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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen4
3,5 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Gold Edition|Ändern
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Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch recht ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter "Gesamt-Fazit", weiterzulesen.

Nachdem ich alle meine Stealth Games meiner umfangreichen Sammlung durchgespielt hatte, und selbst die Nischentitel wie Saboteur und Velvet Assassin mir sehr viel Freude bereiteten, begann ich mich für die zwei Ghost Warrior Teile zu interessieren, die schon länger unabgetastet im Regal standen. Da Ego-Shooter im Stile eines Call of Duty, oder Battlefield zwar hervorragend inszeniert sind, spielerisch mir jedoch zu einseitig, wie auch stressig waren, welches wohl auch an meinem fortgeschrittenem Alter liegen mag (Ü40), fiel mir Ghost Warrior ins Auge, da ich hier ein gemächlicheres Spieltempo erwartete. Ballerei ohne Ende, wie auch Pause, mag mich zwar kurzfristig zum Frustabbau befriedigen, langfristig halten mich solche Games jedoch nicht vor dem Bildschirm. Früher habe ich solche Titel auch gerne gespielt, aber mit zunehmendem Alter verlegten sich doch meine Spiele-Prioritäten hin zu Games, die bei mir keinen Stress verursachen, den ich tagsüber schon genüge habe, sondern mich erholsam zu den Abendstunden ablenken. Zudem liebe ich Games die verschiedene Vorgehensweisen zulassen, wie z.B. die meisten Stealth-Titel, wie Deus Ex, Metal Gear Solid, Hitman, Splinter Cell u.s.w.

Ghost Warrior 1 war für mich eine positive Überraschung, so das ich diesen Titel tatsächlich bis zum Ende hin durchspielte. Das will bei mir schon was heißen, da ich mir mindestens nach einer Stunde schon ein Urteil über ein Game gemacht habe und dann entscheide, ob ich noch mehr kostbare Lebenszeit in diesen Titel investiere, oder mich doch für was anderes entscheide. Den meisten Games, wo der Funke nicht gleich beim ersten Male übersprang, gebe ich meist noch zwei Chancen, und sollte dann immer noch nicht der Funke übergesprungen sein, lege ich das Game ad acta. Wie schon gesagt, Ghost Warrior 1 war eine angenehme Überraschung, woraufhin ich nach einiger Zeit, voller Vorfreude den zweiten Teil in die Konsole schob. Und, was soll ich sagen: Ich wurde zwar nicht vollkommen entäuscht, meine Erwartungen wurden jedoch keinesfalls erfüllt.

Meist ist es ja bei vielen Game-Serien so, das folgende Teile sich verbessern, abgesehen von einigen Ausnahmen, die den Mainstreamzug in voller Fahrt bestiegen haben, und aus ehemals guten z.B. Survival-Horror-Games, reine Shooter fabriziert haben, welche selbst Call of Duty hätten Konkurrenz machen können, ohne jedoch nur ansatzweise dessen spielerische, und grafische Qualität zu erreichen.

Aber, sorry, ich schweife ab. Ich bin ja hier bei meiner Rezension zu Ghost-Warrior 2. Normalerweise könnte ich es kurz machen, und einfach sagen, dieses Game reicht für mich nicht an Teil 1 heran. Dieses wäre jedoch nicht sehr objektiv, wie auch die Argumente erwähnt sein wollen, die mich zu diesem Urteil kommen lassen. Nicht alles ist schlechter geworden, einiges sogar besser, dieses werde ich jedoch noch im folgendem einzeln erläutern. Letztendlich, auch trotz aller Objektivität, ist eine Rezension natürlich auch subjektiv geprägt, da ja jeder bei einem Game, Film oder Buch, persönlich etwas anderes empfindet.

Steuerungstechnisch hat sich gegenüber Teil 1 nicht viel getan, und das ist auch größtenteils gut so, da diese einfach und intuitiv zu erlernen ist. Gelegenheitsspieler, wie auch Game-Neulinge werden in das Game durch begleitende Tutorials hineingeführt, so das sich selbst ein spielerischer Laie nach kurzer Zeit zurechtfindet, zumal die Steuerung im Gegensatz zu einigen anderen Games, nicht maßlos überfrachtet ist. Man spielt den Scharfschützen "Cole", welchen man in der Ego-Shooter-Perspektive versucht, heile und unbeschadet, durch das Game zu manövrieren.

Die Grafik hat sich nur geringfügig verbessert, so das Unterschiede nur bei einem direktem Vergleich auffallen. Insgesamt wirken die weitläufigen Umgebungen zwar schärfer und knackiger, welches sich insbesondere bei einigen Levels positiv bemerkbar macht, jedoch Blattwerk zweidimensional, und Wasserdarstellung nicht zeitgemäß darstellt, wie auch die Texturen bei näherem hinsehen zwar besser als beim Vorgänger, jedoch immer noch ein wenig matschig erscheinen läßt. Dieses ist insofern erstaunlich, das dieses Game die CryEngine3 von Crytek benutzt, welche schon bei Crysis zum Einsatz kam. Hier hätte man dann doch eine deutlich bessere Performence erwartet. Gut, Teil 1 war auch schon nicht der Grafik-Oberhammer, aber eine deutlichere Verbesserung derselben wäre doch schon nett gewesen. Allerdings ist Grafik auch heute noch nicht alles, und nicht alleine ein Garant für ein gutes Game. Schlimmstes Übel ist jedoch, das man jetzt in einigen Missionen nicht mehr alleine auf die Pirsch geht, sondern einen KI-Kameraden dabei hat, der im Scharfschützen-Slang „Spotter“ heißt. Gleich zu Anfang darf man diesem seinen Anweisungen folge leisten, und sollte man dieses vernachlässigen, insbesondere wenn sich Feinde in der Nähe aufhalten, segnet man schneller das zeitliche, als es einem lieb ist.

Die beiden leichteren Schwierigkeitsgrade, sind aufgrund ihrer Spielhilfen, wie das durch den roten Punkt erleichterte zielen durchs Fernrohrfadenkreuz, und somit für eine leichtere Eliminierung von Feinden sorgt, keine wirkliche Herausforderung für geübte Gamer. Für Gelegenheits-Gamer, aber auch die Spieler die es lieber ruhig angehen lassen wollen, wie auch denen, die eine niedrige Frusttoleranzschwelle haben, ist der einfache Schwierigkeitsgrad natürlich ideal. Für die Hardcore-Spezialisten bleibt dann ja noch der dritte, härteste Schwierigkeitsgrad, der zwar realistischer ist, indem er auf Hilfen, wie den roten Zielpunkt verzichtet, dadurch aber eben auch das Spielerlebnis intensiver, wie auch realistischer werden läßt. Hier muß man anmerken, das die drei Schwierigkeitsgrade doch sehr unausgewogen sind, so das zwischen dem einfachem und mittlerem kaum ein wahrnehmbarer Unterschied besteht, ganz im Gegensatz zu dem Schwierigstem.

Der Spielebildschirm ist genauso aufgebaut wie im erstem Teil. Links unten gibt ein kleiner Kartenausschnitt Informationen über Wege und Gebirgsformationen, wie aber auch durch rote Pfeile dargestellte Feindaktivitäten. Rechts unten, erscheint wie gehabt Pulsfrequenz, Gesundheits- bzw. Lebensanzeige, Anzahl der Gesamt-, aber auch Magazininhaltsmunition, wie auch die Anzahl der zur Verfügung stehendn Gesundheitsspritzen. Die Entfernung zum nächstem Wegepunkt wird auch angezeigt. Auch während des visierens, bleiben diese Anzeigen im Blickfeld, wobei hier die Pulsfrequenz wohl die wichtigste Information ist, das sich ein erhöhter Puls, natürlich auf das Trefferverhalten auswirkt.

Die Menü-Grundeinstellungen beschränken sich auf das nötigste, und bedürfen keiner dezidierten Erwähnung, außer das sie Information über das Hauptziel geben. Anmerken sollte man noch, das sich während des Games der Schwierigkeitsgrad nicht mehr verändern läßt. Die Gegner-KI (künstliche Intelligenz) kann man durchweg als durchwachsen bezeichenen. In einigen Fällen laufen Feinde regelmäßig mit ihrem Kopf direkt ins Zielfeld, welches dann einen schönen Kopftreffer zur Folge hat, und insbesondere in der Bullet-Time (Zeitlupe) geradezu ästhetisch wirkt. Leider nutzt sich dieses Feature mit der Zeit ab, so das man im späterem Verlauf, diese Szenen auch überspringen kann.

Neu ist, das einige Missionen sich jetzt in der Dunkelheit abspielen, und somit das im ersten Teil noch nicht vorhandene Nachtsicht-, wie auch ein Infrarot-Sichtgerät, hier zu einem unentbehrlichem Begleiter machen. Auch die Benutzung des Fernglases macht Sinn, da dadurch eine automatisierte Markierung der Feinde erfolgt, welche diese dann durch einen Pfeil über den Köpfen erkennbar machen, selbst wenn sie sich z.B. hinter irgendwelchen Objekten verstecken. Zudem zeigen die Markierungspfeile bei roter Farbe absolute Alarm und Abgriffsbereitschaft an, hingegen bei weißer Markierung einem keinerlei Aufmerksamkeit gewidmet wird. Während des Games bekommt man per Funk viele Hinweise auf kommende Gefahren, wie z.B. Gegner usw. Diese sind ausnahmslos sehr aufmeksam, und sollten sie von einem Notiz nehmen, äußert sich dieses in einer beginnenden Rotfärbung, rund um die Kartenanzeige. Sollte die Rotfärbung die Kartenausschnittanzeige komplett umschließen ist man entdeckt worden, und auch alle anderen Wachen gehen sofort in Alarmbereitschaft, wie auch zum Angriff über. Besonders ärgerlich, und nicht gerade selten, sind Bugs in der Form, das wenn man sich an irgendeine falsche Stelle begibt, und in dieser desöfteren festhängt, und trotz aller Sprung-, Befreiungsversuche ein entkommen unmöglich ist. Hier kann man dann nur den letzten Checkpoint laden, und alle bis dahin gewonnenen Spielfortschritte in den Wind schreiben. Da diese Checkpoints auch nicht gerade immer fair verteilt sind, also meist zu weit auseinander liegen, kann dieses doch schon in manchen Fällen zu Frustmomenten führen.

Die Ungebungsgeräusche, wie auch die gelegentliche Musikuntermalung ist absolut okay, wie auch die deutsche Synchronisation überzeugen kann. Die einzelnen Maps sind im Gegensatz zum ersten Teil ein wenig größer, wie auch abwechslungsreicher, welches aber vom Gesamteindruck her kaum ins Gewicht fällt. Verschiedene Örtlichkeiten, die einen Missionen im Dschungel, aber auch städtische Locations, wie auch Gebirge erkunden lassen, bieten visuelle Abwechslung. Auch wenn die Maps insgesamt größer sind, so gestaltet sich das Gameplay, wie aber auch die Story die sich primär darum dreht, das ein Haufen von Terroristen in den Besitz von Biowaffen kommen möchte, als absolut linear heraus, und läßt Exkursionen außerhalb der vorgebenen Pfade kaum zu. Das gesamte Game unterteilt sich in drei Akte, mit jeweils drei Missionen, wovon der 2-te Akt in Cole`s Vergangenheit spielt, und die anderen beiden in der Gegenwart.

Auch hier stehen einem verschiedene Waffen zur Verfügung, wovon man jedoch nur immer zwei, wie das Scharfschützen-Gewehr und Handfeuer-, plus einer Nahkampfwaffe, wie z.B. ein Messer für Stealthkills mit sich führen kann. Natürlich stehen auch rudimentäre Nahkampftechniken zur Verfügung, sollten die jedoch einmal zur Anwendung kommen, ist es meist auch schon zu spät, sollten es sich um mehrere Gegner handeln. Bei einzelnen Gegnern hingegen macht dieses Feature Sinn. Von Feinden fallen gelassene Waffen können nicht aufgehoben bzw. gegen die eigene ausgewechselt werden, wie auch die wenigen zu findenden Geheimnis-Gegenstände, jedem Gamer der den Sammeltrieb in sich trägt, enttäuschen werden.

Auch die einzelnen Missionen bieten nicht nur grafische, sondern auch spielerische Abwechslung. Es gibt Missionen, die man mit seinem Begleitkameraden (Spotter) meistern muß, wo das Teamplay Vorrang hat, und auf dessen Anweisungen man tunlichst hören sollte. Weitere Missionen lassen sich aber auch im Alleingang meistern, aber nur selten so, das man wirklich selbst die Entscheidungsfreiheit hat, da in den meisten Fällen, die Stimme im Ohr einem vorgibt, was man zu tun hat. Aber auch hier ist in vielen Fällen Strategie gefragt, wenn man z.B. mehrere Wachen hintereinander ausschalten muß, ohne das diese jedoch darauf aufmerksam werden. Hier sollten vorher Laufwege analysiert werden, umso den richtigen Zeitpunkt zum Killshoot zu treffen, wie auch die Auswahl der richtigen Person, welche sich vielleicht gerade außerhalb des Sichtfeldes seiner Kameraden bewegt, von hoer Bedeutung ist. Dieses kann insbesondere dann schwierig werden, wenn dieses unter Zeitdruck geschehen muß, oder man gerade davor noch zu seinem Ziel-/Standpunkt gerannt ist, und der Puls sich ersteinmal wieder runterschrauben muß, damit man sein Gewehr einigermaßen ruhig halten kann.

Leider ist da ganze Game im Kampagnen-Modus sehr kurz geraten, so da man mit gutem Willen, und dem einfachstem Schwierigkeitsgrad, das Spiel in 5 bis 6 Stunden durchspielen kann.

Gesamt-Fazit:

Kein wirklich schlechtes Game, wenn man auf schleichen, und auf die etwas langsamere Spielart steht. Die Steuerung ist einfach und intuitiv, wie auch begleitende Tutorials einen in das Game behutsam einführen. Die Story ist kaum der Rede wert, und dreht sich um ein paar Terroristen, die in den Besitz von Bio-Waffen kommen wollen. Sniper Cole`s Aufgabe: Dieses vereiteln.

Grafisch hätte man sich aufgrund der angewendeten CryEngine3, die schon bei Crysis zum Einsatz kam, ein wenig mehr erwartet, insgesamt trotz einiger verwaschener Texturen, ist die Grafik jedoch sehr ansehnlich. Auch Sound-, wie auch die dezent und sparsam eingesetzte Musikkulisse geben keinen Grund zur Klage, wie auch die deutsche Sychronisation zu überzeugen vermag.

Das Gameplay, insbesondere bei den Missionen mit denen man mit einem KI-Teamkameraden, der als Spotter die Anweisungen gibt, leidet unter einem viel zu linearen Spielverlauf. Dieses ändert sich auch nicht großartig, wenn man auf sich alleine gestellt ist, da dann die Anweisungen eben über Kopfhörer vom Hauptquartier kommen. Wirklich eigenständig agieren kannm man eigentlich nur, wenn man die verschiedene Angriffsziele ins Visier nimmt, und entscheiden muß, in welcher Folge man diese eliminiert, um nicht deren Aufmerksamkeit zu erregen. Auch die Gegner-KI ist durchwachsen, und reicht von strohdumm, bis hin zu kollektiver Intelligenz.

Für ein paar Stunden Unterhaltung ist gesorgt, da die Kampagne wenn mann zügig spielt, in 5 bis 6 Stunden zu meistern ist. Wer eine nicht zu hohe Erwartungshaltung hat, wie auch schon alle Stealth-Games durchgespielt hat, kann hiermit einen Versuch wagen, da der jetzige Preis einen Fehlkauf zumindest nicht zu sehr schmerzen läßt. Auch wer den ersten, für mich persönlich besseren Teil gespielt hat und gut fand, kann hier einen Versuch wagen. Wer hier allerdings Action in der Form von Call of Duty, oder Battlefield sucht, sollte tunlichst die Finger von diesem Game lassen, wie auch Gamer die viel und gerne alles sammeln, was es zu finden gibt, hier nicht ihre Befriedigung finden werden.

In der Gesamtwertung vergebe ich drei Sterne, aufgrund der belanglosen, schwachen, nicht fesselnden Story, wie auch für das absolut lineare Gameplay und die kurze Spielzeit. Grafisch, wenn auch nicht schlecht, wäre hier aufgrund der angewendeten CryEngine3 mehr herauszuholen gewesen. In der Spaßwertung vergebe ich mit gemischten Gefühlen jedoch 4 Sterne, obwohl ich erst zu drei tendierte. Hier kommt es jedoch auf das eigene Spielverhalten an. Wer Stealth-Games, wie auch eine ruhige Spielweise bevorzugt, wie ich es tue, darf von 4 Sternen ausgehen. Alle anderen sollten die 3-Sterne Gesamtwertung als Richtwert nehmen.

Die zu dieser Gold-Edition enthaltenen virtuellen Zusatzinhalte, sind nicht auf Disc enthalten, sondern stehen nur als DLC zur Verfügung.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 11. April 2014
Gleich vorweg: es gibt Verbesserungen zum ersten Teil. Aber diese halten sich leider in Grenzen.
Die Geschichte ist wieder sehr kurz und eindimensional. Richtiges Sniper-Feeling kommt einfach nicht auf, jeder Schuss tötet - egal ob Scharfschützengewehr, Sturmgewehr oder Pistole. Letztere nutzt man eigentlich am meisten wenn man nicht sein Einsatzziel auf Entfernung erledigen will.
Positiv ist, dass die Rambo-Einlage aus dem ersten Teil rausgenommen wurde. Wenn man als Sniper agiert, kann man mit viel weniger lästigen Nahkämpfen abschließen. Aber ein richtiger Scharfschütze geht rein und raus ohne entdeckt zu werden, und genau das lässt sich niemals erreichen.
Die Graphik hat sich nicht besonders verändert zum ersten Teil, Konturen scheinen schwer zu machen oder nicht im Budget vorgesehen zu sein. Der Sound ist dafür gut, die Dialoge retten teilweise die Story (Dialog zwischen Sniper und Spotter).

Ich habe es erst später gekauft, bei 60 Euro hätte ich mich geärgert. Jetzt tut ich es noch immer, aber 30 Euro tun weniger weh. Ich empfehle es gebraucht zu kaufen, denn ich glaube es gibt nicht viele Leute, die sich dieses Spiel ins Regal stellen wollen
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am 14. November 2014
Das Spiel ist echt gut und stimmungsvoll gemacht.
Missionen sind nicht langweilig. Die Siberian Strike (Extra Pack) macht echt Laune!
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am 29. April 2014
Hallo erstmal, ich weiß ja nicht ob sie's schon wussten, aber mein Name ist Peter Enis und ich bin Gamer,
daher wollte ich euch an meinem Umfangreichen Wissen in Bezug auf Computerspiele , erlangt durch viele Stunde "Meine Tierarztpraxis in Australien", teilhaben lassen.

Zum Sniperspiel: Ich finds klasse, man kann mit seinerm Charakter schießen, schleichen, sich ducken, sabbern, rennen und alles andere was das Schafschützenherz noch so begehrt und was in Black Ops 2 immer gefehlt hat..
Was mir allerdings etwas fehlt ist der Realismus, ich mein man ist ja kein Geist(man heißt nur so) und muss daher auch was essen, zum Beispiel würde ich es gut finden, wenn man ab und zu Pumpernickel, Lauch oder mal ein wenig Nelken zu sich nehmen müsste um nicht zu verhungern, ich schlage den Entwicklern daher einen "Hungerbalken" am rechten Bildschirmrand vor.

Cool fand ich aber die Gegner, es gibt zwar nur einen Typ Feind, nämlich einen Nazi, offensichtlich mit Zahnschmerzen, so garstig wie der Kerl einen immer anschauen...ihr Bewegungsmuster erinnert ein wenig an die Schneetrolle in Skyrim, die ich damals immer liebevoll die bösen Weißen Riesen" genannt hab. Ich find aber sie schießen einfach zu genau...

Manchmal war das Spiel so fordernd, das ich aus Frust etwas Rum schlabbern musste und ich habe dabei bemerkt, dass ein solches Spiel betrunken sehr schwer ist...naja, auch ein erfahreneren Gamer wie ich es bin, lernt nie aus.

Kurzum, Kauf Empfehlung!
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