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Kundenrezensionen

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am 29. März 2014
..oder Clanton Teil 3? ...oder Ford County Teil 4 oder noch mehr?
Es ist schon interessant, daß Grisham immer wieder hierher zurückkehrt. Es tauchen viele alte Bekannte auf. Jake Brigance samt Frau und Kind, sowie Harry Rex Vonner. Sogar Jakes alter Widersacher Rufus Buckley hat seinen Auftritt, aber auch Willie Traynor aus "Die Liste" kommt wieder vor. So gesehen und da es im Buch auch immer wieder auf den alten "Jury"-Prozeß eingegangen wird (so erfährt man z.B., daß Jake sich immer noch im Rechtsstreit mit der Versicherung seines alten Hauses befindet, welches in "Die Jury" abgebrannt ist), kann man "Die Erbin" wahrscheinlich als ersten Fortsetzungsroman (außer die Theo Boone-Bücher) bezeichnen. Es ist praktisch ein Wiedersehen mit alten Freunden.

Natürlich kann man Grisham vorwerfen, daß er aus "Die Jury" und "Das Testament" ein neues Buch zusammengezaubert hat. Auch ich dachte zuerst so, aber zwischen "Das Testament" und "Die Erbin" liegen glaube ich doch Welten. Ging es bei "Das Testament" noch darum die Erbin zu finden und zu überzeugen, daß sie das Testament annimmt, so gibt es hier einen teilweise sehr boshaft geführten Rechtsstreit. Ich persönlich bin immer wieder davon beeindruckt wie Grisham es immer wieder schafft, daß man eigentlich nicht aufhören möchte zu lesen. Ich könnte jetzt nicht sagen, daß das Buch besonders spannend, oder besonders überraschend ist, aber die Art und Weise wie er auf kleinste Details eingeht (sogar der Hintergrund von manchen Geschworenen wird kurz beleuchtet, damit man nachvollziehen kann, warum diese oder jene Entscheidung getroffen wird), ist schon etwas ganz besonderes. Die letzten 100 Seiten habe ich und das kommt bei mir selten vor, auf einmal gelesen so sehr haben die wahren Hintergründe für das doch sehr ungewöhnlich Testament interessiert.

Grisham schlägt wieder eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Geschichte auf und am Ende war es für mich so, daß ich mir sehr wünsche wieder mal eine Grisham-Verfilmung zu sehen. Ich glaube, daß "Die Erbin" einen sehr guten Film abgeben würde.

Mal wieder bedanke ich mich bei Herrn Grisham und sage, wer sich für amerikanisches Recht und in diesem Fall auch ein bißchen amerikanische Geschichte interessiert, der wird ihr außerordentlich gut unterhalten werden.
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am 5. April 2014
Endlich mal wieder ein Buch, das man nicht wieder weglegen möchte. Gute Story ohne blutrünstig zu sein wie viele Krimis heute. Ich habe das Buch im Krankenhaus gelesen und es hat mir hervorragend die Langeweile vertrieben.
Hoffentlich gibt es bald wieder einen neuen Grisham.
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am 9. Oktober 2014
Irgendwie wirkt der Roman auf der einen Seite wie ein typischer Grisham Roman, auf der anderen aber ungewöhnlich langatmig. Plot und Auflösung erkennt man schon nach einem Drittel des Besuches - es zieht sich. Da wird etwas thematisiert, aber nicht richtig angefasst, dafür reich mit Klischee Vorstellungen gearbeitet. Hat mich als Grisham Fan von allen bisherigen Büchern am meisten enttäuscht. Schade.
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am 1. Februar 2016
Die Geschichte an sich ist eine sehr gute Idee und es war - zum Teil - interessant. Die Beschreibung des Buches spar ich mir, da man diese aus dem "Klappentext" rauslesen kann. Das Buch war sehr anstrengend und zum Teil langweilig zu lesen. Die ewigen nicht endenden Besprechungen in der Kanzlei und vor Gericht, die sich durch das gesamte Buch ziehen, sind so langwierig und langweilig beschrieben, dass ich kurz davor war, das Buch abzubrechen. Wirklich interessant wurde die Geschichte erst ganz zum Schluss. Aber sorry, lediglich ein guter Schluss reicht mir nicht, dass ein Buch für mich lesenswert ist.
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am 22. Juli 2014
Ein typischer John Grisham. Spannend wie immer.
Die Gegensätze Schwarz-Weiss sind deutlich herausgestellt.
Bin sehr gespannt auf den nächsten Roman.
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am 12. April 2014
Der Suizid eines wohlhabenden Sägewerkinhabers ist Ausgangspunkt von Grisham's Roman "Die Erbin". Total vor den Kopf gestossen zieht die vermeintlich ungeliebte Verwandschaft sofort in den juristischen Krieg, als sie erfährt, dass die farbige Haushälterin des verstorbenen 90% des millionenschweren Erbes bekommen soll, während nach dem letzten dokumentierten Willen von Seth Hubbard seine Verwandten leer ausgehen sollen. Von mir 5 Sterne für diesen Roman, weil Grisham wieder einmal beweisst, dass er einfach ein Meister der Erzählkunst ist. Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass fast alle wichtigen Figuren von Grisham's frühen Roman "die Jury" mit von der Partie sind.
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Diese Frage stellt sich bald das ganze Ford County, denn der Millionär Seth Hubbard hat seiner Haushälterin neunzig Prozent seines Vermögens vererbt. Seine Kinder hat der eigensinnige Unternehmer kurzerhand enterbt. Grund für die Beiden, das handschriftlich verfasste Testament anzufechten und das bisherige Testament für gültig erklären zu lassen. Rechtsanwalt Jake Brigance wurde von Seth Hubbard mit der Durchsetzung des Testaments beauftragt und es dauert nicht lange, da findet sich Jake vor einem Geschworenengericht wieder und muss die Testierfähigkeit von Seth Hubbard beweisen. Eine fast ausweglose Situation.

Mit seinen neuesten Roman hat John Grisham wieder einmal einen klassischen Justizroman abgeliefert, der durch seinen Protagonisten Jake Brigance stark an einen seiner ersten Thriller „Die Jury“ erinnert. Die Geschichte spielt rund drei Jahre nach dem brisanten Fall und Jake hält sich mehr oder weniger mit kleineren Fällen über Wasser. Völlig unerwartet findet er eines Morgens das handschriftliche Testament von Seth Hubbard in seiner Post mit sehr genauen Angaben, wie nach seinem Selbstmord mit diesem verfahren werden soll. Seth war unheilbar an Krebs erkrankt und hat seinen Abgang bis ins kleinste Detail geplant. Und ganz klar steht in dem Testament, dass seine beiden Kinder Ramona und Herschel keinen Cent erben sollen. Doch warum ausgerechnet 90 % seines Vermögens von rund 24 Millionen $ seine farbige Haushälterin Lettie Lang erhalten soll, bleibt sein Geheimnis.

Natürlich lassen sich Ramona und Herschel dies nicht gefallen und engagieren einen Top-Anwalt, der die Ungültigkeit des handgeschriebenen Testaments beweisen soll. Aber neben den Kindern gibt es ja noch die Enkelkinder, die gerne ein Stück vom Kuchen abhaben wollen und Lettie sieht sich plötzlich einer Schar von weit entfernten Verwandten und vielen neuen Freunden gegenüber. Die Schlammschlacht ist somit eröffnet und die Anwälte der Gegenseite schießen aus allen Rohren.

Das John Grisham spannende Geschichten erzählen kann und es bestens versteht, seinen Charakteren Leben einzuhauchen, steht außer Frage. Entsprechend unterhaltsam, wendungsreich und spannend gestaltet sich die Story. Ein Großteil des Romans nehmen die Hintergrundrecherchen zum Testament ein, in den Gerichtssaal geht es erst zum Ende hin. Und natürlich integriert John Grisham sein Anwaltswissen wieder perfekt und äußerst unterhaltsam in die Geschichte. Die Spannung baut John Grisham wieder geschickt auf, geht auch immer wieder auf das Privatleben von Jake ein und lässt zudem eine rätselhafte Vergangenheit eines seiner Protagonisten mit einfließen, sodass die Geschichte wieder durchweg komplex wirkt. Zwischendrin dümpelt die Story dann zwar ein wenig vor sich hin, doch bevor die Kurzweiligkeit darunter leidet, zieht der Autor die Spannung wieder ordentlich an und überrascht zum Ende hin mit einer schrecklichen Enthüllung.

Fazit: Gewohnt routinierter und packend erzählter Justiz-Roman, ganz in gewohnter John-Grisham-Manier.
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am 9. August 2014
einige Seiten weniger hätten absolut nicht geschadet. Die Geschichte ließe sich locker in 3 Sätzen erzählen, John Grisham hat daraus mehr als 500 Seiten gemacht. Bis auf das (unbefriedigende Ende), war vieles vorhersehbar. Einige Charaktere, wie zB. Lettie Lang's Tochter, die dann Jake Brigance's Praktikantin wird, hätte man sich wirklich sparen können.
Es ist nicht so als wäre das Buch vollkommen schlecht, man will durchaus wissen wie es zu Ende geht. Doch wenn man als Leser anfängt stellenweise nach vorne zu blättern, weil man das Gefühl hat diese oder jene Szene ist durchaus entbehrlich für den weiteren Verlauf der Geschichte, tja...dann hat der Autor etwas nicht ganz richtig gemacht.
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am 7. September 2014
Tolles Buch. Es zeigt einmal mehr wie Rechtsprechung in den USA funktioniert. Vor allem aber zeigt es die Geldgier, die zum Selbstläufer wird - wie in der Realität. Gut gezeigt...am Ende siegt die Gerechtigkeit...oder die Vernunft. Apartheid, Kollektivschuld, Reinwaschen bevor wir vor unseren Schöpfer treten können diskutiert werden. Fazit: das Buch lohnt sich.
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am 10. Juli 2016
Mit diesem Buch hat sich Grisham an den Nullpunkt seiner Kreativität begeben.
Keine Spannung, an den Haaren herbeigezogene Vorkommnisse, die Spannung bringen sollten, für sich selbst betrachtet aber zum Plot völlig irrelevant sind.
Es reicht den Umschlagtext zu lesen, da ist der ganze Plot erzählt.
Schade um Geld und Zeit, absolut kein Lesevergnügen.
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