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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche Lebensgeschichte mit tragischer Wendung
Ein wunderschönes Cover mit einem Herrenhaus im Grünen und rubinrote Rosen, die sich vor dem Hintergrund farblich absetzen, machen den Leser auf das Buch „Die Mitternachtsrose“ von Lucinda Riley aufmerksam. Das Titelbild deutet auf eine verträumte Geschichte im herrschaftlichen Ambiente hin. Jedoch ziehen am Himmel dunkle Wolken auf und so wie...
Vor 4 Monaten von Girdin veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Exotisches und große Gefühle
Zwei Handlungsstränge in zwei Zeitebenen mit zwei weiblichen Hauptfiguren aus zwei verschiedenen Kulturen bestimmen das Geschehen in Lucinda Rileys neuem Roman „Die Mitternachtsrose“. Wie bereits in „Das Orchideenhaus“, dem Überraschungserfolg der irischen Autorin, wird auch hier eine tragische Liebesgeschichte, die vor vielen Jahrzehnten...
Vor 18 Tagen von Hamlet veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 20. Juni 2014
Das Buch ist wunderschön zu lesen. Ich persönlich Liebe die Bücher von Lucinda Riley weil sie einfach zu lesen sind eine tolle Geschichte ergeben und einen alles um einen herum vergessen lassen.
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5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Roman von Lucinda Riley, 5. Juni 2014
Klappentext:
Eine verbotene Liebe, bittersüß wie der Duft einer Rose, die im Verborgenen blüht…
Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englichen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht ihrer angeblichen Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint…

Rezension:
Das Buch spielt am Anfang im Jahr 2000. Die Inderin Anahita feiert mit all ihren Lieben ihren 100. Geburtstag. Trübe Gedanken beschäftigen sie jedoch. Sie spürt, dass sie nicht mehr sehr lange zu leben hat und es gibt in ihrem Leben ein Rätsel, welches sie bis heute nicht lösen konnte. Vor Jahren hat sie einen Brief an ihren Sohn geschrieben, der angeblich mit 3 Jahren verstorben sei. Doch Anahita hatte immer das Gefühl, dass da irgendetwas nicht stimmt. Sie meint, als Mutter zu fühlen, dass ihr Sohn noch lebt. Nun überlegt sie, wen sie von ihrer großen Familie diesen Brief anvertrauen kann und ob derjenige sich auf die Suche nach ihrem Sohn Moh begeben würde. So vertraut sie ihm den Brief und ihre Aufzeichnungen über ihr damaliges Leben, an. Doch Ari ist zu diesem Zeitpunkt sehr mit seinem Geschäftaufbau und Frauen beschäftigt und so wandern die Aufzeichnungen in einer Schublade. Erst als Ari, deren Urgroßmutter Anahita inzwischen verstorben ist, nach 11 Jahren mit seinem Leben hadert und nicht weiß wie es weitergehen soll, fällt ihm der Brief ein. Und so begibt er sich nach England ins Dartmoor zu einem Herrenhaus, in dem Anahitas Geschichte beginnt.
Zur gleichen Zeit reist die amerikanische Schauspielerin Rebecca nach England. Sie soll in einem Film mitspielen, der genau in diesem Herrenhaus Astbury Hall, gedreht wird. Sie schlüpft in das Jahr 1920 und dem heutigen Gutsherrn fällt sofort auf, dass Rebecca eine unheimliche Ähnlichkeit mit seiner Großmutter Violett hat.
Er bietet ihr an, während der Dreharbeiten im Herrenhaus zu wohnen, da die Presse inzwischen mitbekommen hat, wo Rebecca sich befindet und ihr Hotel belagert wird. Die Nachforschungen von Ari über das Leben seiner Urgroßmutter und Rebeccas ungewöhnliche Ähnlichkeit mit der Großmutter des jetzigen Gutsherren, lassen sie nicht mehr los. Sie bekommt von Ari die Geschichte von Anahita zum lesen überreicht und Rebecca findet sich in einer Geschichte von Liebe, Hass und tiefen Gefühlen.

Meine Meinung:
Das Buch ist in 2 Handlungssträngen geschrieben. Man reist mit Anahita nach Indien ins Jahr 1920, wo sie als Gesellschafterin für eine gleichaltrige Prinzessin, tätig ist. Beide werden dann nach England ins Internat geschickt und sie begegnet ihrer großen Liebe. Der 2. Handlungsstrang findet im heute statt, in dem wir Rebecca nach Astbury Hall ins Dartmoor begleiten.
Ich habe das Buch wirklich verschlungen. Die Autorin hat es geschafft, beide Zeitepochen so wunderbar spannend und fantasiereich zu erzählen und man erlebt das Leben von einer sehr sympathischen Anahita. Sie hat sehr facettenreich über das Indien um 1920 erzählt und dann das Leben von Anahita in England. Die Spannung nimmt in dem Buch stetig zu. Als es dann Rebecca plötzlich immer schlechter geht fragt man sich, was in Astbury Hall vorgeht. Was gibt es dort für ein Geheimnis?
Ein für mich wieder überwältigender Roman von Lucinda Riley. Ich kann kaum in Worte fassen, wie gut mir dieser Roman gefallen hat.
Videorezension: [...]
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5.0 von 5 Sternen lucinda riley macht süchtig, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
nach dem orchideenhaus habe ich jedes buch von lucinda riley gelesen, was ich bekommen konnte. und jedes einzelne zieht einen sofort in seinen bann.
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4.0 von 5 Sternen Familiendrama vom Feinsten, 3. Mai 2014
Beschreibung:

2000: Im Kreise ihrer Familie feiert die Inderin Anahita ihren 100. Geburtstag. Da sie merkt, dass sich ihr Leben dem Ende zuneigt beschließt sie, ihren Urenkel Ari indirekt in ihre Lebensgeschichte einzuweihen. Sie erzählt ihm, dass ihr Sohn Moh noch lebt – eine Mutter spürt so etwas. Anahita glaubt nicht an die Richtigkeit der ihr damals ausgehändigten Sterbeurkunde. Und so gibt sie Ari Aufzeichnungen mit und bittet ihn, zur gegebener Zeit die Vergangenheit aufzuarbeiten.
Doch auf Grund seines Ehrgeizes rückt dies immer weiter in den Hintergrund. Erst im Jahre 2011 erinnert er sich an das gegebene Versprechen und macht sich auf den Weg nach London, um die damaligen Geschehnisse zusammen zu fügen.

In London finden währenddessen Dreharbeiten zu einem Film statt. Die Schauspielerin Rebecca Bradley versucht dabei, ihr Privatleben wieder unter einen Hut zu bekommen und auf einige Fragen Antworten zu finden.
Durch einige Geschehnisse zieht die junge Frau nicht in ein Hotel, sondern findet Unterschlupf auf dem englischen Landsitz Astbury. Eigentlich fühlt sie sich sehr wohl dort und genießt die Ruhe. Doch dann konfrontiert Lord Astbury Rebecca mit der Tatsache, dass es eine sehr große Ähnlichkeit zwischen ihr und seiner Großmutter Violet gibt. Und ab da passieren merkwürdige Dinge.

Meine Meinung:

Zunächst einmal finde ich das Cover traumhaft schön. Die Wolken, die sich zusammenziehen und etwas bedrohliches andeuten. Der Blich auf Astbury, welcher zum träumen anregt. Ebenso eine Farbwahl, die das Ganze schon fast wie ein Foto aussehen lassen. Sehr ansprechend!

Ich liebe Bücher dieser Art. Familiengeheimnisse, Liebe und Verrat – es kann kaum was schöneres geben. Und wenn es dazu eine tolle recherchierte Hintergrundgeschichte gibt, kann ich das Lesen noch mehr genießen.
Mir hat die Geschichte rund um Indien sehr gut gefallen. Es war schön, ein Land, seine Menschen und seine Kultur kennen zu lernen. Ich hatte am Ende wirklich das Gefühl, schon mal in Indien gewesen zu sein. Denn je weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr fühlte ich mich mit Indien verbunden. Lucinda Riley hat das Leben dort sehr authentisch und glaubhaft rüber gebracht und so in mir den Wunsch hervorgehoben, selber mal nach Indien zu reisen.
Nicht nur Indien hat mir sehr gut gefallen, sondern auch die Beschreibung des hiesigen Anwesens. Ich hatte es direkt vor Augen und konnte mir auch die Räumlichkeiten gut vorstellen.

Aber auch die Protagonisten sind gut herausgearbeitet. Vor allem Rebecca war mir sehr sympathisch. Ihre Reaktionen auf einzelne Dinge kann man sehr gut nachvollziehen. Aber sie hatte auch Ecken und Kanten. Ich war also nicht immer glücklich mit ihren Entscheidungen – und doch war mir klar, wieso sie so handelt.
Die Wandlung, die Ari während der Geschichte macht, ist mir sehr positiv aufgestoßen. In den ersten Teilen fand ich ihn nervig und konnte absolut nicht verstehen, wieso Anahita gerade IHN für diese Aufgabe ausgewählt hat. Doch mit der Zeit lernte ich seinen Charakter besser kennen und fand gefallen an ihm.

Doch leider kann ich nicht die volle Punktzahl geben. Zur Mitte des Buches hin wurde es mir doch ein wenig zu langatmig. Denn im Groben weiß man, worauf das Ganze hinausläuft, aber irgendwie ging es nicht voran. Auch mit einem Teil des Schlusses kann ich mich nicht ganz anfreunden, das mir das doch ein wenig zu weit hergeholt wirkte.

Fazit:

Nichts desto trotz habe ich dieses Buch schnell weg gelesen und es hat mir gut gefallen. Wer gerne in diese Richtung liest, wird mit dieser Geschichte definitiv seine Freude haben. 4 von 5 Punkten!
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5.0 von 5 Sternen Vorsicht: Suchtgefahr!! ;-), 4. März 2014
Inhalt:
An ihrem 100. Geburtstag im Jahr 2000 vertraut die Inderin Anahita Chavan ihrem Urenkel Ari Malik ihre zu Papier gebrachte Lebensgeschichte an. Ihre Memoiren, die sie in Briefform an ihren Sohn Moh gerichtet hat, von dem Sie im Jahr 1922 getrennt wurde. Obwohl ihr eine Sterbeurkunde ihres damals 3jährigen Sohnes zugesandt wurde, glaubt sie nicht an dessen Tod. Sie ist sich sicher, dass Moh irgendwo lebt, was der Großteil ihrer Familie jedoch für absolut abwegig hält. Aus diesem Grund bittet sie ihren Urenkel Ari darum nach Moh zu suchen. Doch Ari lässt gut 10 Jahre verstreichen, bevor er sich - als er sich selbst in einer Lebenskrise befindet - auf Spurensuche nach Moh begibt. Das ist er seiner mittlerweile verstorbenen Urgroßmutter schuldig. Seine Suche führt ihn nach Großbritannien, wo sich im Dartmoor der Landsitz Astbury Hall befindet, auf dem seine Urgroßmutter in den 1920er Jahren als Angestellte gelebt haben soll.
Als Ari auf dem Landsitz eintrifft, landet er mitten in einem Filmset. Zur Schauspielercrew gehört auch die bekannte US-Schauspielerin Rebecca Bradley, die sich ebenfalls an einem Wendepunkt in ihrem Leben befindet. Derzeit von der Presse gejagt, weil sie sich - den Medien zufolge - mit ihrem Schauspielkollegen Jack Heyward verlobt haben soll, bietet der menschenscheue Hausherr Lord Anthony Astbury ihr im Herrenhaus Zuflucht, während der Rest des Filmteams in Hotels einquartiert wurde. Bald erkennt Rebecca auch warum: Sie hat eine erstaunliche Ähnlichkeit mit der verstorbenen Großmutter Lord Astburys...
Nur Rebeccas Zureden verdankt es Ari, dass Lord Astbury sich mit ihm über seine Großmutter unterhält, deren Aufzeichnungen Unglaubliches über die Verbindung der Familie Astbury mit der Inderin Anahita (liebevoll "Anni") preisgeben...

Meine Meinung:
Ein unglaublich facettenreiches, schicksalhaftes Familiengeheimnis. In gewohnt mitreißendem Schreibstil macht Lucinda Riley einen sprichwörtlichen "Spagat" zwischen dem Leben in exotischen Palästen Indiens der britischen Kolonialzeit, über die Zeit des 1. Weltkrieges, bis hin zum Leben auf einem Herrensitz im England des 21. Jahrhunderts. Auf mehreren Zeitebenen erzählt die Autorin die Geschichte der Inderin Anahita. In der Vergangenheit aus Sicht Anahitas und in der Gegenwart aus Sicht Aris und Rebeccas.
Was in meiner vorangegangenen Beschreibung wie ein heilloses Durcheinander klingt, wurde von Lucinda Riley meisterhaft zu einer abgerundeten - kaum Fragen offen lassenden - Geschichte verknüpft. Mitreißend bis zur letzten Seite! Leser/innen, die sich bereits von Das Orchideenhaus mitreißen lassen haben, werden von "Die Mitternachtsrose" restlos begeistert sein. Auch Leser/innen der Werke von Kate Morton (z. B. Der verborgene Garten, Die verlorenen Spuren: Roman, Das geheime Spiel) kann ich diesen Roman nur wärmstens empfehlen.
Wenn ich ernsthaft nach einem Kritikpunkt suchen wollte, so hätte ich mir gewünscht, dass auch die Geschichte um die Herkunft Rebeccas Aufklärung gefunden hätte. Obwohl das nicht der Fall war - und das seitens der Autorin vermutlich auch einen tieferen Sinn haben sollte - hat das den Unterhaltungswert des Romans keinesfalls geschmälert. Aber vielleicht greift Lucinda Riley diese Geschichte ja doch noch in einem ihrer zukünftigen Romane wieder auf?! - Ich würde mich bestimmt darüber freuen... ;-)

Fazit:
Schicksalhaftes Familiengeheimnis das zwischen Indien und England angesiedelt ist. Pures Lesevergnügen!! Spannend, exotisch, gefühlvoll und mitreißend. Gute Unterhaltung für jede Lebenslage. Ich freue mich bereits jetzt auf alle neuen Romane von Lucinda Riley, obwohl es kaum vorstellbar ist, dass sie die Güteklasse von "Die Mitternachtsrose" halten oder sogar noch steigern kann. Die Autorin scheint ein Garant für gute Unterhaltungsliteratur zu sein. Weiter so... ;-)
Noch ein kurzer Kommentar zur Covergestaltung: Absolut geschmackvoll. Die Gestaltung hat Wiedererkennungswert. Das Motiv wurde passend zum Inhalt des Buches ausgewählt. Mein Kompliment dafür! - Obwohl es ja eigentlich auf den Inhalt ankommt... :-)
In diesem Fall habe ich gewollt zu einer gebundenen Ausgabe dieses Buches gegriffen. Aber mal ganz ehrlich: Den Preis von knapp 20,-- € finde ich schon beinahe unverschämt. Zu DM-Zeiten wäre wohl kaum jemand auf die Idee gekommen sich für 40,-- DM ein Buch zu kaufen. Vor dem Hintergrund, dass unsere Einkünfte damals noch beinahe doppelt so hoch waren, hätte man sich einen solchen Kauf sogar noch eher leisten können als heute. - Ich möchte an dieser Stelle aber weder Grundsatzdiskussionen in Gang setzen, noch an alten Zeiten rühren. Eigentlich bin ich sogar ein eher zukunftsorientiert denkender Mensch. Dennoch konnte ich mir diesen Kommentar zum Preis an dieser Stelle einfach nicht verkneifen :-(.
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer schon andere Bücher der Autorin kennt, wird über dieses neue Buch sehr erfreut sein!
Eine wunderbare Erzählung, sehr ansprechend ,gut und flüssig geschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher welches ich in der letzten Zeit gelesen habe, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Mitternachtsrose: Roman (Kindle Edition)
fesselnde bezaubernde Geschichte, sie hat mich einfach in eine andere Zeit entführt, wunderbare Lektüre zum träumen von einer fremden Welt
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5.0 von 5 Sternen Herrlicher Schmöker, 1. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Mitternachtsrose: Roman (Kindle Edition)
Wer es so richtig schön schnulzig mag und nach einem anstrengenden Tag einfach mal abschalten will, der ist mit dem neuen Roman von Lucinda Riley richtig bedient. Zwei Frauen, eine indische Heilerin die im 20. Jahrhundert lebte und eine junge amerikanische Schauspieler aus der Gegenwart sind die Hauptfiguren des Buches, wobei das Leben der Inderin Anahita bei weitem aufregender verlief. Beide Schicksale treffen bei Dreharbeiten zu einem Film, der um 1920 spielt, in einem englischen Herrenhaus zusammen. Ich fand das Buch toll geschrieben. Es ist spannend, traurig und herzzerreißend. Ein toller Frauenroman mit historischem Hintergrund. Zwar nicht so gut recherchiert und detailliert beschrieben wie die historischen Romane von Iny Lorenz doch trotzdem absolut empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Superschönes Buch!!!!!, 25. Februar 2014
Ich kann mich den vielen positiven Rezensionen nur anschliessen: Ein sehr schönes aber auch spannendes Buch. Der Autorin gelingt es, wie auch schon im Lavendelgarten, sehr zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin- und herzuspringen, ohne dass die Spannung verloren geht. Im Gegenteil: Ich hätte so manches Mal in der gerade gelesenen Zeit gerne gewußt, wie es weitergeht.

Das Buch erzählt die Geschichte von Anahita, einer Inderin, die es zusammen mit ihrer Freundin, der Prinzessin Indira, nach England verschlägt. Während der Schulzeit verliebt sie sich in Donald, den Erben eines großen Landsitzes. Donalds Mutter ist allerdings gegen diese Verbindung und topediert sie, wo sie nur kann. So sorgt sie dafür, dass Donald eine reiche Erbin aus Amerika heiratet, obwohl Anni, wie sie liebevoll von ihrem Geliebten genannt wird, nie aufhört, ihn zu lieben. Und er wohl auch nicht. Ob die beiden später doch noch zusammenkommen, möchte ich hier nicht verraten.

Ich kann für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen, da man es nicht mehr aus der Hand legen mag!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd von Anfang bis zum Ende, 13. Februar 2014
Ich habe alle Bücher von Lucinda Riley gelesen, und genauso wie die anderen, war dieses Buch eines der Besten die ich gelesen habe. Bin in die faszinierende Geschichte komplett eingetaucht, und konnte das Buch nicht mehr weg legen. Würde das Buch jeden empfehlen.
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