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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer ist gut? Wer ist böse?
Band sechs der insgesamt als Neunteiler geplanten Sculduggery-Serie taucht etwas tiefer in die persönliche Gefühlswelt der Protagonisten ein.

Kurz zum Inhalt

Sculduggery Pleasant muss sich seiner dunklen Vergangenheit stellen. Auch China wird von ihrem früheren Leben eingeholt. Stephanie hat endlich ihr kleines Schwesterchen, und als...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2012 von H. Keller

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jetzt wird es überepisch
Inzwischen verliert der neueste Band den Boden unter den Füßen, und allen Protagonisten fällt eine überepische Rolle zu. Skullduggery war in seinem früheren Leben ein mächtiger, böser Lord, wobei sein "altes Ich" in einer leeren Rüstung umherwandelt und Verderben bringt. Walküre hingegen ist jetzt eine auserwählte...
Vor 22 Monaten von Sven Sooksomtin Wilutzki veröffentlicht


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer ist gut? Wer ist böse?, 15. Oktober 2012
Von 
H. Keller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Band sechs der insgesamt als Neunteiler geplanten Sculduggery-Serie taucht etwas tiefer in die persönliche Gefühlswelt der Protagonisten ein.

Kurz zum Inhalt

Sculduggery Pleasant muss sich seiner dunklen Vergangenheit stellen. Auch China wird von ihrem früheren Leben eingeholt. Stephanie hat endlich ihr kleines Schwesterchen, und als Walküre kämpft sie noch immer mit ihrer wahren Identität als Darquise. Nebenbei muss sie ihre Beziehungsprobleme bewältigen und feststellen, dass nicht alles nach ihren Vorstellungen ablaufen kann.

Der Totenbeschwörer Kleriker Craven findet in Melancholia den langersehnten Todbringer, der die Welt retten soll, diese aber tatsächlich in den Abgrund reißen will. In den Höhlen unter dem Haus von Walküres verstorbenem Onkel Gorden entscheidet sich schließlich in einem fulminanten Showdown das Schicksal der Menschheit.

Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Kameradschaft, Glauben und Überzeugungen werden bei allen Beteiligten bis zur Schmerzgrenze auf die Probe gestellt. Die Grenzen zwischen Gut und Böse scheinen immer mehr zu verschwimmen.

Einschätzung zum Buch

Wie schon bei den vorhergehenden fünf Büchern überzeugt Derek Landy mit einer lockeren, witzigen, zuweilen schon leicht bösartigen Schreibe.

Die innere Auseinandersetzung von Walküre, ihr Reifeprozess und Coming of Age samt Beziehungskisten werden recht glaubwürdig dargestellt.

Weniger glaubwürdig dagegen ist die emotionale Konfliktbewältigung zwischen den verschiedenen Protagonisten. Die schlichte Menge an Informationen, an Figuren und an Ereignissen verbaut die Chance zu einer tiefergehenden Darstellung der am Ende deshalb nur vage angedeuteten Konfliktlinien.

Man muss tatsächlich die vorhergehenden Bände gelesen haben, um an der geballten Ladung von Verwicklungen, Enthüllungen, Andeutungen und Wendungen nicht zu verzweifeln.

Der Rahmen, der mit dem Journalisten Kenny aufgebaut wird, ist interessant und lässt für den nächsten Band der Serie auf mehr Verzahnung zwischen magischer und nichtmagischer Welt hoffen.

Auch wenn der Autor davon ausgehen kann, dass seine Leserschaft von Band zu Band mitwächst und älter wird, stellenweise finde ich die detaillierten Beschreibungen von Mord und Totschlag zu viel.

Fazit

Insgesamt ein gelungenes Buch. Obwohl viel nicht immer besser bedeutet, habe ich auch diesen Band mit großem Spaß und in einem Ritt gelesen.

Lesespaß: ja
Lesefluss: super
Schreibe: locker und witzig
Story: fließend, temporeich, etwas verwirrend, diesmal recht brutal
Spannung: hoch
Action: hoch

Zielgruppe: Freunde von Fantasy mit einem gewaltigen Schuss an schwarzem Humor
Zielgruppenalter: ab ca. 14 Jahre bis 100++

Bewertung: Fünf Sterne

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich der beste Teil, 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich der beste Band. Zwar ist der Anfang leicht verwirrend, nach wenigen Seiten aber klärt sich das Ganze. Große Überraschungen erwarten den Leser. Ich habe selten so ein gutes Buch gelesen, in dem die Spannung das ganze Buch hindurch aufrecht gehalten wurde. Jetzt müsste nur bald der Film rauskommen und alles wäre perfekt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skulduggery Pleasant 6, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr geehrte Damen und Herren!

Das Buch war spannend von Anfang bis Ende und entsprach voll den Erwartungen meines Enkels.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Tatsache ist: MAGIE ist GEFÄHRLICH." (40) --- (4,5*), 9. Oktober 2012
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
... so Walküre Unruh zu ihren neugierigen Cousinen Carol und Crystal bei der Taufe der kleinen Schwester Alison.
UND unversehens ist die tatkräftige und schlagfertige 16-jährige mitten in ihrem nächsten Abenteuer.
Ein toter Obdachloser und die Flimmer-Girls; desweiteren Melancholia St. Clair, die Tod & Unheil über die Menschheit bringen wird; UND Walküre ist mitten drin statt nur dabei.
Alles Weitere selbst lesen und in die Welt Skulduggerys entführen lassen.

Einige Zeit ist seit Buch #5 ins Land gegangen. Landy versteht es exzellent, alte Handlungsfäden aufzunehmen und weiterzuspinnen und diese gekonnt mit neuen, für den Leser unerwarteten Entwicklungen, zu verknüpfen. Ist China wirklich Walküres Freundin? Und was hat es mit der Toten-Passage auf sich?
Dabei sind alle Figuren, allem voran natürlich Skulduggery und Walküre bestens gezeichnet, wunderbar zynisch, allzeit kampfbereit und einem unterhaltsamen Monolog/Dialog nie abgeneigt. Man muss schmunzeln, wenn Skulduggery einen amerikanische Touristensohn beleidigt und auch während der Entschuldigung beim Selbigen beleidigend bleibt. Wenn eine 16-jährige sich nicht zwischen einem treuen und äußerst liebevollem Freund bzw. dem sinnlich-schönen, aber höchst nervigen, von ewiger Liebe faselnden Vampir, nicht entsagen kann;). Ich könnte fortfahren, aber ich denke das sollte man am besten selbst erlesen und erleben.

Sprich - eigentlich finde ich kein Haar in der Suppe - guter Handlungsaufbau, spannend, gar keine Frage, gewitzt, zynisch, heiter-bissig mit amüsanten Dialogen, die an keiner Stelle überzogen wirken. Dazu ein stimmiger, bis ins kleinste Detail ausgearbeiteter Weltentwurf. Jede Menge Action für die lieben Kleinen, eiin Ereignis jagt das nächste.

Wobei - ganz ehrlich - ich lese es sehr gerne, ich mich aber doch frage, ob ein 12-jähriges Kind solche Unterhaltung unbedingt braucht. Mir gefällt dieser Hauch von Düsterkeit, der mit jedem Buch voranschreitet. Aber ist es in diesem Band nicht zeitweise ZU viel? Wenn man von einem Gemetzel ins andere "hüpft" und Walküre schon auf S. 142 von 570 so brutal verletzt wurde? Ich sag nur aufgeschlitzte Augenlider ... UND es wird im weiteren Verlauf nicht weniger.

Nichtsdestotrotz: ein exzellentes Lesevergnügen für alle Skulduggery-Fans. Und für alle anderen egal, ob 12+ oder erwachsen: mit Teil 1 einsteigen und von Skulduggery und Co in ein magisches Irland entführen lassen.
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4.0 von 5 Sternen gewohnt, aber voller Überraschungen, 14. Oktober 2014
„Skulduggery Pleasant – Passage der Totenbeschwörer“ und „Skulduggery Pleasat – Duell der Dimensionen“ von Derek Landy sind der sechste und siebte Teil dieser Reihe.

Wer ist der Todbringer? Und was ist die Passage? Das fragen sich viele in der Zauberwelt. Skulduggery und Walküre sind natürlich an diesem Fall dran. Im siebten Teil geht es dann um Menschen die plötzlich magische Fähigkeiten haben und was dahinter steckt.

Walküre hat es in Liebesdingen nicht leicht. Fletcher und der Vampir. Ihr ist klar, dass es nicht immer so weiter laufen kann. Doch zählt für sie erstmal, dass sie glücklich ist. Auch hat sie mit Darquise zu kämpfen, die ja in ihr drin bzw. ein Teil von ihr ist. Das was Darquise tun könnte, macht ihr zu schaffen.

Wie gewohnt lässt Derek Landy seine Charaktere auflaufen und sorgt für den ein oder anderen Wesenszug oder Taten, die man so nicht von ihnen erwartet hat. Somit merkt man als Leser, dass die Charaktere eine tolle und auch interessante Tiefe aufweisen.

Man lernt nie aus in der Welt rund um den Detektiv. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Sei es ein neuer Charakter, neue Dinge, Zauber etc. Doch wirken sie dabei nicht einfach reingeschmuggelt. Nein sie sind festverankert in der Geschichte und man lernt ja als Leser mit Walküre.

Obwohl die Handlung in allen Büchern ähnlich ist, geben die besonderen Wendungen jedem Teil seinen eigenen Charme und die nötige Spannung. Es wird also auch nicht nach sieben Teilen langweilig. Ganz im Gegenteil es ist einfach genial wie sich die Charaktere im Laufe der Bücher entwickeln und was von ihnen alles so ans Tageslicht gerückt wird.

Das Cover gefällt sind wieder richtig gut gelungen und passen prima zum Rest.

Die Spannung war groß für mich. Hält die Reihe sich oder fällt es ab? Es hat sich prima gehalten und wieder richtig Spaß gemacht! Ein paar Mal musste ich tief die Luft anhalten und dachte „Nein das darf nicht wahr sein!“
Deswegen gibt es 4  von 5 Wölfen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungeeignet für Neueinsteiger, Leckerbissen für Fans, 18. November 2012
Skulduggery Pleasant ist nicht die erste Fantasyreihe über Magier in der modernen Welt und wird auch nicht die letzte sein. Was diese Serie für mich hervorhebt, ist die interessante Art wie Derek Landy den Spagat zwischen Witz und Grusel, sowie Ernsthaftigkeit und Skurrilität meistert und das Ganze noch mit jeder Menge Spannung und Action garniert.

Vom Cover oder der Tatsache, dass es beim Loewe Verlag um Jugendliteratur geht, sollte man sich dabei auf keinen Fall täuschen lassen.

Das Buch ist stellenweise schon sehr brutal und blutig und könnte zum Teil wohl auch ins Horrorgenre einsortiert werden, was ich persönlich nicht als Kritikpunkt betrachte, aber bei Szenen wie der, wenn Walküre nach einem Fall aus großer Höhe mit zerschmetterten Körper daliegt und über ihre "pulverisierte Wirbelsäule" und den "aufgeplatzten Schädel" sinniert - obwohl sich das vergleichsweise harmlos darstellt gegenüber dem, was sie sonst so an Gewalt erfährt -, würde ich mich darüber streiten wollen, ob so ein Buch für 12 Jährige geeignet ist. Da geschehen Dinge, die Normalsterblichen zehnmal das Leben oder zumindest den Verstand kosten würden. Aber wir haben es in den Büchern ja auch nicht mit Normalsterblichen zu tun.

Dem gegenüber steht die Komik. Und so seltsam diese Kombination anmuten mag, wenn man nicht gerade von einer Gruselkomödie ausgeht, funktioniert das Nebeneinanderher dieser Elemente erstaunlich gut. Was sicherlich auch schon an der Art des Humors liegt - jede Menge Sarkasmus und trockener Humor, mitunter ein paar Slapstick-artige Einlagen (siehe Kenny im Prolog) und einige amüsante Ausflüge ins Reich des Wahnsinns. So ganz ist Skulduggery der Aufenthalt bei den Gesichtslosen offensichtlich nicht bekommen. Oder hat er es vorher einfach nur besser getarnt?

Skulduggery scheint überhaupt eine recht düsterere Figur zu sein. (Stört mich das? Nein. Ansonsten hätte mich, bei meinem ersten Kontakt mit der Reihe, ein Skelett auf dem Cover wohl kaum angesprochen.) Die meiste Zeit über merkt man davon nur nichts, weil für gewöhnlich andere Aspekte und Qualitäten seines komplexen Charakters im Vordergrund stehen. Allen voran natürlich diese spezielle Skulduggery-Art. (Was genau ich damit meine wird vielleicht verständlicher, wenn man mal ein paar seiner Sprüche nachliest. Zitate gibt es ja einige im Netz.)

Skulduggerys Partnerin Walküre ist inzwischen nicht mehr das nette kleine Mädchen von nebenan ... Obwohl, genau genommen ist sie das noch nie gewesen - dafür war sie schon mit 12 zu abgeklärt. Jedenfalls treten die dunklen Fassetten ihrer Persönlichkeit immer mehr zu Tage und es ist mit Sicherheit von Vorteil, wenn man ihre Entwicklung von Anfang an verfolgt. (Star Wars lässt grüßen.)

Und natürlich sind da noch jede Menge andere (für Kenner der Serie) vertraute Gesichter.
Fletcher hat sich sehr zum Positiven entwickelt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich ihn einmal respektieren bzw. mögen würde, aber er hat nur noch wenig mit dem oberflächlichen und verantwortungslosen Typen von früher gemein.
Chinas Fassade der Unnahbarkeit bröckelt immer mehr und es fällt, trotz ihrer Vergangenheit, schwer, keine Sympathie für sie zu empfinden, wobei das natürlich gewisse Dinge nicht ungeschehen macht.
Scapegrace, der "ultimative Oberkiller" (bisher ist es ihm allerdings noch nicht gelungen andere als sich selbst davon zu überzeugen) und seit einiger Zeit auch Zombiekönig, ist mal wieder eine Klasse für sich und sorgt für einige Lacher - vor allem während seiner Renfield-Momente (wie in Renfield aus der Dracula-Verfilmung mit Leslie Nielsen).
Kranz ist nach wie vor schwer durchschaubar und wohl einer von den weitsichtigeren und vernünftigeren Totenbeschwörern, was ihn umso gefährlicher macht. Ich bin immer noch am überlegen, ob er nun eigentlich zu den Guten oder Bösen gehört. Letztendlich bleibt es wohl in der undefinierbaren Grauzone, zumal ich bisher nicht das Gefühl hatte, dass Derek Landy ein Typ für Schwarz-Weiß-Malerei ist. Die Guten haben ihre Leichen im Keller - und der könnt im Fall von Skulduggery wohl eine eigene Postleitzahl bekommen - und die Bösen sind nicht einfach nur böse. Da kommen (von meiner Seite) schon mal Gefühle wie Respekt oder auch Sympathie auf.
Apropos. Wo war eigentlich Sanguine? Den Texaner habe ich hier ein wenig vermisst.

Bei Derek Landy kann man auch immer wieder mit der einen oder anderen Überraschung rechnen. Bei einer davon ist mir dann auch prompt die Kinnlade ein paar Etagen tiefer gerutscht. Eine andere Enthüllung wird leider schon durch den Klapptext - fieser Spoiler! - vorweg genommen. Neben den Totenbeschwörern mit ihrer Passage (ich nenn' es mal eine Art Revolution) mischen auch die Anhänger der Gesichtslosen wieder mit und es gibt genug Zündstoff für die kommenden drei Teile der finalen Trilogie.

Wer die bisherigen Bücher (und/oder Hörbücher) von Skulduggery Pleasant kennt und mag, wird sich auch die "Passage der Totenbeschwörer" nicht entgehen lassen. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte lieber beim ersten Teil "Der Gentleman mit der Feuerhand" beginnen. Zum einen aus dem Grund, dass fehlendes Hintergrundwissen das Verfolgen der Geschichte manchmal erschwert und der Lesespaß einfach höher ist, wenn man mit den Figuren schon ein bisschen vertraut ist. Zum anderen, weil die frühen Skulduggery Bücher noch um einiges zahmer sind und damit vermutlich besser geeignet zum Anfüttern von Neueinsteigern.(*) Schon allein wegen den ideenreichen Fantasy-Elementen, der Struktur der Magierwelt und den durchdachten Hintergründe und Geschichten einiger Personen und natürlich auch wegen Skulduggery Pleasant selbst ist diese Reihe eine unbedingte Lese-Empfehlung.

(*) Ich denke, darin liegt auch der Grund, warum ich kein 5 Sterne vergebe. Ein Buch dieser Kategorie sollte man auch eigenständig lesen können - selbst, wenn es Teil einer Reihe ist. Und "Passage der Totenbeschwörer" ist in erster Linie ein Buch für Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein 10 Jahre alter Sohn liebt diese Serie. Er hat inzwischen alle Bände gelesen. Spannend von der ersten Seite bis zur letzten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die 5 Bücher davor gelesen, wird immer spannender. Kann nur weiter empfehlen für Jügendliche von 12-15 Jahren ideal. Freue mich schon auf das siebte Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zufall führte zum ersten Buch und dann der Wunsch auf Mehr der Kinder, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
im ersten Anblick sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber die Kinder sind begeistert und glücklich.
Als Jugendbuch beworben ist es sicherlich auch für Jugendliche und weniger für Kinder und befindet sich im Umfeld von Fantasie/Krimi/Hexen und Zauberkult und Vampirromanen mit englischem Humor.
Aber auch im Freundeskreis der eigenen Kinder ist die Serie ein Erfolg und das spricht für sich.
Somit klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
War hin und weg von dem Buch.
Hoffe der siebente Teil wird bald erscheinen.
Kann das Buch nur weiterempfehlen!
Viel Spaß beim Lesen.
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