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1.471
4,3 von 5 Sternen
Der Hobbit: Smaugs Einöde
Format: DVDÄndern
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2014
Ich habe mir - wie viele andere wohl auch - das Steelbook extra deswegen bestellt, um eine schicke Verpackung / Sonderedition für meine Hobbit - Smaugs Einöde - Extended Edition zu haben, die sich zu all den anderen Dingen im Regal bzw. der Vitrine dazugesellen kann.

Nachdem die Version gestern angekommen ist, bin ich aber bereits wieder auf dem Boden der Realität angekommen. Mir ist vollkommen bewusst, dass ich mitunter polarisiere, aber konstruktive Kritik soll m. E. auch geäußert werden.

Die Steelbookversion kostet satte 10 € mehr als die normale 3D + 2D - Blu-Ray-Version. Wie wird dies gerechtfertigt? In der Regel würde ich ein qualitativ hochwertiges Produkt mit Prägung oder Ähnlichem erwarten.
Man erhält letztendlich ein schlichtes Steelbook, bei dem für den Preis m. E. mehr fehlt als dabei ist.

Das Frontcover gefällt mir sehr gut - natürlich ist dies Geschmackssache, aber ich finde es passend. Die Oberfläche ist eben - KEINERLEI Prägungen oder andere Hervorarbeitungen. Eine Idee wäre es ja gewesen den Schriftzug des Films und / oder den Drachen selbst bzw. dessen Konturen zu prägen.
Der Steelbookrücken ist ziemlich voll gepackt mit Schriftzügen und Emblemen. Hätte man auf ein Emblem verzichtet, hätte man den Schriftzug "Hobbit Smaugs Einöde 3D" und "Extended Edition" in einer Zeile anbringen können und hätte dies nicht einmal horizontal und einmal vertikal erledigen müssen. Zudem ist dieser "Aufkleber" auf dem Steelbookrücken bei mir ziemlich versetzt / schräg angebracht, was nicht sonderlich schick aussieht.
Auf der Rückseite ist ein schönes Artwork von Bilbo zu sehen, wie er durch die Weiten des Einsamen Bergs schleicht. Für gewöhnlich sind die Steelbookrückseiten nie geprägt. Dafür sind die Credits fest aufgedruckt und nehmen knapp 1/4 der gesamten Rückseite ein. Da die Credits bereits ebenfalls auf dem das Steelbook umhüllenden Papier abgedruckt waren, ist dies hier quasi "doppelt gemoppelt". Man hätte dies - wie viele andere Publisher auch - günstiger lösen können, indem die Rückseite komplett frei von Credits geblieben wäre.

Am MEISTEN ENTTÄUSCHT hat mich aber der INNENTEIL:
Wie zu erwarten war, haben wir hier mehrere Disc-Halter zum "Durchblättern". Aber wenn wir zum eigentlichen Inlay gelangen, stellen wir fest, dass dieses absolut schwarz ist. Keine Lackierung / Farbe, kein Artwork, kein Bild... nichts.

Sorry WB, aber für 44,99 würde ich mich schon über ein sauber verarbeitetes Steel freuen, das zudem aufgrund seiner Gestaltung auch den Preis rechtfertigt.
Nur weil vorne der Drache Smaug abgebildet ist, werde ich das Steel nicht behalten. Innen klafft ein riesiges schwarzes Loch und auf jedwede Besonderheiten wurde verzichtet. - Für ein 10 € 2D-Steelbook mag dies in Ordnung sein, aber nicht zu dem Preis.
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... Glück gehabt.

Diese Nummernrevue von Slapstickeinlagen ist eher ärgerlich.Mr. Jackson ist der gleichen Versuchung erlegen wie G. Lucas mit den "Prequels" zu Starwars. Die neuen technischen Möglichkeiten werden gnadenlos genutzt um den Figuren Fähigkeiten zu verleihen, die sie vor Jahren nicht hatten (haben konnten).

Als Beispiel der nunmehr finstere Legolas. Ein metzelnder Flummi ohne sympathische Züge. Mein liebster Sport ist Orkmord... Alberne Einlagen wie: ein Ork liegt im Boot und ein anderer katapultiert ihn vor die Schneiden des Elben - Rübe ab, das Kino kichert... das ist das Niveau des gesamten Streifens, da wird kein schwacher Joke ausgelassen inkl. Cameo-Auftritt des Regisseurs. Wers braucht.

Okay, ich fange bei einem Fantasyspektakel sicher nicht an, den mangelnden Realismus zu beschwören, aber wenn Smaug es nicht schafft eine Horde Zwerge zu grillen hat er kein Mitleid verdient. Die Männchen wuseln durch ein flammendes Inferno und haben nicht mal angebrannte Bärte. Glückwunsch.
Auch die Idee, einen 100 Tonnen Tigel Goldes in 5 Minuten zu verflüssigen und auf der glühenden Schmelze zu surfen wäre klasse, wenn es sich um Scary Movie handelte.

Typisch, dass die Orks sofort tot umkippen, wenn Legolas und Tauriel (zu der sag ich erst garnichts) sie mit ihren Waffen streifen und der Anführer nicht nur eine Schwertattacke inkl. übler Prügel übersteht, sondern anschliessend auf seinem Wargen davonprescht...

Und und und... man kann es kaum besser zusammenfassen als Bilbo selber: "Was haben wir getan?"
Die Optik wäre vor 10 Jahren wieder bahnbrechend gewesen. Inzwischen ist das Post Processing so weit, dass jede Nachmittagsserie so aussehen kann. Leider wirkt Der Hobbit über weite Strecken wie ein Computergame. War sicher billiger. Sieht aber künstlich aus.

Ja und ganz übel am Ende. Da fängt Mr. Sheran völlig unmotiviert und absolut unpassend zur Stimmung des Klamaukstreifens sein melancholisches "I see Fire" zu singen an. Hä?... hab ich einen anderen Film gesehen? Das hätte bei HdR noch Sinn gehabt, da hätte die Chemie gestimmt.
Zum letzten Mal hab ich so gewürgt als bei "The killing Fields" im Abspann "Imagine" von J. Lennon anfing. Völlig deplaziert.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2014
Bewertet wird die Extended Collector's Edition.

Vorweg: Ich bin stolzer Besitzer aller bisher erschienenen Collector's Editions zum Thema Mittelerde, also der 3 alten HdR-DVD-Boxen, der HdR-Blu-Ray-Box mit Ring sowie der mittlerweile auch schon 3 "Hobbit"-Boxen, da es ja von der Kinoversion des 2. Films auch schon eine Sammlerbox gab. Zudem ziert unsere Medienwand - zum Bedauern meiner Frau - eine nicht unerhebliche Anzahl weiterer Sammlerboxen: "Terminator"-, "Alien"-, "I Robot" und "Planet der Affen"-Köpfe, das Hogwarts-Schloss zu "Harry Potter"... Kurz: Ich bin einer von den verrückten Sammlern.
Und ich muss leider den Kritikern recht geben, die bemängeln, dass es mit der Qualität der "Hobbit"-Boxen immer weiter bergab geht. Käufern dieser Boxen geht es eben um mehr als nur den Film an sich: wir sind so verrückt, einen Haufen Geld extra auszugeben, weil wir uns auf liebevoll aufgemachte Sammlerstücke freuen. Statt aber hohe Preise mit hoher Qualität zu belohnen, scheint nur noch das Prinzip der Gewinnmaximierung zu gelten.

Kurzfassung der Rezension zur Sammler-Edition: SIE IST EIN WITZ!!!! Leider aber ein extrem schlechter... :-((

- Der Schuber hat nicht die gleichen Abmaße wie der zum 1. Teil
- Der Schuber hat kein Lenticular-Bild
- Das verwendete Papier zum Schuber glänzt und hebt sich damit deutlich vom 1. Teil ab
- Statt eines Digipaks eine normale Amaray-Hülle
- Nicht einmal wenigstens ein auf der Rückseite bedrucktes Inlay! Kein Wendecover, keine schönen Zeichnungen... NICHTS!
- Kein Flyer mit Wegweiser zu den Anhängen etc.
- Das Diorama von Weta ist wohl im wahrsten Wortsinn eine "Light-Edition"... Zudem ist es vom Thema her ein Fiasko. Der Fass-Ritt? Warum allen Ernstes ausgerechnet diese Szene? Warum nicht "Bilbo und Smaug", analog dem Motiv "Bilbo und Gollum" im ersten Teil? Oder wenigstens "Beorn, bei der Begrüßung mit Gandalf und Bilbo"? Ich hoffe sehr, dass man sich für den 3. Teil wenigstens Bards "Blattschuss" von Smaug aufgehoben hat und nicht "Thorin auf dem Thron" abbildet...

Rückblick: Was machte die DVD-Sammlerboxen vom Herrn der Ringe so gut?
- Nur in dieser Edition erhältliche Schuber (sofort von den einzeln erhältlichen zu unterscheiden), die man problemlos nebeneinander ins Regal stellen kann, da sie einheitlich gestaltet sind.
- Darin ein liebevoll gestaltetes Digipack
- Flyer mit Wegweiser zu den Anhängen
- Interessante Figuren / Objekte, sogar mit der Möglichkeit, ergänzende Figuren bei Weta zu bestellen
- Zusätzliche DVDs in Extra-Hülle (gut, darüber kann man streiten)
- Teils weiterer "Schnickschnack"

Halten wir fest: Die hier bewertete Box unterscheidet sich von der einzeln erhältlichen Schuber-Version nur durch die Figur und die zusätzliche Papp-Box. Sie kann den hohen Preis nicht rechtfertigen, da das beigefügte Werk von Weta qualitativ deutlich hinter die normalen Weta-Produktionen zurückfällt. Erstaunlich, dass man sich bei Weta darauf eingelassen hat...

Warum ich insgesamt 2 Sterne vergebe? Weil der Film selbst und die Anhänge mir wiederum sehr gut gefallen, ich aber als Sammler die Box doppelt in die Bewertung einbeziehe!

Zum Film in der Langfassung: Hier ist endlich mal eine Extended Edition, die richtig Sinn macht! Endlich sieht man die - leicht abgewandelte - Begrüßungszeremonie bei Bards Haus, zudem wurden einige Passagen des Films mit verändertem Material bestückt! Ohne großartig spoilern zu wollen: Gandalf tritt in Dol Guldur auf eine Person, die weder er noch wir Zuschauer dort erwartet haben. Der Kampf gegen die Orks und gegen Sauron musste daher komplett geändert werden! Eine Änderung, die mich richtig begeistert hat! Endlich kann ich diesem Film 5 Sterne geben - wenn auch knapp. Bild- und Tonqualität sind über jeden Zweifel erhaben, aber leider gibt es auch hier wieder ein Ärgernis: die englischen Untertitel sind fest eingebrannt. Jegliche Argumentation DAFÜR ist hinfällig, so etwas hätte man anders lösen können. Es geht hier rein um Profit / möglichst wenig Arbeit, Punkt, Schluss. Und nein, ich habe nichts gegen Gewinne: Warner und alle Beteiligten sollen ihr Geld verdienen, schließlich soll es noch viele tolle Filme geben.
Ich finde es aber eine Schande, dass man sich nicht mehr die geringste Mühe macht, die Tatsache zu verschleiern, dass man die "treudoofen" Sammler möglichst weit auzunutzen will. So überlege ich mir ernsthaft, ob die letzte Sammler-Edition zum 3. Teil unbedingt sein muss....

Der Rest ist reine Mathematik:
Box (doppelte Wichtung für mich als Sammler): 1 Stern
Film inkl. Anhänge: knapp 5 Sterne
Endbewertung: (2 * 1 Stern + 5 Sterne) / 3 = 2,3 Sterne, also gerundet 2 Sterne.

Schade, Warner: ihr verscherzt es euch mit uns Sammlern leider immer mehr.
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25 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2014
Die enorme Leistung der Hobbit-Trilogie liegt gerade nicht in dem Versuch, eine werksgetreue Verfilmung des Hobbits vorzunehmen, der ja über ein Jahrzehnt vor dem Herrn der Ringe als kleines Kinderbuch erschienen ist und natürlich nicht an das spätere Epos Tolkiens heranreichen konnte. Klar hat der Text seine eigene historische Bedeutung, aber hätte man das Ganze 1:1 umgesetzt, wäre ein 2 Stunden-Film herausgekommen, der nicht einmal ansatzweise dem Herr der Ringe-Epos gerecht geworden wäre. Also hat man sich entschieden, mehr zu machen, und hat den Hobbit nicht nur sehr detailverspielt umgesetzt sondern auch enorm abgeändert und erweitert, was teilweise auf Elementen des Anhangs vom Herrn der Ringe basiert, aber auch nicht immer (Tauriel)...

Herausgekommen ist ein episches Meisterwerk mit kleinen Mängeln... das einige Actionszenen etwas übertrieben wirken mögen, ist zuzugeben, aber dafür gibt unglaublich viele stimmungsvolle Szenen, einen weiterhin tollen Soundtrack und endlich eine Vorgeschichte zu Saurons zweiter Herrschaft... Dol Guldur zählt für mich zu den besten Szenen in der ganzen Saga und ist an sich schon ein Grund, den Film zu lieben...

Was die angeblichen Längen in den bisherigen beiden Hobbit-Filmen angeht: fast wünschte ich mir, die Originaltrilogie hätte das selbe Buchseiten-Filmspielzeit-Verhältnis wie der Hobbit gehabt. So hätten wir viele Details mehr bekommen und jede Sekunde in Mittelerde zählt für mich.

Klar mögen Buchpuristen die Änderungen beklagen (Tauriel als neue Figur, veränderte Details rund um Dol Guldur etc), aber erst dadurch wurden die Filme zu jenem Meisterwerk, dass es mit der filmischen Herr der Ringe-Saga aufnehmen kann bzw. nun ein Teil davon ist. Man muss hier keinen Keil zwischen die beiden Trilogien treiben, die zusammen die größte Saga der Filmgeschichte darstellen... 20 Stunden Mittelerde in Vollendung... ich möchte keine Sekunde davon missen...

Die Extended Version von Smaugs Einöde ist übrigens im Gegensatz zum Extended Cut des ersten Teils eine echte Bereicherung, da wichtige Informationen und Hintergründe hinzugefügt werden und nicht nur etwa zwei neue Songs und ein bisschen Klamauk wie im 1. Teil...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vom zweiten Teil des »Hobbits« habe ich, bestärkt von Freunden und begeisterten Fans, eine Steigerung zum ersten Teil erwartet. Leider wurde diese Erwartungshaltung im Ergebnis enttäuscht.

Wie schon im ersten Teil wandern die Zwerge weiter durch die verschiedenen Regionen Mittelerdes zum Berg Erebor. Abgesehen von einem kleinen Geplänkel mit Orcs geschieht dabei wenig Spektakuläres. Erst als die Gefährten in ihr altes Reich eindringen, also endlich die Kathedrale des Bösen betreten und der schlafende Drache durch Bilbos Ungeschicklichkeit geweckt wird, geht die Post ab. Smaug erwacht, und Regie und Tricktechnik können endlich alle Register ziehen. Wie Dagobert Duck schwimmt der Drache nun in seinem Talerbad und jagt die Panzerknacker in Gestalt von Bilbo Beutlin, Thorin Eichenschild und ihrer Getreuen.

So spannend der wilde Kampf auch ist, so nah der Zuschauer auch dem heißen Atem des Drachen kommt, an dieser Szene wird überdeutlich, dass Tolkien, der Autor der Ausgangsvorlage, eigentlich ein Kinderbuch verfasst hat. Wie bei einem Kindergeburtstag wird nämlich lustig Verstecken gespielt und der ungelenke Drache an der Nase herumgeführt. Angst muss vor diesem tapsigen Ungeheuer niemand haben, es ist ein kindliches Spiel, bei dem Smaug die Rolle der Blinden Kuh übernimmt, die wahllos mit ihrem gewaltigen Schweif alles zerdeppert, was im Weg steht. Außerdem hat selbst der unaufmerksamste Zuschauer den Wink mit dem schwarzen Pfeil verstanden, der ihm zuvor in der Seestadt vom Nachkommen desjenigen, der die Schuppenhaut des Ungeheuers bereits einmal mit einem solchen Pfeil durchdrang, vor die Nase gehalten wurde.

Auch beim zweiten Teil des »Hobbit« zeigt sich also, dass die literarische Vorlage – ein relativ dünnes Büchlein – in keiner Weise ausreicht, um ein dreiteiliges Filmepos zu füllen. Entsprechend viel muss hinzugedichtet und erfunden werden. Dem Spannungsbogen der Geschichte kommt das indessen wenig entgegen. Hinzu kommt, dass auch die Darstellung der dunklen Mächte, der diversen Orcs sowie des Nekromanten kaum Neues bieten. Natürlich sind die vermanschten, vom Aussatz entstellten Visagen der Bösewichter abgrundtief hässlich, aber das kennen die Zuschauer bereits aus dem »Herrn der Ringe« zu Genüge, wobei das ständige saubere Filettieren derer Köpfe durch Elbenklingen die Sache nicht aufregender macht.

Im Ergebnis hat mich dieser Film also leider ebenso wenig erreicht wie der erste Teil. Unbestritten bietet er Hollywood-Action auf hohem Niveau, mal fühlte ich mich an die Schussfahrten erinnert, die Indiana Jones schon vor 20 Jahren absolvieren musste, mal dachte ich an einen Märchenfilm, der aufgrund der Monster leider nicht kindertauglich ist. Trotzdem werde ich mir den dritten Teil ansehen, denn so schrecklich lange kann es ja nicht mehr dauern, bis Smaug, der bereits zur Seestadt aufgebrochen ist, seinen letzten Pfeil kassiert und Thorin Eichenschild samt Arkenstein die letzte Reise antreten kann.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2014
...wird mit diesem Film sicher genau das Richtige finden.
-Vorsicht, Spoiler-
Nein, ehrlich. Die Action wird in diesem Film im Grunde nur von dem allernötigsten an Dialogen unterbrochen, ohne die es dann doch nicht gehen würde. Versteht mich nicht falsch: Action gab es in einem Herr der Ringe ebenfalls genug. Klar. Nur bekamen dort auch die Schauspieler hin und wieder was zu tun. Die ruhigeren Phasen, vor allem mit den beiden Hobbits und Gollum (und die Dialoge zwischen diesen) oder wenn man auch mal etwas länger die wirklich eindrucksvollen Landschaften und alten Bauwerke bewundern konnte (z.B. die unterirdische, einstige Zwergenstadt im ersten Teil), durfte man wirklich von "episch" sprechen. Hier wird das mal innerhalb dreißig Sekunden oder weniger abgehandelt. Das Schlimmste aber ist für mich das Fehlen jeglicher Sympathie für die Protagonisten (außer - wenn auch nicht übermäßig - für Bilbo). Da hätten wir eine Zwergenhorde, deren Namen ich mir sowieso nicht merken kann und auch nicht muß. Und wieso? Weil sie eigentlich nur dafür da sind, schreiend und panikerfüllt von einer Gefahr in die nächste zu rennen - und das NERVT! Es nervt mich inzwischen so, daß ich mich ernsthaft bei dem Wunsch ertappte, daß endlich mal ein paar von denen ins Gras beißen (oh, ja, ich bin böse!).
Aber damit wären wir beim nächsten Hammer: Es beißt KEINER ins Gras. Leute, mir ist klar, das ist ein Film und es ist Fantasy (oder soll es wohl sein). Doch bei HdR starben im ersten Film zwei der Gefährten (auch wenn einer davon zurückkehrte). Was aber ist hier? Unsterbliche Zwerge, die eigentlich alles überleben - von Stürzen in Abgründe mit anschließendem Treffer von irgendwelchen Holzgerüsten direkt auf den Schädel im ersten Teil über diese Wildwasserfahrt im zweiten mit total unfähigen Ork-Unterhaltern, die immerhin gerade etliche Elben abgemurkst hatten, hin zu einem lustigen "Kriegst-mich-nicht"-Fangen mit einem übergroßen, fliegenden Flammenwerfer, der aufgrund seiner Größe wohl in der Lage wäre, eine ganze Armee mit einem unglücklichen Rülpser abzufackeln.
Traurig, aber außer dem stets düster dreinblickenden Anführer (der Mann mit dem EINEN Gesichtsausdruck) blieb mir keiner der Zwerge irgendwie im Gedächtnis und keiner hätte mir gefehlt. Das an sich ist für solch einen Film (Fantasy, Reise, Quest...) eigentlich schon ein sehr dickes Minus. Denn von Spannung war aus diesem Grund keine Spur - trotz Action.
Nebenbei latscht noch Gandalf lustig und vergnügt mitten in die Hochburg des Feindes rein (ja, ja, er wußte noch nicht, daß es Sauron ist - labert aber vorher noch was von "der alte Feind ist zurückgekehrt und findet die leeren Gräber der Ringgeister. HALLO?). Klar, schauen wir mal, wie der so reagieren wird, da er ja über nichts als mächtige Zauberei und vor allem viele, viele, VIELE Orks verfügt, die dem bekloppten Zauberer doch schon über den Weg gelaufen sind (oder warum redet er vorher noch davon, daß dieser Ober-Ork ein Anführer sei und "Legionen" befehlige...oh, Mann!). Dann gibt's noch einen Kampf in einer winzigen Wohnung in dieser Seestadt mit einem Dutzend Orks (oder mehr), die zu blöde sind, wenigstens EIN EINZIGES MAL mit ihren Schwertern und Äxten zu treffen?!
Das einzig Gute ist der Drache, der eindrucksvoll gestaltet und durchaus nicht dumm ist (auch wenn er sich dann mal eben von diesen Zwergen wie ein Depp hin- und herlocken läßt), außerdem dessen Dialog mit Bilbo. Nur leider reichte das bei Weitem nicht, um diesem Film noch so etwas wie eine Seele einzuhauchen. Alle Fans von schnellem Krachbumm wie Transformers 4 kann ich den Streifen empfehlen. Fans von HdR allerdings nicht.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2014
Es gibt eigentlich so ein paar Dinge, die ich ungern bewerte, da sie dem jeweiligen Geschmack unterliegen, aber bei der
Extended Version von Peter Jacksons Der Hobbit: Smaugs Einöde möchte ich es doch versuchen.

Zum Film in Kinofassung braucht man nicht mehr viele Worte verlieren und schon allein den empfinde ich als äußerst gelungene Umsetzung des Kinderbuches in einen Mainstream-Fantasy-Streifen.

Die Extended Edition setzt aber mehr als eine Krone drauf und sollte dabei so manchen Kritiker an der Umsetzung des Buches zufrieden stellen. Die zusätzlichen Minuten geben dem Film und den Charakteren mehr Tiefe und bieten Eindrücke, die die Kinoversion nicht bot. Man fühlt sich da auch an die Extended Editions der einzelnen Herr der Ringe Filme zurückversetzt.

Wer den Film nicht gesehen hat oder sich überlegt die Kinoversion zu kaufen, sollte dies überdenken und sich den Hobbit: Smaugs Einöde in der Extended Edition zulegen und einen richtig schönen Kinoabend zuhause genießen.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2014
Die Zwerge und Bilbo Beutlin bekommen es mit einem mysteriösen Wald, Riesenspinnen, Elben und schließlich einem gefährlichen Drachen zu tun. Peter Jackson's spektakuläre und epische Verfilmung des Hobbit-Buches geht in die "2. Runde".

Zum Film: Nachdem Bilbo Beutlin und die Zwergengemeinschaft den Gefahren im ersten Teil erfolgreich trotzen konnten, machen sie zusammen mit Gandalf die Bekanntschaft des Gestaltenwandlers Bejorns, der ihnen bei der Reise zum Düsterwald hilft. Dort erwartet sie nicht nur eine bedrohliche und rauschähnliche Atmosphäre, sondern auch riesige gefräßige Spinnen, aus deren Kokons Bilbo sie mit Hilfe des Ringes und seines Schwertes (das hier auch seinen später bekannen Namen erhält) befreien kann. Nach einem spektakulären Kampf werden sie von einer Elbentruppe inhaftiert. Da Thorin Eichenschild nicht vergessen hat, wie Elbenkönig Thranduil seinem Volk die Hilfe verweigert hat, stellt er sich gegen ein Hilfsangebot. Doch nach einer großangelegten Flucht in Fässern und einer Zwischenstation in der Seestadt stehen die Zwerge und Bilbo im Erebor der größten Bedrohung gegenüber: Dem Drachen Smaug! Der Kampf beginnt...

Eines möchte ich hier mal schreiben: Ich bin ein großer Fan der Herr der Ringe-Trilogie und finde auch die beiden Hobbit-Filme GROSSARTIG!!!! Was Peter Jackson als Filmemacher mit seinem Team hier geschaffen ist für mich genial!!!

Doch wodurch unterscheidet sich die Extended Version von der Kinoversion? Nun während die erweiterden Szenen im ersten Teil im Slapstickbereich angsiedelt waren, tragen die neuen und erweiterten Szenen in diesem Teil sehr zum Verständnis der Handlung bei:

- schon im ersten Gespräch zwischen Gandalf und Thorin gibt es eine interessante Rückblende, die erklärt, warum Thorin glaubt, das sein Vater Thrain noch lebt.
- das Bekanntwerden der Zwerge gegenüber Bejorn wird anders und besser gezeigt. Auch wird erklärt, warum Gandalf die Zwerge vor dem Dürsterwald verlässt.
- die Szenen im Düsterwald wurden um einen bestimmten Handlungsstrang erweitert.
- und in Dol Goldur gibt es dann eine überraschende und interessante Begegnung mit einer Figur, die man dort nicht erwartet hätte

Zum Bild: Die Blu Ray präsentiert den Film im korrekten Format von 2.40:1 und es wird von Anfang an eine ausgezeichnete Schärfe gezeigt, die sich - abgesehen von den Szenen im Düsterwald (hier sind die Bilder etwas weicher, was aber sehr gut die Atmosphäre des Waldes unterstreicht) konstant auf einem hohen Niveau befindet. Satte, kräftige Farben, ein guter Kontrast und Schwarzwert, klare Konturen der einzelnen Requisiten, Kostüme der Schauspieler sorgen für ein wunderbares HD-Bild. Also ich bin begeistert!!

Zu den Tonformaten: Deutsch und Englisch in DTS-HD Master Audio in 7.1, und Spanisch in Dolby Digital 5.1

Das Bonusmaterial ist genauso spektaktular wie der Film selbst: Auf 2 Blu Rays werden 10 Stunden Making Of's, und wertvolle Hintergrundinformationen geboten. Einfach Fantastisch!!!

Was den FSK-Flatschen betrifft: Es gibt kein Wendecover!!

Von mir eine KLARE Kaufempfehlung!!
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23 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 14. November 2014
Als der neuseeländische Regisseur Peter Jackson vor einigen Jahren die „Der Herr der Ringe“ Trilogie zu Ende gebracht hatte, dachte wohl kaum jemand daran, dass der Filmemacher, dessen ersten cineastischen Gehversuche im Horrorgenre stattfanden, noch einmal nach Mittelerde zurückkehren würde. Nachdem Guillermo del Toro das Handtuch hingeschmissen hat, blieb Jackson allerdings wohl nichts übrig und das Beste daraus zu machen. Und das hat er gemacht. Denn auch wenn man die „Der Hobbit“ Trilogie keinesfalls mit der „Der Herr der Ringe“ Trilogie vergleichen kann, ist sein neustes Werk wieder einmal der Hammer geworden. Dabei schafft es „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ seinen Vorgänger „Der Hobbit: Eine unerwartete Reuse“ noch eines drauf zu setzen. Zwar geht aufgrund der enormen Überlänge (aus einem 300 Seiten Kinderbuch werden letztendlich 3 jeweils über 3 Stunden lange Fantasy Epen) etwas vom Charme der Buchvorlage verloren, was aber durch fulminante und spektakuläre Action und Special Effects, zusätzliche dramatische Elemente, die neu konstruierten Storyteile, die als Überleitung zur „Der Herr der Ringe“ Trilogie dienen, nicht wenige toll pointierte Gags und atemberaubende Kulissen mehrfach wieder wett gemacht wird. Ein Film, der bei 3 Stunden Spielzeit – schließlich bietet der Extended Cut insgesamt 25 zusätzliche Minuten an Filmmaterial – keine Langeweile bietet, kann nicht wirklich schlecht sein. Apropos extended Cut: gerade Fans des Buches dürfen sich zumindest auf 2 zusätzliche Szenen freuen, die in der Kinofassung fehlten, aber nun nachträglich integriert wurden und dem Film damit ein wenig mehr Originaltreue bietet und für zusätzliche Lacher sorgt. Doch auch die weiteren zusätzlichen Szenen, die neue (bekannte) Figuren integrieren oder manche Darstellungen ein wenig erweitern und somit nachvollziehbarer machen, fügen sich nahtlos in die Handlung ein. Dasselbe gilt für die neuen Figuren, die nicht in der Originalgeschichte vorkamen, aber von Jackson, Walsh, Boyens und del Toro sehr gut und flüssig in den Gesamtkontext integriert wurden. Bestes Beispiel ist die Elbin Tauriel, die von Evangeline Lilly („The Hurt Locker“, „Lost“) verkörpert wird und die Frauenquote ein wenig erhöht, aber auch inhaltlich viel Bedeutung erfährt. Dazu gesellt sich die bereits bekannte Figur des Waldelben Legolas (erneut dargestellt durch Orlando Bloom), der sogar noch eine Ecke „cooler“ rüberkommt, wie noch bei „Der Herr der Ringe“ Trilogie. Das mag manch einem vielleicht aufgesetzt erscheinen, erscheint bei näherer Betrachtung allerdings authentisch. Denn wenn man bedenkt, wie Legolas bei „Der Herr der Ringe“ abgeht, muss er ja in seiner jüngeren Version ja noch dynamischer und agiler sein. Doch auch die neue Figur Alfrid, die rechte Hand des Bürgermeisters der Seestadt, gespielt von Ryan Gage („Judge Dredd“), passt sehr gut zur Geschichte und sorgt für zusätzliche Dynamik, auch wenn die Rolle ein wenig an Grima Schlangenzunge erinnert. Ohnehin sind sämtliche Nebenplots unaufdringlich und integrieren sich sehr gut in der Gesamthandlung, so dass mit Fug und Recht behauptet werden kann, dass Peter Jackson und seine Crew erneut einen herausragenden Film abgeliefert haben.

Bild:
Das Bild liegt im Original Kinoformat vor und ist erneut wieder absolut herausragend ausgefallen. Nur minimale Beeinträchtigungen wie vereinzelte Banding oder Aliasing Spuren mindern den ansonsten positiven Gesamteindruck und verhindern die Höchstwertung. Fraglich ist ohnehin, ob diese Beeinträchtigungen, die ohnehin nur selten auftauchen, überhaupt jedem Zuschauer auffallen. Denn abgesehen davon dominieren hervorragende Schärfewerte, kräftige und natürliche Farben , ein ausgewogener Kontrast und satte Schwarzwerte bei optimaler Durchzeichnung. Selbst die 2D Fassung bietet bereits ein sehr plastisches Bild. Die 3D Fassung, die wie schon bei „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ sich auf 2 Blu-ray Discs verteilt, punktet dabei durch eine enorme, weit gestaffelte Tiefenwirkung, die einfach nur atemberaubend ausgefallen ist. Wie bereits bekannt, legte Peter Jackson nicht sonderlich viel Wert auf spielerische Pop Out Effekte, auch wenn davon eine Handvoll vorhanden sind. Das stört aber keineswegs, denn der räumliche Effekte ist so oder so wirklich hervorragend.

Ton:
Der Ton liegt erfreulicherweise nicht nur in Englisch sondern auch in Deutsch verlustfrei komprimiert in DTS HD Master Audio 7.1 vor. Das macht sich schnell bemerkbar, auch wenn die Referenzmarke leider nicht geknackt wird. Der Grund dafür: Hin und wieder könnte der Bass noch tiefreichender sein, was allerdings auch schon Jammern auf hohem Niveau ist. Immerhin: Beim Finale werden dafür alle Register gezogen und auch der Subwoofer bis an die Grenze gefordert. Abgesehen davon dominiert eine weiträumige, aktive Surroundkulisse, die im Zusammenhang mit der umfangreichen Dynamik für einen natürlichen Klang sorgt. Schön, dass da auch die Transparenz mitspielt und durch die ausgewogene Balance sämtliche Elemente stets klar orten und verstehen lässt.

Ausstattung:

Das Bonusmaterial stellt einmal mehr das Nonplusultra dar. Insgesamt 9 Stunden an Extras haben Warner hier aufgefahren und lassen wohl keine Wünsche offen. Neben dem Audiokommentar mit Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Peter Jackson sowie Produzentin und Drehbuchautorin Philippa Boyens (nur bei der 2D Fassung) gibt es noch das bereits bekannte Featurette „Neuseeland: Heimat Mittelerde – Teil 2“. Die übrigen Beiträge – nebenbei bemerkt komplett in HD und deutsch untertitelt – wurden dabei auf 2 zusätzlichen Blu-ray Discs verteilt und bieten zu sämtlichen Bereichen wie das Training der Darsteller, um ihre Rollen authentischer zu spielen, der erneut majestätisch atmosphärischen Filmmusik, den Kulissen und Filmsets, den Special Effects, den einzelnen Figuren sowie noch vielem mehr ausreichen zusätzliche Informationen. Da fehlt absolut nichts. Der FSK Sticker auf der Front der Hülle ist abziehbar.

Fazit:
Auch wenn Peter Jackson mit seiner „Der Hobbit“ Trilogie nicht das Niveau und die dramatische Tiefe von „Der Herr der Ringe“ erreicht, bedeutet das noch lange nicht, dass die Leinwandadaption der ca. 300-seitigen Kindergeschichte keine gute Unterhaltung bieten würde. Mal abgesehen von der Tatsache, dass bei diesem Vergleich Äpfel mit Birnen verglichen werden, hat „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ gerade im Extended Cut“ genug Schauwerte, die den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Sekunde fesseln und keine Langeweile aufkommen lassen. In technischer Hinsicht präsentieren sich Bild und Ton bis auf minimale, nahezu vernachlässigbare Beeinträchtigungen, auf erstklassigem Niveau.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2014
Lassen wir mal die Hardware Rezensionen wie miese Verpackung und sonstige Defekte aussen vor...
Die erweiterte Fassung macht die recht hastige Kinofassung nun deutlich angenehmer.
Endlich wird Beorn und dem Düsterwald mehr Zeit gegeben. Ausserdem werden einige Dinge zum Storyverlauf besser erklärt.
Ich bin nun endlich mit dem zweiten Teil im Reinen. Warum nicht gleich so?
Die erweiterten Fassungen bleiben wie immer ein Muß!!
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