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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein ungewöhnliches buch- nur für fans
hier ist ein buch, welches wahrscheinlich nur den echten beatles- fan interessieren und fesseln wird. der autor beschreibt anhand der vorliegenden bild- und tonträger die aufnahmesessions für das album "let it be". die geschichte ist bekannt: man trifft sich in twickenham, um einen film über das entstehen neuer songs für einen life-auftritt machen zu...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von rosa mund

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch nicht das Ende
Zuerst: das Buch ist nur was für Fans. Und selbst die werden es ermüdend finden und müssen viel aushalten. Das finde ich aber gerade das Beste an dem Buch (wenn man das als dieses sehen will): Es erzeugt genau diese lustlose, schwere, genervte Stimmung, die damals bei den Aufnahmen herrschte. Die Tage dümpeln dahin, immer kommt irgendeiner zu spät...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2012 von thilo langhammer


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein ungewöhnliches buch- nur für fans, 1. März 2010
hier ist ein buch, welches wahrscheinlich nur den echten beatles- fan interessieren und fesseln wird. der autor beschreibt anhand der vorliegenden bild- und tonträger die aufnahmesessions für das album "let it be". die geschichte ist bekannt: man trifft sich in twickenham, um einen film über das entstehen neuer songs für einen life-auftritt machen zu lassen, man probt, fühlt sich unwohl, entzweiht sich, findet sich, wechselt das studio, arbeitet verbissen, um endlich ein ende zu machen, welches bekannterweise auf dem dach des studios stattfindet.
hier findet man ausführlich die niederschrift jedes einzelnen tages, wer was wann mit wem und wie spielte, und was dazwischen so geredet und getan wurde. man kann sich sein eigenes bild davon machen, wie jeder einzelnen in der band tickte, man braucht sich nicht mehr mit subjektiven interpretationen und nachträglichen beschönigungen abzufinden. sehr bezeichnend sind schon die ganz am anfang des klappentextes aufgeschriebenen zitate:
"wir waren immer eine großartige kleine band. das zeigt sich auf den 'let it be', tapes,und das ist das wichtigste" (maccartney)
"der tiefpunkt aller zeiten" (harrison)
"die erbärmlichsten sessions auf erden" (lennon).
eingeleitet wird das ganze mit einem kurzen abriß der beatles-geschichte bis 1969 und abgerundet mit einem kapitel über die dinge nach beendigung der aufnahmen (bis 2009), so z.b. über die entstehung des "...naked"-albums oder die anthology-sachen.
ich fand es beim lesen nur zeitweise etwas ermüdend, insgesamt jedoch spannend und informativ für einen, der mehr will, als die musik. ein paar passende fotos fehlen leider (der film als dvd wäre ach nicht schlecht gewesen, aber der wird ja immer noch blockiert.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch nicht das Ende, 10. Oktober 2012
Zuerst: das Buch ist nur was für Fans. Und selbst die werden es ermüdend finden und müssen viel aushalten. Das finde ich aber gerade das Beste an dem Buch (wenn man das als dieses sehen will): Es erzeugt genau diese lustlose, schwere, genervte Stimmung, die damals bei den Aufnahmen herrschte. Die Tage dümpeln dahin, immer kommt irgendeiner zu spät , wieder müdes Vorsichhinklimpern. Leider fehlen die wichtigen Gespräche in der Pause, in denen es eskalierte. Die waren wahrscheinlich aber gerade deshalb so wichtig, weil niemand Außenstehendes dabei war. Denn ansonsten standen sie durch das Filmteam unter Dauerbeobachtung, was die negative Stimmung noch verstärkte. Man bekommt durch das Buch den Eindruck, die Beatles sind recht schlechte Musiker. Aus dem Text nur einer Seite (ist aber beinahe auf jeder Seite das selbe): 'schläfriges Tempo, einer ist zu langsam, Versuch abgebrochen, wenig sauber, klingt schauderhaft, mehr ist nicht drin' etc. Dass überhaupt noch etwas zustande kam, grenzt an ein Wunder. Sie liesen das Material ja auch erst einmal liegen, bis Phil Spector es dann schließlich mit seinem Soundbrei überzog. Das wirklich Spannende aber steht nicht in diesem Buch (und gehört natürlich da auch nicht hin), nämlich wie die Beatles es schafften, nach einem so tiefen Tief eine ihrer schönsten Platten aufzunehmen: "Abbey Road". Viele halten noch immer die ziemlich dürftige "Let it be" für ihr letztes Album. Es ist aber "Abbey Road"! Wie sie das geschafft haben, bleibt wieder eines dieser Geheimnisse ihres Erfolgs. Wirklich verstehen, was damals los war, kann man durch die Lektüre dieses Buches leider auch nicht. Übrigens: 'Let it be' kann nicht nur 'Lass es sein' heißen, sondern auch 'Lass es geschehen, lass es zu'. Yeah!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für echte Fans, 5. Dezember 2013
Dieses Buch gibt sehr genau in Form von Zitaten oder als Zusammenfassung der Gespräche die ungefähr 20 Tage der Beatles bei den Proben zum "Let it be"- bzw. "Get back"-Projekt im Januar 1969 wieder. Das vorliegende Buch ist also eher ein Protokoll der Bänder, die bei den Filmaufnahmen liefen, niemand sollte eine Biographie oder einen Roman erwarten. Die Nagra-Filmrollen liegen bis heute in den Emi- oder Apple-Archiven und bieten Tonnen von teils unveröffentlichtem Material aus diesen Sessions, die aber als bootlegs schon seit den 70ern erhältlich sind.
Hier nun liegt die fast vollständige chronologische Aufarbeitung dieser Sessions in Buchform vor, die aber, ohne dass man das Material hören kann, eher witzlos sind. Der Autor, dem angeblich (siehe unten) Zutritt zu den Archiven gewährt wurde, arbeitete sich von Tag zu Tag der Sessions vor und protokollierte, was auf den Bändern zu hören ist, was also z.B. Paul zu George oder George zu John sagte; wer zuerst im Studio ankam, wer keinen Bock hatte usw.
Das macht die Lektüre für alle durchschnittlichen Beatles-Fans vermutlich öde. (Ich persönlich fand es hochinterssant.)
Eigentlich könnte man das Buch erst richtig goutieren, wenn man die Bänder selbst während der Lektüre mithören könnte. Es kursieren aber ja wie gesagt etliche Mitschnitte der Get back-Sessions (Sweet Apple Trax und andere) auf dem bootleg-Markt, aber eben nie in dieser Vollständigkeit.
Immerhin wird durch dieses Buch ein teils schiefes Bild der Vorgänge in den Twickenham Filmstudios und den Apple Studios, so wie man es z.B. im Film "Let it be" präsentiert bekam, zurecht gerückt. Paul z.B. versuchte gar nicht, diktatorisch alles an sich zu reißen, sondern die Beatles zu motivieren und zu retten. Leider hatte John keinen Bock mehr, und George auch nicht, der wollte lieber seine eigenen Songs veröffentlichen (was er mit "All things must pass" überzeugend tat), jedoch wurden seine Lieder von John und Paul meist abgelehnt. Sehr erhellend ist, dass es eher John und George waren, die sich stritten, nicht Paul und George, wie im Film suggeriert. Als George während der Aufnahmen hinschmiss und die Beatles (zuerst nur für ein paar Tage) mit den Worten "Vielleicht sieht man sich mal in nem Pub" verließ, meinte Lennon nur "Dann holen wir uns halt Eric Clapton". Lennon ließ kein gutes Harr an den Liedern von George. All das kommt in den meisten Beatles-Büchern viel zu wenig zur Sprache. So gesehen ist Friedhelm Rathjens Buch sehr erhellend. Außerdem gibt es am Ende eines jeden Kapitels eine kurze brauchbare Zusammenfassung des jeweiligen Tages und als Schlusskapitel eine ganz gute Interpretation und Betrachtung der Folgen des "Get back"-Disasters.
Am Ende der Beatles war, folgt man diesem Buch, letzlich am ehersten Lennon schuld, und somit doch Yoko Ono.

Was ich bemängeln muss ist, dass erstens Fotos, und zweitens eine alphabetische Liste der Songs als Anhang oder Glossar fehlen, was sehr hilfreich gewesen wäre. So ist es sehr mühsam die Songs zu finden, nach denen man sucht.
Anzumerken bleibt noch, dass es ein recht ähnliches Buch von Doug Sulpy seit 1999 auf dem englischen Buchmarkt gibt, das hier aber nur im Quellenverzeichnis erwähnt wird. Würde mich interessieren, wieviel Eigenarbeit Rathjen also tatsächlich investiert hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als erwartet - aber nur für Hardcore-Fans, 1. Mai 2014
Der Autor hat sich die Aufgabe gemacht, die Filmdokumente von Let it be im Detail unter die Lupe zu nehmen. Stunde für Stunde - Tag für Tag. Herausgekommen ist ein einmaliges Zeitdokument, welches den Zerfall der Gruppe Schritt für Schritt erkennbar werden lässt. Was als Projekt mit einem finalen Live-Konzert (geplant u.a. in Afrika mit Fackelbeleuchtung) geplant war, endete schließlich mehr oder weniger in der Auflösung der Band mit einem kleinen Dach-Konzert.

Ein sehr interessantes Buch - allerdings nur für echte Beatles-Fans, die alles Wissen wollen und müssen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beatles, 18. April 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch war für meinen Vater, der ein sehr großer Beatles-Fan ist. Er hat es verschlungen, denn er hat Sachen erfahren, die er vorher noch nicht wusste. Sehr empfehlenswert!
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwache Autorenleistung über ein eigentlich interessantes Thema, 10. März 2010
Von 
Als großer Beatles-Fan habe ich bei diesem Buch sofort beherzt zugegriffen und bin leider enttäuscht worden. Bei einer derartigen Monographie erwarte ich eine irgendwie geartete Leistung des Autors - und die ist kaum zu erkennen. Er hat sich die kompletten Tapes der Sessions in voller Länge angehört (das glaube ich sogar!) und erzählt in elend langen, belanglosen Aufzählungen, wer wann mit wem was gespielt hat und freut sich, wenn er Liner Notes der Beatles-Zweitverwurstung (Stichwort: "Anthology") korrigieren kann. Leider merkt man dem Autor in jedem Satz an, dass er von Musik eigentlich keine Ahnung hat. So versucht er zwar brav, jeden der zahllosen erwähnten Takes zu kommentieren, kommt dabei aber nicht über Schlagworte wie "müde", "schläfrig", "uninspiriert", etc. heraus. Deutlich zu merken ist auch seine Bevorzugung Paul McCartneys gegenüber John Lennon. Lennon kommt eigentlich immer negativ weg, sein Bassspiel ist "stümperhaft", an der Slide-Gitarre "hantiert" er nur, seine guten Beiträge kommen immer "überraschenderweise", etc.

Der zweite Stern kommt davon, dass ich letztlich glaube, dass die ermüdende Lektüre dieses letztlich langweiligen Buches die Sessions der Fab Four stimmungsmäßig ganz gut abbildet: Zäh quält man sich von Tag zu Tag / Seite zu Seite, zitiert mal hier, halbwahrheitet mal dort - und löst sich letztlich in NICHTS (siehe Soloalben der Ex-Beatles) auf!

Fazit (Fazits werden auch am jedes "Tages" / Kapitels im Buch gezogen): Weder für Fans noch für allgemeine Musikfreunde von Interesse. Lieber Beatles hören...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von GET BACK zu LET IT BE: Der Anfang vom Ende der Beatles, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bücher lesen ist eine Qual! Außer es hat was mit den Beatles zu tun. Dann wird lesen zur Pflicht. Leider geht es hier um das unvermeidliche Ende der Fab Four. Also keine Geschichte mit Happy End oder so was. Das gehört anscheinend auch zum Leben. Das Ende der Beatles tageweise wiedergegeben. Im Film "Let It Be" kommt das nicht so deutlich zum Vorschein. Er wurde ganz schön gekürzt. Und danach kam ja noch Abbey Road. Danach war aber dann Schluß. Let It Be wurde noch nachgeschoben, aber es war schon vorbei. Einen Teil der Beatles konnte ich noch livehaftig miterleben, das war doch auch was. Mit diesem Buch sind mir die Einzelheiten näher bekannt geworden. So gesehen hat mir das Buch sehr gut gefallen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr unterhaltsam,man sieht einige Dinge klarerer.Was den Zersetzungsprozess der Gruppe anbelangt erkennt man deutlich das nicht Paul und seine ständige betriebssamkeit die Ursache des Problems war.Sondern vielmehr das auftauchen von Yoko bei den Sessions und die teilnahmslosikeit von John.Diese wurde nur unterbrochen um unterschwellig oder sogar offen die Beiträge von George zu verulken.George der jetzt mehr Raum für seine Songs einforderte und keiner der anderen so richtig darauf einging verlor immer mehr das Intresse an den Beatles.Das Ende war nah...und mit Abey Road hat man dann doch noch ein letztes Meisterwerk hinterlassen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beatles Number One, 13. August 2012
Von 
R. Broy "Beatlesfan" (Bremerhaven) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch beinhaltet ausführlich Ihre letzten Studioaufnahmen bevor sie auseinandergehen. Für alle interessant die die letzten Aufnahmen auf sogenannten Bootlegs besitzen.
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