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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wofür lohnt es sich zu kämpfen?
Homunkulus von Horus W. Odenthal soll nach der Kurzbeschreibung - obwohl zeitlich nach der Ninragon-Trilogie angesetzt - ein Einstieg in die Welt des Ninragon sein. Da ich auch Ninragon 1 gelesen habe, war ich gespannt. Es kommt etwas ganz Neues! Die Einstiegsszenen erinnern zwar an Band 1 des Ninragon. Doch die Protagonisten und Gegenspieler erwachen zu einem ganz...
Vor 16 Monaten von Bine S. veröffentlicht

versus
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Odenthal punktet...
Einer der eingeschworenen Fans des Autors, mit dem ich zur Qualität des Vorgängers "Ninragon" aufgrund meiner dortigen kritischen Rezension länger diskutiert hatte, hat mich auf dieses neue Werk des Horus W. Odenthal aufmerksam gemacht. Ich hatte versprochen, das Buch zu lesen, gleichzeitig aber die Verfassung einer Rezension "angedroht"...auch, um das...
Vor 16 Monaten von Kalle Wirsch veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Schöner Ausflug in eine Zeit vor unserer Zivilisation!, 23. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homunkulus (Ninragon) (Kindle Edition)
Voller Idealismus kämpft die weibliche Hauptperson in einer frühen Organisation um den Schutz unschuldiger Menschen vor der Willkür starker verbrecherischer Vereinigungen. Kameradschaft, Mut und Einsatz....
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebendig und spannend…, 12. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Homunkulus (Ninragon) (Taschenbuch)
Ich muss gestehen, dass ich mich an die Ninragon-Trilogie im letzten Jahr erst mal nicht herangetraut habe. Klar, man ist von einigen Autoren durchaus wesentlich längere Werke gewohnt, nur war ich beim Debütant Odenthal erst mal skeptisch, zumal in einigen Rezensionen von zu komplizierter Sprache die Rede war.
Dann eben erst mal den "Homunkulus" zum Einstieg lesen. Und: Ich bin sehr positiv überrascht worden!
Schnell und spannend, und nicht gerade zimperlich. Ein sehr moderner, für mich erst einmal ungewohnter Schreibstil.
Auf jeden Fall eine deutliche Empfehlung meinerseits!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter Aufbau, 6. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homunkulus (Ninragon) (Kindle Edition)
Ein Punkt weniger , da viele Begriffe ohne Erklärung in dem Roman verwendet werden. Entweder ein Epilog schreiben oder Verweise auf den Nachtrag einarbeiten.
Die Verwebungen wären begreifbarer und anziehender, da man sich eigene Gedanken , Ahnungen usw. machen könnte.
Möglicherweise etwas zu schnell oder unter zu hohem Druck (extern-intern ?) geschrieben.
Teilweise finde ich die individuellen Überlegungen der Charaktere zu langatmig.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessantes Genre-Crossover mit Schwierigkeiten, 30. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Homunkulus (Ninragon) (Taschenbuch)
Leutnant Vorna Kuidanak, genannt Danak, steckt bis zum Hals in Problemen: Als Offizier eines kleinen Kaders der Stadtmiliz in der von den elfenartigen Kinphauren besetzten Stadt Rhun muss sie nicht nur Aufgaben erledigen, die von den Besatzern angeordnet werden, sondern auch mit der wachsenden Abneigung der Rhuner Bevölkerung gegen die vermeintlichen Kollaborateure der Stadtmiliz zurecht kommen.
Als Danaks Kader darauf angesetzt wird, der Spur von gestohlenen Waffen nachzugehen, geraten die Milizionäre in tödliche Gefahr, da ihnen nicht nur eine kleine Streitmacht an Dieben gegenüber steht, sondern auch eine der entsetzlichsten Kriegsmaschinen des letzten großen Konfliktes, ein durch Magie in den Kampf geschicktes, mächtiges Konstrukt.
Das Kader zahlt einen hohen Preis, um diese Auseinandersetzung zu überleben, doch ist dies nur der Beginn einer Ermittlung, welche Danaks ganze Stärke beanspruchen soll: Zwischen den Anweisungen ihres neuen, allzu kinphaurenfreundlichen Hauptmanns, einem ziemlich schwierigen Neuzuwachs in ihrem Kader, tödlichen Anschlägen eines weiteren Homunkulus in Rhun, Kinphaurenintrigen und der Notwendigkeit, für die Sicherheit ihrer Familie und der Menschen auf den Straßen der Stadt zu sorgen, verrichtet Danak ihre konfliktreiche Arbeit mit wachsendem Zweifel an der Richtigkeit der Motive ihrer Umgebung. Als sie vor eine folgenschwere Wahl gestellt wird, ist es schon fast zu spät, die richtige Entscheidung zu treffen …

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„Homunkulus“ ist ein in sich abgeschlossener Einzelband der Ninragon-Reihe von Indie-Autor Horus W. Odenthal und beleuchtet die Vorgänge in der von den Kinphauren eroberten Stadt Rhun aus dem hauptsächlichen Blickwinkel von Danak. Um die anderen Seiten der Handlung zu zeigen, kommen auch Danaks Hauptmann Banátrass, Mitglieder ihres Kaders und andere zu Wort, bleiben dem Hauptstrang der Erzählung jedoch untergeordnet.
Wer sich auf die reichhaltige Welt von Ninragon einlassen will, wird durch „Homunkulus“ sicherlich neugierig genug auf mehr gemacht. Neben ausführlichen und bildhaften Beschreibungen der verschiedenen Schauplätze in Rhun selbst werden immer wieder Einblicke in die Kultur der Kinphauren und die Geschichte des Konfliktes zwischen den unterlegenen Menschen und den Kinphauren gewährt, bei denen Danaks Ansichten über den Krieg nicht zu kurz kommen.

An manchen Stellen jedoch wäre eine behutsamere Heranführung an den Welthintergrund sicher hilfreicher gewesen, da die Menge an zu erinnernden Fakten gerade in den ersten Kapiteln ziemlich groß gerät und durch die Flut fremdartiger Begrifflichkeiten im Kinphaurenumfeld besonders schwierig wird. Hier wird der Leser vor einen recht großen Berg an Einstiegsverständnis gestellt, der ein vollkommenes Eintauchen in die Erzählung für mich als Rezensenten erst zur Mitte des Buches überhaupt möglich machte, was angesichts der interessanten Welt ziemlich schade ist.

Sprachlich gesehen ist „Homunkulus“ an einigen Ecken eine recht schwere Kost, denn neben den bereits erwähnten, ausführlichen Beschreibungen bedient sich der Autor gerade in actionreichen Szenen einer sehr stakkatoartig anmutenden Sprache, die den Leser aus dem gewohnten Fluss deutlich herausreißen.
Dies kann nach einer Eingewöhnung durchaus den wohl gewünschten Erfolg erreichen, dass die beschriebenen Einzelszenen wie eine ruckartig ablaufende Bilderflut eines modernen Actionfilms vor dem inneren Auge des Lesers ablaufen, verlangt dem Leser aber doch ein gutes Maß Anpassung ab. Auch die sich recht nahe an Begriffen wie ‚wow‘ oder anderen Gepflogenheiten der modernen Umgangssprache orientierenden Gesprächsinhalte wirken zunächst für einen Fantasyroman eher irritierend denn stimmungsstiftend.

Die unbestrittene Hauptfigur des Romanes ist Danak – eine starke Frau, die trotz ihrer militärischen Art nicht zu einem bloßen, brutalen Flintenweib mutiert, sondern deren Konflikte nachvollziehbar bleiben. Auch Choraik, das neue Mitglied von Danaks Kader, erfährt im Verlauf der Handlung mehr und mehr Tiefe, die auf seinen persönlichen Hintergrund, aber auch auf die kinphaurische Kultur neugierig machen.
Dass diese beiden Charaktere sich erst zusammen raufen müssen, macht die Entwicklung glaubhaft und interessant und lässt bei mir als Leser trotz aller Schwierigkeiten mit dem sprachlichen Stil des Autors den Wunsch zurück, es möge von „Homunkulus“ eine Fortsetzung geben, bei der neben dem in Rhun gärenden Grundkonflikt auch mehr über den Umgang dieser beiden Charaktere miteinander erzählt wird.

Der Autor hat mit „Homunkulus“ einen Spagat zwischen zwei Genres gewagt – neben der Fantasyumgebung verfolgt man in der Erzählung eine waschechte Kriminalhandlung, die aus Ermittlung, dem Einholen von Informationen, Zeugenverhören, Verhaftungen, knallharter Action und einer Menge Schwierigkeiten auf dem Weg zur Lösung des ‚Falls‘ besteht.
Für mein Empfinden ein gelungenes Crossover, da ich etwa ab Kapitel zwölf das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und wollte, weil mich die Lösung und das Fortschreiten der Handlung neugierig genug gemacht haben. Wer also den schwierigen Einstieg nicht scheut, bekommt mit „Homunkulus“ ein interessantes Experiment geliefert, das hoffentlich nicht das einzige des Autors in diese Richtung bleibt.

Fazit: Schwerer Einstieg, aber dann eine gelungene Fantasy-/Krimihandlung mit interessanten Hauptpersonen. Sechs von zehn möglichen Punkten
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Homunkulus ( Ninragon ), 10. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Homunkulus (Ninragon) (Taschenbuch)
Wer Fantasy lesen und erleben will,
dem stellt sich NICHT die Frage: „… wie literarisch darf Fantasy sein?“.
Der lässt sich mit auf die Reise nehmen!
Taucht ein in diese Welt - oder auch nicht!

Ist die "übliche" Fantasy Literatur oft sprachlich simpel,
so findet man hier endlich eine Sprache, die den Geist erhebt
und der Fantasy-Literatur die Krone aufsetzt.
Sich vom Gewöhnlichen abhebend, endlich komplexer, feiner, interessanter, vielschichtiger,
mit Tiefe und mit spirituellen und philosophischen Aspekten, erlebbar mitfühlen lässt.
Danke an eine solche Sprachkomplexiblität und Sprachgewalt.
Die das NORMALE überflügelt und das Lesen zur fesselnd spannenden Freude macht.

Nichts für einfältige Geister.
Ein Erlebnis für alle Fantasy-Fans, die das Besondere lieben.
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10 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schreibstil leider grauenhaft, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homunkulus (Ninragon) (Kindle Edition)
Jemand vor mir hatte schon den Satzbau kritisiert. Ich dachte mir, es handle sich vielleicht um komplizierte Schachtessätze und da ich es schon mit Schachtelsatzgiganten wie Nietzsche, Hegel und Schopenhauer aufgenommen habe, klickte ich trotzdem auf "Kaufen".
Tja, das bereue ich nun.
Ich möchte es an der Stelle nicht nur bei meiner Aussage belassen, sondern ein paar Beispiele liefern.

"Sie schnellte seitwärts, sah die schwere Masse wie einen stürzenden Felsbrocken über sich kommen - Stahl schrammte sich in den Mergelboden -, dachte, Oh mein Gott, der zermalmt dich, das war's, schlüpfte frei, irgendwie, die Armbrust kam klappernd auf, der Pfeil löste sich surrend dabei, sie keuchte. Wollte hoch."

Obiger Satz hat keinen Rhythmus, findet kein Ende, behindert jeden Lesefluss und der Versuch damit offenbar die Dramatik zu steigern, scheitert kläglich. Zumal nämlich danach oder dafür wieder Sätze folgen die vollkommen anders gegliedert sind. Es gibt hier kein Muster, keinen Stil auf den man sich einstellen kann. Der Autor schafft es einfach nicht die Betonung und Intonation die er offenbar beim Schreiben im Kopf hatte auch stilistisch eindeutig auf Papier zu bringen. So ist einfach zuviel des "Guten" und geht einfach in die Hose...

Dann Blüten wie dieser Satz (der keiner ist): Ein knapper Blick umher.
Oder: Älter als der Rest, graues, fremdartig erscheinendes Gewand, von einem breiten Gürtel zusammengehalten.
Oder: Die Kerle um die Kisten herum stürzten auseinander, noch während ihre Leute auf sie zuhielten, um sie mit Armbrüsten im Anschlag in eine enge Zange zu nehmen und genau das zu verhindern.

Man muss hier immer wieder innehalten, den Kontext zu anderen Sätzen etc. mühsam herstellen - Satzzeichen und Grammatikfehler mal ganz beiseite...
Ich habe schon eine gewisse Toleranz für sich selbst vermarktende Autoren auf Amazon, aber was hier geboten wird, ist leider nicht lesbar.
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5 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirrer Satzbau, 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Homunkulus (Ninragon) (Kindle Edition)
Manchmal ist es für mich wirklich schwer nachvollziehbar, wie für ein Buch derart überschwenglich positive Rezensionen zustande kommen, wie es hier der Fall ist. Der Autor scheint entweder keine Ahnung vom Satzaufbau der deutschen Sprache zu haben, oder aber er meint, ihn neu erfinden zu müssen. Mit den Satzzeichen . , ; und : verfährt er nach Belieben und ohne feste Regeln. Dies verwirrt zum Teil so sehr, dass man sich nicht selten veranlasst sieht, Teilpassagen mehrmals zu lesen. Mir als Leser geht das ehrlich gesagt derart gegen den Strich, dass ich bereits nach wenigen Seiten entnervt beschlossen habe, aufzugeben. Ich ärgere mich, dafür Geld ausgegeben zu haben.
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Homunkulus (Ninragon)
Homunkulus (Ninragon) von Horus W. Odenthal
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