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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Teil !!!, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war ja wirklich gespannt auf die neue von Primal Fear - alle Erwartungen wurden übertroffen.
Schon mit dem ersten Song "King for a day" zeigen PF, wo es lang geht. Gefolgt von dem fast schon brachialen "Rebel Faction" fühlt man sich nach zwei Songs fast schon weggeblasen. Eine kleine Verschnaufpause bietet das schon vorab veröffentlichte "When Death comes knocking." Weitere Nackenbrecher folgen mit "Delivering the black", "Road to Asylum" und "Never pray for Justice". Eine kleinere Pause wird einem mit dem erstklassigen Opus "One night in December" gegönnt. Toller Song. "Born with a broken heart" ist die obligatorische PF-Ballade, die auch zu gefallen versteht. "Innocent man" und "Man without shadow" sind zwei Bonus-Tracks, die manche Bands sicherlich gern ihr Eigen nennen würden - tolle Zugabe. Zwischen beiden gibt es noch den Kracher "Inseminoid". Die Single-Version von "When death comes knocking gibt's obendrauf. Auch die Produktion lässt keine Wünsche offen und rundet so das positive Gesamtbild ab.
Fazit: Insgesamt eine sehr gelungene Scheibe ohne Ausfall. Fans von Primal Fear und alle, die auf solide vorgetragenen Power Metal stehen, sollten sich diesen Silberling unbedingt zulegen. Klare Kaufempfehlung und somit 5 Sterne von mir.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Donnerwetter..., 24. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Delivering the Black (Audio CD)
Das zehnte Album von Primal Fear "Delivering the black" ist ein Knaller geworden.
Die Scheibe hat einiges zu bieten. Neben der klaren, harten und druckvollen
Produktion hat der neue Gitarrist Magnus Karlsson auch seinen Teil zum Gelingen
der Scheibe beigetragen. So harmoniert er bestens mit Alex Beyrodt, einem der
besten deutschen Seitenhexer zusammen. Der neue Kracher strotzt nur so vor Energie
und Abwechslung. So z.B. ist die schöne Ballade "Born with a broken heart" mit
einem tollen Refrain ausgestattet, welcher sofort ins Ohr geht. Dem gegenüber stehen
harte Banger der Marke "King for a day ", "Road to asylum" oder das stark gesungene
"Never pray for justice", das auch live bestens funktionieren dürfte. In dem über
9 minütigen Epos "One night in december" kann die Band dann zur Höchstform auflaufen.
Ralf Scheepers lässt mit seiner sirenenartigen Stimme immer noch jedes Glas zerspringen
und sein alter Kumpel Mat Sinner beweist mal wieder, das die deutsche Metalszene ohne
ihn um einiges ärmer wäre. Klasse Songs haben sie geschrieben, die für Primal Fear mehr
als würdig sind. Eine astreine Leistung der Jungs und ich würde den Titelsong und das
lange "When death Comes knocking" mal als Anspieltipps nennen. Mit "Delivering the black"
haben Primal Fear eines ihrer stärksten Alben eingespielt, das mit Sicherheit meinen CD
Player in den nächsten Wochen blockieren wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste PF-Scheibe seit Jahren, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hammer! Primal Fear haben noch nie ein wirklich schlechtes Album rausgebracht, allerdings waren die letzten beiden für meinen Geschmack etwas zu kommerziell. Bei Delivering in Black passt wieder alles! Voller Powermetal, tolle Produktion. Für mich schon jetzt eine der besten Scheiben 2014.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beängstigend beständig., 25. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Primal Fear sind für mich mit Mystic Prophecy die Power Metal Könige in Europa. Keines ihrer 10 Alben hat weniger als 4 Sterne verdient finde ich.Mit Delivering the Black haben sie aber nach Seven Seals wieder ein Megateil am Start. Von der ersten bis zur letzten Minute begeistert dieses Album. Schon die Einsteiger King for a Day und Rebel Fraction sind der Hammer.Und so geht es weiter,schwere Midtemposongs wie When Death comes Knocking wechseln sich mit Nackenbrechern wie Never pray for Justice gekonnt ab. Dazu eine grandiose Ballade mit Born with a Broken Heart. Die Musiker an sich lassen ja fast auch gar nichts anderes zu.Scheepers geniale Stimme,ein Gitarrenduo der Marke Creme de la Creme und Sinner am Bass da kann nur gute Musik bei rauskommen. Für mich persönlich liegt Delivering the Black unter den Top 3 der Primal Fear Alben.
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4.0 von 5 Sternen Hochklassiger Power Metal aus dem Schwabenland, 11. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Delivering the Black (Audio CD)
Jawoll, das knallt! Mit "Delivering the Black" gelingt Primal Fear Ende Januar 2014 ein echter Hochkaräter. Das zehnte Album der schwäbischen Fünfercombo ist wesentlich härter geraten als der Vorgänger "Unbreakable" (2012). Power Metal mit Eiern, sozusagen. Kitsch gibt es hier nicht, stattdessen jede Menge Aggression, ohne dass die melodischen Aspekte vernachlässigt werden. Peitschende Riffs in Verbindung mit ausgefeilten Refrains - diese Rechnung geht bestens auf.

Die beiden erbarmungslosen Doublebass-Kracher "King for a Day" und "Rebel Faction" eröffnen die Platte. Testosterongetränkt, dunkel, voller Energie. Keine Kompromisse. Wer nicht headbangt, verliert. Angetrieben von Ralf Scheepers' rauem Schreigesang brennen sich beide Songs sofort ein. In der Vergangenheit nervte der Frontmann ja des Öfteren mit zu viel Gejaule, diesmal erwischt er die richtige Mischung zwischen höherer und tieferer Stimmlage. Es dürfte manchem Primal-Fear-Einsteiger trotzdem noch too much sein. Ich finde es okay.

Die (etwas zu lange) erste Single "When death comes knocking" entpuppt sich als schwerer Kopfnicker mit gewaltigem Riff, der einen Sog erzeugt. Teutonischer Stampf-Metal, dem das gewisse Etwas jedoch in meinen Augen fehlt.

Ich bevorzuge das kompaktere "Alive & On Fire". Muskulöser Hard Rock mit absolut mitreissendem Refrain. Bestens geeignet für Hochgeschwindigkeitsfahrten auf der Autobahn. Verwurzelt im Geiste der 80er und dennoch angenehm heavy. Mein Favorit.

Der schneidige Uptempo-Banger "Delivering the Black" gerät nicht minder stark. Die Gitarren sägen als gäbe es kein Morgen und der mehrstimmige Chorus in bester Accept-Manier vernichtet gnadenlos alles was sich ihm in den Weg stellt. Fett, fett, fett!

Auch "Road to Asylum" macht keine Anstalten die Doublebass-Anteile zu reduzieren. Flutscht gut ins Öhrchen und ballert schön heftig.

Das über neun Minuten lange "One Night in December" besticht durch verschiedene Tempi und einen hypnotischen Refrain. Die Nummer trägt über die gesamte Spielzeit und gilt für viele Rezensenten und Fans als Aushängeschild der Platte.

"Never pray for Justice" ist wieder eher im Hard Rock anzusiedeln und überzeugt mit einer explosiven Hook.

Die einzige Ballade des Albums trägt den Titel "Born with a broken heart". Sicher nicht jedermanns Sache, weil durchaus bombastisch arrangiert und mit Streichern garniert. Mir gefällt sie ganz gut.

Bezeichnenderweise entlassen Primal Fear den Hörer nicht mit einem langsamen Song, sondern bieten zum Abschluss das brettharte "Inseminoid" auf. Schweißtreibender Geschwindigkeitsmetal bei dem Scheepers seine Stimmbänder aufs Äußerste strapaziert. Nicht der kreativste Titel der LP, aber darum geht es ja auch gar nicht. Es fetzt und darauf kommt es an.

Dass "Delivering the Black" ein Volltreffer geworden ist (Platz 13 der deutschen Charts), dürfte vor allem an der geballten Songwriter-Kompetenz der Band liegen. Bassist Mat Sinner und Gitarrist Magnus Karlsson veröffentlichen seit Jahren massenweise Soloalben und Arbeiten für Fremdkünstler und Bands und auch Axel Beyrodt (Gitarre) und Ralf Scheepers sind diesbezüglich wahrlich keine unbeschriebenen Blätter. Dieses Team bündelt all seine Stärken zum stimmigsten Album der Geschichte von Primal Fear, das ohne jeglichen Ausfall daherkommt. Zudem ist der extrem kraftvolle Sound ein gewaltiger Pluspunkt. In Zeiten durchgestylter, seelenloser Massenproduktionen ein lang ersehnter Lichtblick. Besonders das satte Schlagzeug des mittlerweile ausgestiegenen Randy Black sticht positiv heraus.

Sicher, das Rad haben Sinner und Co. nicht gerade neu erfunden, Unberechenbarkeit geht anders. Durch das beherzte Bekenntnis zu den ureigenen Tugenden des Power Metal sowie den weitgehenden Verzicht auf zu viel Pathos gewinnen die Kompositionen aber an Mehrwert und machen ganz einfach viel Spaß. Bedeutet im Endergebnis verdiente vier Sterne.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides tadelloses Power-Metal-Brett, 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Delivering the Black (Audio CD)
Tausendsassa Mat Sinner hat neben seinen vielen Nebenprojekten wieder mal für seine Haupt-Priorität Primal Fear ein Album produziert. Ich weiss nicht ob sich Mat Sinner und auch Alex Beyrodt sich nicht dabei übernehmen ständig für die verschiedensten Bands und Projekte tätig zu sein, gerade beim komponieren könnte man vermutlich noch hochkarätigere Songs konzipieren, würde man sich nur auf eine Band konzentrieren. Allerdings muss ich Mat Sinner meinen Respekt davor aussprechen, wie er es immer wieder schafft, aus eigentlich faden, balanglosen Songs, dann doch noch interessante Kompositionnen zu entwickeln und zu erarbeiten und das allerletzte aus diesen Songs harauszuquetschen, dass kann der Mann wirklich hervorragend.

Primal Fear lassen auf Delivering the Black, wie gewohnt, wuchtigen Powermetal vom feinsten vom Stapel, gepaart mit groovigen Hardrock-Riffs der beiden schneidenden Gitarren, etwas epischer Bombast und einer Standard-Ballade. Es wird wie üblich zu Beginn mit den beiden furiosen treibenden Up-Tempo-Speedstern "King for a Day"(4/5) und "Rebel Faction"(3/5) ordentlich drauf los geknüppelt, bevor es mit der äusserst eingängigen atmosphärischen Single "When Death comes Knocking"(4/5) mit ihrem getragenen schleppenden schweren Rhymthmus gewollt doomartig-düster zum ersten echten Höhepunkt kommt - der Song ist aber auch nicht der erhoffte Mega-Hammer, sondern eher ein netter anders klingender Farbtupfer, erinnert mich musikalisch ein wenig an Deep Purple zu Perfect Strangers-Zeiten, er ist im Mittelteil übrigens mit einem orientalisch anmutenden Part ausgestattet. "Alive & on Fire"(3/5) ist dann eher ein kompromissloser harter Hardrock-Stampfer als Powermetal. Der Titeltrack "Delivering the Black"(4/5) schlägt in eine ähnliche Kerbe, ist aber irgendwie prägnanter und intensiver, und bleibt noch besser im Ohr kleben, der Refrain ist allerdings nur Durchschnitt - vielleicht insgesamt als Albumtitelgebender Track ein wenig zu gewöhnlich ausgefallen. Der durchschnittliche Doublebass-getriebene Powermetal-Song "Road to Asylum"(3/5) erinnert dann recht angenehm an die ersten Primal Fear-Scheiben - man hat allerdings wieder das Gefühl das Lied schon desöfteren früher schon mal in einer besseren Variante gehört zu haben. Dann kommt quasi der anspruchvollste Song, nähmlich das abwechslungsreiche vielschichtige epische 9-minütige kleine Meisterwerk "One Night in December"(5/5) mit seinen abwechselnd harten und weichen Passagen und einem wunderschön dargebrachten getragenen Refrain. Was mich ein wenig neben dem albernen Glockengeläut stört, sind die vielen symfonischen computeranimierten Keyboard-Orchester-Passagen, die auch bei den anderen Songs("When death comes knocking") hie und da, dort hauptsächlich als Unterstützung des Refrains durchschimmern, aber in "One Night in December" hat man es damit echt übertrieben und den Song damit förmlich zugekleistert. Es hört sich halt ehrlicher und auch rauer und bodenständiger an, wenn man möglichst auf Keyboards verzichtet oder diese tatsächlich nur als Teppich im Hintergrund einsetzt, besonders wenn man offiziell gar keinen Keyboarder in der Band mit bei hat. Das hart rockende fulminante agressive "Never pray for Justice"(4/5) hat dann zumindest das Zeug zur Live-Hymne mit seinem geshouteten Refrain. Die seichte Standard-Power-Ballade "Born with a broken Heart"(3/5) könnte ich mir auch sehr gut auf einem Sinner-Album vorstellen - kein schlechter Song, aber irgendwie will das Gefühl nicht richtig überspringen - irgendwie hat man den Eindruck den Song schon 1000 mal gehört zu haben, nur besser. Der Raussschmeisser der Standard-Version ist das etwas gewöhnlich anmutende, harte, schnelle Power-Metal-Brett "Inseminoid"(3/5), guter Abschluss eines recht kurzweiligen abwechslungsreichen Power-Metal-Albums, bei dem sich Primal Fear wieder mehr, als zuletzt, auf Ihre typischen althergebrachten Trademarks konzentrieren. Innovation ist sicherlich keine vorzufinden, wäre hier aber auch fehl am Platze, die Fans sind froh wenn Sie das bekommen, was Sie erwarten, und damit wird man beim Album Delivering the Black bestens bedient. Wenn man sieht was andere traditionelle Heavy Metal-Bands(Iron Maiden, Judas Priest, und auch die zur gleichen Zeit aufgekommenen Konkurrenten Hammerfall schwächelten zuletzt doch arg) heute so abliefern, dann kann man sich glücklich schätzen dass es eine Band wie Primal Fear gibt, die qualitativ doch relativ hochklassig daherkommen. Es ist vielleicht nicht alles Gold, was glänzt, aber im Grossen und Ganzen kann man das Album als sehr gelungen ansehen. Die ganzen Songs sind alle auf sehr anständigem Niveau und Füller sind weit und breit keine zu finden. Delivering the Black ist von seiner Machart her das perfekte Vorzeige-Power-Metal-Album, leider fehlen, bis auf das Epos "One Day in December", echte Höhepunkte(auch wenn ich die Single "When Death comes knocking" so tituliert habe) oder Gassenhauer, obwohl jederzeit auf höchstem Niveau musiziert wird.

Das Album ist hervorragend und ungeheuer professionell breit produziert, mit fetten sägenden Gitarren und einem Sänger Ralf Scheepers, der zunehmend tiefer und rauer agiert als früher, was für die Mainstream-Masse vermutlich angenehmer und geschmeidiger anzuhören ist als dieses ultra-hohe Eunuchen-Geträllere, das aber natürlich Ralf Scheepers Markenzeichen ist und man immer noch zur genüge zu hören bekommt, er bietet eine grössere Bandbreite seiner Stimme an, was das ganze abwechslungsreicher uns interessanter gestaltet. Musikalisch, ob tadellose melodiöse Gitarren-Solos oder treibendes perfektes Schlagzeugspiel, ist hier alles auf höchstem technischen Niveau angesiedelt.

Ich fand zuletzt "Unbreakable" allerdings eine Nummer "Grösser", mit noch besseren einprägsameren schmissigeren grandioseren Melodien ausgestattet. Aber letztlich alles Ansichtssache. Starke 4 Sterne. Ich habe mir auch lange eine Wertung überlegt, und war eigentlich fest von 5 Sternen überzeugt, aber als ich mir dann meine eigenen Song-Einzel-Wertungen angschaut habe, konnte ich, trotz nahezu perfekten Album-Allgemein-Eindrucks, es nicht verantworten die Höchstnote zu ziehen.
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5.0 von 5 Sternen Incredible Box Set!, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delivering the Black (Ltd.Boxset) (Audio CD)
This beautiful Primal Fear set was delivered quickly and safely overseas. It's a fantastic piece to display in any collection!
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Primal Fear werden von Album zu Album besser. Delivering the black hat alles was ein Top-Album braucht - schnelle Killersongs, eine Arschgeile Ballade und Hymnen vom Allerfeinsten. Ganz großes Kino - war gleich bei einem der folgenden Konzerte und auch live sind die neuen Nummern Wahnsinn. Absolute Kaufempfehlung!!!
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5.0 von 5 Sternen Hammer Album!, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Delivering the Black (Ltd.Boxset) (Audio CD)
Sie Jungs von Primal Fear haben nichts verlernt. Es gibt wieder geilen Metal made in Germany vom feinsten. Und ich bin auch froh, das sich die Band wieder gefangen hat. 16.6 war nicht wirklich der Bringer. Für mich die schwächste CD. Unbreakable war wieder ein Lebenszeichen, das die Band gebraucht hat. Und die neue CD bringt zum Glück wieder alle Stärken mit sich. Absolute Power, die gleich beim ersten Hördurchgang aus den Boxen springt. So liebe ich die Band. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt trotzdem: Die Ballade mit der guten Liv Kristine ist nicht wirklich von Nöten. Sicher gibt es Fans, die diesen Song vergöttern... ich gehör nicht dazu. Aber das ist immer Geschmacksache. Dennoch sind Primal Fear 2014 Over the Top.
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5.0 von 5 Sternen Starkes Album!, 25. Januar 2014
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
In der deutschen Metal Szene gibt es ein paar Konstanten auf die man sich fast blind verlassen kann. Primal Fear ist eine solche Konstante. Die Band um Sänger Ralf Scheepers und Bassisten Mat Sinner liefert mit schöner Regelmäßigkeit gute bis sehr gute Power Metal Alben ab. Zur permanent guten Mucke der Band trägt natürlich auch bei, dass Primal Fears Band Line-up inzwischen schon ein paar Jahre unverändert ist. Mit dem vielbeschäftigen Alex Beyrodt und Magnus Karlsson werden die Primal Fear Songs von einem extrem gut eingespielten Gitarrenduo befeuert, während Schlagzeuger Randy Black die Band mit seinem kraftvollen Schlagzeugspiel antreibt.

Auf dem neuen Album Delivering The Black gibt es eigentlich keine großen Änderungen zu bestaunen. Die Band konzentriert sich auf ihre Stärken. Wie auch schon auf anderen Alben gibt es guten und wuchtigen Power Metal zu hören, welcher sich irgendwo in der Schnittmenge von Judas Priest (zu Painkiller Zeiten), Helloween und Gamma Ray ansiedelt. Der Bezug zu den frühen Gamma Ray ist insofern kein Wunder, da Scheepers die ersten Alben der Band eingesungen hat. Trotz der drei genannten Referenzbands kann man Primal Fear aber schon zu Gute halten, dass die Band sich ihre eigene Nische geschaffen hat.

Kaum eine andere deutsche Band schafft es die schneidenden Gitarrenriffs, wie z.B. in “Delivering The Black“, so schön eingängig zu gestalten. Das Album enthält treibende und schnelle Songs wie “King For A Day“ oder auch Songs, welche sich eher im Midtempo Sektor bewegen (“When Death Comes Knocking“). Grade bei letztgenanntem Song kann man sich überzeugen wie gut Ralf Scheepers singen kann.

Mein Highlight des Albums ist das fast zehn Minuten lange “One Night In December“. Der Song ist so etwas wie die Hymne des Albums und zeigt auf welch hohem Niveau Primal Fear agieren.

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Delivering the Black
Delivering the Black von Primal Fear
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