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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Das Buch ist unterhaltsam und ich habe es gerne gelesen. Mit machen Thesen wird sich vielleicht nicht jeder Katzenbesitzer identifizieren können, aber jeder hat seine eigenen Ideen. Insgesamt ein sehr lustiges Buch.
Vor 2 Monaten von P455I veröffentlicht

versus
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ratgeber?! - Wie man es nicht tun sollte!!!
In diesem Buch stellt die Autorin - eine US-amerikanische Tierärztin - Fragen rund um das Thema Katze, deren Verhalten und Haltung und gibt auch gleich die Antworten dazu. So werden beispielsweise Fragen, wie "bekommen Katzen Karies?", "Darf ich meiner Katze das Fell färben?", "Ist es Tierquälerei, einer Katze die Krallen entfernen zu lassen?" gestellt und...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von Katze Miau


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ratgeber?! - Wie man es nicht tun sollte!!!, 14. Januar 2010
In diesem Buch stellt die Autorin - eine US-amerikanische Tierärztin - Fragen rund um das Thema Katze, deren Verhalten und Haltung und gibt auch gleich die Antworten dazu. So werden beispielsweise Fragen, wie "bekommen Katzen Karies?", "Darf ich meiner Katze das Fell färben?", "Ist es Tierquälerei, einer Katze die Krallen entfernen zu lassen?" gestellt und beantwortet. Die Fragen sind alle Ernst gemeint und werden ernsthaft beantwortet - teilweise auf erstaunlich schockierende Weise!

Ich habe das Buch bisher nicht fertig gelesen, da das "Frage-Antwort-Ding" nicht so flüssig zu lesen und auch nicht notwendig ist. Außerdem habe ich mehrmals den Gedanken gehabt: "Dieses Buch gehört verboten" - deshalb habe ich mich zu dieser Rezension entschlossen. Jeder Katzenhalter und/oder -liebhaber (und alle anderen Menschen auch) müsste so viel Menschenverstand besitzen, um zu merken, dass die hier gegebenen Ratschläge nicht zum Wohle der Tiere sein kann!

Teilweise beinhaltet das Buch brauchbare Informationen und Auskünfte, jedoch können diese nicht die schockierenden Ratschläge aufwiegen, die immer wieder auftauchen.

Folgend zitiere ich ein paar Stellen aus dem Buch (Tippfehler bitte ich zu übersehen), die auch der letzten Person klar machen dürften, dass der amerikanische Kommerz und die kranke Vermenschlichungssucht (arme Tinkerbell...) nicht als Ratgeber geeignet sind! Teilweise sind die dort empfohlenen oder beschriebenen Methoden in Deutschland auch verboten!

Thema KATZEN SCHEREN:
"(...)die Sache ist die, dass ich Seamus und Echo /Kommentar: Katzen der Autorin/ (die beide kurzhaarig sind) oft schere, sodass sie nur noch einen Pfirsischflaum am Körper tragen. Ich tue das, weil ich es nicht ausstehen kann, wenn im Haus Haare herumfliegen.(...)"

Thema KRALLEN SCHNEIDEN:
"(...)Ich nehme mir immer nur eine Pfote vor und gebe mich mit dem zufrieden, was ich meinen Katzen abverlangen kann. Ihre Katze wird sich womöglich wundern, warum sie mit einer Pfote auf ihren langen Krallen steppt, während sie mit der anderen plattfüßig dahintappt, aber glauben Sie mir, das ist ihr lieber, als einer Rundumbehandlung unterzogen zu werden.(...)"

Thema KRALLEN ENTFERNEN: (in D verboten!)
"(...)Unter Onychektomie versteht man die Entfernung des dritten Zehenglieds mit Hilfe eines Skalpells oder Nagelknipsers. Dabei wird der vorderste Teil der Zehen Ihrer Katze amputiert (was Ihrer Fingerspitze einschließlich Fingernagel entspricht), sodass die Kralle nie wieder nachwächst. (...)"

Thema KRALLEN LACKIEREN:
"(...)Wenn Sie unbedingt möchten, dass die Prinzessin glamouröse Pfötchen hat, sind Soft Paws /Kommentar: Erklärung dazu aus dem Buch(als Alternative zur Krallenentfernung): "Soft Paws" - Kappen aus Vinyl, die auf die vorderen Krallen Ihrer Katze geklebt werden und sie auf nichtinvasive Weise daran hindern sollen, Möbelstücke zu beschädigen./ die beste Möglichkeit, um Ihrer Katze eine Pediküre zu verpassen. Außerdem gibt es sie in jeder erdenklichen Farbkombination. Farbverliebte Katzenbesitzer können zwischen "Urlaubsfarben", Farbkombinationen (unterschiedliche Farben für jede Pfote oder Kralle), durchsichtig (für natürliche Typen), weiß, schwarz oder sogar mehrfarbigen Varianten wie zum Beispiel rosa mit grauen Spitzen wählen.(...)"

usw. usw. usw.

Mein Fazit: Schockierend und nicht empfehlenswert als Ratgeber... und auch sonst nicht besonders spannend oder interessant. Wer sich einigermaßen mit Katzen auskennt erfährt nichts bis wenig Neues! Nur Schockierendes über die Denkweise der Amerikaner...
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts für Katzenfreunde !!!, 20. Januar 2010
Ich kann mich der vorigen Rezension nur voll und ganz anschließen - es gehört wirklich verboten! Ich hatte das Buch als Geschenk für eine Katzenfreundin gekauft und habe es ein wenig angelesen, um zu sehen ob es meinen Erwartungen (Information und Spaß) entspricht. Die Autorin, welche Tierärztin (!) ist besitzt selbst zwei Katzen. Sie merkt an, dass Katzen Fleischfresser sind und ihren Nahrungsbedarf hauptsächlich aus Trockenfutter decken (sehr natürlich?). Weiters kann man Katzen die Schnurrbarthaare schneiden, sollte das aber nicht (ist das in Amerika üblich?) Sie warnt vor Giften im Haushalt. Weil sie keine Mäuse/Ratten im Haus will, hatte sie Rattengift ausgelegt und war verwundert, dass dies einer ihrer Kater entdeckt hat!? (dafür muss ich kein Mediziner sein) Die extremste Stelle gleich zu Beginn war jedoch folgende: Sie will keine Haare im Haushalt und hat daher ihren beiden Katzen das Fell geschoren! Ich habe nicht weitergelesen. An dieser Stelle habe ich zum ersten mal in meinem Leben ein Buch weggeworfen!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erschreckend!, 10. April 2010
Selten etwas so dummes gelesen. Wie kann eine Tierärztin sich so drastisch für reine Haushaltung von Katzen einsetzen? Mehrfach wird erwähnt das die liebe Mieze wenn sie raus darf maximal 5 Jahre alt werden kann, somit sei ja einzig die Wohnung das Richtige. Sinnlose Hinweise wie "Marihuana ist giftig wenn Katzen daran kauen" und ähnliches ist ja noch zum Kopfschütteln. Aber Krallen ziehen damit die Polster nicht leiden und Fell ab damits keinen Dreck gibt ist krank. Erinnert mich an den neuen Trend in Russland wo Nacktkatzen beliebt sind, denen man Tätowierungen machen lässt um im Freundeskreis etwas aussergewöhnliches präsentieren zu können.

Achtung vor dem Tier gleich Null. Man kann sich für Frau Lee nur schämen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts für Katzenfreunde!, 13. August 2010
Ich hatte mir das Buch in der Bücherei ausgeliehen - zum Glück, denn jeder ausgegebene Cent wäre hier zu viel. Anfangs fand ich nur den Stil des Buches - die Autorin stellt Fragen, die sie dann mehr oder weniger lustig und informativ beantwortet - etwas gewöhnungsbedürftig.
Wenn Justine Lee aber auf Seite 25 allen Ernstes erklärt, dass sie ihre kurzhaarigen (!!) Katzen schert, weil sie sich nicht mit ihren Haaren herumärgern möchte, war ich doch etwas verdutzt. So pingelige Tierärztinnen kenne ich persönlich nicht.

Das die Autorin eine strikte Vertreterin der Wohnungshaltung für Katzen ist, ist ihre Sache; allerdings preist sie die Wohnungshaltung als einzig richtige Haltungsform und beschuldigt implizit jeden Katzenhalter, der seiner Katze Freigang gewährt, dass dieser im Grunde einfach nicht wolle, dass seine Katze lange lebt (S.230 "Letzlich hängt ihre Entscheidung zwischen Freigang und Hausarrest also davon ab, wie lange Sie ihre Katze behalten möchten.") Meine Freigängerkatze ist übrigens 15 Jahre alt.

Des Weiteren meint die Autorin, dass es ok sei, Katzen die Krallen entfernen zu lassen, wenn sie an den Möbeln kratzen (in Deutschland aus gutem Grund verboten!) und das man Katzen allen Ernstes das Jagen abgewöhnen kann/soll (?!) Da die Autorin keine Katzenhaare, keine Kratzspuren an ihren Möbeln und keine toten Mäuse auf ihrer Terrasse in Kauf nehmen möchte, frage ich mich allerdings, warum sie nicht einfach Stofftier in ihrer Wohnung hält. Das gibt es in verschiedenen Farben, es macht keinen Ärger und Haare verliert es auch nicht.
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1.0 von 5 Sternen Dieses Buch gehört verboten, 1. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Hunde haben Herrchen - Katzen haben Dosenöffner: Was Sie schon immer über Ihren schnurrigen Liebling wissen wollten (Kindle Edition)
Ich habe mir das Buch auch in der Bücherei geliehen, um zu schauen, wie denn hier über Ernährung geschrieben wird.

Fazit
Die Autorin erklärt, Katzen sind Fleischfresser und macht dann das fleischhaltige Dosenfutter schlecht und sieht als einzig richtige Ernährung, eine mit Trockenfutter. Trockenfutter, was fast ausschließlich aus billigem Getreide besteht und oft wenig Fleisch enthält.

Ich traute mich dann nicht mehr, weiter zu lesen. Dieses Buch gehört auf den Müll und könnte man keinen Stern vergeben, ich würde es tun
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3.0 von 5 Sternen Schwarzer Tierarzthumor!?, 24. Oktober 2013
Wie meine Stammleser inzwischen wissen bin ich von Samtpfoten umzingelt. Alle Katzen stammen aus Notaufnahmen. Sie wären sonst im Tierheim gelandet und hätte sie dort niemand aufgenommen, würde ihnen die Todesspritze drohen. Da wir aber den Platz und die Zeit haben nehmen wir die quirligen Biester gerne auf. Das schnurren, toben und niedlich sein entschädigt für Katzenklo reinigen, Erbrochenes aufwischen und tote Mäuse einsammeln allemal. (Das verstehen vermutlich nur Katzenhalter. ;))

Natürlich möchten wir immer das Beste für die Tiere und so schmökere ich mich gerne durch entsprechende Fachliteratur. Bei diesem Buch fühlte ich mich direkt vom Titel angesprochen, denn GENAU SO sehen es die Pelznasen!

Natürlich achte ich bei Fachliteratur vor allen Dingen darauf WER es schreibt. In diesem Fall handelt es sich bei der Autorin um eine Tierärztin. Justine A. Lee ist Notfall-Tiermedizinierin und gehört zu den weltweit besten 200 ihres Fachs! Da hatte ich das gute Gefühl zu wissen was sie da schreibt. Besonders da sie selbst zwei Katzen (übrigens auch Notaufnahmen) bei sich aufgenommen hat. (Manche Dinge verstehen einfach nur Katzenhalter unter sich. Selbst mein Freund schüttelt immer wieder den Kopf. Er mag Katzen nicht wirklich, toleriert sie aber. Auch wenn sie ausgerechnet auf seinen Schoß steigen und gestreichelt werden wollen.^^)

~ Themenauswahl ~

Die Auswahl der Themen ist wirklich ganz gut. Es handelt sich um einen breiten Querschnitt von der Adoption der Katze bis zu ihrem Tod (und darüber hinaus). Ich habe hier nichts vermisst. Sehr gut finde ich hier auch das Kapitel "Wie viel wird mich meine Katze kosten?" in denen die Autorin auflistet das es allein mit der Anschaffung nicht getan ist. So wird zu Nachdenken angeregt. (Vorausgesetzt natürlich das Buch wird VOR der Anschaffung gelesen.)

~ Schreibstil ~

Trotz allem fachlichem Wissen, welches Justine an den Tag legt ist dieses Buch alles andere als trocken. Sie schreibt mit einer großen Prise Humor. Dadurch vergingen die knapp 350 Seiten wie im Flug. Alles lässt sich flüssig lesen und man kann gar nicht anders als weiter zu lesen. (Na gut, bis Mieze auf den Schoß springt und das Buch heftig anstößt, weil sie natürlich genau dann spielen will, wenn man grade so richtig vertieft ist.)

Leider gab es so einige Stellen bei denen ich mich fragte wie die gute Frau an ihre Zulassung kam. Vielleicht handelt es sich auch um Tierarzthumor, wenn man solche Dinge zu lesen bekommt:

[AUSÜGE]

~ Krallen lackieren ~

"Wenn Sie unbedingt möchten, dass die Prinzessin glamouröse Pfötchen hat, sind Soft Paws (Kappen aus Vinyl, die auf die vorderen Krallen Ihrer Katze geklebt werden und sie [...] daran hindern sollen, Möbelstücke zu beschädigen.) die beste Möglichkeit, um Ihrer Katze eine Pediküre zu verpassen. Außerdem gibt es sie in jeder erdenklichen Farbkombination. Farbverliebte Katzenbesitzer können zwischen "Urlaubsfarben", Farbkombinationen (unterschiedliche Farben für jede Pfote oder Kralle), durchsichtig (für natürliche Typen), weiß, schwarz oder sogar mehrfarbigen Varianten wie zum Beispiel rosa mit grauen Spitzen wählen."

Das macht die Autorin zwar nicht bei ihren Katzen, schlägt es aber in dem Buch durchaus als Alternative zur Krallenentfernung vor! (Letzteres ist in Deutschland glücklicherweise gesetzlich verboten!)

~ Scheren ~

"[...] Oft schere, sodass sie nur noch einen Pfirsischflaum am Körper tragen. Ich tue das, weil ich es nicht ausstehen kann, wenn im Haus Haare herumfliegen. [...]"

Bei den beiden Katzen der Autorin handelt es sich um KURZhaarkatzen. Wir haben gleich vier davon und auch wenn es ab und an doch nervig ist, wenn man ausgehen will und erst mit einer Fusselbürste über sein Outfit gehen muss. Für uns gehört es einfach dazu und wir würden niemals auch nur auf die Idee kommen unseren Samtpfoten einen neuen Haarschnitt zu verpassen!

Solche Stellen gibt es Zuhauf. Alle aufzulisten würde den Rahmen dieser Rezension arg sprengen. Es sei aber noch erwähnt das auch die Katzen hier nicht zu kurz kommen, so rät die Autorin auf die Frage ob sich Baby/ Kleinkind und Kate verstehen werden z.B. folgendes:
"[...] Reservieren Sie einen Raum, der mit einem Baby-Schutzgitter versperrt ist, für Ihre Katze, damit sie dem Am-Schwanz-Ziehen und den "liebevollen Berührungen" entfliehen kann. [..]"

Was mich etwas störte waren die ständigen Widerholungen. Da das Buch in diverse Kapitel aufgeteilt ist und einige Themen einfach eng zusammen hängen, gibt es öfter Querverweise oder die Antwort auf eine Frage wird noch einmal wiederholt. Widerholungen stärken zwar bekanntlich das behalten, aber ich hätte gut drauf verzichten können.
Am Ende des Buches befindet sich der Quellennachweis mit weiterführenden Links. Hier kann der neugierige Leser noch einmal alles selbst im Internet nachschlagen und/ oder sich weitergehend informieren. Sehr schön gemacht.

~°~ über die Autorin ~°~

Justine A. Lee ist zertifizierte Notfall-Tiermedizinerin. Zudem unterrichtet sie in Minnesota an der Universität. Nach umfassender Ausbildung zählt sie zu den Experten für Veterinär-Notfallmedizin - vor allem bei Hunden und Katzen.

Weitere Bücher:
- Warum der Schwanz mit dem Hund wedelt

~°~ Fazit ~°~

Ich bin doch sehr unentschlossen ob ich dieses Buch guten Gewissens empfehlen kann oder euch rate lieber die Finger davon zu lassen. Einige nützliche Dinge habe ich tatsächlich mitgenommen, andere Aussagen haben mich einfach nur schockiert. Wer dieses Buch zur Hand nimmt sollte auf jeden Fall zwischen den Zeilen lesen und den (teils wohl schwarzen) Humor dahinter nicht verkennen. Wer wirklich ein "richtiges" Fachbuch sucht sollte von diesem die Finger lassen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Da kommen die Haarballen von alleine wieder hoch..., 15. Juli 2010
Da kommen die Haarballen von alleine wieder hoch...

Warum landen Katzen immer auf den Pfoten? Warum putzen sich Katzen? Wie viele Singvögel tötet eine Katze im Jahr? Die Antworten auf diese Fragen verspricht uns Justine A. Lee - und das tut sie auch. Aber man könnte sie auch aus jedem anderen Buch herausfiltern.

Das Buch ist sehr informativ, es gibt viele Statistiken - nicht nur für die USA, sondern auch für Deutschland - und einige lehrreiche Tipps wie die 10 giftigsten Substanzen für eine Katze. Einige Anekdoten sind durchaus witzig, süß oder sehr schockierend.

Allerdings nervt der Schreibstil. Die Autorin versucht locker zu sein, den Spagat zwischen Tierärztin und netter Freundin zu schaffen - doch das misslingt. Einerseits knallt sie dem Leser knallharte Fakten hin, doch ihre ewigen Erzählungen nerven. Sie versucht, über Kater Karlo, Tom und Tiger eine Nähe zum Leser herzustellen, denn schließlich ist jede Katze gleich. Ist sie aber nicht. Genauso jeder Katzenbesitzer. Daher nützen all ihre Argumente für eine reine Hauskatze, das Scheren und andres nichts. Man merkt der Autorin einfach an, dass sie Hunde lieber mag als Katzen.

Daher war das Buch eine herbe Enttäuschung für mich.
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 1. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist unterhaltsam und ich habe es gerne gelesen. Mit machen Thesen wird sich vielleicht nicht jeder Katzenbesitzer identifizieren können, aber jeder hat seine eigenen Ideen. Insgesamt ein sehr lustiges Buch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Typisch amerikanisch!, 25. März 2012
Ich kann mich den negativen Rezensionen nur anschließen! Ich habe das Buch geschenkt bekommen und es nur teilweise lesen können - vor Entsetzen. Die US-Amerikaner zeigen manchmal degenerierte Ansichten - hier kann man ein schlimmes Beispiel sehen! Ds Buch gehört in die Mülltonne!
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