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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Dezember 2013
Drake ist ein verschlafenes, kleines Nest in West-Virginia, das ausschließlich vom Kohle-Abbau zu Tage lebt - entsprechend haben die zunehmend wenigen Anwohner mit Umweltproblemen, Gesundheitsbeschwerden und einer zerstörten Natur zu leben, das Einkommensniveau ist niedrig und die Arbeitslosigkeit hoch. Und doch geht es dort beschaulich zu, abgesehen von kleineren Diebstählen, Alkoholismus oder nicht ernstzunehmenden Morddrohungen gegen den Geschäftsführer der Kohleförderung. Bis eine ganze Familie grausam hingerichtet wird. Brisant, dass der Familienvater im Pentagon gearbeitet hat. Darum entsendet man John Puller - Militärpolizist mit hohem Erfahrungsschatz und zahlreichen Orden. Doch es vergehen nur Stunden nach seinem Eintreffen, bis es weitere Tote gibt und die Heimatschutzbehörde ihn über eine bevorstehende Katastrophe informiert. Zudem scheint an dem Fall etwas so brisant zu sein, dass das Militär, die Heimatschutzbehörde, selbst das Pentagon ihm Unterstützung verweigert. Puller ist auf sich alleine gestellt - und hat nur noch wenig Zeit....

Es überrascht mich nicht, dass auch eine weitere - im übrigen gelungene - Rezension erwähnt, dass Assoziationen mit Lee Child's Figur "Jack Reacher" naheliegen, denn tatsächlich musste auch ich mehr als nur einmal bei diesem Roman an Jack Reacher denken: Ein recht wortkarger, nachdenklicher, sehr analytisch denkender (Ex-)Militärpolizist mit herausragenden Erfahrungen im Kampf, durch den Krieg gestählt. Beide Figuren haben auch diesen trockenen, sarkastischen Humor und Probleme, sich zu binden, sind stets unterwegs auf Reisen ziellos zuhause und beide haben eine durchaus tragische Familiengeschichte. Dass 'Zero Day' zudem noch in einem verschlafenen, kleinen Kaff in den USA spielt und ein einzelner eine gigantische Katastrophe zu verhindern versucht und damit eine große Verschwörung aufdeckt - na', das sind ja durchaus ziemlich vielfältige Parallelen.

Und trotz des etwas arg übereilten Finales mit einer etwas sperrigen Auflösung hatte ich durchaus meinen Spaß mit der flotten Lektüre, denn die Figuren sind charismatisch, die Cliffhanger clever konstruiert und Baldacchi vermag es, alles sehr plastisch und filmreif zu beschreiben für das perfekte 'Kopfkino'. Da ich nicht davon ausgehen würde, dass ein versierter Autor wie Baldacci ohne ein Skript einen solchen Thriller schreibt, kann ich auch nicht behaupten, das Ende würde zu 'konstruiert' wirken, aber einige für die Auflösung relevanten Informationen werden dann doch erst sehr spät und dann im irrwitzigem Tempo in die Handlung gestreut. Kurzum, dennoch ein absolut akzeptabler, flotter, spannender und unterhaltsamer Thriller mit einer schönen Prise trockenen Humors und einigen - wenigen! - blutigen Szenen, für den sich auch Reacher-Fans begeistern könnten.
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am 26. Dezember 2013
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es ist ein typisches Baldacci-Buch. Ich kann kaum noch etwas anderes machen, sondern will nur noch lesen.
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am 6. April 2015
John Puller ist der neue Protagonist, der sich in unwegsamem Gelände mit wenig Hilfe und viel Feind bewähren muss. Er tut dies - zur Freude des Lesers - und zwar so erfolgreich, dass man sich auf den zweiten Band ( Am Limit ) zu Recht freut - und das tue ich!
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TOP 500 REZENSENTam 12. Februar 2014
In „Zero Day“, dem neuesten Thriller des amerikanischen Erfolgsautors David Baldacci, betritt ein neuer Ermittler die Bühne: John Puller, hochdekorierter Ex-Militär und nun Spezialermittler bei der MP, macht sich auf, den Mord an der Familie Reynolds in Westvirginia aufzuklären.

Mr. Reynolds hat für den Geheimdienst gearbeitet und es ist zu vermuten, dass dieser Umstand im direkten Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt steht. Puller fährt nach Drake, einem kleinen Nest im Hinterland in einer Region, die schwer unter dem mittlerweile eingestellten Kohleabbau gelitten hat. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten wird er vor Ort von der Kriminalbeamtin Samantha Cole unterstützt, die ihm hilft, die Besonderheiten dieser zerstörten Region und ihrer Bewohner sowie deren unheilvolle Verbindungen untereinander zu verstehen. Im Laufe der Ermittlungen gibt es noch weitere Leichen in Drake, dann wird ein Anschlag auf Cole und Puller verübt, und was hat es mit dem verlassenen Regierungsbau auf sich, der durch eine riesige Betonkuppel geschützt wird? Liegt hier der Schlüssel zu den aktuellen Vorkommnissen in Drake?

Auch wenn die Figur des John Puller doch das eine oder andere Mal an Lee Childs Jack Reacher erinnert, gibt es doch gravierende Unterschiede zwischen den beiden Figuren. Anders als Reacher ist Puller kein einsamer Wolf, er hat familiäre Bindungen, Menschen, um die er sich sorgt: einen Vater, der an Alzheimer leidet und einen Bruder, der wegen Geheimnisverrat inhaftiert ist. Insgesamt gesehen wirkt er um einiges menschlicher, sozialer und verletzlicher als Childs Protagonist, auch wenn das schlussendlich zu Lasten der Coolness geht, was mich aber nicht weiter gestört hat – im Gegenteil.

Wie in den meisten Thrillern von David Baldacci nimmt sich der Autor Zeit, die Handlung zu entwickeln und wasserdicht zu machen. Die Geschichte startet zwar mit dem Auffinden der ermordeten Familie Reynolds, aber die Hintergründe des Blutbads kommen erst allmählich ans Licht. Baldacci startet verhalten, steigert aber nicht nur das Tempo sondern auch die Spannung kontinuierlich. Leider hält er dies nicht konsequent bis zum Ende durch, denn die Auflösung wirkt dann doch etwas überkonstruiert.

Der nächste Fall von John Puller ist im Original („The Forgotten“) bereits erschienen und wird hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen.
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am 5. März 2015
Diverse Bezüge zwischen der Figur Puller und dem Kult Jack Reacher lassen sich erkennen. Allerdings gibt es auch hinreichend Unterschiede. Es lässt sich jedoch sagen, dass die Story sich kurzweilig und interessant liest.
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am 20. Januar 2016
Begeisterung pur!
Ich als"nicht" Leser, war gefesselt von dem Buch und kann es nur weiter empfehlen!
Ich werde mir den zweiten Band auch besorgen. Der dritte liegt schon paratt im Regel ;)
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am 30. August 2015
Endlich mal wieder ein Buch, das David Baldacci`s Niveau entspricht ! Der erste Band der John Puller-Reihe hat sich gut und flüssig
gelesen >>> und läßt hoffen, daß Band 2 genauso gut wird.
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am 14. Februar 2016
Nicht für den europäischen Markt geeignet. Wieder ein amerikanischer Superheld der alles weiß..Und dazu Patriotismus bis zum kotzen.
Fazit : ich bleibe bei meine skandinavischen Autoren.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Januar 2014
Hieß es nicht immer, dass ein Rabe dem anderen kein Auge aushackt? John Puller, der neue Held David Baldaccis, muss damit rechnen, als er einen ziemlich üblen Mord an einer Familie im ländlichen Virginia untersuchen muss. Die Generation der Veteranen aus Afghanistan hält eben zusammen.

Irgendwann wird selbst der Spezialermittler der US-Army erkennen müssen, dass Kohle nicht der einzige Energielieferant ist und im guten alten Amerika Reste von Nuklearanlagen vor sich hin verrotten, ohne dass es jemanden interessiert. Fast jedenfalls. Denn wo einmal die Kerne reagierten, könnte es auch ein weiteres Mal geschehen.

Die übelsten Absichten hat in diesem Sinn der Erzfeind unter dem Grünen Halbmond. Und wer auch immer Geld daran verdienen könnte, mischt ordentlich mit. Also ist die ermorderte Familie in Virginia, dem »Arsch der Welt«, nur ein winziges Element in einem weitaus größeren Getriebe.

David Baldacci trifft den Geist der Zeit in den Vereinigten Staaten und wird als »Topagens« (!) in den dortigen Bestsellerlisten geführt. Man muss trotzdem nicht alles glauben, was an Fakten hinter der einigermaßen guten Unterhaltung stehen mag.
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am 13. November 2015
Wie immer ein guter schneller Thriller, sehr spannend. Zum Ende hin dann aber doch sehr fantastisch - man könnte auch sagen absoluter Unsinn. Deshalb auch nur drei Sterne.
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