Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
9
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. November 2011
...hätte ich, wie auch schon nach dem ersten, so auch nach dem letzten Album "Mirror of Souls" von THEOCRACY gedacht, dass sie dieses Niveau in irgendeiner Weise beibehalten könnten.
Und wurde von den 5 Musikern aus Amerika wieder einmal eines Besseren belehrt.
Jeder einzelne Track auf der Platte hat ein solches Potential, dass ich sie wahrscheinlich bis an mein hoffentlich noch fernes Lebensende ohne Langeweile hören werde!

Angeführt von dem 11 minütigen Opener "I am", der für mich so ungefähr Alles beinhaltet, was gute Musik ausmacht, folgen Lieder mit schon fast unheimlichem Abwechslungsreichtum, Tempowechsel, mitreißenden Refrains, hammer geschriebenen Lyrics, schwindelerregenden (sollte man fast wörtlich nehmen) Soli vom Neuzugang Val Allen Wood, und allem Voran Matt Smiths Stimme, die einem doch ziemlich unter die Haut geht. Also alles in Allem, ohne zu sehr in Lobhudeleien zu verfallen, ein perfektes Album für Jeden, dem Prog/Powermetal gefällt.

Anspieltipps: Der schon erwähnte Opener "I am", gefolgt von "Nails", einer düster melancholischen Vertonung von Luthers Thesenanschlag und "Hide in the Fairytail", mit nicht mehr aus dem Kopf zu kriegenden Refrain... Was nicht heißen soll, dass die anderen Lieder diesen 3 Tracks in irgendeiner Weise nachstehen, besonders "Drown" und "The Master Storyteller" gehören hier noch erwähnt.
Die einzigen meiner Meinung nach schwächeren Songs sind "Altar to the unknown God" und "Light of the World", aber das ist wohl, meinem Vorrezensenten nach zu Urteilen, Geschmacksache. ;-)

Fazit: 5 Sterne, und die Hoffnung, dass das 4. Album wieder überrascht...
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Von dem Christen Theocracy habe ich noch nie was gehört!
Das ist definitiv eine Bildungslücke, da die Amis einfach superb sind und auf ihrem dritten Album "As The World Bleeds" neben einem zum Titel passenden Artwork eine grandiose Mischung aus Melodic Metal, Prog Metal und Power Metal europäischer Schule abliefern.
Alleine der 11 Minuten lange Eröffnungssong "I Am" zeigt wie toll und progressiv diese Band ist. Dabei scheuen Theocracy auch nicht vor geradlinige, eingängige Stücke auf das Album zu packen. Auch Bombastelemente und ein Kanon der mich an "Chance" von Savatage erinnert, zeigen wie vielfältig diese Band ist. So ein geradliniger Song wie "Nailed" wird dann immer noch etwas durch geschickte Breaks mit einem Solo oder einem sehr melodischen Part aufgelockert. Theocracy sind einfach unglaublich abwechslungsreich und agieren hierbei unheimlich sicher. Frontmann Matt Smith erinnert mich zwar etwas an die Aussies Black Majesty, ist aber ein Könner mit geschickt arrangierten Refrains und einer guten Stimme.
Freunde solcher Klänge sollten also manche mit größerem Werbebudget beworbene Band im Regal stehen lassen und Theocracy kaufen.
Es wird keiner bereuen!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2012
Kann mir das irgendjemand beantworten? Wie zum Teufel schaffen Theocracy es, ein so hohes musikalisches Niveau drei Alben lang aufrecht zu erhalten? Der erste Output war schon an Melodie nicht mehr zu übertrumpfen und "Mirror of Souls" legte die Messlatte mal eben noch höher ... und "As the World bleeds"? Tja ... ich weiß nicht, wie hoch man Messlatten legen kann, aber hier und heute wurde sie wieder erhöht..

... wenn das so weiter geht dürfte das fünfte Album das Power-/Progressive Metal Album des 21 Jahrhunderts sein... Es ist einfach unbeschreiblich, was da geschieht...

... Aber ... versuchen wir es einfach mal.

"I am" heißt der mal etwas längere Opener der US-Prog-Metaller und überzeugt auf ganzer Linie. Ich würde behaupten, dass besagter Song die Weiterführung von "Mirror of Souls" ist, dem letzten Song auf dem gleichnamigen vorigen Album, und diesem stilistisch auch sehr ähnelt. Es gibt hier und da mal schnelle, langsame und epische Passagen, die von einem sehr guten Solo zusammen gehalten werden. Gesanglich und instrumental hat sich nichts geändert, und .. wen wundert's? Warum ein erfolgreiches Prinzip aufgeben? Hm? Also ! Passt hinten und vorne perfekt zusammen.

"The master Storyteller" entwickelt sich zu einem meiner Lieblinge, da er einfach alles vereint, was Theocracy können. Klarer und kraftvoller Gesang gepaart mit einem Tempo und einem unglaublichen Solo, das einem die Haare vom Kopf fallen. Es gibt ja Bands, die können eher lange Lieder produzieren (Atlantean Kodex), und andere, die wagen sich eher an die kurzen Tracks. Bei unseren US-Progern weiß man das noch nicht so richtig... beide Varianten sind ihr Steckenpferdchen und überzeugen. Ganz klar !

"Nailed" ist etwas "verspielter". Gemeint sind viele Breaks, einige ruhige (sehr gut gelungene) Interrups und einem interessanten Mix aus einer Bridge und einem Solo. Hier dürften wohl die Death Metaller auf ihre Kosten kommen, zumindestens musikalisch. Die Drums donnern mit einem so gewaltigen Druck, dass man sich zwei mal überlegen sollte, wie weit man seine Anlage aufdreht. Was mich nebenbei gesagt zu der Produktion führt, die einfach vorbildlich ist. Hut ab ! Ach apropo Bild ... das Cover spricht für sich ;)

"Nailed" geht mehr oder weniger nahtlos in "Hide in the Fairytale" über, welches schnell wieder aufs Gaspedal drückt mit massiger Chor-Unterstützung. Auch ein Punkt, den die Jungs gut einzusetzen vermögen. Wo woanders zu viel Chöre die Stimmung verhauen (Hammerfall ...), schafft man hier eine perfekte Symbiose. Ja was soll man eigentlich an diesem Album kritisieren? Mir fällt nur die Tatsache ein, dass man so lange drauf warten musste. 3 verflixte Jahre !! Ja aber ok. Der Output ist dafür aber auch himmlisch.

"The Gift of Music" ist ein wieder etwas längeres, sehr ruhiges Lied auf diesem Album. Ich würde es als Ballade durchgehen lassen, die viel Druck und Verspieltheit aufweist. Hier merkt man vielleicht, dass Theocracy christlichen Ursprungs sind und die Texte oft von positiven, "himmlischen" und durch und durch ehrlichen Themen handeln. Naja mich soll's nicht stören. Im Gegenteil eine sehr willkommene Abwechslung zu dem mehr und mehr werdenden Core, Death und Viking Kult, die alles andere als göttlich sind. Das schöne ist einfach, dass Theocracy etwas können! Zum Ende baut die Ballade noch sehr viel Druck in einer pfeilschnellen Richtung auf und weiß, mal wieder, zu überzeugen.

"30 Pieces of Silver" hebt sich von dem Rest etwas ab. Nun gut, der Unterschied ist sehr gering und einige mögen sich fragen, wo hier der Unterschied ist. Der richtig strenge Kritiker könnte den US-Progern vorwerfen, dass die Alben sich alle gleich anhören und man nichts neues mehr zu hören bekommt. Naja ... Amorphis halten sich auch seit 2006 an ihrem jetzigen Stil fest und ernten damit viel Sympathien. Warum nicht auch hier? Eben! Die Amerikaner haben es sich verdient. Aber zurück zu dem Lied: Ich würde es als einen typischen Song einordnen, den man so oft bei Theocracy findet. Schönes Tempo, tolle Chöre, instrumental perfekt abgestimmt und durch und durch Ohrwurmwürdig. Auch hier findet man einen etwas längeren und markanteren Trash-Mittelteil, was neuerdings immer öfter vorkommt. Schöne Abwechslung zu dem sonst einfach gehaltenen Power Metal. Daher ja auch "Progressive Metal".

"Drown" ballert mit heftigen Drums aus den Boxen und lädt zu einer musikalischen Reise quer durch das Theocracy Land ein. Ruhiger Gesang, fetzige Gitarren und schreddernde Riffs tragen den Zuhörer durch die vielen interessantes Täler, hin zu einem beneidenswerten Refrain. Herrlich !

"Altar to the unknown God" geht richtig ab. Leichte "Dragonforce" Anleihen sind zu hören was durchaus nicht negativ ist. Es passt wunderbar. Ich bezieh mich auf den sehr epischen Refrain, was den Song wohl am kommerziellsten macht. Nebenbei bitte ich darum, dass Ihr die Vergleiche nicht allzu ernst nehmt. Das ist immerhin alles sehr subjektiv und naja ... jedem das seine. Dennoch: Hört euch einfach mal diese Gitarrenverspieltheit an und achtet auf den Refrain, wo man irgendwas mit "Throug, Fire, Flames" hören kann ;)

Aber weiter geht's. "Light of the World" ist der nächste Song und MEIN Liebling obendrein. Mit Abstand einer der schnellsten, epischsten und best arrangiertesten Songs überhaupt in der Theocracy Geschichte. Ein unglaubliches Goldstückchen! Reinhören ist Pflicht !!

Nun, und nach dem Motto "Das beste kommt zum Schluss" schließen die 5 Jungs das Album mit "As the world bleeds" ab. Ein "durchschnitts" Theocracy Song. Schnell, gutes Solo, interessante Passagen und eine merkwürdige Gitarrenarbeit. Eventuell ein noch komplexerer Song neben dem anderen Prog-Futter. Trotzdem nicht schlechte. Zum Ende hin ufert das in eine sehr epische Power-Ballade aus, die das Album definitiv würdig beendet.

Alles in allem erhält man mit "As the World bleeds" ein Sahnestückchen, was man nicht so schnell vergessen wird. Theocracy dürften mittlerweile einen festen Fuß in die Metal Welt gesetzt haben und kennen sollte man sie auch. Was man geliefert bekommt und hoch-Niveau Musik. Man kann es gar nicht anders mehr beschreiben. Sämtliche Kritiker werden sich hier all ihre Zähne ausbeißen dürfen, wenn sie versuchen dieses Album schlecht zu machen. Von meiner Seite aus gibt es nichts daran auszusetzen und mit einer glasklaren Kaufempfehlung verneige ich mich vor diesem Goldnugget. Einfach herrlich dieser Kram !
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2011
Nachdem ich von "Mirror of souls" so begeistert war, musste ich natürlich den Nachfolger auch sofort haben.
Theocracy haben sich hier weiterentwickelt, etwas mehr irre Solis auf der Gitarre und sonst wieder volle Kanne
und melodiös musiziert. Wo der Matt nur die Melodien her hat ? Hammer!
Insgesamt war "Mirror of Souls" einen Tick besser, für meinen Geschmack, aber für dieses Feuerwerk gibt es auf
jeden Fall trotzdem volle Punktzahl!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2012
Melodischer Power-Metall mit klassischen Elementen. Wer das alte Album kennt wird das neue auch gerne hören. Besonders das erste Lied I AM mit einer Länge von 11 Minuten zählt zu den Highlights. Die Lieder sind alle mit christlichen Texten mit Tiefgang. Ein Pflicht-Kauf für alle christlichen Metall-Fans die Power-Metal mögen. Weitere Highlights sind NAILED, 30 PIECES OF SILVER, ALTAR TO THE UNKNOWN GOD, LIGHT OF THE WORLD, AS THE WORLD BLEEDS. Das Album ist sehr abwechslungsreich viele melodische und schnelle Passagen. Für Fans ein Hörgenuss.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
THEOCRACY, aus Athens Georgia, gründeten sich 2002. Sie spielen einen Power/Prog.-Metal-Mix (wobei der "Schwerpunkt" klar beim Power-Metal liegt) und haben mit "As The World Bleeds", ihren dritten Longplayer veröffentlicht. Er kommt nicht ganz an den sehr guten Vorgänger "Mirror Of Souls" von 2008, heran.
Die 10 Stücke auf "As The World Bleeds", sind handwerklich guter, ordentlicher Power/Prog-Metal, der zum Glück recht gut hörbar ist und selten langweilt. Im großen Power-Metal-Genre "zeichnen" sich ja leider ettliche Bands der letzten zwei, drei Jahre durch Neuveröffentlichungen aus, die teilweise einfach nur öde und langweilig sind. Die Stücke unterscheiden sich kaum voneinander und auch die Texte spotten manchmal jeder Beschreibung. Anders hingegen, die neue Theocracy. Die "Highlights", sind für mich: "Nailed" ein Knallerstück, "Hide In The Fairytale" gefällt durch hervorragende Vocal-Arrangements, "Drown" mit seinen rafinierten Rhythmenwechsel und "Light Of The World" hat wieder ordentlich Drive. "The Gift Of Music" und "Altar To The Unknown God", sind leider nicht so prickelnd und relativ schwach.
Vergleichbands (in etwa) wären u.a.: CAINS OFFERING, DRAGONLAND, FREEDOM CALL und auch etwas IRON SAVIOR und POWER QUEST sind manchmal herauszuhören.
Eine recht gute Platte, die doch über dem Durchschnitt im großen Power-Metal-Bereich, liegt.
4 Sterne.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2011
Aus dem Ein-Mann-Projekt THEOCRACY, initiiert von Matt Smith, der auf dem gleichnamigen Debüt noch alles selbst eingespielt hat, wurde eine richtig klasse und konkurrenzfähige Power Metal Band, die mit dem dritten Werk "As The World Bleeds" diese Behauptung mehr als nur untermauert. Abwechslungsreich, eigenständig und mit gekonntem Songwriting liefern die Amerikaner zehn qualitativ hochwertige Tracks. Matt Smith konzentriert sich mittlerweile nur noch auf die Vocals, hat aber mit Benson, Hinds, Oldham und Wood echte Könner um sich geschart, die europäischen Power Metal gekonnt mit US-Prog Elementen verbinden.

Mit "The Master Storyteller" beispielsweise hauen sie einen melodischen Power Metal Kracher raus, bei dem Genregrößen wie HELLOWEEN oder EDGUY vor Neid erblassen könnten. Schöne Melodien, tonnenweise Hooklines, ein Refrain zum Niederknien und ein Matt Smith, der mühelos mit den ganz großen mithalten kann und sich im Laufe dieses Albums äußerst variabel zeigt. "I Am" hingegen zeigt in seinen elf Minuten den Hang zum Prog Metal und beinhaltet auch ein paar folkloristische Elemente. Mutig dieses Monstrum mit bombastischen Keyboards gleich an den Anfang des Albums zu stellen, aber sicherlich auch kein Fehler, gleich zu zeigen, was man drauf hat. Auch "Nailed" hat einige Prog Elemente, tönt viel härter und erinnert somit etwas an SYMPHONY X, aber auch HEAVENLY, was auch an der Stimme von Matt liegen mag, die irgendwo zwischen Ben Sotto und Georg Neuhauser (SERENITY) schwankt. "Hide In The Fairytale" kommt mit melodischen MAIDEN-Leads daher und gefällt durch die schönen Gesanglinien und den hymnischen Refrain, der nicht mehr aus dem Ohr will. Außerdem wird hier in der Rhythmusabteilung viel auf Dynamik geachtet.

Für Gänsehaut sorgt die herzzerreißende Halbballade "The Gift Of Music" in der Goldkehle Matt in die Vollen geht, aber auch musikalisch ist alles auf höchstem Niveau. Danach geben die Herren mit "30 Pieces Of Silver" Vollstoff, sparen aber trotzdem nicht mit Melodien und erfreuen uns mit einem grandiosen Mitsing-Chorus. Dass man hier beim Eingangsriff bei FIREWIND geklaut hat, stört auch nicht. "Drown" ist ein weiterer Hit und Highlight. Anfangs groovt er stark, driftet in ruhigere Gefilde ab und wird im Refrain leicht bombastisch. "Altar To The Unknow God" lässt einige fette Riffs auf uns los und setzt wieder auf viel Dynamik, während "Light Of The World" ein Gute-Laune-Uptempo-Kracher geworden ist. Der Titeltrack und Rausschmeißer greift wieder in die Prog-Trickkiste und bietet das ganze Repertoire von THEOCRACY nochmal auf. Gefühl, etwas Dramatik, viel Power und Melodien zu Hauf.

THEOCRACY sind das ganz große Ding von morgen. Die truppe schafft es mühelos die besten Elemente des europäischen Power Metals mit den Tugenden des US-Prog Metal zu verbinden und damit ihren ganz eigenen Sound zu kreieren, auch wenn man hier und da Zitate von bekannten Truppen entdecken kann.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2014
wie schon der Vorgänger macht das Album richtig Spaß. Endlich mal wieder eine christliche Metalband mit hohem Niveau. Die Songs werden nicht langweilig, auch nicht nach 11 Minuten. Die Stimme brilliant. Einer meiner neuen Lieblingsbands.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2013
Eine Rezension verfasse ich sehr selten. Hier ist es angebracht. Was in diesem Album steckt lässt sich mit Worten nur schwerlich beschreiben. Alles klingt wie aus einem Guss, reißt einen unaufhörlich mit, ist variabel, vertrackt und gleichzeitig immer catchy, ungezwungen und natürlich. Man hat nie das Gefühl, diese oder jene Stelle wirkt nun aufgesetzt oder bemüht, alles fließt homogen ineinander. Diese Platte hat und ist Gefühl - sehr, sehr viel davon. Ein anderer Rezensent hat geschrieben "Wie machen die das nur?" Nun, ich weiß es auch nicht. Aber sie machen es. In dieses Album ist sehr viel Herzblut und Energie geflossen, das spürt man an jeder Kante und Ecke. Ein Album, das in der Qualität von typischen "Konkurrenz"bands wie Edguy oder Stratovarius unerreicht ist und nach dem sie sich garantiert die Finger lecken würden. Für mich ein Jahrhundertalbum des melodischen Speed-/Power-/Progressive-Metal. Der Vorgänger "Mirror Of Souls" ist übrigens nicht minder empfehlenswert ;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
8,99 €