Der Druckertreiber macht einen übersichtlichen und aufgeräumten Eindruck. Es lohnt sich, sich mit den Voreinstellungen auseinanderzusetzen und ggf. diese den eigenen Bedarfen anzupassen (Ausdruck in Farbe oder SW, Duplex als Standard: Ja oder Nein, etc.)

Bei der Erstinstallation gab das Gerät einen unangenehmen chemischen Geruch (ich will hier nicht von Duft sprechen) von sich, der aber recht schnell verflog. Dieser ist auch während der ersten Ausdrucke wahrnehmbar, was allerdings bei Druckern (Laser wie Tinte) nicht ungewöhnlich ist.

Fotodrucke hinterlassen einen passablen Eindruck, wenn diese auch nicht an Tintenstrahldrucker heranreichen. Hier werde ich allerdings noch verschiede Papiersorten testen. Aber für das schnelle Foto zwischendurch, ist das Ergebnis bislang allemal akzeptabel.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2014
Mein 7 Jahre zuverlässig arbeitender HP Color Laserjet 3600n fing langsam das zicken an, daher sollte Ersatz her. Da ich bereits einen Kyocera FS-1370DN besitze, und mit diesem bestens zufrieden bin, sprach für mich einiges dafür, auch mal einen Farblaser dieses Herstellers auszuprobieren. Also bei Amazon gesucht, Rezensionen gelesen, und dann entschieden!
Wie immer, mußte ich nicht lange auf meine Bestellung von Amazon warten. Heute stand der UPS-Mann mit zittrigen Knien und einem riesigen Karton vor meiner Tür, und lieferte den am letzten Wochenende bestellten Drucker. Er schien sichtlich erleichtert, als er den Karton endlich abstellen konnte. (Warum haben die eigentlich keine Sackkarre o.ä. dabei?)
Jetzt kam mein Auftrag, das Monster auspacken, aufstellen und anschließen. Nachdem der Karton geöffnet war, konnte man sehen das der Drucker in einem dicken und sehr stabilen Foliensack eingeschweisst war. Mit einem beherzten Griff am Foliensack, zog ich das ganze dann aus dem Karton. Ging ganz gut, ist aber nix für Mädels. ;)
Gut, der Rest war dann relativ einfach. Eben wie gewohnt von Kyocera. Der Toner samt Restbehälter war schnell installiert, der Drucker schnell und unkompliziert am Netzwerk angeschlossen, und der Treiber schnell auf PC und Notebook installiert. Funktioniert alles perfekt. Im Vergleich zu meinem alten HP-3600n ist der Kyocera ein richtiger Leisetreter, und er ist schnell ist er auch. Man muß nicht lange warten, bis das erste bedruckte Blatt fertig ist. Das was ich bisher gedruckt habe (ein paar Grafiken, ein paar Fotos) stellt mich absolut zufrieden. Ein schönes Druckbild, und das schon auf Normalpapier. Da ich nix negatives feststellen konnte bisher, gibt es von mir die volle Punktzahl und eine klare Empfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2015
Dieser Drucker war nicht neu! Obwohl alles daran neu war und in jedem Detail originalverpackt war. Nur der Drucker hatte einen dicken Kratzer und jetzt kommt der Hammer:   Innen war er vollkommen verschmiert mit Toner! Irgend muss also bereits schonmal Probleme mit ihm gehabt haben und ihn zurück geschickt haben. Er muss also, ohne dass daran irgend etwas daran gemacht wurde bei Kyocera einfach wieder neu verpackt worden sein und als neu verschickt worden sein!   Eine Unverschämtheit.

Der "ursprüngliche" Fehler war immer noch vorhanden: Mehrere Klappen gingen nicht richtig zu; bzw. sprangen wieder auf, wenn man sie schloss! Und auch wenn man sie manuell zugehalten hat kam eine Fehlermeldung Klappe auf!
 
Dies ist in einem Jahr schon das zweite Kyocera-Gerät, welches ich zurück schicken musste. Auch bei einem anderen Kyocera-Drucker ging der Toner-Einschub kaputt, weil er völlig abstrus und fragil konzipiert ist. Als Folge musste ich diesen Drucker ebenfalls austauschen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das war der letzte Kyocera-Drucker, den ich gekauft habe!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juni 2014
Stil: 2 Jahre HerstellergarantieGröße: 26 Seiten/MinuteVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem mein guter alter HP Laserjet 2600N nun doch schon etwas in die Jahre gekommen ist, wobei er immer noch prima druckt, war ich gespannt was sich in den letzten acht Jahren bei den Farblaserdruckern getan hat.

Der Kyocera ist ein echter Koloss, wiegt ca. 30 kg und wird in einem riesen Karton geliefert. Er ist auch größer als der HP, wobei anzumerken ist, dass das Papierfach viel mehr Papier aufnimmt und die Duplexeinrichtung ebenfalls Platz benötigt. Der Drucker ist sehr gut verpackt und somit sollten Transportschäden eher die Ausnahme sein. Aufgrund seines Gewichts und seiner Außenmaße ist er aber alleine gar nicht so leicht auszupacken.

Aufbau und Einrichtung:
Keine Ahnung was sich die Leute von Kyocera dabei gedacht haben, aber das Quick Installation Guide ist alles andere als eine schnelle Anleitung zur Erstinbetriebnahme. Die kleinen Bildchen ohne jeglichen Text sind meist alles andere als selbsterklärend, die Transportentriegelung wie in der Abbildung ist wohl der Tonerschlitten und wenn man diesen nicht verschiebt, lassen sich die Tonerkartuschen nicht richtig einsetzen und der Deckel geht nicht zu. Hat man sich dann qualvoll durch den Bilderdschungel gekämpft, alles eingerichtet, den Koloss auf seinen Platz gehievt und angeschlossen, so muss nur noch der Treiber installiert werden. Bei mir war die Treiber-CD dabei auf welcher sich eine ausführliche Anleitung über 236 Seiten befindet, wobei aber auch hier keine vernünftige Anleitung für die Erstinbetriebnahme dabei ist. Nach dem ersten Einschalten braucht der Drucker eine Weile bis alles eingerichtet und gereinigt ist und nebenbei stinkt das ganz gewaltig. Man muss aber sagen, dass dies seither nicht mehr der Fall war.

Betrieb:
Was soll ich sagen? Ist der Kyocera erstmal startklar, so macht er richtig Spaß. Das Papierfach fasst einen ganzen 500er Pack und wenn man vor dem Einlegen wie bei allen Druckern etwas Luft zwischen die Seiten lässt, dann sollte Papierstau kein lästiges Thema sein. Die Druckgeschwindigkeit ist mit 26 Seiten/Minute wirklich flott und auch bei beidseitigem Druck werden umfangreiche Dokumente sehr schnell gedruckt. Das Druckergebnis ist klasse, vor allem bei Farbdrucken war ich sehr erstaunt, der HP war schon gut, aber das hier ist um Längen besser. Kontrastreich und brilliant und nimmt man schweres Hochglanz-Fotopapier für Bilderdrucke über den manuellen Einzug, was problemlos vonstatten geht, so lässt sich das Ergebnis nochmals verbessern.

Robustheit und Verbrauch:
Über Langlebigkeit und tatsächlichem Tonerverbrauch kann ich noch keine Angaben machen, stimmen aber die angegebenen Daten von 7000 Drucken für den Schwarztoner und 5000 für die Farbtoner, so wird Ottonormalverbraucher einige Jahre seine Freude dran haben.

Schnittstellen:
Ich betreibe den Drucker direkt über USB, wobei das Kabel nicht in der Lieferung enthalten ist und natürlich ist er auch netzwerkfähig und somit für den Bürobetrieb geeignet, zumal es auch Papierfacherweiterungen für dieses Modell gibt. Ein iPhone besitze ich nicht mehr und so konnte ich die Airprint-Schnittstelle nicht testen. Der Direkt-Druck über den USB-Massenspeicher-Port funktioniert im Prinzip, ist aber Dank des kleinen Displays nicht ganz einfach zu bedienen und bei pdf-Dokumenten kann es vorkommen, dass der falsche Font verwendet wird und Times New Roman plötzlich wie die Schönschrift einer Schülerin aussieht. Meine Empfehlung: Besser über den PC drucken, mit SSD ist schnell gebootet.

Fazit:
Summa Summarum ein gutes Gerät, welches sein Geld wert ist, aber bitte liebe Service-Mannschaft von Kyocera, ein Quick Installation Guide heißt nicht dass dessen Erstellung schnell gehen soll, sondern dass die Einrichtung in Nullkommanichts von statten geht, das üben wir besser nochmals!
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