Kundenrezensionen

14
4,6 von 5 Sternen
Ravenous Plague
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Preis:9,09 €
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2014
die Pause hat LOTD hörbar gut getan. Das Songwriting hat Biss und die Songs grooven ohne Ende.
Damit mehr Abwechslung in die Nummern kommen, nimmt man jetzt öfter den Fuss vom Gaspedal,
was der Band wirklich gut zu Gesicht steht. Schon auf der letzten Scheibe "Descent into chaos" deutete
sich dies ja bereits an. Die Scheibe wird vom düsteren Intro "The apocalyptic surge" eröffnet und
geht dann nahtlos in den fiesen Thrasher "Howling for armageddon" über. Die vernichtenden Vocals
von Maurice thronen über dem perfekt produzierten Album zu jeder Sekunde, einfach stark. Einzelne
Songs herauszuheben ist bei der sehr guten Liederkollektion nicht ganz einfach. Wenn ich aber einen
auswählen müsste ist dies "Bury me in a nameless grave". Der Track hat mich beim ersten Hören gleich
erwischt. Mit seinem alles niederwalzenden Stampfsound wird man sich in den nächsten Sekunden
beim bangen erwischen, geil ! Trotz dem genialen Track wirken auch die anderen Nummern wie aus
einem Guss, was man dann auch in Songs wie "Black baron", dem Titeltrack "Ravenous plague" oder
auch der coolen Abschlussnummer "Strike of the apocalypse" nachhören kann. Ihre neue Firma Napalm
Records kann sich somit über ein hochklassiges Thrashalbum freuen, dass ganz weit vorn in ihrem
Bandkatalog stehen dürfte. Ein super Album am Anfang des neuen Jahres !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Niederländer Legion Of The Damned läuten das Thrash Metal Jahr 2014 mit einem ordentlichen Glockenschlag ein. Nachdem das letzte Album mit Peter Tätgren produziert worden ist, ist die Band nun wieder beim Haus und Hof Produzenten Andy Classen gelandet. Am Sound der Band hat dies nicht allzu viel geändert. Bei den Tulpenthrashern herrschen immer noch die pfeilschnellen und sägenden Gitarren und die manchmal mörderisch groovenden Midtempo Nummern. Allerdings kann man festhalten, dass Legion Of The Damned inzwischen vermehrt in die Midtemporegionen hineintauchen. Dies tut der Abwechslung, welche man auf früheren Alben gerne mal vermisst hat hörbar gut!

Los geht es mit dem Intro “The Apocalyptic Surge“, welches schon fast für einen Film als Soundtrack herhalten könnte. “Howling For Armageddon“ startet dann mit den brettharten Riffs welche man von Legion Of The Damned erwartet. “Black Baron“ zieht tempomäßig nochmal an und erinnert an Slayer zu ihren besten Tagen. “Ravenous Abominations“ pendelt dann vom Uptempo zum Midtempo hin und her. Beeindruckend wie die langsameren Passagen hier drücken und welche Wucht die Band hier entwickelt! “Summon All Hate“ präsentiert sich dann fast durchgängig langsamer, aber nicht weniger interessant.

Ravenous Plague ist das erste Thrash Metal Highlight des Jahres 2014.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2014
Mein lieber Freund da liegt aber ein volles Brett im CD-Schacht.

Der Besetzungswechsel an der Gitarre hat LOTD hörbar gut getan. Was sich schon auf den letzten Liveauftritten in neuer Besetzung andeutete, findet sich auf der neuen Scheibe beindruckend wieder. Es sind nur Kleinigkeiten die geändert wurden. Der Sound ist immer noch brachial wie eh und je, Shouter Maurice hat eines der fiesesten und genialsten Stimmchen in der Szene und der Schlagmann trommelt wie immer alles in Grund und Boden.

Aber waren mir persönlich die letzten Werke der LOTD etwas eintönig, so finden sich jetzt hier und da kleine Gitarrenspielereien im Riffing und in den deutlich besseren Soli, die die Abwechslung in die Scheibe bringen, die noch für den ganz großen Wurf gefehlt hat.

Ob Riffgewitter wie Howling for Armageddon, das rasend schnelle Black Baron oder das nach doomigem Anfang treibend stampfende Doom Priest, alle schrauben das Haupt des geneigten Headbangers vom Halsgewinde. Ausfälle keine.

LOTD streiten sich mit der neuen Scheibe von den Suicidal Angels auf ganz hohem Niveau um den Preis des ersten Thrash-Metal Highlights des noch jungen Jahres.

Absolute Kaufempfehlung.
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Auch mit ihrer neuesten und sechsten Scheibe gehen Legion Of The Damned kein Risiko ein, aber begehen auch keinen Stilbruch. Somit ist "Ravenous Plague" eigentlich wie immer, trockener Thrash mit leichtem Death Metal Einfluss und nach vorne gehenden Songs, aber auch mal schleppend wie "Bury Me In A Nameless Grave". Dazu gibt es griffige Titel die zur Musik passen wie die Faust aufs Auge! ("Doom Priest", "Mountain Wolves" usw.) Neues oder gar anders als bei den Vorgängerscheiben ist hier nichts! Der Fan kann blind zugreifen und bekommt gute Kost serviert. Für mich war das Vorgängeralbum in Sachen Hitdichte, Killerriffs und Artwork jedoch einen "Tacken" besser. Kurios ist, dass trotzdem die Band in Sachen Bassist und Gitarre Wechsel seit Gründung hatte, aber der Sound wirklich im positiven Sinne beibehalten wurde! Für den Sprung an die Spitze den LOTD sicherlich verdient haben, brauchen sie aber vielleicht noch etwas.
Fazit: Gut, aber wie immer!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2014
Wer diese Band mag, wird auch von diesem Album nicht enttäuscht sein. Keine Schnörkel, kein Gedudel, kein Gequietsche - sondern immer auf die Zwölf.
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am 16. Februar 2015
Was für ein Brocken Groovendes Death-Thrash Ungeheuer, völlig unterbewertet -- wer diese Musik liebt : KAUFEN!
Für mich nach "Kreator`s - Phantom Antichrist" die beste Thrash-Scheibe des neuen Jahrtausends - GENRE HIGHLIGHT !!!
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am 1. Juni 2015
Finde ich persönlich sehr langweilig. Aber ist eben Geschmackssache. Muss ja jeder selbst wissen ob die Musik einem zusagt oder nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2014
Die Scheibe schlägt ein wie der Teufel! Das Intro bereitet einen darauf vor, was man erwarten kann! Unheils schwangere Keyboards zeigen den Weg vor, den die CD zu gehen pflegt! Dann die ersten Töne und man weiß wo es lang geht. Thrash/Death-Metal vom allerfeinsten. Kettensägen-artige Shredder Gitarren werden untermalt von pfeilschnellen Drums. Maurices Gesang ist besser ales auf den Vorgängern.
Das Thema der Platte kann man schon fast als Konzeptalbum sehen. Die Stücke Ravenous Abominations und Doom Priest haben schon einen Hymnen Charakter. 4 Sterne deshalb, weil es momentan nicht wirklich vergleichbare Konkurrenz in dem Bereich gibt!
Auf jeden Fall ist die Platte eine Kaufempfehlung wert!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2014
Legion of the Damned haben soundtechnisch schon einiges ausprobiert und ich muss sagen, die Produktion des neuen Albums ist gelungen, klingt frisch. Nicht zuletzt deshalb, da jetzt ein neuer Gitarrist vorhanden ist. Auch die Solis zeichnen die Songs aus. Ein klasse Album, um die Mähne kreisen zu lassen...
Das Cover ist auch gelungen und die Aufmache des Mediabooks ist ebenfalls edel. Nicht um sonst belegt das Album im Legacy den ersten Platz des Soundchecks!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2014
Nach meinem Geschmack das stärkste Album der Band. Es gibt viele Midtempo Parts und keiner der Titel fällt besonders positiv aus der Reihe. Während "Feel the blade" eindeutig dem Thrash zuzuordnen ist, tritt das neuste Album mehr aufs Deathpedal. Ich könnte meinen, das Top Thrash Album für 2014 bereits gefunden zu haben.
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