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am 17. November 2014
X-Men: Zukunft ist Vergangenheit (Originaltitel: X-Men: Days of Future Past) aus dem Jahr 2014 setzt die X-Men-Reihe fort, aufgrund eines gleichnamigen zweiteiligen Marvel-Comics aus den 80igern.

Inhalt:

Der Film wird in zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart bzw. Zukunft (wie man es sehen möchte) werden die X-Men von Bolivar Trask und seinen Kampfmaschinen angegriffen. Diese sollen alle Mutanten vernichten weil sie unnatürlich sind, doch auch die Menschen müssen als Kollateralschaden darunter leiden. Durch eine Zeitreise, 50 Jahre zurück sucht Wolverine den jungen Charles und Erik auf, damit diese gemeinsam mit dem Biest und Mystique die Zukunft ändern sollen. Doch Charles Xavier unterdrückt seine telepathischen Fähigkeiten mit einer Droge. Diese Droge hebt aber auch die Lähmung von Xavier auf. So zieht er die Beweglichkeit vor, zudem martern ihn die telepathische Fähigkeit mit denen er nicht zurechtkommt. Eric noch damaliger Freund von Charles verfolgt auch eigene Ziele die seine eigene Zukunft schon vorzeichnet. Und Mystique hat unter der Feindschaft der Menschen zu leiden und sieht keinen Grund die Menschheit retten zu wollen. Dabei ist es Mystique selbst die für Vernichtung in der Zukunft sich verantwortlich zeichnet, durch ihre eigene Killer-DNA. Natürlich ist der Eingriff in die Vergangenheit mit Komplikationen verbunden. Schaffen sie es nicht, so geht die Welt, die Menschheit und die X-Men unter. Denn die Entstehung dieser Killermaschinen in der Zukunft geschah genau in der Vergangenheit. Dies aufzuhalten ist ihre Aufgabe um die Zukunft zu retten.

Hintergrund (Achtung enthält Spoiler):

Dieser Film war in der X-Men-Reihe die kommerziell erfolgreichste Fortsetzung und spielte bis dato an die 750 Millionen Dollar ein. Hier spielt nun Hugh Jackman innerhalb von 13 Jahren zum siebten Mal Wolverine und hat von seiner Kraft zu dieser Rolle immer noch nichts verloren.

Für mich kann ich nur schreiben, eine spannende Geschichte, die die X-Men-Filmreihe gut fortsetzt und immer und wieder zum Angucken Spaß machen wird. Wer die Serie jedoch noch nicht gesehen hat, dürfte allerdings mit diesem Film nicht glücklich werden, denn als Einsteigerfilm eignet er sich kaum. Man sollte schon vorher die anderen Filme gesehen haben. Zudem bietet der Film viele Verknüpfungen - inhaltliche wie auch die einzelnen Charaktere – die Geschichten werden mit jeder Episode immer verwobener. Die Geschichte versucht durch die Reise in die Vergangenheit auch ein Bindeglied zwischen den X-Men-Geschichten „Erste Entscheidung“ und „Der letzte Widerstand“ zu schlagen. Das heißt aber nicht, dass er deswegen unverständlich wäre, man kommt natürlich bei diesem Film mit um was es geht, aber das ist wohl nur leichter so, weil man eben die Vorgeschichte kennt.

Das Glück an der ganzen Serie ist auch, das die Figuren immer von den gleichen hervorragenden Schauspielern gespielt wurden und hoffentlich auch weiter gespielt werden. Dadurch baut man als Zuseherin/Zuseher eine Verbindung zu den einzelnen Charakteren auf und es vertieft die Geschichten um die einzelnen Mutanten und man fiebert noch heftiger mit seinen Lieblingen.
Die Action in diesem Film ist mehr als sehenswert, auch tauchen wieder neue X-Men-Charaktere auf die – auch wenn mit wenigen Dialogen – sehr gut eigenständig eingeführt wurden. Und so manche Szenen vergisst man auch nach dem Film nicht so schnell wieder (wartet die Küchenszene ab).

Nicht so ganz klar war mir, warum Charles am Anfang der Geschichte in der Zukunft noch lebte...irgendwie blieb man die Antwort schuldig. Leider wurde viel vom Film entfernt, wahrscheinlich wegen seiner Länge über 2 Stunden. So hätte die Szene die zur Verhaftung von Trask führte drinnen bleiben sollen, hätte es besser erklärt. So aber auch eine 10 minütige Szene mit Rogue die von Anna Paquin dargestellt wurde. Im Film hatte sie nur einen Kurzauftritt, auch im Bonus unter geschnittenen Szenen war diese Szene nicht darunter. Es gab eine Szene wo Quicksilver erwähnte das seine Mutter jemanden mit den gleichen Fähigkeiten kannte wie Magneto. Ich fand einen Querverweis wo in den X-Men-Comics Magneto der Vater von Quicksilver sein soll.

Und natürlich auch bei diesem Film den Film-Abspann abwarten. Es kommt eine Szene – wohl für die Fortsetzung "Apocalypse" gedacht – wo im alten Ägypten ein Mutant (war das eine Frau oder ein Mann?) mit seinen Kräften eine Pyramide baut und von den Menschen als Gott verehrt wird. Diese Figur ist wohl aus dem Marvel-Comics als Apocalyse bekannt.

Fazit:

Der Film stellt quasi einen Neustart der X-Men-Reihe da, da alle Geschehnisse davor durch den Eingriff in die Vergangenheit geändert wurden. Als Fan der X-Men-Reihe bin ich froh, dass die Qualität mit jedem Film hochgehalten wurde. Storys und Schauspieler waren immer sehr gut, so auch bei diesem Film der emotional herüberkommt. Er unterhält nicht nur sehr gut, der Film hält auch den Spannungsbogen sehr hoch und die Zeit verfliegt subjektiv beim Zusehen sehr schnell.

Chronologische Reihenfolge der X-Men-Serie mitsamt dem Ableger von Wolverine:
X-Men 01: Die erste Entscheidung
X-Men 02: Origins – Wolverine
X-Men 03: X-Men
X-Men 04: X2
X-Men 05: Der letzte Widerstand
X-Men 06: Wolverine – Weg des Kriegers
X-Men 07: Zukunft ist Vergangenheit

Qualität der BR:

Laufzeit: 132 Minuten.

Bildqualität (16:9 – 2.40.1. Letterbox) einfach top. Scharfe Bilder, die Farben sind prächtig und frei von Bildstörungen. Einfach traumhaft.

Tonqualität (in Deutsch 5.1 DTS; in Englisch 7.1 DTS HD Master Audio) ist gut verständlich und bombastisch gut.
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am 13. September 2014
"Zurück in die Zukunft" meets "Timecop": Im nächsten Teil der X-Men-Erzählung muss Wolverine in der Vergangenheit reisen, um die Erfindung der Sentinals zu verhindern, unbezwingbaren Maschinen, die in der Zukunft nicht nur den Mutanten den Untergang bringen. Klingt kompliziert? Ob Regisseur Bryan Singer daraus einen schmackhaften Action-Thriller-Fantasy-Sci-fi-Cocktail gemixt hat, klärt die Filmkritik von moviwatch.de: Einfach auf das nebenstehende Video klicken!
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am 24. Mai 2016
Der Film ist der Mittelteil der neuen X-Men-Trilogie und wie Teil 1 (First Class) absolut sehenswert.

Über die Story will ich nichts verraten. Es gibt 2 verschiedene Zeitlinien, die in den ersten paar Minuten geklärt werden. Selbst wer nicht auf Superhelden steht, kann an McAvoys und Fassbenders Leistung so einiges abgewinnen.
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am 27. Mai 2016
Na bitte, es geht doch! Seit „X2“, aus dem Jahre 2003, warte ich auf einen ebenbürtigen Nachfolger. Teil 3 war ein vorerst schwacher Abschluss, „Origins“ ein Witz und selbst „Erste Entscheidung“ hatte in meinen Augen viele Probleme. „The Wolverine“ war der erste Film der Reihe, der mich wieder unterhalten hat und sehr solide war, doch nun kehrte Bryan Singer zurück, der Mann, mit dem die Reihe im Jahre 2000 begann. Er drehte nicht nur den ersten Film, sondern auch den zweiten Teil, der bisher mein Favorit der Reihe war, doch nun muss ich dem Hype nachgeben: „Zukunft ist Vergangenheit“ ist mein neuer Lieblingsteil des Franchise! Singer bringt nicht nur den alten und neuen Cast zusammen, er schafft es außerdem einen packenden, mitreißenden und zugleich intelligenten Comicfilm auf die Leinwand zu bringen.

In der fernen Zukunft kämpfen die verbliebenen X-Men ums Überleben, als eine neuartige Technologie alle Mutanten auslöschen will. Charles, Erik, Wolverine und die anderen Überlebenden haben jedoch einen Plan, der die Vergangenheit ändern soll, um den Krieg zu verhindern. Dazu muss Logan zurück geschickt werden, um den jungen Charles davon zu überzeugen, den gleichen Fehler, wie damals zu begehen…

Herrje, diese Zeitreisegeschichten sind nie einfach zu erklären, aber ich möchte auch nichts spoilern! Ja, das Thema Zeitreise spielt eine große Rolle und natürlich gibt es auch hier einige unlogische Momente, die unweigerlich auftreten müssen (wie in jedem anderen Film, der mit diesem Thema rumspielt), doch man guckt sich keinen „X-Men“-Film an, wenn man nicht gewillt ist, sich auf diese Dinge einzulassen. Fakt ist nämlich, dass Singer hier einen unglaublich dichten Comicthriller kreiert hat. Ja, richtig: Thriller! Natürlich gibt es Action, Drama und Witz, doch dieser Film hat mich vom Tempo und der Gewichtigkeit her sehr stark an Nolans „The Dark Knight“ erinnert. Der Film hantiert zwar neben der Zeitreise auch mit bekannten Themen aus vorherigen Teilen (Mensch gegen Mutant), doch nie kamen diese Konflikte so drastisch und authentisch rüber, wie hier.

Singer schafft es wie auch damals in „X2“ jeder Figur Wichtigkeit zu geben und merzt dazu noch einige Probleme der Vorgänger aus: Zum Beispiel haben mir James McAvoy und Jennifer Lawrence in „Erste Entscheidung“ noch nicht wirklich zugesagt, aber hier fand ich ihre Figuren klasse umgesetzt. Michael Fassbender ist wieder großartig und auch die alten Ebenbilder, die von Patrick Stewart und Ian McKellen verkörpert werden, sind wieder fantastisch in ihren Rollen. Ich hatte wirklich Gänsehaut, als Stewart und McKellen wieder in ihren ikonischen Rollen aufgetreten sind und vor allem, wenn sich der junge und alte Xavier begegnen. Es ist einfach unglaublich, wie genial Singer die alte und neue Reihe der „X-Men“ zusammenführt!
Hugh Jackman glänzt wie immer als Logan und hat selbst in seinem siebten Auftritt noch viel zu tun. Dazu kommen nicht nur unzählige bekannte Gesichter aus älteren Filmen (Ellen Page, Shawn Ashmore oder auch Halle Barry), auch die neuen Figuren sind klasse: Neben einigen coolen Mutanten (ich sage nur „Portals“!), ist vor allem Peter Dinklage als Bolivar Trask ein Hit! Kein gesichtsloser Bösewicht, sondern eine Figur, die trotz ihrer Taten nachvollziehbar ist. Und wenn das noch nicht genug ist, dann erfreut man sich an dem kurzen, aber umwerfenden Auftritt von Quicksilver!

„Zukunft ist Vergangenheit“ bietet neben einem tollen Drehbuch und einem gigantischen Cast auch einen perfekten Spagat zwischen dramatischen, witzigen und temporeichen Szenen. Alles wirkt wie aus einem Guss, mal kann man sich an Logans typisch, coolen Sprüchen erfreuen und dann ist man wieder emotional bei den zwischenmenschlichen Konflikten. Das macht das Ganze so angenehm und rund, dass ich so gebannt an der Geschichte hing, wie schon lange nicht mehr in einem Comicfilm. Und ja, es ist trotz all der Ernsthaftigkeit noch ein sehr bunter Actionfilm, der optisch wunderbar aussieht (gerade der Gegensatz zwischen der düsteren Zukunft und der grau, bunten Vergangenheit in den 70ern ist toll) und viele verschiedene Mutanten bietet.

John Ottman kehrt ebenfalls nach elf Jahren zurück und komponierte wieder einen Score für einen „X-Men“-Film. Dazu verwendete er das alte Hauptthema aus „X2“ und ein neues Thema für Charles. Jedoch bleibt der Soundtrack ansonsten sehr blass und eindimensional, zumindest auf CD, hier im Film unterstützt die Musik die Bilder recht gut.

Fazit: „X-Men – Zukunft ist Vergangenheit“ ist ein unglaublicher Film! Wer hätte gedacht, dass Singer nochmal zurückkehren und dann auch noch zwei Generationen an „X-Men“-Filmen so gekonnt zusammen bringen würde? Es grenzt schon fast an ein Wunder, doch dieser Film ist wirklich so gut, wie alle sagen. Natürlich werden nicht alle so denken, klar, aber ich bin immer noch hin und weg und dabei bin ich eigentlich kein großer X-Men-Fan… Doch das ändert sich langsam… „Zukunft ist Vergangenheit“ ist mein Lieblingsfilm der Reihe und ich bin nun sehr gespannt auf „Apocalypse“!
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am 15. Mai 2016
Dieser Film ist das bisherige Highlight der X-Men Reihe. Er besticht mit der Verbindung der bisherigen Stars aller Filme und einer tollen, wenn auch komplizierten Geschichte. Meiner Meinung wird hier die Comicvorlage sogar übertroffen. Er kann sowohl als Finale der X-Men Filme X-Men 1-3 und Wolverine 1-2 gesehen werden, als auch als Wendepunkt der X-Men Origins Filme
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am 22. Juni 2016
Ein schöner Traum, der schon in vielen Filmen beträumt wurde und glücklicherweise nur theoretisch realsierbar ist, wird in dieser X-Men Ausgabe mit Leben gefüllt: Könnte man die Zeit noch einmal zurück gehen und getroffene Entscheidungen anders treffen.
Aber das ist gerade das lebendige am Leben, dass es immer life ist und jeder Mensch seine Entscheidungen nur einmal treffen kann. Insesamt ist der Film spannend gemacht, mit schönen Effekten und überraschenden Ideen, wie den jungen Mann, der sich ebenfalls aus der Zeit begeben kann, um spaßige Momente zu erzeugen.
Den "heile Welt" Moment am Ende hätte ich aber nicht gebraucht. Leider gehen ja die meisten Krisen im Leben nicht restlos ohne Schaden vorbei.
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Diese Marvel-Verfilmung ist äußerst opulent gehalten, die Filme mit den Superhelden aus den Comics von einst sind nahezu durchweg ganz großes Kino. Wer hätte je gedacht das man die Geschichten aus den "Heften" dermaßen bombastisch auf die Leinwand und auf DVD bringen würde? Wie immer starke Bilder, furiose Action mit toller Martial Arts bei den Kämpfen, Spirit und tiefgehende Atmosphäre. Untermalt von unglaublich intensiven, oft auch sehr schönen Soundtracks, die Filmmusik der Marvel-Verfilmungen hat mittlerweile ihre feste Fan-Gemeinde, und das aus gutem Grund.
Was hier bei dieser Geschichte besonders reizvoll ist, ist das Thema Zeitreisen. Immer wieder gut für die gewagtesten Geschichten und unvorstellbare Möglichkeiten. "Was wäre wenn....." Und wie würde es die Zukunft, bzw. die momentane Gegenwart verändern?"
Diesen Faktor nutzt auch "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" reichlich aus und das erstklassig.

Kurz die Story:
In einer nicht näher definierten Zukunft werden die letzten Mutanten von den Sentinels gejagt. Robotern mit Superkräften die sich den Fähigkeiten jedes Mutanten anpassen können und jeden Mutanten aufspüren und töten können. Entwickelt hatte sie der zwergenwüchsige Wissenschaftler Bolivar Trask (Peter Dinklage). Er bekam ausgerechnet Mystiques DNA in die Hände und konnte die Sentinels damit entwickeln. Mystique (superb Jennifer Lawrence) tötete Bolivar und machte ihn damit zum Märtyrer, die Roboter wurden gebaut und das große Töten begann. Also soll ein Mutant in die Vergangenheit, 1973, geschickt werden, um zusammen mit dem jüngeren Professor Charles Xavier und dem jüngeren Magneto das zu verhindern. Mystique muss aufgehalten werden, damit es nicht zur Fertigstellung der Sentinels kommt und der Genozid gegen die Mutanten nicht stattfindet. Der einzige, der eine Zeitreise aufgrund seiner physischen und psychischen Konstitution überleben könnte ist Logan alias Wolverine (Hugh Jackman), wer auch sonst? Wolverine ist von seinem Charakter her absolut kein Diplomat und damit ist der Grundstein für interessante Geschehnisse und Begegnungen schon gelegt.

Hugh Jackman als Wolverine ist das absolute Zugpferd der Charaktere aus dem Marvel-Universum. Wolverine hat eine dermaßen starke Präsenz, ein Charisma, egal ob er gerade brummig drauf ist und das ist er meistens, ob er wütend wird und furios kämpft, ob er nachdenklich ist, oder ob er im Moment einfach nur ganz er selber ist und beiläufig ironische Bemerkungen macht, man muss ihn einfach lieben. Und wenn er sich zu etwas äußert und seine Meinung vertritt, dann tut er das sehr souverän. Wie Logan/Wolverine mit dem jungen Professor Xavier spricht um diesen aus seiner Lethargie zu reißen, dass ist wirklich große Klasse.
Auch Mystique spielt hier wieder eine sehr einnehmende Rolle. Die aufregende Mutantin mit ihrer blauen Haut und den roten Haaren, die perfekt das Aussehen und die Stimme eines Jeden imitieren kann und bei ihren Kämpfen sagenhafte akrobatische Martial Arts zu bieten hat, sie ist auch hier wieder einer der tragenden Charaktere. Mystique sollte meiner Meinung nach auch mal einen eigenen Film bekommen.

Nahezu die meisten Charaktere der X-Men tauchen hier auf, viele in ihrer gegenwärtigen Daseinsform und in ihrer früheren. Es gibt, wie schon erwähnt, wieder bombastische Bilder und Action, unglaubliche Bilder, aber auch sagenhafte verbale Auseinandersetzungen und Dialoge. Ein Film der das Herz eines jeden Marvel-Liebhabers höher schlagen lassen müsste.

Der Film ist freigegeben ab 12 Jahre. Das Bildformat der DVD ist 16:9 -1.78:1, der Ton ist Dolby-PAL, man kann mehrere Sprachen anwählen. Der Film dauert etwa 127 Minuten.

Großes Kino aus dem Marvel-Universum, der Film kann wärmstens nur empfohlen werden und macht Lust auf die nächste Verfilmung. Hier kann man nur 5 Sterne geben.
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am 12. Juni 2016
ehr gelungene Fortsetzung der Reihe.
Das Zeitreisekonzept ist zwar für mich nicht ganz schlüssig, stellt aber kein größeres Problem dar und wirkt nicht störend im Filmablauf.
Großartige Schauspieler, ausreichend Action und eine gute Story, welche als weiteres Prequell zu werten ist und die X-Men Story weiter verfestigt in seinem Ganzen.

Ich kann den Film eine klare Empfehlung aussprechen
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am 10. Juni 2014
Das ist der mittlerweile siebente Ausflug in die Welt der X-Men.
Nach drei sehr guten Filmen der alten Garde, einem Abenteuer der jungen X-Men und 2 einzelnen Ablegern, die sich nur auf Wolverine beziehen, kommt nun das Treffen der Generationen.
Ein Klasseschachzug der Produzenten, schließlich verbindet man hier das Gute beider Welten.
Wer hätte schon im Vorfeld mit einem Zeitreiseabenteuer gerechnet.
Für mich war es eine positive Überraschung.

Kurz zur Handlung (ohne massive Spoiler):
Die X-Men der Gegenwart laufen Gefahr ausgerottet zu werden.
Die Sentinels, wandlungsfähige Hochleistungsroboter, die in der Lage sind die Eigenschaften der X-Men zu assimilieren, machen Jagd auf die Superhelden.
Wolverine's Geist wird in die Vergangenheit, ins Jahr 1973 geschickt, um die jungen X-Men über die zukünftige Gefahr zu informieren.
Gemeinsam entwickeln sie einen Plan um die Gefahr im Keim zu ersticken, denn wie der Titel verrät Zukunft ist Vergangenheit.

Der Film hat alles was ein richtig guter Sommerblockbuster mitbringen sollte.
Hier wird geklotzt und nicht gekleckert.
Das Drehbuch ist temporeich, spannend und witzig.
Der Focus der Charaktere richtet sich hier vorallem auf Wolverine, dem jungen Magneto und dem jungen Xavier.
Das erfreulich hohe Niveau der vorrangegangen Filme wird gehalten und Bryan Singer (wieder auf dem Regiestuhl) bietet eine rasante Mischung aus bombastischer Action und visuellen Highlights.
Die 3D Effekte waren in Ordnung, der Streifen hätte es aber auch in 2D getan.

Bei einem Zeitreiseabenteuer bleibt zwangsläufig die Logik irgendwo auf der Strecke.
In diesem Film halten sich aber die Logiklöcher in Grenzen.
Zugegebenermaßen achte ich allerdings auch nicht allzu sehr auf solche Filmfehler.
Ein hoher Unterhaltungswert ist mir um ein vielfaches lieber.

Fazit: Sehr unterhaltsamer Marvelfilm mit 2 Stunden Laufzeit, kurzweilige Unterhaltung ohne Atempause, knackige Effekte und ein spannendes Gesamtszenario auf gutem X-Men-Niveau.

Zum Schluß gibt es im Abspann noch den Hinweis auf das nächste X-Men Abenteuer: X-Men Apocalypse.
Hier werden die jungen X-Men auf den Ur-Mutant Apocalypse treffen.
77 Kommentare|60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2014
Ein guter X-Men streifen ist mal wieder daraus geworden.
Wobei ich mir mehr Szenen aus der Zukunft gewünscht hätte aber OK. Es geht ja hier auch um die Vergangenheit.

Bild in 16:9 / 2,40:1 Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.57.34.min. und mit Abspann 2.06.12.min. FSK 12

Bonus: Trask Industries - Bildergalerie , Spaß am Set und Trailer

" Nicht vergessen nach dem Abspann kommt noch was "
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