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Erster Eindruck: Eine Studentin und ein unmoralisches Angebot

Zur Finanzierung ihres Studiums benötigt Theresa Nowak dringend Geld. Als ihre Freundin Stella Fuchs ihr dann den Vorschlag macht, in dem Escort-Service anzufangen, in dem auch sie arbeitet, zögert Theresa nur kurz und hat schon bald erste Aufträge. Doch dann erschüttert ein grausamer Mord nicht nur die Mädchen der Agentur, sondern auch die Polizei – und Theresa findet sich bald in einem Intrigenspiel aus Verrat, Erpressung und Gier wieder…

Eine der großen Stärken der Thriller-Reihe „Mord in Serie“ ist die Freiheit, die bei der Themenwahl möglich ist, jede Folge hat ein eine ganz eigene Grundlage und muss sich nicht auf bereits festgesetzte Settings beziehen. Und so wird in Folge 12 dann auch mal ein etwas exotischeres Thema angefasst, denn Hauptfigur Theresa beginnt ihre Arbeit bei einem Escort-Service. Schon gleich zu Beginn wird mit ganz und gar eindeutigen Geräuschen eine entsprechende Szene mit einem stöhnenden Paar der eigentlichen Handlung vorangesetzt, doch schon hier wird auf ein grausiges Ereignis angespielt, das später noch eine wichtige Rolle bekommt. Nach diesem kleinen Paukeschlag beginnt die Handlung um Theresa eher ruhig, der Hörer wird langsam, aber sicher an den Kern der Geschichte herangeführt. Dabei wird eine durchaus spannende Atmosphäre erzeugt, die gut unterhalten kann. Trotzdem hat man sich nicht hinreißen lassen, zu übertreiben oder eine haarsträubende Wendung zu präsentieren, vielmehr sind es einige kleinere Höhepunkte, die die Handlung so unterhaltsam machen. Bevor die überraschende Identität des Täters jedoch endgültig geklärt ist, wird mit Theresa nicht gerade zimperlich umgegangen, schwache Nerven darf man auch bei der allerletzten Szene, nachdem die Sprecher verlesen wurden, nicht haben. Ein rundes und gelungenes Hörspiel mit einigen gut eingebauten Wendungen.

In der Hauptrolle dieser Folge habe ich mich sehr über Uschi Hugo gefreut. Ihre sehr spezielle, markante Stimme passt perfekt zu der eigenständigen Theresa, von der anfänglichen Leichtigkeit über Skepsis bis hin zum Grauen und Panik kann sie alle Gefühlslagen der jungen Studentin passend umsetzen. Martin Kautz spricht den geheimnisvollen Leonard Sanchez, der es zum reichen Lebemann gebracht hat. Mit seiner tiefen, eindringlichen Stimme kann er für den einen oder anderen Schauer beim Hörer sorgen. Auch Dascha Lehmann hat mit in der Nebenrolle der Stella Fuchs gut gefallen und kann dabei durchgehend überzeugen. Weitere Sprecher sind Gerald Paradies, Robert Kotulla und Dennis Schmidt-Foß.

Wie immer bei „Mord in Serie“ wird die Folge auch hier durch einen musikalischen Bonussong abgeschlossen, der dieses mal von Vanguard stammt und die düstere Stimmung des Hörspiels fortführen kann. Und auch während der Handlung wird eine gekonnte, unheilvolle Atmosphäre geschaffen, die insbesondere durch den geschickten Musikeinsatz generiert wird. Die Geräusche tragen ebenfalls ihren Teil zum Gelingen bei.

Eine nackte Frau, den Kopf weit nach hinten gebeugt, von blauem Licht seitlich angeleuchtet, von ihrer Schulter schlängelt sich eine rote Blutspur über ihren Körper nach unten – auch das Cover setzt auf eine Mischung aus Direktheit und Verborgenem, was gut zu der Folge passt. Das Innere ist übersichtlich gestaltet und enthält die notwendigen Produktionsangaben sowie die Covergalerie der bisher erschienenen Folgen.

Fazit: Das Thema Sex wird hier gekonnt umgesetzt, es ist genau die richtige Mischung aus Zurückhaltung und Offensive gewählt worden, sodass es weder billig noch harmlos wirkt. Die Handlung ist dabei spannend umgesetzt und kann mit einigen gelungenen Überraschungen punkten, besonders der Höhepunkt in einer Kirche sticht hervor. Auch dieser in sich abgeschlossene Thriller der Serie ist sehr hörenswert.
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Inhalt:
Die Studentin Theresa Nowak hat Geldsorgen, und ihre Freundin Stella Fuchs die rettende Idee. Sie legt bei ihrer Chefin Irene Kolberg ein gutes Wort für Theresa ein, und kurz darauf darf die Studentin als Eskort-Girl bei einem Begleitservice anfangen. Ihr erster Auftrag besteht darin, gemeinsam mit Stella, die Party des wohlhabenden Geschäftsmannes Leonard Sanchez zu besuchen. Der findet Gefallen an Theresa und bittet sie um ein erneutes Treffen, dieses Mal zu einem gemeinsamen Abendessen zu zweit. Am nächsten Tag erhält Sanchez ein Video auf dem er beim Sex mit Theresa zu sehen ist und die Drohung, dass das Video seiner Frau zugespielt wird, sollte er nicht 25.000 Euro bezahlen. Sanchez ist außer sich vor Wut und verdächtigt Theresa die Erpresserin zu sein. Brutal schüchtert er die Studentin ein, und als Irene Kolberg in ihrem Büro brutal ermordet aufgefunden wird, fürchtet Theresa um ihr Leben. Natürlich ist Sanchez der Hauptverdächtige. Ist er vielleicht auch für das Verschwinden zweier Eskort-Girls verantwortlich? Als die Polizei Sanchez verhaftet atmet Theresa erleichtert auf. Zu früh, wie sich bald herausstellen soll ...

Meinung:
Sicher, die Story ist nicht unbedingt neu, doch im Thriller-Genre ist es ohnehin schwierig das Rad neu zu erfinden. Markus Topf hat sich jedoch auch dieses Mal wieder eine spannende Story einfallen lassen, die nicht mit überraschenden Wendungen geizt. Das Finale wirkt zwar ein wenig konstruiert, so als ob man noch extra einen oben drauf setzen wollte, doch insgesamt bietet „Gier“ düstere Hörspielunterhaltung in gewohnt hoher Qualität. Sogar eine kleine Anspielung auf die „Netzwerk“-Folge ist enthalten.

Ein großes Lob gebührt neben dem Autor, auch in diesem Fall den Sprechern, allen voran natürlich Uschi Hugo. Nicht jeder Schauspieler schafft es allein vor dem Mikrofon sexuelle Erregung glaubhaft zu vermitteln. Häufig klingt es bemüht und albern. Nicht aber bei diesem Hörspiel. Auch Martin Kautz liefert eine hervorragende Performance ab. Daneben sind die Sprecher Gerald Paradies, Dascha Lehmann, Alexandra von Schwerin, Robert Kotulla und noch viele andere mit von der Partie.

Konrad Dornfels hat die Folge musikalisch begleitet und für das erstklassige Sounddesign gesorgt. Für den Bonustrack mit Ohrwurm-Qualität zeichnet sich die Band Vanguard verantwortlich.
So bietet auch die 12. Episode der Hörspielreihe MORD IN SERIE gewohnt spannende und gute Unterhaltung.
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am 29. Juli 2015
ls die junge Studentin Theresa Nowak ihren Job als Kellnerin verliert, braucht sie dringend neue Arbeit um sich ihr Kunststudium zu finanzieren. Ihre Freundin Stella Fuchs hat die Idee und macht Theresa das Angebot mit ihrer Chefin Irene Kolberg zu reden und zu fragen ob sie einen Job für Theresa hat. Stella arbeitet als einem exklusiven Escort-Service als Callgirl. Theresa bekommt den Job und freut sich auf schnell verdientes Geld, doch gleich bei ihrem ersten Einsatz lernt sie auch die dunkle Seite dieses Job kennen, als ein Mann sie bedrängt. Sie wird von dem Playboy und Selfmade-Millionär Leonard Sanchez gerettet, zu dem sie sich gleich hingezogen fühlt, doch er hat gefährliche Geheimnisse. Als ihre Chefin ermordet wird schwebt auch Theresa in Gefahr...

"Gier" ist der 12. Teil aus der Reihe Mord in Serie von Markus Topf und ein abgeschlossener Thriller. Das Hörspiel punktet mit einem spannenden Mix aus Mord, Erpressung und Sex und einer ausgezeichneten Sprecherbesetzung. Immer wieder kann der Autor mit neuen Wendungen überraschen und bis zum Schluss die Spannung halten. Die Geschichte wird mit Tönen und Musik untermalt, die zusätzlich für eine spannende Atmosphäre sorgen.
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Die Studentin Theresa Nowak bekommt von ihrer Freundin Stella Fuchs den Tipp, ihren klammen Geldbeutel mit einer Arbeit für den Escortservice aufzubessern, für den auch Stella arbeitet. Schon bei ihrem ersten Job lernt Theresa den Millionär Leonard Sanchez kennen. Der bittet um ein zweites Treffen, bei dem es zum Sex mit Theresa kommt. Am nächsten Tag wird Sanchez um 25.000 Euro erpresst. Er ist außer sich und hält Theresa für die Erpresserin. Als auch noch die Chefin des Escortservice ermordet wird, ist Sanchez der Hauptverdächtige.

GIER vereint klassische Thrillerelemente mit einer Priese SHADES OF GREY. Autor Markus Topf erzählt in dieser Folge eine spannende, wenn auch nicht sonderlich neue Story. Jedoch kann er die Spannung bis zum Ende halten und mit einer durchaus überraschenden Auflösung aufwarten.

Die Sprecher lassen das Script dann lebendig werden. Allen voran Uschi Hugo, die hervorragend in die Rolle von Theresa schlüpft und sowohl in den Erotik- als auch in den Spannungsszenen sehr überzeugend ist. Gleiches gilt für Martin Kautz, dessen Rolle als Leonard Sanchez durchaus Parallelen zu Christian Grey aufweist. In weiteren Rollen sind Gerald Paradies, Dascha Lehmann, Alexandra von Schwerin, Robert Kotulla oder Dennis Schmidt-Foß zu hören. Auch die akustische Untermalung durch Konrad Dornfels passt und wird durch den musikalischen Track der Gruppe Vanguard ausgezeichnet abgerundet.

Absolut überflüssig fand ich bei diesem Hörspiel die Bonus-Szene. Wo bei früheren Episoden der Hörer noch eine überraschende Kehrtwendung bekommen hat, liefert der Track "Schnipp Schnapp" gar nichts Neues und ist meiner Ansicht nach komplett überflüssig.

Die Mischung aus Sex and Crime macht GIER zu einem durchaus hörenswerten Hörspiel für Erwachsene. Sicher ist diese Episode kein Meilenstein des Thrillers, dazu ist die Story etwas zu abgenutzt. Allerdings bietet diese Folge eine unterhaltsame Stunde Hörspielunterhaltung für Erwachsene mit guten Sprechern.
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am 7. März 2015
Diesmal wird uns ein Sex-Thriller präsentiert :)
Theresa verliert ihren Job und braucht dringend was neues.
Ihre Freundin Stella gibt ihr denn Tipp, wie sie selbst, im Escort-Service zu arbeiten und somit fängt die Geschichte an ;)

Die Sprecher waren alle Klasse, aus allen hat man tolle Leistungen aufgenommen.
Besonders Uschi Hugo hat mir sehr gefallen.

Skript & Dialoge waren gut aufgebaut und gut geschrieben.
Der Verlauf ist spannend und es ist gut durchdacht ;) Die Folge endete aber schnell für mein Geschmack :)

Sounddesign & Effekte waren absolut Klasse.
Die Inszenierungen sind sehr stimmungsvoll gelungen und die Geräuschkulisse ist schön detailreich gehalten.
Auch die Sex-Szenen wurden sehr gut umgesetzt ;)

Die Musikstücke haben mir alle gefallen und sie wurden wieder passend platziert.
Auch der Bonus-Song hat mir gefallen :)

Hörer, die Sex in Hörspielen nicht hören können, sollten ihre Finger davon lassen :)

Für mich war es eine sehr tolle Folge und ich kann es nur empfehlen ;)
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am 26. Februar 2014
Im neusten Krimi der Reihe nimmt man sich den Themen Erpressung, Sex und Gewalt an. Wie so oft in den Krimis der Reihe, ist nichts so wie es zunächst scheint: Theresa - das unschuldige Opfer? Sanchez - der eigentliche Bösewicht? Doch davon überzeugt sich lieber jeder selbst. Der Inhalt ansich ist zunächst interessant und spannend. In der zweiten Hälfte, nachdem sich dem Zuhörer so langsam die Grenzen zwischen Gut und Böse offenbart haben, sackt die Spannung leider etwas ab. Die Story bleibt aber interessant und gewinnt zum Ende wieder etwas an Fahrt. Man darf eintauchen in die Welt der Reichen, und derer die von diesem Reichtum profitieren wollen - auf diese oder jene Weise.

Die Rollen sind wieder bunt besetzt. Gerald Paradies überzeugt in der Hauptrolle als ruhiger und besonnen agierender Polizist. Uschi Hugo schafft als Hauptheldin die Wandlung von der Gelegenheitsdirne zur scheinbar genialen Erpresserin bis hin zur Schafferin für Ordnung und Gerechtigkeit. Gelegenheit aufzufallen hat auch Robert Kotulla als Kroll. Er ist aber nur einer der Unholde dieser Geschichte. Daneben probiert sich Martin Kautz als verführerischer Schönling mit perverser Ader.

Die Musik und die Effekte sorgen wieder für das typische Krimifeeling. Eine durch und durch modern produzierte Geschichte mit einigen Anleihen an Krimis US-amerikanischer Machart. Dennoch - alles spielt in Deutschland.
Das Cover ist - wie immer - gewollt auffällig und einprägsam.

Fazit: Unterhaltung mit einem erneut sehr modernen Actionkrimi. Viele sympathische Sprecher beleben den Stoff von Markus Topf. Das Zuhören macht einfach Spaß.
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am 21. Februar 2014
Meinung
Zur Finanzierung ihres Studiums und weil sie gerade ihren Job verloren hat, lässt sich Theresa von ihrer Freundin Stella dazu überreden, als Hostess bei einer Begleitagentur einzusteigen. Nach kurzem Zögern lässt sie sich auf den Job ein und hat kurze Zeit später ihren ersten Auftrag.
Sie lernt den weltgewandten Leonard kennen und verfällt seinen Reizen, doch Leonard hat auch eine dunkle Seite.
Dann erschüttert ein grausamer Mord die Szenerie. Wer steckt dahinter? Ist auch Theresa in Gefahr? Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf und bald ist Theresa mittendrin in einem Spiel aus Gewalt, Intrigen und Erpressung.

Auch in dieser Folge der Reihe Mord in Serie hat sich Markus Topf ein Thema vorgenommen, das den Hörer binnen kürzester Zeit fesselt.
Sex sells, das ist auch der Chefin der Münchner Eskort-Agentur bekannt und so erfüllt sie ihren Kunden beinahe jeden Wunsch. Dass man dabei für Geld fast alles kaufen kann, wird dem Hörer schon in der ersten Szene des Hörspiels klar, bei der die Szenerie nach eindeutigen Sex-Geräuschen auf etwas ganz anderes als freudvolle Wonnen heraus läuft und das im späteren Verlauf noch eine große Rolle spielen wird.
Nach dem grausigen Einstieg lernen wir Theresa und ihre Freundin Stella kennen und die Geschichte wird etwas ruhiger. Der Hörer begleitet Theresa zu ihrem Vorstellungsgespräch bei der Eskort-Agentur und wird damit langsam an die Story heran geführt. Die Spannung und Atmosphäre bauen sich langsam auf und während sich der Hörer noch fragt, in welche Abgründe die Hauptakteurin hinein gezogen wird, wird er bestens unterhalten.
Die Handlung geizt nicht an überraschenden Wendungen und die vielfachen kleinen Highlights und Überraschungen der Folge geben der Geschichte die richtige Knackigkeit, die den Hörer unterhält und an das Hörspiel fesselt.

Wer schwachere Nerven hat, sollte darauf eingestellt sein, dass die Akteure nicht gerade zimperlich miteinander umgehen und besonders der letzte Track, der in Mord-in-Serie-Manier nach dem Verlesen der Sprecher und Produktionsdaten folgt, hat es in sich...

Die Besetzung der Sprecherrollen ist vom Feinsten. So kann Uschi Hugo in der Rolle der Theresa bestens alle Emotionen von Leichtigkeit über Heiterkeit, Skepsis, Angst und Panik umsetzen und man nimmt ihr diese Gefühlslagen ohne Einschränkung ab. Besonders ihre markante Stimme passt wunderbar zu der jungen Studentin Theresa und ich würde mich freuen, bald mehr von ihr zu hören.
Auch Martin Kautz als Leonard Sanchez mit eindringlicher, markanter Stimme und Alexandra von Schwerin als Agenturchefin Kolberg, sowie die weiteren Sprecher liefern eine durchweg überzeugende und glaubhafte Leistung ab, die dem Hörspiel noch den letzten Schliff verleiht.

Sounddesign, Geräuschkulisse und musikalische Untermalung wurden wie gewohnt erstklassig umgesetzt und verdichten und unterstreichen die Atmosphäre. Dabei wird das hohe Level, das wir von Mord in Serie gewohnt sind, mühelos gehalten.
Und auch dieses Mal gibt es den Bonus-Song, den das Team von Contendo Media dem Hörer als Sahnehäubchen jeder Folge präsentiert. Dieses Mal ist er von der Band „Vanguard“ und hat echte Ohrwurm-Qualität.

Das Cover, das einen blau-schwarzen Frauenoberkörper zeigt, ist ein echter Blickfänger. Die Frau ist nackt und von ihrer Schulter fließt ein kleines Rinnsal Blut. Das Cover passt hervorragend zur Story und spricht an, dabei wirkt es trotz der Nacktheit der Frau keineswegs anzüglich, sondern rundet das Hörspiel wunderbar ab.
Im Booklet sind neben Informationen zu Sprechern und Produktion die Cover der bisherigen Folgen enthalten.

Fazit
Die Handlung der Folge wurde gekonnt und mit der genau richtigen Mischung aus Direktheit und Zurückhaltung umgesetzt, ohne dabei zu verharmlosen oder zu sehr zu schockieren.
Alles in allem eine sehr gute Mischung aus Spannung, Atmosphäre und fesselnder Handlung, die durch ein tolles Sprecherteam brilliert.
Tolle und absolut hörenswerte Unterhaltung, die fesselt und Spaß macht.
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Dieses in München spielende Krimihörspiel führt den Hörer in die Welt der Reichen und Sex-Perversen, und zugegebenermaßen kann sich das Ergebnis hören lassen.
Die Handlung ist gut konstruiert, auch wenn mit dem herkömmlichen Mittel der Erpressung durch die Darbietung kleiner Sexfilmchen gearbeitet wird. Hört sich vielleicht etwas abgedroschen an, aber so wie das Thema hier handlungstechnisch umgesetzt wird, geht es voll in Ordnung. Am Ende wartet dann sogar noch ein richtiges, und vollkommen unerwartetes Aha-Erlebnis auf den Hörer. Ein wirklich toller Plot.
Die Hörspielumsetzung und die Sprecherleistungen, neben dem gesamten Sexgestöhne, können sich ebenfalls sehen bzw. hören lassen und sind ohne Frage top-professionell. Allerdings aufgrund des deutlichen sexuellen Bezuges ist das Hörspiel für Kinder und Jugendliche ungeeignet.
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am 22. Februar 2014
Zum Inhalt haben schon andere geschrieben.

Bewertung: Reißerisch aufgemacht und technisch perfekt vertont; getreu dem Motto „Sex sells“ mit ein paar Stöhneinlagen, ein ganz kleines bisschen SM und einem Lustmord aufgepeppte nicht immer ganz glaubwürdige Geschichte. Kann man gut einmal anhören und dann weiterverschenken. Es gibt sicherlich bessere Krimis und auch bessere erotische Geschichten.
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am 7. Juli 2014
Ein sehr spannendes Hörspiel, mit einigen nicht zu erwartenden Wendungen.
Die Sprecher konnten mich überzeugen und die Soundeffekte waren gut gewählt
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