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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen826
4,2 von 5 Sternen
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Preis:12,99 €
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am 1. August 2014
Die Zeitsprünge sind zu viel & brechen zu oft an spannenden Momenten ab. Die Lage im Kongo wird zu sehr vertieft- die eigentliche Liebesgeschichte in den Hintergrund gedrängt . Zu viel hin & her behindern einen flüssigen Lesefluß. Die Geschichte ist sehr schön, aber zu kompliziert umgesetzt. Schade...
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am 16. Mai 2014
Gerade eben bin ich fertig geworden mit dem Buch, die letzten Tränen (die reichlich geflossen sind) sind noch nicht getrocknet,die Story hat mich einfach total gefesselt und mitgenommen... Eine Woche hat es mich begleitet, "langsamer" (um noch länger etwas von zu haben:-)) konnte ich nicht lesen. Das Buch hat mich berührt wie keins zuvor und ich habe schon viele Bücher gelesen. Ich bin sprachlos von dieser großartigen Story. Wie viel kann ein Mensch, eine Liebe ertragen? Anscheinend eine Menge...Das Buch lässt einen über seine eigenen Sichtweisen über das Leben und die Liebe nachdenken... was bleibt - zumindest bei mir - ist das Gefühl, dass ich mich glücklich schätzen kann, für all das Gute das ich in meinem Leben habe! Ich bin schon jetzt gespannt auf das neue Buch und hoffe, es fesselt mich ebenso... Unbedingt lesen, wer auf Geschichten fürs Herz steht!
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am 20. Juli 2014
Am Anfang heißt es: durchhalten! Denn bis die Geschichte in Fahrt kommt und sich entfaltet, dauert es ein wenig. Die Handlung beginnt zäh und als Leserin hatte ich Mühe, dem ganzen eibe Chance zu geben. Aber es lohnte sich. Die Handlubgsstränge werden geschickt ineinander verwoben und bilden ein spannendes Geflecht. Ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen und verschlang die Seiten in zwei Tagen. Es ist eine wirklich herrliche Geschichte, in die sich der Leser flüchten kann. Manchmal etwas unrealistisch, manchmal auch ärgerlich, weil man denkt "das kann doch wohl nicht wahr sein, dass sie sich nicht kriegen". Letztlich entwickelt sich die Geschichte zu einem bewundernswerten Zweitwerk der Autorin. Ich finde es wesentlich gelunger als die anderen beiden Bücher, weil es verworrener u d durchdachter erscheint. Mehr davon, Jojo Moyes!
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am 21. Juli 2014
Leider hat mir das Buch ganz und gar nicht gefallen!
Die Zeitsprünge waren für mich sehr verwirrend und so habe ich häufig den Faden verloren.
Nach ca 1/3 des Buches, kann ich mich nun nicht mehr aufraffen es fertig zu lesen.

Daher von mir keine Kaufempfehlung!
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am 14. Juli 2014
Wie viele andere, habe ich auch "Ein ganzes halbes Jahr " gelesen. Jojo Moyes schafft es so viel Gefühl in jede Zeile zu bringen wie keine andere. Deswegen habe ich mich für ein weiteres Buch von ihr endschieden. Und ich bereue es kein Stück.

Eine Geschichte die mich auf eine Reise genommen hat, die ich nicht erwartet habe. Voller Gefühle und Spannung.
Es hat mich dazu gebracht, selber einen Stift in die Hand zu nehmen und meinen Liebsten einen Liebesbrief zu schreiben.
Und es ist nicht einfach nur ein gelungener Roman, sondern eine offene Tür die unseren Horizont zu erweitern lässt..!

"Lieber würde ich Sterben, als nie mehr deine weichen Lippen zu spüren , deinen Duft in mich aufnehmen, deine Wimpern zu zählen während du neben mir liegst und dich die warme Morgensonne küsst."
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am 8. Juni 2016
Inhalt:
Die Journalistin Ellie durchforstet das Archiv ihrer Zeitung nach einer guten Geschichte – und findet einen Brief aus den 60er-Jahren: Ein Mann bittet die Liebe seines Lebens, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Der Brief berührt Ellie zutiefst, denn sie ist selbst unglücklich in einen verheirateten Mann verliebt. Wer hat diesen Brief geschrieben? Was ist aus den Liebenden geworden?

Bewertung:
Die Geschichte beginnt langsam und doch verwirrend.
Nachdem Ellie in ungefähr der heutigen Zeit den Brief im Archiv findet, springt man in die 60er-Jahre. Das ist schon einmal verwirrend, da es zumindest im Hörbuch keinen Hinweis darauf gibt, außer, dass es plötzlich andere Personen sind und alles ein wenig seltsam ist. Noch verwirrender wurde es dann, als auch innerhalb der 60er-Jahre Zeitsprünge zwischen "davor" und "danach" auftauchten.
Das hätte man meiner Meinung nach noch besser umsetzen können, das hätte mir im Auto das Verständnis auch erleichtert.

Ansonsten entwickelt sich die Geschichte und das Verständnis für die Geschehnisse und Zeitsprünge im Lauf des Buches. Trotz aller anfänglichen Verwirrung ergibt sich am Ende, insbesondere über die letzten beiden (von 6) CDs, ein deutlicher roter Faden, der dann in einem kitschigen, aber schönen Happy End mündet.

Alles in allem eine gute Unterhaltung für die tägliche Fahrt zur Arbeit, insbesondere da der Kreis an Personen nach den ersten Verwirrungen gleich groß und überschaubar bleibt. Empfehlenswert für alle Fans von Liebesgeschichten.
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„Eine Handvoll Worte“ ist mein erster Roman der Autorin Jojo Moyers gewesen, aber sicherlich nicht der letzte, denn diese berührende Geschichte konnte mich durch authentische Charaktere und einen tollen Schreibstil überzeugen.

Wir bekommen die Geschichte von Jennifer und Anthony aus zweierlei Perspektiven erzählt. Dabei treffen sich die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Zukunft nicht nur einmal und schaffen so eine tolle Atmosphäre. Was ich bisher noch nicht erlebt habe, ist, dass die Rückblenden tatsächlich auch in der Vergangenheitsform geschrieben sind, während die aktuelle Handlung im Präsens geschildert wird. Das finde ich originell und auch gut gelöst. Generell hat mir der Schreibstil von Frau Moyers gut gefallen, weil er zwar etwas gehobener ist, aber eben doch sehr einfühlsam. Die Briefe, die sich Antony und Jennifer schicken, lockern den Roman auf und schaffen zusätzlich Spannung.

Die beiden Protagonistinnen Jennifer und Ellie sind sich auf ihre eigene Art und Weise sehr ähnlich. Obwohl sie zu verschiedenen Zeiten leben, stehen sie doch für ihre Sache ein und gehen ihren Weg. Jenny hat es dabei aber bedeutend schwerer, da die 60er Jahre eben doch noch an Konventionen und das gesellschaftliche Ansehen gebunden sind. Frau Moyer hat es geschafft, ein realistisches Bild der damaligen Zeit zu erschaffen. Ich habe Jenny jede Emotion und jede Handlung einhundertprozentig abnehmen können. Ellie verkörpert hingegen das moderne Frauenbild, hat es aber trotzdem nicht einfach. Ihr innerer Konflikt ist nachvollziehbar und sie authentisch.

Die Autorin hat die Anzahl der Nebencharaktere gering gehalten, was ich persönlich gut finde. Sie hat sich hier eher darauf konzentriert, ihnen eine Stimme zu verleihen, was ihr definitiv gelungen ist. Gerade Jennys Freunde und Ellis Arbeitskollegen runden das Gesamtbild ab. Am besten hat mir jedoch Anthonys Vorgesetzter gefallen. Erscheint er auf den ersten Blick mürrisch, so offenbart er im Verlauf doch seine weiche Seite und ist für die ein oder andere Überraschung gut.

Die Geschichte hat mich von Anfang an so gepackt, dass ich das Buch an einem Wochenende ausgelesen habe. Dabei haben der Schreibstil und die ineinander verschlungenen Handlungsstränge keine unbedeutende Rolle gspielt. Zudem hält die Story mehr als eine Überraschung für den Leser bereit. Bis zum Schluss kann wirklich noch alles passieren. Teilweise weiß man sogar gar nicht, wo man sich jetzt zeitlich genau befindet, bzw. muss das für sich erstmal sortieren. Das finde ich aber nicht schlimm, sondern sogar gut, weil man selbst noch ein bisschen nachdenken muss.

Wir haben es hier natürlich mit einem Liebesroman zu tun. Allerdings fand ich die Umsetzung sehr gelungen, weil es zu keiner Zeit kitschig wurde. Im Gegenteil, Jenny geht mit diesem Thema sehr verantwortungsvoll um und bremst sich eher selbst aus.

Insgesamt hat mich dieser Roman überzeugen können. Hier hat für mich einfach alles gestimmt: Setting in England und Frankreich, hitzige Dialoge, Sehnsucht, Leidenschaft, die ganz große Schuldfrage und eine Liebe, die die Jahre überdauert. Ich bin jetzt definitiv ein Jojo Moyer-Fan und werde mich demnächst weiterer Lektüren der Autorin widmen.
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am 20. Januar 2016
Ich kann nur sagen wiedermal ein wunderbares Buch. Es ist bereits der 3 Roman das ich von Jojo Moyes gelesen habe. Und ich muss sagen, die Art und Weise wie Sie Figuren zum leben erweckt, ist einfach nur schön. Ich bin begeistert. Jojo Moyes hat mich gepackt . Durch Sie fing ich an wieder zu lesen. Und ich hoffe das ich noch viele Bücher von dieser Autorin lesen darf. Super
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am 12. April 2016
Einerseits empfand ich den Roman irgendwie als eine 08/15 Geschichte, andererseits war mir der Schreibstil sympathisch, so dass ich durchgehalten habe. Das Hin und Her zwischen den Figuren hat mir gefallen, ich mag Romane mit mehreren Handlungssträngen. Das Anruhrende zwischendurch hat bei mir nicht zum Taschentucheinsatz gereicht, aber das musste auch nicht sein.
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am 22. Oktober 2014
Mit diesem Buch habe ich nach "Ein ganzes halbes Jahr" das zweite Buch der Autorin gelesen. Mir gefällt ihr Schreibstil wirklich sehr gut. Zeitweise war es etwas verwirrend, weil zwischen den einzelnen Zeitpunkten und zusätzlich handelnden Personen gewechselt wird, man hat aber ganz schnell hineingefunden. Das hat es für mich auch spannend gemacht, weil man immer wieder aus Sicht der verschiedenen Personen die Geschichte erfasst hat. Wirklich gut und ich war immer neugierig, ob sich die beiden "Alten" und die beiden "Jungen" zum Schluss finden werden.
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