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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die richtige Anti Scheibe für alle Zuckergruftis!
Man mag von Combichrist halten was man will (dem anspruchsvollen Szene Gänger sind Combichrist zu prollig, dem langjährigen Szene Gänger sind sie zu modern und vielleicht zu hip?), jedoch eines wird beim neuen Album WE LOVE YOU unmissverständlich klar: Sie machen ihr Ding und das diesmal wirklich sehr überzeugend!

Dabei sah das nach dem...
Vor 5 Monaten von Hank Schrader veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mir ist das einfach immer noch zu Metal-lastig
Also nach dem dritten Mal hören ist die Scheibe nicht mehr so schlecht wie beim ersten Hören. Allerdings gefallen mir nur eine Handvoll Titel, nämlich die, bei denen man das gute alte Combichrist hört. Ansonsten komm ich an die Metal-Sachen einfach nicht ran. Man kann es hören aber richtig abgehen...nee dann nehme ich lieber ne alte Platte.
Vor 4 Monaten von klimperklumperelfe veröffentlicht


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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die richtige Anti Scheibe für alle Zuckergruftis!, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Love You (Deluxe Edition) (Audio CD)
Man mag von Combichrist halten was man will (dem anspruchsvollen Szene Gänger sind Combichrist zu prollig, dem langjährigen Szene Gänger sind sie zu modern und vielleicht zu hip?), jedoch eines wird beim neuen Album WE LOVE YOU unmissverständlich klar: Sie machen ihr Ding und das diesmal wirklich sehr überzeugend!

Dabei sah das nach dem letzten, sehr blassen Album "Making Monsters" nicht so aus, denn besagtes letztes 2010 er Studio Album hatte nur wenig gute und kickende Songs auf Lager und war somit eine ziemliche Enttäuschung gewesen. Aber Combichrist sind sicherlich noch nie eine Band für Intellektuelle oder Feingeister gewesen (und sicherlich war dies nie ihr Anspruch gewesen).

Wenn man mal die ersten beiden sehr belanglosen ersten Alben von Combichrist ("The Joy of Gunz" und "Everybody Hates You") mit den zwei nachfolgenden Werken "What the F+++ is wrong with you, people?" und "Today we are all Demons" vergelicht, wurde einem bereits damals schon klar das Combichrist (mittlerweile von einem Ein Mann Projekt zu einer richtigen Band gewachsen) sich immer mehr entwickeln. Bis dato galten die letztgenannteren Alben als die bisherigen Referenzwerke in der Historie von Combichrist. Wie bereits gesagt enttäuschte dann das darauffolgende Album "Making Monsters" enorm.

Danach wurde es auch auffallend ruhig um Combichrist und mal abgesehen von dem unnötigen (und zusammengeschusterten) Soundtrack Album "No Redemption" gab es nur wenig neues von Andy und seinen Jungs zu vermelden.

Anfang des Jahres dann die Nachricht das 2014 ein neues Combichrist Album erscheinen wird und bereits im Vorfeld gab es die Ankündigung, das es diesmal anders werden wird. Nun, das sagt jede Band zu ihrem neuen Album, aber diesmal ist es wirklich irgendwie anders und doch typisch (zu mindestens für Combichrist)

Gleich vorweg: Das Rad der Musik erfinden Combichrist nicht neu und ja, hier gibt es erstmalig ein reguläres Combichrist Studio Album mit Gitarren. Soweit keine wirkliche Überraschung, aber mit WE LOVE YOU legen Combichrist ein dermaßen dreckiges und rotziges Album vor, das einem (und ich denke jetzt mal an alle Zuckergruftis!) wahrlich die Ohren schlackern! Bereits der Opener "We Were made to Love You" zeigt kompromisslos wo der Hammer diesmal hängt. Sperrig, Brachial und regelrecht Brutal preschen Combichrist los um mit Track Nummer zwei "Every Day is War" mit einer etwas un inspirierten Quasi Fortsetzung ihres Club Gassenhauers "Get your Body Beat" irgendwie den Anschein machen zu wollen, auf Nummer Sicher zu gehen. Aber dieser Eindruck täuscht denn auch wenn der Nachfolge Track "Can't Control" und auch "Satans Propaganda" nun nicht das Non Plus Ultra sind, überraschen Combichrist spätestens beim Track Nummer 5 mit der ultimativen Party Hymne "Maggots to the Party" und ab da hin nimmt das Album erst richtig Kurs auf. Es folgen weitere echt klasse Nummern wie das brachiale "Love is a Razorblade", das Club taugliche "From my Cold Dead Hands" oder das ebenfalls sehr großartige "We Rule the World, Mother+++++++". Da sieht man gerne drüber hinweg das der leicht an NIN angelehnte Song "Denial" eher eine Sparnummer geworden ist, die versuchte Johnny Cash Verbeugung "The Evil in Me" leider wieder deutlich macht, das Frontmann Andy nicht wirklich singen kann. Ja, ein wahrlich guter Sänger ist Frontmann Andy nicht - dafür aber eine sympathische Rampensau der es echt versteht (auf den schweißtreibenden Live Konzerten der Band) die Masse in ihren Bann zu ziehen und der es zudem versteht (mit seiner Band), wie man eine Party feiert.

WE LOVE YOU ist trotz der Änderungen eines der wohl überzeugendsten und lautesten Alben einer Szene Band geworden. Während andere Kollegen sich lieber in dem langweiligen Sumpf des Dark Electro Pop suhlen , machen Combichrist hier fast alles richtig. Das ganze wirkt erfrischend und aufregend und überzeugt all die Skeptiker (somit auch mich), die im Vorfeld meinten das Combichrist nun zu einer regelrechten Metal Band mutieren würden. Vom stumpfen Electro Industrial der Anfangstage hat sich die Band gottseidank entfernt und dies ist die logische Konsequenz zu den Alben WTFIWWY und TWAAD. Somit können Combichrist mit diesem Album sich vielleicht gefallen lassen, das die eh biedere Electro Fangemeinde dieses neue Album nicht annehmen. Gleichzeitig können sie sich aber ruhig den Vorwurf abholen, das sie innerhalb der Stagnierenden Dark Electro Szene eines machen: Überm Tellerrand schauen. Und ich finde, letztes ist weitaus überzeugender als den gleichen Kram immer wieder abzuspulen.

WE LOVE YOU ist ein Album mit erhobenen Stinkefinger - und es macht einfach nur Spaß. Gerne weiter so.

Wie bei fast jedem der letzten Combichrist Alben (mal abgesehen von der Making Monsters), wird in der Deluxe Edition noch eine zweite CD ausgeliefert. Und wie immer ist auf CD 2 eine Ansammlung instrumentaler Songs zu finden die rein elektronisch sind. Und überraschender weise kann diese zweite CD diesmal auch was. Das war in der Vergangenheit nicht immer so, jedoch diesmal macht auch diese Beilage Spaß und zeigt dem Hörer auf, das Combichrist nach wie vor eines sind: Eine Electro Band - Gitarren hin oder her. Somit ist CD 2 ein wirklich netter Kontrast zum regulären Album und für die Leute, die sich auch darauf einlassen können, ein netter Gimmick!

Und zu guter Letzt: Wer noch nie auf einem Konzert (und ich rede jetzt nicht von den komprimierten Auftritten auf diversen Szene Festivals!) von Combichrist gewesen ist, der sollte das nachholen! Es ist eine wilde, laute und schon irgendwie Punkige Angelegenheit (ich erinnere an das fast legendäre 2009 er Konzert in Krefeld!) und beweist, das auch eine eigentlich elektronisch ausgerichtete Band dermaßen abrocken kann! Ich freue mich WE LOVE YOU endlich Live vorgestellt zu bekommen, denn ich kann mir gut vorstellen, das die Songs Live genau so knallen werden wie auf CD!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mir ist das einfach immer noch zu Metal-lastig, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: We Love You (Deluxe Edition) (Audio CD)
Also nach dem dritten Mal hören ist die Scheibe nicht mehr so schlecht wie beim ersten Hören. Allerdings gefallen mir nur eine Handvoll Titel, nämlich die, bei denen man das gute alte Combichrist hört. Ansonsten komm ich an die Metal-Sachen einfach nicht ran. Man kann es hören aber richtig abgehen...nee dann nehme ich lieber ne alte Platte.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Combichrist mehr - aber trotzdem gut, 30. März 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Love You (Deluxe Edition) (Audio CD)
Nachdem ich die Scheibe eingelegt hatte, war ich erst mal erschrocken. Das hat nun gar nichts mehr mit EBM und dem alten Combichrist-Sound zu tun. Die Synthesizerklänge sind in den Hintergrund gewandert; dafür ist die E-Gitarre in den Vordergrund gerückt. Ich dachte der Soundtrack zu "Devil May Cry" wäre klanglich eine Ausnahme, aber der Sound ist nun noch metallischer als beim letzten Album.
Ich hätte "We Love You" nach dem ersten hören gerne einen einzigen Stern vergeben. Nach dem zweiten Hören fand ich plötzlich ein paar Tracks ganz nett. Nun nun - bin ich beim 5. Durchlauf und finde das Album nur noch geil! Ganz wesentlich: Man muss es laut hören.
Trotzdem trauere ich etwas dem alten Combichrist-Sound nach...
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5.0 von 5 Sternen Tolle CD, 9. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll man sagen das nicht schon erwähnt worden ist? Klasse Album, absolut hörenswert für Combichrist Fans wie für Genre Anhänger :)

Die Lieferzeit war leider mehr als zu lang :(
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5.0 von 5 Sternen Hammer, 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Love You (Deluxe Edition) (Audio CD)
beim ersten reinhöhren dachte ich noch was für einen Scheiss habe ich da gekauft. Nachdem zweiten Durchlauf änderte sich meine Meinung, heute läuft die Scheibe täglich und eine weitere von Combichrist ist schon gekauft. Eine Mischung aus Raucherkehlkopf und hartem Elektrobeat machen das Teil zu einem Erlebnis. Man sollte allerdings schon Gruppen wie KMFDM und Ramstein mögen
Cu mike
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend anders, abwechslungsreich, aber erst nach mehrmaligem Hören richtig zugänglich, 22. März 2014
Rezension bezieht sich auf: We Love You (Deluxe Edition) (Audio CD)
[Manche Songtitel mussten zensiert werden, da die Rezension sonst im Amazonfilter hängen bleibt.]

Schon letztes Jahr bekam der geneigte Combichristfan bereits einen Vorgeschmack auf das neue Album in Form des Songs From My Cold Dead Hands. Bereits hier waren die Meinungen gespalten, ich für meinen Teil fand das Lied beim ersten Hören etwas ungewohnt, aber schon beim zweiten Durchlauf einfach nur grandios. Combichrist haben hier gezeigt, wie man leichte Dubstep-Einflüsse in seiner Musik verarbeiten kann, ohne dabei wie jeder x-beliebige Interpret zu klingen und haben einen kraftvollen, innovativen und ohrwurmtauglichen Monstertrack auf die Beine gestellt.

Besonders gespannt war ich demzufolge lange Zeit auf das komplette Werk und gerade die Frage nach der stilistischen Ausrichtung ist nicht von unerheblicher Wichtigkeit. Für Feinde des DmC-Soundtracks lässt sich leider keine Entwarnung geben: In mehreren Liedern herrschen dominante Gitarren vor und ein Track geht sogar fast gänzlich in Richtung Hardcore. Ebenso präsent sind allerdings die elektronischen Parts, die einerseits an frühere Alben erinnern, andererseits aber auch komplett neue Wege gehen. Eine CD, die fast komplett nach From My… klingt, darf man nicht erwarten. Das Ergebnis ist aber ein äußerst abwechslungsreiches Album, das sich nicht wirklich in ein Musikgenre einordnen lässt. Nach dem ersten Hördurchgang hatte das Album überhaupt nicht bei mir gezündet, da man nie so recht weiß, was man von den Liedern erwarten darf und oftmals bekommt man nicht das, was sich in dem Moment gewünscht hätte. Mit der Zeit weiß man aber, mit was man es zu tun hat und kann sich besser auf die Lieder einlassen, auf die jetzt noch einzeln eingegangen werden soll.

Den Auftakt liefert We Were Made to Love You, eine stark metallastige Nummer, die ziemlich chaotisch und uneingängig daherkommt und mehr als Einleitung denn als eigenständiger Song konzipiert ist. Nach einer Weile hat mir aber auch dieser Track gefallen. Every Day Is War erinnert stark an frühere Stücke wie What the F*** Is Wrong With You, kommt was die Melodieführung betrifft aber etwas, sagen wir „fröhlicher“ daher und wird durch Gitarren begleitet. Eingängiger, gut tanzbarer Track. Can’t Control ist ein kleines, nicht ganz so aggressives, mehr an einen Gamesoundtrack erinnerndes und rein elektronisches Musikexperiment, auf das man sich erst einlassen muss, das sich dann aber richtig entfaltet und Combichrist von einer neuen Seite zeigt, sehr zu empfehlen! Satans Propaganda ist eine witzige kurzweilige Mischung aus Aggrotech und Metal-Breakdowns, die u.a. zu der nicht vorhandenen Möglichkeit der Genreeinordung dieses Albums beiträgt. Maggots at the Party setzt daraufhin auf groovige Gitarrenriffs und einen eingängigen Chorus. Eigentlich ist dieser Track rundum gelungen, leider empfinde ich Andys Gesang im Chorus irgendwie als etwas deplatziert wirkend, schade, aber ansonsten trotzdem wirklich guter Song. Denial ist etwas langsamer und zu Beginn ruhiger und unspektakulärer, überzeugt dann aber durch einen wirklich gelungenen Refrain und steigert sich mit der Laufzeit. The Evil in Me ist so eine Sache. Mir persönlich gefällt Andys Akzent in seinen Balladenliedern nicht sonderlich. Der Schluss ist aber schön atmosphärisch geworden. F*** Unicorns ist wirklich ein ungewöhnlicher Song geworden, irgendwie eine kryptische Tanznummer, was gänzlich neues von Combichrist, interessant anzuhören, wird aber nicht jedem gefallen. Love Is a Razorblade ist die zuvor genannte Hardcorenummer. Hier wird ohne große Elektronikparts durch die Laufzeit gebrettert. Sonderlich innovativ ist der Song nicht, aber als Einzelstück zur Abwechslung zwischendurch finde ich das wirklich gelungen. From My Cold Dead Hands ist wie vorher schon angemerkt ein absoluter Oberkracher. We Rule the World, Motherf***ers ist ein gelungener atmosphärischer EBM-Song, der wieder an frühere Tage erinnern. Retreat Hell Part 1 fällt leider zu belanglos aus und der Refrain ist verdammt schief gesungen, der einzige richtige Ausfall auf dem Album. Part 2 geht zwar über acht Minuten, ist aber eigentlich nur ein ruhiges Outro, das nach dreieinhalb Minuten keine richtige Musik mehr enthält.

We Love You muss man unbedingt mehrere Chancen geben, dann erwartet einen eine wirklich innovative Genremixtur. Beinhartfans der alten Alben werden wohl Ihre Probleme mit dieser CD haben, aber wer sich für eine vielfältige Verbindung aus diversen elektronische Genres, Brüllgesang und Gitarren interessiert, sollte sich unbedingt näher mit diesem Album beschäftigen. Es ist nicht jedes Lied ein richtiger Volltreffer, aber in seiner Gesamtheit weiß es auf jeden Fall zu überzeugen und nur zum Ende hin gibt es ein Lied, das nicht als gelungen zu bezeichnen ist. Die Band hat sich definitiv in eine interessante und eigene Richtung weiterentwickelt und liefert ihr bisher anspruchsvollstes und meines Erachtens auch bestes Werk ab.

8,5/10

Anspieltipps: Every Day Is War, Can’t Control, Satans Propaganda, Maggots at the Party, From My Cold Dead Hands, We Rule the World, Motherf***ers

Noch kurz zur Darkside-CD namens The Art of Riots:
Hier sind wieder die typischen Musikexperimente von Andy enthalten, wie man sie aus den früheren Deluxe Editions kennt. Meinen Geschmack treffen sie nicht unbedingt, aber wer die früheren Darksides kennt und sich diese Edition holt, wird wissen, was ihn erwartet, und somit werde ich sie auch nicht negativ in die Albumwertung miteinrechnen. Hervorzuheben seien aber die Tracks Confrontation und Norwega.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Love You (Deluxe Edition) (Audio CD)
Schon die Auskopplung "from my cold Death hands" fand ich vielversprechend aber so ein bombastisches Album habe ich echt nicht erwartet
CC haben es geschafft ihren eigenen Stil (Aggro Elekto) und Death Metal geschickt zu mixen wie in "Satans Propaganda " welches mit zu meinen Favoriten zählt aber man findet auch wiederum vertraute Klänge auf dem Album wieder: Every Day is War geht direkt ins Ohr. Eigentlich ist es so,dass jeder Song etwas an sich hat das man sich die Cd immer wieder gerne anhört. Bei mir läuft sie das Wochenende schon rauf und runter :).
Auf jeden Fall sind Combichrist erwachsen geworden, einen Ticken mehr agressiver aber trotz allem melodischer und es hat ihnen nicht geschadet. Lediglich meine Katze hat so ihre Probleme mit dem Sound ;)
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5.0 von 5 Sternen Der Hammer!, 9. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: We Love You (Deluxe Edition) (Audio CD)
Nach dem Vorgänger, der eher ein Metal-Konzept-Album im Kontext des Computerspiels war, ist hier eine perfekte Symbiose gelungen aus Electro und Rock/Metal. Combichrist klingen jetzt endlich so, wie man sie schon seit Jahren live erlebt. Ganz großes Kino!
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5.0 von 5 Sternen Trotz Veränderung, ein sehr geiles Album, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Love You (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich bin Combichrist-Fan früherer Stunden und war immer vom sehr elektronischen Sound geprägt. Das DmC-Album hat mir gar nicht gefallen, da es nur noch in die Hardcore-Metal Szene abging.
Als ich den ersten Song vom neuen Album hörte, dachte ich mir "Enttäuschung", aber der 2. Song ließ mich schon wieder aufhorchen.
Ich denke, wie viele andere hier in den Rezensionen auch, man muss das Album öfters hören.
Mittlerweile ist es für mich eins der geilsten Alben von Combichrist. Die starken Gitarren in einigen Songs stören mich gar nicht, sondern gefallen sehr gut. Und ich kann einem Vorredner nur beipflichten. Schaut Euch die Band live an. Der absolute Wahnsinn.
Anspielstipps meinerseits: Everyday is War, Maggots at the Party, Love is a Razorblade, From my cold dead Hands, We rule the World, Mother......!!!
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5.0 von 5 Sternen Hart wie immer, "metallisch" wie nie, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Love You (Deluxe Edition) (Audio CD)
Dieses Album dringt in ganz neue Bereiche des Combichrist-Stils vor.
Metallische Klänge wie man sie bislang kaum gehört hat. Aggressive Töne von Andy wie gewohnt.
Diese Mischung macht dieses Album für mich zu einer absolut hörenswerten CD an der ich mich seit dem Kauf immer noch nicht satt gehört habe.
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We Love You (Deluxe Edition)
We Love You (Deluxe Edition) von Combichrist (Audio CD - 2014)
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