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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Demontage einer Heiligenlegende
Dies ist eine fundierte, gründlichst recherchierte und glänzend geschriebene Biographie einer zwiespältigen Frau. Sie zeigt, daß Diana, Prinzessin von Wales nicht nur Opfer, sondern auch Täterin war. Dabei geht es nicht nur um ihre zahlreichen - mit wenig Geschmack und Gespür ausgewählten - Liebhaber. Die Schattenseiten der von den...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Michaela K.

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wechselhafte Biografie
Diana hatte mich schon immer fasziniert. Dieses Buch hat mich etwas belehrt das sie anscheinend nicht nur Opfer war sondern vieles auch selber herauf beschworen hat. Odtmals zieht sich das Buch durch Anekdoten über andere adlige Familien die man meist nicht kennt und man so schnell den Überblick verlieren kann. Oft hatte ich das Gefühl das der Tiefgang...
Veröffentlicht am 5. August 2012 von A. W.


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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Demontage einer Heiligenlegende, 27. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Gebundene Ausgabe)
Dies ist eine fundierte, gründlichst recherchierte und glänzend geschriebene Biographie einer zwiespältigen Frau. Sie zeigt, daß Diana, Prinzessin von Wales nicht nur Opfer, sondern auch Täterin war. Dabei geht es nicht nur um ihre zahlreichen - mit wenig Geschmack und Gespür ausgewählten - Liebhaber. Die Schattenseiten der von den Medien so gern zur Lichtgestalt hochstilisierten Ex-Kronprinzessin waren mannigfaltig. Der Leser begegnet einer rachsüchtigen, manipulativen, berechnenden, intriganten und rücksichtslosen Frau, einer neurotischen, zerrissenen Persönlichkeit, die es jedoch stets versteht, sich vor der Öffentlichkeit als das arme Opfer darzustellen - wer ihre Auftritte z. B. in der BBC erlebte, konnte eine Schauspielerin von Oscar-reifen Graden bewundern.

Es ist nicht davon auszugehen, daß diese Biographie den hard-core Diana-Verehrern Stoff zum Nachdenken gibt, da diesen jeden Kritik an ihrem Idol, das schon fast den Status einer Heiligen genießt, als Blasphemie gelten wird. Für den unvoreingenommenen Leser, der eine objektive Darstellung des Lebens der Lady Diana Spencer sucht, und den die übliche Hagiographie abstößt, ein enorm lesenswertes Werk, das Maßstäbe setzt.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ausgewogene und gut geschriebene Darstellung, 23. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Gebundene Ausgabe)
An kaum einer Person der Zeitgeschichte scheiden sich die Geister derart wie an der von Diana, Prinzessin von Wales - hier glühend-sentimentale Anhänger, dort erbitterte Gegner. Jenseits von sentimentalem Gossenblatt-Kitsch und Rechtfertigungsversuchen in eigener Sache nähert sich Tina Brown diesem Thema, indem sie einfach nur, gestützt auf Quellen und Zeitzeugen, zu erzählen versucht, was passiert ist - wie aus "einem Stoff, aus dem Märchen gemacht sind" (so der Erzbischof von Canterbury, Robert Runcie, in seiner Hochzeitspredigt) ein Albtraum für alle Beteiligten wurde. Dank der vielseitigen Darstellung gewinnt der Leser einen relativ objektiven Eindruck der Geschehnisse. Trotzdem ist das Buch flott und packend erzählt, angereichert mit der einen oder anderen amüsanten Anmerkung der Autorin. Schonungslos wird außerdem offen gelegt, mit welcher Rücksichtlosigkeit vor allem die Printmedien das Privatleben aller Beteiligten, ohne Rücksicht auf Verluste, aus reiner Profitgier förmlich zu Markte getragen haben und was für zweifelhafte Gestalten da im Trüben fischen ...

Alles in allem, ein gelungenes und lesenswertes Buch, auch für diejenigen, die ein zeitgeschichtlich motiviertes Interesse an der Person "Diana" haben und nicht im süßlichen Schmalz ersaufen wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wechselhafte Biografie, 5. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Taschenbuch)
Diana hatte mich schon immer fasziniert. Dieses Buch hat mich etwas belehrt das sie anscheinend nicht nur Opfer war sondern vieles auch selber herauf beschworen hat. Odtmals zieht sich das Buch durch Anekdoten über andere adlige Familien die man meist nicht kennt und man so schnell den Überblick verlieren kann. Oft hatte ich das Gefühl das der Tiefgang fehlt und das ihr Werdegang und ihr Leben als Prinzessin von Wales etwas am Rande behandelt wird... man erhoffte sich etwas mehr von der Beziehung und Leben zu erfahren und nicht nur die Affären, Intrigen etc. aufzudecken.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umfassend und fair!, 6. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich wollte ich nur mal einen Blick in die Diana-Biographie der Journalistin Tina Brown werfen. Und dann passierte das, was eine geschätzte Mitrezensentin immer so schön mit "noch ein Kapitelchen und noch ein Kapitelchen" beschreibt: Tina Browns Buch fesselt von den ersten Seiten an und erst nach mehr als 700 Seiten Palastgeflüster mag man diesen Schinken aus der Hand legen.

Lady Diana Spencer, die adelige und - nicht ganz so - Unschuld(ige) vom Lande, die 1981 den englischen Thronfolger heiratete, war die meistfotografierte Frau der Welt. Ein Medienstar, der die Geister, die sie einst rief, nicht mehr los wurde. So starb sie vor zehn Jahren einen ebenso öffentlichen Tod, bei dem Großbritannien und wohl die halbe Welt den Atem anhielt. Die kollektive, vom Königshaus anfänglich ignorierte Trauer war ein bis dato nie erreichtes Phänomen.
Auch zehn Jahre später ist Prinzessin Diana noch allgegenwärtig. Ihre Ausstrahlung, ihr öffentliches Leiden an einer lieblosen Ehe, ihre unbekümmerte, unmittelbare Art der Anteilnahme und ihr Glamour sind unvergessen.

All das ist hinlänglich bekannt. Nun kommt Tina Brown mit ihrer Biographie und rollt noch einmal das nur dreieinhalb Jahrzehnte dauernde Leben der Prinzessin von Wales auf. Ob das denn nun wirklich Not tat?
Schon zu Lebzeiten war Diana wohl die öffentlichste Person der Welt. Unüberschaubar die Anzahl der Artikel, Bücher, Geständnisse, Spekulationen über ihr Leben und ihren Tod.
Zehn Jahre später jedoch stellt sich vieles etwas anders da. Und genau das macht vielleicht den Reiz dieses Buches aus.

Tina Brown, eine Vollblutjournalistin, hat gründlich recherchiert. So ist ihr umfangreiches Buch viel mehr als eine Aneinanderreihung von Klatsch und Tratsch bei Königs. Viel mehr gelingt ihr eine kritische Würdigung einer ungewöhnlichen Frau. Sie zeigt auf, wie kompliziert es für Diana war, innerhalb der "königlichen Firma" nur ein winziges Rädchen im Getriebe zu sein, isoliert und verspottet. Andererseits war sie in der Öffentlichkeit der gefeierte Star. Dabei schießt Tina Brown zwar manchmal ein wenig über das Ziel hinaus und lässt sich zu allzu offensichtlichen Plattitüden hinreißen. In Gänze ist hier aber ein Lebensbild entstanden, das zwar kaum Überraschungen bereithält, da Dianas Leben eben stets vor den Augen einer allgegenwärtigen Pressemeute ablief, aber einen Background liefert, der manches Detail dieses verhängnisvollen Lebens erklärt.
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Biographie, 18. Juni 2007
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Gebundene Ausgabe)
Die Prinzessin von Wales ist eine noch immer bewunderte Frau von hohem medialem Rang, obwohl sie nun schon so lange tot ist. Ihr Leben hat sich in viele Herzen gebrannt und selbst ich habe als Kind Ihre Hochzeit miterlebt und auch Ihren Tod aufmerksam und mit Trauer mitverfolgt. Ihr ganzes Leben war so außergewöhnlich und auch die Umstände Ihre Todes so spektakulär, dass sie auf Dauer unvergessen sein wird. Mit der nun erschienen Biographie von Tina Brown, schließt sich der Kreis, wie es zu all diesen unfassbaren und seltsamen Zusammenhängen kam, welche das Leben der Prinzessin von Wales ausmachten.

DIANA - Die Biographie von Tina Brown hat mich sichtlich erschüttert, denn was ich hier auf über 700 Seiten zu lesen bekam verschlug mir oft den Atem. Viele der hier veröffentlichten Details sind so widerlich, erschütternd, unmenschlich und dringen so sehr in die Privatsphäre ein, dass man sich doch fragen sollte, ob es wirklich Not tut, all dieses an die Öffentlichkeit zu zerren.

Nach dem Lesen des Buches, ich habe dafür einen Tag gebraucht, fühlte ich mich wie nach einer Überdosis von Magazinen wie Gala und Neue Revue. Nicht das Tina Brown hier schlecht recherchiert hätte, sie hat gute Arbeit geleistet, es waren vielmehr diese konzentrierten Informationen zu all den kleinen und unschmeichelhaften Punkten in Ihrem Leben und dem vom Prinzen von Wales, welche mich wirklich Nerven gekostet haben.

Eine Biographie ist es allerdings nicht, denn zu sehr übergeht die Autorin die ersten Jahre Dianas und geht erst dann wirklich ins Detail wenn es medial spannend geworden ist, also kurz vor ihrer Vermählung mit Charles. Doch all die kleinen Details, welche nun folgen und auch die Wechselwirkungen zwischen Familie, Freunden und Königshaus sind schon wirklich starker Tobak. Obwohl ich keine Bunte Presse lese, glaube ich, dass dieses Buch noch einige brisante Fakten bereithält.

Auf jeden Fall ist man nach 700 Seiten wieder voll im Diana-Fieber und doch beschleicht einem das Gefühl, dass ihr Tod nicht ganz so normal war wie es den Anschein zu sein aufweist. Mich würde es persönlich nicht wundern, wenn man die Gefahr, welche Diana mit der Zeit darstellte, gerne aus dem Weg geräumt haben wollte.

Ein sehr interessantes Buch, geschrieben für eine Generation, welche mit Lady Di aufwuchs, ihren Aufstieg zur Märchenprinzessin mitverfolgte, die Hochzeitsfeierlichkeiten direkt miterlebte und auch die Trennung und Scheidung, sowie ihren Tod als unvergessliches Ereignis ins eigene Leben integrierte.

Für alle, welche sich an die Prinzessin der Herzen erinnern wollen, ein Buch das viele Fragezeichen löscht und uns eine Frau präsentiert, welche sehr wohl wusste um die Macht der Medien und wie sie zu gebrauchen waren.

Empfehlenswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Diana-Fans, 30. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Taschenbuch)
Genau genommen ist dieses Buch keine Biographie im eigentlichen Sinne, obwohl es das Leben der Diana Spencer, nachmalige Princess of Wales, von Geburt bis zum Tode beschreibt. Es ist viel mehr ein Abriss über die seltsame Symbiose zwischen der Frau und ihren Pressegeistern, die sie nicht mehr los wurde, nachdem sie sie gerufen hatte. Die Autorin begann ihr eigenes Berufsleben offenbar nur kurz bevor das Phänomen Diana ins Licht der Öffentlichkeit rückte und begleitete diese als Mitglied der ungeliebten Pressemeute bis zum Ende. Somit hat das Buch starke autobiographische Züge, was dem Leser das Gefühl vermittelt, hier habe sich jemand zu Wort gemeldet, der die Person der Prinzessin durchaus objektiv beurteilen kann. Allerdings fielen mir beim lesen mehrfach Brüche innerhalb der Kapitel auf. Da beschreibt die Autorin Mitleid heischend eine nächtliche Szene, in der sich die junge Ehefrau nach ihrer eigenen Fiktion befunden haben könnte....., im nächsten Absatz wird dann aber sachlich und distanziert die physische und psychische Verfassung der Prinzessin analysiert. Wie es scheint, hat die Autorin keine klare Meinung über den Charakter der von ihr beschriebenen Hauptperson. Sie schwankt zwischen fast hysterischer Anteilnahme und kaltem Zynismus. Das ließ bei mir den Verdacht aufkeimen, dass entweder mehrere Personen an dem Buch geschrieben haben oder Tina Brown verwendete ganze Textpassagen anderer Autoren und nicht nur deren Zitate, um ihr Werk auf stolze 749 Seiten zu bringen. Trotzdem ist es ein lesenswertes Buch, da es eine Facette von Dianas Leben beleuchtet, die sich scheinbar vor unser aller Augen vollzog, aber doch ziemlich unbekannt blieb: ihr Verhältnis zur Presse.
Nachsatz: im Buch wird mehrfach auf das Alter der Familie Spencer hingewiesen im Gegensatz zu der geradezu "neuzeitlichen" Familie Windsor. Was auch immer die Autorin damit bezweckt, sie beweist an dieser Stelle typisch amerikanisches Unwissen. Sie selbst erwähnt die verwandtschaftliche Beziehung der Windsors zum Hause Hannover dem Queen Victoria entstammte. Die "Hannoveraner" jedoch sind Welfen, die derzeit mit Abstand älteste Adelsfamilie Europas überhaupt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr bewegend, 28. September 2011
Von 
S. Stephanie "Zenzie" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Taschenbuch)
Ein sehr bewegendes Buch, das nicht nur von Diana als Prinzessin erzählt, sonder auch die Hintergründe Ihrer Kindheit und auch das Leben in der Oberschicht, das nicht so rosig ist wie man so denkt.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hörte neulich, dass laut Soundso sie gesagt hätte, 5. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Taschenbuch)
Das Gefühl, dass mich nach diesem Buch befällt, fühlt sich nicht gut an. Irgendwie kam mir die ganze Biographie wie eine 749 Seite dicke "Bunte" vor. Vielleicht nicht wie die "Bild" - Gott bewahre - aber doch wie eine Illustrierte, die es sich zum Ziel gemacht hat, aus dem Leben der Promis zu berichten. Die Einschätzung ob diese Momente nun stichhaltig, übertrieben oder rein erfunden sind, bleibt dem Leser selbst überlassen. Und genauso ging es mir mit dieser Biographie über Diana. Tina Brown brüstet sich im Nachwort, mit über 250 Menschen über Diana gesprochen zu haben. Aha, und weiter... Sie hat mit Menschen aus ihrem näheren und weiteren Umfeld geplaudert, aber was sagt das denn schon aus? Besonders, wenn diese Personen meist nicht eben diskret mit ihrem Wissen umgehen. Die Verwendung folgender Floskeln hat mich dann auch nicht wirklich vom Wahrheitsgehalt überzeugt: "Laut Soundso sagte Diana", "Soundso erzählte mir über diese Sache mit Diana", "In diesem Buch über Diana stand". Tina Brown hat weder eine überzeugende noch neutrale Biographie geschrieben. Sie hat ihre eigene Meinung mit Tratsch und Klatsch, Gehörtem und Interpretiertem in einem dicken Wälzer verpackt, der meiner Meinung nach Diana nicht gerecht wird. Aber was weiß ich schon über diese außergewöhnliche Frau? Ich weiß allerdings noch ganz genau, als ich gebannt vor dem Fernseher saß, als ihr Sarg durch die Straßen Londons rollte und den Atem anhielt. Ich weiß noch, als ich bei der Hochzeitskleidanprobe die Kleider mit ihrem verglich. Nur so zum Spaß, aber das zeigt doch, dass Diana nach wie vor immer noch präsent ist und deshalb sollte einmal eine autorisierte Biographie her. Keine übertriebenen Lobhuldigungen, keine gehörten Gerüchte, einfach nur Tatsachen. Der Leser macht sich dann schon selbst ein Bild von ihr, auch wenn es keine 749 Seiten über die Princess of Wales sind.
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5.0 von 5 Sternen Diana, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Kindle Edition)
gutes Buch, hatte es schon in Hardcover gelesen, gut geschrieben und dürfte ziemlich identisch geschrieben sein, allerdings schon lange auf dem Markt
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2.0 von 5 Sternen Na ja, 23. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Diana: Die Biographie (Kindle Edition)
Weniger wäre mehr gewesen.
Die Autorin zeichnet leider kein neutrales Bild Dianas.
Die ewig wiederkehrende Beschreibung ihrer Schönheit
war für mich leider too much. Gewundert hat mich ausserdem,
wie eine so alte Familie wie die Spencers, ihrer Tochter so
wenig Bildung zukommen lassen konnten.
Eine so unbedarft Person konnte sich schwerlich bei den Royals
durchsetztn
Eine Heilige war sie bestimmt nicht, wurde aber gut vermarktet.
ung

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Diana: Die Biographie
Diana: Die Biographie von Tina Brown
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