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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2007
Ich seh mich noch zum Plattenladen meines Vertrauens flitzen,um mir als eingefleischter DeMo Fan die neue LP(in grauem Vinyl!)zu kaufen!Das war 1984 und ich war 11!Heute,23 Jahre später bin ich immer noch eingefleischter DeMo Fan und wenn ich dieses Album höre kriege ich immer noch Gänsehaut pur!Was für eine Sound Orgie!Angefangen bei den grandiosen Something to do,Lie to me,Stories of old,If you want,über die über-Hits People are people,Master&servant,Somebody und Blasphemous rumours,bis hin zu dem wunderschön ruhigen It doesent matter!Hier hat jeder Song das Zeug zum Evergreen und sollte jedem als Kaufanreiz dienen!
Dieses Album hat auch nach 23 Jahren nichts von seinem Glanz verloren,so wie übriegens alle Alben von Depeche!
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am 2. Oktober 2006
Über das Album selbst braucht man wohl keine Worte mehr zu verlieren da jeder Fan der Band das Album in und auswendig kennen sollte. Widmen wir uns also lieber der neuen Umsetzung des Materials. Auf CD 1 ist das komplette Album zu finden das in einer normalen Stereo Spur vorliegt sowie auch als Multichannel. Wer jetzt noch über einen SACD Player sowie eine höher wertige 5.1 Anlage verfügt, kommt vollends auf seine Kosten. Was das alte Material hergibt ist unglaublich. Sehr lebendige Abmischung die jeden Frequenzbereich sauber und klar wiedergibt. Sounds die man früher höchstens teilweise erahnt hat, haben nun in den Stücken ihren verdienten Platz erhalten. Grandios!

Wer keinen SACD Player hat kann sich aber immerhin noch über die CD Spur freuen die jeder herkömmliche Player ebenfalls abspielen kann.

Teil 2 dieses wunderschön gestalteten Digipaks beinhaltet eine DVD die das gesamte Album wahlweise in Dolby Digital 5.1 oder DTS erschallen läßt. Beide Abmischungen sind ebenfalls absolut gelungen. Der DTS Track ist aber phasenweise etwas druckvoller. Gewinner bleibt aber die einfach homogener klingende SACD Variante.

Zusätzlich befindet sich noch ein kleiner aber feiner Film über die Enstehungsphase des Albums auf der DVD. Schöne Geschichten, nie veröffentlichte Videoaufnahmen und aktuelle Interviews.

Das reicht aber immer noch nicht.

Es gibt noch Live Material aus Basel und Liverpool von 1984:

If you want

People are People

Somebody

Master and Servant

If you want

Blasphemous rumours

Selbstverständlich ebenfalls in Dolby Digital 5.1 oder wahlweise DTS. Natürlich nur tonal, nicht visuell.

Abgerundet wird das ganze noch durch diverse B-Seiten aus dieser Zeit die man als Fan aber natürlich schon im Schrank haben sollte.
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TOP 500 REZENSENTam 9. April 2009
,Reward' war nicht nur auf der Erfolgsleiter ein großer step nach oben weil es DM als verlässlichen Hitlieferanten etablierte, es war auch auf dem Weg zur Stilfindung ein wichtiger Schritt. Der leichte und partymäßige touch war hier endgültig verschwunden und man strich die Gegensätze stärker heraus; auf der einen Seite waren das die romantischen verträumten songs wie die Piano Ballade ,Somebody', oder das wunderschöne ,It Doesn't Matter', auf der anderen Seite die harten und kantigen tracks wie ,People Are People' und ,Master & Servant', die durch die Verwendung von Industrial sounds und eckigen Rhythmen das Gegensätzliche noch stärker hervorstrichen. Beim hymnischen closer ,Blasphemous Rumors' versuchte man dann beide Welten zusammenzubringen. Überhaupt Industrial: gingen 1984 viele wave-pop acts noch den Weg hin zu sanfteren Klängen und versuchten die Elektroniksounds so an die herkömmlichen im Pop und Rock verwendeten Instrumente anzupassen, blieben DM bei den noch von Kraftwerk herrührenden harten Klängen und machten Sie durch den Einsatz des Sampling oft noch eine Spur härter - man denke nur an das metalische Klirren bei ,People Are People' (als Vergleich dazu dann vielleicht ,Be Yourself Tonight' von den Eurythmics anhören).
Auch songwriterisch ist hier ein großer Sprung zu verzeichnen; wirkten viele Album tracks der ersten 3 Alben nur über die sounds und die Atmosphäre, so hat man hier schon sehr viele Lieder die man sich durchaus auch gut in Akkustik Versionen vorstellen kann - oft der Prüfstein für jede Komposition. Totalausfälle gibt es auf diesem Album eigentlich keine (,Something To Do' und ,Lie To Me' können das Niveau der anderen tracks nicht ganz halten und ,Somebody' strahlt zwar eine tolle Stimmung aus, kommt aber melodisch irgendwie nie auf einen grünen Zweig, aber der Rest ist sehr gut) und so kann man durchaus behaupten, dass ,Reward' DM's erstes Meisterstück war. Es sollte aber noch besser werden....
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am 7. Februar 2013
..tut es auch nicht ;).
Depeche Modes 4. Studioalbum ist jedoch gespickt mit zwei-deutigkeiten.
Die Themen Politik,Religion und natürlich die Liebe ,geben sich Songs-mäßig die Klinke in Hand.
Mit " Something to Do " einen poppigen jedoch zynischen Song, subtil verpackt ,beginnend gehts weiter mit " Lie to me "
relativ locker bis hin zum Dauer -Ohrwurm - Hit " People are People " Depeche Modes Durchbruch.( Obwohl ich dieses Lied nicht mehr hören kann)
" it doesn't matter " und die wunderschön sanfte Liebes -Ansage " Somebody " runden das ganze ab.
Das Politikum mit verstecktem Sexismus" Master and servant " dröhnt mit Stahlklingendem Drums und Maschinellen Geräuschen zum Tanz.
" If you want " klingt bedrohlich und mahnend im coolen Rhytmus .
Der eigentliche Knaller ist für mich " Blasphemous Rumors " Exzellent düster mit einem sehr Religiösen Text, der bis hin zur Ironie umschlägt. Kein Blatt vor dem Mund. Der Sound ist metallisch,gepaart mit Samples von einer Herz-Lungen Maschine ( Gänsehaut ). Incl. der längere Schluss-Part, mit einem geilen Synthie-Sound.
Ein kultiges 80er Jahre Album, das jeder besitzen sollte.
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am 21. November 2012
Mit diesem Album hatten es die Jungs geschafft einen globalen Hit zu landen. Mit People are people erreichten sie # 1 der deutschen, # 3 der britischen und erstmals auch die us charts (# 13) und das praktisch ohne Radioairplay.

dieses album ist jedoch viel mehr als nur ein Album wo die 3-4 Singles zu finden sind.

Es ist wahrlich ein Hitcontainer und jeder Song ist gut, Füller oder mittelmässige Sachen findet man hier vergeblich.
deutlich poppiger, subtiler und struktureller als die 3 Vorgängeralben.

Highlights sind

MASTER AND SERVANT

LIE TO ME

PEOPLE ARE PEOPLE

SOMEBODY

STORIES OF OLD

aber auch der Opener SOMETHING TO DO ist klasse und das Album ist von anfang bis ende ein genuss

die remasterte Version ist echt atemberaubend, man hört tatsächlich viele Nuancen und Facetten, die man auf der normalen Cd nicht raushören konnte

die Bonustracks in Form von Live-Aufnahmen und B seiten zu allen 3(4) singles, sind auch ein echter Ohrenschmaus.

aber ich höre mir nur die originaltracks von vorn bis hinten an
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am 7. Februar 2006
In den Tagen der Pubertät gab es zwei Wege: Party, oder Weltschmerz. Während die erste Fraktion von Duran Duran, Wham und Erasure abgeholt wurde, passte "Some Great Reward" besser zu den düsteren Stunden der Selbstfindung.
Der dünne hippelige Eletronikpop der Vorgängeralben wurde größtenteils überwunden, hier war zum ersten Mal die fast religiöse Schwere zu hören, die fast alle späteren Alben prägt.
Ein bißchen wurde hier allerdings noch mit den Charts geflirtet. "Peple Are People" und das brachiale "Master and Servant" mit ihren Maschinenbeats und Synthi-Kinkerlitzchen wurden zu riesigen Hits, aber beachtenswert sind die eher ruhigen Stücke, die stärker als zuvor das exzellente Songwriting von Martin Gore zum Schimmern bringen.
"Lie To Me" schleicht sich mit sanfter Melodie und minimalistischer Instrumentierung ins Ohr. "Somebody" ist dann ganz und gar ungewohntes Terrain - eine klassische Pianoballade, traumhaft vorgetragen von Martin Gore. Beide Songs, so eingängig sie auch sein mögen zeigen das Talent der vier, durch kleine Effekte eine abgründige Atmosphäre zu schaffen. So ist "Somebody" mit einem weiten Teppich aus Geräuschen unterlegt und die verhallte Produktion läßt den Song wie einen Nachklang erscheinen.
Höhepunkt ist allerdings das hypnotische "Blasphemous Rumours", ein schwarzseherischer Text über einem verschleppten Strophen-Rhythmus, der sich zu dem so typischen hymnischen Refrain steigert.
Vor allem diese Songs zeigen, dass Depeche Mode um so besser werden, je mutiger Sie die Synthiwände hinter sich lassen und den Songs die Bühne überlassen. Erst hier werden die Effekte nicht zum Selbszweck, sondern verstärken die Doppelbödigkeit der Stücke - ein Talent, dem Depeche Mode hier noch nicht durchweg traut, dass aber ihr stärkstes Kapital wird.
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am 11. Januar 2000
Dies ist das vierte Album der Gruppe Depeche Mode, welches sie im Jahre 1984 veröffentlicht haben. Obwohl dieses Album nur neun Lieder beinhaltet, war es so erfolgreich, daß insgesamt drei Lieder als Singles ausgekoppelt wurden. "People are People", "Master And Servant" und "Blasphemous Rumours" fanden den Weg in die Charts und haben die Musikentwicklung der achtziger Jahre mit entschieden. Die Lieder, allen voran "People are People", sind lang Zeit die Nummer Eins Titel in allen Ländern gewesen. Sie werden teilsweise heute noch in Diskos gespielt und fehlen auf keinem Sampler der 80'er. Selbst bei Compilation wie Fetenhits oder ähnlichen CDs ist meistens ein Lied von Depeche Mode enthalten. Die CD ist zwar mit neun Songs nicht so lang, aber in anbetracht der Tatsache, daß so gute Lieder auf ihr enthalten sind, ist diese CD empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Dezember 2007
Ich bin nun schon über 20 Jahre Depeche Mode Fan und finde ihre Musik einfach nur geil.
Dieser geniale Sound vor allen von den früheren Alben wie Some Great Reward hatt es mir besonders angetan. Für mich ist eins der besten Alben von DM. Es ist abwechslungsreich mit schnellen Nummern wie "Something to do" oder "Master anf Servant" und hatt im Gegensatz dazu noch schöne Balladen zu bieten wie "It Doesn`t Matter" oder "Somebody".
Meine Favoriten sind "Something to do" und das geniale "Blasphemous Rumours".
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am 13. September 2007
Den Wert dieses Werkes (ebenso des vorherigen) kann man wohl erst nach über 20 Jahren einschätzen. Ähnlich wie es bei Kraftwerk oder auch im Britpop bei The Smiths ist, wird der Einfluß jener Prunkstücke erst später klar. Auch wenn es einige verleugnen, es ist unumstritten eines der Maßstab setzenden Werke des Synthpop bzw. mit der vorangegangenen Arbeit von Kraftwerk und Konsorten, der elektronischen Musik überhaupt.
Vor allem Soundgenie Allan Wilder läuft hier zur Höchstform auf. Großartig !!!
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am 7. September 2009
Die Bewertung muss man untergliedern.

1. Das Album "Some Graeat Reward" ist eins der besten von Depeche Mode und hat mindestens 4 Sterne verdient, herausragend: Blasphemous Rumours und People Are People.

2. Im Gegendatz zu der zunächst herausgebrachten "Deluxe" Oder "Sammler" Edition hat diese CD KEINEN SACD-Layer mehr!
Wenn man 5.1 Surround hören will, ist man auf die DVD angewiesen, ganz schwache Leistung mit Angrenzung an Betrug, liebe Plattenfirma -> 1 Stern.

3. Der Surroundsound: Ist dann auf DVD als DTS vorhanden. Leider auch teilweise enttäuschend. Gerade die Top-Titel haben an Kraft verloren, "People Are People" fehlt der Bass genauso wie andere Titel etwas dünn und unausgegoren klingen. Da klingt die beigelegte CD besser! Einen ganz tollen Klangteppich legt "Somebody", sehr hörenswert! Blasphemour Rumours hat fast übertrieben viel Surround-Effekte, leider wie bei den anderen Titeln kommt aber irgendwie dabei kein stimmiges Klangbild rüber, auch das ist auf der CD besser. Insgesamt 3 Sterne.

4. Die Klangqualität der CD ist sehr gut.

-> Gesamtbewertung 3 Sterne. Schade, das Album hätte mit etwas mehr Aufwand und Feingefühl eins der besten Surround-Alben sein können.
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