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am 17. Januar 2014
Der aktuelle Fall der Drei Fragezeichen versucht sich wieder einmal auf altmodische Art und Weise und so machen sich die drei Protagonisten meiner Lieblingsserie wieder einmal an einem Rätseltext zu schaffen, der jedoch im Vergleich zu "Nacht der Tiger" nicht zum Teil an den Haaren herbei gezogen wirkt. Die Story startet recht spannend, bietet jedoch ein paar wenige Schwachpunkte auf bspw. Reynolds plötzliche Feststellung zur unbekannten Dame. Gerade die Auflösung des Falles kommt wieder einmal sehr plötzlich, wenn auch jedoch nicht so extrem wie im "Schreienden Nebel". Am Ende bleibt jedoch eine grundlegend solide Folge mit einem ausgefallenem Setting.
Sowohl Sprecher als auch Musik- und Geräuschuntermalung sind wie immer grandios und für mich als Drei Fragezeichen Fan über jeden Zweifel erhaben.

Auf Grund der inhaltlich kleinen Schwächen gebe ich dieser Folge 4 Sterne.
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am 23. Februar 2014
...ist dieses Abenteuer der drei ???. Auf der einen Seite ist es natürlich klasse, daß der ehemalige Akteur Kommissar Reynolds wieder in einem Abenteuer der drei ??? auftaucht. Allerdings ist es für echte ???-Fans wie mich, die seit den ersten Stunden dabei sind, dann befremdlich, wenn man die Stimme von Reynolds hört. Denn das ist natürlich nicht die des "Ur-Kommissars".

Etwas sehr abgehoben fand ich den Teil mit dem Bergwerk. In einen brennenden Stollen zu steigen, ist dann doch jenseits von Gut und Böse. Und das Ende war leider ein bißchen sehr unspektakulär. Auf jeden Fall ist das keine der Folgen, die ich bevorzugen würde, wenn ich ein drei ???-Hörspiel aus dem Regal nehme. Daher alles in allem nur 3 Sterne.
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am 17. Juni 2014
Diesmal werden die 3??? von Kommissar Reynolds angerufen; er hat einen Brief von seinem verstorbenen Bruder erhalten. Natürlich gibt es jede Menge Kopfarbeit zu leisten, aber auch Abenteuer zu bestehen. Sehr spannender Fall mit einem ganz besonderen Thema, denn die brennende Stadt gibt es wirklich.

Wie alle 3???-Folgen für Kinder ab 12 geeignet; für Jüngere dürften die Geschichten zu lang & verzwickt sein.
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am 17. Januar 2014
Die fade Bergtour der drei ??? aus der letzten Folge gerät dank der brennenden Stadt schnell in Vergessenheit.
Die drei Dedektive ermitteln in der Hinterlassenschaft des wohlbekannten Kommissar Reynolds. Dabei geraten Sie in ein wesentlich aufregenderes Abenteuer, als man zunächst vermuten würde.
Besonders die Kulisse ist sehr atmosphärisch und stimmig umgesetzt. Vielleicht sogar die beste aus der ganzen Reihe ???

Was den Machern der drei ??? heute leider nicht so oft gelingt, hat hier mal wieder geklappt:

Tolle Story, Tolle Umsetzung, Tolle Sprecherleistungen

Fazit:

Hauptsprecher: 5 Sterne
Nebenrollen: 4 Sterne
Spannung: 5 Sterne
Effekte: 5 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 5 Sterne
Story: 5 Sterne

Gesamt: 5 Sterne
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am 18. Juli 2014
Diese Folge hat uns von Anfang an gepackt. Zuerst dachten wir "Oh toll, wieder ein Gastauftritt von Reynolds", aber daraus entwickelte sich ein packender und interessanter Handlungsstrang.
Auch die Vorstellung, in dieser verwaisten und "dampfenden" Stadt zu ermitteln war toll.
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am 5. Mai 2014
...das war der Kommentar meiner Kinder zu der CD. Ich selbst bin auch mit den 3 ??? aufgewachsen und meine Kinder hören die neuen und alten Folgen auch sehr gerne. Ich selbst habe die CD nicht gehört, wird aber sicherlich im Auto bei einer längeren Fahrt mir den Kids mal nachgeholt!
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am 3. Oktober 2014
Ich liebe packende drei Fragezeichenfälle die sich um "Verbrechen" drehen. Dieser Fall hier ist schön gemacht, allerdings geht es hier eher um ein "privates" Rätsel als um einen Krimi, was ich etwas schade und lahm finde. Wirkliche Spannung kam da bei mir nicht auf.
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am 13. April 2014
Inhalt: Ex-Kommissar Reynolds stattet den drei Detektiven einen Besuch ab. Es geht um das rätselhafte Testament seines Bruders, das Justus, Peter und Bob für ihren alten Freund entschlüsseln sollen. Ehe sie sich's versehen, stecken die drei ??? mitten in einem brandheißen Fall, der ihren vollen Einsatz verlangt. Denn das Erbe ruft düstere Gestalten auf den Plan - und die schrecken vor nichts zurück...

Handlung: Nachdem Justus, Peter und Bob in der vergangenen Folge den Westen der Vereinigten Staaten bereist und im Schatten des Giganten ihren Fall gelöst haben, verlangt dieser Fall einen langen Flug in den Osten, genauer nach Pennsylvania. Das beschauliche Centralia, auch real mitsamt der Kohlebrandthematik existent und heute von ganzen zehn Einwohnern bewohnt, ist dabei ein äußerst atmosphärischer Flecken Erde für den 166. Fall von Die drei ???. Christoph Ditterts Vorlage sieht einen Rätseltext, unerwartete Explosionen, Ablenkmanöver, Diebstahl und so einiges weiteres vor, was das Fanherz höher schlägen lässt. Justus, Peter und Bob rennen dabei gegen die Zeit und sind zunächst teils unbekannten Mitstreitern auf den Fersen, ehe es zum Showdown unter Tage kommt. Hier schnappt die Logikfalle wieder einmal zu, denn offenkundig begeben sich alle Protagonisten in allerhöchstes Gefahrengebiet, das sogar vom amerikanischen Staat als solches gekennzeichnet wird. Brisant ist die brennende Stadt jedenfalls und im Rahmen eines Jugendhörspiels geht dies auch in Ordnung. Während der Ermittlungsarbeiten rückt Kommissar Reynolds' Familiengeschichte in den Fokus, die von den drei Spürnasen teilweise erst noch offengelegt wird. Einen großen Anteil daran besitzt Bob, der tatsächlich wieder recherchieren darf und dabei auf neueste mediale Errungenschaften zurückgreift. Nebenbei bemerkt scheinen die drei beliebten Satzzeichen zwischen den Zeiten zu pendeln. Während man in der Zentrale noch hörbar die Wählscheibe aus den 70ern vernimmt, wird an anderer Stelle im Hörspiel ein Smartphone zur Indiziendokumentation verwendet. Es wäre schön, würden sich die Autoren hier auf einen einheitlichen Standard einigen.

Sprecher: Eine ideal geeignete Handlungsumgebung ist die brennende Stadt, doch wie sieht es mit ihren Bewohnern und Gästen aus? Das Sprecheraufgebot ist verhältnismäßig klein, die Leistung insgesamt durchschnittlich. Sven Dahlem verkörpert die Rolle des Mister Bennet, verfällt dabei aber allzu oft in normale Prosodie, während er versucht, eine eher quietschende als hohe Stimme aufzusetzen. Es bleibt ungeklärt, weshalb der selbsternannte Stadthistoriker und Stadtführer seine Rolle auf diese extreme Art und Weise einspricht. Saskia Weckler tritt erst gen Ende des Hörspiels auf, zeigt sich dann allerdings selbstkritisch. Ihre Leistung ist solide, aber unauffällig und setzt keine besonders nennenswerten Akzente. Demhingegen sorgt Wolfgang Draeger für die altbekannte Wohlfühlstimmung im Hörspiel. Als Kommissar Reynolds ist er zugleich Auftraggeber und er wirkt hörbar am Ausgang des Falles interessiert. Daneben präsentieren sich Oliver Rohrbeck als Justus Jonas, Jens Wawrczeck als Peter Shaw und Andreas Fröhlich als Bob Andrews hervorragend, wenngleich die Technik ihrer gesprochenen Sequenzen verwirrt. Ansonsten wirken Rüdiger Schulzki, Elga Schütz und recht spärlich Erzähler Thomas Fritsch am Hörspiel mit.

Musik und Effekte: Mehrere oben genannte Punkte gibt es hinsichtlich der Technik folglich zu klären. Zum einen das Klacken der Wählscheibe, während bei der Bedienung des Smartphones keine Geräusche anfallen. Dies ist zwar glaubwürdig, doch wirkt es zugleich wie eine Zeitreise zwischen einzelnen Szenen. In Centralia sorgen vor allem die technischen Produktionselemente für eine bedrohliche, beengende Stimmung, die unter Tage ihren Höhepunkt erreichen soll. Die Dramaturgie wird allerdings jäh unterbunden, als die drei ??? ihre Helme und Atemmasken aufsetzen (ihre Mitstreiter scheinen diese übrigens nicht zu benötigen!). Zum anderen hallen nämlich plötzlich die Stimmen, als wären die Protagonisten in die Zukunft gereist und sprächen aus dem Weltall zu den Hörern. Dieser Effekt misslingt jedenfalls gewaltig und ist der Situation unangemessen. André Minninger und Hella von der Osten-Sacken leisten grundsätzlich gute Arbeit. Der Fehler steckt allerdings im Detail. Musikalisch wird eine lockere Atmosphäre hergestellt, die bis in die Erzählsequenzen hineinreicht

Fazit: In der brennenden Stadt geht es gehörig atmosphärisch zu. Ein nachvollziehbarer Rätseltext, eine verlassene und hochinteressante Stadt sowie die Wiederkehr von Kommissar Reynolds passen gut zueinander. Außerdem ist klassische Detektivarbeit gefragt. Ein wenig erinnert der Fall somit an Die gefährliche Erbschaft und dürfte Freunden eben jener Folge gut gefallen. Aber auch so ist klar: Die drei ??? und die brennende Stadt fügt sich in die Riege der besseren Serienfolgen ein.

Note 2-
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Bereits vor zwei Jahren starb Kommissar Reynolds Halbbruder Adam, doch erst jetzt wurde ihm durch einen Notar der letzte Wille des einstigen Häftlings übergeben. Der pensionierte Kommissar vermutet, dass ihm sein Bruder das Versteck seiner Beute aus einem Bankraub mitteilen wollte, doch da das Schriftstück als Rätseltext verfasst wurde, ist die Entzifferung gar nicht so leicht. So wendet er sich an seine alten Bekannten, die ???.
Ein neuer Schauplatz betritt die Bühne in der umfangreichen ???-Serie, denn diese Folge führt die Jungs aus dem heimatlichen Kalifornien in eine kleine Stadt in Pennsylvania. Ein US-Bundesstaat, der bisher noch nicht als Handlungsort herhalten durfte.
Die Krimistory ist alles in allem nichts Besonderes, sondern solider Krimidurchschnitt. Man bekommt es mit einer mehr oder weniger interessanten Rätselbotschaft zu tun und etwas subtiler Action, nämlich ein seit Jahrzehnten brennendes Untertagebergwerk. Der Plot geht im Großen und Ganzen in Ordnung, ist aber nicht der absolute Überraschungshammer. Leider wird der Figur des Bösewichts sehr wenig Handlungsraum und Sprechzeit zugestanden. Das dämpft sowohl den Spannungsfaktor als auch die Hörfreude.
Schön ist es, dass man mit Hauptkommissar a. D. Samuel Reynolds mal wieder eine Serienfigur trifft, die man noch aus der Anfangszeit der ???-Reihe kennt (zuletzt in 154/Botschaft aus der Unterwelt), auch wenn dieser hier eher eine Statistenrolle zugestanden wird.
Fazit: 08/15-Hörspiel, ohne höheren Wiedererkennungswert.
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am 22. Dezember 2014
Ich finde die Geschichte ist sehr gelungen und spannend. Ich finde es immer wieder schön, dass man durch die Geschichten der drei ??? was neues lernt. Ich wusste nicht, dass es diese Stadt wirklich gibt.
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