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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die US-Alben im zweiten Anlauf
Bereits 2004 bzw. 2006 kamen zwei Boxen mit je vier US-Beatles-Alben auf den Markt, die ich klanglich immer noch hervorragend finde; ich habe nie verstanden, warum diese Reihe nicht fortgesetzt wurde. Diese neue Sammlung, veröffentlicht zum 50. Jubiläum des Durchbruchs der Beatles in Amerika mit I want to hold your Hand, richtet sich zum einen an die zahlreichen...
Vor 17 Monaten von Toby Tambourine veröffentlicht

versus
117 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg - Mogelpackung - Wiederholung der 2009er UK-Mixe
Zusammenfassung:
Der Kauf lohnt sich nicht, wenn man die 2009er UK-Ausgabe der Beatles-CD's besitzt, denn bis auf wenige Ausnahmen befinden sich hier auf dieser Box die gleichen UK-Mixe statt der erwarteten US-Mixe.

Im Einzelnen:
Daß ich als Beatles-Fan hier nur einen Stern vergeben kann, überrascht mich selbst ein wenig. Ich zähle...
Vor 17 Monaten von Marcus G. veröffentlicht


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117 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg - Mogelpackung - Wiederholung der 2009er UK-Mixe, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition) (Audio CD)
Zusammenfassung:
Der Kauf lohnt sich nicht, wenn man die 2009er UK-Ausgabe der Beatles-CD's besitzt, denn bis auf wenige Ausnahmen befinden sich hier auf dieser Box die gleichen UK-Mixe statt der erwarteten US-Mixe.

Im Einzelnen:
Daß ich als Beatles-Fan hier nur einen Stern vergeben kann, überrascht mich selbst ein wenig. Ich zähle zunächst mal das Positive auf. Mit der künstlerischen Gestaltung der Box, der Artworks, der in verschließbare Plastiktaschen eingelegten Cover-Repliken, insbesondere der im Klappcover erschienen HELP!-Ausgabe, mit der liebevollen Verpackung jeder einzelnen CD in eine kleine Plastikhülle und der Beigabe der Miniaturausgabe der Original-Innenhüllen hat man sich sehr viel Mühe gegeben. Das ist aber auch schon alles, was mir positiv aufgefallen ist.
Statt die "Yesterday And Today!" doppelt hineinzulegen oder wenigstens mit zwei getrennten Covers oder zumindest mit einem zusätzlichen Karton-Foto auszustatten, liegt ein knitteranfälliger Aufkleber als Trunk-Reissue-Cover-Abklatsch dabei. Ob es wirklich jemanden gibt, der sich diesen Aufkleber auf sein Butcher-Cover kleben wird??
Doch wo ist das eigentliche Problem? Ich beziehe mich mit meiner Kritik auf die Stereo-Mixe der CD's.
Es erschienen von 1963 bis 1970 in Europa die UK-Ausgaben der Beatles LP's, wenn man so möchte, die Original-LP's und im Gegensatz dazu in den USA von VeeJay und Capitol selbst erstellte US-Versionen der Beatles-LP's. Zu diesen US-Versionen zählen neben den in dieser Box zu findenden Alben noch "Introducing... The Beatles" oder alternativ "Songs, Pictures And Stories Of The Fabulous Beatles", "This Is Where It Started", "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band", "Magical Mystery Tour" am 27.11.1967 unter SMAL 2835 (Stereo) bei Capitol erstmalig erschienen, "The BEATLES (White Album)", "Yellow Submarine", "Abbey Road" und "Let It Be". Diese 8 CD's sind in der vorliegenden Box nicht enthalten. Besonders interessant wäre vor allem "Magical Mystery Tour" gewesen. Man bedenke, daß das Album erst zu Beginn der 70er Jahre in Europa erhältlich war. In den USA hatte man sich bereits 1967 entschlossen, statt der UK-Mono-Doppel-EP sofort ein Stereo-Album als LP von "Magical Mystery Tour" zu veröffentlichen. Allein die darauf befindliche Abmischung von "Strawberry Fields Forever" ist einzigartig und abgesehen von Raubpressungen bis heute nirgendwo auf CD erschienen. Die US-Alben der Beatles sind im Vergleich zu den UK-Alben unter anderem Namen, in anderer Zusammenstellung veröffentlicht und z.T. mit in Großbritannien nur auf Single oder EP erhältlichen Stücken ausgestattet worden (bestes Beispiel ist "She Loves You", ein Stück das in den 60ern auf keinem originalen UK-Album, sondern nur als Single zu bekommen war). Die US-Alben sind zum Teil mit anders abgemischten Stücken versehen worden. Capitol peppte in den 60ern einige Songs, dem damaligen US-Geschmack folgend, mit zusätzlichem Hall auf oder änderte die Dynamik und die Bässe (z.B. "She Loves You"). Darüber hinaus gab es von einigen in Großbritannien nur in Mono erhältlichen Songs auf den Capitol-Alben synthetisch erzeugte Stereo-Versionen (Duophonic-Sound) oft noch mit zusätzlichem Hall. Ob man all diese Varianten mag, sei hier dahingestellt. Fakt ist, diese in den 60ern speziell für den US-Markt vorgenommenen Abmischungen für die US-Master-Bänder sind ausschließlich auf den 8 CD's der "The Capitol Albums Vol. 1/2" (2004 und 2006 erschienen) originalgetreu übernommen worden. Wer nun, wie ich, hoffte, mit dieser US-Box, diese 8 redundanten (und damit bereitwillig doppelt bezahlten "The Capitol Albums Vol. 1/2") CD's um die 5 (strenggenommen 5 + 8) fehlenden CD's zu ergänzen, der wird enttäuscht. Nein, man hat hier nichts anderes gemacht, als die 2009 liebevoll überarbeiteten und klanglich sehr guten Remaster-UK-Versionen in der US-Album-Titelreihenfolge auf CD zu pressen - nicht mehr und nicht weniger. Erst nach dem Erwerb der Box und dem gründlichen Studium des Booklets erfährt man: "In compiling this box set, the decision was made not to remaster from the original Capitol master tapes ... the masters used are, in most cases, the same as the stereo and mono remasters released in 2009 ... All of the duophonic mixes have been replaced with the approved stereo mixes when available and some mono mixes in the few instances where no true stereo mix exists." Ich bin im Besitz von originalem Stereo-Capitol-Vinyl-Material, das identisch ist mit den "The Capitol Albums Vol. 1/2" aus 2004/2006: Dort hatte man noch korrekt gearbeitet und das auch mit sehr guter Klangqualität. Die nun vorliegende, neue US-Box jedoch ist letztlich nichts anderes als eine in unvollständiger und veränderter Reihenfolge wiedergegebene Sammlung der 2009 UK-Mixe. Sofort ins Ohr springend ist diese Tatsache bei den Stereo-Mixen von "This Boy", "She's A Woman", "Komm gib mir deine Hand" (warum das nicht so belassen wurde, bleibt rätselhaft), "A Hard Day's Night", "Money", "Roll Over Beethoven" u.v.a. mehr. Somit fehlen auch konsequenterweise die US-Stereo-Versionen von "Love Me Do", "P.S. I Love You", "She Loves You" und "I'll Get You", die hier in dieser Box ganz einfach jeweils 2 mal in Mono aufgepreßt wurden und die natürlich auch 2009 bei den UK-Versionen nur in Mono zu finden waren. Übrigens ist dieses kostensparende Vorgehen auch schon 2010 bei den Remaster-Versionen des "Roten" und "Blauen Album" angewandt worden. Dabei handelte es sich nämlich auch schon bei den den meisten Songs eben nicht um die Original-Abmischungen aus April 1973, sondern schlicht um die in veränderter Reihenfolge aufgepreßten 2009er UK-Remaster-Versionen, bei denen "She Loves You" weiterhin in Mono blieb. Somit ist auch bis heute die einzige CD-Stereo-Version des Songs "A Hard Days Night" mit sauberem Klang im Hochtonbereich schon vom ersten Ton an nur auf dem "Roten Album" (CD) von 1993 zu finden. Die 2010er CD-Ausgabe des "Roten Albums" hat ganz einfach die Version mit dumpfem Beginn aus dem 2009er UK-Album "A Hard Days Night" bekommen.
Es gibt auf der hier vorliegenden US-Box vier Ausnahmen, nämlich "I'm Looking Through You", "The Word", "We Can Work It Out" und "Day Tripper", die einzigen Stereo-Mixe, die nicht aus der 2009er UK-Serie, sondern tatsächlich von den US-Master-Bändern stammen. Es bleibt abzuwarten, ob jemals eine originalgetreue "The Capitol Albums Vol. 3" und "The Capitol Albums Vol. 4" veröffentlicht werden, vielleicht sogar mit "Magical Mystery Tour". Interessenten dafür dürfte es nach dieser CD-Box wohl geben.
Ich werde die Box nicht zurücksenden, weil ich ein fanatischer Sammler bin und sie optisch ansprechend finde, dafür gibt's auch den einen Stern. Hören werde ich bei den US-Versionen stets die "The Capitol Albums Vol. 1/2" und die hier enthaltene "The Beatles Story" - ein nur in den USA erschienenes Porträt der Beatles, das Sammlerwert hat, musikalisch aber wertlos ist.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die US-Alben im zweiten Anlauf, 19. Januar 2014
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition) (Audio CD)
Bereits 2004 bzw. 2006 kamen zwei Boxen mit je vier US-Beatles-Alben auf den Markt, die ich klanglich immer noch hervorragend finde; ich habe nie verstanden, warum diese Reihe nicht fortgesetzt wurde. Diese neue Sammlung, veröffentlicht zum 50. Jubiläum des Durchbruchs der Beatles in Amerika mit I want to hold your Hand, richtet sich zum einen an die zahlreichen Fans in Amerika, die ihre geliebten Beatles-Alben endlich mal wieder in den ihnen vertrauten Songabfolgen hören wollen, und zum anderen an Sammler wie mich, die auf der Suche nach Raritäten sind. Es war in den Sechzigern eine durchaus übliche Politik der Plattenfirmen, UK-Alben mit aktuellen Singlehits zu bestücken, zu zerpflücken und zu melken, um dadurch weitere Alben und somit mehr Absatzmöglichkeiten zu schaffen. Des weiteren wurden ohne jeden Skrupel Bänder bearbeitet; besonders bei Monoaufnahmen war es gang und gebe, im Studio "duophonische" oder aber "Schmalspur"-Stereofassungen zu kreieren und diese (neben einigen Stereomixen von z.B. Long tall Sally oder I call your Name) oft nachträglich mit gewöhnunsgbedürftig viel Hall zu versehen; im Falle von I'll cry instead wurde der Monomix sogar verlängert. Den Beatles gelang es erst ab "Sgt. Pepper's", diesem Geschäftsgebaren ein Ende zu setzen. US-Hörer werden klanglich enttäuscht sein, denn wie vorab angekündigt und im Booklet beschrieben, hat man wo immer möglich die UK-Remasters von 2009 verwendet, da den US-Plattenfirmen oft nur Bandkopien der 3. oder gar 4. Generation zur Verfügung standen, und nur in wenigen Fällen auf diese teilweise markanten Nachbearbeitungen bzw. Alternativmixe zurückgegriffen - wenn auch wiederum nicht in aller Konsequenz, wie sich zeigt.

Zu den Besonderheiten der Alben (diese Liste wird immer mal aktualisiert werden):

"Meet the Beatles": All my Loving erschien Mitte der Sechziger auf einigen deutschen LPs ("With the Beatles", "Beatles Greatest", "The World's Best") mit Ringos Einzählen auf der Hi-Hat; fehlt hier natürlich, wäre aber witzig gewesen für Sammler.

"The Beatles' Second Album": Auch beim Stereoalbum die Monomixe von I'll get you und She loves you zu verwenden, war zwar konsequent, aber witziger wären doch die verhallten künstlichen US-"Stereomixe" gewesen.

"A hard Day's Night": Den Amerikanern war I'll cry instead mit 1:43 zu kurz, weshalb man die erste Strophe bei 1:11 erneut in den Song kopierte und die Laufzeit so auf 2:03 verlängerte; allerdings scheint dies nur mit dem Monomix geschehen zu sein, denn dieser wurde auch in das Stereoalbum integriert (auf "Something New" erscheint die kurze Stereofassung). Ich habe einen glasklaren Stereomix des verlängerten Songs, der von der "A hard Day's Night"-Laserdisc stammen soll, auf den hier aber leider nicht zurückgegriffen wurde. Die Filmsongs gehen mir aber gehörig auf die Nerven. Welchen Sinn haben Instrumentalversionen von I should have known better und And I love her, wenn sie doch in den Beatles-Versionen sowieso auf dem Album sind? Die armen Amerikaner, die ja die Songs nicht so einfach überspringen konnten wie wir im CD-Zeitalter! Das war die wahre Geldschneiderei, und ich bin sicher, das hat Fans vergrault und war den Absatzzahlen nicht förderlich!

"Something New": für deutsche Pressungen hatte die deutsche Plattenfirma das Schlussriff von And I love her von vier mal auf sechs mal verlängert, hätte es ebenfalls witzig gefunden, diese Version hier einzubauen. Für uns Sammler halt.

"Beatles '65": Hier wurde die Prämisse, nur die Remasters von 2009 zu verwenden, verletzt, es wurden die verhallten Monomixe von She's a Woman und I feel fine im Monoalbum untergebracht. Nostalgisch veranlagte Amerikaner wird es freuen.

"The early Beatles": wie schon beim im Falle von I'll get you und She loves you liegen von Love me do und P.S. I love you auch im Stereoalbum die Monomixe vor. Auch hier hätte ich es schön gefunden, hätte man (wie schon bei den "Capitol Albums") im Stereoteil die duophonischen Mixe genommen, denn der von Love me do eröffnete schon die deutschen Pressungen des "Roten Albums".

"Help!" wartet mit schönem Klappcover auf. Die eingestreuten blöden Instrumentalversionen der Filmsongs nerven aber fast genau so wie auf "A hard Day's Night". Mit dem "James Bond"-Intro bei Help! kann ich aber leben.

"Rubber Soul": Wie schon bei den "Capitol Albums" hören wir auf dem Stereoalbum die beiden Fehlstarts bei I'm looking through you und Johns gedoppelten Gesang im alternativen Mix von The Word.

"Yesterday...and today": Da Capitol neue Songs von den Beatles anmahnte, schickte George Martin von I'm only sleeping, And your Bird can sing und Dr. Robert Vorab-Mixe in die USA (diese drei Songs fehlten dann schmerzlich auf "Revolver"), die sich von den endgültigen UK-Mixen in kleinen Details unterscheiden sollen. Diese habe ich nicht im Ohr; der Monomix von I'm only sleeping ist jedenfalls nicht identisch mit seinem englischen Pendant, zu hören an den unterschiedlichen Overdubs von Georges Rückwärts-Gitarre. Schmuckstück der Sammlung: 26 Jahre, nachdem der UK-Stereomix von Day Tripper auf "Past Masters" erschien, gibt es jetzt endlich auch den US-Stereomix auf CD: der rechte Kanal wird erst beim zweiten Riff hochgefahren, der gesamte Mix hat weniger Hall und läuft ca. 4 Sekunden länger. So kenne ich ihn vom "Roten Album" auf Vinyl! Von We can work it out gibt es ebenfalls den US-Stereomix: eins der beiden Harmonium-Overdubs ist nun in der Mitte des Stereospektrums platziert. Beim Cover hat Capitol Humor bewiesen: wer will, kann jetzt das "Butcher Cover" mit dem der Zweitauflage überkleben - und es vielleicht sogar nochmal abziehen! Aber wer würde das selbst beim Originalcover probieren, bei den Sammlerpreisen...

"Hey Jude" ist ein von Allen Klein zusammengestellter Überbrückungssampler, der etwas unbeholfen einige Single- A- und B-Seiten vereinte und den ich dennoch ins Herz geschlossen habe, obwohl z.B. Get back oder The Inner Light fehlten, während Can't buy me Love und I should have known better immer schon auf "A hard Day's Night" zu haben waren. Erst "Past Masters" führte dieses Konzept dann 1988 konsequent aus. Der Monomix von Paperback Writer wurde ab der zweiten deutschen Vinylpressung durch den Stereomix ersetzt.

Die Coverdrucke gefallen mir sehr gut; alle Alben sind in der Box mit kleinen Schaumstoffeinlagen stoßgeschützt gelagert und in Plastikfolien verpackt; zudem kann man die CDs in mit damaliger Werbung bedruckten Papierinnenhüllen oder gar in Plastikhüllen geschützt in den Mini-Replica-Hüllen aufbewahren.

Anhand dieser Box komme ich endlich an "The Beatles Story" auf CD; die US-Version von "Magical Mystery Tour" hätte uns Sammler aber um den '66er Stereomix von Strawberry Fields forever bereichern können; hier gibt es immer noch Nachbesserungsbedarf.

P.S. Gab es tatsächlich kein Capitol-Album, auf dem From me to you enthalten war? Erstaunlich!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Verbesserung gegenüber den 2009er-Remastern, 30. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition) (Audio CD)
Diese CD-Box leidet unter denselben Mankos wie die Remaster der UK-Alben. Wieder wurde die Musik komprimiert und die ursprünglich für Mono-Tonträger hergestellten Aufnahmen in Stereo veröffentlicht.

Zum Thema Kompression eine Erklärung von Beatles-Produzent George Martin:

"Ein Kompressor ist ein Effektgerät, das seinem Namen gerecht wird, denn er quetscht den Gesamtsound zusammen. Die Spitzen werden in Bezug auf die Lautstärke runter gefahren und die leisen Stellen hoch gefahren. Das ist notwendig, wenn Aufnahmen eine zu große dynamische Bandbreite haben, bei der im Laufe des Stücks ständig Spitzen oder Löcher auftreten. In den späten Fünfzigern und den frühen Sechzigern komprimierten Tontechniker regelmäßig, denn der Kompressor war eine Art neues Spielzeug, was oft zu einer viel zu starken Kompression führte. Ich erinnere mich daran, den Effekt so beschrieben zu haben, als schlüge er Löcher in den Sound."

Ein Kompressor an sich ist also nichts Schlechtes. Er kann einem zu dynamischen Klang mehr Dichte und Druck verleihen. Heutzutage wird er allerdings häufig dazu verwendet auch ursprünglich leisere Klangbestandteile bis an die Verzerrungsgrenze hochzuziehen (Stichwort: Loudness War). Ein abschreckendes Beispiel hierfür sind die letzten Remaster der Stones-Alben, welche praktisch keinerlei Dynamik mehr aufweisen. Der Klang wird einem so regelrecht ins Ohr gepresst. Ein Alptraum für alle HiFi-Enthusiasten, welche ja eine möglichst feine Auflösung des Klangs anstreben. So weit sind die Toningenieure bei den Remastern der Beatles zwar nicht gegangen, dennoch wurde den Aufnahmen ein deutlicher Teil ihrer einstigen Dynamik geraubt. Sie klingen weit weniger kraftvoll und lebendig als damals auf Vinyl. Man könnte sich fragen warum man die Originalaufnahmen der Beatles überhaupt noch einmal nachträglich komprimiert. Das hat wohl folgenden Grund: Die HiFi-Anlage, welche jahrzehntelang als Ideal des Musikhörens galt, ist im Aussterben begriffen. Heutzutage wird Musik hauptsächlich über Kompaktanlagen, Smartphones oder Mp3-Player gehört. Da diese Geräte im Allgemeinen nicht zu einer sonderlich differenzierten Darstellung des Klangs neigen, wird dieser mittels Kompression so weit zusammengestaucht, dass auch auf minderwertigen Anlagen nicht zu viele der feineren Klangelemente verloren gehen.

Zu den Stereoversionen:

Bevor Mehrspurverfahren im Tonstudio Einzug hielten, musste das Stereopanorama bei Musikaufnahmen auf ein Stereotape vor dem eigentlichen Take final eingestellt werden, da das Stereoband gleichzeitig auch als Masterband für die Pressung der Schallplatten diente. Ab den ersten 4-Spur-Rekordern wurde der Stereoeffekt dann gewöhnlich erst beim Überspielen auf das Masterband gemixt. George Martin hingegen benutzte das Stereoband in den frühen Beatles-Aufnahmen sozusagen als 2-Spur-Multitrack-Rekorder. Es wurden also bei den Aufnahmen weder eine Staffelung in der Breite noch eine Anpassung der Lautstärkeverhältnisse zwischen den Spuren vorgenommen. Linke- und rechte Tonspur wurden wie im Mehrspurverfahren mit verschiedenen Instrumentengruppen entweder nacheinander oder gleichzeitig aufgenommen. Meist wurde die linke Spur mit Rhythmusgruppe belegt und die rechte Spur mit Leadgesang und Background-Vocals. Dieses Verfahren macht natürlich nur Sinn, wenn die Aufnahmen anschließend auf ein Monomaster gemixt werden, da für eine Veröffentlichung in Stereo ja keine Stereoabmischungen vorhanden sind. Die Crux bei den heutigen Remastern besteht darin, das für die frühen Aufnahmen der Beatles keine Stereomixe existieren und das die Beatles auch jegliches Remixing ihrer Aufnahmen vertraglich verboten haben, das aber nun trotzdem Stereoversionen ihrer frühen Aufnahmen für die Remasterfassungen veröffentlicht werden sollen.

George Martin beschreibt es in seiner Autobiographie so:

"Die EMI hatte im Grunde genommen eine panische Angst vor der Band, da die vier eine Verfügung beschlossen hatten, dass die Originalbänder nicht bearbeitet werden durften. Niemand durfte sie verschandeln. Im Falle einer Neuveröffentlichung war es lediglich gestattet, sie in ihrer damals aufgenommenen Form auf den Markt zu bringen. Die EMI ließ sich auf die Klausel ein - und zwar wortwörtlich. Sie hatten die Bänder neu überspielt und wollten sie in der Urform veröffentlichen - aber in Stereo! Die Auswirkungen lassen sich nur als Desaster beschreiben. Meine Arbeitstechnik bestand bei den einstigen Aufnahmen darin, auf die eine Spur die komplette Rhythmusgruppe zu legen und auf die andere den Gesang. Wir mussten die Rhythmusspur hinsichtlich der Lautstärke runterfahren, um Verzerrungen zu vermeiden. In Stereo klang die Direktüberspielung mehr als gruselig! Die Stimmen standen viel zu weit im Vordergrund. Doch nicht nur das! In den Gesangpausen hörte man den ganzen "Dreck" überlaut, denn damals ließen wir die Vokal-Mikros immer auf - was in Mono natürlich niemanden störte. Aber in Stereo - du lieber Himmel! Hinzu kam noch der Effekt, die Rhythmusgruppe auf der einen und die Stimme eindeutig auf der anderen Spur zu hören, ein unangenehm künstlicher Klang."
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22 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen YEAH! YEAH! YEAH! Die US-Alben der Beatles im 21. Jahrhundert, 18. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition) (Audio CD)
Über Sinn oder Unsinn der von Capitol Records seinerzeit speziell für den US-Markt konfigurierten Beatles-Alben ist schon viel geschrieben und vor allem gestritten worden. Fakt ist aber, dass die US-Alben der Beatles ebenso zur Beatles-Geschichte gehören wie die britischen Beatles-Alben, so dass diese Box mit den 13 darin enthaltenen, zwischen 1964 und 1970 veröffentlichten US-Alben der Beatles durchaus ihre Berechtigung hat. Allerdings: wenn es nur eine einzige Box von den Beatles sein soll, dann definitiv die 2009 veröffentlichte 16 CD-Box THE BEATLES (Stereo Box), die im Gegensatz zu THE U.S. ALBUMS auch noch die für eine vollständige Beatles-Sammlung unverzichtbaren Alben SGT. PEPPER`S LONELY HEARTS CLUB BAND, MAGICAL MYSTERY TOUR, THE BEATLES (THE WHITE ALBUM), YELLOW SUBMARINE, ABBEY ROAD, LET IT BE sowie die Non (UK-) Album Tracks-Sammlung PAST MASTERS enthält.

Leider fehlt auch das für eine vollständige Sammlung der US-Alben eigentlich unumgängliche INTRODUCING THE BEATLES, von VEE-JAY Records veröffentlicht am 10.1.1964, 10 Tage vor dem ersten Capitol-Album MEET THE BEATLES, und von Capitol Records 1965 nicht ganz vollwertig durch THE EARLY BEATLES ersetzt.

Glücklicherweise hat man sich bei der Gestaltung der CD-Albumcover an dem Box-Set THE BEATLES IN MONO bzw. den japanischen Ausgaben der beiden CAPITOL-ALBUMS-Boxen von 2004 und 2006 orientiert. Die CD-Albumcover sind etwas größer als heutzutage gewohnt, zudem gibt es Miniaturrepliken der originalen Innenhüllen, und die einzelnen CDs stecken zudem noch in durchsichtigen Schutzhüllen. Für THE BEATLES` STORY und HELP! wurden sogar die seinerzeitigen Klappcover miniaturisiert. Generell gefallen mir diese Miniaturversionen der originalen Albumcover besser als die Klappcover, in denen die Stereo-Remasters von 2009 stecken!

Im Vorfeld der Veröffentlichung der U.S. ALBUMS-Box und auch im Booklet war / ist zu lesen, dass bei einigen "specific mixes and edits", die seinerzeit auf den US-Alben enthalten waren, auf Grundlage dieser neu remastert wurde, es also insofern Abweichungen zu den offiziellen Mono- und Stereo-Remasters von 2009 geben soll. Besonders auffällig sind diese z.B. bei neuen Mono-Remasters von I FEEL FINE und SHE`S A WOMAN, auf BEATLES `65 gibt es bei beiden Songs wieder den von früher gewohnten Halleffekt, der bei den MONO MASTERS von 2009 und auch den UK-Masters von 1964 nicht zu hören ist. YESTERDAY AND TODAY enthält die US-Stereomixe von WE CAN WORK IT OUT, bei dem das Harmonium während der Refrains und der "Life is very short..."-Teile in die Mitte des Stereobildes wandert, und DAY TRIPPER, im Vergleich mit dem UK-Stereomix mit weniger Hall und mit dem ersten Riff praktisch nur im linken Stereokanal, sowie einen vom UK-Mix abweichenden Monomix von I`M ONLY SLEEPING, bei dem die rückwärts eingespielten Gitarrensounds erst ab 1:22 einsetzen. Die US-RUBBER SOUL hat im Stereopart wie gewohnt den (bei der UK-Version herausgeschnittenen) zweimaligen Fehlstart bei I'M LOOKING THROUGH YOU, und bei THE WORD hört man den mehrstimmigen Gesang im Refrain und John Lennons gedoppelte Gesangstimme in den Strophen praktisch nur im rechten Stereokanal.

Insgesamt wurden folgende US-spezifische Mixe bei den U.S. Albums berücksichtigt:

THE BEATLES` SECOND ALBUM:
Long Tall Sally (Monomix)
I Call Your Name (Monomix)

A HARD DAY`S NIGHT bzw. SOMETHING NEW:
I`ll Cry Instead (Monomix)
And I Love Her (Monomix)
Any Time At All (Monomix)
When I Get Home (Monomix)

BEATLES`65:
I`ll Be Back (Monomix)
She`s A Woman (Monomix)
I Feel Fine (Monomix)

RUBBER SOUL:
Michelle (Monomix)
The Word (Stereomix)
I`m Looking Through You (Stereomix)

YESTERDAY AND TODAY:
I`m Only Sleeping (Monomix)
Dr. Robert (Monomix)
And Your Bird Can Sing (Monomix)
We Can Work It Out (Stereomix)
Day Tripper (Stereomix)

Insgesamt weit mehr, als ich vermutet hatte. In meinen Rezensionen für die einzelnen in dieser Box enthaltenen CDs werde ich auf die genauen Unterschiede dieser US-spezifischen Mixe zu den jeweiligen UK-Mixen näher eingehen.

Etwas kurios: obwohl es von I`LL CRY INSTEAD einen Stereomix gibt, enthält der A HARD DAY`S NIGHT-Soundtrack 2 x den Monomix in der auf 2:04 verlängerten Version.

Außer den angesprochenen "specific mixes and edits" gab es auf einigen US-Alben sowohl Pseudo-Monomixe, bei denen die beiden Stereospuren einfach zusammengemischt wurden, als auch Pseudo-Stereomixe, bei denen der Monomix auf zwei Stereospuren kopiert wurde, um daran anschließend dann mittels Equalizing auf der linken Stereospur die tieferen und auf der rechten Stereospur die höheren Frequenzbereiche stärker hervorzuheben. Diese Pseudo-Mono- und Stereomixe wurden jetzt durch die jeweiligen echten Mono- und Stereo-Remasters von 2009 ersetzt, ebenso wie einige von Capitol Records mit Hall "angereicherte" UK-Mixe, die m.E. in den seltensten Fällen wirklich zu einer Soundverbesserung beigetragen haben.

Festzuhalten bleibt an dieser Stelle, dass die beiden Box Sets THE CAPITOL ALBUMS VOL.1 und THE CAPITOL ALBUMS VOL.2 von 2004 bzw. 2006 mit ihren diversen Pseudo-Mono- und -Stereomixen sowie verhallten Songs jetzt nicht gänzlich überflüssig werden. Mir persönlich gefallen die Mono- und Stereo-Remasters von 2009 soundmäßig allerdings um einiges besser als die von Capitol Records bisweilen doch etwas arg aufgemotzten originalen US-Versionen, zumal diese auf den CDs der beiden CAPITOL ALBUMS Box Sets für mein Empfinden stellenweise auch noch recht harsch klingen. Möglicherweise hat man die 2009'er Remasters etwas "aufpoliert", mir scheint, dass zumindest die Monoversionen etwas offener klingen als in der THE BEATLES IN MONO-Box.

Schmunzeln dürfen Beatles-Insider immer wieder über die Geschichtsfälschung auf THE BEATLES' STORY, wenn hier von einem der Erzähler wohl ohne schlechtes Gewissen behauptet wird: "While the formula for Beatlemania was being sampled on the continent, America's first exposure to the Beatles came in short bursts from small record companies unable to marshal the promotional kickoff needed to properly introduce the young singers to America. That's when Capitol Records decided to take over distribution, and planned a full-scale coast-to-coast master plan, ..."! Bekanntlich hat sich dieselbe Firma Capitol Records bis zum 26.12.1963 (Veröffentlichungsdatum von I WANT TO HOLD YOUR HAND in den USA) hartnäckig geweigert, irgendetwas von den Beatles in den USA zu veröffentlichen, nicht an einen Erfolg der Beatles in den USA glaubend, so dass die Beatles bzw. ihr Manager Brian Epstein sich gezwungen sahen, ihre frühen Singles LOVE ME DO, PLEASE PLEASE ME, FROM ME TO YOU und SHE LOVES YOU sowie ihr erstes Album PLEASE PLEASE ME kleineren amerikanischen Plattenfirmen anzubieten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beatles Box, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition) (Audio CD)
Die Songs sind ja nicht neu. Wer die Europäische Beatles Sammlung hat, hat sie alle.
Anders und zum teil neu sind die Cover, die Zusammenstellung der Alben und Integration der Filmmusiken.
Auch die Auswahl mono / Stereo für jeden individuell. Unterwegs im Auto sehr unterhaltsam.
Zu hause bevorzuge ich aber doch meine Vinylsammlung.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Resteverwertung - aber auf hohem Niveau, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition) (Audio CD)
Vor ein paar Jahren gab es ja schon mal die Möglichkeit die US Ausgaben der Beatles käuflich zu erwerben. Damals aufgeteilt in 2 Serien (kann man auch noch hier auf Amazon finden).

Man muss es nicht haben, kann es aber wenn man (so wie ich) einfach ein Sammler ist.
Bei der Tonqualität kann man sicherlich nicht jammern - zumindest ich nicht. Aber auch hier gibt es immer wieder jemanden der noch Raum für Verbesserung findet.

Betreffend der Zusammenstellung der CDs - sprich welcher Track nun verwendet wurde und in wie weit der sich von der UK Version abhebt und ob es damals auch schon so war - der möge einfach Dr. Google bemühen.
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8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So geht Re-Issue, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition) (Audio CD)
Vorausstellen muss ich folgendes: Hab noch nicht reingehört, die US Mixe geben seit jeher Grund zu Diskussionen (Nachbearbeitung, Echo,... Muss jeder selbst entscheiden, ob's einem gefällt. Ich fand den Sound der Capitol Albums Boxen damals gut; jetzt sind's neue Remaster von den gleichen Leuten wie bei den 2009er Remaster). Es geht hier nur ums Artwork des Box-Sets.

Vor Jahren gab's 2 Box-Sets der Beatles "Capitol Albums Vol. 1" und "Capitol Albums Vol. 2". Die CDs waren in Vinyl-Replicas verpackt, die aber auch gar nichts mit den tollen Japanischen Miniature-LP-Sleeves zu tun hatten. Lapprig, keine Innenhüllen, die CDs fallen einfach so raus. Dazu kam ärgerlicherweise, dass der Help! Soundtrack nicht im Klappcover, sondern in einem abgespeckten Cover daherkam. Die Serie wurde mit Rubber Soul beendet, ein Volume 3 erschien niemals.
Jetzt, zum 50. Jahrestag vom ersten Capitol-Beatles Album "Meet The Beatles" (das 1. US Album war "Introducing the Beatles auf VeeJay) erscheint also ein Box-Set mit den US Alben (ohne Magical Mystery Tour, welches in den Kanon der UK LPs übergegangen ist). Die CDs kommen in sehr guten Repliken daher. Jedes Sleeve hat die Original Innenhülle (Ausnahme Hey Jude mit neutralem weißen Innensleeve). Help! und The BEatles Story kommen inden Gatefolds. Letzteres ist neben dem Hard Day's Night Soundtrack, Yesterday & Today (im Butcher COver mit aufklebbarem Trunk Cover), Revolver (US Version) und eben Hey Jude erscheinen erstmalig offiziell auf CD. Alle Albuen kommen im Mono & Stereo Mix, bis auf The Beatles Story und Hey Jude (nur stereo).
Abgerundet wird die Box (Format ähnlich wie die Beatles in Mono Box) durch ein dickes Booklet.

Die Box braucht bestimmt nicht jedermann. Die UK Alben sind und bleiben die Versionen, die man haben sollte. Aber für Sammler ist das Ding wieder mal eine tolle Sache und sehr zu empfehlen!
Würde sie auf jeden Fall wieder kaufen (dank Vorbesteller Preisgarantie gab's die Box sogar noch für unter 130€ :-D)
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner Wermutstropfen, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition) (Audio CD)
Bin eigentlich rundum zufrieden mit dieser Box, leider
weist das beiliegende Booklet Fehldrucke auf den letzten
Seiten auf: die Druckvorlagen sind zu weit nach oben
bzw. nach unten verrutscht.
Haben auch andere Käufer dieses Problem ?
Amazon nimmt nur die komplette Box zurück,
deshalb wäre ich froh über Informationen zum
Hersteller (Plattenfirma?) um Ersatz zu bekommen.
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition), 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The U.S. Albums (13CD Box-Set / Limited Edition) (Audio CD)
Einfach genial, hier passt einfach alles- angefangen von der wirklich gelungenen Aufarbeitung der sowieso über alle Zweifel erhabenen Musik der Beatles bis zum beiliegenden Buch und der Verpackung!!! Warum der Amazon- Preis allerdings bis zu 20 € über den Preisen von Media Markt und Thalia (!) liegt, erschließt sich mir nicht. Die Freude an dieser Box wird dadurch aber nur unwesentlich getrübt...
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