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am 31. März 2014
Patrick Doyle ist niemand den man im Mainstream Kino sehr oft hört, umso erfreulicher ist es, dass der Schotte mal wieder einen Film vertont, der recht viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Jack Ryan Shadow Recruit ist ein Agenten/Action Film und als solcher kann man sich recht gut ausmahlen, welche Musik auf einen zukommt. Das Patrick Doyle hier exakt abliefert was man für dieses Genre erwartet, kann man sowohl positiv als auch negativ sehen, mich hat es ein wenig enttäuscht.

Die Musik ist zum großen Teil elektronisch und erinnert in mehr als nur einem Moment an Filmmusiken wie die von James Bond - Quantum of Solace. Leise Stealth Passagen und dezente Synthesizer mischen sich mit schnellen Elementen die man aus diesem Genre kennt, einfach und doch sehr effektiv. Die Melodien sind recht simpel gehalten und große Themen sucht man ebenfalls vergeblich. Das ganze ist durchgehend unterhaltsam wenn auch arm an wirklich melodischen Einfällen. Für die gebotene Kost geht das Album auch 10-20 Minuten zu lange. Viel Musik ist an sich immer eine schöne Sache, hier aber wiederholen sich Stücke einfach nur und man hört die selbe schnelle Elektronik ohne große Veränderungen immer wieder.

Die ruhigen Passagen sind insgesamt besser auskomponiert und mit einigen netten Ideen versehen. Doyle ist am Piano immer eine Klasse und auch hier sind einige wirklich schöne Töne zu hören ( Shadow Accounts, The Engagement ). Das Stück " Ryan Mister President " ist klar das beste in der ganzen Komposition. Tolle Melodien, Streicher und Orchesterbegleitung zeigen, wie man es hätte auch machen können.

Fazit: Solide vom Start bis zum Zeil. Routiniert allerdings auch wirklich ohne Überraschungen und total an das Genre angepasst. Man erkennt Doyles Handschrift leider nur selten und das Gefühl, dass so einen Score jeder hätte ähnlich gut komponieren können, bleibt leider. Nichts was man gehört haben muss, aber durchgehend anständige Unterhaltung.
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TOP 500 REZENSENTam 5. April 2015
Bei diesem Film, bei dem qualitativ das eine oder andere nicht gelungen ist, kann einer in jedem Fall von sich sagen, dass er alles richtig gemacht hat: Patrick Doyle.
Schon durch seine Soundtracks zu Thor, Dawn of the planet of the apes und Merida, mit denen Doyle sich gekonnt in verschiedenen Genres bewies, machte er mich neugierig auf mehr. Und auch, nun im Genre Agentenfilm angekommen, passt bei Doyle alles zusammen.
Doyle beweist hier mal wieder, dass er ein exzellentes Talent hat, ausgewogen zu komponieren, aber auch zu überraschen. So kann er aus einer recht ruhig beginnenden Komposition urplötzlich aufs Gas treten mit dem Orchester. Grade so, als würde man im einen Moment noch ruhig sitzen und im nächsten schon losrennen.
Das Gesamtwerk wirkt letztlich auch deshalb so bündig, weil Doyle es versteht, selbst bei ruhigen Stücken immer eine gewisse Grundspannung beizubehalten, was sich bei einem Thriller natürlich exzellent macht.
Doch Doyle sorgt in seinen Kompositionen auch mal für unbeschwertere Klänge oder setzt Chor ein. Letzteres etwa bei Track 7, wo der Chor verdeutlicht, die Filmhandlung befindet sich grade in Russland. Auch Basil Poledouris griff bei seinem Score damals für den ersten Jack Ryan-Film 'Jagd auf Roter Oktober' schon auf russischen Chor zurück.
Auch das vorletzte Stück 'Ryan, Mr. President' setzt eigene Akzente und kann völlig für sich allein stehen.
Und in einer Zeit, wo man bei vielen Soundtracks das Gefühl hat, es werden garkeine unverkennbaren Themes auf eine Filmfigur mehr angepasst, zaubert Doyle mit Track 24 'Shadow Recruit' prompt so etwas aus dem Hut. Hätte es weitere Jack Ryan-Filme mit Chris Pine gegeben, hätte man dieses Stück sehr gut als Jack Ryan Standardtheme nutzen können, wie das Bond-Theme bei 007 oder das unverkennbare Mission: Impossible Theme.
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am 17. September 2014
Da braucht man nicht viel zu schreiben, Flasche Wein, am Besten eine Villa, voll aufdrehen und genießen! Klasse Classic. LG
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am 10. Februar 2014
Ich bin ja ein Fan von Filmmusik.Und ich habe bereits musik von Patrick Doyle
und ich muss sagen ich wurde bei der Musik nicht entäuscht.
Sie ist Großartik.Kann es kaum ab warten in den Film zu gehen.
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