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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Navi
Übersichtliches Display, einfaches Handling. Die Bedienungsanleitung könnte etwas ausführlicher sein, insbesondere das Herunterladen von GPX-Dateien könnte etwas genauer beschrieben sein. Toll, der Akku hält lange durch, die gelieferten Daten sind sehr genau. Ich würde das Gerät wieder kaufen und kann es nur empfehlen.
Vor 12 Monaten von Karlheinz veröffentlicht

versus
24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Hardware, schlechte Software // Garmin vs. Runtastic Android App
Als Hobby Radfahrer (MTB & Rennrad ca.4000 Km/Jahr) habe ich bisher immer einen einfachen Sigma Sport und die Runtastic Android App genutzt.
Die App habe ich besonderst gerne genutzt um einen Überblick über das Höhenprofil, die gefahrenen Strecken und die Auswertung am PC, zu haben.
Was mir bei der App gefehlt hat:
- Hertz- und...
Vor 8 Monaten von Christoph veröffentlicht


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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Hardware, schlechte Software // Garmin vs. Runtastic Android App, 29. Juli 2013
Als Hobby Radfahrer (MTB & Rennrad ca.4000 Km/Jahr) habe ich bisher immer einen einfachen Sigma Sport und die Runtastic Android App genutzt.
Die App habe ich besonderst gerne genutzt um einen Überblick über das Höhenprofil, die gefahrenen Strecken und die Auswertung am PC, zu haben.
Was mir bei der App gefehlt hat:
- Hertz- und Tritt-frequenz
- routen aus dem Netzt laden und nachfahren
- eine vernünftige Halterung am Lenker
- eine lange Akku Laufzeit

Möglichkeiten:
1. Smartphone erweitern:
Mittlerweile gibt es die Möglichkeit Sensoren für Hertz- und Tritt-frequenz für das Smartphone zu kaufen, auch eine Halterung und Akku Packs kann man zusätzlich kaufen, jedoch war mir das ganze sehr "zusammengeschustert" und das ganze würde auch ca. 200€ Kosten. Dabei habe ich immer noch keine Lösung für eine aktive Routenführung.

2. Ein GPS Radcomputer als Komplett Bundle
Als Bundel habe ich mir den Falk PANTERA 32 + und eben den Garmin EDGE 810 (Bundele Premium HF + GSC10 + CN Europa). Da der Falk PANTERA 32 + die erste Generation ist und ich keine informationen bekommen habe ob und wie der Falk PANTERA 32 OSM Karten unterstützt , habe ich mich für den Marktführer Garmin entschieden.

Hardware:
Das EDGE 810 ist von der Größe wie das EDGE 800 sehr kompakt und leicht (98g) dabei fühlt sich recht hochwertig verarbeitet an.
Der Druckpunkt des Einschaltknopfes geht recht schwer, somit wird aber das Gerät nicht versehentlich ein oder ausgeschaltet.
Am unteren Ende gibt es einen Micro-USB Anschluss und einen Slot für die MicroSD Karte welche beide mit einer Gummiabdichtung versehen sind damit das EDGE 810 auch IPX7(Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen) Water resistant ist.

Beim einschalten merkt man schnell das, dass Display nur eine geringe Auflösung von 160 x 240 Pixel hat, was aber eigentlich nur bei der Darstellung von Karten stört. Ein Grund für die geringe Auflösung wird sicher auch der sein, dass hochauflösende Displays mehr Akku Leistung benötigen.
Wie auch bei modernen Smartphones, kommt man hier leider nicht ohne weiteres an den Akku, um den tauschen zu können muss man der EDGE 810 einschicken, was aber hoffentlich nicht so schnell nötig ist.

Software:
Im Zeitalter von Smartphones sind wir eine intuitive Bedienung von Touchscreen Displays gewohnt. Leider nicht so bei Garmin. Wenn man das EDGE 810 nur einschaltet und auf los drückt, wird man noch keine Probleme feststellen. Sobald man jedoch das Gerät ein bisschen anpassen möchte, treten die ersten Hürden auf.
- beim runter scrollen von Optionen, kann die letzte Option oftmals nur zur hälfte sehen.
- oft wählt man versehentlich eine Option aus, anstatt weiter herunter zu blättern.
- beim einrichten von unterschiedlichen Profilen ist nicht klar welche "Screens" wann und wie aktiv sind.
Auch während der Fahrt muss man sich immer mal wieder gedulden um z.B. herauszufinden wie man die Navigation beendet ohne auch gleich das Training beenden und Speichern zu müssen.
Garmin Connect App:
Mit der Garmin Connect App hat man die Möglichkeit das EDGE 810 mit dem Smartphone zu koppeln, somit kann man z.B. Wetterinformationen für diese Route auf den EDGE 810 abrufen oder einen Live Track (Fahrt wird in Echtzeit für andere Online sichtbar) starten.
Ich selber nutze es vor allem um meine Aktivitäten nach dem Training zur Online Plattform Garmin Connect hochzuladen und um mir die Trainingsdate über das Smartphone anzusehen. Leider gibt die App nicht alle Informationen her, welche man auf Garmin Connect Plattform sehen kann z.B. wird nur die ges. durchschnitt Geschwindigkeit (also mit stand Zeit) angezeigt, jedoch nicht der gefahrene Durchschnitt.
Über die App kann man sich auch die Statistiken von Geschwindigkeit, Höhe, Herzfrequenz und Trittfrequenz anzeigen lassen. Leider steht jede Statistik einzeln für sich, man kann nicht die Statistiken übereinander legen, wie etwa bei der Runtastic App, somit kann nur schwer erkannt werden wie schnell man z.B. am Berg gefahren ist oder welchen Puls man am Berg hatte.
Die gefahrene Strecke kann man sich auch auf der Karte anzeigen lassen, jedoch fehlen hier Informationen wie Kilometerabschnitte auf der Route oder Einfärbung der Route je nach gefahrener Geschwindigkeit.
Garmin Connect Online Plattform:
Die Garmin Connect Online Plattform ist der zentrale Punkt um die Aktivitäten zu verwalten, von hier aus können auch neue Routen geplant werden oder Trainingspläne erstellt werden, auch kann am sich Aktivitäten von anderen Usern ansehen (sofern dieser sie freigegeben hat) und diese ggf. nachfahren.
Insgesamt bietet die Plattform noch viele weiter tolle Möglichkeiten.

OSM Karten:
Das Tolle an den Garmin ist, das OSM Karten verwendet werden können, somit kann man Weltweit für die Navigation gutes Kartenmaterial sich auf das Gerät laden. Leider ist es auch hier so, dass man sich ein bisschen mit diesem Thema auseinander setzen muss, aber sobald die Karten auf der Speicherkarte sind funktioniert auch das Routing super mit den OSM Karten.

Fazit:
Das Garmin EDGE 810 bietet fast jede denkbare Möglichkeit Informationen für das Training zu liefern, auch die Möglichkeit OSM Karten nutzen zu können, ist ein sehr großer vorteil von Garmin.
Da sowohl die Software auf dem Garmin EDGE 810 als auch die Garmin Connect Plattform unausgereift wirken, ist das ganze nicht wirklich intuitiv.
Wer sich genug Zeit nimmt, sich mit dem Gerät und der Plattform auseinander zu setzen, der hat damit einen tollen Trainingsbegleiter gefunden.
Garmin kann sich aber noch sehr viel von z.B. einer Runtastic App abschauen, wenn das Garmin mal in griff bekommen sollte, kann ich es auch für jeden empfehlen.
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28 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bin noch unschlüssig ..., 10. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
... ob das Gerät nun zurück geht oder nicht.

Verlockend sind natürlich auch Angebote des Vorgänger Edge 800, der "nackt" teils für 260 Euro zu bekommen ist. Rechnet man da aber den Premium Herzfrequenzgurt, einen Speed/TF-Sensor und noch den Aerohalter dazu, bleibt an Ersparnis nicht viel übrig. Lohnt nur für Leute, die schon Ant+ Sensoren oder Brustgurte besitzen.

Positiv finde ich beim Bundle den Ausstattungsumfang, die Verarbeitung des Gerätes ist soweit erkennbar gut.
Die Carbonoptik des Vorgängers gefiel mir etwas besser, dafür die blaue Farbe beim Bundle nicht.

Die Ersteinrichtung, inkl. Anlegen von Fahrrad- und Aktivitätsprofilen ging aus meiner Sicht recht intuitiv und ohne einen Blick in die Anleitung zu benötigen. Dabei wurde sogar in der Wohnung schon ein GPS Signal gefunden! Auch auf dem Weg aus dem Keller die Treppe hoch, liegt das Signal meist schon an, bevor die Haustür geöffnet wird. Das ist wirklich klasse an dem Gerät, aber das ist aus meiner Sicht auch nahezu der einzige Punkt, der wirklich überzeugt.
Gut, die Höhenangabe und die gefahrenen Höhenmeter stimmen ebenfalls nahezu mit dem Sigma überein, wobei der Sigma bei den gefahrenen meist etwas mehr hat, aber das hat er auch im Vergleich zum VDO MC1.0 schon immer gemacht, der in Sachen barom. Höhenmessung wohl extrem exakt sein soll.

Ich habe nun 3 Testfahrten gemacht, jeweils um die 33km pro Strecke und dabei parallel meinen Sigma BC 2209 mitlaufen lassen, der mit dem exakten Reifenumfang eingestellt ist und von dem ich plausible Höhenwerte und vor allem Temperaturwerte bekomme, die auch mit anderen Thermometern übereinstimmen. Zusätzlich habe ich die Strecken mit einem Samsung Galaxy Ace 2 und der RunGPS App mitgeloggt, so wie ich es sonst immer mache.

Dabei fielen mir sehr viele negative Aspekte auf, die mich an dem Gerät stark zweifeln lassen:

- Das Display spiegelt und ist meistens sehr schlecht ablesbar, egal ob Sonne oder unter Bäumen, ob klarer Himmel oder bewölkt.
- Auf den 3 Teststrecken lag die Differenz Tacho/Garmin jedes mal bei etwas über 800 Metern. Selbst nach Bereinigung einer Meßtoleranz beim Reifenumfang und erneutem Nachrechnen mit Radumdrehungen verbleiben etwa 400-500m, die das GPS weniger aufzeichnet. Das sind etwa 1.2-1.5%, was sich im Laufe eines Jahres ordentlich summiert, wenn man so wie ich viel fährt (9.000-11.000km/Jahr).
- Die Geschwindigkeitsanzeige ist ohne Sensor sehr flatterhaft, sobald 3 Blätter die Sicht zum Himmel einschränken völlig unbrauchbar (teils 4-5 km/h weniger als der Tacho anzeigt). Den Sensor habe ich nicht ausprobiert, damit ich das Gerät ohne Gebrauchsspuren notfalls zurück geben kann. Laut diversen Berichten gehen die Meinungen auseinander, so daß mir nicht klar ist, ob der nun überhaupt eine Funktion hat oder nicht. Etliche Leute behaupten, der würde nur dann die Geschwindigkeitsdaten übertragen, wenn absolut kein GPS Signal anliegt. Das wäre ein richtig fettes Minus wert, wenn dem so ist. Ich habe aber auch keine Lust, für 3 Räder noch wieder Zusatzsensoren zu kaufen, die ebenfalls recht teuer sind, wie Garmins gesamtes Zubehör.
- Ein absoluter Witz ist die Temperaturanzeige. Die liegt permanent fast 2°C unter der des Sigma BC 2209, der aber bei mehreren Abgleichen mit guten Thermometern die exate Temperatur anzeigt. Daher stimmen auch die Werte, die im Connect dann angezeigt werden gar nicht. Heute stand dort: Min 5°C, max. 15°C, Durchschnitt 7.6°C. Das Gerät zeigte während der gesamten Fahrt nicht einmal 5°C an und der Sigma war recht konstant bei 9-10°C.
- Einmal versucht mit Open MTB Map eine Strecke nachzufahren, die tags zuvor mit dem Garmin auch aufgezeichnet wurde. Hierbei stimmen die Abbiegehinweise manchmal nicht (Text sagt links oder rechts, der Pfeil bedeutet das Gegenteil), wobei der Pfeil bisher die richtige Anzeige war. Hier bieten Apps wie RunGPS sogar bei fremden Tracks eine zuverlässige Sprachansage wie ein Autonavi.
- Trotz deaktiviertem Routing, bzw. auf Nachfrage, versuchte mich das Gerät einmal einen kürzeren Weg nehmen zu lassen. Wenn ich einen Track nachfahren möchte, dann ohne Routing, vor allem wenn ich dies eingestellt habe. Abhilfe schafft angeblich, wenn man die Abbiegehinweise abschaltet, aber dann muß man permanent auf die Karte schauen und die ist wie oben erwähnt sehr schlecht zu sehen, zumal die Farbe des Tracks auch eher wenig Kontrast darstellt.
Hierzu finden sich auch zig mehr oder weniger wirkungsvolle workarounds im Internet, die aber alle eines machen: Arbeit und die Verwendung von Zusatzsoftware.
Komisch, daß Apps wie Orux, Locus oder eben auch RunGPS da scheinbar schon vor Jahren 10 Schritte weiter waren als es Garmin heute ist.
- Seit dem Firmwareupdate auf 2.7 habe ich zwei unterschiedliche Akkuanzeigen im System und im Fahrprofil. Auch die Maßeinheiten waren nach dem Update durcheinandern und wurden teils in entlischen, teils in metrischen Maßen dargestellt.

Alles in allem im Vergleich zu den doch sehr exakten Werten des 100 Euro Tachos, sind die Messungen des Garmin recht bescheiden, vor allem in Bezug auf den Preis.
Selbst das Galaxy Ace 2 liegt von den Enternungswerten immer exakt zwischen Sigma und Edge und damit sogar (um den kleinen Meßunterschied beim Reifenumfang bereinigt) nahezu richtig. Für die rund 400 Euro hier bekommt man also ein Gerät, bei dem man in Sachen Daten viele Abstriche machen muß, wenn man ein Faible dafür hat. Wenn man nur Tracks nachfahren möchte (und das zu 100%), ist es auch tricky und nicht ohne weiteres möglich.
Es mag sein, daß einen die "falschen" Werte nicht stören, wenn man nicht permanent den Vergleich in Form eines exakten Gerätes am Lenker hat und dafür braucht man sich keine Gedanken mehr um Umfangabweichungen bei Wechsel der Reifen, des Luftdrucks oder des Rades machen.

Das Touchdisplay reagiert gut, aber nicht überempfindlich, sollte aber mit Folie geschützt werden, da es sonst sicher schnell verkratzt. Also weitere Zusatzkosten und die Silikonhülle schadet sicher auch nicht. Billiger und genauer ist definitiv jeder 10 Euro Tacho, wenn er den korrekten Reifenumfang eingestellt bekommt und zum Navigieren (vor allem reines Tracks nachfahren) gibt es sicher auch Alternativen. So bin ich noch hin- und hergerissen, ob ich mir das weiterhin antuen werde.
So mal eben von GPSies oder Bikemap.net 'ne Strecke laden und einfach nachfahren ist auf jeden Fall nicht, jedenfalls nicht, wenn Abbiegehinweise mitgeteilt werden sollen.

Ach ja, die Töne sind übrigens nicht in der Lautstärke zu verstellen. Sobald ein paar Autos in der Nähe sind, hört man den Piepston nicht mehr, was dann auch zum Verpassen eines Abbiegehinweises führen kann.

Fazit: Teures Spielzeug mit massig Schwächen, die aber von den gesamten Tests in den Medien totgeschwiegen werden.

PS: Wenn ich mir jetzt so nach dem Schreiben des Textes hier die positiven und die negativen Aspekte ansehe, gibt es eigentlich nur eine Lösung für das Problem: Zurück mit dem Gerät und noch weitere Jahre warten, bis Garmin oder die Konkurrenz es endlich schafft, was akzeptables zu produzieren.

Nachtrag: Wie ich heute gelesen habe, bestand das Temperaturproblem schon beim Vorgänger, dem 800er, worauf diverse Foreneinträge von 2011 etc. schliessen lassen.
Anstatt den Temperatursensor also anders zu platzieren, wird lustig mit dem Fehler weiter gemacht. Mit Navi an und voller Displaybeleuchtung fällt die Differenz niedriger aus.

Nachtrag vom 11.10.2013:

Schön, daß Garmin so zuverlässig ist, was die Ausfallquote angeht, so brauche ich nicht weiter testen.
Heutige Testrunde war einfach mal beim Joggen (insgesamt Test Nr. 4, nach gesamt knapp 100km Rad). Etwa 300m vor der Haustür ging das Garmin ohne jeden Grund komplett aus. Nach dem Neustart liess sich die Runde auch nicht mehr fortsetzen und es wurde kein Satellit mehr gefunden. DANKE GARMIN, DER SCHROTTHAUFEN GEHT UMGEHEND ZURÜCK AN AMAZON. Mir ist schleierhaft, wie derartiger Müll überhaupt auf den Markt gebracht werden kann.
Damit Abwertung auf einen Stern, Null geht ja leider nicht.

Nachtrag vom 28.12.2013:

Ich hatte nach der Rücksendung als defekt dem Gerät nochmals eine Chance gegeben und ein neues geordert und siehe da: Die Distanzmessung ist wesentlich genauer und die Differenz zum so perfekt wie möglich eingestellten Tacho beträgt in der Regel nur noch etwa 1%. Da kann man dann drüber streiten, was nun genauer sein mag.

Aber es wäre kein Garmin, wenn jetzt die Probleme behoben wären. Schon die erste Regenfahrt zeigte absolute Fabelwerte bei den Höhenmetern im Gegensatz zur immer funktionierenden Messung des Sigma BC 2209. Kurze Recherche im Internet ergab, daß es ein bekanntes Problem ist, denn der Sensor säuft aufgrund der Platzierung schlichtweg ab. Abhilfe schafft eine separat zu erwerbende Silikonhülle für knapp 10 Euro, damit geht es tatsächlich besser.
Ach ja: Displayschutzfolie ist wie weiter oben vermutet auch Pflicht, denn trotz sorgsamstem Umgang befanden sich nach wenigen Tagen leichte Kratzer auf dem Display!
Mit matter Folie wird zudem die Ablesbarkeit draussen auch wesentlich verbessert.

Man denkt, nun ist es aber genug? Weit gefehlt: Auch dieses Gerät hängt sich gerne mal unbemerkt während der Fahrten einfach auf und reagiert dann auf nichts mehr, außer dem langen Festhalten des Powerbuttons. Nach dem Neustart wird man zwar gefragt ob die bisherigen Daten gespeichert werden sollen, aber die sind bis dahin ohnehin nicht mehr groß zu gebrauchen, je nachdem wie lange man den Freeze nicht bemerkt hat. Nach dem Neustart dauert es dann auch Ewigkeiten, bis das Gerät wieder ein GPS Signal empfängt, mitunter mehrere Minuten.

Alle paar Tage funktioniert dann auch das Koppeln per Bluetooth nicht um die Daten auf das Smartphone (Garmin Connect) zu übertragen. Auch dann benötigt man zig Versuche und manchmal 30 Minuten, bis man die Geräte gekoppelt hat. Selbst Neustarts beider Geräte, Umbenennen, Löschen der alten "Kopplung", es beschleunigt die Sache in keinster Weise.

Die Autostopfunktion spinnt zuweilen auch: Eingestellt ist bei mir "unter 0.5km/h". Trotzdem geht das Gerät an sehr steilen Anstiegen im Wald schon mal auf Autopause und das auch bei Geschwindigkeiten, die noch im Bereich von 5-6km/h liegen. Wäre nicht weiter schlimm, wenn die zurückgelegte Zeit und Distanz dann irgendwo wieder addiert würde (so wie es mir von anderen Nutzern berichtet wurde, daß dem so sei), aber auch das tut es nicht. Die Datei auf Connect zeigt die gesamte Strecke ohne Unterbrechungen an, dennoch fehlt die Zeit und die zurückgelegte Distanz in der Summe. Ich habe noch nicht probiert, ob das mit dem Sensor anders ist, aber eigentlich sollte der Edge sämtliche Sensoren von den Bikes verdrängen.

Wenn das Gerät denn mal läuft, dann macht es zuweilen sogar Freude auch mal Touren bequem nachfahren zu können, zumal ich auch Einstellungen gefunden habe, wo die Tracks definitiv nicht neu berechnet werden. Garmin meint nicht bei jeder Einstellung das, wonach man sie benannt hat oder versteht ganz einfach etwas anderes darunter.

Die Aufhänger des Gerätes hängen übrigens nicht mit den OSM Karten zusammen, jedenfalls kann ich das so nicht nachvollziehen. Auf dem zweiten Gerät habe ich OSM nämlich erst mal ganz weg gelassen und mir von 2 Radkollegen je einmal die Topo von Garmin und die City Navigator Europe in der aktuellsten Version geliehen.
Mit beiden Karten finden die Freezes ebenso statt, auch unabhängig ob und welche Karte(n) man aktiviert hat.
Das Gerät ist und bleibt für mich ein Fiakso, welches als kompletter Ersatz für einen Radtacho vollkommen unbrauchbar ist. Leider (und das weiß man bei Garmin bestimmt), gibt es keine einzige Alternative, die nicht noch mehr Probleme verursachen würde oder die nicht andere gravierende Nachteile hat.

Was das "Aufgeilen" an der Temperaturfunktion angeht, wie ein anderer Rezensent aktuell schreibt: Es ist sicher die einfachste und auch günstigste Funktion des Garmin, also sollte sie auch funktionieren und nicht offenbar den internen Temperatursensor des Akkus zur "Messung" verwenden. Wenn das geparkte Auto in der Sonne steht und das Aussenthermometer 38°C anzeigt, dann sind das auch 38°C in der Sonne. Ebenso beim Radfahren, denn die aktuelle Temperatur einer Messstation im Schatten interessiert mich unterwegs nicht. Der Sigma stimmte bislang mit etlichen draussen montierten Thermometern an Apotheken, Uhren mit Tempanzeige an Tankstellen etc. überein mit max. 1°C Abweichung. Warum Garmin das nicht kann ist mir schleierhaft und wenn man es nicht kann, dann lässt man es besser weg, als bei einem hochpreisigen Gerät so einen Nonsens einzubauen. Nebenbei hat das thermometer am Auto auch die Funktion (eben wegen der recht guten Genauigkeit) vor evtl. Bodenfrost zu warnen, was bei etlichen Fabrikaten ab +3°C passiert und genau in dem Bereich interessiert mich auch die Genauigkeit eines Thermometers am Radtacho oder eben dem Garmin. Bei 30°C ist es wurscht, ob es 29 oder 31 sind. Bei +2°C ist es aber durchaus von Interesse, ob es 2, 4 oder doch schon 0°C sind.
Wer natürlich reiner Schönwetter- und Sommerfahrer ist, dem kann auch das egal sein.

Ich fahre nahezu täglich und bei fast jedem Wetter und da machen sich die zahlreichen Mängel des Gerätes sicher weitaus eher und häufiger bemerkbar, als bei Leuten, die es weitaus seltener benutzen. Das fängt bei den gelegentlichen "Freezes" an und geht über die Bluetoothverbindungsprobleme bis zu der nicht korrekt funktionierenden Messung wenn man dem Gerät "zu langsam" ist. Auch das wird kaum jemand merken, der damit überwiegend in flachem Gelände unterwegs ist.
Sicher kann man Autostop auch deaktivieren. Dann läuft die Stopuhr aber auch an jeder Ampel, bei jeder Pause etc. weiter und die während der Tour angezeigten Daten wie z.B. Durchschnittsgeschwindigkeit orientieren sich dann an dem Wert und nicht an der Zeit, die man tatsächlich in Bewegung war.

Nachtrag vom 30.12.2013:

Nachdem nun schon einige Zeit die Firmware 2.8 zur Verfügung steht und keine neuen Negativmeldungen aufgetaucht sind, habe ich es auch riskiert.
Der Batteriebug mit den zwei verschiedenen Anzeigen in System und Übersicht ist behoben, dafür sind auch bei mir Fehler nachvollziehbar, die andere Leute direkt nach VÖ des Updates beschrieben: Das Koppeln per Bluetooth funktioniert noch schlechter, ich musste bis jetzt 2 mal auf beiden Geräten die Kopplung entfernen und neu einrichten, was auch nicht auf Anhieb klappte und die gefahrenen Höhenmeter weisen noch mehr Differenz auf zum Sigma BC 2209 als zuvor. Waren es vor dem Update nahezu unabhängig von Höhenmetern und gefahrenen Kilometern fast immer exakt 20m weniger auf dem Edge, so sind es jetzt auf 35km und 550 Höhenmeter schon 50m Unterschied, die weniger angezeigt werden. Somit halte ich auch da die Messung des Sigma für exakter, da sich daran nichts verändert hat. Mal sehen ob Garmin noch ein Update für den 810 bringt und wenn ja, welche neuen Fehler dann wieder enthalten sind.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Als Fahrradtacho toll, als Navi ein Reinfall, 3. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die "normalen Fahrradcomputer-Funktionen" sind toll, funktionieren einwandfrei, und sind bei eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung auch im Sonnenlicht (mit Antireflex-Schutzfolie) gut lesbar. Die gleichzeitige Anzeige von bis zu 10 frei wählbaren Funktionen ist super. Die garmin Software (Training Center bzw. Basecamp) sind leider eher unpraktisch, und "fremde" Software fühlt sich tlw. bemüßigt, die von Garmin übertragenen Daten neu zu berechnen, hier Pausen eben doch mitzuberechnen, die Höhenmeter komplett neu zu ermitteln, und hier rede ich von Abwechungen von 50%. Die einzige verwendbare Software ist Traininstagebuch.org, also hier ist noch viel Luft nach oben.
Aber jetzt leider zum NEGATIVEN: Als Navi wie man sich so ein Gerät erhofft, bei dem stolzen Preis eigentlich erwartet, und auch von der technischen Seite keine Wissenschaft sein kann, versagt das Gerät zur Gänze.
Am PC geplante tracks werden beim überspielen vom edge neu berechnet, ätsch... Hier wird dann nicht dort gefahren wo man geplant hat, und eigentlich fahren will, sondern dort wo es dem Ätsch passt. Wehe man kreuzt seine eigene Route, denn dann geht's vielleicht schon nach 2 Minuten wieder zurück an den Start, quasi als Abkürzung. Noch dazu dauert die Berechnung bei einer Strecke von 50 km schon mal 5 Minuten, und wird dann auch wenn man die Tour nicht gleich startet wieder vergessen und wieder neu berechnet. Wenn man den errechneten Kurs dann mal verlässt, kommt die Anzeige, das Gerät versucht eine neue Strecke zu berechnen, und hängt sich unweigerlich auf.
Entweder sind die österreichischen open maps derart ungenau, oder das Gerät, denn ich fahre ständig neben der eigentlichen Strecke, bei Kreuzungen mit mehreren Wegen blöd, weil man hier nur schwer abschätzen kann, welcher der richtige ist. Die einzig halbwegs funktionierende Navigationsmethode ist dem folgen der Linie auf dem Gerät, quasi wie mit dem Finger auf der Landkarte, nur eben in Echtzeit. Jedoch auch ohne Abbiegehinweise, d.h. in unbekanntem Gelände muss man den Blick ständig am Gerät haben, um keine Abzweigung zu verpassen.
Der Empfang ist dafür wirklich gut, auch im tiefsten Wald keine Aussetzer.
Auf Anfragen bei garmin heißt es nur, dass ist eben so....
Also als Fahrradtachometer toll, nur eben als Navigationsgerät eine Katastrophe. Mir fehlt jedoch leider auch eine echte Alternative, weshalb ich dann doch auf vernünftige Updates hoffe.
Hoffentlich bin ich da nicht zu optimistisch.
Wer auf eine Navi im unbekannten Terrain hofft, FINGER WEG!!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Fortschritt erkennbar, 14. November 2013
Als Besitzer des mittlerweile in die Jahre gekommenen Garmin 60 Csx war ich der Meinung, dass ich nach einigen Jahren mal ein Gerät der neusten Generation kaufen sollte.

Nach mehreren Testfahrten mit dem Edge 810 bin ich entsetzt darüber wie der angebliche Fortschritt bei der Firma Garmin tatsächlich ausfällt. Bis auf das Design und dem geringen Gewicht von knapp 100 Gramm ist mir ehrlich gesagt kein einziger positiver Grund aufgefallen, der den Kauf dieses Produktes rechtfertigt.

Es beginnt mit einem Display, das dermaßen reflektiert, dass man draußen so gut wie nichts erkennen kann. Vielleicht geht Garmin davon aus, dass man mit dem Gerät seine Wohnung nicht verlässt, doch ich wollte das Gerät eigentlich im Freien nutzen. Sicherlich kann man die Display- Beleuchtung auf den maximalen Wert einstellen oder sich eine Display- Folie kaufen, aber das kann ja eigentlich nicht Sinn und Zweck sein bei einem Gerät, das zusammen mit einer Topo- Karte 400 Euro kostet. Bei voller Beleuchtung hält der Akku natürlich nicht allzu lange, so dass man besser nicht mit Ladewerten von unter 100 Prozent zu einer Tour aufbrechen sollte.

Während des Fahrens piepst und bimmelt das Gerät so etwas von nervig, dass ich nach ein paar Kilometern die Töne abgestellt habe. Damit stellt man allerdings auch gleich z.B. den Distanz- Alarm ab, den ich auf 5 Km eingestellt hatte. Nun wurde nach jeweils 5 Kilometern lediglich ein Hinweistext für den Alarm eingeblendet. Schaut man in diesen zwei Sekunden nicht aufs Display, bekommt man vom Alarm nichts mit. Eine Lautstärkeregelung oder die Anpassung der verschiedenen akustischen Hinweise sollte von einem Gerät des 21. Jahrhunderts erwartet werden können.

Der Hinweistext "zurück durch Tippen", der auf der Karte wichtige Informationen beim Navigieren verdeckt, kann ebenfalls nicht abgeschaltet werden. Ich gehe davon aus, dass Garmin glaubt, seine Kunden würden an Alzheimer leiden und die Bedienung des Gerätes sekündlich vergessen.

Verlässt man die Strecke, verdunkelt sich sich das Display und der Hinweistext "Strecke verlassen" erscheint. Nachdem ich mich auf einer 40 Km- Runde genau 8x verfahren hatte, weil ich auf dem Display nichts erkennen konnte, habe ich noch andauernd dieses schwarze Display sehen dürfen.

Ich habe das Gefühl, dass man den Edge 810 einigermaßen gut nutzen kann, wenn man alle Funktionen, von Garmin als hilfreich eingestuft werden, abschaltet. Nur stellt sich die Frage, weshalb man dann nicht gleich bei dem um Längen besseren Garmin 60 Csx bleibt. Hier ist das Display bei jedem Wetter gut ablesbar und die Bedienung ist dank der Tasten um Längen komfortabler.

Der Edge geht zurück und ich verwende weiterhin mein in die Jahre gekommenes Gerät. Jetzt allerdings mit der Erkenntnis, dass Garmin keinerlei technische Entwicklung in den letzten Jahren verzeichnen kann. Und noch etwas: Derjenige, der überlegt sich die aktuelle Topo V6 zuzulegen bzw. von einer älteren Version upzudaten, sollte sich das gut überlegen. Aus meiner Sicht ist auch die V6 eine absolute Enttäuschung. Ältere Karten, wenngleich sie nicht routingfähig sind, sind optisch nicht schlechter als die aktuelle Version.

Nachtrag:
Seit etwa zwei Wochen bin ich im Besitz des TEASI pro. 100 Euro billiger als der Edge 810 und mit einem tollen Display ausgestattet, ist er ein absolut empfehlenswertes Produkt ohne große Schwächen. Die Navigation sowie die Auswertung der Touren ist mehr als zufriedenstellend.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Navi, 14. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Übersichtliches Display, einfaches Handling. Die Bedienungsanleitung könnte etwas ausführlicher sein, insbesondere das Herunterladen von GPX-Dateien könnte etwas genauer beschrieben sein. Toll, der Akku hält lange durch, die gelieferten Daten sind sehr genau. Ich würde das Gerät wieder kaufen und kann es nur empfehlen.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Radcomputer, 11. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Der Garmin Edge 810 funktioniert ohne Probleme. Wer schon ein Garmin Autonavigationsgerät besitzt, kann das Edge auch ohne die Anleitung gelesen zu haben, ohne Probleme bedienen.
Auch das Koppeln mit dem Herzfrequenzsensor sowie dem Trittfrequenzsensor erfolgte ohne Probleme. Die Kopplung mit einem Smartphone ging auch nach ein paar Sekunden über die Bühne.

Warum sich fast alle an falschen Temperaturwerten aufgeilen verstehe ich leider nicht. Die Temperaturanzeige ist für mich kein Kaufargument gewesen und ist auch sonst relativ uninterressant. Wenn man sein Auto in der Sonne parkt, zeigt das Thermometer ja auch einen Fantasiewert an, deswegen ist das Auto aber nicht schlechter...

Ich gebe dem Garmin volle Punktzahl, da es für mich all das liefert, was ich davon erwartet habe. Nämlich einen präzisen Überblick über meine Trainings und Rennen.
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4.0 von 5 Sternen sehr professionell, 12. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
sehr vielseitig und farbintensives Display. Basiskarte vorhanden, Zusatzausstattung Topokarte mit aufnehmen um die Ziele mit Adressen wie gewohnt bei Navis zu mutzen.
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5.0 von 5 Sternen just buy it!, 18. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
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5.0 von 5 Sternen Klasse Teil !, 9. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Also, viel Genörgel habe ich ja gelesen.
Jetzt bin ich schon ein paar hundert Km damit gefahren.
Fazit: Klasse Teil!
Ob man`s brauch muss jeder selbst wissen, wenn mann`s hat, gibt man es aber nicht mehr her!
Fremdes Gebiet, kleine Nebenstraßen, kein Anhalten um auf der Karte nach dem Weg zu suchen - einfach schön!
Und jeder Zeit alle Trainingswerte, bei der Pulskontrolle kommt man endlich auch am Ziel noch den Berg gut gelaunt hinauf ;-)
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Software ist noch im Beta Stadium!, 7. August 2013
Die Software ist noch im Beta Stadium.
Wer damit zurecht kommt, und bei jedem Firmwareupdate beten möchte, dass nicht noch mehr Fehler reinkommen, ein super Gerät.
Ansonsten: Finger weg, und erstmal abwarten.
Die ersten Firmwareupdates zeigen aber keine wirklichen Verbesserungen. Es beschleicht einem nur das Gefühl, dass keine fähigen Entwickler an der Software arbeiten.
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