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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hart und Spannend
Ein stückweit fühlt sich ein Lee-Child kundiger Leser doch an die vielfachen Thriller um die Figur des Jack Reacher erinnert, sobald man sich in diesen neuen Thriller um die neue Ermittlerfigur Baldaccis, John Puller, vertieft.

Auch wenn Baldacci seinem „John Puller“ durchaus eine andere Richtung als jenem „Jack Reacher“ mit...
Vor 9 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Start - laues Finale
Bei David Baldacci wechseln sich gerne Licht und Schatten in seinen Thrillern ab. Sowohl die Camel-Club-Reihe wie auch die Maxwell-King-Reihe kann mit richtig guten Pageturnen glänzen, aber auch mit ziemlich lauen und uninspirierten Romanen langweilen.

In seinem neuen Thriller "Zero Day" scheint Baldacci nun eine neue Reihe rund um den...
Vor 11 Monaten von Lesezeichen veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Start - laues Finale, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Bei David Baldacci wechseln sich gerne Licht und Schatten in seinen Thrillern ab. Sowohl die Camel-Club-Reihe wie auch die Maxwell-King-Reihe kann mit richtig guten Pageturnen glänzen, aber auch mit ziemlich lauen und uninspirierten Romanen langweilen.

In seinem neuen Thriller "Zero Day" scheint Baldacci nun eine neue Reihe rund um den Militärpolizeiermittler John Puller ins Leben zu rufen. Leider gelingt es ihm aus meiner Sicht nicht, einen vollendst überzeugenden Start hinzulegen. Vielmehr wechseln sich Licht (vor allem zum Auftakt) und Schatten (leider durch das ziemlich konstruierte und auch unrealistische Ende) in "Zero Day" ab.

In einem Kaff irgendwo im Nirgendwo von Virginia wird ein Geheimdienstoffizier sowie seine Frau und beiden Kinder brutal ermordet aufgefunden. Der Geheimdienst beauftragt den besten Ermittler der amerikanischen Militärpolizei, John Puller, mit dem Fall. Vor Ort muss er sich mit der jungen, attraktiven Kriminalbeamtin Samantha "Sam" Cole arrangieren. Gemeinsam stoßen sie nicht nur auf jede Menge Verdächtige, sondern auch auf weitere Mordopfer. Zudem verhalten sich amerikanischer Geheimdienst, aber auch der örtliche Bergbautycoon, sehr seltsam. Und dann ist da noch der alte, geheimnisvolle Regierungsbau mitten im Wald, den eine angeblich meterdicke Betonkuppel überspannt. Nach und nach kommen Puller und Cole einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur, die nichts anderes als die Sicherheit des gesamten Landes gefährdet. Als sie dann das gesamte Ausmaß der Verschwörung überblicken, ist allerdings fast schon zu spät. Nur gut dass sowohl Puller als auch Cole auf schwarze Schafe in ihrer Familie bauen können.

"Zero Day" lässt sich spannend und kurzweilig an. Dabei sind die Ähnlichkeiten Puller's mit Lee Child's Jack Reacher unübersehbar. Auch wenn Baldacci mit seinem Helden nicht ganz an das Charisma von Child's Helden rankommt, so ist ihm eine gelungene Charakterisierung gelungen. In seiner sehr konsequenten und stringenten Art, die Story aufzubauen, macht Baldacci neugierig und steigert kontinuierlich die Spannung. Leider kippt der Thriller genau dann, als das Mordmotiv und die Hintergründe der großen Verschwörung aufgedeckt werden. Denn diese Wendung ist nicht wirklich logisch aufgebaut, der Täter - obwohl durchaus fest in die Handlung eingebettet - wird irgendwie fast aus dem Hut gezogen und das Szenario erscheint doch sehr unrealistisch. Denn dass weder Militär noch Geheimdienst wissen, was es mit dem seltsamen Regierungsbau auf sich hat, ist schlichtweg unvorstellbar... vor allem bei all der Brisanz, die sich mit dem Inhalt des Baues offenbart. In diesem Moment ist das Besondere des Thrillers schlagartig ad absurdum geführt und mit der seltsamen Auflösung hinterlässt Baldacci bei mir als Leser einen faden Beigeschmack. Da hilft es auch nicht mehr, dass der hintermann der Verschwörung bis ganz zum Schluß noch vorgehalten wird.

Daher kann ich diesem so verheißungsvoll gestarteten Thriller "Zero Day" von David Baldacci nur 3 Sterne geben - toller Auftakt, laues Finale... und ein wenig die Hoffnung, dass Puller weitermachen darf in einem neuen Fall, der nur noch Licht und keinen Schatten mehr hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hart und Spannend, 23. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ein stückweit fühlt sich ein Lee-Child kundiger Leser doch an die vielfachen Thriller um die Figur des Jack Reacher erinnert, sobald man sich in diesen neuen Thriller um die neue Ermittlerfigur Baldaccis, John Puller, vertieft.

Auch wenn Baldacci seinem „John Puller“ durchaus eine andere Richtung als jenem „Jack Reacher“ mit auf den Weg gibt. Eine familiäre Einbettung, einen beruflichen Rahmen (Agent des CID) und einen Auftrag durch seine Vorgesetzten (Untersuchung eines Mordes an einem Oberst der Armee in Diensten des Geheimdienstes). Ein reiner „Streuner“ ist dieser Puller nicht, aber ein Hauch von Einsamkeit und Abgesondertsein umgibt ihn doch von Beginn an.

Wer als einige der erwähnten „Jack Reacher“ Romane gelesen hat, der wird sich in diesem flüssigen, temporeichen Thriller von Baldacci doch durch die gesamte erzeugte Atmosphäre im Buch und um die Figuren herum an diese erinnert fühlen.

Die Klarheit und Härte der Hauptfigur, an der sich brutale Schläger im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne ausbeißen. Die überlegene Klugheit auf strategischem Gebiet, auch auf diesem ist ihm der Gegner letztlich nicht gewachsen.
Einer, der aus den Höllen des Krieges in Afghanistan und dem Irak kommt, einer, dessen Vater. „Durchhalte-Puller“, einer der höchstdekorierten Generäle der US-Army war, einer, dessen Bruder, ein Physikgenie, lebenslänglich wegen Hochverrat im Militärgefängnis sitzt.

So einer lässt sich kaum von den vermeintlich kleinen Ränken und Intrigen in Drake, einer gottvergessenen Kleinstadt in West-Virginia, beeindrucken. Eher von dem dort allgegenwärtigen Kohlenstaub oder vielleicht von dem sehr aparten weiblichen Sheriff in Drake (attraktiv und Single, natürlich).

Wie und warum aber kann dort ein solch grausamer Mord stattfinden?
Eine ganze Familie niedergemetzelt, Nachbarn ermordet und zudem werden dies nicht die letzten Morde bleiben.
Geht es um Geschäftliches bei Roger Trent, dem Industriemagnaten der Kleinstadt? Oder um Geheimnisverrat beim toten Oberst? Oder um Drogengeschäfte?

Und warum wird jedes gewohnte Prozedere durchbrochen und Puller alleine als Ermittler vor Ort eingesetzt, wo doch in jedem anderen Falle bei einem solchen Verbrechen ganze Teams des CID samt technischer Unterstützung und rollenden Laboren vor Ort wären? Wieso mischt der Heimatschutz plötzlich so drängend mit?
Und was hat es auf sich mit dieser riesigen Betonkuppel im Wald, die fast schon überwuchert ist und an deren Stelle vor Jahrzenten eine geheime Forschungsstätte sich befand?

Nun, von Beginn an ist eines klar: der Gegner ist geübt, skrupellos und hinterlässt keine wirklichen Spuren, weder lebende noch tote.
Und als Puller mit der Polizistin Samantha Cole doch ganz langsam ein wenig Licht ins Dunkle bringen, wird auch Puller umgehend einen Sprengsatz unter seinem Wagen finden.

Die Suche nach dem Hintergrund, die klare Sprache in Hauptsätzen, der schweigsame Puller, der trotz aller Härte auch ein Herz zeigen kann, die Atmosphäre ständiger Bedrohung, die bildkräftig geschilderten Action-Aequenzen und der fast spürbar über allem liegende Geruch von Kohle und Armut, David Baldacci hat einen souveränen und kernig erzählten Thriller konzipiert, in dem an entsprechenden Stellen weder lange gefackelt wird, noch Feind und Freund verschont werden. Was zu dramatisch überraschenden Momenten führen wird, später.

Die einzige Schwäche des Buches ist sicherlich die doch an den Haaren herbeigezogene „Lösung“ all der Vorgänge, die in der Motivation des „Bösewichtes“ ehrlich gesagt weder genauer erläutert wird, noch überzeugt, wie überhaupt der Schluss des Romans dann doch die bis dato vorherrschende relative Realitätstreue durchbricht.

Abgesehen von diesen „schwachen Beinen“ einer Verschwörung bietet Zero Day spannende Unterhaltung und einige Rätsel, die konzentriert bei der Sache halten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmiger Auftakt!, 9. Dezember 2013
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Armeeveteran John Puller arbeitet als Spezialermittler für die Militärpolizei und bekommt von seinem Vorgesetzten einen neuen Auftrag. Ein hochrangiger Armeeangehöriger ist samt seiner Familie in einem kleinen Ort in Virginia hingerichtet worden. Puller begibt sich nach Drake und trifft dort auf die Kriminalbeamtin Samantha Cole, die vor Ort die Ermittlungen leitet. Cole ist zunächst nicht sonderlich von dem schweigsamen Puller angetan, erkennt aber recht schnell, dass sie das gleiche Ziel verfolgen. Durch ihre Ermittlungen gerät ein Kohleunternehmen in den Fokus, das von Roger Trent, Cole's Schwager, geleitet wird und das für zahlreiche Umweltsünden in Virgina verantwortlich ist. Und da ist noch ein gigantischer Regierungsbau, der vor Jahrzehnten verlassen wurde. Bei ihren Ermittlungen erkennen Puller und Cole sehr schnell, dass sie es mit sehr mächtigen und zielstrebigen Feinden zu tun haben.

Schon mit seinem ersten Roman ABSOLUTE POWER gelang David Baldacci ein Weltbestseller. Seit dem jagt ein Roman den nächsten. Ähnlich wie James Patterson hat auch David Baldacci seinen kreativen Output in den vergangenen Jahren erheblich gesteigert. Und wie bei James Patterson ging dies leider zu Lasten der Qualität. Inzwischen schreibt Baldacci an fünf Romanserien (wobei eine noch gar nicht in Deutschland erscheinen ist).

ZERO DAY ist nun der Auftakt der Serie um Armeeermittler John Puller. Leider kann der Roman nicht wirklich überzeugen. Zwar ist der Anfang noch recht spannend und die Fragen, wer und und warum die Familie des Armeemitgliedes Reynolds getötet wurden, können den Leser fesseln. Doch schon nach gut einem Drittel flacht die Handlung dermaßen ab, dass man sich schon sehr anstrengen muss, um die letzte der 600 Seiten zu erreichen. Immer stärker zeichnet Baldacci das Bild einer Familie nach. Da ist neben Cole's Schwester auch ihr Bruder, der mit seinem Schwager noch eine Rechnung offen hat. Leider gehört auch das Finale eher in die Kategorie unglaubwürdig und überflüssig, als das es wirklich überzeugen kann.

Hinzu kommt, dass ich mit John Puller als Hauptfigur nicht wirklich warm geworden bin. Er wirkt ein wenig konstruiert und bleibt über die gesamte Romanlänge farblos. Lediglich Samantha Cole ist ein Lichtblick. Die smarte Polizistin ist die interessanteste Figur der Geschichte, doch auch sie schafft es nicht, dem Roman wenigstens eine durchschnittliche Wertung zu verpassen. Dafür ist der Plot langatmig und viel zu wenig überraschend.

Licht und Schatten haben sich bei David Baldacci schon öfter abgewechselt. ZERO DAY gehört eindeutig in die Rubrik Schatten. Ein Thriller ohne wirklichen Thrill, der sich über gut 450 Seiten sehr langatmig hinzieht und in ein, für meinen Geschmack, misslungenes, weil unglaubwürdiges Finale gipfelt. Einem weiteren Fall von John Puller muss man daher nicht mit Spannung entgegensehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein neue Krimireihe, mit interessanter Hauptfigur, die aber noch nicht voll überzeugen konnte., 18. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
In Drake, einem vom Kohletagebau geprägtem ländlichem Ort in West Virgina, wird ein Geheimdienstmitarbeiter mitsamt seiner Familie ermordet. John Puller, Ermittler der amerikanischen Militärpolizei, soll den Mord aufklären.
John Puller ist Mitte 30 und ein hochdekorierter Army-Veteran, der in Afghanistan und im Nahen Osten gedient hat. Sein Vater ist ein Drei-Sterne-General, der als lebende Legende gilt, und nun, geistig nicht mehr auf der Höhe, seinen Lebensabend im Veteranenheim verbringt. Sein großer Bruder, ein ehemaliger Offizier und Nuklearwaffenexperte, sitzt wegen Hochverrats lebenslänglich im Militärgefängnis. Die Vorgesetzten von John Puller drängen ihn immer wieder seine Offizierskarriere zu beginnen, doch John Puller sieht sich nicht als Schreibtischhengst und bleibt bei seiner Entscheidung Unteroffizier und Befehlsempfänger zu bleiben.
In Drake arbeitet er zusammen mit der sympathischen Kriminalbeamtin Samantha Cole. Sie hilft ihm dabei, den Ort und seine Begebenheiten zu begreifen. Drake ist durch den Kohletagebau ökologisch zerstört und sozial verwahrlost, die Arbeitslosenquote ist hoch und der einzige Arbeitgeber ist Trent, dem neben dem Kohletagebau fast der ganze Ort gehört. Wie Puller, hat auch Cole mit familiären Dämonen zu kämpfen.
Schon bald, nachdem Puller und Cole ihre Ermittlungen beginnen, stoßen sie auf weitere Leichen. Auf weitere Ermittler kann Puller nicht zugreifen, weil seine Vorgesetzten ihm dies verweigern. So bleiben ihm und Cole nur die Ressourcen, die ein so ländlicher Ort vorzuweisen hat, um die Verbrechen aufzuklären. Dabei stoßen sie immer wieder auf einen Regierungsbau, der etwas abseits von Drake verlassen unter einer riesigen Betonkuppel steht. Was hat es mit diesem Bau auf sich und was ist dort damals geschehen?

Meine Meinung:
Zero Day ist der Beginn einer neuen Krimireihe um den Militärermittler John Puller. John Puller scheint eine interessante Figur zu sein, doch leider beschreibt der Autor ihn zu wenig um sich richtig in ihn hineinversetzen zu können. Man erfährt mehr über seinen Vater und seinen Bruder, als über ihn selbst.
Das Tempo der Geschichte ist hoch. Meiner Meinung schon fast zu hoch. Es kommt zwar keine Langeweile auf, doch leider leidet die die Spannung ein wenig darunter. In der Geschichte folgt ein actionreicher Höhepunkt auf den anderen. Gedankengänge der Ermittler oder spannende Verfolgungen werden gar nicht beschrieben, sondern ausnahmslos ausgelassen und die Geschichte wird sofort am Ende einer solchen Szene fortgesetzt. So macht sich John Puller zum Beispiel daran, in der Nacht im Wald einen Schützen zu jagen und im nächsten Augenblick steht er ihm schon gegenüber. So kommt einfach keine wirkliche Spannung auf. Auch das eigentlich spektakuläre Ende fliegt eher an einem vorbei.
Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind alle sehr kurz gehalten und man fliegt regelrecht über die gut 600 Seiten dahin. Besonders gut fand ich die Dialoge. Diese fand ich realistisch dargestellt, vor allem, wenn sie zwischen Puller und seinen Vorgesetzten stattfanden. Militärisch knapp und dennoch manchmal mit ein wenig Witz und Charme.

Mein Fazit:
Ein Krimi, dem ein wenig die Spannung fehlt, aber mit einer interessanten Hauptfigur für eine neue Krimireihe. Es ist noch genügend Luft nach oben und somit vergebe ich ♥♥♥♡♡.
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3.0 von 5 Sternen Luft nach oben!, 31. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Rund 620 seiten konnten in 3 tage bewältigt werden. also kann Zero Day nicht ganz schlecht sein. allerdings auch nicht ganz gut. der plot kommt recht flüssig daher und Baldacci versucht die spannung bis zum schluss aufrecht zu halten. aber leider mit ein paar abstrichen.
1. die ähnlichkeit mit Jack Reacher ist wirklich unübersehbar.
2. der neue held "Puller" ist eine spur zuviel superheld.
3. die technischen ausführungen zur kernphysik sind etwas zu detailliert. andere beschreibung wie die funktion der nachtsichtgeräte sind einfach falsch. (sie arbeiten nicht auf IR-licht basis, sonder durch restlichtverstärkung)
4. der schluss ist, wie sooft, überzogen und auf die filmrechte ausgelegt.
dennoch bin ich mir sicher, dass Baldacci sich steigern wird und spätestens nach dem 3. "Puller" seine fangemeinde hinter sich hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 5. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist der erste Band der neuenReihe des Autors um seinen Protagonisten John Puller. Puller ist der beste Millitärpolizeiermittler Amerikas.
Das Buch im Hartcover mit seinen 607 Seiten ist im Großdruck erschienen. Die einzelnen Kapitel sind von der Seitenzahl überschaubar und man kann dadurch gut auch mal das Buch aus der Hand legen. Der Klappentext ist kurz, aber ansprechend. Eine kurze Information zum Autor mit Bild ist gerade für neue Leser dieses Autor's ansprechend.

Die Geschichte spielt in dem kleinen Ort Drake in Westvirginia. Hier wird ein Geheimoffizier samt Frau und deren zwei Teenager ermordet aufgefunden. John Puller wird beauftragt mit Hilfe der dortigen Krimminalbeamtin Samantha "Sam" Cole die Ermittlungen aufzunehmen. Trent Exploration betreibt in Drake Kohlebergbau durch Sprengung und begeht dadurch Raubbau an der Natur, ist jedoch größter Arbeitgeber am Ort. Der Firmenchef Trent ist der Schwager von Sam Cole. In mitten des Bergbaugebietes steht ein verlassener, geheimnisvoller Regierungsbau welcher mit einer Betonkuppel überzogen ist.
Über jede Menge Verdächtiger und weiterer Mordopfer gelangen die Ermittler immer wieder in eine Sackgasse, jedoch dem Mörder immer näher, welcher nervös wird und versucht das Ermittlerduo abzuschütteln. Nach und nach kommen Cole und Puller einer brisanten Verschwörung auf der Spur. Mit Hilfe eines pensionierten Soldatens und des wegen Hochverrates im Millitärgefängnis inhaftierten Bruder's Bob von Puller, kann das Ermittlerduo schlimmeres nicht nur für die Bürger von Drake verhindern.

"Zero Day" ist spannend geschrieben. Charaktere der Menschen, Begebenheiten und Orte werden von Baldacci gut und anschaulich beschrieben. Als Leserin konnte ich mich gut in die Handlung einfinden. Das Ermittlerduo hat gut zusammen gepasst und sich gut ergänzt. Das Finale war spannend und logisch aufgebaut. Zum Schluß wirkt das Buch für mich jedoch zu abrupt und als ob das Ende nicht mehr so detaliert geschrieben wurde.

"Zero Day" war für mich sehr lesenswert sowie alle Bücher von Baldacci und ich bin gespannt auf den nächsten Thriller mit dem Millitärpolizeiermittler John Puller.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Totale Spannung, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es ist ein typisches Baldacci-Buch. Ich kann kaum noch etwas anderes machen, sondern will nur noch lesen.
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5.0 von 5 Sternen Baldacci, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Schnelle und prompte Lieferung, sehr gute Verpackung. Diesen Roman konnte ich noch nicht lesen, da ich ihn erst meinem Vati zum Geburtstag geschenkt habe. Aber irgendwann borge ich ihn mir aus.
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1.0 von 5 Sternen John Puller ist Jack Reacher!?!?, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Was hat sich David Baldacci nur mit der Figur des John Puller gedacht? John Puller ist ein Abklatsch von Jack Reacher! John Puller ist nahezu identisch dargestellt. Dies beginnt schon bei der Grösse und dem Gewicht usw. Der Handlungsstrang ist identisch aufgebaut - wie in den Romanen von Lee Child. In der Schule würde es heißen: abgeschrieben - setzen - 6.
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4.0 von 5 Sternen Hoffentlich bald mehr von John Puller, 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zero Day: Thriller (Kindle Edition)
Furioser Auftakt eines neuen Serienhelden. Jack Reacher läßt grüßen. Aber warum auch nicht. Warum soll es ein Problem sein, wenn es 2 Militärpolizististen auf Mörderjagd gibt. Schließlich gibt es zahlreiche Figuren von Privatdetektiven, FBI-Agenten und Polizisten. Sherlock Holmes wird sogar völlig neu erfunden. John Puller jedenfalls steht noch am Anfang. Ja, das Ende kommt etwas plötzlich daher. Und einfach mal schnell eine Atombombe entschärfen ist auch etwas dick aufgetragen. Ansonsten viele falsche Spuren, sodass der Leser auch nicht schlauer ist als John Puller. Neugierig auf die Übersetzung des nächsten Titels.
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