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825 von 906 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Laptop und Geheimdienst, mit Anmerkung
Wie die Jungfrau zum Kind kamen wir zum neuen Google Nexus Tablet. Ein Geschenk bescherte uns den Flachmann. Hier wurde schon sehr viel Nützliches zum Thema Nexus Tab geschrieben, trotzdem möchte ich auch unsere Eindrücke vom Nexus Tablet wiedergeben.
Es ist schon erstaunlich welchen Weg die Computertechnik in den letzten dreißig Jahren genommen...
Vor 13 Monaten von tom l. veröffentlicht

versus
376 von 441 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich gut, ABER...
Ich mach's einigermaßen kurz...

Natürlich werden mir etliche Fünfsternebewerter wieder virtuell die Pest an den Hals wünschen - sollen sie... :)

Das Nexus 7 2013 hätte DAS 7-Zoll-Tablet überhaupt sein können:

+ Prächtiges Display, bei mir ohne jeden Pixelfehler und ohne eklige Lichhöfe...
Vor 9 Monaten von Prolet veröffentlicht


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825 von 906 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Laptop und Geheimdienst, mit Anmerkung, 5. November 2013
Von 
tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Wie die Jungfrau zum Kind kamen wir zum neuen Google Nexus Tablet. Ein Geschenk bescherte uns den Flachmann. Hier wurde schon sehr viel Nützliches zum Thema Nexus Tab geschrieben, trotzdem möchte ich auch unsere Eindrücke vom Nexus Tablet wiedergeben.
Es ist schon erstaunlich welchen Weg die Computertechnik in den letzten dreißig Jahren genommen hat. Mein erster PC war ein Texas Instruments Ti99. Nun sitze ich vor einer hochauflösenden Bildschirmflunder mit Touchscreenbedienung, ultraschnellem Innenleben, einer Digicam mit Videoaufzeichnungsmöglichkeit und das alles in Form eines kleinen Taschenkalenders. Captain Kirk hätte seine Freude daran.

Tablets waren für mich bisher nichts anderes als eine weitere Spielart die eigene (Frei-)Zeit noch mehr zu beschneiden. "Was soll ich damit?", war mein erster Gedanke als ich die kleine Box in Händen hielt. Beim Auspacken war ich zunächst erstaunt über die Haptik des Geräts. Der kleine flache PC sieht auf den ersten Blick sehr edel aus. Die Front dominiert das große Display aus kratzsicherem Glas. Die Rückseite besteht aus einem sehr nett gemachten, flachen Kunststoffgehäuse. Dies wirkt keinesfalls billig, sondern hält auch dem zweiten kritischen Blick stand und bestätigt den Ersteindruck. Das mitgelieferte Zubehör ist übersichtlich. Ladekabel für USB, sowie ein Netzladestecker.
Das zeitlose Design wird durch die zwei kleinen Schalter an der oberen, rechten Aussenseite des Gehäuses nicht beeinträchtigt. Allerdings könnte die Rückmeldung der Bedienelemente etwas direkter sein. Bei diversen anderen Gerätschaften ist das auch möglich. Anzufügen ist hier aber, daß dies schon auf sehr hohem Niveau gejammert ist.

Schon nach kurzer Ladezeit ließ sich das Tablet aktivieren. Ein Traum in Mikroelektronik. Dasitzen und warten bis sich das Tablet wie von Geisterhand selbstständig zum Leben erweckt. Schlauer Weise sind schon viele brauchbare Apps installiert(Google Maps etc.). So kann dem Surfvergnügen nichts mehr im Wege stehen. Die Erkennung des hauseigenen W-Lan Netzes bereitete dem kleinen Schlaumeier keine Probleme.
Bei der Bedienung fällt das sehr gut ablesbare Display natürlich als erstes ins Auge. Die Farben sind in meinen Augen brilliant. Die Reaktionszeit und Berührungsempfindlichkeit des Displays fand ich in der Serienkonfiguration schon ausgesprochen beeindruckend. Trotzalledem bleibt dabei viel einstellbarer Spielraum um auf die Bedürfnisse und den individuellen Vorlieben des Nutzers einzugehen. Die Bedienung selbst ist mit einem Wort am Treffensten beschrieben: Selbsterklärend. Selten war die gefühlte Eingewöhnungsphase an ein neues System so kurz. Dabei fällt mir immer wieder die Schnelligkeit und Leistungsfähigkeit des kleinen Rechengenies mit dem Android Systems auf.

Ein Nachteil ist für mich die fehlende Möglichkeit Speicherkarten auszulesen. Für mich als Fotoamateur ist genau das eine der gewünschten Einsatzmöglichkeiten eines Tablets. Ein transportabler Zwischenspeicher der auch erste Bearbeitungsschritte zulässt und ermöglicht. Genervt hat mich auch die Google Play Plattform. Genauer: Die angebotenen Bezahlmöglichkeiten. Auch nach Jahren des Einkaufs übers Internet, dem Reisen durch die Welt und dem Tanken zwischen Feuerland und Upsala habe ich eines noch nicht vermisst: Eine Kreditkarte. Um die GPS Fähigkeit des Geräts zu nutzen wollte ich mir bei Tomtom die Android App herunterladen, leider wird man dann automatisch auf die Google Play Seite weitergeleitet. Dieser Umweg ist auch mit eingeschränkten Zahlungsmöglichkeiten verbunden. Tomtom bietet neben EC, GiroPay, PayPal noch viele weitere Zahlungsmöglichkeiten an. Die Google Play Seite beschränkt sich hier auf Kreditkarten. Tomtom war für mich so unerreichbar. Das mag vielleicht für die NSA ganz praktisch sein, für Europa ist das Quatsch und ich halte es ehrlich gesagt auch für bedenklich. Das gilt auch für das benötigte Google Konto. Kunden- und Nutzerfreundlichkeit ist etwas anderes.

Die bereits installierte Online Navigation funktioniert sehr gut, aber eben leider nur mit Netz. Funktional war das GPS Signal selbst in geschlossenen Räumen einwandfrei empfangbar. D.h. auch ein mit der Navigon oder Tomtom ausgerüsteten Offlinelösung arbeitet optimal und bietet den Vorteil des 7" Bildschirms. Sämtliche Vorteile eines Navigationsgeräts sind auch mit dem Nexus realisierbar, vorrausgesetzt man bekommt die Software geladen. Hervorragend ist die Akkulaufzeit des Geräts. Einmal vollgeladen hält das Akku wie einst die Volkswagen Werbung versprach. Er läuft und läuft und läuft..." Das ist nicht nur zum Surfen angenehm, sondern ist geradezu prädestiniert für Ausflüge abseits der Pisten und Wege. Das sollten sich andere Hersteller mal zu Herzen nehmen. Entschuldigungen von Nokia und Co werden zukünftig nicht mehr akzeptiert. Der 32GB Speicher bietet genügend Möglichkeiten sich Kartenmaterial oder auch Musik auf das Tablet zu laden. Die bereits eingebauten Lautsprecher genügen zwar nicht dem HighEnd HiFi Freund, für ein Gerät mit diesen Ausmaßen und baulichen Vorraussetzungen ist es jedoch erstaunlich was aus den Tröten kommt.

Preislich ist das Nexus kaum zu toppen. Der eitle Apfel Flachmann mit dem Ego Preiszuschlag kostet fast das Dreifache und bietet(für mich) kaum mehr. Mit Samsung und Co ist man bis auf die Qualität des Displays auf Augenhöhe. Von technischer Seite gibt es wirklich kaum etwas daran zu mäkeln. Die Unterschiede sind wirklich nur marginal. Der Zubehörhandel für das Nexus bietet alles was das Herz begehrt. Vom Akkupack bis zur Ziegenechtlederhülle ist alles auf dem Markt.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verarbeitung und Haptik
+ Design
+ Bedienung und System
+ Leistungsfähigkeit, Schnelligkeit
+ Akku
+ GPS Einheit
+ Speicher
+ Display, Abbildungsleistung und Empfindlichkeit
+ kratzfestes Glas
+ interne Lautsprecher
+ Gewicht

Neutral:
o Zubehörmarkt
o Apps

Negativ:
- Bedienknöpfe, Druckpunkt wenig definiert
- Google Dienste, speziell Play mit seinen Bezahlmöglichkeiten
- Zusätzliche Angaben über Google Konto nötig
- kein Speicherkartenslot

Mein Fazit: Ich habe mich erstaunlich schnell mit dem Nexus Tablet arrangiert. Für mich ist es ein Stück Technik was den Alltag mit seinen Hobbys deutlich erleichtern kann. Wirklich genervt hat mich die paranoide Datensammlerei und das Bezahlsystem auf Google Play. Das sehr gute Preisleistungsverhältnis entschädigt eben nicht für alles.

Anmerkung:

Schon einige Male habe ich an anderer Stelle geschrieben, daß es wünschenswert wäre Kritik in Form des "nicht hilfreich" Klicks auch mit einem kurzen Kommentar zu versehen. Das würde den Rezensenten helfen sich zu verbessern, bzw. Kriterien und Inhalte aufzunehmen die dem einen oder anderen da draussen vielleicht fehlen mögen. Das wäre gut für uns alle. Die Rezensionsplattform ist eine der wenigen Möglichkeiten die wir als Verbraucher nutzen können um unverblümt unsere Erfahrungen den Werbeprospekten gegenüberzustellen.

Wenn jemand hier negative Erfahrungen mit einem Produkt gemacht hat und ein Produkt zu "positiv" bewertet sieht, kann er das jederzeit in einem Kommentar oder einer eigenen Rezension tun. Oft ist es so, daß gerade negative Erfahrungen durch Problemen bei neuen Geräten in der Breite zunächst nicht erkannt werden. Als Beispiel seien hier die Sensorprobleme(Perlenketten) bei NikonD7000 und Pentax(K5) der letzten DSLR-Serien(Digitalen Spiegelreflexkameras) genannt, was in der Praxis erst bei gezielten Ausschnittvergrößerungen über 100% im Bild wirklich auffiel und nur durch Foren und Produktrezensionen aus dem herstellerseits gern genommenen "Einzelfall" eine Rücknahmeaktion machte. Ob man das nun hören mag oder nicht, gerade Käufer von E-Technik, PC/Kamera/Handy etc. sind diesbezüglich gebrannte Kinder. Man denke nur an die bereits erwähnten Sensorprobleme, SDM Ausfälle bei den Objektiven, der Bug beim DA21, sich wiederholende Belichtungsfehler der K-x, schräghängende Sucher, nichtlaufende Programme und schwache Akkus usw.

Ich bin ganz froh das wir als Verbraucher diese Möglichkeit zur Informationsbeschaffung und Weitergabe nutzen können. Das unnötige Abklicken das hier auf dieser Plattform stattfindet macht unsere Waffen aber stumpf. Das sollte der ein oder andere hier bedenken.

Danke
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutliche Steigerung - würdiger Nachfolger, 28. Dezember 2013
Von 
Baltor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Ich hatte vorher das Nexus7 (2012) in ähnlicher Ausstattung. im Rahmen eines neuen Vertrages für eine Datenflatrate erhielt ich jetzt das Nachfolgemodell. Dieses ist jetzt mein 6. Tablet (Samsung Galaxy 7", HTC 7", Apple 9,7", Touchlet 9,2" (China-Tablet v. Pearl, noch in Betrieb für Filme etc.), Nexus7 2012 7", Nexus7 2013 7". Also kann man davon ausgehen, dass ich schon etwas Erfahrung mit Tablets habe. ;-)

Ich muss sagen, dass ich sehr beeindruckt bin. Optisch passt es jetzt perfekt zu meinem Nexus5-Smartphone. Schon äusserlich ist das Nexus7 deutlich schlanker und dünner geworden. Insgesamt wirkt es edler, als sein Vorgänger. Ich befürchte allerdings dass durch die relativ glatte Oberfläche die Gefahr gewachsen ist, dass es aus der Hand rutscht. Mir zumindest ist das Tablet schon beinahe durch die Finger gerutscht. Naja, das wird man mit entsprechend vorsichtigerer Handhabung schon hinbekommen.

Die Knöpfe sind an der selben Stelle, wie beim 2012er. Sie reagieren etwas besser als die Alten. Auch machen sie keinen solch wackeligen Eindruck, wie die Vorgänger. Der Stecker für die Ohrhöhrer, die wieder nicht zum Lieferumfang gehören, ist nach oben gewandert. Erfreulicherweise ist jetzt auch eine Kamera (leider ohne Blitz) an Bord. Die Lautsprecher habe ich zuerst nicht gefunden. Die sind jetzt im Querformat links und rechts plaziert. Sie fallen lediglich durch winzig kleine Löcher in der matten Aussenhaut aus. Der Klang ist deutlich besser geworden als beim 2012er Modell. Das Tablet ist erheblich leichter und lässt sich bis auf die "Rutschgefahr" sehr gut handeln.

Die Installation läuft androidüblich problemlos. Wenn man sein Vorgängergerät mit dem selben Account bei Google angemeldet hat, ist (fast) alles wieder da. Es müssen nur noch einige Einstellungen und Zugangsdaten eingerichtet werden und alles ist wie vorher. Die Micro-SIM wird in eine kleine Schublade eingeführt. Für diese benötigt man einen Schlüssel, der auf den beiliegenden Unterlagen angebracht ist.

Leistungsmässig ist das Neue gegenüber dem Vorgänger wirklich ein echter Quantensprung. Alles funktioniert deutlich schneller. Der Bildschirm wirkt subektiv erheblich brillianter - m.E. ein echtes HighLight des neuen Nexus7. Zur Akku-Laufzeit kann ich noch nichts Endgültiges sagen. Aber mein erster Eindruck bestärkt mich aber darin, dass der Neue noch länger hält, als der Alte, der ja schon durch seine sehr gute Laufzeit glänzte (siehe Nachtrag). Es wird jetzt auch das 5GHz-WLan unterstützt. Die Anmeldung geschieht sehr schnell - bisher in der Beziehung das Schnellste von allen meinen Tablets.

Ich habe mir wieder ein Tastaturcover (ELTD® Hochwertigem Bluetooth Keyboard für Google Nexus 7 2013) dazu gekauft, das auch bei dem Vorgänger Verwendung fand. Es ist ein perfekte Ergänzung, da es mehrere Funktionen vereint. Es ist beim Transport ein Cover für das Display, beim Betrieb des Tablets dient es als Ständer und (deutsche) Tastatur. Hierfür benötigt man allerdings eine App, die das deutsche Tatstaurlayout auch unterstützt.

Insgesamt bin ich mit dem neuen Nexus7 sehr zufrieden und vergebe dafür auch verdiente 5 Sterne.

Nachtrag (18.02.2014): Es hat mir einfach keine Ruhe gelassen. Da mir beide Tablets zur Verfügung stehen, habe ich testweise beide Akkus parallel voll geladen und dann gewartet bis beide leer waren. Dann das selbe nochmal mit parallelem Betrieb. Endergebnis: Der Akku des 2012er hat merklich länger Saft. Wenn man es sich überlegt, ist das auch erklärlich, da das 2013er dem Vorgänger sowohl in der Bildschirmauflösung, wie auch in fast jedem anderen Bereich deutlich überlegen ist. Das ändert aber nichts dran, dass ich mit dem 2013er weiterhin sehr zufrieden bin.
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376 von 441 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich gut, ABER..., 24. März 2014
Von 
Prolet (Mülheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mach's einigermaßen kurz...

Natürlich werden mir etliche Fünfsternebewerter wieder virtuell die Pest an den Hals wünschen - sollen sie... :)

Das Nexus 7 2013 hätte DAS 7-Zoll-Tablet überhaupt sein können:

+ Prächtiges Display, bei mir ohne jeden Pixelfehler und ohne eklige Lichhöfe. Brillant, scharf, knackig, schön hell und - was deutlich wichtiger ist - schön dunkel einstellbar. Kein Vergleich mit den fehlerbehafteten Displays der aktuellen Samsung-Tablets.

+ Gutes Gehäuse: Stabil, verwindungssteif, nichts knackt oder knarzt, keine großen Spalte, wunderbar griffig gummierte Rückseite - das Nexus 7 2013 liegt richtig gut in der Hand. Wieder kein Vergleich zur Rutschplastikausführung der Samsung-Tablets.

+ Breiter Rahmen: Ja, das ist positiv. Ein schmaler Rahmen sieht zwar schick aus, führt aber dazu, dass man ein Tablet nicht mehr richtig halten kann, ohne ständig auf den Bildschirm zu kommen. Das ist beim Nexus richtig gut gelöst.

+ Ausdauerkünstler: Stellt man das Display einigermaßen dunkel ein, hält das Nexus richtig lange durch - mehr als 10 Stunden waren bei mir keine Seltenheit; selbst beim Spielen. Bei Videowiedergabe per WLAN bei voller Helligkeit hält das Nexus gute sieben Stunden durch - genauso lange wie ein Samsung Note 10.1 2014 mit DEUTLICH fetterem Akku. Ich habe selbst ausprobiert, bete hier keine Werbeversprechen nach.

+ Flottes Android: Nichts hakelt, nichts ruckelt. Alles läuft, wie es sein soll.

+ Keine Blödsinnssoftware wie bei Samsung-Geräten, die Speicher frisst, im Hintergrund klammheimlich Daten zieht und sich nicht einmal deinstallieren lässt.

+ KEINE Probleme mit ausländischen Prepaid-Karten; also auch wieder anders als bei Samsung.

+ Einfach zu rooten. Braucht man nicht ? Doch, braucht man. KEINE lästige Werbung mehr in Apps, keine Werbepausen bei YouTube, alles komplett konfigurierbar.

Klingt gut, ne ? - Aber zu früh gefreut, denn jetzt geht's an die Knackpunkte...

- KEIN Speicherkartensteckplatz: Wenn der Speicher voll ist, ist Schluss mit lustig. Wie kann man heutzutage so dämlich sein, einem Tablet einen Speicherkartensteckplatz vorzuenthalten ? Ich dachte bisher immer, Blödsinn solcher Art wäre Produkten mit dem angefressenen Apfel vorbehalten.

- Wackliger SIM-Kartensteckplatz: Der billig anmutenden Plastikschieber, der die SIM-Karte ins Gehäuse klemmt, packt die Karte nicht richtig. Ich hatte mehrmals Ärger mit nicht lesbaren SIM-Karten. Dann hilft nur: Nexus runterfahren, Kartenschieber rausfummeln (geht nur mit einer Nadel oder aufgebogenen Büroklammer; dämlich), Karte neu einsetzen, mit gaaaanz viel Gefühl wieder einschieben und hoffen, dass die SIM diesmal richtig sitzt. Allerdings kann sich die Karte auch bei leichten Erschütterungen wieder etwas versetzen; dann geht der Spaß von vorne los. Und der Spaß macht keinen Spaß.

- Fest verbauter Akku: Nach zwei Jahren garantiert verschlissen (bei Lithium-Ionen-Akkus unvermeidlich), bei Überhitzung des Gerätes (ein paar Minuten im Sonnenlicht liegen lassen kann durchaus ausreichen) verliert der Akku einen Großteil seiner Kapazität unwiederbringlich.
Also baut Google ein Wegwerfgerät. Einfach nur dumm und verwerflich. Auch hier schaut man wieder Kundenabzockmethoden beim angefressenen Apfel ab.

- Touchscreen-Probleme: Man kann's im Netz nachlesen: Das Nexus 7 2013 hatte von Anfang an Probleme mit dem Touchscreen; falsch erkannte Positionen, Probleme mit Multitouch. Angeblich wurde das dann per Patch korrigiert.

Nö, wurde es nicht. Wie üblich halten stolze Nexus-Besitzer nur einfach die Klappe, verschweigen diese Probleme. Und das finde ich RICHTIG mies ! Man liest im Netz von den Problemen, liest auch von einer Korrektur per Patch. Aber man liest so gut wie nie, dass der Patch das Problem nicht beseitigen konnte. Da schweigt sich der stolze Käufer aus und lässt andere Kunden in dieselbe Falle tappen. So etwas finde ich absolut unschön!
Und dass man solche Probleme einfach nicht bemerkt, ist völlig unmöglich. Hier wird wie üblich bewusst verschwiegen, um sich zum Fehlkauf zu gratulieren und andere Leute mit reinzureißen. Pfui!

So kommt es dann, dass man etwas tippt - und plötzlich die Tastatur verschwindet oder ganz andere Tasten betätigt werden. Anfangs meint man, man wäre vielleicht mit einem anderen Finger irgendwie auf den Bildschirm gekommen. Nö, daran liegt's nicht. Es liegt am defekten Touchscreen.
Und der meldet manchmal Berührungen, wo gar keine sind oder Berührungen an einer ganz anderen Stelle.

Das geht einem mit der Zeit gehörig auf die Socken.
Und wenn man beispielsweise in Google Maps den Kartenausschnitt vergrößern oder drehen möchte, hakelt es oder funktioniert gar nicht. Weil das Nexus halt Probleme mit Multitouch, also bei mehreren Berührungen auf einmal hat. Besonders dann, wenn mehrere Finger auf einer geraden Linie liegen. Dann geht oft gar nichts mehr.
Da wird man kirre !
Und wundert sich, warum das kein Fünfsternebewerter auch nur ansatzweise erwähnt. Bestimmt nur reiner Zufall; ALLE Nexus-Geräte funktionieren einwandfrei, nur meins nicht. Haben wir gelacht. :D - Vor allem, wenn man etwas tiefer in die Materie eindringt und z. B. bei XDA erfährt, dass es sich um ein Massenproblem handelt.

Jetzt aber der allergrößte Schwachsinn, den sich Google nur ausdenken konnte:
- Keine Wähl-App, keine Möglichkeit, Telefonnummern zu wählen. UNGLAUBLICHER MIST !
Klingt gar nicht so mistig, wer telefoniert schon mit einem Tablet ?
Darum geht's auch gar nicht...

Das Nexus verpackt alle möglichen SIM-Karten. Sehr praktisch, wenn man im Ausland unterwegs ist, nicht ständig ein WLAN in Reichweite hat. In solchen Fällen packt man einfach eine Prepaid-Karte mit etwas Guthaben ins Gerät und surft halt per Mobilfunknetz.
Zumindest möchte man das.
Um eine Prepaid-Karte zu aktivieren, muss man einen so genannten USSD-Code eingeben (also etwas in der Art "*120*12345#") und absenden. Dann wird die Karte freigeschaltet.
Geht nicht mit dem Nexus.
Man kann die Karte wunderbar einlegen, die Karte wird erkannt, man sieht, dass sich das Nexus ins Netz einbucht - und kann dennoch weder telefonieren noch Daten nutzen. Eben weil es keine Wähl-App gibt - UND das Nexus mit keiner einzigen Wähl-App aus dem Play Store oder anderen Quellen funktioniert. Es KANN nicht wählen.
Wenn man jetzt kein Handy mit kompatiblem Karteneinschub hat, das man ersatzweise zum Freischalten der Karte einsetzen kann, ist man verloren.
Geht so: Handy aus, Nexus-Karte rein, Handy hochfahren, Karte freischalten, Handy runterfahren, SIM-Karte wieder ins Nexus.
NERVT !
Vor allem, weil man mit dem Nexus auch kein Guthaben aufstocken kann; läuft nämlich ebenfalls per USSD-Code, etwa so: "*120*1234567890123456#"
Also muss man das Nexus runterfahren (da nach Kartenwechsel eh zwangsweise neu gestartet werden muss, warum auch immer), Karte wieder ins Handy, aufstocken, wieder zurück ins Nexus.
Hat man kein Handy oder ein Handy mit anderer SIM-Kartengröße, geht gar nichts mehr.
Dann muss man bei anderen Leuten betteln, deren Handy nutzen zu dürfen. Das macht natürlich kaum jemand mit.
GANZ eklig: Es ist nicht möglich, das verbleibende Guthaben abzufragen; das geht nämlich so: "*121#", also wieder mit USSD-Codes. Und wie gehabt kann das Nexus keine USSD-Codes senden.
Richtig blöd, wenn man unterwegs ist und einem das Guthaben plötzlich ausgeht. Dann steht man da wie Männeken doof, weil so etwas natürlich nur an Stellen vorkommt, an denen kein Laden in der Nähe ist, in dem man sich etwas Guthaben nachkaufen könnte.

Es ist mir absolut unvorstellbar, wie Google sich solch einen undurchdachten Quatsch hat einfallen lassen können.
Da baut man ein eigentlich richtig gutes Tablet zusammen - und macht dann solchen Unsinn wie Verzicht auf Speicherkartensteckplatz, verbaut einen defekten Touchscreen und bringt noch die Unfähigkeit, USDD-Codes zu senden.
Damit wird das Nexus 7 für den Universaleinsatz - gerade im Ausland - reichlich unbrauchbar und zum ständigen Ärgernis.

Ich habe das Nexus fast einen Monat lang intensiv getestet - beim Bloggen im Ausland.
Und leider muss ich sagen, dass ich mich über das Tablet mehr geärgert als gefreut habe.
Ständig ging der Kontakt zur SIM-Karte verloren, ständig wurde ich zum Kartenwechsel ins Handy gezwungen, wenn ich Restguthaben abfragen oder Guthaben aufstocken wollte.
Ständig machte mir der defekte Touchscreen einen Strich durch die Rechnung, ständig musste ich Texte erneut schreiben, ständig hakelte die Bildschirmbedienung, ständig gab es Fehleingaben, ständig konnten kleinere Bildschirmsymbole nicht "getroffen" werden, da das Nexus meine Berührungen an der falschen Stelle erkannte, meist ein gutes Stück unterhalb der Berührungsstelle.

Wer NUR im WLAN unterwegs ist, wem die Touchscreen-Probleme egal sind und wer mit dem internen Speicher auskommt, der erhält mit dem Nexus 7 2013 ein richtig schnuckeliges Gerätchen.
Alle anderen Anwender erhalten ein ständiges Ärgernis.

So kann ich nicht anders: Das Nexus geht zurück; und ich hätte es wirklich, wirklich gerne behalten. :/
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unseriöser Service von ASUS, 25. Oktober 2014
Über alle technischen Vor- und Nachteile ist bisher ausgiebig geschrieben worden. Daher möchte ich darauf nicht mehr eingehen.
Meine Erfahrungen mit dem Service von ASUS möchte ich aber doch gerne weitergeben.

Wer den Service von ASUS in Anspruch nehmen will, muss sich vorab bewusst sein, dass bei einer Ablehnung eines Garantiefalls automatisch Kosten in Höhe von 75 € entstehen. Diese Klausel steht sehr versteckt in den Geschäftsbedingungen von ASUS denen man automatisch bei einer Einsendung zustimmt.

Ich bin in diese Kostenfalle getappt, nachdem der WLAN Empfang meines Tablets nur wenige Tage nach Ablauf der Garantiezeit (12 Monate) sich enorm verschlechtert hat. Wahrscheinlich hat die Antenne einen Defekt. Als Reparatur hat ASUS einen Tausch des kompletten Mainbords vorgeschlagen (Kosten 208,11€). Da dies unrentabel ist, wollte ich das Gerät zurückgeschickt. Daraufhin habe ich eine Rechnung über 74.97€ bekommen, mit der Androhung der Einschaltung eines Gerichtsvollziehers bei Nichtbezahlung.

Dies ist für mich ein unseriöses Geschäftsgebaren. Verbunden mit den bekannten technischen Probleme, der geringen Haltbarkeit und einer nicht vorhandenen Kulanz der Firma ASUS rate ich dringend von einem Kauf ab.
Ich selber werden sich überhaupt kein Produkt der Firma ASUS mehr kaufen.

Den 2. Stern habe ich dafür gegeben, dass das Tablet, solange es funkioniert hat, kaum Wünsche offen gelassen hat.
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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bessere (günstigere) Alternative zum Ipad Mini, 6. Dezember 2013
Habe mein Nexus 7 direkt über Google erworben. Es handelt sich um die ASUS 2013 Version 2 - FLO bzw. FHD.

Vorne weg: Die Touchscreen Probleme des Displays sind für mich nicht nachvollziehbar.

Hatte einige Tage zum Vergleich ein Ipad Mini. Das Einzige, warum ich mich gegen das Ipad Mini entschieden habe ist, dass es zwar ein Zoll größer ist und die Tablet Apps von Apple definitv besser sind - das beschränkt sich aber auch nur auf die optische Darstellungsweise, wie z.B. beim Spiegel Abo App, dass man eine 2 spaltige Ansicht des Magazins hat und das Seitenumblättern schöner ist, als beim Android App animiert ist, aber das war es dann auch schon.

Letzendlich kann man mit beiden Tablets das gleiche machen. Diesselben Apps, diesselben Spiele. Facetime heißt bei Google Hangouts. Icloud heißt Google+.
Das Nexus hat ein besseres oder gleich gutes Display. Man muss keine auch keine Film Dateien mühsam konvertieren, um sie auf das Tablet zu kopieren und man braucht zur Synchronisation dieses dämliche und nervige Itunes nicht, was mich schon bei meinem Iphone 4 extrem genervt hat.
Weiterhin ist Google Music ist gratis. Itunes Match kostet 30 Euro pro Jahr etc., etc. Und so könnte man die Liste fortführen. Android eben. Daneben hat man noch NFC und Android Beam. Eine feine Sache.

Weiterhin muss man nicht, wie bei Apple ständig auf die Jailbreaks warten, wenn man die langweilige, statische Oberfläche anpassen möchte. Bei Android rootet man das Gerät und spielt einfach eine Custom Rom (ggf. Custom Kernel) auf. Ich nutze zur Zeit das Cyanogenmod 10.2 (basierend auf Android 4.3) Final Version und bin äußerst zufrieden.

Der Kosten für das Ipad Mini in der 32GB Variante sind doppelt so hoch, als für das Nexus 7. Und das ist trotz der besseren Verarbeitung meiner Meinung nach definitiv nicht gerechtfertigt.

Kurzum: Das Nexus 7 32GB 2013 ist mit Sicherheit das beste Tablet, was derzeit für diesen Preis im 7 und 8 Zoll Bereich erhältlich ist. Damit meine ich sowohl das Display, als auch die Perfomance der CPU und Grafikeinheit. Die Verarbeitung ist von den verarbeiteten Materialien sehr gut. Keine Spaltmaße etc. Keine Tasten die wackeln oder sonstige Mängel. Top Verarbeitung. Aber halt kein Aluminium Gehäuse, wie beim Ipad Mini. Wozu auch? Für den doppelten Preis? Alleine die Möglichkeit der Modifizierung der Oberfläche ist schon allein ein Grund für mich nicht mehr zu Apple zu wechseln.

War vorher auch skeptisch. Bin aber äußerst positiv vom Nexus 7 überrascht worden.

ES LOHNT SICH FÜR DIESEN PREIS!

P.S. Nur um eins klar zu stellen: Wenn mir die Anschaffungskosten egal wären, würde ich mich trotzdem für ein Nexus 7 entscheiden, weil ich einfach das Android System in der Gesamtheit als deutlich innovativer und besser als IOS finde. Haben Iphone, MacBook Pro selbst im Haus. Mal den Laptop ausgenommen, ist für Tablets und Telefone Android das bessere System. Meine Meinung. Und das Apple TV ist ja wohl mal echt ein Witz. Da installiere ich lieber, wenn der Rechner dann schon laufen muss PLEX - da habe ich für Filme eine deutlich bessere Grundlage - und auch hier müssen die Filme nicht wieder umkonvertiert werden... OK. Gibts auch für IOS. Aber dafür brauche ich kein Apple TV und für die Musik schon gar nicht.
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100 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asus Google Nexus 7 2013 – Keine Revolution, aber ein gutes Stück Evolution und eine klare #1 im 7’’ Tablet-Markt, 16. September 2013
Das Tablet, oder auch Smartphone, lässt sich natürlich nicht neu erfinden, was uns zwar einige Damen und Herren aus Cupertino jedes Jahr aufs Neue weiß machen wollen, aber das ist eine andere traurige Geschichte. Trotzdem kann man ein Produkt verbessern und hier hat Asus in Zusammenarbeit mit Google ganze Arbeit geleistet. Das neue Asus Google Nexus 7 2013 ist augenblicklich die absolute #1 im 7‘‘ Tablet-Markt. Die Leistungsdaten sind hervorragend und spiegeln sich eindeutig bei der Arbeit (oder auch dem Spielen/Surfen) mit dem Tablet wieder.

Alles läuft einfach nur flüssig, nichts hakelt oder ruckelt. Die Grafik – Full-HD 1920x1200 – ist bei dieser Bildschirmgröße einfach nur als gestochen scharf zu bezeichnen – mein 55 Zoll Display im Wohnzimmer hat die gleiche Auflösung, einfach unglaublich. Videos in Full-HD sind ansprechend ein Erlebnis, ein Genuss auf diesem Tablet. Das Gleiche trifft auch natürlich auf Spiele zu. Die Helligkeit des Displays ist außergewöhnlich gut, was das Tablet natürlich auch zu einem sehr guten eBook-Reader prädestiniert.

Endlich besitzt das Tablet auch auf der Rückseite eine Kamera, die ich persönlich nicht wirklich zum Fotografieren benötige, aber allein die Möglichkeit nun auch bequem QR- oder Barcodes scannen zu können ist von großem Vorteil. Die 5MP-Kamera auf der Rückseite ist außerdem auch sehr gut im Rahmen der Videotelefonie einsetzbar, was die Wertigkeit dieses Geräts noch einmal sehr stark erhöht.

Optik und Haptik, hier hat das Tablet gegenüber seinem Vorgänger erheblich zugelegt. Das Tablet mit einer Dicke von 8,65 mm und einem Gewicht von 290 Gramm liegt einfach sehr gut in der Hand und sieht zudem auch noch fantastisch aus, man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Mit dem Asus Google Nexus 7 2013 kommt jetzt auch die Möglichkeit über LTE mobil unterwegs zu sein, was für mich persönlich nicht wirklich wichtig ist, aber für andere wiederum ein kaufentscheidender Faktor sein kann.

Erweiterbarkeit – bei diesem Punkt werden sich die Geister wohl wieder scheiden, da bei dem Neuen Nexus 7 auch wieder nur ein Mini-USB-Port zur Verfügung steht und keine SD- respektive miniSD-Karten verwendet werden können. Die 32GB-Variante bietet aber wirklich ausreichend Speicherplatz, um Hunderte Apps und eBooks auf dem Tablet zu laden und ein OTG USB Host Kabel (in Verbindung mit der APP „Nexus Media Importer“) erlaubt die Verwendung von z. B. USB-Sticks, um größere Dateien wie z. B. Filme auf dem Nexus 7 abzuspielen.

Natürlich, wie bei allen Google-Geräten üblich, läuft auch das neue Nexus 7 mit der aktuellen Android-Version 4.3.
Resümierend kann man sagen, dass hier aktuell für den Preis von ca. 270 € für die 32 GB-Version ohne LTE die absolute #1, „ohne Wenn und Aber“ zur Verfügung steht.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nexus 7 oder LG Gpad 8.3, 1. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Lenovo Thinkpad Tablet (10“ 1280x800 Pixel, 150dpi) nutze ich primär zum lesen von Dokumenten. Verglichen mit den meisten Fachbüchern sind die gut 700 Gramm Gewicht gering, aber etwas leichter/kleiner, mehr Auflösung und Geschwindigkeit sowie eine längere Akkulaufzeit schienen nach fast 2 Jahren Nutzung wünschenswert. Anfangs hatte ich einen Nachfolger gesucht, der wieder einen Stifteingabe ermöglicht, was aber die Auswahl extrem einschränkte: Samsung Galaxy Note 8.0, dessen relativ geringe Auflösung (189dpi)für meinen Zweck unzureichend war. Schließlich war meine Wahl auf das LG Gpad 8.3 gefallen (Bildschirmgröße/-auflösung und SD-Karte), doch dann hatte ich vor dem Kauf die Möglichkeit LG und Nexus direkt nebeneinander zu vergleichen.

Das in der Diagonale 1.3“ größere Display des LG (270dpi) macht das Lesen von PDF-Dokumenten ein ganzes Stück angenehmer.
Beim Nexus ist es öfter nötig zu zoomen, was technisch gut funktioniert, doch den Lesefluss etwas bremsen kann. Dafür ist es wiederum wesentlich entspannter mit nur einer Hand zu halten, was beim LG, je nach Handgröße, mehr oder weniger gut gelingt.
Grundsätzlich spielen die im PDF-Buch genutzte Schriftart und das Layout (Breite des Textes im Verhältnis zum Rand) eine entscheidende Rolle für die bequeme Lesbarkeit. Was gedruckt edel und ansprechend aussieht, ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen, ist auf einem Tablet (mit weniger als 10“ und ohne Retina-Display) keineswegs optimal.
Hier besteht aus meiner Sicht seitens der Büchermacher noch eine ganze Menge ungenutztes Potenzial - ein Buch als PDF auszugeben und etwas billiger verkaufen reicht nicht. Die Süddeutsche Zeitung hat ihr Layout auch für`s elektronischen Lesen angepasst.

Die Geschwindigkeit beider Geräte fand ich rundrum überzeugend.
Das Display des LG zeigte keine der öfter (auch hier) erwähnten Fehler (ungleichmäßige Randausleuchtung, Gelbstich), ist aber bei weitem nicht so hell wie das des Nexus. Für eine angenehme Helligkeit (bei Kaufhausbeleuchtung) musste der Regler auf ca. 70% gezogen werden. Farben bzw. Weißtöne sind wärmer als beim Nexus, was aber nur im direkten Vergleich auffällt. Subjektiv gefiel mir der Nexus-Bildschirm trotzdem besser.

Nicht so überzeugend war die beim LG mit dieser Helligkeit angebene Restlaufzeit von 5:20 Stunden bei einem Ladestand von 96%. Letztlich braucht ein größeres Display mehr Strom und einen Teil der beim Nexus besseren Laufzeit könnte auch durch die neuere Android-Version bedingt sein.
Mittlerweile weiß ich, dass das Nexus bei mir (je nach Häufigkeit der Nutzung und Lichtverhältnissen) mit WLAN und Lesen 2-3 Tage mit einer Akkuladung läuft.

Auffallend war die offenbar schlechtere Anpassung des LG an den Chrome Browser.
Beim Nexus bringt schnelles doppeltes Antippen die Text-Darstellung auf die für das Display maximal mögliche Breite. Beim LG schien das nur zu funktionieren, wenn die Schriftgröße in den Systemeinstellungen passend gewählt war. Da diese mit einem Regler (Prozentwerte) einstellbar ist, war es ein ziemliches Gefummel, bis es endlich passte. Gleichzeitig war damit auch die Systemschrift verändert und nicht unbedingt optimal.

Android im Google-Standard-Look oder bunt-überladenes LG-Android ist eine Frage von Gewohnheit - und Geschmacksnerven.
Die von LG integierte Screenshot-Funktion einschließlich Markierstift gefiel mir sehr gut, sowas gibt es beim Nexus nicht ohne Root. Ansonsten fand ich die LG-Anpassungen mehr nervig als nützlich.
Die Funktionen des mittleren (Home) und rechten Softkeys sind ziemlich anders. Das war ungefähr so, als ob Blinker, Scheibenwischer und Lichtschalter im Auto vertauscht worden sind. Ja, kann man sich dran gewöhnen, ist bei einem Leihwagen auch nötig. Teilweise sind die Softkeys bei LG auch anpassbar. Aber wenn das Smartphone „normal“ funktioniert, wird eine andere Tabletbedienung für mich sehr schnell sehr lästig. Die LG-Variante als Google Play Edition mit Google-Android ist in Deutschland leider nicht erhältlich.

Der SD-Slot war lange Zeit ein wesentlicher Plus-Punkt für das LG Pad.
Aber die 32GB-Karte im Lenovo war inzwischen fast voll und ich mußte mir eingestehen, dass eine 64GB-Karte im LG auch mal voll werde würde. Nach dem Ausmisten der vorhandenem Karte wurde klar, dass die frei nutzbaren 26GB des Nexus bei weitem ausreichen, wenn zB die 2012er Jahrgänge von Zeitschriften in ein PC- bzw. NAS-Archiv wandern und bei Bedarf trotzdem über einen ftp-Zugriff zugänglich sind. Mit dem Totalcomander oder ES Dateiexplorer ist das sehr bequem möglich.

Die Tücke dieser Lösung lag allerdings in einem (mir) unbekannten Andorid-Detail.
Was immer in den internen Tablet-Speicher kopiert wird, erhält das Datum des Tages, an dem es kopiert wurde. Beim Kopieren auf eine (externe) SD-Karte bleibt das Datum dagegen unverändert. Der Bildbetrachter QuickPic ist zwar trotzdem in der Lage, nach Aufnahmedatum (EXIF) zu sortieren. Doch bei allen anderen Dateien bzw. für ein Backup führt das schnell ins Chaos. Die kostenlose App Syncme Wireless löst dieses Problem durch eine kleine intern geführte Datenbank, was auch zu funktionieren scheint, solange die Dateien ausschließlich damit bewegt werden.

Nach längerem Abwägen habe ich mich letztlich für`s Nexus entschieden.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist überragend, Verarbeitung, Bildschirm, Innenleben und Akkulaufzeit sind sehr gut, ebenso ist die Versorgung mit aktuellen Android-Versionen gesichert - auch wenn der Wissensdurst von Google mit jeder neuen Version zunimmt und die Wege es zu steuern verschlungener werden. Das aktuelle ct-Magazin 2014-02 bietet in dieser Hinsicht sehr viel qualifizierte Hilfestellung für die Einrichtung.
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93 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Stück Technik, 21. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab: Das Nexus ist mein 3. Tablet, so dass meine Erfahrungen nicht nur auf Ersteindrücken basieren.

Bestellt, gekauft, gekommen und ausgepackt. Erster Eindruck. Wertig und nich so leicht wie erwartet. 300 g in einer Hand sind schon spürbar, aber es gibt dem ganzen auch einen runden und positiven Ersteindruck, denn zu leicht erweckt oft den Eindruck von billig und das wäre hier definitiv falsch.

Ausgepackt und angemacht. Der erste Eindruck. Hammer Farben, schneller Systemstart, sehr guter Assisten (wie ja üblich auf den Android Systemen) und eine extrem schnelle Einwahl in mein WLAN Netz. Hier haben sich die beiden anderen Modelle vorher mehr Zeit gelassen. Dann kam der Startbildschirm und keine 2 Minuten nach dem auspacken konnte es los gehen.
Eindruck: Schnell, gut zu bedienen und sehr wertig im Griff. Die dazugekaufte Hülle ermöglicht ein Ein und Ausschalten allein durch öffnen eben dieser. Das dürfte Apple Usern bereits bekannt sein. Schön das das hier bei Android nun auch funktioniert.
Was besonders ins Auge sticht ist die extrem flüssige Bedienung des Bildschirms, die schnelle und ruckelfreie Reaktion des Pads auf Anwendungsaufrufe und die gestochen scharfen Bilder. Mein 26 Zoll Monitor zu Hause hat die selbe Auflösung wie dieses Pad und das ist schon ein schönes scharfes Bild. Pixel sucht man hier vergebens. Die Ausleuchtung ist sehr gut und gleichmäßig für meinen "Augeneindruck". Multiple Installationen nebenbei zwingen das Pad nicht in die Knie. Man kann problemlos andere Apps bedienen und nutzen. Der Akku ist zudem erstaunlich stark. Meine vorherigen Pads waren nach intensiver Nutzung immer nach ca. 2 Tagen alle. Dieser Akku wurde am Freitag aufgeladen, dann das gesamte Pad mit Apps usw. eingerichtet und erkundet, auch ein wenig Video und Spiele liefen. Heute am Montag hab ich immer noch 55% Power. Das lasse ich mir gefallen.

Unterm Strich - bis auf das man keine Micro SD Karte mehr einführen kann - ein sehr gelungenes Gerät. Preislich unter 300 EUR ein faires Angebot und technisch derzeit sicherlich unter den Top 3 zu finden. Kann ich nur empfehlen! :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Läuft Perfekt, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Tablet jetzt seit ca. 10 Monaten und es läuft super !!!
Für dieses Geld erhält man wirklich ein top Tablet mit allen wichtigen Funktionen...
Außerdem ist immer das neuste Android installiert und durch den SimKarten-Slot kann man es auch unterwegs top verwenden. !!!
Der Bildschirm des Tablets hat zwar ab und zu seine Macken, funktioniert aber im großen und ganzen supper :)
Nach ca. 5 Monaten hat sich an der SimKarten-Stelle ein kleiner Riss aufgetan, der aber nicht weiter auffällt und auch keine Negativen Wirkungen aufweist.
Fazit: Das Tablet ist wirklich ein Top-Produkt und ich kann es nur weiterempfehlen !!!
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut wenn die Probleme nicht wären, 2. Dezember 2013
Habe das Gerät kurz nach Erscheinen in einem Technikmarkt gekauft. Eigentlich wäre das Nexus 7 2013 ein wirklich klasse Gerät wenn die vielen Fehler nicht wären:

Touchscreen Probleme:
Der Touchscreen reagiert (fast) nicht auf Eingaben wenn das Tablet nicht mit einer Hand am Gehäuse festgehalten wird - vermutlich Erdungsproblem und hardwareseitig. Vor dem Update auf 4.4 war der Touchscreen insgesamt noch miserabler, da damals Ghosteingaben (Eingaben ohne zu Drücken) auftraten. Also wer sein Tablet z.B. mit einer Hülle aufgestellt hat oder es auf dem Bett liegt und mit seiner Hand nicht das Gehäuse berührt, kann arge Probleme bei der Eingabe haben.

Lautsprecher:
Eigentlich sind die Lautsprecher klasse. Der Sound kann unerwartet laut aufgedreht werden und klingt besser wie manch Laptop mit doppelt so großen Lautsprechern. Die Probleme treten bei manchen Geräten aber im unteren Lautstärkebereich auf. Hier ist ein je nach Gerät verschieden stark ausgeprägtes leises bis nervtötendes Rauschen wahrnehmbar - durchgängig während der Tonwiedergabe. Das war vor dem Update auf Android 4.4 in den untersten 3 Lautstärkestufen wahrnehmbar - mit dem Update auf 4.4 hat Google einfach die untersten Lautstärkestufen lauter gemacht und es tritt nur noch bei Stufe 1 und bei Stufe 2 abgeschwächt auf. Auch hier wird vermutet, dass der DAC Wandler hardwareseitig das Problem darstellt und nicht via Softwareupdate repariert werden kann. Ärgerlich, weil gerade z.B. nachts die niedrige Lautstärke benutzt wird und man im Stillen das Rauschen wiederum besonders wahrnimmt.

GPS:
GPS zusammen mit GLONASS funktionierte bis zum Update auf 4.4 fast sehr gut. Selbst in Räumen hatte man schnell einen Fix, draußen eine Genauigkeit bis auf 3 Meter. Einziger Kritikpunkt war vor dem Update, dass es öfters stehenblieb und eine halbe Minute keine neue Position lieferte - nervt natürlich unheimlich beim Geocachen. Mit dem dem Update auf 4.4 allerdings verschlechterte sich das GPS bzw. der Kompass - so zeigt es bei mir immer fälschlicherweise 30-45° zu weit nach rechts (egal welche App).

Displayrahmen:
Der dünne, fast schon gummiartige, Displayrahmen ist bei mir ohne Fremdeinwirkung gerissen. Auch in diversen Internetforen liest man vereinzelt von einem Bruch dieses Rahmens ohne Fremdeinwirkung und sogar einmalig auch von einem Bruch des Displays ohne Fremdeinwirkung. Hier scheint entweder das Material oder die Verarbeitung schuld zu sein - womöglich auch wirklich nur Einzelfälle. Ob das Display oder dessen Fassung eine enorme Spannung innehat wird sich die nächsten Monate herausstellen wenn dann der Fehler ggf. bei mehreren Nutzern auftritt. Natürlich kann man so einen Centartikel selbst kleben, aber sollte dann in X Monaten ein weiteres Problem auftreten ist man womöglich selbst der Dumme, da ein Gerät, das mit Sekundenkleb am Display selbst repariert wurde eventuell nicht mehr als Garantiefall anerkannt wird...

SlimPort:
Trotz teurem SlimPort Adapter hat das Gerät Probleme mit der Verbindung zu einem TV-Gerät. Egal welches HDMI Kabel oder welches Gerät, oftmals wird kein Ton übertragen. Der Adapter, die Kabel wie auch die TV Geräte funktionieren mit einem anderen Endgerät problemlos.

Generell wäre das Gerät nicht schlecht ohne diese Fehler, sogar für den Preis richtig klasse. Mittlerweile habe ich ASUS kontaktiert und das Gerät abholen lassen. Auch das hat nicht auf Anhieb geklappt; so wurde mittwochs ASUS kontaktiert, ein Abholtermin via DHL Express auf Donnerstag ausgemacht - allerdings kam DHL nicht. Schlussendlich wurde es dann am Montag abgeholt. Aber der Mailkontakt mit ASUS war dahingehend sehr positiv, dass die Mitarbeiter sich um die Kunden freundlich bemühen. Wie das ganze ausgeht bleibt abzuwarten, da die älteren Chargen vermutlich alle verschieden stark ausgeprägte Probleme mit dem Touchscreen und den Lautsprechern haben. Sollten diese Probleme weiterhin bestehen geht es wieder zurück bzw. wird dann ganz zurückgegeben. Eigentlich schade!

Soweit möglich hat das Gerät auch sehr viele positive Eigenschaften. Handlich, schlank, schnell und aktuellstes Android. Spiele (Asphalt 8, Clash of Clans, Ingress,...) laufen ruckelfrei und machen zusammen mit dem scharfen und farbenfrohen Display und dem (lauten) Sound jede Menge Spaß vorausgesetzt es passieren keine Ghosteingaben. Anwendungen laufen schnell und problemlos. Auch draußen ist das Gerät gut zu benutzen, das Display ist ausreichend hell. Des Weiteren gibt es jede Menge an Zubehör; man hat eine große Auswahl was Aussehen, Preis und Qualität angeht und verglichen mit z.B. einem ASUS MemoPad gibt es auch alles, was man sich denken kann.
Das Tablet hat soweit fast mein Handy abgelöst, dieses diente seit dem Tabletkauf lediglich zum Telefonieren und als mobiler Hotspot. Im Nachhinein hätte ich mein Handy verkaufen sollen und gleich die etwas teurere LTE Variante nehmen sollen - Telefonate können auch günstig über VoIP getätigt werden (z.B. Sipgate). Ohne die Fehler hätte das Gerät volle 5 Sterne und lediglich die meiner Meinung nach Bloatware seitens Google stört den Gesamteindruck, da nicht jeder Hangouts, Google+ oder Currents benutzen möchte. Aber im Vergleich zu anderen Herstellern ist das nicht der Rede wert. Eine (angekündigte) Backupfunktion für das gesamte Tablet fehlt noch; zwar werden Apps und Einstellungen nach dem Zurücksetzen automatisch installiert, allerdings leider nicht alle und auch nicht alle Einstellungen.

Wer also das Risiko eingehen möchte kann das Tablet kaufen, allerdings besteht die "Chance" eins zu erwischen, das ein oder beide hardwareseitigen Fehler in ausgeprägter Form hat. Nichtsdestotrotz wird auch das irgendwann erscheinende neue Nexus 10 angeschafft und auch zukünftig weitere Nexus Geräte.

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NACHTRAG 12.12.2013:
Das Gerät ging mittlerweile zu ASUS und wurde innerhalb von wenigen Tagen repariert. Zwar ist das Einschicken etwas umständlich, aber 2-3 Tage ist wirklich spitze! Im Prinzip wurde alles getauscht außer Backcover und Akku.

GPS: GPS wurde getauscht, hatte dieselben "Fehler". Wie ich mittlerweile festgestellt habe ist das GPS und der Kompass gut, aber das Gerät reagiert im Vergleich zu anderen Geräten (Galaxy Nexus, MemoPad 10) extrem sensibel auf Magneten - und so ziemlich jedes Case hat einen Magneten damit sich das Display beim Zuklappen ausschaltet und umgekehrt. Magnet aus dem Case entfernt und es funktioniert wunderbar.

Lautsprecher: Auch hier fand ein Tausch statt und es hat nichts gebracht. Allerdings wurde mit dem neuesten Android Update dieser Fehler zu 98% behoben. Das Rauschen nehme ich nur auf der geringsten Lautstärkestufe im Abstand von 10cm wahr - und das auch nicht störend. Vermutlich wird es niemanden auffallen wenn er nicht über das Problem gelesen hat...

Touchscreen: Der Touchscreen ist leider trotz Wechsel nicht besser geworden. Da ich für Weihnachten aktuell ein MemoPad 10 einrichte habe ich einen direkten Vergleich zwischen zwei Touchscreens. Im Grunde genommen ist es ein Atmutszeugnis beim Nexus 7. Sobald das Tablet frei steht geht praktisch nichts. Auf dem Amaturenbrett im Auto nimmt es keine Angabe an, erst wenn man mit einem zweiten Finger den Rahmen berührt. Dasselbe gilt wenn es auf dem Bett/Sofa liegt, etc...

Slimport: Keine Veränderung.

Fazit: Auch wenn die Kinderkrankheit Lautsprecherrauschen weg ist, so ist der Touchscreen leider trotzdem unter aller Kanone - erst recht im direkten Vergleich mit dem MemoPad 10. Das Gerät hat eigentlich die vollen 5 Sterne verdient, aber ich kann zähneknirschend nur 1 Stern mehr geben. Nicht schlecht, aber mit dem Touchscreen meilenweit von gut oder empfehlenswert entfernt. Entweder wird das noch per Update behoben oder es gibt irgendwann eine neue Revision mit funktionierendem Touchsreen, werde da demnächst mit ASUS wieder in Kontakt treten und das Gerät ggf. ganz zurückgeben wenn es dann nicht behoben wird. Das Problem daran: Wirkliche Alternativen gibt es nicht mit dem Preis-Leistungsverhältnis. Spannend wird eigentlich nur das 8" Tablet von LG in der Google Edition - was es hierzulande noch nicht gibt und vermutlich +300 Euro kosten wird.
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