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Vorbemerkung:
Nachdem ich bereits 5 Garmin-Laufuhren hatte und mir jüngst mein dritter Forerunner 305 an plötzlichem "Herztod" verendet ist (keine Reaktion mehr trotz Total-Reset - ließ sich auch nicht mehr aufladen), suchte ich nach einem Nachfolger. Früher hatte ich die defekten Garmins (meist wegen unerklärlich eingdrungener Feuchtigkeit) über den Support zu Sonderkonditionen tauschen können. Doch der 305 wird lange nicht mehr hergestellt. Der Garmin-Support meinte "Ja ist wohl ein Kurzschluss drin, kann Ihnen bei Ihrem Auto auch passieren - aber die Garantie ist ja gerade ein halbes Jahr abgelaufen" Die haben mir als Ersatz den 310 XT im Austausch gegen den defekten 305 angeboten, allerdings zu einem Preis der höher war, als der Kauf eines neuen 310 bei Amazon. Da der 310XT bei Amazon wesentlich schlechtere Bewertungen hatte als der alte 305 suchte ich nach einer Alternative und dachte mir, der 220 könnte es sein, zumal in den Bewertungen besonders gelobt wurde, wie schnell der 220 das GPS-Signal findet. So habe ich mir das Teil bei Amazon bestellt.

Zu den GPS-Problemen:
Nach der schnellen Lieferung von Amazon habe ich das Teil eingerichtet und bin nach draußen vor die Tür um das GPS-Signal einzufangen. Dauerte ca. 3-4 Minuten - wobei ich dachte, dass dies beim ersten Mal normal sei. Am nächsten Wochenende bin ich an die Nordsee gefahren und habe den 220 mitgenommen. Ich hatte in der Uhr die Funktion "Autopause" aktiviert, die die Zeitmessung unterbricht, wenn man z.B. vor eine Ampel anhalten muss. Nachdem ich die Uhr eingeschaltet hatte, dauerte es einigem Minuten (in jedem Fall mehr als 3) bis das GPS-Signal auf grün sprang. Doch die Empfangsqualität war wohl noch zu schlecht, denn obwohl ich auf dem Deich bei klarem Himmel gelaufen bin, kam es anfangs zu mehreren Autopausen und wiederholten Starts, obwohl ich nicht angehalten bin. Jedesmal wenn die Uhr nach der Autopause wieder startete, setzte sie die Geschwindigkeitsanzeige auf 0 und stoppte kurz darauf wieder. Habe diese Funktion danach deaktiviert.

Nach Rückkehr nach Hause (ca. 500 Km entfernt) wollte ich die Uhr wieder zum Laufen verwenden und legte Sie zwecks GPS-Empfang auf die Terrasse (wolkenloser Himmel, keine Bäume). Nach ca. 8 - 10 Minuten war das Signal immer noch nicht gefunden aber die Uhr wechselte danach in einen Standby-Modus. Wieder gestartet und irgendwann hatte sie das Signal. Allerdings wurden anfangs auch starke Geschwindigkeitsschwankungen (bis 15 Km/h) angezeigt, obwohl die Uhr auf dem Boden lag. Hatte vermutet, dass dies daran liegt, dass ich die Uhr völlig ausgeschaltet hatte und der neue Standort sehr weit vom vorherigen entfernt war. Wenn ich die Uhr nicht ausschalte und nach 2 Tagen wieder am gleichen Ort starte dauerte es im Schnitt 2-3 Minuten, bis ein verlässliches GPS-Signal gefunden wurde. Nimmt man die Uhr nach gefundenem Signal mit ins Haus, so dass kein Emfpang möglich ist und bringt Sie danach wieder ins Freie, so findet sie das Signal meistens schon nach wenigen Sekunden wieder.

Ich kann nicht beurteilen, ob ich ein Montagsgerät erhalten habe, doch ich habe nun schon wiederholt von diesen Problemen gehört. Daher habe ich die Uhr wieder an Amazon zurückgeschickt und mir eine bessere Alternative (für den gleichen Preis) gekauft. Mehr dazu weiter unten.

Positive Aspekte der Forerunner 220:
Nun hat der 220 natürlich auch seine Vorteile: Besonders gut gefallen hat mir vor allem das geringe Gewicht, die flache Form und der Vibrationsalarm, der besonders sinnvoll sein kann, wenn man mit Ohrhörern und Musik läuft.
Über das Farb-Display lässt sich streiten. Ist natürlich was neues und sieht nett aus, aber die Farben finde ich recht blass und außer dem Aussehen kann ich daraus keinen Nutzen ziehen.

Was mir im Vergleich zum 305 fehlte:
Die Uhr hat zwar einen großen Durchmesser, aber das Display ist mit maximal 2,5 Cm recht klein und vor allem bei schnellen Tempi sprich Armbewegungen hatte ich schon meine Schwierigkeiten die doch recht klein Ziffern zu erkennen. Der 305 hatte dagegen ja ein Riesen-Display
Im 305 gab es eine Funktion, die einen wieder zu seinem Startpunkt zurückführt, wenn man sich verlaufen hat. Diese Funktion habe ich vor allem an fremden Orten intensiv genutzt. Irgendwie im Wald losgelaufen und man findet immer wieder nach Hause. Diese Möglichkeit gibt es bei der 220 leider nicht. Es gibt auch keine Info zu den GPS-Koordinaten oder gar einen Kompass.
Der 220 hat nur 2 konfigurierbare Datenseiten mit maximal 3 Datenfeldern Der 305 hat mehr Datenseiten mit bis zu 4 Datenfeldern pro Seite.
Beim 305 konnte man jederzeit die Genauigkeit des GPS-Signals (in Abweichung in Metern) überprüfen - und sogar laufend in einem Datenfeld anzeigen lassen. Außerdem zeigte er an, wie viele Satelliten er mit welcher Intensität empfangen hat. Beim 220 welchselt irgendwann das GPS-Symbol von rot auf grün - und fertig - doch die Empfangsqualität lässt sich nicht kontrollieren und war - wie oben beschrieben - ziemlich schlecht.
Beim 305 hatte man deutlich mehr Einstellmöglichkeiten, z.B. ließ sich einstellen, wie weit die aktuelle Geschwindigkeit gemittelt werden sollte und wie weit Armbewegungen herausgerechnet werden sollten. Zu solchen Möglichkeiten, aber auch zu den Algorithmen, mit denen der 220 arbeitet, findet man in dessen Handbuch, welches nur spärliche 9 Seiten lang ist (ohne Inhaltsverzeichnis und Register), nichts.

Meine nun gewählte Alternative:
Nachdem für mich der 310 aufgrund der schlechten Bewertungen nicht in Frage kam, habe ich mich nach möglichen Alternativen auch außerhalb der Garmin-Welt umgesehen. Besonders, als mir klar wurde, dass ich Brustgurt und Food-Pod (wegen des Ant+ Standards) auch mit anderen Laufuhren weiter verwenden kann. Also durchforstete ich alle möglichen Testberichte und natürlich auch die Amazon-Seiten. Nach eingehender Auswertung der Optionen habe ich mich für den SUUNTO Ambit2 R entschieden. Ich kaufte das Gerät bei einem Anbeiter, der auch bei Amazon vertreten ist, aber auf seiner eigenen Homepage rund 30 Euro preiswerter war und bezahlte für den Ambit2 R fast das gleiche wie für den FR 220.

Ich möchte an dieser Stelle auf einen vollständigen Vergleich zwischen FR220 und Ambit2 verzichten. Hier nur kurz die Erläuterung, weshalb es für meine Bedürfnisse eindeutig die bessere Wahl war: Die Ambit2 findet das GPS-Signal wirklich blitzschnell. Selbst beim erstmaligen Auspacken der Uhr (also völlig neuer Standort) dauerte es weniger als 10 Sekunden. Danach dauerte es immer nur 1-2 Sekunden, bis das Signal gefunden wurde. Das Display ist zwar auch nicht so groß wie beim 305 aber mit rund 3 cm größer als beim FR 220 und die Uhr lässt sich völlig frei konfigurieren, denn man hat die Möglichkeit, Apps auf die Uhr zu laden und sogar selber welche zu schreiben. Damit sind der Verwendung kaum Grenzen gesetzt. Zudem hat sie unendliche viele Einstellmöglichkeiten, z.B. das Intervall, in dem die GPS-Daten aufgenommen und zur Weiterberrechnung verwendet werden. Dies kann zwischen 1 Sekunde und 60 Sekunden eingestellt werden. Verwendet man einen Food-Pod, so werden auch dessen Daten mit dem GPS abgeglichen - auch dies kann die FR220 nicht. Damit funktioniert dann auch die Autopause-Funktion, wenn das GPS-Signal mal schwach sein sollte oder man unter einer Brücke oder gar durch einen Tunnel rennt. Auch die gute alte Track-Back-Funktion des 305 findet man hier wieder, sogar in zwei Varianten: Entweder nach Himmelsrichtung oder exakt den vorher zurückgelegten Weg rückwärts.

Der Forerunner 220 HR bekommt von mir maximal 3 Sterne, denn ihm fehlen viele Einstellungsmöglichkeiten und Eingenschaften, die älter Modelle bereits hatten, obwohl diese preiswerter waren. Das Handbuch mit nur 9 Seiten Nutzinformation sagt eigentlich schon alles. Das GPS hat - zumindest bei meinem Exemplar - nicht zufriedenstellend funktioniert. Autopause funktionierte nicht vernünftig, weil die Geschwindigkeitsmessung mit dem GPS nicht hinreichend genau ist und die Informationen des Food-Pod - so man einen nutzt - einfach ignoriert werden. Positiv bleiben flaches, leichtes Gehäuse, Vibrationsalarm und - für den, der es braucht - das Farbdisplay.

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88 Kommentare|324 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2014
Farbe: Black/Red|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe bisher schon mehrere Laufuhren besessen wie ein älteres Garmin Forerunner Modell, eine Nike (TomTom) GPS Uhr und eine ...
Daher möchte ich meine Bewertung auf die Vor-und Nachteile dieser Forerunner 220 beziehen.

Positiv finde ich, dass dem Lieferumfang ein Brustgurt beiliegt, welcher sich sehr gut umlegen und tragen lässt.

Die Uhr selber wirkt auf mich leider nicht ansprechend, sie sieht etwas billig und lieblos designt aus, das habe ich schon deutlich besser gesehen.
Dafür lässt Sie sich aber hervorragend tragen, da Sie wirklich extrem leicht ist. Man merkt Sie beim Joggen eigentlich überhaupt nicht, das gefällt mir sehr.

Die Bedienung an sich ist auch sehr einfach und selbsterklärend anhand der Tasten links und rechts vom Gehäuse. Da muss ich aber sagen, hat Nike (TomTom) ganz klar die Nase vorn, welche die Bedienung über eine Art Bedienfeld unterhalb des Displays ermöglicht (Tasten rechts, links, rauf, runter). Damit lässt sich die Uhr perfekt bedienen wie bei einem Handy oder einer Fernbedienung.
Aber die Bedienung der HR220 ist wie oben erwähnt ebenfalls in Ordnung.

Die Ablesbarkeit der Uhr ist vollkommen in Ordnung, auch bei Sonneneinstrahlung, da kann man nicht meckern. Es ist eine saubere, deutliche Anzeige, welche sich individuell belegen lässt.
Gerne hätte ich mir noch ein paar zusätzliche Anzeigen gewünscht wie z.B. die Höhe, wenn man beispielsweise in den Bergen unterwegs ist.

Besonders hervorzuheben finde ich, dass man die Uhr ausstellen kann. Klingt vielleicht doof, aber dadurch verbraucht die Uhr nach Benutzung keinen Strom und man kann Sie wirklich deutlich häufiger ohne Nachladen verwenden, als andere Uhren, die nur eine Art Stdby. haben.

Positiv ist ebenfalls aufgefallen, dass die Uhr sehr schnell die erforderlichen Satelliten findet, die Geschwindigkeit wurde wirklich von Uhr zu Uhr besser. Die HR220 bietet meiner Meinung nach sogar den Bestwert.

Das Laden über das mitgelieferte USB Kabel (Uhr wird mittels Klemme an das Kabel angeschlossen) funktioniert ebenso einwandfrei wie die Übertragung der Daten auf den PC (Garmin Express).

Ich bin sehr zufrieden mit der Uhr und kann Sie weiterempfehlen. Aufgrund der fehlenden Information wie eine Höhenanzeige und der nicht ganz idealen Bedienung vergebe ich 4 Sterne.
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am 3. Juni 2014
Farbe: Black/Red|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sehr gut durchdachte Laufuhr. Das Armband sitzt angenehm am Handgelenk und lässt sich bequem anlegen, ebenso sitzt der Brustgurt mit dem Pulssender rutschfest, auch bei häufigem Gebrauch verstellt sich die einmal eingestellte Weite nicht.

Zu den Funktionen der Uhr: die Uhr lässt sich komplett abschalten, um Akkuleistung zu sparen (sehr positiv!), schaltet aber auf Knopfdruck sehr schnell ein und befindet sich dann bereits im Laufmodus. Mit einem Knopfdruck rechts oben startet man die Aufzeichnung von Timer, Puls, Strecke und Geschwindigkeit (mit einem Knopfdruck rechts unten kann man zurück auf die Uhrzeitanzeige schalten). GPS wird oft so blitzschnell empfangen, dass man gar nicht dazu kommt, die Sekunden zu zählen. Mit einem erneuten Druck auf den Knopf rechts oben wird die Laufuhr in den Pausemodus geschaltet, erneuter Druck startet die Uhr wieder.

Die Anzeige ist sehr gut ablesbar, mit Knopfdruck links oben kann man zusätzlich für kurze Zeit die Beleuchtung anschalten... sehr angenehm, da 's im Winter noch dunkel ist, wenn ich loslaufe. Während des Laufs kann man durch zwei selbst konfigurierbare Seiten blättern, auf denen jeweils drei Werte angezeigt werden, meine Standardeinstellung beinhaltet Puls, Timer und Pace, deren Anzeige man selbst auf Oben/Mitte/Unten legen kann. Ebenfalls anzeigbar sind Durchschnittswerte von Puls und Pace bzw. gelaufene Strecke, verbrauchte Kalorien etc. etc.

Auch Rundendistanzen sind einstellbar, stellt man die Runde z.B. auf 1 km, wird einem nach jedem gelaufenen Kilometer mit einem kurzen Ton- und Vibrationssignal die Pace für den gelaufenen Kilometer angezeigt – eine gute Motivationsspritze! Ton und Vibration sind übrigens einzeln abstellbar.

Nach dem Stoppen der Uhr werden gelaufene Strecke, Zeit und Durchschnittsgeschwindigkeit angezeigt, blättert man ins Protokoll und weiter zu "Details", sind von den abgespeicherten Läufen Distanz, Zeit, Pace, Kalorien, durchschn. Puls, höchster Puls und Trittfrequenz ablesbar. Schönes Feature, um auch ohne Verbindung zum Rechner durch die letzten Läufe zu blättern.

Der Anschluß am Rechner geschieht unkompliziert über die mitgelieferte Klemme (mit USB-Anschluss), in die die Uhr eingerastet wird. Die Daten werden blitzschnell auf die installierte Software GARMIN EXPRESS übertragen, nach einmaligem Anlegen der persönlichen Site auf garmin.connect.com überträgt die Software die Laufdaten ebenso fix auf das persönliche Dashboard, und dort sind nun alle Daten dieses und vorheriger Läufe in Zahlenwerten und grafischen Darstellungen dargestellt. Der Streckenverlauf wird auf einer Karte eingeblendet, über einen Player können Standpunkt und entsprechende Puls- und Pacewerte nochmals abgespielt werden, die Läufe können benannt und mit Kommentaren versehen werden.

Zusätzlich können dort Trainingspläne, Ziele und Strecken erstellt und auf die Uhr übertragen werden, die Möglichkeiten sind endlos und dürften jeden Läufer mehr als zufriedenstellen. Alles in Allem ist die Uhr ein Laufbegleiter, bei dem keine Wünsche offenbleiben – sehr empfehlenswert, volle Punktzahl!
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am 24. Januar 2016
Habe die Uhr jetzt über 3 Monate im Einsatz und bin sehr zufrieden. ( Hobbyläufer - 10km meist )

Ich suchte eine Alternative um nicht ständig das Handy mitschleifen zu müssen,
da ich meine Läufe alle im Runtastic aufzeichnete und das weiterhin
tun wollte, habe ich mich für diese Uhr entschieden.
Die Übertragung zu Runtastic funktioniert nach Installation der Software
im Firefox Explorer problemlos.

Der Brustgurt wird sofort erkannt. GPS dauert manchmal etwas,
da ich die Uhr aber sowieso etwas vorm Laufen einschalte
hat das nie ein Problem dargestellt.

1 Punkt Abzug gibt es für die Genauigkeit, hätte hier eine bessere
Performance als bei Runtastic erwartet ist aber ähnlich.
Auch der Pace reagiert sehr langsam und man kann nich wirklich
viel damit anfangen das ist aber das einzige, beim Schnitt passt
es wieder.

Jedoch selbst im Wald wo das Handy gelegentlich schlapp
gemacht hat hält die Uhr seither durch.

Nutze sieh ausschließlich zum Laufen daher hatte ich nie
Probleme mit dem Akku, dieser wird bei der Computerübertragung
gleich wieder mit aufgeladen.

Für den Alltagsgebrauch ist die Uhr nicht geeignet zmd. nach meinem
Geschmack.

Strömender Regen hat sie auch locker weggesteckt angenehm zu tragen
und super leicht.

Die Funktionen sind für mich ausreichend, die Einstellmöglichkeiten
vielfältig. Auch Intervalltraining möglich habe ich auch schon gemacht
und genügt meinen Ansprüchen.

Erreicht man 1km (je nach Einstellung) wird dies durch ein Ton und
und Vibrieren angezeigt. Und es erscheint eine Zusammenfassung
auf dem Bildschirm wieviel Zeit man für den jeweiligen km gebraucht
hat, das finde ich sehr nützlich.

Da ich vorher nie mit Brustgurt gelaufen bin war das für mich eine
neue Erfahrung, der Brustgurt lässt sich bequem tragen und
nach einer Weile spürt man ihn kaum noch. Ich denke das er schnell
reagiert und durch die Werte kann man sein Laufen wirklich
optimieren, da man sich nicht "verbrennt" in dem man zu lange im
oberen Bereich läuft ohne es rechtzeitig zu merken.

Schade finde ich das man nicht verschiedene Sportarten wählen
kann, wie Rad fahren oder Inline Skaten.
Jedoch kann man das ja nachträglich im Runtastic bearbeiten.
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am 31. März 2016
Ich habe die Uhr seit einem halben Jahr im Einsatz. Eine Rezension sollte Erfahrungen wiedergeben und nicht nur Packung und Versand.
Die Pulsfunktion ist für Trainingszwecke nicht zu gebrauchen: Am Anfang eines Trainings stimmt die Frequenz noch. Aber mit zunehmender Dauer sinkt bei gleichbleibender Geschwindigkeit die angezeigte Frequenz auf ca 80 ab und steigt auch bei Temposteigerung nicht an. Garmin weist leider erst in der Bedienungsanleitung darauf hin, dass synthetische Materialien zu Fehlern führen können, aber auch mit einem Baumwoll-T-Shirt habe ich dieses Problem. Als Kernkompetenz sollte diese Funktion bei einer Uhr dieser Preisklasse schon funktionieren und auch ohne wesentliche Einschränkungen der Kleidungsauswahl. Die Konkurrenz schafft das schließlich auch!
Schade, denn sie sieht gut aus, hat gute Funktionen und der Rest funktioniert ja auch ganz ordentlich.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Juni 2014
FAZIT: Der schwarz/rote Garmin Forerunner 220 Laufcomputer ist eine schicke Laufuhr mit großem Display, die auch in der Freizeit gut aussieht (man erkennt an den roten Designelementen die Läuferuhr). Habe die Uhr zwar bei Amazon ohne Premium-Herzfrequenzgurt (HR) gekauft, benutze zu meiner FR 220 beim Laufen mit Herzfrequenzaufzeichnung aber immer den auch separat erhältlichen Premium-HF-Gurt von Garmin. Zu vielen Tests der Laufuhreigenschaften siehe meine ausführliche Besprechung unter "FR 220".

Zur Herzfrequenzanalyse: völlig problemlos und unauffällig bei Garmin: Garmin ist in diesem technischen Gebiet inzwischen mit dem finnischen Hersteller Polar, dessen Spezialität lange Zeit die Herzfrequenzaufzeichnung und -analyse war, auf Augenhöhe aufgeschlossen.

Als langjähriger Anhänger und Nutzer von Polar-Herzfrequenzuhren (S410 (ab 2003), S625X, RCX5) und paralleler Nutzung der GPS-Aufzeichnung mit Garmin-Laufuhren (FR 101 usw.) ab 2005 habe ich seit 2011 die Herzfrequenzaufzeichnung nur noch mit Garmin-Laufuhren (610, 220, 620) gemacht. Meine Laufuhr bei allen Trainings und Wettkämpfen im Jahr 2014 ist der Forerunenr 220 (mit Herzfrequenzmessung). Die Herzfrequenzanalyse wird bei Garmin mit der eingebauten Hilfe des finnischen Unternehmens Firstbeat ausgeführt. Aus der Herzfrequenzaufzeichnung und seiner Analyse kann der "Training Effect (TE)" abgeleitet, den Garmin auf seinen Top-Laufuhren angibt (z.B. FR 610, FR 620), bei den neuesten Modellen hat die 620 dieses Feature - die 220 aber nicht.

Kontrolliert werden kann die graphische Darstellung der Herzfrequenzaufzeichnung während des Laufs auf den Interent-Seiten von Garmin unter "Garmin Connect" oder in der Garmin App "Garmin Fit" bzw. "Garmin Connect Mobile".

Für weitere Eigenschaften der Laufuhr FR 220 siehe meine ausführliche Besprechung der Laufeigenschaften der FR 220 (ohne HR) - vgl. Garmin Laufuhr Forerunner 220.

Sollten diese Hinweise nützlich sein, danke ich für einen Klick auf "hilfreich".
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am 31. Juli 2015
Mittlerweile laufe ich seit mehr als 10 Jahren, anfangs mit Pulsuhr und später, weil ich keinen Mehrwert erkannte, ohne ... Diese Runden lief ich mit Musik am Ohr, immer in der gleichen Geschwindigkeit 3 - 4 mal in der Woche. Die letzten Jahre hatte ich mich gar nicht mit Puls- oder gar GPS-Uhren befasst, sondern immer mein Smartphone in der Bauchtasche mitgetragen, dass dort via App meine Aktivitäten aufzeichnete.

Mit dieser Laufuhr macht das Laufen nun wieder richtig Spaß. Ich habe mir von Garmin direkt einen 12 wöchigen Trainingskalender auf die Uhr geladen und finde es extrem spannend und abwechslungsreich danach zu laufen. Natürlich kann man das auch mit ausgedrucktem Trainingsplan und einer reinen Pulsuhr. Die Auswertungen am PC finde ich aber sehr interessant und motivierend. Gerne möchte ich zum Beispiel meine Durchschnittsgeschwindigkeit angezeigt bekommen und ich möchte wissen, wie viele Kilometer ich wöchentlich oder insgesamt gelaufen bin.

Technisch klappt bei der Uhr alles wunderbar. Das GPS-Signal hatte ich die letzten Tage noch bevor ich meine Schuhe gebunden hatte, der Brustgurt wird quasi sofort erkannt. Ich bin begeistert und frage mich, warum ich mir so ein nettes Lauf-Feature nicht viel früher gegönnt habe.

Kurze Anmerkung zum GPS-Signal: Auf der Straße vor einem Sportladen der Innenstadt habe ich beim Testen innerhalb vier Minuten kein Signal empfangen können. Da sieht man die Ortsabhängigkeit. Im Wald bin ich noch nicht gelaufen.
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am 30. November 2015
Ich habe mir die Garmin FR220 vor 1 Jahr gekauft und bin durchgehend sehr zufrieden mit der Uhr.

Sie hat mich das ganze Jahr auf vielen Läufen begleitet. Vom Marathon über diverse Hindernisläufe bis hin zu unzähligen Trainingseinheiten.
Die wichtigsten Daten kann man auf der Uhr abrufen und Garmin Connect bietet sehr detaillierte Auswertungen auf der Online Plattform.
Die habe ich vorher auch verglichen und Garmin gefällt mir persönlich wesentlich besser als Polar oder suunto. Aber das ist Geschmackssache.
Die App auf dem Handy war Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber informativ.Nach dem neuen Update ist diese aber auch optisch sehr ansprechend.
Also rundum glücklich mit der FR220 als Lauf-Trainingspartner! Das GPS ist meistens schnell gefunden. Selten dass ich mal länger warten musste. Sie ist so leicht das man sie kaum merkt und als robust hat sie sich auch erwiesen.

Aber es ist eine reine Laufuhr! Ich fahre neben dem Laufen gerne Rad, gehe viel Wandern und ab und zu auch Schwimmen. Das die FR220 das nicht unterscheiden kann wusste ich vorher und habe mich trotzdem bewusst dafür entschieden, weil ich nur mein Laufen ohne viel Schnickschnack kontrollieren wollte.
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am 24. April 2016
Bin mit der Forerunner 220 Super zufrieden! Sie hat alles was ein Läufer braucht. Einfach im Verständnis und der Bedienbarkeit! Das Onlineportal von Garmin ist auch für jeden Super einfach nachzuvollziehen und übersichtlich gestaltet. Die Uhr ist vom Gewicht und ihren Abmessungen für jeden zu nutzen. Habe sie nun schon knapp 3 Monate in Benutzung und möchte sie bei keinem Lauf mehr missen. In der Verbindung mit dem Brustgurt ist man ständig auf der Höhe wie man gerade läuferisch unterwegs ist. Super Uhr!!!!!
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am 25. März 2014
Ich hatte vorher die Forerunner 10 und wollte dann doch ein paar Funktionen mehr, bzw auch einen Pulsmesser dabei.
Das beste an der Uhr, finde ich die Funktion der Trainingspläne die man sich selbst zuhause zusammenstellen und auf die Uhr laden kann....da ich mittlerweile mehr gefallen an Intervalltraining auf der Laufbahn gefunden hab. Und da kann man wirklich seiner Phantasie freien lauf lassen, wie man den Intervall gestalten will....ob man nach der pulsfrequenz, Strecke, Geschwindigkeit oder nach Zeit geht, das haben vielleicht auch viele andere uhren....die konnte ich aber leider nicht testen
Am Anfang hat es mich ein bischen gestört das man während der laufeinheit nicht die aktuelle durchschnittsgeschw. angeziegt bekommt, da man das bei der Forerunner 10 konnte....man kriegt nur die aktuelle geschw. bzw pace zu sehen
Durschschnittsgeschw. wird nur am ende bei der Auswertung des laufs eingeblendet
Die 2 Datenseiten, mit je 3 frei konfigurierbaren Datenfeldern sind meiner meinung nach auch ganz gut gelungen, der sitz am handgelenk ist auch gut, da die uhr auch nicht übermässig groß oder klobig ist. Der brustgurt ist top...kein verrutschen.
Manchmal dauert es ein bischen bis der GPS empfang hergestellt ist, das variiert aber auch...
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