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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns-Titel - Großes Buch
Der geniale Buchtitel beschreibt sowohl den Stil als auch den Inhalt des Buches exakt.

In kompakter und kurzweiliger Form erläutern die Autoren die Grundlagen für professionelle Software Entwicklung. Aufgeschlossene Junior-Programmierer ersparen sich damit viele Irrwege. Experten können sich - neben nostalgisch belustigter Erinnerung an eigene...
Vor 2 Monaten von mac veröffentlicht

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Ideen, aber nur wenig Neues
Bereits im Titel des Werkes verraten die Autoren Kathrin Passig und Johannes Jander, worauf es ihnen ankommt: "Weniger schlecht programmieren" - nicht besser. Das über vierhundert Seiten dicke Werk gibt mit vier umfassenden Kapiteln dem geneigten Leser einen Einblick, wie die eigene Arbeitsweise optimiert werden kann. Nach einem kurzen Ausblick, "Bin ich...
Vor 3 Monaten von Nicolas Gehling (Media-Mania) veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns-Titel - Großes Buch, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Broschiert)
Der geniale Buchtitel beschreibt sowohl den Stil als auch den Inhalt des Buches exakt.

In kompakter und kurzweiliger Form erläutern die Autoren die Grundlagen für professionelle Software Entwicklung. Aufgeschlossene Junior-Programmierer ersparen sich damit viele Irrwege. Experten können sich - neben nostalgisch belustigter Erinnerung an eigene Code-Verbrechen - auf die ein oder andere Tugend rückbesinnen und erhalten indirekt auch Anregungen, wie man dem Programmierer-Nachwuchs Hilfestellung auf dem Weg zum Fortgeschrittenen gibt.

Für mich steht dieses Buch auf einer Stufe mit "Refactoring" von Martin Fowler und "Clean Code" von Rob C. Martin. Für deutsch-sprachige Entwickler eine Pflichtlektüre - für anderssprachige sobald es hoffentlich bald eine gute englische Übersetzung gibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ausnahmebuch: Die menschliche Seite des Programmierens, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Broschiert)
Gestern hing ich mit Kathrin Passig und Johannes Jander in der Pause in Marburg ab. Anbei: Das Straßencafe "Die Pause" in der Oberstadt ist ein Geheimtipp, und ich hatte den Eindruck, dass es Kathrin und Johannes hier sehr gut gefallen hat. Ein gemütlicher Ort, an dem man ein wenig die Zeit verlieren und sich ausführlich über das Programmierleben unterhalten kann. Software-Testing, ja das ist wichtig, aber man muss es nicht übertreiben. Wir waren uns mal wieder einig. Das muss einen nicht daran hindern, Warstories aus Softwareprojekten zum besten zu geben. Ich, zum Beispiel, kannte einen Software-Tester, dessen Gespür für Softwarefehler geradezu unheimlich war -- so ein Uri Geller, der mit ein paar Tests zeigte, dass an der Software so gar nichts richtig und gerade war. Der führte einem vor, welche Codezeilen alle "verbogen" waren. Wahnsinn.

Zuvor hatten mir Kathrin und Johannes im Zug von Gießen nach Marburg von ihren Ansichten über das Testen erzählt. Das Schöne: Beide blieben auf dem Teppich, die Softwarebranche hat sie geschliffen. Sie wissen, was wichtig ist, wo es drauf ankommt, ohne dogmatisch zu sein. Gerade das sind beide nicht: Dogmatiker. Gesunde Pragmatiker eher. Daher kann man mit den beiden auch so unkompliziert seine Zeit verbringen. Sie wissen viel, sind unglaublich herumgekommen in der Softwarewelt, und bringen ihr Wissen solide und hübsch auf den Punkt!

Ich habe mit beiden seit einiger Zeit meinen Spaß. Kathrin, Johannes und ich, wir treiben uns seit zwei Monaten an wechselnden Orten herum. Mal in Gießen, mal in Marburg, mal in meinem Büro, mal zuhause. Natürlich -- ich gestehe -- kenne ich Kathrin und Johannes nicht persönlich. Sie sprechen über ihr Buch "Weniger schlecht programmieren" mit mir. Das Buch ist derart informell und gleichzeitig grundsolide, dass es wie ein Plausch unter Freunden anmutet. Unter guten Freunden sogar. Niemals hebt wer den Zeigefinger, es geht um das Programmieren unter menschlichen Bedingungen. Der Mensch ist ein Mängelwesen. Aber das weiß jeder selbst -- kein Grund, sich dafür fertig zu machen und abzustrafen. So erklärt sich der Titel. "Besser programmieren" wäre so anmaßend, so besserwisserisch. "Weniger schlecht programmieren" hat Verständnis für Dich und mich als Programmierer(in) und erinnert bestenfalls mit einem Augenzwinkern an die eine oder andere Episode, manch einsamen Tag vor der Tastatur, der hätte ganz anders verlaufen können, hätte, ja hätte man das Buch "Weniger schlecht programmieren" schon vor 10 oder 20 Jahren gelesen.

Oh, welche Blessuren hätte ich mir ersparen können, wären Kathrin und Johannes nicht solche elenden Prokrastinierer -- das Buch hätte schon vor Jahren erscheinen sollen. Andererseits: Es macht sie doppelt sympathisch, die beiden wissen, wovon sie reden und leiten das Buch so wunderbar ein im ersten Teil mit einem Kapitel "Zwischen Hybris und Demut". Es sind Menschen, die Computer programmieren.

Im zweiten Teil geht es um Themen wie: Konventionen, Namensgebung, Kommentare, Code lesen, Hilfe suchen, Lizenz zum Helfen, Überleben im Team -- all das unter dem klarsichtigen Titel "Programmieren als Verständigung". Kein Lehrbuch bringt es so realititätsnah auf den Punkt.

Teil 3 widmet sich dem "Umgang mit Fehlern". Da geht es ums Debugging, Refactoring, Testing und um Warnhinweise. Worte der Weisheit! Ich wünschte, auch das hätte mal auf dem Lehrplan meines Studiums gestanden.

Der vierte und letzte Teil, überschrieben mit "Wahl der Mittel", trägt Weisheiten, Techniken und Werkzeuge zusammen, die das Tagwerk eines Programmierers bzw. einer Programmiererin prägen sollten. Die Themen: Mach es nicht selbst, Werkzeugkasten, Versionskontrolle, Command and Conquer -- vom Überleben auf der Kommandozeile, Objektorientierte Programmierung, Aufbewahrung von Daten, Sicherheit, Nützliche Konzepte, Wie geht es weiter.

Das Buch lohnt sich. Die Zeit mit Kathrin und Johannes ist ein echter Gewinn. Nicht alles ist für den erfahrenen Programmierer bzw. die erfahrene Programmiererin neu, "aber gut, dass wir nochmal darüber geredet haben". Reflektion, Bewusstwerdung, das Erinnern an Techniken, Werkzeuge, Weisheiten aus dem Werkzeugkasten der Softwaretechnik, all das wird helfen, beim "Weniger schlecht programmieren." Es macht Dich besser!

Das Buch ist nichts für Programmieranfänger(innen). Aber man sollte das Buch im Regal stehen haben. Damit es in Reichweite ist für die Momente, wenn man ein wenig Beistand und Verständnis bei Kathrin und Johannes braucht. Am Abend, in der Programmierpause, im Cafe oder unterwegs. Und diese Momente sind häufiger als man denkt.

[Hinweis zum Interessenkonflikt: Der O'Reilly-Verlag hat mir ein kostenloses Rezensionsexemplar zukommen lassen. Ich würde mich sehr freuen, wenn O'Reilly der "Für Dummies"-Serie eine "Weniger schlecht"-Serie entgegensetzen würde. Den Anfang haben Kathrin Passig und Johannes Jander gemacht. Weiter so! // Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog denkspuren.blogspot.de erschienen.]
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine kompetente und humorvolle Offenbarung, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Broschiert)
Es ist schier unglaublich, wieviel Weisheit und Wahrheit in diesem Buch steckt.
Fast bei jedem Absatz musste ich innehalten und denken: "ja, genauso ist
es". Man merkt einfach, dass die Autoren wissen, wovon sie reden. Und
der witzige Schreibstil macht das Lesen zu einem Vergnügen.

Warum hat es dieses Buch nicht schon viel früher gegeben?
Es sollte die Pflichtlektüre für jeden angehenden Programmierer werden.
Ich selbst programmiere seit 30 Jahren, davon 18 Jahre C++.
Auch gestandene Profis können aus diesem Buch also noch was lernen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Ideen, aber nur wenig Neues, 24. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Broschiert)
Bereits im Titel des Werkes verraten die Autoren Kathrin Passig und Johannes Jander, worauf es ihnen ankommt: "Weniger schlecht programmieren" - nicht besser. Das über vierhundert Seiten dicke Werk gibt mit vier umfassenden Kapiteln dem geneigten Leser einen Einblick, wie die eigene Arbeitsweise optimiert werden kann. Nach einem kurzen Ausblick, "Bin ich hier richtig?", wird unmittelbar auf die Konventionen in der Namensgebung, dem richtigen Einsatz von Kommentaren und der Arbeit im Team eingegangen, bevor das dritte Kapitel sich ausführlich dem "Umgang mit Fehlern" widmet. Vom Debugging über schlechte Stile hin zum Refactoring oder Testing werden viele Ideen und Standards vorgestellt, die sinnvoll und pragmatisch sind und eigentlich das Basiswissen eines jeden Entwicklers sein sollten - sollten, denn heutzutage ist Quellcode häufig unsauber und unübersichtlich. Das vierte und letzte Kapitel "Wahl der Mittel" bietet einen allgemeinen Abschluss. Hinweise auf Bibliotheken, Werkzeuge, Versionskontrolle, Sicherheit oder Grundlegendes wie Exceptions oder Namespaces werden behandelt. Einige Punkte sogar konkret an einzelnen Sprachen behandelt, wie zum Beispiel das Escapen von Steuerzeichen bei Datenbankabfragen oder der Validierung von Usereingaben im Web.

"Alles verbieten ist ein schlechtes Prinzip in der Kindererziehung, hat sich aber in der Softwareentwicklung bewährt."

Über vierhundert prall gefüllte Seiten bietet das Buch, allerdings ist ein großer Anteil der Informationen und Paradigmen nur bedingt hilfreich. Zum einen richtet sich die Aufforderung "Weniger schlecht programmieren" an Anfänger, die ihre erste oder zweite Sprache erlernen und nun über den Tellerrand schauen wollen. Viele Dinge, die hier vorgestellt werden, sind in guten Einstiegsbüchern schlichtweg Basiskonzepte. Häufig verwendete Code-Blöcke als Funktionen auszulagern, kritische Sequenzen mit einem Try-Catch-Block zu ummanteln oder anstatt ein eigenes Wiki zu schreiben auf ein vorhandenes zurückzugreifen sind nun nicht die erleuchtenden Tipps und Tricks, die zu erwarten waren. Auch die kurzen Seitensprünge ins Web - die meisten Tipps sind sehr allgemein gehalten - sind nicht sehr gehaltvoll. Formulareingaben nicht einfach zu übernehmen ist ein wertvoller Hinweis, aber mit zwei Sätzen und einem Beispiel abgearbeitet. Weitere Beispiele sind die Normalformen, die knapp vorgestellt werden - weitere Lektüre (in anderen Werken) ist unausweichlich.

Generell liest sich das Werk flüssig. Die mitunter sehr kurzen Absätze zu den einzelnen Tipps wirken zwar "kochbuchartig" und sind recht kompakt gehalten, überzeugen aber mit griffigen Schlagworten und verständlichen Anweisungen. Der ein oder andere humorvolle Zusammenhang ist gekonnt in den Text integriert und auch Zitate, Twitternachrichten oder Erkenntnisse sind ansprechend in den Kapiteln untergebracht. Aufgelockert werden die vielen Tipps durch eigene Erfahrungen der Autoren und einigen Gastbeiträgen zu dem jeweiligen Themenblock. Nicht umsonst prangt auf dem Klappentext die Aussage, dass Jander "einmal dumm angefangen" hat. Ohne Überheblichkeit, auf Augenhöhe - aber ohne weitere Lektüre nur selten umzusetzen.

Kurzum: "Weniger schlecht programmieren" hat seine Höhe-, aber auch Tiefpunkte. Einige gute Hinweise zur Verbesserung der eigenen Entwicklungsstrategie werden gegeben, die sich auch zügig und konsequent umsetzen lassen. Jedoch sind die meisten Ansätze nur für Neulinge interessant und in diesem Fall nicht aussagekräftig, da nur die Fehler aufgezeigt werden, die konkrete Behebung/Vermeidung aber außen vor bleibt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipps zum besser werden, 23. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Broschiert)
Ziemlich ungewöhnlicher Titel für ein Buch aus der Nerd Fraktion. Wo wir doch eigentlich von unseren selbstgeschriebenen Code total überzeugt sind, oder nicht ? Im ersten Kapitel ermöglichen die Autoren anhand von einigen Fragen mit vorgefassten Antworten diese Einschätzung nochmals zu überdenken. Und falls man dann doch zur Zielgruppe des Buches gehört, sollte sich die verletzte Seele nicht grämen und einfach weiterlesen.
Denn das Schriftwerk ist definitiv nicht nur etwas für Neulinge im Programmiergeschäft – ganz im Gegenteil. Auch alte Hasen und Profis finden auf den über 400 Seiten noch Interessante und nützliche Details.
Die Autoren erklären sehr ausführlich wie hilfreich eine vernünftige Versionsverwaltung sein kann und was sich hinter dem Begriff Refactoring verbirgt. Auch schon mal in die Falle gelaufen - „Hab ich diese Codezeilen vor einem Jahr wirklich selbst geschrieben ? Das sieht mir gar nicht mehr ähnlich“. Auch dieses Mysterium wird aufgeklärt. Alles in allem ist es dem Duo Passig und Jander gelungen mit Witz und Verstand einen Streifzug durch die Welt der Softwareentwicklung zu machen. Codebeispiele sucht man weitestgehend vergeblich, vielmehr lebt das Buch vom lockeren und unterhaltsamen Schreibstil und den zahlreichen Anekdoten. Ach so, wussten Sie schon warum Van Halen mit den braunen M&Ms ein Problem hat ?
Je nach Vorbildung und Wissensstand sind vielleicht nicht alle Kapitel gleichermassen interessant. Das muss jeder für sich entscheiden und ggf. hilft einfach weiterblättern.
Für mich hat „Weniger schlecht programmieren“ die 5 Sterne wirklich verdient.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Kindle Edition)
Das Buch ist primär an Programmieranfänger gerichtet und enthält zahlreiche sinnvolle Hinweise, wie man sauber programmiert. Gleichzeitig bestärkt es einen darin, überhaupt mit dem Programmieren anzufangen bzw. ständig weiterzumachen, um dann aus etwaigen Fehlern zu lernen. Daher ist es auch für fortgeschrittene Entwickler hilfreich, die sich an einigen Stellen wiedererkennen werden.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert, auch für Profis, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Broschiert)
Auch wenn man schon viele Jahre Software schreibt ist das Buch durchaus lesenswert. Man findet immer wieder Anregungen oder ertappt sich dabei, etwas eigentlich eher falsches/schlechtes dann irgendwie doch zu machen.
Ich würde das Buch empfehlen, wenn man sich mit Schreiben von Software befassen will/muss. Dabei geht es _nicht_ um Tips und Tricks, wie etwas in speziellen Sprachen etc. besonders elegant und schnell zu lösen ist. Es geht darum, sich selbst das Leben langfristig einfacher zu machen, indem man seinen Code stetig verbessert. Und das kann jeder, der sein Können realistisch einschätzt.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für erfahrene Entwickler, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Broschiert)
Das Buch beschreibt viele Grundlagen wirklich sehr gut und ich würde es jedem angehenden Entwickler und auch fortgeschrittenen Entwicklern empfehlen. Für erfahrene Entwickler jedoch nur eine kleine Auffrischung bereits vorhandener Kenntnisse. Lohnt sich also ab einem bestimmten Fähigkeitslevel nicht mehr.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, guter und witziger Schreibstil, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Broschiert)
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auch als jemand, der lange nicht mehr programmiert hat, waren die Themen verständlich aufbereitet. Viele Ratschläge sind auch für andere "Nicht-programmier-Projekte" nützlich.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flüssig geschrieben, mit sinnvollen Vorschlägen, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weniger schlecht programmieren (Broschiert)
Der Titel hängt den Anspruch wohltuend niedrig, obwohl jeder Entwickler "weniger schlecht" als logisch äquivalent zu "besser" einstufen wird. Die Vorschläge zum weniger schlechten Programmieren sind offensichtlich der Praxis entnommen, jedoch schriftstellerisch flüssig geschrieben, so dass man sie gerne liest.
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Weniger schlecht programmieren
Weniger schlecht programmieren von Johannes Jander
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