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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2014
Wer die "Pferde" bis dato vor allem wegen ihrer eigenständigen originellen Ruppigkeit und raffinierten handfesten Rustikalität in Melodie und Performance schätzte - Indie eben -, der wird mit Blick auf den hier vorliegenden, nahezu androgynen und klinischen Sound, wenn nicht erschüttert, so doch zumindest reichlich irritiert sein. Das ist insgesamt schon ziemlich steriler Hochglanz-Pop, der uns da über magere 40 Minuten relativ wirkungs-, belang- und trostlos und auch nach mehrmaligem Hören ohne große Nachhaltigkeit in den Gehörgang tröpfelt.

Doch was erwartet man auch anderes von einem klassischen "Unplugged"-Album? Nun ja, wenn es von "Band Of Horses" stammt, wohl schon ein bisschen mehr. Mehr Mut. Mehr Kreativität. Mehr Inspiration. Mehr Schwung. Ausgestöpselt heißt ja nicht zwingend energiefrei. Okay, die oben kritisierte Sterilität ist handwerklich perfekt umgesetzt, und Sänger Ben Bridwell intoniert gewohnt emotional, empathisch und ergreifend. So weit, so selbstverständlich. Aber die meisten der ausgewählten zehn Songs plätschern im genretypischen Einheitssound aus großen Piano- und lieblich gezupften Gitarreklängen ziemlich uninspiriert vor sich hin. Mit "The Funderal" beispielsweise, diesem ursprünglich eher sperrigen und kontrastreich aufgebauten Song, wähnt sich der irrlichternde Zuhörer plötzlich tatsächlich auf einer Beerdigung. Aber will er wirklich dahin? Das komatös wirkende "Everything's Gonna Be Undone" bereichert den musikalischen Urnengang als einlullende akustische Country-Ballade, um kurze Zeit später einer ziemlich sedierten Americana-Version von "Factory" Platz zu machen. Und so somnambult es traurig, trist und tragisch Song für Song die grau umwölkten Friedhofswege entlang.

Fazit: Quasi als Regulativ zur oben beschriebenen Düsternis und eingedenk des markanten VÖ-Termins am 14. Februar empfehle ich den Gebrauch von "Acoustic At The Ryman" als sicherlich zweckerfüllendes Memorabilium für den einmal jährlich wiederkehrenden Valentinstag und eventuell damit verbundener romantischer Absichten.
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am 27. Mai 2014
Mir kamen die Tränen bei einigen Liedern.
Die Band gibt bei diesem Konzert mal wieder alles...
Nur die besten Songs ausgewählt...
Man schwebt fast mit im Publikum und hat den Drang am Ende eines Liedes in die Hände zu klatschen.
Einfach sehr sehr schön.
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am 29. Juni 2015
Ich bin mehr als zufrieden - immer wieder gerne! Die CD ist einfach großartig!
Danke für alles, es ist ech toll!
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am 2. März 2014
Ein Wunderschönes Album, alle anderen Aussagen sind absoluter Mist !
Einfach bei Spotify selber anhören. Am Besten Lp auflegen, Röhrenverstärker an und ........ zuhören.
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am 18. Februar 2014
Dies ist die erste CD, die ich von Band of Horses habe. Ich wurde durch eine Zeitungsrezension darauf aufmerksam, worauf ich mir 2 oder 3 Lieder bei YouTube angesehen habe. Die gefielen mir ganz gut, außerdem spiele ich selber Gitarre, wodurch ich wohl eine gewisse Affinität zu Folkmusik habe. Und so entschloss mich also spontan, die CD zu kaufen - was ich im Nachhinein wohl nicht mehr machen würde. Ohne Frage ist das sehr schöne Musik, der Gesang erinnert manchmal an Crosby Stills Nash & Young, aber - es ist irgendwie jedes Lied gleich (ganz anders als bei CSN&Y). Ich war gespannt, welche Bandbreite die Band hat, aber anscheinend kennt sie nur eine sehr ruhige, sehnsüchtige, melancholische Stimmung.
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am 20. Februar 2014
The Band of Horses sind in den USA schon eine größere Nummer, und haben durch Touren und ein paar guten Alben große Erwartungen geweckt.Amerika sehnt sich nach den neuen "eagles" oder "CSN&Y".Eine country-rock Band nach der anderen wird gehypt- keine konnte noch so richtig die gierigen Plattenfirmen befriedigen.Mit diesem Album wollen sie die Herzen und die Topcharts erreichen.Stilvoll und emotional sollte es sein - herausgekommen ist ein eher peinliches -musikalisch wie gesanglich - langweiliges Album.Da höre ich mir lieber "to be with you" von Mr.Big 10x hintereinander an!Im Nachhinein würde ich sogar "Everything all the time" als billige "Coldplay-Kopie" abtun- so verheerend ist die Wirkung von "At the Ryman" auf mich!
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