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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche Sammlung mit einigen Highlights
Aufmachung: Die 3 CDs kommen in einem Jewelcase, die CDs sind mit unterschiedlichen Motivvariationen des Covermotivs bedruckt, welche jeweils die den Fällen entsprechnenden Tortenstücke zeigen. Die Idee ist nett, allerdings fand ich die Ausführung der anderen Jubiliäumsboxen und Sondereditionen deutlich besser. Statt der 3erBox wären 3 einzelne CD...
Vor 5 Monaten von hg veröffentlicht

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer auf Experimentelles steht wird zufrieden sein - allen anderen sei davon abgeraten
Ich bin ein langjähriger Höher der ??? und habe alle Folgen, Sonderfolgen, Kurzgeschichten und Mitratehörspiele gehört. Die Sammlung von Kurzgeschichten hat mich aber komplett enttäuscht - um nicht zu sagen genervt. Ich finde keine der sieben Geschichten so richtig spannend und mir sind sie größtenteils zu abgedreht. Die Krone wird dem...
Vor 3 Monaten von Huwo veröffentlicht


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche Sammlung mit einigen Highlights, 22. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sieben (Audio CD)
Aufmachung: Die 3 CDs kommen in einem Jewelcase, die CDs sind mit unterschiedlichen Motivvariationen des Covermotivs bedruckt, welche jeweils die den Fällen entsprechnenden Tortenstücke zeigen. Die Idee ist nett, allerdings fand ich die Ausführung der anderen Jubiliäumsboxen und Sondereditionen deutlich besser. Statt der 3erBox wären 3 einzelne CD Hüllen im Pappschuber, schwarze CDs und die Movivvariationen auf den jeweiligen Covern für meinen Geschmack die bessere Wahl gewesen. Die sind nicht nur hübscher und würden besser mit den anderen Sondereditionen harmonieren, sondern können auch bei Verzicht auf die Papphüller besser in CD-Regalen zwischen den anderen Folgen zu verstaut werden.
Das Booklet widmet jedem Fall eine eigene Seite, was zu begrüßen ist. Ich freue mich ja immer, wenn bei Sondereditionen noch Hintergrundinfos, Interviews etc. im Booklet sind, das ist hier leider nicht der Fall. Hoffentlich wird das nächstes Jahr beider 175. Folge nachgeholt.

Zum Inhalt: Abwechslungsreich, insgesamt stärker als die Geisterlampe. Weniger Geschichten, dafür deutlich bessere Qualität. Auch wenn mich nicht alle Fälle voll überzeugen konnten, so hat mich das Gro gut unterhalten.

1. Mit der ersten Geschichte aus der Feder von André Minninger erwartet den Hörer ein Krimi um eine Märchen-Party, der zwar schnell zu durchschauen ist, aber dafür von seinem Humor lebt - vor allem Bobs Kommentar zu Hans-Christian Andersons "Märchen" vom Mädchen mit den Schwefelhölzern ist herrlich ;)
2. Es folgt eine Erzählung von Kari Erlhoff, die deutlich origineller als ihr Vorgänger daherkommt. Ohne zu viel verraten zu wollen: Hier verstricken sich die Realitätsebenen, Bob wird unter anderem eins mit seinem einst realweltlichen "Alter Ego"
Robert Arthur und 50 Jahre ??? werden zwischenzeitlich zurückgedreht.
3. Auch der nächste Fall ist besonders für langjährige und treue Fans ein Genuss. Hendrik Buchna hat einen Mitrate-Fall beigetragen, der Episoden aus der Vergangenheit der drei Detektive betrifft. Hier kann munter mitgeraten werden, so dass der Fall beim ersten Hören ein großer Spaß werden kann. Da hier das Mitraten eindeutig im Fokus liegt, mag die Wiederhörbarkeit dieses Falls ein wenig leiden. Hörern, die nur ein paar Folgen im Regal stehen haben, könnte dieser Fall möglciherweise nicht so liegen.
4. Marco Sonnleiter entführt uns im 4. Fall auf hohe See und damit in ein beliebtes Krimi-Szenario. Wir werden Zeuge eines Verbrechens an Bord und Justus kann seine Deduktionsfähigkeiten glänzen lassen. Der Fall ist gut konstruiert, es ist fast schon schade, dass hier nur eine Kurzgeschichte vorliegt. Diese Idee hätte auch auf ein Vollzeit-Abenteuer der Detektive ausgeweitet werden (mehr verdächtige Charaktere, Motiv weiter ausbauen, ...). Sonnleiter zeigt mit dieser Geschichte, dass er klassische Deduktionsgeschichten nach englsichem Vorbild beherrscht. Ich würde mir wünschen, dass er diese Richtung auch bei seinen zukünfitgen DDF-Fällen stärker verfolgt.
5. Fall Nummer 5 stammt von Ben Nevis und fängt äußerst mysteriös an. Im Laufe der Erzählung ahnt der Hörer dann zwar recht schnell, was Sache ist; aber der wirklich "knuffigen" Geschichte macht dies keinen Abbruch. Mehr darf ich nicht verraten ;)
6. Da Geschmack sich nun mal verschieden gestaltet und die Erzählungen doch sehr unterschiedlich sind, war es zu erwarten, dass auch ein Fall dabei sein wird, der nicht meinem Geschmack entspricht. Diese stammt von Christopf Dittert. Insgesamt wirkte dieser Fall gezwungen, die an sich interessante Grundidee hätte geschickter umgesetzt werden können und mit einem echten Aha-Effekt am Ende daherkommen können.
7. André Marx, der mit seiner Kurzgeschichte aus dem Fragezeichen-Exil zurückkommt, hat man sich für den Schluss aufgespart. Das war eine weise Entscheidung, denn so kommt zum Schluss ein Knaller. Marx hat eine Ballade gedichtet, in der auf kreative Art und Weise ein unterhaltsamer Fall präsentiert wird. Und auch hier dürfen die Fans mitraten und wie bei Fall nummer 3 mit ihren DDF-Kenntnissen glänzen.

Fazit: Schnell ein DDF-Hörspiel zwischendurch hören? Oder endlich mal eines komplett vorm Einschlafen hören? Hier gibt es genug Hörkost. Es waren sehr starke Geschichten dabei, besonders gefallen haben mit Nr. 2, Nr. 5 und Nr. 7. Ich denke, dass für jeden DDF-Fan der ein oder andere sehr unterhaltsame Fall dabei ist, der auch wiedergehört werden mag. Durch die vielen Anspielungen ist die Sammlung vor allem auch für Fans interessant.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 7 Kurzgeschichten, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sieben (Audio CD)
Die 7 Kurzgeschichten sind einfach der Hammer. Die Storrys sind vollgepackt mit Spannung,Spaß,Humor,Spiel,Kombinationsgabe jeweils der einzelnen Detektive und vieles mehr. Hier stehen nicht nur die drei ??? im Mittelpunkt sondern auch andere Personen werden stärker beleuchtet wie Onkel Titus und Tante Mathilda die super in Szene gesetzt werden und so manches Abenteuer erleben. Es lohnt sich auf jede Fall reinzuhören da in den 7 Kurzgeschichten viele erlebte Fälle der drei Fragezeichen eingebaut wurden und so manch enttarnter Täter für Verwunderung aber auch für Begeisterung sorgt. Auch der Kirschkuchen findet wie üblich in diesen Geschichten sein altbewährten Platz und ein alter Doppelgänger taucht wieder auf und sorgt für manches Verwirrspiel in den Abenteuer der drei ???. Wer mehr erfahren will muss selbst reinhören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die drei ??? – Das Rätsel der Sieben, 28. April 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sieben (Audio CD)
Erster Eindruck: Sieben Geschichten rund um die Sieben

Eine Gruppe älterer Damen trifft sich einmal jährlich, um ihre Leidenschaft für Märchen auszuleben, jede schlüpft dabei in die Rolle einer Märchenfigur. Als Mrs. White kurzfristig ausgeladen wird, bittet sie die drei ??? um Hilfe, damit diese der Sache auf den Grund gehen. Doch noch ganz andere Fälle erwarten Justus, Peter und Bob – und sogar ihr komplettes Archiv wird gestohlen…

Neben den regulären Folgen der drei ??? ist nun eine weitere Sonderfolge erschienen, die statt eines zusammenhängenden Falles mehrere Kurzgeschichten enthält. Schon 2012 ist eine Box mit ähnlichem Konzept erschienen, nur dass bei „Die drei ??? und die Geisterlampe“ 12 Mini-Geschichten erzählt wurden. In „Das Rätsel der Sieben“ sind es nun – wie der Titel schon andeutet – sieben etwas längere Geschichten, die aber recht verknappt sind. Das Besondere ist daran jedoch, dass jede Handlung von einem anderen Autor verfasst wurde, und diese haben die Chance genutzt und sich mal völlig ausgetobt, bisherige Konventionen außer acht gelassen und so außergewöhnliche Fälle geschaffen.
Den Anfang macht „Der siebte Gast“ um die oben beschriebene Gruppe der älteren Damen. Zugegeben, der Fall ist für den Hörer schnell allein gelöst, etwas zu offensichtlich sind hier die Spuren gelegt. Doch die Atmosphäre und die ungewöhnliche Konstellation der Charaktere macht dies leicht wieder wett. Mir hat die enge Einbindung von Märchen gut gefallen, die Episode versprüht jede Menge Charme.
„Bis um sieben zurück“ ist recht extravagant und verpasst Bob so etwas wie ein Soloabenteuer – und zwar in der Vergangenheit. Der Grundgedanke dieser Geschichte ist schon ziemlich schräg und stellt die Welt der drei ???etwas auf den Kopf – ganz besonders in dem kleinen Nachspiel nach dem Abspann. Witzig und ziemlich gelungen.
„Bobs schwerste Stunde“ ist ein absolutes Schmankerl für alle Fans der Serie. Hier werden zahlreiche frühere Fälle angesprochen und ermöglichen es so, einerseits in Erinnerungen zu schwelgen, andererseits ordentlich mitzurätseln, auf welchen Fall angespielt wird. Und hier ist die Auflösung dann auch überraschend und kann mit einem gekonnten Kniff überzeugen.
„Die rote Sieben“ verfrachtet den Schauplatz auf ein Kreuzfahrtschiff, auf dem die drei Detektive aushelfen. Der Fall bietet durchaus auch Potenzial für eine längere Geschichte, ist hier aber auf das Wesentliche reduziert. Jeder der Detektive kann hier seine eigene Stärke ausspielen und seinen Teil zur Lösung beitragen. Das alles ist gut komponiert und bietet einen recht klassischen, aber schön erzählten Fall.
In „Schutzgeld“ ist der Ausgangspunkt schnell erzählt und mit einem gelungenen Aha-Effekt versehen, doch danach ist die Handlung um die anscheinend bedrohte Frau schnell erahnt. Doch ähnlich wie beim ersten Fall ist es auch hier so, dass die stimmungsvolle Atmosphäre überwiegt und die Handlung recht kurzweilig wirken lässt.
„Die siebte Frau des Leuchters“ hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Hier offenbart ein junger Mann den drei Detektiven, dass er ein Dieb ist und tischt ihnen eine merkwürdige Geschichte auf. Die Erzählweise ist trotz der Kürze der Geschichte etwas zu langsam, die Handlung wirkt etwas gezwungen, enthält aber immerhin ein nettes Gedankenspiel und einen interessanten Grundgedanken.
Der außergewöhnlichste Fall stammt von André Marx, der „Die verschwundene Torte“ komplett in Versen erzählt. Die Handlung muss dabei jedoch nichts an Komplexität einstecken, sondern kann mit einem durchaus interessanten Fall punkten. Die Erzählung im Versmaß ist zwar sehr ungewöhnlich und etwas sperrig, wird aber mit viel Witz und Charme zu einer sehr gelungenen Erzählung.
Nicht jeder der sieben Fälle kann mich komplett überzeugen, doch die Vielfalt und die Kreativität, die dahinterstecken, sind beachtlich und sind insgesamt sehr gelungen. Der stete Bezug zur Zahl sieben, die interessanten und ungewöhnlichen Szenerien und die vielen kleinen Kniffe sind zusätzliche Reizpunkte.

Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich scheinen mit ihren Rollen wieder völlig verwachsen und wirken unglaublich spontan und lebendig. Dabei passen sie sich trotzdem sehr gut an die jeweilige Situation an und können diese gekonnt mitgestalten. Auch Karin Lieneweg und Hans Meinhardt können als Mathilda und Titus einen sehr gelungenen Auftritt hinlegen, ihre markanten Stimmen mit dem gutmütigen Unterton sorgen auch hier für angenehme Momente. In der ersten Episode konnten mich die alten Damen sehr überzeugen, die verschiedenen Beziehungen in der Gruppe gekonnt ausleuchten. Dazu gehören Ursula Heyer, Regina Lemnitz, Heidi Schaffrath, Renate Pichler, Angela Stresemann, Pamela Punti und besonders Sabine Hahn, die als Emily White den größten Teil der Folge übernimmt und ihren warmen Klang gekonnt einsetzt.

Vor jeder Folge ist hier der Titelsong eingebaut, wer alle Episoden nacheinander hört dürfte diesem schnell überdrüssig werden. Ansonsten wird auf den gelungenen Mix aus zahlreichen Geräuschen, die die Szenen gekonnt ausmalen, und passender Musik gesetzt. Diese ist insbesondere während der Szenenübergänge zu hören. Im ersten Fall erinnert diese passenderweise an die Märchenkassetten der 80er Jahre und kann auch ansonsten die jeweilige Stimmung einfangen.

Leider wurde hier nur eine konventionelle, dicke Plastikhülle für die drei CDs verwendet, die im Regal nicht sonderlich viel hermacht. Das Cover wird von einer Torte mit sieben Stücken geziert, wobei jeder Teil durch ein zu den Kurzgeschichten passendes Motiv geziert wird, und das im typischen Look der Serie. Im beiliegenden Booklet gibt es zu jeder Folge eine eigene Seite mit den entsprechenden Credits und einer eigenen Inhaltsangabe.

Fazit: Eine Sonderfolge wie ein kleiner Abenteuerspielplatz. Hier wird dem Hörer eine bunte Mischung geboten, jede der Episoden fühlt sich ganz anders an und präsentiert ein außergewöhnliches Szenario. Die Spannung steht dabei nur selten im Vordergrund, sondern die stimmige Atmosphäre oder die gelungene Grundidee. Viele kreative Einfälle, die nicht alle jedem zusagen werden, aber insgesamt überzeugen können.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sieben mal Die Drei Fragezeichen, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sieben (Audio CD)
Meinung
Sieben Geschichten, die alle das Thema „Sieben“ enthalten, das ist der Inhalt der neuen Drei Fragezeichen-Sonderfolge.

Der siebte Gast
Die drei Fragezeichen ermitteln auf einer Märchen-Party und versuchen die dunklen Pläne der bösen Stiefmutter zu ergründen.
Der Fall selbst ist zwar relativ schnell zu durchschauen, macht aber trotzdem, geraade durch seine witzigen Elemente Spaß und garantiert Hörvergnügen.

Bis um sieben zurück
Bob erlebt verschiedene Realitäten, die ihm den Boden unter den Füßen wegziehen. Während er einen Zeitsprung macht, verliert er aber nicht sein Ziel aus den Augen: Die Detektivkollegen Justus und Bob aus den Fängen eines Entführers zu retten.
Originelle Geschichte, die mitreißt und eine „lange“ Folge wert gewesen wäre.

Bobs schwerste Stunde
Das Archiv der drei Detektive ist verschwunden! Um es wieder zu bekommen, müssen sie sich durch vergangene Fälle arbeiten und Orte und Personen aufsuchen, die in früheren Folgen eine Rolle spielten.
Überaus origineller Fall, der besonders den langjährigen Fan anspricht, sein Gedächtnis auf Touren zu bringen und die Rätsel zu lösen.

Die rote Sieben
Die drei Detektive haben auf einem Kreuzfahrtschiff angeheuert. Beim Dienst am Gast erleben sie mit, wie ein Passagier beim Roulette gewinnt. Kurze Zeit später wird in seine Kabine eingebrochen und der Gast niedergeschlagen.
Ein originell konstruierter Fall, der ebenfalls eine lange Folge wert gewesen wäre. Viele Verdächtige, noch mehr Spuren, ein Mann, der über Bord geht und Justus, der seine Kombinationsgabe ausleben kann – ein sehr gelungener Fall.

Schutzgeld
Wird Onkel Titus erpresst? Tante Mathilda ist sehr beunruhigt und ermittelt in dieser Geschichte gemeinsam mit den drei Jungs aus Rocky Beach.
Der Fall ist zwar recht schnell zu durchschauen, macht aber trotzdem Hörspaß und unterhält wunderbar.

Die siebte Frau des Leuchters
Ein gestohlener Kerzenleuchter, ein gruseliger Besuch auf dem nächtlichen Friedhof und ein Geheimnis, das nur alle 50 Jahre gelüftet werden kann, das ist Stoff, aus dem gute Detektivgeschichten entstehen.

Die verschwundene Torte
Und noch ein Fall, der dem geschulten DDF-Hörer Spaß machen wird! Nach dem Motto „Das beste kommt zum Schluss“ kommt hier ein Fall, der wieder zum Mitraten einlädt.

Die Geschichten sind abwechslungsreich und spannend, können zwar nicht durchweg völlig überzeugen, aber das ist bei sieben Kurzgeschichten auch nicht ganz einfach. Insgesamt macht die neue Sonderfolge Spaß und garantiert Hörvergnügen auf drei CDs – für Fans beinahe ein Muss, für alle anderen aber ebenfalls lohnend.

Die drei CDs kommen im Jewelcase daher und sind mit den Motiven zu den einzelnen Fällen bedruckt, die als Tortenstücke präsentiert werden. Originell gestaltet und hübsch anzusehen, das gefällt.
Im Booklet ist zu jeder Geschichte eine eigene Seite zu finden, die noch ein paar mehr Informationen liefert.

Fazit
Besonders für Fans empfehlenswert, nicht nur, um alle Folgen vollständig im Regal stehen zu haben, sondern gerade wegen den Anspielungen auf die früheren Fälle besonders hörenswert.
Aber auch Fans, die bisher nur wenige oder gar keine Folgen gehört haben, werden hier unterhalten und bestimmt auf den Geschmack gebracht, mal einen weiteren Fall zu hören.
Die Mischung der Geschichten ist gelungen und zu den großartigen Sprechern muss man wohl kein weiteres Wort verlieren ;-)
Unbedingt mal reinhören!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Stories, kaufen lohnt sich, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sieben (Audio CD)
Ich habe bei den Kurzgeschichten immer den Eindruck, dass alle abgefahrenen Autorenideen da mal verarbeitet werden dürfen, die zu den klassischen Folgen nicht passen. Sehr spannend und interessant. Absolut empfehlenswert!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam für eine Kurzgeschichten CD, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sieben (Audio CD)
An sich super, dass mal wieder eine Kurzgeschichten-Folge rauskam. Diese gefällt mir in jedem Fall besser als die letzte, doch sind die Geschichten natürlich von gemischter Qualität. Inhaltlich stehen sie in keinem Zusammenhang, haben aber durchaus verbindende Elemente, was wieder positiv ist. Besonders schön für Fans ist die zweite Geschichte, da es viele Rückgriffe zum mitraten auf alte Fälle gibt, wenn auch die Auflösung leider etwas phantasielos gestaltet wird. Die letzte Geschichte - ausschließlich in Reimen erzählt - ist auch nochmal ein Highlight. Qualitative Mängel einiger Geschichten werden durch ebendiese Folgen sowie die Gestaltung der Box wieder ausgeglichen, sodass in jedem Fall 5 Sterne gerechtfertigt sind.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer auf Experimentelles steht wird zufrieden sein - allen anderen sei davon abgeraten, 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sieben (Audio CD)
Ich bin ein langjähriger Höher der ??? und habe alle Folgen, Sonderfolgen, Kurzgeschichten und Mitratehörspiele gehört. Die Sammlung von Kurzgeschichten hat mich aber komplett enttäuscht - um nicht zu sagen genervt. Ich finde keine der sieben Geschichten so richtig spannend und mir sind sie größtenteils zu abgedreht. Die Krone wird dem ganzen mit der letzten Geschichte aufgesetzt - alles in Reimen.
Ich habe bisher noch nie ein ??? Hörspiel frühzeitig abgebrochen, bei den aktuellen Kurzgeschichten musste ich zwei Geschichten früher beenden, da sie mich nervten. Alles ist natürlich Geschmackssache - aber für mich eine klare Nicht-Kauf-Empfehlung!!!
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5.0 von 5 Sternen verhexte 7, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sieben (MP3-Download)
7 kurzgeschichten von den 3 ??? , wie immer kurzweilig und intressant, sehr spaßig wie umgesetzt und die unterschieddlichkeit der geschichten
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5.0 von 5 Sternen Wie gewohnt klasse, 29. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle Rätsel in der üblichen Qualität! :) Hier macht das mit raten wieder richtig Spaß! Das Cover ist wieder eine Wucht.
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4.0 von 5 Sternen "Das Rätsel der Sieben" sprüht vor Kreativität, 23. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sieben (Audio CD)
Inhalt: Sieben Kurzgeschichten von sieben Autoren in einer Hörspiel-Box: Bei diesen Fällen wird so rasant ermittelt, dass die Lösungen nur knapp entfernt sind! Mysteriös, abenteuerlich, gespenstisch, experimentell, witzig, unheimlich und verflixt: Siebenmal knackig-kurzer Hör-Spaß ist garantiert! Mit: Der siebte Gast (André Minninger), Bis um sieben zurück (Kari Erlhoff), Bobs schwerste Stunde (Hendrik Buchna), Die rote Sieben (Marco Sonnleitner), Schutzgeld (Ben Nevis), Die siebte Frau des Leuchters (Christoph Dittert) und Die verschwundene Torte (André Marx).

Handlung: Ein Sonderfolgenorkan wütet bei den drei ???: Ein Special folgt zurzeit auf das nächste. Die neueste Sonderveröffentlichung mit dem Titel Das Rätsel der Sieben bietet sieben Kurzgeschichten auf drei CDs und erinnert damit stark an Die drei ??? und die Geisterlampe, in dem erst im September 2012 zwölf unterschiedliche Minifälle präsentiert wurden. Die sieben hier gebotenen Fälle erweisen sich mitunter als sehr innovativ. Herausstechend sind insbesondere zwei Folgen. Zum einen die zweite Folge, Bis um sieben zurück, bei der auf unterschiedlichen, zunächst undurchschaubaren Zeitebenen ein Spiel mit Bob (bzw. Robert) getrieben wird, sowie zum anderen die abschließende gereimte Folge von André Marx, bei der ein verstärkter Erzählereinsatz genutzt wird, um eine Geschichte in Gedichtform zu bieten. Zwar ist letztere geistreich, interessant und etwas völlig Neues in der Seriengeschichte, doch stören die Reime den Spielfluss im Hörspiel immens. Die Verse wirken erzwungen und unauthentisch. Allerdings treffen Justus, Peter und Bob in Die verschwundene Torte ebenso auf einen alten Bekannten. Verwoben mit der traditionsreichen Serienhistorie ist zudem der dritte Fall, Bobs schwerste Stunde, bei dem der Raub des Fallarchivs einen Aufhänger für eine Reise quer durch die Serienvergangenheit darstellt. Die Fälle spielen mal auf hoher See wie in Die rote Sieben, dann keimt wieder die gewohnte Schrottplatzatmosphäre auf oder die drei Detektive streunen auf Rocky Beachs Gassen umher wie in Schutzgeld. Mal geht Onkel Titus fremd oder Justus’ Leibspeise wird gestohlen, später müssen mystische Rätsel gelöst werden. Gleich zu Beginn liefert André Minninger mit Der siebte Gast sogar eine Geschichte im Märchenstil ab, bei der die Protagonisten in die Rollen bekannter Märchencharaktere schlüpfen. Zweimal gibt es nach dem eigentlichen Fall und der obligatorischen Abschlussmelodie noch ein Nachspiel zu den vermeintlich abgeschlossenen Fällen. Insofern wird hinsichtlich des Aufbaus und der Inhalte von den Kernfolgen stark abstrahiert und variiert. Das Tempo ist angesichts der kurzen Spielzeiten hoch. Zudem wird reichlich experimentiert und das Die drei ???-Universum in vielerlei Hinsicht, vor allem aber erzählperspektivisch, erweitert. Unter dem Strich warten alle Folgen mit einer Besonderheit auf, die Fans begeistern wird, obgleich manche Geschichte mehr, manche weniger interessant und packend ausfällt. Extreme Ausreißer nach oben und unten bleiben bisweilen aus.

Sprecher: Sieben unterschiedliche Fälle bedeuten zugleich sieben unterschiedliche Sprechercasts. Durchweg beteiligt sind logischerweise Erzähler Thomas Fritsch sowie die drei ???, namentlich Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich. Ungewöhnlich hoch ist Fritschs Anteil am letzten Fall, dessen Strippen der in Dresden geborene Schauspieler jedoch in gewohnt spielerisch sympathischer und souveräner Manier zieht. Hier und da ist die geringe Anzahl an Charakteren verräterisch und deutet auf den Ausgang des Falles hin, doch schmälert das nur bedingt die Hörfreude, denn die Sprecherleistungen fallen im Großen und Ganzen positiv aus. Besonders stechen die auffallend unaufrichtige Ursula Heyer, Merette Brettschneider, Wolfgang Rositzka (dessen Stimme stark der von Sky du Mont ähnelt) sowie der bedrohlich harsche Erik Schäffler hervor. Der dritte Fall, Bobs schwerste Stunde, lebt gar alleine vom Zusammenspiel der drei Detektive mit Justus’ Tante Mathilda (wie immer gesprochen von Karin Lieneweg) und Onkel Titus (Andreas von der Meden). Unerschlossen bleibt der Einsatz von Claudia Stocksieker als Off-Sprecherin, deren Parts problemlos von Erzähler Fritsch hätten übernommen werden können.

Musik und Effekte: Sieben Fälle in einer Produktion unterzubringen verlangt hinsichtlich der Inszenierung viele stilistische Elemente, welche die fallspezifischen Differenzen leicht erkennbar machen. So ist beispielsweise der märchenhafte erste Fall mit Streichermusiken unterlegt, die eine ebensolche Atmosphäre entfachen. Über weite Strecken von Das Rätsel der Sieben erklingen ansonsten altbekannte Musiken. Vom Schiff über geisterhafte Szenerien bis hin zu Zeitsprüngen in die Vergangenheit gelingt es, den Hörer an die Hand zu nehmen und durch das Hörspiel zu führen. Gleichsam kommt hier und da dank der bewährten Kreissäge die gewohnte Schrottplatzromantik auf. Verkürzte Versionen der Titelmusik grenzen die einzelnen Fälle voneinander ab. Diese ertönen auf Dauer etwas zu häufig. Zweimal erklingt die Abschlussmelodie sogar doppelt, entsprechend der oben erwähnten Nachspiele. Alternativlösungen dazu sind allerdings schwer denkbar und die Produktionsweise daher nachvollziehbar.

Fazit: Das Rätsel der Sieben sprüht vor Kreativität. Inhaltlich wird in den sieben Geschichten aus allen Rohren gefeuert und nicht lange gefackelt. Die eine oder andere Geschichte, insbesondere die zweite, vierte und sechste, hätte etwas angereichert gut und gerne einen einstündigen Fall ergeben können. Einige Fälle sind leicht vorhersehbar, andere Nüsse selbst für hartgesottene Detektivfreunde schwer zu knacken. Die technische Untermalung sowie die Leistungen der Sprecher erfüllen ihren dramaturgischen Zweck, obgleich qualitative Ausreißer nach oben hin ausbleiben. Insofern ist die Produktion für Serienneulinge durchaus verzichtbar, doch Serienfans werden ihren Gefallen an den sieben Kurzepisoden finden. Insbesondere locken jene Fälle, die Elemente aus der langen Serienhistorie aufgreifen und gekonnt verarbeiten. Ein nettes Gimmick für die Fans also!

Note 2-
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Das Rätsel der Sieben
Das Rätsel der Sieben von Die Drei Fragezeichen (Audio CD - 2014)
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