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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nächster Halt: Besessenheit
Das Äußere des Buches ist wie schon bei den Vorgängerwerken sehr angenehm gestaltet. Der Einband lässt sich mit seinen verschiedenartiggen Drucken gut fassen und fügt sich angenehm in das bisherige Erscheinungsbild der Serie. Die "vielarmige" Covergestaltung passt zum Inhalt des Buches.

Wieder einmal befinden wir uns an der Seite von...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2011 von Odysseus

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...aber was habe ich da grade gelesen?
Ich möchte mich den meisten Rezensionen hier anschließen, was die Spannung und den Handlungsstrang angeht.
Das Lesen macht -immernoch- Spaß und trotz einiger etwas langatmiger Stellen ist man immer gespannt wie es weitergeht (mehr als einmal überschreitet man dann die selbstgesetzte Lesegrenze von "nurnoch diese Seite, dann hör ich erstmal...
Veröffentlicht am 26. Januar 2012 von Serendipity


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nächster Halt: Besessenheit, 10. Oktober 2011
Das Äußere des Buches ist wie schon bei den Vorgängerwerken sehr angenehm gestaltet. Der Einband lässt sich mit seinen verschiedenartiggen Drucken gut fassen und fügt sich angenehm in das bisherige Erscheinungsbild der Serie. Die "vielarmige" Covergestaltung passt zum Inhalt des Buches.

Wieder einmal befinden wir uns an der Seite von Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh, inmitten eines sich wieder etablierenden irischen Sanktuariums. Zumindest wird der Versuch unternommen, sich zu etablieren, denn eingedenk der vorherigen Geschnisse (an die dieser Band fließen und ebenso mühelos anknüpft) stellt dies kein leichtes Unterfangen dar.
Man trifft auf alte Freunde und ebenso alte Feinde. Doch sind auch neue Personen zu entdecken, die wie immer mit interessanten und einmaligen Fähigkeiten zu brillieren wissen und für eine Geschichte sorgen, die zu fesseln weiß. Spannung wechselt sich mit dem dieser Serie innewohnenden Humor ab, ohne jedoch offenkundig "funktionalisiert" zu werden. Die beschriebene Handlung und die Emotionen (sowohl der Charaktere als auch die des Rezipienten) wirken organisch und schaffen ein freudiges Leseerlebnis.

Dieses Buch treibt den größeren Plot, der in vorherigen Bänden schon durch die Besonderheit Walküres und ihrer Abstammung von den Urvätern angedeutet wurde, weiter voran und bildet aus diesen Mosaikteilen nach und nach ein neues und einzigartiges Bild. Doch noch immer gibt es genügend Rätsel und auf jede Erklärung vorhergehender ungelöster Plotfragen kommt mindestens eine neue Variable: Was ist das dunkle Geheimnis Skulduggerys? Was für ein Geschwisterchen wird Stephanie bekommen? Ist Darquise überhaupt aufzuhalten? Und wie weit ist ein jeder bereit zu gehen, wenn er vor die Wahl gestellt wird, sich für oder wider seinen Freunden zu entscheiden?

Ebenso wie Walküre älter, reifer und erfahrener wird, so verändert sich auch die "Tiefe" der Serie: Es wird düsterer, die Verdammnis naht in Form Darquise und sie ist verdammt schlecht gelaunt; die Grenzen zwischen Gut und Böse werden weniger hart gezeichnet, es bilden sich neue Facetten. Neue Konflikte entstehen und vage angedeutete Gefühle und Sorgen werden erstmalig benannt.

Walküre wird erwachsener und die Reihe um den Skelett-Detektiv wird es ebenfalls...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht rasant weiter, 29. Oktober 2011
Vorab muss erwähnt werden, daß der Löwe Verlag im Herbst letzten Jahres, beim Erscheinen von Band 4 (Sabotage im Sanktuarium) die Fans aufgerufen hatte, sich eine Figur auszudenken. Diese wollte Derek Landy in einer Kurzgeschichte verarbeiten, was er nun auch mit "Skulduggery Pleasant - Myosotis Terra" umsetzt. Das Heftchen liegt dem sehr dicken Band 5 zusätzlich bei.
Doch nun zum Buch. Derek Landy stürmt schon am Anfang der Geschichte in seiner gewohnt lockeren und doch fesselnden Erzählweise sofort mitten in das Geschehen hinein. Dieses mal will Walküre, in diesem Band auch manchmal Wallie genannt (was mich unpassenderweise an die Geier-Wallie aus einem alten Western denken lässt), die Welt retten. Da sie in einer Vision sah, dass sie selbst in Gestalt der bitterbösen Darquise die Welt zerstören wird, versucht sie im Alleingang ohne Skulduggery die Zukunft zu verändern, was sie damit erreichen will, daß sie ihren richtigen Namen versiegeln lässt. Kann sie dies erreichen und bringt es den gewünschten Erfolg?
ICH werde es euch nicht verraten.
Es macht aber auf jeden Fall Spaß zu erleben, wie sich Walküre weiterentwickelt und wer denn nun ihr Freund werden wird, Fletcher der Teleporter oder der liebestolle Vampir Caelan?
Dieser neue Band unterscheidet sich aber auch in verschiedenen Punkten sehr von seinen Vorgängern:
Er ist immer noch mit Humor und bissigen Seitenhieben durchzogen, aber es ist meiner Meinung nach auf ein sinnvolleres Maß reduziert. Beim Showdown geht es nun auch etwas härter zur Sache, es fliegen Köpfe und es wird auch mal die eine oder andere Kehle herausgerissen. Definitiv ist er deshalb mehr für die Altersklasse ab 15 oder 16 geeignet, was aber nicht heissen soll, dass er nicht empfehlenswert ist, im Gegenteil: Derek Landy läuft nun wirklich zur Hochform auf und macht es uns schwer, auf den nächsten Band zu warten. Die schon gewohnt hohe Spannung hat er nochmal etwas gesteigert und die neu hinzugekommenen Charaktere sind glaubwürdig und schön herausgearbeitet. Allerdings ist es oft unabdingbar, dass man die Serie als Ganzes kennt und die Zusammenhänge zu verstehen.

Wertung:
6 von 5 Totenschädeln :-)

Rezension © 2011 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der brutalste Teil..., 29. November 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Also ich hab das Buch vor knapp 3 Wochen zu Ende gelesen und das an 3 Abende. Ich lese die Skulduggery Reihe wirklich sehr gerne und freue mich auch immer wieder über jeden neuen Teil. Ich empfinde den 5ten Teil als einen der Besten, aber er hat auch seine Schattenseiten. Man merkt, ähnlich wie bei Harry Potter, dass die Bücher immer düsterer werden.
Bzw. bei Derek Landy wirken sie einfach immer brutaler und gewalttätiger als der voran gegangene Teil. Er kann es einfach nicht verbergen, dass er eigentlich aus deinem ganz anderen Genre, als die Jugendliteratur kommt.
Diesmal hat er über die Strenge geschlagen indem er eine Entfernung des Herzen ziemlich genau beschreibt. Ich will jetzt nicht zuviel auf die Situation eingehen, immerhin will ich nicht unnötig, oder zuviel Spoilern.
Ich war jedenfalls froh als das Kapitel darüber zu Ende war.
Landy bringt diesmal auch ordentlich viele Wegwerfcharaktere ins Spiel. Gerade erst aufgetaucht und in der nächsten Szene schon getötet, verstümmelt, oder sonst etwas mit Ihnen gemacht. Das fand ich im 4ten Teil weitaus besser, wo auf jeden Bösewicht verstärkt eingegangen wurde. Dennoch ist in Landy sein Werk wohl die höchste Tötungsrate von pseudorelevanten Charakteren verankert. Mir ist nichts vergleichbares, in der Jugendliteratur, bis jetzt untergekommen. =)
Aber es ist echt ein gutes Buch...
Man kann es schnell und gut lesen und wer die ersten 4 Teile schon gelesen hat, kann sich auch den 5ten gönnen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...aber was habe ich da grade gelesen?, 26. Januar 2012
Ich möchte mich den meisten Rezensionen hier anschließen, was die Spannung und den Handlungsstrang angeht.
Das Lesen macht -immernoch- Spaß und trotz einiger etwas langatmiger Stellen ist man immer gespannt wie es weitergeht (mehr als einmal überschreitet man dann die selbstgesetzte Lesegrenze von "nurnoch diese Seite, dann hör ich erstmal auf...")
Die Figuren selbst und die Geschichte überzeugen absolut!
In diesem eigentlich ganz angenehmen Lesefluss ist es mir allerdings noch häufiger als in den vorherigen Bänden passiert, dass ich plötzlich stutze und mich fragte: "Was habe ich da grade gelesen???"
Leichen und die Art wie sie am Boden liegen, blutige Kammern, abgetrennte Gliedmaße, splitternde, Organe durchbohrende Knochen, das Flehen nicht getötet zu werden... das alles so beiläufig beschrieben wie eine Landschaft. Es betrifft einen nicht wirklich - man spürt zwar irgendwie das Grauen das dahintersteckt, aber trotz allem kann man ohne großes Schauern weiterlesen.
Wenn man sich dieses Szenario mal ohne Text im Detail vorstellt... man landet unweigerlich bei vergleichbaren Szenen aus SAW und ähnlichen Filmen.
Wie man aus den Rezensionen sehen kann, wird die Reihe anscheinend von vielen Erwachsenen gelesen. Ich denke, das hat seine Gründe. Es ist meiner Meinung nach kaum noch Jugendliteratur für die Altersgruppe der 12 bis 15 Jährigen. Eltern, die überlegen, ihren Kindern Bücher aus der Reihe zu schenken, sollten sie auf jeden Fall vorweg selbst einmal gelesen haben - es könnte hinterher Klärungsbedarf geben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superspannende Fortsetzung, 23. November 2011
Die lange Wartezeit hat sich auf jeden Fall gelohnt! Der 5. Teil ist noch spannender und lustiger als die vorherigen Teile und auch noch um einiges dicker. Eifach eine geniale Fortsetzung, die sich auf jeden Fall lohnt zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rebellion der Restanten (Skulduggery Pleasant Band 5), 19. April 2012
Weihnachten steht vor der Tür und es sind bereits einige Monate seit Skulduggery Pleasants und Walküre Unruhs letztem großen Abenteuer vergangen. Noch immer sind die beiden auf der Suche nach Davina Marr, der Frau, die das Sanktuarium zerstört hat. Doch ihrer habhaft zu werden, ist gar nicht so einfach. Dennoch gelingt es ihnen, ihr auf die Spur zu kommen - doch sie kommen fast zu spät. Der Auftragsmörder Tesseract hat sie bereits gefunden und ist gerade dabei, seinen Auftrag - ihre Ermordung - auszuführen. Skulduggery und Walküre kommen jedoch im allerletzten Moment und ihnen gelingt, zusammen mit der schwer verletzten Marr, die Flucht. Noch ist Skulduggery nicht bereit, Marr den Behörden zu übergeben, erst will er herausfinden, wer der Anstifter ihrer Verbrechen war.

Walküre hingegen plagen ganz andere Sorgen. Die mittlerweile 16-jährige ist seit einigen Wochen mit dem Teleporter Fletscher zusammen und glücklich in dieser Beziehung, doch auch der Vampir Caelan übt eine ungeheure Anziehungskraft auf sie aus, der sie sich kaum entziehen kann. Doch das Schlimmste ist, sie weiß, dass ihr wahrer Name Daquise lautet - die Daquise, die die Welt zerstören wird. Walküre glaubt fest daran, dass es einen Weg geben muss, um das zu verhindern und entschließt sich - ganz auf sich allein gestellt, da sie ihr Geheimnis mit niemandem teilt - zu einem lebensgefährlichen Schritt.

Derweil entschließt sich der Totenseher Kranz, der Walküres Mentor ist, mit Hilfe eines Restanten aus dem Sensitiven Finbar heraus zu bekommen, ob Walküre der Messias sein wird, wie er es zu wissen glaubt. Doch während der Restant von Finbar Besitz ergreift, sieht dieser eine Vision der Zukunft, die ihm ausgesprochen behagt. Er sieht, wie Walküre/Daquise die Welt zerstört. Durch eine Liste gelingt es ihm, mit seinem Wirt zu entkommen. Er weiß, dass die Stunde seiner Art geschlagen hat und befreit umgehend die übrigen Restanten, die daraufhin von jedem menschlichen und magischen Wesen Besitz ergreifen, um Walküre ihren Weg zu Daquise zu weisen. Ab diesem Zeitpunkt herrscht der reinste Terror in und um Dublin.

Mit diesem lang ersehnten 5. Band gehen die Abenteuer von Skulduggery und Walküre endlich weiter. Mit seinem gewohnt actionreichen und farbenfrohen Plot hat mich die Geschichte wieder in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Nach wie vor weisen die handelnden Personen, von denen es eine Menge gibt, sehr viele Facetten und Nuancen auf und gerade die Figuren der Walküre und des Skulduggery werden sehr detailliert dargestellt. Leider erfährt der Leser auch in diesem 5. Band nicht wirklich mehr aus der Vergangenheit Skulduggerys, jedoch hege ich hier Hoffnungen auf die nächsten Bände und ich bin fest davon überzeugt, dass mir seine Vergangenheit noch die Schuhe unter den Füßen wegziehen wird. Nach wie vor bin ich begeistert von der Schreibweise des Autoren, der es immer wieder schafft, gerade Skulduggery einen ganz eigenen Sarkasmus in den Mund zu legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Fans noch lesenswert, 19. Januar 2012
Seit Weihnachten liegt nun der fünfte Band bei mir auf dem Nachtisch und zieht sich wie Kaugummi. Ich habe die Reihe bisher sehr gerne gelesen, und aufgrund der interessanten Geschichte und des sprachlichen Aufbaus(sehr ironisch und witzig, schöne einfache Sprache) finde ich sie auch nach wie vor noch lesenswert. Was mich dieses Mal jedoch gestört hat waren einerseits die endlosen Kämpfe und Schlagabtäusche, die ich irgendwann nur noch überflogen habe und andererseits die maßlose Blutrünstigkeit in diesem Band.
Derek Landy hat seine Charaktere bisher auch nicht mit Samthandschuhen angefasst, aber dieses Mal hat er es einfach übertrieben. Sehr detailreich wird beschrieben, wie Walküre auf einem Operationstisch liegt und ihr langsam die Eingeweide herausgeschnitten werden. Ich habe nichts gegen Rippenbrüche und Blut, aber das war dann doch etwas zu viel. Dass dieses Buch für 12jährige empfohlen wird, ist mir ein Rätsel.

Jedenfalls hoffe ich, dass der nächste Band besser wird, weil ich trotzdem natürlich wissen will, wie es weitergeht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut geschrieben wie immer, aber wenig Neues, 19. Dezember 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Walküre weiß ihren wahren Namen und er könnte nicht furchteinflößender sein - sie ist Darquise! Wird sie die Welt zerstören, weil jemand durch ihren Namen Macht über sie hat? Um das zu verhindern, muss sie ihren Namen versiegeln lassen. Doch da sie niemand traut, sucht sie ganz allein nach einen Weg und gerät dabei an den zwielichtigen Doktor Nye. Währenddessen wollen die Totenbeschwörer es genau wissen: Ist Walküre der Todbringer? Um ihre Machenschaften zu verschleiern, scheuen sie nicht davor zurück, einen Restanten einzusetzen. Doch dieser entwischt und damit nimmt das Unheil seinen Lauf ...

Im fünften Teil der auf neun Bände ausgelegten Serie ist der Name ist Programm: Die Restanten sind los und sorgen für ein heilloses Chaos. Werden Walküre und Skulduggery es schaffen, die Restanten wieder einzufangen? Doch wie es sich für einen echten Skulduggery Pleasant gehört, gibt es auch sonst noch allerhand aufzudecken: Wer hat den Killer Tesseract angeheuert? Was führen die Kinder der Spinne im Schilde? Und was verbirgt sich hinter den Todbringer? Mit von der Partie sind natürlich auch wieder alte und neue Freunde wie Feinde.

Dieser Teil der Serie ist in gewohnter Manier verfasst: Humorig, actionreich, gespickt mit punktgenauen Dialogen und voller Geheimnisse sowie Intrigen. Außerdem erfährt der Leser neues Hintergrundwissen über die Protagonisten. Dennoch bin ich nicht ganz zufrieden mit dem Buch, denn unterm Strich erfährt einfach viel zu wenig Neues. Es werden eine Handvoll neue Charaktere eingeführt, Andeutungen gemacht und mit den Figuren ein paar Züge gemacht. Aber aus meiner Sicht kann die Kernhandlung bequem in zwei, drei Sätzen zusammengefasst werden. Selbst wenn ich die vermutlich für die weiteren Bände noch interessante Details in eine Zusammenfassung aufnehmen würde, wäre diese wesentlich kürzer als meine Rezension. Das hinterlässt im Rückblick dann doch ein eher schales Gefühl. Nur das Ende bot einen ziemlich spannenden Ausblick und machte deutlich, aus welcher Richtung im nächsten Teil Ärger drohen wird. Die Rezension klingt jetzt schlimmer, als es war: Wenn ich nicht die ganze Zeit darauf gewartet hätte, dass mal Licht in das Dunkle einiger Angelegenheiten gebracht wird, hätte ich mich ziemlich gut amüsieren können. Auch wenn ich nie verstehen werde, was Walküre an Fletcher findet ...

Der deutschen Ausgabe liegt die Kurzgeschichte "Myosotis Terra" bei. Diese entstand durch einen Wettbewerb, dort sollte eine Figur beschrieben und mit Namen versehen werden. Der Hauptpreis war der Auftritt im Rahmen einer Kurzgeschichte, geschrieben von Derek Landy. Sie ist ganz interessant, aber für mich kein Kaufargument.

Wer noch keine großen keine Antworten erwartet, sondern in gewohnter Manier unterhalten werden will, wird hier seinen Spaß haben

4 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter Falter, 8. Oktober 2011
Ich wollte dem Buch eigentlich 4 Sterne geben, aber wegen dem mega coolen Ende hab ich mich dann doch umentschieden. Die Übersetzung, die früher sehr schlampig war, ist wie bei Teil vier um einiges besser. Das Buch ist am Anfang und in der Mitte etwas langweilig, doch dafür gibt es zwei richtig tolle Höhepunkte. Ich hoffe, dass im 6. Teil Anfang und Mittelteil genauso gut werden wie der Schluss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Reihe ist einfach grandios, 15. Oktober 2011
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
'Skulduggery Pleasant ' Rebellion der Restanten' ist nun schon der fünfte Teil der Reihe um den Skelett-Detektiv und seine Partnerin Walküre Unruh. Und sie wird einfach nicht langweilig.

Nachdem Walküre in Teil 4 eine kurze Zukunftsvision hatte und sah, wie sie die Welt vernichtet, setzt sie nun alles daran dies zu verhindern. Heimlich trifft sie alle Vorbereitung, eine Prozedur durchzuführen, die sie schützen soll. Parallel dazu gelingt es einen Restanten seine Artgenossen zu befreien. Gemeinsam schlüpfen sie in menschliche Körper und stürzen Dublin in ein völliges Chaos. Und so müssen Skulduggery, Walküre und ihre Gefährten wieder allerlei Magie einsetzen um heil aus diesem Durcheinander herauszukommen.

Natürlich gibt es dadurch wieder viele Schlägereien; glimpfliche Situationen müssen überstanden werden, wobei manchmal nur noch Glück hilft. Auch der Witz der Dialoge und die Situationskomik aus den vorherigen Teilen sind wieder ausgiebig vorhanden. Man hat den Eindruck, Derek Landy würden nie die Ideen ausgehen. Die ganze Handlung wird flott vorangetrieben, am Ende werden alle losen Fäden logisch miteinander verknüpft.

Das einzig Negative an diesem Buch ist der Cliffhanger am Ende, da man wieder auf die deutsche Übersetzung des sechsten Teils warten muss. Wer aufs Warten keine Lust hat, muss auf die englische Ausgabe ausweichen. Die ist bereits veröffentlicht. Ansonsten ist Teil 5 der 'Skulduggery'-Reihe wieder klasse Fantasy/Abenteuer-Roman, nicht nur für Jugendliche.
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