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817 von 948 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prepared to burn
Der zweite Teil der Hobbit-Trilogie gewinnt an Schwung und Unterhaltungswert, und wahrscheinlich auch an Fans, verliert jedoch J.R.R. Tolkien.

Eines wird sehr bald klar: „Eine unerwartete Reise“ und „Smaugs Einöde“ sind zwei Brüder, die sich nicht annähernd in ihrem Wesen so ähneln wie Kili und Fili, sondern sich...
Vor 11 Monaten von Gwenya veröffentlicht

versus
1.115 von 1.431 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Au weia! Der arme Herr Beutlin..
Rezension enthält Spoiler, also seit gewarnt ^^

Ich habe es von Anfang an sehr skeptisch gesehen, dass aus dem vergleichsweise kurzen Buch eine ganze 9-stündige Filmtrilogie gemacht werden sollte. Mit dem zweiten Teil Smaugs Einöde kristallisiert sich noch mehr als beim ersten Film heraus, dass dies einfach nicht wirklich gut funktioniert...
Vor 11 Monaten von Steve veröffentlicht


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94 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 37,5 Grad - 'Der Hobbit' leidet noch immer an erhöhter Prequelitis, 9. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Smaugs Einöde (DVD)
--- SPOILERWARNUNG für 'Der Hobbit' und 'Der Herr der Ringe' ---

--- Diese Rezension bezieht sich in erster Linie auf die KINOFASSUNG ---

--- Zusätzliche Anmerkungen zur EXTENDED EDITION hinzugefügt ---

Ein guter Film zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass er noch Jahre später nachdem der "Eye Candy" seiner Action Szenen verblichen ist, weiterhin durch das Drama der Geschichte und seiner Figuren das Publikum zu unterhalten vermag. Ob 'Smaugs Einöde' auch so ein Film ist? Drehbuchautorin Phillipa Boyens erwähnte bereits im 'Making of' zu 'Eine unerwartete Reise', dass der zweite Teil einer Trilogie immer am schwersten zu schreiben ist. Das trifft besonders auf 'Smaugs Einöde' zu dessen Dramaturgie offensichtlich gelitten hat, als die ursprünglichen zwei Hobbit Filme zu einer Trilogie ausgebaut wurden.

- Die Reise geht weiter, jedoch treten die Charaktere auf der Stelle -

Es ist nicht leicht sich für 13 Zwerge zu interessieren, die untereinander nicht nur optisch sondern auch in ihrem Handeln schwer zu unterscheiden sind. Manche Zwerge treten als Charakter immer noch nicht in Erscheinung, sondern sind nur für Lacher zuständig (Bombur). Wie schon bei der Flucht aus den Goblin Höhlen im Vorgänger, können die Zwerge bei der Flucht in den Fässern die tollsten Kunststücke vollführen und sind nahezu unverwundbar. Oh, halt! Ein Zwerg wird verwundet, nämlich Kili ... zu einem bestimmten Zweck. Mehr dazu später. Die Erzfeinde der Zwerge - die ewig hinterher laufenden Orks - werden reihenweise und allzu leicht dezimiert und lassen so keine echte Gefahr oder Bedrohung aufkommen. Warum sollte das Publikum mitfiebern, wenn den Figuren sowieso nichts von Substanz passiert?

Ganz besonders Thorin Eichenschild - der wichtigste Zwerg überhaupt - schwächelt an dramaturgischer Zugkraft und Charisma. Mit der im Vorgänger angedeuteten "Drachenkrankheit" wird leider nichts gemacht. Will Thorin seinem Volk den Erebor zurückgeben oder will er im tiefsten Herzen nur den Arkenstein zurück bekommen? Das Zeigen dieser inneren Zerrissenheit wäre ein Faktor, wo man als Zuschauer mitfiebern könnte. Thorin schwärmt zwar bedeutungsschwanger hier und da vom Erebor, aber das war es dann auch schon - sein Charakter ist reduziert auf pathetische Reden und grimmige Blicke. Am Ende von 'Eine unerwartete Reise' gab es diese schöne Szene als Thorin zugibt sich in Bilbo getäuscht zu haben und ihn als vollwertiges Mitglied seiner Gemeinschaft akzeptiert. In 'Smaugs Einöde' gibt es leider kaum Momente, die diese neue Freundschaft vertieft. Was sehr schade ist, denn Kenner des Buches wissen, dass Thorins und Bilbos Freundschaft noch auf eine harte Probe gestellt wird.

Und Bilbo? Der titelgebende Hobbit tritt oft in Aktion, indem er den Zwergen mal wieder mehrere Male aus der Patsche hilft (Spinnenbefreiung, Fässerflucht, Lösung des Türrätsels). Und natürlich der Dialog mit dem Drachen Smaug (das Highlight des gesamten Films) zeigt Bilbos Cleverness, die er schon beim Rätselspiel mit Gollum unter Beweis stellen durfte. Aber anscheinend hat die Reise zum Erebor kaum noch Auswirkungen auf Bilbo. Anstatt seiner besseren Charakterentwicklung im Buch zu folgen, lässt Peter Jackson ihn lediglich Frodo-artige Ringsucht Symptome spüren, die wir alle schon aus den 'Herr der Ringe'-Filmen kennen. Warum? Im Buch bleibt Bilbos Ring relativ unscheinbar. Womit wir beim nächsten Punkt wären.

- Gandalf ächzt "Sauron!" ... und das Publikum zuckt mit den Schultern -

Tolkien hat so manche Begebenheit aus gutem Grund in den sogenannten "Anhängen" abgelegt. Sie trugen zur Handlung der Bücher wenig bei und lenkten mitunter von der Geschichte ab. Die "Anhänge" dienen in erster Linie als Hintergrundmaterial, wenn man sein Wissen bezüglich einiger Charaktere und Geschehnisse vertiefen möchte. Und genau aus diesen Anhängen schöpft Peter Jackson zusätzliches Material um seine Hobbit Trilogie mit mehr Laufzeit zu füllen. Ob das wirklich effektiv ist, veranschaulicht die Nebenhandlung um den Nekromanten.

Was wäre das schön gewesen für die Zuschauer, die sich nicht so sehr mit den Büchern auskennen: da steckt ein gruseliger Hexer mit den Orks unter einer Decke und baut in einer ebenso gruseligen Festung eine Armee auf. Wow, das könnte spannend werden! Und vielleicht am Ende des dritten Teils gibt es einen kleinen Fingerzeig, der den Zuschauern die Scheuklappen von den Augen blässt und alle schreien erstaunt: "Dieser Hexer ... das war Sauron!". Aber leider entzauberte bereits 'Eine unerwartete Reise' das Potential einer mysteriösen und spannenden Nebenhandlung. Wir alle sahen den Hexenkönig in seiner Ringgeistform, als er den Zauberer Radagast angriff. Jeder halbgescheite Kinogänger brauchte nur 1 + 1 zusammen zu zählen, wer sich da in Dol Goldur als Nekromant eingenistet hatte. Mit dem bereits entlarvten Wissen verpufft jegliche Spannung bzw. Enthüllung sämtlicher diese Nebenhandlung betreffenden Szenen. Stattdessen gibt es optisch nur alt Bekanntes: Bilbo spürt den Einfluss des Einen Ringes, das lidlose Auge wird mehrmals eingeblendet, Gandalf verteidigt sich erneut mit seinem Balrog-bewährten weissen Schutzschild und Sauron darf sich kurz in seiner bekannten Rüstung aus dem Prolog von 'Die Gefährten' zeigen.

Durch die Miteinbeziehung Saurons verliert die Reise von Bilbo und den Zwergen an Bedeutung und Fokus. Anstatt sich stärker auf die Charaktere und Geschehnisse des Buches einzulassen bzw. ihnen mehr Platz einzuräumen, wird eine Menge Laufzeit mit dem uninteressanten Aufbegehren Saurons als Nekromant verschwendet. Gleichzeitig werden die interessanten Passagen des Buches wie z.B. Beorn und der Düsterwald viel zu schnell abgehakt und hastig zu den Elben und weiter in die Seestadt gehetzt. Mehr von der eigentlichen Geschichte und weniger überflüssige und teils sogar plumpe Referenzen an die 'Herr der Ringe'-Filme täte Jacksons Hobbit-Mehrteiler gut.

- Das Studio wollte es so: die Tauriel / Kili / Legolas Liebelei -

Von diesen drei Charakteren taucht eigentlich nur Kili im Buch auf. Was machen also die beiden anderen hier? Wie schon unlängst bekannt, ist die weibliche Elbin Tauriel eine Schöpfung von Peter Jackson um sagen wir es mal ganz banal: um der frauenlosen Kinderbuchgeschichte eine Frauenquote zu verpassen. Was Legolas angeht ist es schon zwielichtiger. Vielleicht sollte es anfangs nur ein kleiner Cameo-Auftritt werden. Einerseits ist er zweifelsohne der Sohn des Königs der Waldelben, andererseits war Legolas in 'Herr der Ringe' besonders beim weiblichen Publikum sehr beliebt. Als 'Der Hobbit' auf drei Filme ausgedehnt wurde, benötigte Jackson ein zusätzliches Drama in seinem hobbit'schen Mittelstück. Was hat sich im zweiten Teil einer jeden Trilogie schon immer am Besten bewährt um die Zuschauer zu unterhalten? Richtig, ... Liebe! Evangeline Lilly, die Darstellerin von Tauriel, bestätigte in einem Interview, dass diese Dreiecksbeziehung auf Wunsch des Studios bei den im Jahr 2012 stattgefundenen Re-Shoots hinzugefügt wurde. Das Ganze beginnt so: als Tauriel den Zwerg Kili im Verließ einsperrt, gibt dieser einen "Ich könnte was in meiner Hose haben"-Spruch zum Besten. Tauriel antwortet: "Oder auch gar nichts." Unglaublich aber wahr, Peter Jackson ist auf das Niveau abgerutscht in Mittelerde Unterhosenwitze zu benötigen! Ein paar Szenen später darf Legolas auch noch eifersüchtig mitlauschen. Oh la la, durch simple Daily-Soap Mechanismen ist der Film gleich viel interessanter geworden! Später eilt Tauriel Kili zu Hilfe und heilt ihn von seiner Morgul Vergiftung mit Königskraut. Sanft greift Kili nach Tauriels Hand und der Romantik Nonsens ist perfekt.

Warum ist das ein Problem? Studiobosse verstehen vom Drehbuch schreiben meistens soviel, wie eine Kuh vom Eier legen. In erster Linie sind sie an den Einspielergebnissen interessiert und das ein Film (besonders aus dem Fantasy Genre) möglichst viele Zuschauerschichten anspricht. Bei dem Tauriel/Legolas/Kili Liebesdreieck kommt es einem vor, als wollte das Studio gezielt die Altersgruppen der 'Hunger Games'-Filme (12 bis 18 Jahre) bedienen. Getreu ihrer Konstruierung und ohne Rücksicht auf die ursprüngliche Konstellation der Figuren, wirkt die Liebesgeschichte in 'Smaugs Einöde' gezwungen und fehl am Platz. Darüber hinaus wird der Charakter von Legolas "beschädigt": der exzellente Bogenschütze und "zarte" Elb ("Es liegen grausame Stimmen in der Luft."/"Eine rote Sonne geht auf. Heute Nacht ist Blut vergossen worden.") aus 'Herr der Ringe' verkommt hier zu einem arroganten Schnösel, der nur over-the-top Bewegungsvariationen seiner Olifanten Tötung aus 'Die Rückkehr des Königs' zum Besten geben darf. Legolas fühlte sich wie ein echter Charakter an, als sich über drei Filme hinweg eine Freundschaft zwischen ihm und Gimli entwickelte und beide so ihre gegenseitigen Vorurteile überwanden. In 'Smaugs Einöde' ist Legolas leider nur Mittel zum Zweck.

Tauriels ursprüngliche Charakterisierung für die Zweifilmstruktur kann man nur erahnen. Man bedenke: es gibt im Film keine eindeutige Aktion seitens Legolas, die den Zuschauern deutlich macht, dass er tatsächlich in Tauriel verliebt ist. Lediglich Thranduil erwähnt es ihr gegenüber, dass Legolas Gefühle für sie hat. Blendet man diesen Dialog aus, erhärtet sich der Verdacht, dass Legolas und Tauriel ursprünglich als Geschwister konzipiert waren! Und die Sache mit Kili bekäme somit eine "großer-Bruder-mag-nicht-den-neuen-Freund-der-kleinen-Schwester"-Dynamik. Alle Szenen mit Legolas, Tauriel und Kili funktionieren in dieser Konstellation. Als das Studio eine zusätzliche Liebelei im Film haben wollte, bedurfte es lediglich der Änderung weniger Dialogzeilen im Drehbuch - z.B. aus: "Dein Bruder macht sich große Sorgen. Er sagte mir, Du wanderst zu oft ausserhalb der Grenzen unseres Reiches bla bla bla" wurde: "Legolas hat Gefühle für Dich." Und sofort bekam dieses Figurendreieck einen anderen Kontext.

- Aus Zwei macht Drei: wir brauchen ein neues Ende! -

Ein weiteres "Opfer" des Hobbit-Trilogie-Umbaus ist das Finale von 'Smaugs Einöde'. Das Ende des ersten Hobbit Films markierte ursprünglich die Flucht in den Fässern. Durch die neue Drei-Film-Struktur verschoben sich massiv die Spannungsbögen in der Handlung. Für 'Smaugs Einöde' benötigte Peter Jackson jetzt ein oder zwei neue Höhepunkte, bevor das Licht im Kinosaal wieder angeht: die Erebor Verfolgungsjagd und die Ork Scharmützel in Seestadt. In der ehemaligen Zwei-Film-Struktur, waren diese Szenen nicht vorhanden. So unglaubwürdig wie die Erebor Verfolgungsjagd aussieht und choreographiert ist (Stichwort: Balancieren auf Smaugs Schnauze & Schubkarren-Surfen auf flüssigem Gold), entstand sie nahezu komplett vor einem Green Screen im Sommer 2013 im Rahmen von zusätzlichen Dreharbeiten. Die Passagen sind eindeutig in dem online gestellten Production Blog zu erkennen.

Und erneut rennen und hüpfen die Zwerge unverwundbar durch die Szenerie und Smaug ist erstaunlich leicht auszutricksen - Smaug der Unbeholfene! Das Ganze mündet in einem Versuch den Drachen mit einem riesigen Zwerg (!) aus Gold zu ertränken. Parallel dazu darf sich Legolas an einer Strassenecke (wie episch) mit dem CGI-Ork Bolg prügeln. Smaug befreit sich aus dem flüssigen Gold und "wäscht" sich mit wenigen Flügelschlägen komplett davon rein. Aber anstatt weiter die paar Zwerge und den "Fassreiter" im Erebor zu jagen ... fliegt er lieber Richtung Seestadt. Warum? Dieses unlogische Verhalten von Smaug ist ein verräterisches Anzeichen für die ursprüngliche Zwei-Film-Struktur: Smaug hätte nach Bilbos Verschwinden und ohne zu wissen wo sich die Zwerge verstecken, aus Frust und Rache das nächstbeste Ziel angegriffen: die "Fassverhökerer" vom See. Klingt nachvollziehbar. Die jetzige Fassung wirkt so, als ob Smaug nach der Golddusche spontan einfach keine Lust mehr auf die Zwergenjagd hat.

Was bleibt sonst noch? Bilbo darf mal wieder den letzten Satz sprechen und dann Schnitt, Dunkelheit, Abspann. Insgesamt fühlt sich das Ende zusammengestückelt, übertrieben und vor allem unbefriedigend an. Am Schluss von 'Die Zwei Türme' wurden die Zuschauer belohnt: Rohan wurde von der Unterdrückung Sarumans befreit. Das Thema bzw. der Konflikt innerhalb des zweiten Film wurde gelöst und die Sorge um liebgewonnene Charaktere hatte sich ausgezahlt. 'Smaugs Einöde' hingegen belohnt die Zuschauer mit nichts außer Schauwerten und vertagt (oder sollte man sagen "verjährt") alle etablierten Konflikte auf den dritten Hobbit Film.

- FAZIT -

Es ist schon faszinierend, wenn ein Regisseur zum zweiten Mal das gleiche Material anfasst. Er schafft es nicht vollends die Magie des Erstlingswerks erneut einzufangen, sondern eher den Ruf der Filmreihe und seiner eigenen Reputation in Zweifel zu ziehen - vergleichbar mit Steven Spielberg und 'Indiana Jones 4', Ridley Scott und 'Prometheus' und den 'Star Wars Prequels' von George Lucas. Zugegeben ist Peter Jackson weit von den Regieschwächen eines George Lucas entfernt, jedoch kranken die ersten beiden Filme seiner Hobbit Trilogie an ähnlichen Symptomen, wie die 'Star Wars Prequels': wenig bis gar keine Charakterentwicklung (Bombur), der Hang zu albernen Elementen (Radagast), statt praktischer Effekte verstärkt auf CGI zu setzen (Orks) und der Drang den Zuschauern die Verbindung zur ersten Trilogie unmissverständlich unter die Nase zu reiben (Sauron).

Peter Jackson vermeidet in 'Smaugs Einöde' größtenteils die Albernheiten und den Slapstick des Vorgängers, liefert aber im Gegenzug nur spannungsarme und übertriebene Action Szenen ab. Erneut versucht er die epische und emotionale Tiefe der 'Herr der Ringe'-Filme zu erreichen, scheitert jedoch daran die kleine Kinderbuchgeschichte zu etwas Größerem aufzublasen. 'Der Hobbit' darf nicht er selbst sein, sondern wird dazu genötigt die viel zu großen Fussstapfen der ersten Trilogie zu füllen.

Eine Sache hat mich von Anfang an irritiert: das Erste was wir in 'Smaugs Einöde' sehen ist ... Peter Jackson. Wie damals in 'Die Gefährten' futtert er in Bree eine Karotte. Vielleicht ist es ein augenzwinkernder Cameo-Auftritt für die Fans ... oder aber die filmische Visualisierung eines Regie Egos, welches mittlerweile etwas zu selbstsicher mit Tolkiens Vermächtnis herum hantiert. Subtil sieht anders aus.

- EPILOG: Anmerkungen zur Extended Edition von 'Smaugs Einöde' -

Mit den zusätzlichen 25 Minuten in der Extended Edition ist 'Smaugs Einöde' ein wesentlich runderer Film. Vor allem die neuen Szenen mit Beorn, im Düsterwald, den Leuten in der Seestadt und Thrain werten diesen Film ungemein auf. Die Kinofassung ist da im direkten Vergleich sehr gehetzt, holperig und unausgegoren. Viele Dinge, die in der Kinofassung wenig Sinn ergaben, sind in der Extended Edition klar verständlich. Der Extended Edition von 'Smaugs Einöde' würde ich 4 Sterne geben und ist der Kinofassung in jedem Fall vorzuziehen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Hobbit - Smaugs Einöde - Extended Edition Steelbook, 14. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir - wie viele andere wohl auch - das Steelbook extra deswegen bestellt, um eine schicke Verpackung / Sonderedition für meine Hobbit - Smaugs Einöde - Extended Edition zu haben, die sich zu all den anderen Dingen im Regal bzw. der Vitrine dazugesellen kann.

Nachdem die Version gestern angekommen ist, bin ich aber bereits wieder auf dem Boden der Realität angekommen. Mir ist vollkommen bewusst, dass ich mitunter polarisiere, aber konstruktive Kritik soll m. E. auch geäußert werden.

Die Steelbookversion kostet satte 10 € mehr als die normale 3D + 2D - Blu-Ray-Version. Wie wird dies gerechtfertigt? In der Regel würde ich ein qualitativ hochwertiges Produkt mit Prägung oder Ähnlichem erwarten.
Man erhält letztendlich ein schlichtes Steelbook, bei dem für den Preis m. E. mehr fehlt als dabei ist.

Das Frontcover gefällt mir sehr gut - natürlich ist dies Geschmackssache, aber ich finde es passend. Die Oberfläche ist eben - KEINERLEI Prägungen oder andere Hervorarbeitungen. Eine Idee wäre es ja gewesen den Schriftzug des Films und / oder den Drachen selbst bzw. dessen Konturen zu prägen.
Der Steelbookrücken ist ziemlich voll gepackt mit Schriftzügen und Emblemen. Hätte man auf ein Emblem verzichtet, hätte man den Schriftzug "Hobbit Smaugs Einöde 3D" und "Extended Edition" in einer Zeile anbringen können und hätte dies nicht einmal horizontal und einmal vertikal erledigen müssen. Zudem ist dieser "Aufkleber" auf dem Steelbookrücken bei mir ziemlich versetzt / schräg angebracht, was nicht sonderlich schick aussieht.
Auf der Rückseite ist ein schönes Artwork von Bilbo zu sehen, wie er durch die Weiten des Einsamen Bergs schleicht. Für gewöhnlich sind die Steelbookrückseiten nie geprägt. Dafür sind die Credits fest aufgedruckt und nehmen knapp 1/4 der gesamten Rückseite ein. Da die Credits bereits ebenfalls auf dem das Steelbook umhüllenden Papier abgedruckt waren, ist dies hier quasi "doppelt gemoppelt". Man hätte dies - wie viele andere Publisher auch - günstiger lösen können, indem die Rückseite komplett frei von Credits geblieben wäre.

Am MEISTEN ENTTÄUSCHT hat mich aber der INNENTEIL:
Wie zu erwarten war, haben wir hier mehrere Disc-Halter zum "Durchblättern". Aber wenn wir zum eigentlichen Inlay gelangen, stellen wir fest, dass dieses absolut schwarz ist. Keine Lackierung / Farbe, kein Artwork, kein Bild... nichts.

Sorry WB, aber für 44,99 würde ich mich schon über ein sauber verarbeitetes Steel freuen, das zudem aufgrund seiner Gestaltung auch den Preis rechtfertigt.
Nur weil vorne der Drache Smaug abgebildet ist, werde ich das Steel nicht behalten. Innen klafft ein riesiges schwarzes Loch und auf jedwede Besonderheiten wurde verzichtet. - Für ein 10 € 2D-Steelbook mag dies in Ordnung sein, aber nicht zu dem Preis.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur geliehen.., 13. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Smaugs Einöde (DVD)
... Glück gehabt.

Diese Nummernrevue von Slapstickeinlagen ist eher ärgerlich.Mr. Jackson ist der gleichen Versuchung erlegen wie G. Lucas mit den "Prequels" zu Starwars. Die neuen technischen Möglichkeiten werden gnadenlos genutzt um den Figuren Fähigkeiten zu verleihen, die sie vor Jahren nicht hatten (haben konnten).

Als Beispiel der nunmehr finstere Legolas. Ein metzelnder Flummi ohne sympathische Züge. Mein liebster Sport ist Orkmord... Alberne Einlagen wie: ein Ork liegt im Boot und ein anderer katapultiert ihn vor die Schneiden des Elben - Rübe ab, das Kino kichert... das ist das Niveau des gesamten Streifens, da wird kein schwacher Joke ausgelassen inkl. Cameo-Auftritt des Regisseurs. Wers braucht.

Okay, ich fange bei einem Fantasyspektakel sicher nicht an, den mangelnden Realismus zu beschwören, aber wenn Smaug es nicht schafft eine Horde Zwerge zu grillen hat er kein Mitleid verdient. Die Männchen wuseln durch ein flammendes Inferno und haben nicht mal angebrannte Bärte. Glückwunsch.
Auch die Idee, einen 100 Tonnen Tigel Goldes in 5 Minuten zu verflüssigen und auf der glühenden Schmelze zu surfen wäre klasse, wenn es sich um Scary Movie handelte.

Typisch, dass die Orks sofort tot umkippen, wenn Legolas und Tauriel (zu der sag ich erst garnichts) sie mit ihren Waffen streifen und der Anführer nicht nur eine Schwertattacke inkl. übler Prügel übersteht, sondern anschliessend auf seinem Wargen davonprescht...

Und und und... man kann es kaum besser zusammenfassen als Bilbo selber: "Was haben wir getan?"
Die Optik wäre vor 10 Jahren wieder bahnbrechend gewesen. Inzwischen ist das Post Processing so weit, dass jede Nachmittagsserie so aussehen kann. Leider wirkt Der Hobbit über weite Strecken wie ein Computergame. War sicher billiger. Sieht aber künstlich aus.

Ja und ganz übel am Ende. Da fängt Mr. Sheran völlig unmotiviert und absolut unpassend zur Stimmung des Klamaukstreifens sein melancholisches "I see Fire" zu singen an. Hä?... hab ich einen anderen Film gesehen? Das hätte bei HdR noch Sinn gehabt, da hätte die Chemie gestimmt.
Zum letzten Mal hab ich so gewürgt als bei "The killing Fields" im Abspann "Imagine" von J. Lennon anfing. Völlig deplaziert.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 25 min längere version, 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
und jede sekunde die in der extended edition vorkommt ist einfach der hammer

bei eine unerwartete reise war ich nicht so von der extended edition begeistert aber smaugs einöde ist gleich doppelt so geil

schade finde ich nur das dass 3d steelbook doppelt so dick ist wie ein normales (da ich meine steelbooks immer in einer schutzhülle aufbewahre und das bei diesem steelbook nicht möglich ist)

die effekte und das 3d der neuen szenen sind genau wie der rest des films perfekt (bei der herr der ringe fällt es zum beispiel wirklich auf wen eine der extended szenen kommt )

für fans ein muss
Film 5*
3D 5*
effekte 5*
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So hätte ich es gern schon früher gehabt, 14. November 2014
Lassen wir mal die Hardware Rezensionen wie miese Verpackung und sonstige Defekte aussen vor...
Die erweiterte Fassung macht die recht hastige Kinofassung nun deutlich angenehmer.
Endlich wird Beorn und dem Düsterwald mehr Zeit gegeben. Ausserdem werden einige Dinge zum Storyverlauf besser erklärt.
Ich bin nun endlich mit dem zweiten Teil im Reinen. Warum nicht gleich so?
Die erweiterten Fassungen bleiben wie immer ein Muß!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll für Sammler, 14. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe alle Sammler Editons gekauft und finde auch diese seh schön, das Diorame ist besonders gut gelungen, könnte zum Kult Gegenstand für Sammler werden, super verarbeitet.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer auf Dauer-Action ohne große Pause steht...., 20. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Smaugs Einöde (DVD)
...wird mit diesem Film sicher genau das Richtige finden.
-Vorsicht, Spoiler-
Nein, ehrlich. Die Action wird in diesem Film im Grunde nur von dem allernötigsten an Dialogen unterbrochen, ohne die es dann doch nicht gehen würde. Versteht mich nicht falsch: Action gab es in einem Herr der Ringe ebenfalls genug. Klar. Nur bekamen dort auch die Schauspieler hin und wieder was zu tun. Die ruhigeren Phasen, vor allem mit den beiden Hobbits und Gollum (und die Dialoge zwischen diesen) oder wenn man auch mal etwas länger die wirklich eindrucksvollen Landschaften und alten Bauwerke bewundern konnte (z.B. die unterirdische, einstige Zwergenstadt im ersten Teil), durfte man wirklich von "episch" sprechen. Hier wird das mal innerhalb dreißig Sekunden oder weniger abgehandelt. Das Schlimmste aber ist für mich das Fehlen jeglicher Sympathie für die Protagonisten (außer - wenn auch nicht übermäßig - für Bilbo). Da hätten wir eine Zwergenhorde, deren Namen ich mir sowieso nicht merken kann und auch nicht muß. Und wieso? Weil sie eigentlich nur dafür da sind, schreiend und panikerfüllt von einer Gefahr in die nächste zu rennen - und das NERVT! Es nervt mich inzwischen so, daß ich mich ernsthaft bei dem Wunsch ertappte, daß endlich mal ein paar von denen ins Gras beißen (oh, ja, ich bin böse!).
Aber damit wären wir beim nächsten Hammer: Es beißt KEINER ins Gras. Leute, mir ist klar, das ist ein Film und es ist Fantasy (oder soll es wohl sein). Doch bei HdR starben im ersten Film zwei der Gefährten (auch wenn einer davon zurückkehrte). Was aber ist hier? Unsterbliche Zwerge, die eigentlich alles überleben - von Stürzen in Abgründe mit anschließendem Treffer von irgendwelchen Holzgerüsten direkt auf den Schädel im ersten Teil über diese Wildwasserfahrt im zweiten mit total unfähigen Ork-Unterhaltern, die immerhin gerade etliche Elben abgemurkst hatten, hin zu einem lustigen "Kriegst-mich-nicht"-Fangen mit einem übergroßen, fliegenden Flammenwerfer, der aufgrund seiner Größe wohl in der Lage wäre, eine ganze Armee mit einem unglücklichen Rülpser abzufackeln.
Traurig, aber außer dem stets düster dreinblickenden Anführer (der Mann mit dem EINEN Gesichtsausdruck) blieb mir keiner der Zwerge irgendwie im Gedächtnis und keiner hätte mir gefehlt. Das an sich ist für solch einen Film (Fantasy, Reise, Quest...) eigentlich schon ein sehr dickes Minus. Denn von Spannung war aus diesem Grund keine Spur - trotz Action.
Nebenbei latscht noch Gandalf lustig und vergnügt mitten in die Hochburg des Feindes rein (ja, ja, er wußte noch nicht, daß es Sauron ist - labert aber vorher noch was von "der alte Feind ist zurückgekehrt und findet die leeren Gräber der Ringgeister. HALLO?). Klar, schauen wir mal, wie der so reagieren wird, da er ja über nichts als mächtige Zauberei und vor allem viele, viele, VIELE Orks verfügt, die dem bekloppten Zauberer doch schon über den Weg gelaufen sind (oder warum redet er vorher noch davon, daß dieser Ober-Ork ein Anführer sei und "Legionen" befehlige...oh, Mann!). Dann gibt's noch einen Kampf in einer winzigen Wohnung in dieser Seestadt mit einem Dutzend Orks (oder mehr), die zu blöde sind, wenigstens EIN EINZIGES MAL mit ihren Schwertern und Äxten zu treffen?!
Das einzig Gute ist der Drache, der eindrucksvoll gestaltet und durchaus nicht dumm ist (auch wenn er sich dann mal eben von diesen Zwergen wie ein Depp hin- und herlocken läßt), außerdem dessen Dialog mit Bilbo. Nur leider reichte das bei Weitem nicht, um diesem Film noch so etwas wie eine Seele einzuhauchen. Alle Fans von schnellem Krachbumm wie Transformers 4 kann ich den Streifen empfehlen. Fans von HdR allerdings nicht.
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4.0 von 5 Sternen Film sehr gut, Verpackung/Aufmachung nicht so hochwertig, 24. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über den Film braucht man sicher keine Worte mehr zu verlieren. Ob er sich nun am Buch orientiert oder nicht, all diese Diskussionen sind hier schon oft geführt worden. Mir gefällt der Film auch sehr gut (Ja, ich habe auch das Buch gelesen). Es handelt ich eben um Fantasy, da kann man beim Filme machen auch ein wenig Fantasie einsetzen ;-)

Was mir an dieser Extended Edition der Blu-Ray nicht gefällt ist die Aufmachung/Verpackung des ganzen. Ein Amaray-Case im Schuber. Darin in einer etwas wackligen Konstruktion die 5 Disks. Das wars dann auch schon. Zum Vergleich sollte man die extended DVD Edition heranziehen. Die ist meiner Meinung nach hochwertiger, kein Amaray sondern eine Art DigiPack mit ansprechender Art Work. Ich habe den ersten Teil noch als extended DVD. Gefällt mir von der aufmachung deutlich besser (Ähnlich der SEE der HdR Trilogie). Schade, dass man bei dem gegenüber DVD vermeintlich hochwertigeren Format Blu-Ray eine meiner Meinung nach schlechtere Form der Präsentation wählt.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend..., 23. Juli 2014
Während der erster Teil meiner Meinung noch ganz passabel war, verkommt der zweite Teil nur noch zu billigem Klamauk.

Dass man sich in vielen Punkten nicht an die Buchvorlage hält, kann man noch leidlich hinnehmen - das lässt sich nunmal im Film nicht anders umsetzen und hat mich im Herrn der Ringe auch nicht gestört - aber dass man aus einem genialen Fantasy Buch einen seichten Popknaller macht, tut weh.

Wenig Tiefgang, nur eine Actionszene nach der anderen. Da hopst Legolas wie ein Clown auf irgendwelchen Fäßern rum, um den Pfeilen der Orks auszuweichen, welche im Herrn der Ringe noch gefährliche, bedrohliche Gegner waren, im Hobbit aber zu lächerlichen Gestalten, die nichts auf die Reihe bekommen...

Achja... eine konstruierte Liebesgeschichte zwischen Zwerg und Elf darf natürlich auch nicht fehlen...
Thorin Eichenschild ist ein hochgewachsener Waldläufer á la Aragorn, dass auch er ein Zwerg ist, sieht man ihm immer weniger an...

Zu allem Überfluss hat man auch noch Legolas mit eingebaut, der deutlich älter und verbitterter wirkt, als im Herrn der Ringe.

Und dann ist da noch Smaug... Am Anfang herrlich dargestellt, mit toller, gewaltiger Stimme. auch er verkommt später zu einer Witzfigur, die zu dumm ist ein paar Zwerge zu erwischen, die ihm direkt vor der Nase hertanzen. Dass man dann in wenigen Minuten dann Goldkessel von der Größe eines Wohnblocks anheizt, über den Drachen ergießt (einschließlich Surf-Einlage auf dem flüssigen Gold), dieser das dann noch überlebt, wirkt nicht nur albern, sondern ist auch dank der schlechten CGI auch einfach billig (die restlichen Effekte sind aber sehr gut gemacht).

Fazit:
Man merkt es dem Film einfach deutlich an, dass Jackson hier aus einer Buchvorlage die in etwa ein Sechstel des Umfangs des Herrn der Ringe einnimmt eine Filmtriologie epischer Breite zu machen. Slapstickeinlagen erwarte ich von einem Disney Film aber nicht von einem Film der als Prequel eines der besten Fantasy-Streifen angepriesen wird.
Schöne Bilder. schöne Effekte, flache viel zu lang gezogene Storyline, schlecht dargestellte Charaktere...

Schade....
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extended Cut viel besser als die Kinoversion, 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Extended Edition ist um längen besser als der Kinofilm, da die ganze Geschichte durch die erweiterten Szenen viel fließender und schlüssiger wirkt. Die Version im Kino gefiel mir nur mittelmäßig bis ganz gut, durch den neuen Schnitt ist der Film jetzt um einiges angenehmer anzusehen.
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Der Hobbit: Smaugs Einöde
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