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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 3. Januar 2016
In letzter Zeit schaue ich sehr gerne Serien und da ich schon von einigen Freunden von "Under the dome" gehört habe, schaute ich sie mir auf Prime an.
Das Setting der Serie ist interessant und dafür relativ gut umgesetzt.
Wenn man sich auf die Vorstellung einlässt kann man viel Spaß an dieser Serie haben
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am 3. Juli 2015
Edmund Burke wird in der vorletzten Folge zitiert. Dies und die erste Folge sind leider die beiden Positiven Aspekte meines Beitrags.

Die erste Folge fängt richtig gut an und macht Freude auf mehr. Die Grundidee aus Kings "Die Arena" hat auch sehr viel Potential. Ich war schon fast bereit zu behaupten, dass die Elemente die bei Lost so viel Spaß gemacht haben, hier ebenfalls vorhanden wären. Unter anderem die Charaktere in der Situation und die Mystery-Elemente.

Doch dann kommt ein stetige Abwärtstrend, denn man leider nicht ignorieren kann. Das Drehbuch ist wirklich so schlecht, dass man fast denkt, dies wäre eine Parodie der Serie.

Damit meine ich keinesfalls das Verhalten der Charaktere. Ich denke, dass die Menschen sogar viel viel schlimmer als in der Serie reagieren und sich verhalten würden. Man merkt es ja schon, wenn es in einem Technik-Markt ein Handy zum halben Preis gibt. Das bringen sich die Leute auch schon fast um. Das Verhalten wurde kritisiert und dem möchte ich widersprechen.

Nein, was mich wirklich stört ist., dass hier handwerkliche Fehler und Logikfehler (auch innerhalb der Kuppel- und der Film-Welt) ohne Ende begangen werden. Ein Beispiel:

Das leere Zementwerk -welches bei Folge A vollkommen dunkel war - ist bei Folge B wieder hell (vermutlich mit Propangas). Wird aber bei Folge C durch Sabotage dunkel (und rettet die Helden) ist aber bei Folge D wieder innen beleuchtet (mit dem so wertvollen Propangas, für welches sich die Leute umbringen)

Und nach dem 45stigen "Typ-mit-Waffe-steht-hinter-mir-ich-bewege-mich-schnell-entwaffne-ihn-und-haue-ab Move frage ich mich ob den Drehbuchautoren nichts besseres einfällt.

Fazit: Die Story hat sehr viel Potenzial und hätte ein neues Lost sein können. Stattdessen verliert man sich in Kleinigkeiten, weicht in vielen Punkten auch zu sehr von "Die Arena" ab und erschwert die Story dadurch mehr. Man kann "Unter the Dome" als leichte Kost gerne anschauen. Leider wird die Serie -wenn nicht ein Wunder in Staffel 2 passiert- den Serien-Olymp mit GoT, BB, The Wire, Lost etc nicht erreichen.
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am 16. Januar 2015
Erwähnen muss ich die Tatsache dass ich nicht die BluRay gekauft habe sondern die Staffel bei Video-Prime gesehen habe. Allerdings habe ich erst jetzt bemerkt dass eine Bewertung auch bei Primestaffeln möglich ist ;-)

Die Idee mit der Kuppel halte ich für grandios, auch die Eigenschaften eben dieser sind gut.
Was mich massiv stört sind die Charaktere welche anscheinend ihre Zeit nur damit verbringen wie sie wem irgendwas in die Schuhe schieben können, mal ganz abgesehen vom fehlenden Verstand, den irgendwie niemand besitzt.

Da kommt also ne Kuppel an und pfropft sich einfach so über eine Kleinstadt, schön.
Das erste was also naheliegend ist ist einfach mal meine Gespielin in meinen Bunker zu sperren und so zu tun als wäre nichts.
Es sei erwähnt dass Junior der wohl augenscheinlich nervigste Charakter der Serie ist, der Rest beschäftigt sich mitspazierengehen oder Partys oder fragt sich wann es Zeit ist dem einzig verbliebenen Stadtrat zu unterstützen der unter allen Umständen die Macht über die Stadt haben will.

Nebenbei versuchen ein paar Teenager dem Geheimnis der Kuppel auf die Schliche zu kommen, falls sie sich nicht gerade gegenseitig belauern und mit dem Ding eigentlich so garnichts zu tun haben wollen. Wozu auch wenn man ungestört Party machen kann?

Neid und Missgunst sind Programm. Eigennutz das täglich Brot. Und Mord ein adäquates Mittel um zu zeigen wer der Herr im Hause ist.

Das Staffelfinale ist keines. Kein Cliffhanger, keine Antworten auf Fragen (wobei sich alle Fragen sowieso nur um die Kuppel selbst drehen).
Nicht mal die Kuppel wird näher beleuchtet.

Verfilmungen von Kingromanen sind meistens eher was für spezielle Fans, bleiben aber dennoch meist positiv im Gedächtniss.
Ich erinnere mich gerne an Christine oder The Stand, Misery, ES.
Gemein haben alle Filme einen gewissen Charme von King, sei es die Stadt oder die meist unbelehrbaren Protagonisten.
Und oft enden seine Grusel/Horror Romane in einem Desaster aus Monstern und/oder einer fix zusammengeschusterten Fantasyerklärung.
Ich muss dazu sagen dass ich den Roman nicht gelesen habe, dies aber bei Zeiten nachholen werde.

Hier wurde allerdings ein Steven Spielberg mit rein genommen der irgendwie nicht mehr Leistungsfähig zu sein scheint.
Zusätzlich noch eine ganze Schwadron weiterer ausführender Produzenten die anscheinend diesem Brei den Rest geben wollten.

Ich fühle mich an Lost erinnert, allerdings wird hier einiges besser gemacht.
Die Rahmenhandlung wird nicht stundenlang mit Informationen unterbrochen die man nicht sehen will, denn in wohl dosierten Häppchen geht es stetig weiter da keine Verzerrung der Zeit stattfindet.
Obendrein gibt es bereits ein Roman, ich könnte also einfach den lesen und fertig und muss mich nicht auf hingekübelte Aussagen der Autoren verlassen die einfach nicht stimmen.
Auch gibt es auf keiner Figur einen festen Focus, und wenn dann nur Folgenweise.
Es gibt also keinen Anführer, auch keinen Vollidioten oder jemand dem man besondere Beachtung schenken muss.

Ich will nun wissen wohin die Reisen gehen soll, denn obwohl sie oft so schlecht bewertet wird muss es einen Grund geben warum diese Serie weiterhin existiert.

Warum gebe ich dennoch drei Sterne?
Ich muss gestehen, die Serie schafft es mich zu fesseln, aus diesem Grunde kann ich nicht sagen "Gefällt mir nicht".
Der Fluss der Erzählung ist klar erkennbar und die Darsteller sind gut, ebenso die deutsche Synchronisation.

Ich bleibe drann.
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am 7. Januar 2015
Meine Sicht der Serie... gut und durchaus sehenswert. Oft aber Stellen, wo ich am liebsten aufhören will. Gefühlt werden manche Hauptpersonen in einigen Episoden zu Nebendarstellern und folgen (warum auch immer) Befehle, die sie eeeigentlich nicht umsetzen würden... plötzlicher Sinneswandel?
Manche Situationen sind auch schwer nachvollziehbar... da checke ich den Sinn gerade absolut nicht. Na vielleicht liegt es auch an mir :)
Da ich die Bücher oder das Buch nicht kenne, weiß ich auch nicht ob die Umsetzung tadellos ist. Aber... ach schwierig zu beschreiben. Manche Stellen einfach echt kurios, was nicht heißt dass die Serie schlecht ist... aber eben auch nicht perfekt :)
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am 3. Januar 2016
Die Grundidee der Story ist gut und die Umsetzung grundsätzlich sehr gut.

ABER: Es sind einfach zu viele Intrigen und Fiesheiten.

Weniger Intrige und Fieslinge, mehr Phantasie welche Probleme eine Solche Situation tatsächlich bringen könnte, und die Serie wäre echt toll.

Schade dass die Amys die Idee so verschandeln.
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am 3. Januar 2015
Ohne zu spoilern: der größte Schwachpunkt der Serie ist das Drehbuch. Charaktere wechseln so krass und oft Ihre "Gut-Böse" Zugehörigkeit, dass Mann nur den Kopf schütteln kann. Vor allem gibts oft so viele banale nicht nachvollziehbare Reaktionen, wo man sich nur denkt: Was soll das denn?

Wo wir grad beim Thema nicht nachvollziehbar sind: alle 5 Sterne Wertungen lesen sich wie 08/15 Wertungen die auf so ziemlich JEDE Serie passen könnten-ich bezweifle dass diese Wertungen wirklich echt sind, wirken wie vorgefertigte Texte für möglichst viele Wertungen...

Die Schauspieler versuchen Ihr Bestes, aber die Dialoge und "Wendungen" sind oft derart mies, dass man da nicht viel rausholen kann.

Das einzige was fesselt ist die Frage, was das mit der Kuppel soll-ich wollte dies herausfinden, habe mir die erste Staffel und auch fast die ganze 2te Staffel angetan, ewig lange Szenen hysterisch kreischender und nervtötend agierender weiblicher Figuren ertragen(da wünschte ich mir so oft, das Person X einfach doch endlich mal die verdammte Klappe hält!), die schlechten zwischencharakterlichen Beziehungen ignoriert, die teilweise völlig abstrusen Wendungen erdulded, aber letzten Endes gegen Ende der 2. Staffel aufgegeben-des wurde mir dann schlichtweg zu blöd.

Schade, Steven King Bücher sind gut, die Verfilmungen jedoch immer sehr schwach-diese Serie ist dabei keine Ausnahme.
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am 2. August 2015
Serien sind eine Filmwelt für sich. Sie sind ausgedehnter, können sich bei allem mehr Zeit lassen und porträtieren entsprechend das Gros ihrer Figuren mehr, als es einfache Spielfilme tun. Zumindest bei deutschen Produktionen hierbei auch oft schon der Nachteil, nämlich dass die Budgetierung auf wesentlich mehr Inhalt erfolgen muss - und das manchmal zu Lasten der Qualität. Aber UNDER THE DOME ist wirklich faszinierend.

Oben steht, um was es geht; unsinnig, das nochmal zu erläutern - und letzten Endes ist es eine Art Endzeitapokalypse auf engem Raum, von der es sowohl immer mehr Serien als auch Filme gibt und dennoch ist sie furchtbar spannend anzusehen. Die Darsteller sind wohlwollend ausgesucht, einzig und allein "Linda", die Polizistin geht mir gehörig auf die Nerven, aber auch nur, weil sie ihre Rolle zu gut spielt. Man merkt auch, dass die Storyline an einigen Punkten stark hakt: wie zum Beispiel die Versorgung immer noch gesichert sein kann, warum erst so spät die Plünderung beginnen und warum immer alle vor dem Auslösen eines Schusses Ewigkeiten warten. Aber dadurch nimmt die Serie schon ab der Pilotfolge unablässig Fahrt auf und macht sie wirklich sehenswert. Allerdings sei bemerkt, dass ich schwer den Eindruck habe, diese Serie ist vornehmlich für jüngeres Publikum produziert. Und wer Intriganz und Infamie nicht ausstehen kann, der wird sich hierbei ordentlich an den Kopf fassen müssen.

Gelungen, bildgewaltig und visuell makellos.
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am 4. Oktober 2015
Einer der besten Serien, die ich je gesehen haben! Gute Charaktere (besonders Mackenzie Lintz), spannende Handlung und etwas ganz neues! Großes Kompliment an die Regisseure. Gerade das Wechseln der Eigenschaften der Personen passt sich hervorragend dem Thema der Serie an und der Handlungsfaden ist gut nachvollziehbar. Die Schauspieler sind bis auch ein paar wenige Szenen sehr glaubwürdig! Ein Meisterstück!
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am 25. Januar 2016
... aber je länger die Serie dauert um so nerviger fand ich sie, die Grundidee finde ich sehr gut und wurde in der ersten Hälfte der ersten Staffel auch gut umgesetzt aber dann bekam ich immer mehr das Gefühl das die Serie künstlich am Leben gehalten wurde um möglichst viele Teile/Staffeln drehen zu können, ich bin nun froh das ich mit Ihr durch bin, unterm Strich für mich nur eine Serie von vielen
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am 12. Februar 2016
Wer das Buch von Stephen King gelesen hat, braucht keinen Vergleich zu ziehen. Natürlich basiert die Serie auf dem Buch, aber es sind einige Dinge anders. Darauf möchte ich nicht eingehen, da ich, obwohl ich das Buch gelsen habe, die Serie einfach super fand.

Innerhalb der Serie passieren immer wieder spannnde Dinge, die man nicht erwartet. Es wird nicht zu viel Zeit in Actionscenen gepackt, sondern möglichst viel Handlung in die Folgen gepackt. Die Serie wird nie langweilig. Volle Punktzahl
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