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am 31. Oktober 2009
INFO auf BackCover:
"Die Insel in der Karibik steht unter einem geheimnisvollen Bann. Tote erheben sich aus ihren Gräbern und mischen sich unter die Lebenden.
Clarissa Deighton, eine junge Frau aus New York, besucht die Plantage, die ihr Vater ihr hinterlassen hat. Sie betritt eine Welt voller düsterer Gefahren, eine Welt, in der die Toten zu herrschen scheinen..."

Ich finde dieses Hörspiel super unheimlich, die Atmosphäre ist einfach wahnsinnig gruselig und die Spannung steigt stetig von Minute zu Minute. Man kann beinahe spüren, wie die Untoten nach ihren Opfern gieren und ihre Zähne in das warme Fleisch der Lebenden schlagen wollen. Horror pur.

Auch die Sprecher sind wiederum erstklasig: Judy Winter als Clarissa, Uwe Friedrichsen als "Aussteiger" Jonas Pray und vor allem Marianne Bernhardt als Sandra, die von Anfang an über die Gefahr Bescheid weiss, die von den Zombies ausgeht, sind einfach genial.

Zur Story: Clarissa Deighton reist auf eine Karibikinsel und tritt das Erbe ihres Vaters an. Sandra und Jonas Pray begleiten sie. Dort angekommen stoßen sie bald auf den ersten Untoten. Mehrere Anzeichen deuten auf eine akute Gefahr hin, die allgegenwärtig ist und schon bald ihr Leben bedrohen wird. Eine schier auswegslose Situation. Doch Clarissa ist unbeirrt und stellt sich dem Bösen...

Ein tolles Hörspiel, spannend und konsequent. Ein Hightlight der Gruselserie. 5 Punkte.
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Clarissa Deighton reist mit ihrer Dienerin Sandra auf eine abgelegene Insel in der Karibik, wo sie das Erbe ihres Vaters antreten will, der ihr eine Plantage hinterlassen hat. Doch kaum auf der Insel angekommen werden die beiden jungen Frauen sogleich in unerklärliche Ereignisse verwickelt. Ein Mann stürzt von einer Brücke, doch offensichtlich war er schon vorher tot gewesen, obwohl er sich alleine bewegt hat. Gemeinsam mit dem Aussteiger Jonas Pray versucht Clarissa hinter das Geheimnis der Insel zu kommen, deren Bewohner in Angst vor Zombies und einem dunklen Voodoo-Zauber leben ...

Der Autor der Reihe, H.G. Francis, hat in den insgesamt 18 Folgen sämtliche Gruselgestalten verbraten, die im Genre Rang und Namen haben. Vampire, Werwölfe, Monster, Mumien, Außerirdische, Riesentiere, Geister, Gespenster und natürlich Zombies. Letztere unterlagen noch nicht dem aktuellen Hype, und abgesehen von den Filmen eines George A. Romero, die für das damalige Zielpublikum doch eine Spur zu brutal waren, gab es nur wenige sehenswerte Zombie-Filme an denen sich Francis orientieren konnte. Von Büchern mal ganz zu schweigen. Tatsächlich orientierte er sich wohl an den bekannten Filmen 'White Zombie' mit Bela Lugosi und 'Nächte des Grauens', dem Zombie-Klassiker aus den Hammer-Studios mit André Morell in der Hauptrolle. Wie im Hörspiel so werden in diesen beiden Filmen die Toten mit Hilfe eines dunklen Voodoo-Zaubers ins Leben zurückberufen. Zwar können die Zombies in dem vorliegenden Hörspiel den Keim auch durch Bisse übertragen, wirken aber darüber hinaus eher wie tumbe Befehlsempfänger. Die Handlung verlagert Francis kurzerhand auf eine Karibik-Insel und schafft durch den begrenzten Raum eine beklemmende und schauderhafte Atmosphäre. Auf alberne Experimente wie sprechende Zombies und dergleichen, wurde glücklicherweise komplett verzichtet und die Story wirkt dadurch, dass es um Macht und Kontrolle geht, erstaunlich vielschichtig ' für ein Jugendhörspiel wohlgemerkt. Die Musik ist sehr passend und verwöhnt das Ohr neben karibischen Klängen auch mit bekannten Stücken aus den Archiven des Tonstudios EUROPA, die jedoch immer effektvoll eingesetzt wurden. Die Rollen wurden fast ausnahmslos mit bekannten Hörspielsprechern besetzt, die heute kaum noch in Erscheinung treten, immerhin sind seit den Aufnahmen einige Jahrzehnte ins Land gegangen. Clarissa Deighton wird sehr tough von Judy Winter gespielt, während Uwe Friedrichsen den draufgängerischen Aussteiger Jonas Pray mimt. Sandra wird sehr leidenschaftlich und engagiert von Marianne Bernhardt gespielt, und als Erzähler fungiert einmal mehr Günther Ungeheuer. Letztendlich leidet die Geschichte nur unter einem Manko, das jedoch sämtliche Hörspiele der Reihe aufweisen: Aufgrund der kurzen Spieldauer wirkt das Finale sehr konstruiert und abrupt.
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am 12. Oktober 2006
Nachdem sich in den Vorgänger-Folgen Vampire, Werwölfe und mutierte Insekten die Klinke in die Hand gaben, gibt es mit Nr. 17 endlich ein Zombie-Abenteuer. Auch wenn die Handlung doch sehr von den amerikanischen B-Horror-Filmen inspiriert wurde! Ich finde allerdings, das der gute H.G. Francis dazu auch alles Recht der Welt hat, den die Amis klauen schließlich auch Ideen aus der Perry-Rhodan-Heftchen-Reihe... und er setzt den Klau verdammt gut um.

Die Geschichte beginnt sehr spannend, in dem die Hauptprotagonisten Zeugen werden wie ein Mann von einer Brücke ins Wasser stürzt, ein Mann der allerdings bereits Tod war. Getragen von einer herrliche Geräuschkulisse braut sich eine unheimliche Stimmung auf die bis zum Schluß mystisch bleibt.

Die Hauptsprecher sind traumhaft: eine herrlich herrischen Judy Winter (auch bekannt als Thora) und dem Aussteiger, oder wie war das doch gleich... Landstreicher und Tagedieb Uwe Friedrichsen (alias Perry Rhodan).

FAZIT: Ich mag die Folge heute noch, mag spürt fast das karibische Feeling!!!
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am 1. Juli 2003
Ich habe jetzt seit 20 Jahren die Gruselserie nicht mehr gehört und es ist für mich großartig die H.G. Francis Folgen wieder zu entdecken.
Leider, sind die meisten Folgen nicht mehr so packend wie in meiner Kindheit, weil sich die Stories vom Ablauf recht ähnlich sind. Meistens werden irgendwelche ahnungslosen, guten Menschen mit dem Bösen konfrontiert und sie retten sich durch die Hilfe des Guten.
Diese Folge allerdings gehört nach meinem dafürhalten zu den besten, weil die Story recht abwechslungsreich ist und die Dialoge sehr gut strukturiert sind. Ich kann sie nur wärmstens empfehlen.
Viel Spaß beim Gruseln und sich an die Kindheit erinnern.
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am 27. November 2014
Hörspiele von Europa haben eine gewisse Tradition und sind qualitativ hochwertig produziert.Die Musik ist sehr passend und verwöhnt das Gehör neben karibischen Klängen auch mit bekannten Stücken aus den Archiven des Tonstudios EUROPA. Die Rollen wurden fast ausnahmslos mit (für Hörspielfans) bekannten Hörspielsprechern besetzt, die heute kaum noch zu hören sind; immerhin sind seit den Aufnahmen einige Jahrzehnte ins Land gezogen.
Gruselig ist das Werk dann allerdings tatsächlich nur für Kinder. Für Erwachsene kann es aber eine tolle Einschlafhilfe sein.
Bei dem Preis macht man auch nichts verkehrt, selbst wenn man nicht so sehr Gefallen daran findet ...
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am 11. April 2013
Eine der besten Folgen für mich aus meiner Kindheit, die mich auch heute noch überzeugen kann!
Was waren das für tolle Zeiten! Den Kassettenrecorder auf den Stuhl neben dem Bett gestellt, und mich in gruselige Gefilde
Schweifen lassen, jagte mir die EUROPA-Serie einen Horror-Schauer über den Rücken!
Ganz besonders gerne hörte ich die vielen Horror und Science Fiction Folgen von Europa immer am Abend wenn es schon dunkel
war. Das sorgte für zusätzliche Atmosphäre und Schauer!
Ich musste ja schließlich am anderen Morgen wieder früh zur Schule gehen.
Nun zur Folge. Diese ist die einzige die die Zombie-Thematik aufgreift was mich etwas erstaunte!
Ich hätte gerne mehr davon, shliesslich sorgte im Filmsektor der Zombie für einen waren Kult-Boom!
Die unvergessliche Judy Winter mit Ihrer einmaligen Stimme ist sehr überzeugend in Ihrer Rolle als Plantagenbesitzerin
die ihr Erbe in der Karibik antritt und feststellen muß das die Zeit dort ganz anders läuft!
Die Folge verliert keine Zeit und hat schon in den ersten Minuten das erste Opfer eines Zombies zu beklagen und lässt keinen Zweifel daran, das noch mehr folgen werden!
Der Plott ist zwar ziemlich gradlinig und endet einfach viel zu schnell, weiß aber mit seinem Karibischen Flair der sehr gut in Szene gesetzt ist, zu überzeugen. Das mag ich noch heute sehr gerne! Eine Handvoll Menschen die von der Außenwelt abgeschnitten und isoliert sind, müßen ohne Hilfe auf sich allein gestellt überleben und die Situation überleben.
Was würde sich da besser eignen als eine einsame Insel in der Karibik weit abgeschieden von den Handelsrouten!
Dies trug übrigens sehr zum Erfolg der Serie LOST bei!
Ich hätte mir nur ein wenig mehr Zeit zur Entwicklung der Geschichte und Charaktäre gewünscht!
Aber das soll die Folge nicht schmälern, weißt sie doch die eine oder andere geschickte Wendung auf!
Viel mehr zur Geschichte will ich aber hier nicht Spoilern!
Schaut's, ähhh "Hört's euch doch selber an!
Mich hat die Folge bestens gegruselt und tut's noch heute! > Geheimtipp und fünf (Ohren) Sterne!
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am 3. Februar 2014
Clarissa Deighton erbt eine Plantage, die Ihr Vater Ihr hinterlassen hat. Ansonsten erbt Sie nur Schulden. Aus diesem Grunde Besucht Sie die Plantage, damit Sie endlich Gewinne erwirtschaftet. Leider ist es nicht möglich da die Insel von Voodoo und Zombies beherrscht wird....

Sprecher gut. Musik gut. Hörspiel gut. Habe sie Heute noch mal gehört und ich finde das Hörspiel besser als früher....Da hatte ich die Folge nicht so gut in Erinnerung....
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am 28. Mai 2011
Prinzipiell finde ich dieses Hörspiel durchaus spannend aufgebaut. Es gibt auch unheimliche Elemente, leider strotzt diese Episode nur so von falschen Informationen, bedauerlicherweise auf Kosten einer anderen Glaubensrichtung. Da es sich um ein Jugendhörspiel handelt, sollte es - nach meiner Ansicht - auch einen gewissen Bildungsauftrag haben. Hier wird aber nur mit christlichen Urängsten gespielt:

Clarissa Deighton besucht jene Plantage auf einer abgelegenen Karibikinsel, die ihr ihr Vater hinterlassen hat. Doch dort geschehen merkwürdige Dinge, Tote erheben sich aus ihren Gräbern und wandeln umher...

Voodoo gilt innerhalb der Handlung als die Religion Satans. Weiter entfernt könnte es von der Realität kaum noch sein. Die Ansichten, die hier transportiert werden kann ich nur als mittelalterlich bezeichnen: alles was nicht christlich ist, schreibt man einfach dem Teufel zu.
Besonders einfälltig präsentiert sich auch das Ende der Geschichte. (ACHTUNG SPOILER:) Kaum ist der Anführer der Zombies tot, ist gleichzeitig auch die böse Voodoo-Religion verschwunden. Schließlich standen alle nur unter ihrem Bann und niemand hat sich freiwillig für diese Glaubensrichtung entschieden.

Schade um diese Folge, denn die SprecherInnen sind alle sehr gut. Wie in dieser Reihe meist üblich tritt Günther Ungeheuer als Sprecher auf. Wolf Rathjen sticht besonders hervor und überzeugt im Hörspiel als Mr. Machon.

Fazit: Diese Episode ist leider eher unsinnig!
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am 13. August 2008
Schlecht!! Viel zulangatmig und überhaupt nicht gruselig!!! Ich habe diese CD nur einmal angehört, aber gleich wieder ausgemacht, da sie so grottenschlecht war! Tipp: nicht kaufen!!!
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