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57
4,4 von 5 Sternen
Bates Motel - Season 1 [Blu-ray]
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 21. März 2015
Hitchcock’s PSYCHO, mit einer der berühmtesten Duschszenen der Filmgeschichte, haben sicherlich schon viele gesehen. Doch die Geschichte von Norman Bates bis zu den Geschehnissen im Motel in PSYCHO kennt niemand. Und so haben sich Carlton Cuse, Kerry Ehrin und Anthony Cipriano die Serie BATES MOTEL ausgedacht, in der man das Leben des noch jungen Norman Bates, der in dieser Staffel noch nicht volljährig ist, zu sehen bekommt. Als Zuschauer muss man PSYCHO nicht kennen, aber es ist hilfreich, um das Verhalten von Norman Bates besser zu verstehen.

Die erste Staffel beginnt direkt mit dem Tod des Vaters. Und bereits wenige Minuten später hat die Mutter, Norma Bates (Vera Farmiga, UP IN THE AIR), das berühmte Motel erworben und bezieht dieses umgehend mit ihrem Sohn Norman (Freddie Highmore, DER KLANG DES HERZENS). Dieser lebt sich schnell in den Alltag ein und besucht die Schule der fiktiven Stadt White Pine Bay. Wegen seines attraktiven Äußeren interessieren sich schnell zwei Mädchen für ihn. Auch die Lehrerin scheint ein Auge auf ihn geworfen zu haben.

Doch ein beschauliches Leben, wie die Mutter sich das vorgestellt hat, werden beide nicht haben. Schnell lernen sie den ehemaligen Besitzer des Motels kennen, der sich keineswegs freundlich verhält, was Norma schnell am eigenen Leib zu spüren bekommt. Das ist beileibe nicht das einzige kuriose und heftige Ereignis in der ersten Staffel. Ein Mann, der mehr verbrannt, denn lebendig ist, fährt Auto. Der älteste Sohn von Norma, Dylan (Max Thieriot, CHLOE) taucht urplötzlich auf und überhaupt scheint in dieser Stadt wohl jeder eine Leiche im Keller zu haben. So erscheinen auch immer mal wieder merkwürdige Gestalten und auch die Ereignisse im Motel vor dem Erwerb durch Norma sind ein sehr dunkles Geheimnis.

In diesem mysteriösen Umfeld muss sich Norman zurechtfinden, was nicht immer einfach für ihn ist. So wird dem Zuschauer auch recht schnell gezeigt, dass er psychische Probleme hat. Und nicht alles was er sieht, scheint real zu sein. Auch bekommt er gelegentlich einen heftigen Wutanfall. Nicht umsonst sagt er in einer Szene zu seiner Mutter: „Mutter, mit mir stimmt etwas nicht!“ All das wird von Freddie Highmore sehr authentisch und überzeugend gespielt.

Aber auch Norman’s Mutter ist nicht ohne, was bereits am Ende der ersten Episode zu sehen ist. Sie spielt ihre Rolle führsorgliche Mutter und Motelbesitzerin, die auch schon mal gerne mit weiblichen Mitteln versucht, Männer auf ihre Seite zu ziehen, glänzend.

Nicht vergessen aufzuführen darf man Emma (Olivia Cooke), die lungenkrank und daher gezwungen ist, reinen Sauerstoff einzuatmen, weswegen sie ständig eine Sauerstoffflasche mit sich führen muss. Genau das spielt sie großartig. Man nimmt ihr sofort ab, dass es für sie Alltag ist, eine Sauerstoffflasche ständig bei sich zu haben. Emma ist eine Mitschülerin von Norman. Sie hat mehr als nur ein Auge auf Norman geworfen…

BATES MOTEL spielt in der heutigen Zeit. Lediglich die Kulisse des Motels wurde übernommen. Dennoch gibt es einen gelungenen Mix aus den 1960er Jahren und heute. Bestes Beispiel ist der alte Mercedes, den Norma Bates fährt. Aber auch die Kleidung der Bates erinnert an die Vergangenheit. Das passt vor allem zu Norman, da hier auch sehr gut an PSYCHO erinnert wird.

Die einzelnen Episoden dauern jeweils knapp 43 Minuten. Sie beginnen mit Rückblenden aus verschiedenen Episoden, an deren Ende immer die letzte Szenen der vorherigen Episode zu sehen ist. Danach gibt es einen Prolog für die neue Episode, ehe der Vorspann beginnt.

Insgesamt ist BATES MOTEL unterhaltsam, zuweilen sehr spannend, ebenso humorvoll und über weite Strecken kurzweilig. Das Ende ist heftig und die letzte Szene wird man so schnell nicht vergessen…
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bates Motel ist eine Zufallsentdeckung, die mir die letzte Woche Woche spannende Abende geschaffen hat.
Die Serie vereint tolle Charaktere, ein geniales und spannendes Drehbuch, tolles Schauspieler, geschickt eingesetzte Musik und Soundeffekte eingebettet in eine schaurig-düstere Stimmung.

Die Serie wurde als Prequel zum Filmklassiker Psycho konzipiert und schildert die Jugendjahre des Protagonisten Norman Bates. Nachdem dieser seinen Vater in der Garage tot auffindet, zieht er mit seiner Mutter Norma Bates in den Ort White Pine Bay. Dort beabsichtigt Norma ein Motel zu betreiben, das sie von der Auszahlung der Lebensversicherung ihres Mannes erworben hat. Ihr Haus und das Motel sind stark an die Gebäude aus Psycho angelehnt. Kurze Zeit nach der Ankunft stellt sich heraus, dass in dem scheinbar beschaulichen Ort seltsame Dinge vorgehen und viel kriminelle Energie vorhanden zu sein scheint. Hinter scheinbar freundlichen Personen verstecken sich dunkle Geheimnisse und Machenschaften und auch die Beziehung von Norman zu seiner Mutter ist mehr als ungewöhnlich und schwer zu durchschauen. Auch Normans Bruder Dylan taucht kurze Zeit später in White Pine Bay auf und versucht Norman, von seiner Mutter zu trennen. Unerklärliche Morde ereignen sich und die Staffel endet mysteriös. Die Serie spielt zwar mit den Charakteren aus Psycho und ist insofern zur Erklärung und Zeichnung von Norman Bates Wesen und Charakter interessant. Das ist meines Erachtens aber eher nebensächlich. Abgesehen von dem Ausblick zum Film-Norman ist die heutige Sicht, Personenkonstellation und Geschichte ungeheuer mitreissend, spannend, unheimlich und gut gedreht. Dazu trägt bei, dass die Serie in der heutigen Zeit spielt und somit nicht direkt als Prequel zum Film gelten kann und will. Das schafft eine für mich auch hinreichende Distanz, um sowohl für Liebhaber des Film als auch für Neueinsteiger interessant zu sein.

Die Schauspieler sind perfekt ausgewählt und zeigen eine grandiose Leistung. Die Entwicklung der Figuren, die Vielschichtigkeit und Ambivalenz ist gut erkennbar und sehr nachvollziehbar dargestellt. Trotz des unwirklichen, unheimlichen Themas wirkt die Geschichte authentisch. Wobei ich dazu sagen muss, dass man sich grundsätzlich auf das Thema einlassen muss. Insgesamt ist der Ort der Handlung extrem kriminell und von obskuren Gestalten bevölkert. Dies ist nicht realistisch und muss akzeptiert werden.

Schnitt, Musik und Kulisse fügen sich genial in die Atmosphäre ein und über jeder Folge liegt diese unheimliche, düstere Stimmung. Ich will keinen Vergleich mit Psycho ziehen. Aber was mir dort auch besonders gefallen hat, ist die Erzeugung einer unheimlichen, bedrohenden Stimmung, ohne dass extreme Brutalität gezeigt werden muss. Das ist hier auch der Fall. Natürlich gibt es einige gewalttätige Szenen, aber die Stimmung wird vor allem durch andere Effekte erzeugt. Das überzeugt mich besonders. Insofern habe ich nicht lange gebraucht, um alle Folgen der Blu-ray anzuschauen.

Die Qualität der Blu-ray ist nicht zu beanstanden. Es wird ein hochauflösendes, klares und scharfes Bild mit digitalem 5.1 Sound geboten. Der Ton liegt in Deutsch und Englisch vor, Extras sind bis auf nicht verwendete Szenen und eine kleine Diskussion sehr knapp bemessen.

Fazit: Schaurig schöne und spannende Serie mit tollen Schauspielern und einer gut durchdachten Handlung, die unabhängig vom Film Psycho unterhält und Gänsehaut erzeugt.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 6. Februar 2015
Warum eigentlich "Bates Motel" als Serientitel? Auch diese Frage stelle ich mir nach dem doch sehr zähen "Genuss" der ersten 10 Folgen dieser (auch hier bei Amazon) so gelobten Serie. (Danke an alle 4 und 5 Sterne Rezensenten, die meine Kaufentscheidung mit beeinflusst haben.) Mal abgesehen davon, dass die verbliebene Familie Bates ein Haus mit dazugehörigem Motel gekauft hat, passiert zumindest in den ersten 6 Folgen wenig bis gar nichts in besagtem Motel. Der viel passendere Titel wäre in meinen Augen "Die gestörten Bates" gewesen.

Was mit "spannungsgeladenen Episoden" und einer "zutiefst verstörenden Beziehung zwischen Mutter und Sohn" als "modernisierte Vorgeschichte des Genre-Klassikers PSYCHO" beworben wird, trifft leider nur teilweise zu.

Spannungsgeladene Episoden: Naja!

Meist kommt nur zum Ende einer Folge ein wenig Spannung auf. Den Cliffhanger haben die Macher der Serie einigermaßen hinbekommen. Ansonsten passiert nicht wirklich viel und wenn doch, dann so was von vorhersehbar und unrealistisch, dass es wehtut.

Verstörende Beziehung zwischen Mutter und Sohn: Oh ja!!!

Sowohl Norman als auch seine Mutter Norma haben beide ordentlich einen weg. Da hätte so mancher Psychiater seine Freude daran. Der Zuschauer fragt sich dagegen eher, warum solche Leute frei herum laufen dürfen. Obwohl in dem Städtchen White Pine Bay so ziemlich alle nicht ganz rund laufen. Was in anderen Serien mit Freaks und merkwürdigen Kleinstädten allerdings funktioniert (z. B. "Twin Peaks"), läuft hier aber gar nicht.

Modernisierte Vorgeschichte von PSYCHO: Vielleicht mit ganz viel Fantasie.

Aus meiner Sicht ist es nicht mehr als eine typisch amerikanische Teenieserie, in der es darum geht, wie die "Kleinen" mit ihren Problemen des Erwachsenwerdens fertig werden. Das Ganze wird dann noch mit ein paar spooky Elementen und ordentlich Verbrechen und Gewalt angereichert und fertig ist die erste lieblos zusammengeschusterte Staffel von "Bates Motel".

Die Charaktere wirken außerdem überzogen und unsympathisch. Einzig und allein Emma konnte bei mir punkten, die aufgrund ihrer Krankheit und etwas naiven Art zwar auch ihre Macken hat, aber noch die authentischste aller bislang in der Serie vertretenen Personen ist.

Alles in allem ist auch die Altersfreigabe ab 16 etwas irreführend. Das mag für die Gewalt und "Liebesszenen" zwar zutreffend sein, für den Anspruch dürfte es aber eher genau anders herum verstanden werden: Zu empfehlen für alle bis maximal 16 Jahre!

Das uninspirierte und schwache Ende der ersten Staffel ist bei mir dann auch gleichbedeutend mit dem Ende der Serie.

Fazit: Keine gute Serie und nichts für Erwachsene!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem er seinen Vater tot auffindet, kaufen Teenager Norman Bates (Freddie Highmore) und seine Mutter Norma (Vera Farmiga) ein Motel in dem verschlafenen Örtchen White Pine Bay. Dort sind sie auf der Suche nach einem neuen Leben, doch schon sehr bald stellen sie fest, dass die trügerische Idylle mörderische Schatten wirft und jeder dort dunkle Geheimnisse verbirgt. In solch einer giftigen Umgebung können die beiden niemanden vertrauen, außer sich selbst. Doch auch die Beziehung zwischen Mutter und Sohn ist seltsam verquer. Nach einem Überfall auf die beiden gilt es eine Leiche verschwinden zu lassen, doch Deputy Zack Shelby (Mike Vogel, Under The Dome) kommt ihnen auf die Schliche. Und dann taucht auch noch Normans Bruder Dylan (Max Thieriot) auf, als eine unheimliche Mordserie ihren Verlauf nimmt...

Zur Blu-Ray-Box: Dieses Set beinhaltet alle zehn Folgen der ersten Staffel von 2013. Jede Episode hat eine Länge von rund 44 Minuten. Der Ton liegt in Deutsch und Englisch (DTS Digital 5.1) vor. Untertitel gibt es in Deutsch, und das messerscharfe Bild besticht in Widescreen (1.78:1) und HD 1080p. Das nicht sonderlich umfangreiche, aber informative Zusatzmaterial besteht aus gelöschten Szenen und einer Paley Center Podiumsdiskussion mit Cast und Crew. Die Verpackung kommt in einer Standard-Blu-Ray-Hülle mit zwei Discs daher, und einem dünnen Pappschuber. Die Maße stimmen also mit einer normalen Blu-Ray fast überein. Die beiden Scheiben sind übrigens nicht übereinander gestülpt, sondern befinden sich links und rechts in der Hülle geklickt.

"Bates Motel" ist Unterhaltung der Extra-Klasse! Besonders zu loben sind die spannenden Geschichten, die perfekt düster in Szene gesetzten Drehorte und die musikalische Untermalung. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl eine Serie zu gucken, denn alles, Look, schauspielerische Leistungen und Härtegrad erinnern viel mehr an einen hochwertig produzierten Horrorfilm. Die Geschichte entwickelt sofort eine Sogwirkung und jede Episode endet mit einem nervenzerfetzenden Cliffhanger, sodass man immer wissen will, wie es weitergeht. Trotzdem kommt der Humor nicht zu kurz, und einige Charaktere schließt man sogar richtig ins Herz, vor allem Normans Bruder Dylan und Freundin Emma. Jeder hat seine düsteren Geheimnisse, aber trotzdem auch seine gute Seiten. Einzig ein wenig unrealistisch erscheint, was so alles in diesem Städtchen abgeht. In White Pine Bay wimmelt es nur so vor Verbrechern, Mördern und Psychopathen. Scheint wohl der schlimmste Ort Amerikas zu sein. Und: Norman Bates kommt überraschend gut an bei den Frauen. Aber diese Punkte verzeiht man gerne, da sie nicht so stark ins Gewicht fallen in einer handwerklichen ansonsten Top-Umsetzung. Realismus ist horrorfilm-typisch nicht immer gegeben, dieses "Manko" fällt aber zum Beispiel nicht so stark ins Gewicht wie bei The Following. Und es erreicht zwar nicht die Tiefe eines Breaking Bad, ist aber bei weitem nicht so oberflächlich wie die ganze Grütze, die sonst für gewöhnlich aus Amerika kommt.

FAZIT: Wer auf der Suche nach einer neuen Serien-Droge ist, wird mit "Bates Motel" sicherlich fündig. Die Vorgeschichte der Horror-Ikone Norman Bates aus Psycho spielt in der heutigen Zeit und könnte sowohl Fans des Klassikers als auch Serienjunkies, die den weltberühmten Film von 1960 nur vom Hörensagen kennen, begeistern. Die Serie ist hochwertig produziert, und die Geschichten sind gut geschrieben und superb gespielt. Wer auf düstere Horror-Unterhaltung und mordsmäßig spannende Cliffhanger steht, sollte unbedingt einen Blick riskieren. Ein wahres Fest für Film- und Serien-Fans. Staffel 2 läuft gerade in Amerika an, und kann bitte ebenso schnell nach Deutschland kommen. Die Blu-Ray ist hochwertig und genügt vor allem für den günstigen Preis den Ansprüchen. Absolut empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2015
Endlich mal eine intelligente und spannende Serie, die Lust auf mehr macht! Super Schauspieler auch noch dazu runden das Bild ab. Ich konnte gar nicht anders, als auch sofort die zweite Staffel zu kaufen und hoffe, dass die dritte bald auf den Markt kommt!
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am 18. Juni 2015
Man muss den Hitchcock-Klassiker nicht unbedingt kennen und lieben, um Fan dieser Serie zu werden. Aber wer es doch tut, wird Bates Motel weder enttäuschend finden noch belächeln. Ganz im Gegenteil: Dies ist eine hervorragend gespielte und spannende erste Staffel, die den Hauptantagonisten aus dem Hitchcock-Film absolut glaubhaft und sogar liebenswert darstellt. Unerwartete Wendungen und ein ständiges Hinterfragen der Charaktere im Hinblick auf deren Geisteszustand (wer ist denn eigentlich der Wahnsinnige? wem kann man trauen?) verleiht der Serie eine zusätzliche Würze. Für sehr schwache Nerven ist Bates Motel allerdings nicht, das sei nicht verschwiegen. Wer auf das Horror-Genre hofft, wird wohl auch enttäuscht sein, aber für Liebhaber eines soliden (Psycho-)Thrillers ist sie goldrichtig.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2014
Endlich wieder eine Serie die sich aus dem CSI, Rizzoli & Isles Einheitsbrei hervor hebt.
Ich bin schon lange auf der Suche nach einer Serie, die sowohl Thriller als auch Mystery beinhaltet. Ähnlich wie in meiner All Time Lieblingsserie Akte X. :)
Bates Motel begeistert von der 1. Folge an und die Charaktere wachsen einem alle ans Herz-auch die Zwielichtigen.
Die Beziehung zwischen Norman und seiner Mutter wird subtil immer intensiver gezeigt.
Die verregnete neblige Location passt, wie auch der Music Score, hervorragend zur Serie.
Die schauspielerische Leistung von ALLEN beteiligten, insbesondere von Norman und seiner Mutter, finde ich ist mit das Beste was ich je in einer Serie gesehen habe!
Blu Ray: das Bild ist jederzeit knackscharf mit super Kontrastwerten in fullframe 16:9 zu bewundern.
Der 5.1 Sound weiß zu gefallen, auch wenn die Serie stark Dialoglastig ist.
Fazit: eine der besten Mystery/Thriller Serien die ich je gesehen habe! Wer sich darauf einlässt wird es sicher nicht bereuen. Leider sind die 10 Folgen der 1. Season so schnell vorbei und das warten auf Season 2 wird sehr hart werden.
Also, Check in to the Bates Motel...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2015
Sehr spannende und unterhaltsame Serie. Sehr gut mal zu wissen was sich alles zuvor in Bates Motel abgespielt hat. Kann ich jedenfalls empfehlen.
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am 10. Februar 2015
Zwar spielt diese Serie für mich nicht in der allerobersten Liga, aber sie ist sehr kurzweilig, überzeugt durch hervorragende schauspielerische Leistungen (allen voran Vera Farmiga in der Rolle der Mutter) und immer wieder überraschende Wendungen im Plot. Zwar muß man sich als Original-Psycho-Fan erst an diese Adaption in die 'Moderne' gewöhnen, aber für mich war dies spätestens nach der dritten Folge kein Thema mehr. Sicher wird diese Serie keine Emmys abgreifen (allerhöchstens für die o.g. Vera Farmiga), aber aus der Flut der US-Serien ragt sie für mich dennoch heraus und hat auch einen Wiederanschauungswert. Keine seichte Kost, aber auch weit entfernt von den ultrabrutalen Serien ala Hannibal oder Amerikan Horror Story.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2014
Die Serie "Bates Motel" war ein kleine Überraschung für mich und sollte erst als Lückenfüller für den aktuellen Serienleerlauf herhalten. Die Serie handelt von den Jugendjahren des Serienmörders Norman Bates (bekannt aus dem Horrorfilm-Klassiker "Psycho"), welcher mit seiner Mutter zusammen ein Motel betreibt.
Fasziniert hat mich gleich die unheimliche Atmospäre welche durchweg aufrecht erhalten wird. Horror in Serie kann also funktionieren. Zwar hat die Serie auch ein paar Mängel, wie z.B. die teilweise etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogene Handlung. Jedoch trübt dies den Unterhaltungswert für mich in keinster Weise. Nachdem ich die erste Staffel verschlungen habe, freue ich mich auf die bevorstehende 2. Staffel.
Für die erste gibts 8/10 Punkten.
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