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4.0 von 5 Sternen Netter Nachfolgeband der „Blackthorn“ Reihe, wenn auch nicht ganz so gut, wie Teil 1 der Serie
Ausgerechnet auf einem berüchtigten Maskenball in London lernt Robin Goodfellow Blackthorn, von allen nur kurz „Puck“ genannt, eine junge Dame kennen, die noch unberührt ist, wie er nach einem kurzen, hitzigen Wortwechsel, feststellen muss. Seine amourösen „Schweinereien“, die er in französischer Sprache in Regina Hacketts...
Vor 5 Monaten von Happy End Bücher - Nicole veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Wo bleibt das Prickeln?
Hätte Regina Hackett geahnt, welche schlimmen Folgen der heimliche Besuch eines Maskenballs für sie und ihre Cousine Miranda haben würde, sie hätte niemals zugestimmt, diese Veranstaltung zu besuchen!
Denn auf dem Ball lernt sie Robin Goodfellow Blackthorn, genannt "Puck" näher kennen als es für eine Debütantin schicklich...
Vor 26 Tagen von Schneewittchen veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Netter Nachfolgeband der „Blackthorn“ Reihe, wenn auch nicht ganz so gut, wie Teil 1 der Serie, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Sünder und die Lady (Historical Gold) (Kindle Edition)
Ausgerechnet auf einem berüchtigten Maskenball in London lernt Robin Goodfellow Blackthorn, von allen nur kurz „Puck“ genannt, eine junge Dame kennen, die noch unberührt ist, wie er nach einem kurzen, hitzigen Wortwechsel, feststellen muss. Seine amourösen „Schweinereien“, die er in französischer Sprache in Regina Hacketts liebliche Öhrchen flüstert, lassen die Debütantin jedoch nicht so kalt, wie sie Puck, dem Liebling des französischen Hofes, nun nach England zurückgekehrt, zu verstehen gibt.

Eigentlich möchte Regina nichts lieber, als so schnell wie möglich die anrüchigen Lokalitäten wechseln, die sie lediglich auf Bitten und Betteln ihrer leichtfertigen und abenteuerlustigen Cousine Miranda aufsuchte. Doch Miranda ist wie vom Erdboden verschluckt und so bittet die aufgelöste Regina schließlich den einzigen bei ihrer Suche um Hilfe, den sie bereits auf dem Ball kennen gelernt hat- Puck.

Puck; der Frauen in Notlagen von jeher nicht widerstehen kann, erklärt sich einverstanden, doch Miranda ist unauffindbar. Um Reginas Ruf zu schützen, ersinnt Puck schließlich einen gewagten Plan und erfindet eine Entführung, der Miranda zum Opfer gefallen ist, doch wie so oft im Leben, können Lügen schneller wahr werden, als man denkt.
Mirandas und Reginas Familien sind aufgebracht und entsetzt, als sie von Puck über die Entführung Mirandas unterrichtet werden, doch seine Hilfe lehnen sie rigoros ab und verbieten ihm des Weiteren auch den Umgang mit Regina, da Puck, wie im ton allgemein bekannt ist, nur ein unehelicher Adelsspross ist.

Doch Puck wäre nicht Puck, wenn er sich so leicht abschütteln lassen würde, zumal Regina keinen Hehl daraus macht, dass seine Unterstützung unbedingt erforderlich ist, weil sie ihrer Familie nicht zutraut, Miranda zu finden, bevor deren Ruf hoffnungslos ruiniert ist.
Die Dringlichkeit Miranda zu entdecken, nimmt zu, als Puck erfährt, dass seit kurzer Zeit immer mehr weibliche Blondinen aus London verschwunden sind und man nie wieder von ihnen gehört hat. So wendet er sich an seinen Bruder Jack der für die Krone arbeitet, um mehr über die verschwundenen Frauen zu erfahren. Jack jedoch will Puck nicht allein recherchieren lassen und so hat die resolute Regina, die es sich ebenfalls nicht nehmen lassen möchte, ihre Cousine auf eigene Faust zu suchen, plötzlich gleich zwei „Blackthorn“ Brüder am Hals. Während sie gemeinsam einem Menschenhändlerring auf die Spur kommen, kommen sich auch Regina und Puck langsam näher…
Meine Einschätzung:

Nachdem die Autorin in ihrem 1. Teil der Serie „Der Bastard und die Lady“ die beiden Brüder des Hauptakteurs des Buches, bereits als Nebenfiguren in Aktion treten ließ, war ich schon sehr neugierig auf deren eigene Geschichten. Während Puck vor allem mit seinem humorvollen Wesen punktet und aller Welt weismachen möchte, dass er ein liebeswerter Dummkopf ist, (dabei ist das absolute Gegenteil der Fall) ist Jack ein recht geheimnisvoller Charakter, der seine Brüder zwar über alles liebt, sie aber dennoch im Unklaren über seine geheimen Tätigkeiten und gewisse Tiefpunkte in seinem Leben, lässt. Er ist ein regelrechter Geheimniskrämer und doch harmonieren Puck und Jack durch ihre Unterschiedlichkeit sehr gut miteinander und lockern die Story durch ihre humorvollen brüderlichen Neckereien auf.

Obwohl ich mich mit Regina, der Heldin des Romans mehr anfreunden konnte, als mit Beaus Frau Chelsea, da Regina zwar ebenfalls sehr stur auftritt, doch ein wenig cleverer agiert, hatte ich zunächst einige Probleme damit, richtig in die Story eintauchen zu können, da ich die Romanpassagen über Reginas nervige (leider sehr schablonenhaft charakterisierte) Familie am Anfang des Romans kaum ertragen konnte. Erst ab dem Zeitpunkt, als Puck und Regina den Mädchenhändlerring näher kommen und ein Verdacht im Raum steht; als Jack ebenfalls involviert wird, nimmt die Geschichte endlich an Fahrt auf, doch bis es so weit ist, vergehen leider knapp 180 Seiten.
Dann jedoch wird es richtig spannend und auch die Liebesgeschichte zwischen Regina und Puck nimmt ihren Lauf. Apropos Liebesgeschichte: Ich muss leider zugeben, dass ich die beschriebenen Liebesszenen in diesem Roman furchtbar schwülstig ausgedrückt empfunden habe, so dass ich fürchte, dass Freunde gepflegter und ansprechender Liebesszenen hier schon etwas enttäuscht werden könnten.
Dafür stimmt jedenfalls ansonsten die Chemie zwischen dem Heldenpaar und man kann auch sehr gut nachvollziehen, wieso sich die beiden schließlich ineinander verlieben.

Fazit: Netter Nachfolgeband der „Blackthorn“ Reihe, wenn auch nicht ganz so gut, wie Teil 1 der Serie. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)

Die Serie:

1. Teil: Der Bastard und die Lady
2. Teil: Der Sünder und die Lady
3. Teil: Much ado about Rogues (noch nicht übersetzt)
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3.0 von 5 Sternen Wo bleibt das Prickeln?, 27. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Sünder und die Lady (Historical Gold) (Kindle Edition)
Hätte Regina Hackett geahnt, welche schlimmen Folgen der heimliche Besuch eines Maskenballs für sie und ihre Cousine Miranda haben würde, sie hätte niemals zugestimmt, diese Veranstaltung zu besuchen!
Denn auf dem Ball lernt sie Robin Goodfellow Blackthorn, genannt "Puck" näher kennen als es für eine Debütantin schicklich ist. Puck ist als Heiratskandidat nämlich absolut ungeeignet - ein unehelicher Bastard passt nicht in die Pläne ihres Vaters, sie an einen Adeligen zu verheiraten, um selbst gesellschaftlich aufzusteigen.
Zu allem Unglück verschwindet auch noch Miranda spurlos. In ihrer Not wendet sich Regina an den einzigen Mann, den sie auf dem Ball kennt - Puck!
Die Suche nach Miranda führt sie in die dunkelsten Gassen Londons und mitten hinein in ein unglaubliches Verbrechen ...

Der zweite Band der Reihe um die drei Blackthorn-Brüder widmet sich dem Mittleren, genannt "Puck". Er macht der Shakespeare'schen Figur alle Ehre, trägt stets ein Scherzchen auf den Lippen und sieht das Leben mit Humor. Ein Charakterzug, der durchaus löblich ist, hier aber ein wenig zu oft und manchmal etwas krampfhaft bemüht wird.
Dafür ist die Heldin für die Zeit, in der die Geschichte spielt, allzu mutig und vage konstruierte Zufälle schicken sie auch immer wieder mitten in das Schlamassel - allerdings ohne allzu große Nachwirkungen ...

Die Story ist genregemäß natürlich auf die Liebesgeschichte zwischen Regina und Puck konzentriert, manche Szenen sind durchaus erfrischend und lustig.
Trotzdem hätte ein wenig mehr Action und eine Kürzung der ziemlich ausufernden Dialoge gut getan, die oft aus wiederholtem Liebesgeplänkel und unnötigem Geschwafel bestehen.
Der schwülstige Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig.
Die Handlung - vorhersehbar. Der Zusammenhang mit den Verbrechen ist relativ schnell klar und es gibt wenig Überraschungen.
Erst gegen Ende der Geschichte, als sich Pucks älterer Bruder Jack der Verbrecherjagd anschließt, kommt Spannung auf.
Das eigentlich ernste Hintergrundthema - Menschenhandel - wird nur als Aufputz verwendet und verharmlost. Aber natürlich ist auch klar, dass das Thema dieser Heftroman-Reihe ein anderes ist.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Band um "Black Jack" interessant wäre, denn dieser Charakter ist am subtilsten und sehr geheimnisvoll.

Fazit: Ansatzweises Prickeln wird durch ausufernde Dialoge und merkwürdigen Schreibstil zunichte gemacht!
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Der Sünder und die Lady (Historical Gold)
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