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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 14. April 2014
" Klippenmord" ist mittlerweile der dritte Fall, den Romy Beccare, die sich nach dem Mord ihres Freundes auf die Ostseeinsel versetzen ließ, zu lösen hat. Zusammen mit ihrem Team, aber auch mit dem Stralsunder Kollegen Jan Riechter, ermitteln sie in einem Mordfall, der sich an den Wissower Klinken ereignet hat. Holger Bruhlstedt, der als Gehilfe in einer Stralsunder Anwaltskanzlei gearbeitet hat, wird tot am Fuße der Klippen aufgefunden. Selbstmord, oder hat jemand nachgeholfen? Bei der Recherche zu diesem Fall, tauchen die Kripobeamten tief in " braunen Sumpf " ein, der auch auf Rügen ein Betätigungsfeld gefunden hat. Allerdings ist Holger Bruhlstedt nicht der einzige Tote auf den die Beamten bei ihrer Untersuchung stoßen. Ist diese Tote auch der Neonaziszene zuzuordnen und haben die beiden Morde nichts mit diesen Gruppierung zu tun ?

Romy Beccare hat es diesmal nicht leicht, diesen Fall zu lösen. Auch wenn ihr Kollege Riechter , dem sein Temperament manchmal im Wege steht, sie bei dem Fall unterstützt, zeigt sich die Aufklärung wesentlich schwieriger , als manch anderer Fall. Gott sei Dank gibt es da noch den Kollegen Max, der intensive Computerrecherche betreibt und auch weitere fähige Mitarbeiter, die dann die Puzzleteile nachvollziehbar zusammenlegen und ein Blick in die Vergangenheit und eine spezielle Beobachtungsform öffnen den Kommissaren dann die Augen.

Es hat wieder riesig Spaß gemacht den Kommissaren bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Dem Leser wird klar, welche Kleinstarbeit zu einem Fall gehört und dass wirklich nicht die kleinste Kleinigkeit außer Acht gelassen werden darf. Aber auch der Spaß und die Liebe kommen in diesem Fall nicht zu kurz. Romy und Jan kommen sich näher und Fine serviert nicht nur Kuchen und Brötchen, sondern beobachtet bestimmte Kollegen mit Argusaugen, vor allem solche, die vom Festland kommen. Da bedarf es schon eines besonderen Charmes , um Fine gnädig zu stimmen. Spannend und flüssig präsentiert die Autorin ihren dritten Teil, der dann eine überraschende Aufklärung erfährt. Weiter so, ich freue mich schon auf Teil 4.
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am 10. Oktober 2014
"Klippenmord" ist der erste Rügenkrimi, den ich gelesen habe und ich muss sagen, er übrzeugt. Die Geschicte ist gut und spannend konstruiert, Die Charektere sind in der Anzahl überschaubar und recht authentisch beschrieben. Natürlich muss die Kommissarin eine Affäre mit Ihrem Vorgesetzten anfangen, aber das nimmt gerade genug Spielrum ein, um nicht kitschig zu sein. Der Roman konfrontiert Romy und Ihr Team mit rechten Szene, die auch in einer so beschaulichn und ländlichen Gegend wie Rügen existiert. Dabei gelingt es der Autorin, nicht moralisierend zu sein. Auch fand ich es sehr angenehm, dass die grausamen Details der Verbrechen nicht bis ins kleinste Detail geschrieben wurden. Da die Ermittlerin nicht von Rügen kommt, sind manche komische Bezeichnungen für Schauplätze auf der Insel und der doch durchscheinende touristische Blick gern verziehen. Ich habe dieses Buch gern gelesen und werde sicherlich noch andere Romane der Autorin lesen.
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am 21. Juli 2014
Ich habe den Krimi aufgrund vieler positiver Rezensionen gekauft und habe leider ewig lang gebraucht ihn zu lesen. Die endlosen Verhöre und Recherchen sind langweilig und die Protagonisten bleiben relativ flach. Alles in Allem würde ich keinen weiteren Krimi der Autorin kaufen.
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am 17. Mai 2016
Auch in ihrem dritten Fall ermittelt Romy Beccare auf Rügen. Nur dass sie diesmal Unterstützung von ihrem Kollegen Jan Riechter von der Stralsunder Polizei hat. Zwischen beiden knistert es und so nutzen beide die Fähigkeit des anderen, um den Fall zu lösen. Ihr Opfer ist Holger Bruhlstedt, der an den Klippen tödlich verunglückt ist. Offensichtlich handelt es sich nicht lediglich um einen Unfall, eine Schleuder am Tatort könnte ein Hinweis auf den Täter sein. Bis auf Lilly, Bruhlstedts zurückgebliebene Schwester, scheint keiner etwas mitbekommen zu haben. Romy und Jan führen ihre Ermittlungen zu einer rechtsradikalen Gruppe; ihre Recherchen führen weit in die Vergangenheit.

Nachdem Romy die Leitung im Stralsunder Kommissariat abgelehnt hat, wird ihr der Ersatz Jan Riechter vor die Nase gesetzt. Außer Fine, die so ihre Probleme mit Jans Art und seinen Essgewohnheiten hat, herrscht Einigkeit zwischen den beiden Gruppen, ja bei Romy und Jan geht diese auch darüber hinaus. So erweitert sich praktisch das Team, was die Reihe auffrischt und für Abwechslung sorgt.

Wie auch schon in den beiden Vorgängerteilen bedient sich Katharina Peters gerne geschichtlicher Themen. In diesem Teil geht es um Rechtsextremismus. Es bleibt aber zu klären, inwieweit der Tote damit in Verbindung steht. Anhand ausgedehnter Ermittlungen kommen Romy und Jan den Ereignissen allmählich auf die Spur. Ein leichter Schreibstil und humorvolle Szenen machen das Buch zu einer angenehmen Urlaubslektüre, die steht das rechte Maß an Spannung mitbringt.

Ermittler, wie es sie wirklich geben könnte und ein Fall, der Kriminalarbeit und geschichtlichen Hintergrund verbindet: Für den dritten Fall der Rügen-Krimi-Reihe vergebe ich vier Sterne. Auch weiterhin ist diese Reihe eine tolle Urlaubslektüre für mich.
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am 25. Februar 2015
Das Buch war spannend bis zur letzten Seite. Da es zwischen drin einige Längen hatte gibt es einen Punkt Abzug.
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am 30. April 2014
Der erste Rügen-Krimi hatte mir noch sehr gut gefallen. Beim zweiten Rügen-Krimi fiel mir schon auf, dass das Grundgerüst eigentlich das gleiche ist wie beim ersten. Trotzdem habe ich mir auch den Dritten gekauft gehabt.

Und was soll ich sagen: Auf Seite 52 konnte ich schon genau vorhersagen, wie der Krimi ausgehen wird. Natürlich nicht im Detail, aber der Handlungsrahmen und die Lösung waren klar. Obwohl noch 250 Seiten fehlten. Und genau so ist es dann auch leider gekommen.
Da können die Figuren noch so gut und interessant beschrieben sein, wenn man weiß was auf den nächsten Seiten passieren wird ist die Spannung raus und das Lesen wird sehr langweilig. Ich habe den Krimi eigentlich nur noch weitergelesen um herauszufinden, ob ich alles richtig vorhergesagt habe.
Also ein Buch aus der Reihe darf man lesen, das wird gut sein. Aber spätestens nach dem zweiten sollte man Schluß machen.
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am 22. Mai 2016
Der Sachverhalt ist spannend, aber die jeweils abgeleiteten Hintergrundinformationen sind nicht nachvollziehbar.
Etwas besseren Zusammenhang herstellen, damit der Kunde den Verlauf weiterverfolgen kann.
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am 12. Januar 2016
Das ist ordentliche Krimiunterhaltung ohne all zu großen Tiefgang wenn auch das Thema grundsätzlich ernst ist. Sehr lesenswert und interessant. Bei den Kreidefelsen auf Rügen wird eine Leiche gefunden. Relativ schnell wird klar das es ein Verbrechen gab und sehr schnell wird das rechte Milieu bei der Ermittlungsarbeit in den Focus gerückt. Es gibt aber auch andere Fährten.
Das ganze ist flüssig und leicht lesbar. Was etwas stört ist die Tatsache das im Prinzip 2 Ermittler Teams am Fall arbeiten. Einmal das Team aus Rügen und dann die vorgesetzte Diensstelle aus Stralsund. Beide Teamleiter, das wird schnell klar und ist deshalb kein Spoiler, finden sich allerdings sehr sympathisch. Diese Nebenstory überlagert aber nicht den Krimi und ist nicht viel mehr als eine Randnotiz. So kommt es gottlob nicht zum üblichen Wettlauf wer das bessere Team ist. Aber dadurch sind reichlich Ermittler eingebunden, aus meiner Sicht etwas zu viele. Man arbeitet aber gut zusammen.
Der Fall ist so nachvollziehbar wie möglich erzählt inkl. einer Lösung die nicht direkt aus dem Hut gezaubert wurde und so überzeugt. Das ganze ist keine hohe Literatur aber ganz sicher ein lesenswertes Buch nicht nur, aber auch, für den Strand. Und in der Kindle Version teilw. sogar sehr günstig.
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am 6. Mai 2016
Ein sehr spannender Krimi um das Thema Mobbing. Ich hab das Buch in sehr kurzer Zeit gelesen und bin begeistert. Jetzt freue ich mich auf den vierten Teil um die Kommissarin Romy.
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am 22. Mai 2016
Spannend von Beginn an. Sehr kurzweilig. Trifft auch für Hafenmord zu. Freue mich schon sehr auf weitere Bücher. Hoffentlich bald
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